
Russische Drohne beschädigt New Safe Containment des AKW Tschernobyl
In der Nacht zum 12. Februar 2025 wurde die Schutzhülle des stillgelegten Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine von einer russischen Drohne getroffen. Diese Aktion hat nicht nur weltweite Besorgnis ausgelöst, sondern auch das ohnehin fragile geopolitische Klima weiter aufgeheizt. Das ukrainische Präsidentenamt sprach von „bedeutenden Schäden“ an der Reaktorhülle, die vor fast 40 Jahren durch den schwersten nuklearen Unfall der Geschichte bekannt wurde. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Stabilität der Region auf, insbesondere in Hinblick auf das Atomrisiko, das weiterhin eine weltweite Bedrohung darstellt. Laut einer Mitteilung von Wolodymyr Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine, wurde der Angriff in den frühen Morgenstunden des 12. Februar verübt. Der ukrainische Präsident berichtete auf Telegram von den „bedeutenden Schäden“ an der Schutzhülle des Reaktors, die jedoch keine unmittelbare Gefährdung der Strahlenwerte mit sich brachten. Es sei ein Feuer ausgebrochen, das jedoch schnell gelöscht werden konnte. Die Strahlungswerte seien zu keinem Zeitpunkt angestiegen, was zu einer gewissen Erleichterung führte. Doch der Vorfall ist eine scharfe Mahnung, dass der anhaltende Krieg in der Region auch auf nuklearer Ebene fatale Folgen haben könnte. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigt Vorfall Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte den Vorfall und sprach von einem „explosionsartigen Geräusch“, das gegen 1:50 Uhr Ortszeit zu hören war. Internationale Atombeobachter, die im Umfeld des Kraftwerks stationiert sind, berichteten von einer Explosion am Sarkophag des havarierten Reaktors Nummer 4. In ihrer Mitteilung erklärte die IAEA, dass die Drohne, die das AKW Tschernobyl traf, die Überdachung des alten Reaktors beschädigte. Diese Information wurde von den








