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„Moments of Taste“ 2026 erscheint: Gourmet-Gutscheinbuch setzt auf 2for1-Angebote

Die Edition 2026 des Gourmet- und Gutscheinbuchs „Moments of Taste“ ist veröffentlicht und fokussiert stärker als je zuvor auf die Vielfalt der österreichischen Genusslandschaft. Das Buch, das sich als Entdeckungsbegleiter positioniert, beinhaltet über 100 „2for1“-Gutscheine, die es den Besitzern ermöglichen, Menüs für zwei Personen zum Preis von einem zu genießen. Die Herausgeber versprechen eine potenzielle Ersparnis von rund 6.000 Euro, wenn alle Gutscheine im Laufe des Jahres genutzt werden. Das Konzept wurde von den Kuratoren maßgeblich erweitert: Erstmals werden neben Spitzenküchen auch Boutique-Hotellerie und ausgewählte Weingüter integrativ eingebunden. Die neue Ausgabe versteht Kulinarik als ganzheitliches Erlebnis, das Handwerk, Herkunft und Atmosphäre verbindet. Die Auswahl der Betriebe, die sich bewusst vom klassischen Restaurantführer abgrenzt, legt Wert auf regionale Küchenphilosophien, individuelle Gastgeberschaft und Innovationskraft. Vertreten sind dabei sowohl urbane Signature-Küchen als auch traditionsbewusste Landgasthäuser. Laut den Herausgebern, der Culinarius und der House of Viva Verlags GmbH, markiert die neue Edition eine „nächste Entwicklungsstufe des Projekts“. Sie biete Gästen finanziell attraktiven Zugang zu Genusswelten, die sonst oft schwer leistbar wären. Die im Buch vertretenen Küchen spiegeln einen kulinarischen Zeitgeist wider, der weniger formal, dafür persönlicher und regionaler ausgerichtet ist, aber gleichzeitig internationale Inspirationen aufgreift. Für die teilnehmenden Betriebe stellt die Listung im hochwertigen Printprodukt einen wichtigen Vorteil dar, da sie zusätzliche Sichtbarkeit und neue Zielgruppen anspricht. Die Mischung aus Restaurant-, Hotel- und Weinerlebnissen soll gezielt Inspiration für Wochenendausflüge und kulinarische Entdeckungen in den eigenen Bundesländern schaffen und damit die Qualität der österreichischen Gastronomie nachhaltig stärken.

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Gesundheitsresort Königsberg erneut mit Gault & Millau Haube geehrt

Das Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau hat seine kulinarische Spitzenposition bestätigt und ist erneut mit einer Gault & Millau Haube ausgezeichnet worden. Die Jury des renommierten Restaurantführers würdigte damit die konsequente Ausrichtung auf eine gesunde und vorwiegend regionale Küche, die das große Küchenteam unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte täglich umsetzt. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das hohe Niveau von Küche und Service in dem Resort. Das gastronomische Konzept des Hauses basiert auf der Verwendung frischer, saisonaler Zutaten, die täglich von regionalen und BIO-zertifizierten Partnerbetrieben bezogen werden. Das erfahrene Küchenteam vereint dabei handwerkliche Raffinesse mit modernen kulinarischen Ideen. Besonders hervorgehoben wird auch die Expertise im Bereich der Diätküche, die den gesundheitlichen Fokus des Resorts unterstützt. Doris Walter, Geschäftsführerin des Hauses, sprach dem Team ein großes Kompliment aus und zeigte sich erfreut über die Bestätigung durch Gault & Millau. Neben dem Hauptrestaurant steht auch das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ sowohl Hausgästen als auch externen Besuchern offen. An ausgewählten Terminen können Gäste dort feine österreichische Küche und regionale Spezialitäten genießen. Das Restaurant bietet ein breites Spektrum, vom Mittagessen bis zum eleganten Candle-Light-Dinner. Solche kulinarischen Angebote sind für Gesundheitsresorts in Österreich ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Ausrichtung und tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen und das Haus als gehobenen Genussort zu positionieren. Das Gesundheitsresort Königsberg profitiert von der direkten Anbindung an die Region der Buckligen Welt in Niederösterreich, bekannt für ihre hochwertige landwirtschaftliche Produktion und ihre malerische Landschaft. Die Verbindung von regionalem Bezug, ausgewählter Produktqualität und gehobener Kochkunst bildet die

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Ryanair bewirbt alternative Weihnachtsreiseziele ab Deutschland und Österreich

