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Saisonstart im Trailcenter Haus-Aich: Ausbau des Bike-Angebots in Schladming-Dachstein

Mit dem Einzug des Frühlings im steirischen Ennstal hat das Trailcenter Haus-Aich pünktlich zum Osterwochenende 2026 den Betrieb aufgenommen. Die Anlage, die als eine der zentralen Einsteigeranlagen im Mountainbike-Bereich der Region Schladming-Dachstein gilt, lockt zum Saisonauftakt mit einem besonderen Angebot: Bis zum 13. Mai ist die Nutzung der Strecken für alle Besucher kostenfrei. Erst ab dem 14. Mai wird die Nutzung reguliert; für Inhaber der regionalen Schladming-Dachstein Card bleibt der Zugang als Inklusivleistung bestehen, während externe Gäste ab diesem Zeitpunkt eine Nutzungsgebühr entrichten müssen. Die sonnige Lage des Geländes ermöglicht im Vergleich zu höher gelegenen alpinen Trails einen deutlich früheren Start in die Radsaison. Das sportliche Konzept des Singletracks Haus-Aich ist gezielt auf Familien und Anfänger ohne ausgeprägte Mountainbike-Erfahrung ausgerichtet. Auf einer Gesamtlänge von fünf Kilometern müssen lediglich 40 Höhenmeter bewältigt werden, was die physischen Barrieren minimiert und ein entspanntes Fahrtempo erlaubt. Die robuste Bauweise der Pfade soll eine intensive Nutzung über das gesamte Jahr hinweg sicherstellen. Andreas Keinprecht, Vorsitzender des Tourismusverbandes Schladming-Dachstein, betont die strategische Bedeutung solcher Parks für die Positionierung als Ganzjahresdestination, die auch abseits des klassischen Skitourismus attraktive Freizeitwerte schafft. Zusätzlich zum rein sportlichen Aspekt wurde das Gelände durch spielerische Elemente ergänzt, um die Attraktivität für jüngere Zielgruppen zu steigern. Ein fester Bestandteil ist die sogenannte „Bikeland-Heroes Rätselrallye“. Hierbei sind entlang der Strecke verschiedene Stationen verteilt, an denen Kinder und Jugendliche Aufgaben lösen müssen, um am Ende eine Belohnung zu erhalten. Dieses Angebot kombiniert Bewegung in der Natur mit interaktiven Erlebnissen und zielt darauf ab, die Region

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Air Astana weitet Streckennetz im Sommerflugplan 2026 aus

Die kasachische Nationalfluggesellschaft Air Astana hat ihren operativen Flugplan für die Sommersaison 2026 vorgestellt, der bis zum 24. Oktober Gültigkeit besitzt. Im Zentrum der strategischen Erweiterung steht ein deutlicher Ausbau der Verbindungen in die Volksrepublik China sowie die Erschließung neuer Destinationen im Mittelmeerraum. So wurden bereits dreimal wöchentliche Flüge von Almaty nach Shanghai aufgenommen. Ab dem 2. Juni 2026 folgt zudem eine neue Route zwischen der Hauptstadt Astana und Guangzhou, die zweimal pro Woche bedient wird. Diese Expansion spiegelt die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der Handelswege zwischen Kasachstan und den chinesischen Metropolen wider. Parallel zur Stärkung der Geschäftsreise-Routen setzt das Unternehmen auf den Ausbau klassischer Urlaubsziele. Neu im Netzwerk sind Direktverbindungen von Astana und Almaty nach Larnaka auf Zypern, die ab Anfang Juni mit dem Airbus A321LR angeflogen werden. Für Reisende aus Westeuropa ist besonders die Rückkehr zum täglichen Flugbetrieb auf der Strecke von Frankfurt nach Astana ab Mai 2026 von Bedeutung. Zudem werden die Frequenzen zu etablierten Drehkreuzen wie Istanbul und Antalya sowie zu regionalen Zentren wie Tiflis, Taschkent und Urumqi schrittweise aufgestockt, um der steigenden Nachfrage im Transitverkehr gerecht zu werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Sommerflugplans ist die Wiederaufnahme zahlreicher saisonaler Verbindungen. Air Astana reaktiviert Routen nach Vietnam, namentlich Nha Trang und Da Nang, sowie in den montenegrinischen Küstenort Podgorica. Auch die türkische Urlaubsregion Bodrum wird wieder direkt aus Kasachstan bedient. Im kaukasischen Raum ergänzen zusätzliche Flüge nach Batumi das Portfolio. Bemerkenswert ist zudem die Verlängerung der saisonalen Verbindung auf die Malediven bis Ende Mai, was auf eine anhaltend

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Internationale Reisetrends: Digitale Einreisegenehmigungen werden teurer und umfangreicher

Die Reisebedingungen für Touristen aus der Europäischen Union verschärfen sich durch eine zunehmende Digitalisierung der Grenzkontrollen und steigende Gebühren. Ab dem 8. April 2026 hebt Großbritannien die Kosten für die elektronische Einreiseregistrierung (ETA) von bislang 16 auf 20 Britische Pfund an, was einer Steigerung um ein Viertel entspricht. Diese Regelung betrifft alle Reisenden nach England, Schottland, Wales und Nordirland. Experten des ÖAMTC raten dringend dazu, den Antrag nicht erst kurz vor knapp zu stellen, da die Bearbeitungszeit bis zu 72 Stunden in Anspruch nehmen kann. Sollte eine Registrierung abgelehnt werden, bleibt oft nur der zeitaufwendige Weg über ein klassisches Visum bei der zuständigen Botschaft. Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Transitregelung auf britischen Flughäfen. Eine ETA ist oft auch dann notwendig, wenn Reisende lediglich umsteigen, sofern dabei eine Grenzkontrolle erfolgt. Um Komplikationen bei unvorhergesehenen Flugplanänderungen oder Notlandungen an anderen britischen Standorten zu vermeiden, wird empfohlen, die Genehmigung präventiv für jeden Aufenthalt im britischen Luftraum einzuholen. Großbritannien folgt damit einem globalen Trend, bei dem Länder wie Kanada, Neuseeland oder Sri Lanka bereits seit längerem auf kostenpflichtige elektronische Vorabregistrierungen setzen, deren Gebühren zwischen sieben Kanadischen Dollar und umgerechnet rund 60 Euro inklusive Tourismusabgaben variieren. Auch bei den Einreisebestimmungen für die USA zeichnen sich signifikante Änderungen im ESTA-Verfahren ab. Zukünftig sollen Reisende bei der Antragstellung noch detailliertere persönliche Informationen preisgeben müssen. Geplant ist die Abfrage von Social-Media-Aktivitäten der vergangenen fünf Jahre sowie die Angabe sämtlicher früherer E-Mail-Adressen. Obwohl die vollständige Umsetzung dieser erweiterten Datenerfassung noch Zeit in Anspruch nimmt, unterstreicht dies die Entwicklung hin zu

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LOT erweitert Flugangebot nach Italien und Südeuropa

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines, Mitglied der Star Alliance, verstärkt im Rahmen ihres aktuellen Sommerflugplans massiv ihre Präsenz auf dem italienischen Markt. Ab sofort verbindet das Unternehmen die polnische Hauptstadt Warschau sechsmal wöchentlich mit Bologna. Damit wird die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna das vierte Ziel im italienischen Streckennetz der Airline, neben Rom, Mailand und Venedig. Die Flüge nach Bologna werden mit variierenden Tageszeiten angeboten, um sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen flexible Reiseoptionen zu ermöglichen. Gleichzeitig wurde eine neue Direktverbindung zwischen Krakau und Rom-Fiumicino eingeweiht, die fünfmal pro Woche bedient wird und die südpolnische Kulturmetropole enger an die italienische Hauptstadt bindet. Laut Amit Ray, Direktor für die Märkte DACH, Italien, Malta und Indien bei LOT, hat sich Italien zu einem der strategisch wichtigsten Märkte für die Fluggesellschaft entwickelt. Insgesamt bietet das Unternehmen nun mehr als 45 wöchentliche Flüge zwischen Polen und Italien an. Die Expansion zielt darauf ab, Passagieren aus Südeuropa einen schnellen Zugang zum globalen Drehkreuz in Warschau zu ermöglichen, von wo aus zahlreiche Anschlussflüge nach Nordamerika und Asien bestehen. Parallel dazu reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage von Reisenden aus Polen und dem internationalen Ausland, die italienische Städte als Endziele ansteuern. Über die italienischen Routen hinaus umfasst die aktuelle Expansionswelle von LOT Polish Airlines weitere attraktive Destinationen im Mittelmeerraum und auf der Langstrecke. Erstmalig wurden Direktverbindungen von Krakau nach Barcelona und Madrid in den Flugplan aufgenommen. Ab Mai 2026 plant die Fluggesellschaft zudem eine deutliche Ausweitung ihres Netzwerks ab Warschau. Zu den angekündigten Neuzugängen zählen Langstreckenflüge nach