Ryanair, nach eigenen Angaben Europas größte Fluggesellschaft, hat kurz vor Beginn der Adventszeit ihre Top-Empfehlungen für alternative Weihnachtsreiseziele für Passagiere aus Deutschland und Österreich vorgestellt. Die Airline zielt damit auf Reisende ab, die den Trubel traditioneller Weihnachtsmärkte meiden und stattdessen die Festtage in der Sonne oder in einem gänzlich anderen Ambiente verbringen möchten. Insgesamt stehen über 235 Ryanair-Ziele zur Auswahl. Zu den von Ryanair beworbenen Destinationen, die einen Kontrast zu heimischen Winterverhältnissen bieten, zählt in erster Linie Málaga in Spanien. Die Stadt an der Costa del Sol wird von zahlreichen deutschen Abflughäfen, darunter Berlin, Köln und Nürnberg, angeflogen und verspricht milde andalusische Sonne und eine entspannte Atmosphäre. Ebenfalls als Sonnenziel empfiehlt die Airline die Inselrepublik Malta, die mit milden mediterranen Tagen und historischen Festungsstädten wirbt und ab Köln, Memmingen und Wien erreichbar ist. Für Reisende, die zwar dem deutschen und österreichischen Weihnachtsrummel entgehen, aber dennoch eine festliche Winterstimmung suchen, bietet Ryanair Stockholm (Schweden) an. Die schwedische Hauptstadt wird als „festlicher Rückzugsort“ mit verschneiten Inseln, kerzenbeleuchteten Cafés und schlichten Weihnachtsmärkten beschrieben. Wer Kultur dem saisonalen Kitsch vorzieht, dem empfiehlt die Fluggesellschaft Athen (Griechenland), wo helle Wintertage und weltberühmte antike Sehenswürdigkeiten locken. Abgerundet wird die Liste durch die portugiesische Stadt Porto, die mit ihrer erstklassigen Küche und goldfarbenen Sonnenuntergängen am Douro-Fluss eine authentische winterliche Magie verspricht. Die Flüge zu diesen Zielen sind von mehreren deutschen Regionalflughäfen, darunter Düsseldorf Weeze, Frankfurt Hahn und Memmingen, sowie dem Flughafen Wien verfügbar. Die Airline nutzt die bevorstehende Hauptreisezeit auch, um auf ihre Geschenkkarten hinzuweisen. Diese sind

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Korean Air und Samsung E&A kooperieren für Aufbau von US-Flugkraftstoff-Lieferkette

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air und der Ingenieurkonzern Samsung E&A (ehemals Samsung Engineering) haben eine Absichtserklärung zur Etablierung einer Produktions- und Lieferkette für Flugkraftstoffe (SAF) in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, die weltweite Umstellung auf saubere Flugkraftstoffe zu beschleunigen. Die Vereinbarung wurde am 20. November in Seoul von Keehong Woo, Vice Chairman von Korean Air, und Namkoong Hong, President & CEO von Samsung E&A, unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft planen die Unternehmen, SAF-Produktionsprojekte im Ausland zu identifizieren und zu bewerten, langfristige Abnahmemöglichkeiten zu prüfen und in SAF-bezogene Technologien zu investieren. Die Wahl fiel auf die USA als ersten Zielmarkt, da das Land über reichlich Rohstoffe, eine fortschrittliche Technologiebasis und eine starke Infrastruktur verfügt. Samsung E&A wird sein Know-how in den Bereichen Maschinenbau und Bauwesen einbringen, um potenzielle SAF-Projekte der zweiten Generation in den USA zu unterstützen. Korean Air sichert im Gegenzug als Abnehmer der produzierten Kraftstoffe eine stabile, langfristige Nachfrage. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vergasungs-Fischer-Tropsch (FT)-Technologie. Mit diesem Ansatz sollen Holzabfälle in synthetischen Flüssigkraftstoff umgewandelt werden, was die Rohstoffbasis über die begrenzten Materialien der ersten SAF-Generation (wie gebrauchtes Speiseöl) hinaus erweitert. Die FT-basierte Produktion kann nicht essbare Biomasse wie Holzreste verarbeiten. Korean Air folgt damit der Strategie großer internationaler Fluggesellschaften wie Delta und United Airlines, die ebenfalls als Abnehmer auftreten, um die Entwicklung von Produktionskapazitäten und Lieferketten für neue Energieprojekte zu stabilisieren. Die Partnerschaft zweier großer südkoreanischer Konzerne ist Teil der nationalen Strategie Koreas zur Stärkung wichtiger Industriezweige und soll als Beispiel für den erfolgreichen

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Flughafen Wien rüstet sich für den Winterbetrieb: 94 Spezialfahrzeuge im Einsatz

Der Flughafen Wien hat sich umfassend auf die Wintersaison vorbereitet, um den Flugbetrieb auch bei Schnee und Eis sicherzustellen. Mit rund 500 Mitarbeitern und einem Fuhrpark von mehr als 94 Spezialfahrzeugen ist der Winterdienst gerüstet, um eine Gesamtfläche von 2,6 Millionen Quadratmetern – bestehend aus Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeld – frei von Schnee und Eis zu halten. Bei starkem Schneefall können an Spitzentagen über 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert werden. Die Schneeräumung gilt als logistische Herausforderung. Für die vollständige Räumung der Pisten sind in der Standardformation bis zu 17 Fahrzeuge gleichzeitig im Einsatz. Der moderne Fuhrpark umfasst Groß-Enteisungsfahrzeuge für die Pisten, Kehrblasgeräte und entsprechend ausgerüstete Traktoren. Laut Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, legen die erfahrenen Winterdienst- und Enteisungsteams höchsten Wert auf Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Neu entwickelte Aufbauten an den Fahrzeugen ermöglichen eine Sprühbreite von bis zu 48 Metern, wodurch beispielsweise eine gesamte Start- und Landebahn mit nur einer einzigen Fahrt behandelt werden kann. Neben der Räumung der Rollwege ist die Enteisung der Flugzeuge ein zentraler Sicherheitsprozess. Vereisungen an Tragflächen und Rumpf müssen zwingend entfernt werden, um den sicheren Flug zu gewährleisten. Hierfür stehen 14 Spezialfahrzeuge bereit. Größere Flugzeuge werden dabei von bis zu vier Enteisungsfahrzeugen gleichzeitig betreut, um den Vorgang schnellstmöglich durchzuführen. Eine neu eingeführte digital gesteuerte Sprühlogik trägt zur Effizienz bei, indem sie bereits behandelte Flächen erkennt und den Sprühvorgang automatisch unterbricht, was zu einem zielgerichteteren Einsatz des Enteisungsmittels führt. Der Flughafen Wien hat das Personal und die Abläufe bereits während des Jahres in verschiedenen Übungen

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Advent in Niederösterreich eröffnet: Weihnachtsmärkte von Schlössern bis Kellergassen

Die Adventszeit in Niederösterreich ist offiziell eingeläutet: Zahlreiche Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen in den Regionen haben ihre Pforten geöffnet. Das Angebot reicht von traditionellen Märkten auf historischen Burgen und Schlössern wie Aggstein, Grafenegg und Schloss Hof über stimmungsvolle Inszenierungen in Gärten wie den Kittenberger Erlebnisgärten bis hin zu den typischen Kellergassen der Region. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die kulinarische, musikalische und gesellige Einstimmung auf das Weihnachtsfest hervor, die die Märkte bieten. Die Vielfalt der Veranstaltungen soll die Besucher aus dem gesamten Bundesland und darüber hinaus ansprechen. Neben den klassischen Christkindlmärkten, die regionales Kunsthandwerk und kulinarische Besonderheiten anbieten, gibt es zahlreiche Aktivangebote. Dazu zählen die Waldviertler Werkstatt Weihnacht mit der Möglichkeit, Handwerksprodukte direkt bei den Erzeugern zu erwerben, sowie spezielle Bastelworkshops für Kinder und Erwachsene, etwa bei der Schmiedeweihnacht in Ybbsitz oder in der Backstube in Berndorf. Ein besonderes Erlebnis stellen auch die Sonderfahrten der Nostalgiebahnen wie der Wachaubahn, der Mariazellerbahn und der Waldviertelbahn dar, die Gäste direkt zu ausgewählten Adventmärkten bringen. So fährt die Wachaubahn unter anderem zum Wachauer Advent in Dürnstein. Geschäftsführer Michael Duscher von der Niederösterreich Werbung betonte die Möglichkeit, den Besuch eines Adventmarkts zu einem Kurzurlaub auszuweiten. Die sogenannten „Selected Stays“ – handverlesene Unterkünfte wie das Schloss an der Eisenstrasse in Waidhofen an der Ybbs oder das Landgut & Spa Althof Retz – sollen eine entspannte vorweihnachtliche Auszeit ermöglichen. Die touristische Strategie zielt darauf ab, die Besucher zu animieren, länger in den historischen Kleinstädten wie Baden, Krems oder Wiener Neustadt zu verweilen und deren Kultur- und Kulinarikangebot zu