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Lufthansa kündigt personelle Neubesetzungen im Aufsichtsrat zur Hauptversammlung 2026 an

Die Deutsche Lufthansa AG hat die Einberufung für ihre 73. ordentliche Hauptversammlung veröffentlicht, die am 12. Mai 2026 in der Messe Frankfurt als Präsenzveranstaltung stattfinden wird. Im Zentrum der Tagesordnung stehen weitreichende personelle Veränderungen im Aufsichtsrat des Konzerns. Ein wesentlicher Punkt ist die geplante Wahl von Dr. Johannes Teyssen, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von E.ON, zum neuen Mitglied des Gremiums. Teyssen gilt als designierter Nachfolger für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden und soll die strategische Überwachung des Luftfahrtkonzerns in einer Phase wirtschaftlicher Neuausrichtung übernehmen. Als weiterer Kandidat für den Aufsichtsrat wurde Wolfgang Nickl nominiert. Nickl bekleidet derzeit das Amt des Finanzvorstands (CFO) bei der Bayer AG und soll für eine Amtszeit von drei Jahren bis zur Hauptversammlung 2029 gewählt werden. Mit seiner Expertise im Bereich der internationalen Finanzführung und Konzernsteuerung soll er die Kompetenz des Gremiums bei der Überwachung der komplexen Finanzstrukturen der Lufthansa Group verstärken. Die Nominierung erfolgt vor dem Hintergrund einer stabilen Ertragslage, bei der die Aktionäre zudem über eine Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2025 entscheiden werden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Carsten Knobel, der Vorstandsvorsitzende der Henkel AG & Co. KGaA, aus dem Aufsichtsrat ausscheiden wird. Knobel gehörte dem Kontrollgremium seit acht Jahren an und stellt sich am 12. Mai 2026 nicht für eine erneute Amtsperiode zur Wahl. Sein Ausscheiden markiert das Ende einer langjährigen Begleitung des Konzerns durch die Phase der Pandemiebewältigung und der anschließenden Markterholung. Branchenexperten werten die Neubesetzungen als gezielte Verjüngung und fachliche Verbreiterung des Aufsichtsrats, um den Herausforderungen im globalen Wettbewerb der Luftfahrtindustrie zu begegnen. Neben

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Tschechische Reisende bevorzugen europäische Metropolen für Kurzreisen im Frühjahr

Die Nachfrage nach Kurzreisen zu den Osterfeiertagen und den gesetzlichen Feiertagen im Mai verzeichnet in der Tschechischen Republik einen deutlichen Anstieg. Laut aktuellen Analysen des Reiseanbieters Student Agency dominieren in diesem Jahr vor allem europäische Hauptstädte sowie Ziele am Mittelmeer das Buchungsgeschehen. Besonders auffällig ist dabei der Trend, die gesetzlichen freien Tage für mehrtägige Auslandsaufenthalte zu nutzen, ohne das Urlaubskontingent stark zu belasten. Im Durchschnitt planen Reisende für die Osterzeit Aufenthalte von etwa vier Tagen ein, während sich die Reisedauer bei den Maifeiertagen auf rund fünf Tage verlängert. An der Spitze der beliebtesten Reiseziele für das Osterfest steht in diesem Jahr Paris, dicht gefolgt von der spanischen Küstenstadt Málaga und der Metropole Istanbul. Die Preisgestaltung für Hin- und Rückflüge variiert dabei stark je nach Abflugort. So starten Verbindungen nach Paris von Wien aus bereits ab etwa 2.991 Tschechischen Kronen, während Abflüge direkt aus Prag mit rund 4.901 Kronen zu Buche schlagen. Günstigere Alternativen bieten sich oft von den Flughäfen in Bratislava oder Wien an, was viele tschechische Urlauber dazu bewegt, für den Flug ins benachbarte Ausland auszuweichen, um Kosten zu sparen. Für die anstehenden Feiertage im Mai bleibt Paris das gefragteste Ziel, ergänzt durch Rom und Barcelona. Martina Hrnčířová, Vertriebsleiterin bei Student Agency, weist darauf hin, dass die Preise für Flugtickets mit näher rückendem Termin aufgrund der hohen Nachfrage und begrenzter Sitzplatzkapazitäten kontinuierlich steigen. Neben klassischen Städtereisen nimmt auch das Interesse an Kurzaufenthalten in Küstenregionen wie Lissabon oder der Costa del Sol zu. Diese Entwicklung unterstreicht den Wandel im tschechischen

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Sundair erweitert Flugangebot von Bremen nach Mallorca