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Leitwerk montiert: Lufthansa Super Star erstrahlt im Hangar One in vollem Glanz

Ein bedeutender Meilenstein im Bau des neuen „Lufthansa Group Hangar One“ am Frankfurter Flughafen ist erreicht: An der historischen Lockheed L-1649A Super Star wurde das 1,4 Tonnen schwere Leitwerk montiert, womit alle Großbauteile des Flugzeugs erfolgreich zusammengefügt sind. Die Super Star, ein Symbol für die Eleganz und Innovation der Luftfahrt in den 1950er-Jahren, erstrahlt nun wieder in ihren ursprünglichen Dimensionen, mit einer Gesamtlänge von rund 35 Metern und einer beeindruckenden Spannweite von über 45 Metern. Das historische Flugzeug wurde zuvor am Flughafen Münster/Osnabrück im klassischen Look der 1950er-Jahre lackiert und anschließend in Einzelteilen per Schwertransport nach Frankfurt gebracht. Im „Lufthansa Group Hangar One“, einem neuen Konferenz- und Besucherzentrum in direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center, wurden Rumpf, Tragflächen, Triebwerke und zuletzt das dreiteilige Leitwerk wieder zusammengesetzt. Die Lockheed Super Star stieß 1957 zur Lufthansa-Flotte und war insbesondere für die Nonstop-Verbindung über den Nordatlantik nach New York bekannt, wo sie als erste Reiseart die exklusive Senator-Klasse anbot. Nach ihrer Fertigstellung wird die Lockheed Super Star gemeinsam mit der legendären Junkers Ju 52 die Hauptattraktion des Hangar One bilden. Das Zentrum, dessen Eröffnung mit dem 100-jährigen Gründungsjubiläum der ersten Deutschen Luft Hansa zusammenfällt, soll Mitarbeitern neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen und zugleich Kunden, Geschäftspartnern und Luftfahrtbegeisterten zugänglich sein. Durch eine Glasfassade können Besucher die beiden Luftfahrtikonen auch von außen bewundern. Der „Lufthansa Group Hangar One“ ist nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch ein Schaufenster der Unternehmensgeschichte. Auf einer offenen Galerie sollen zahlreiche Exponate der Lufthansa-Historie präsentiert werden, von denen einige

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Austrian Airlines startet „Blind Booking“ mit Black Friday Sonderpreisen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) nutzt die Zeit rund um den Black Friday für eine spezielle Ticketaktion unter dem Namen „Austrian Surprise“. Dabei bietet die AUA sogenannte Blind Booking-Flüge von Wien aus zu ungewöhnlich attraktiven Preisen an. Reisende wählen zunächst eine allgemeine Kategorie wie „Sonnenziele“ oder „Städtetrips“ und ihre Reisedaten. Das tatsächliche Ziel wird jedoch erst direkt nach der verbindlichen Buchung bekannt gegeben. Je flexibler die Kunden sind, desto günstiger gestaltet sich der Flug. Die Aktion, die vom 21. November bis zum 3. Dezember 2025 läuft, umfasst ein exklusives „Black Friday Paket“ mit besonderen Überraschungszielen. Die Flugtickets für Hin- und Rückflug in der Economy- oder Business-Klasse sind bereits ab 139 Euro pro Person erhältlich. Zu den möglichen Zielen des Sonderpakets, die sich vorrangig an Sonnenanbeter richten, gehören unter anderem Destinationen wie Larnaka (Zypern), Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa (Kanarische Inseln), Valencia, Málaga (Spanien) sowie Marrakesch (Marokko). Dieses Angebot ermöglicht spontane Kurzreisen, da Buchungen bis zu einem Tag vor Abflug getätigt werden können, während die Preise niedriger sind als auf der regulären Buchungsplattform der AUA. Die Aktion ist Teil des umfassenderen Black Friday Angebots des Mutterkonzerns Lufthansa Group, zu dem auch Swiss, Lufthansa und Eurowings gehören, die in diesem Zeitraum ebenfalls reduzierte Tarife oder Sonderaktionen anbieten. Das „Blind Booking“-Konzept der AUA zielt darauf ab, die Auslastung der Flüge in der nachfrageschwachen Zeit des Spätherbstes zu steigern und gleichzeitig unentschlossene Reisende mit dem Überraschungsfaktor anzulocken. Die Fluggesellschaft setzt bei der Bewerbung dieser Kampagne auf einen modernen Marketing-Mix, der erstmals auch intern produzierte

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Gericht in Uganda erklärt Entlassung von Uganda Airlines-Chef für unrechtmäßig

Ein Arbeitsgericht in Uganda hat die im Jahr 2022 erfolgte Entlassung des damaligen Hauptgeschäftsführers von Uganda Airlines, Cornwell Muleya, für nicht rechtmäßig erklärt. Wie lokale Medien und Branchenportale berichten, sprach das Gericht dem ehemaligen Airline-Chef eine Entschädigungszahlung in Höhe von umgerechnet rund 112.000 Euro zu. Cornwell Muleya war im Februar 2022 von seinem Posten enthoben worden, nachdem er bereits seit Mai 2021 aufgrund von Korruptionsvorwürfen im Rahmen von Untersuchungen, die vom Ministerium für Arbeit, Verkehr und öffentliche Arbeiten eingeleitet wurden, beurlaubt war. Die offizielle Entlassung erfolgte nach Abschluss einer Untersuchungskommission, die dem Management unter Muleya unter anderem Misswirtschaft und unethisches Verhalten vorwarf. Muleya wies die Anschuldigungen stets zurück und klagte gegen seine Entlassung. Die Entscheidung des Arbeitsgerichts, die die Entlassung als nicht rechtmäßig bewertet und eine signifikante Entschädigung zuspricht, könnte weitreichende Konsequenzen für das Management und die Governance-Strukturen der staatlichen Fluggesellschaft nach sich ziehen. Uganda Airlines, die seit ihrer Neugründung im Jahr 2019 versucht, sich im regionalen und internationalen Luftverkehr zu etablieren, stand in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus politischer und interner Auseinandersetzungen um die Unternehmensführung. Die Zahlung der Entschädigungssumme muss nun von der staatlichen Fluggesellschaft geleistet werden. Die Neugründung der Nationalairline erfolgte mit dem Ziel, die Konnektivität Ugandas zu stärken und den Tourismus zu fördern. Trotz des Betriebs von modernen Flugzeugen des Typs Airbus A330neo für Langstrecken und CRJ-900 für Regionalrouten, war die junge Airline seit ihrer Gründung von personellen und finanziellen Turbulenzen begleitet, was auch die wiederholten Wechsel an der Unternehmensspitze belegen. Die jetzige Gerichtsentscheidung bringt

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Generalstreik in Belgien legt Brüsseler Flughafen lahm – 206 Abflüge annulliert

Der Flughafen Brüssel (Brussels Airport) hat für Mittwoch, den 26. November, alle abfliegenden Passagierflüge vorsorglich gestrichen. Grund ist ein an diesem Tag geplanter landesweiter Generalstreik in Belgien, der die Abläufe des Flughafens voraussichtlich massiv beeinträchtigen wird. Insgesamt werden etwa 206 Abflüge annulliert, um die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter zu gewährleisten und chaotisch lange Warteschlangen zu vermeiden, da eine hohe Beteiligung des Personals, insbesondere in der Sicherheitskontrolle und bei der Gepäckabfertigung, erwartet wird. Der Streik am 26. November ist der Höhepunkt einer dreitägigen Streikaktion der belgischen Gewerkschaften (ABVV-FGTB, ACV-CSC und ACLVB-CGSLB), die sich gegen die Sparmaßnahmen der Föderalregierung richten. Am 24. November waren bereits die Eisenbahnen zum Arbeitskampf aufgerufen, am 25. November folgte der öffentliche Dienst. Der landesweite Generalstreik am 26. November betrifft alle Sektoren des privaten und öffentlichen Lebens. Reisende, die an diesem Tag ankommen, müssen ebenfalls mit Stornierungen und Verspätungen rechnen, auch wenn der Flugbetrieb für Ankünfte nicht komplett eingestellt wird. Die Flughafenleitung und die Fluggesellschaften, darunter die stark betroffene Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, kritisieren die wiederholte und unverhältnismäßige Belastung durch die Arbeitsniederlegungen. Der Sprecher des Flughafens, Jeffrey Franssens, wies darauf hin, dass es sich um die bereits siebte nationale Gewerkschaftsaktion in diesem Jahr handele, die den Flughafen überproportional treffe. Die vorherigen Streiks in diesem Jahr haben nach Angaben des Flughafens bereits 275.000 Passagiere betroffen und der belgischen Wirtschaft geschätzte 175 Millionen Euro gekostet. Flugreisende, die für den 26. November einen Abflug ab Brüssel gebucht haben, werden dringend gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen. Die Airlines kontaktieren die betroffenen

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