Der Flughafen Bremen verzeichnet zum Start der diesjährigen Flugsaison eine deutliche Kapazitätsausweitung auf der Route nach Palma de Mallorca. Mit dem heutigen Erstflug der Fluggesellschaft Sundair steigt die Anzahl der Anbieter auf dieser Strecke auf drei Unternehmen an. Neben den bereits etablierten Fluggesellschaften Ryanair und Eurowings bedient Sundair die balearische Insel zunächst an drei Wochentagen. Ab dem 22. April 2026 wird das Angebot weiter intensiviert, sodass Sundair ebenso wie der Wettbewerber Ryanair tägliche Verbindungen ab der Hansestadt anbietet. Diese Entwicklung unterstreicht die ungebrochene Bedeutung Mallorcas als wichtigstes ausländisches Reiseziel im Bremer Flugplan. Die Ausweitung des Angebots führt dazu, dass Reisende aus dem Nordwesten Deutschlands künftig bis zu dreimal täglich die Möglichkeit haben, direkt von Bremen nach Mallorca zu fliegen. Flughafengeschäftsführer Marc Cezanne betont die strategische Relevanz dieser Verdichtung, da kein anderes klassisches Urlaubsziel eine vergleichbare Frequenz ab Bremen aufweist. Während Eurowings nahezu täglich – mit Ausnahme von Dienstag und Samstag – operiert, sorgen die täglichen Rotationen von Ryanair und Sundair für eine lückenlose Abdeckung der Nachfrage. Für den Flughafen Bremen bedeutet die Stationierung weiterer Kapazitäten durch Sundair zudem eine Festigung des Standortes im regionalen Wettbewerb der norddeutschen Verkehrsflughäfen. Hintergrund der Expansion ist die stabile Nachfrage im Segment der Urlaubsreisen sowie die strategische Neuausrichtung von Sundair, die verstärkt auf deutsche Regionalflughäfen setzt. Die Fluggesellschaft nutzt für diese Verbindung in der Regel Maschinen vom Typ Airbus A320, die über rund 180 Sitzplätze verfügen. Durch die zusätzliche Konkurrenz auf der Strecke wird eine Stabilisierung des Preisniveaus sowie eine höhere Flexibilität bei den Buchungszeiträumen

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TAP Air Portugal führt neue Zwischenklasse „Economy Prime“ auf Langstrecken ein

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal erweitert ihr Kabinenangebot und führt zum 1. Juni 2026 die neue Reiseklasse „Economy Prime“ auf Langstreckenflügen ein. Damit reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage nach differenzierten Serviceleistungen zwischen der herkömmlichen Economy Class und der Business Class. Das neue Produkt wird sowohl in der Großraumflotte vom Typ Airbus A330 als auch in den für Langstrecken konfigurierten Schmalrumpfflugzeugen des Typs Airbus A321LR verfügbar sein. Buchungen für die ersten Flüge im Sommerflugplan sind ab sofort über die gängigen Vertriebskanäle möglich. Das Kernkonzept der Economy Prime basiert auf einer erhöhten Privatsphäre durch eine spezielle Bestuhlung. Die Kabine umfasst lediglich 12 Sitze, die direkt hinter der Business Class platziert sind. In einer Konfiguration von vier Sitzen pro Reihe bleibt der jeweilige Nachbarsitz garantiert frei, was den Passagieren deutlich mehr Freiraum und eine ruhigere Atmosphäre bietet. Dieser Ansatz unterscheidet sich von klassischen Premium-Economy-Modellen anderer Fluggesellschaften, die oft auf breitere Spezialsitze setzen, während TAP hier ein Modell verfolgt, das dem europäischen Business-Class-Standard auf Kurzstrecken ähnelt, jedoch auf die Langstrecke adaptiert wurde. Zusätzlich zum physischen Platzangebot umfasst das Paket umfangreiche Boden- und Bordservices. Passagiere erhalten Zugang zum Priority Check-in, Fast-Track-Sicherheitskontrollen und bevorzugtem Boarding. An Bord wird ein aufgewertetes Menü serviert, bei dem Reisende bis zu 24 Stunden vor Abflug zwischen zwei warmen Hauptgerichten wählen können. Amenity Kits und hochwertige Kissen ergänzen das Angebot. Wirtschaftlich positioniert TAP das Produkt als flexible Option für Geschäftsreisende und anspruchsvolle Privaturlauber, was sich auch in verbesserten Bedingungen für Umbuchungen, Rückerstattungen und einer höheren Meilengutschrift widerspiegelt. Branchenexperten

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Pilatus Flugzeugwerke übernehmen die deutsche Air Alliance GmbH

Die Schweizer Pilatus Flugzeugwerke haben die Übernahme der Air Alliance GmbH mit Sitz am Flughafen Siegerland bekannt gegeben. Das 1993 gegründete deutsche Unternehmen ist seit über einem Jahrzehnt ein zentraler Partner des Schweizer Herstellers und fungiert als autorisiertes Verkaufs- und Servicecenter für die Regionen Deutschland und Österreich. Mit diesem strategischen Schritt integriert Pilatus die gesamte Wertschöpfungskette – vom Vertrieb der populären Modelle PC-12 und PC-24 über die Wartung bis hin zum operativen Flugzeugmanagement und einer eigenen Flugschule – direkt in die Konzernstruktur. Die bisherige Tochtergesellschaft Unicair, die auf weltweite Ambulanzflüge spezialisiert ist, verbleibt hingegen als eigenständiges Unternehmen außerhalb der neuen Eigentumsverhältnisse. Durch die Akquisition übernimmt Pilatus rund 120 qualifizierte Mitarbeitende am Standort Burbach. Die operative Leitung verbleibt in den Händen des bisherigen Managing Directors René Petersen, der das Unternehmen künftig als CEO unter der neuen Flagge führen wird. Ziel der Übernahme ist es, die Marktpräsenz in den Kernmärkten Europa, insbesondere in Deutschland und Österreich, massiv zu stärken. Die direkte Anbindung an den Hersteller soll Synergien im technischen Support und im Ersatzteilwesen schaffen, um die Servicequalität für Besitzer von einmotorigen Turboprops und Businessjets des Typs PC-24 auf einem konstant hohen Niveau zu gewährleisten. Wirtschaftlich betrachtet reagiert Pilatus mit diesem Kauf auf den wachsenden Bedarf an professionellem Flugzeugmanagement und spezialisierten Wartungsdienstleistungen in Zentraleuropa. Die Air Alliance verfügt über ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), das es dem Unternehmen ermöglicht, kommerzielle Flüge und komplexes Management für Privat- und Geschäftskunden anzubieten. Verwaltungsratspräsident Hansueli Loosli betonte bei der Vertragsunterzeichnung die Bedeutung der Nähe zum Kunden, die durch die

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Ryanair nimmt Flugbetrieb in Friedrichshafen wieder auf

Am späten Nachmittag des 1. April 2026 ist die irische Fluggesellschaft Ryanair nach einer mehrjährigen Unterbrechung an den Bodensee-Airport Friedrichshafen zurückgekehrt. Pünktlich um 17:30 Uhr hob eine Boeing 737-800 mit knapp 189 Passagieren an Bord in Richtung Alicante ab. Der Erstflug markiert den Beginn des Sommerflugplans 2026, in dem die größte Billigfluglinie Europas den Regionalflughafen wieder fest in ihr Streckennetz integriert hat. Neben der Verbindung an die spanische Costa Blanca wird auch die beliebte Urlaubsinsel Palma de Mallorca mehrmals wöchentlich bedient, was insbesondere zum Start der Osterferien für eine hohe Auslastung der Maschinen sorgt. Die Rückkehr des Low-Cost-Carriers gilt als wichtiger strategischer Schritt für den Bodensee-Airport, der in den vergangenen Jahren mit einem Rückgang der Passagierzahlen und der Insolvenz wichtiger Partner zu kämpfen hatte. Marketingleiter Bernd Behrend betonte bei der feierlichen Eröffnung, dass die Ansiedlung von Ryanair das Angebot für Reisende aus der Vierländerregion deutlich aufwertet. Die Verantwortlichen des Flughafens hoffen, dass das Engagement bei einer entsprechenden Buchungslage in den kommenden Saisons auf weitere europäische Metropolen und Urlaubsziele ausgeweitet wird. Aktuell wird Palma de Mallorca dreimal wöchentlich jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen, während Alicante zweimal pro Woche bedient wird. Trotz der Expansion in Friedrichshafen nutzte Ryanair die Gelegenheit für deutliche Kritik an den Rahmenbedingungen des deutschen Luftverkehrsmarktes. Marcel Pouchain-Meyer, Country Manager für den deutschsprachigen Raum, bezeichnete Deutschland erneut als Hochkostenstandort. Er kritisierte vor allem die staatlichen Abgaben und die Luftverkehrssteuer, die das Wachstum und die Eröffnung neuer Strecken im Vergleich zu anderen europäischen Märkten massiv ausbremsen würden. In der

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