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AfD-Fraktion Thüringen fordert Nutzung des Flughafens Erfurt für Abschiebungen und Containern

Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat ihre Vorschläge für den Doppelhaushalt 2026/2027 vorgestellt und dabei eine massive Reduzierung der Neuverschuldung sowie Investitionen in den Flughafen Erfurt für die Durchführung von Abschiebungen gefordert. Fraktionschef Björn Höcke kritisierte in einer Pressekonferenz die von der sogenannten Brombeer-Landesregierung verantwortete Neuverschuldung als historisch hoch und finanzpolitisch „hochgefährlich“ für das Land. Die Oppositionsfraktion legte 28 Änderungsanträge vor, mit denen sie die Neuverschuldung um rund 218,9 Millionen Euro senken will. Ein signifikanter Teil der Einsparungen wird bei der institutionellen Förderung angestrebt. Die AfD fordert hier Minderausgaben in Höhe von 30 Millionen Euro, die sich auf alle rund 140 geförderten Projekte beziehen sollen. Davon betroffen wären unter anderem Orchester, Theater, Gedenkstätten, Museen sowie Sport- und Feuerwehrverbände. Höcke argumentierte, dass dies „keine übermäßigen Schmerzen“ verursachen, aber ein notwendiges Korrektursignal setzen solle. Zudem kritisierte die Fraktion, dass nur 18 Wirtschaftspläne der geförderten Einrichtungen für die Haushaltsjahre 2026/2027 vorlägen. Ein zentraler Investitionsvorschlag der AfD zielt auf den Flughafen Erfurt ab. Nach dem Konzept der Fraktion soll der Flughafen zu einem Drehkreuz für die Unterbringung von Geflüchteten und die konsequente Durchführung von Abschiebungen ausgebaut werden. In dem entsprechenden Antrag wird gefordert, den Flughafen in die Lage zu versetzen, „ausreisepflichtige Personen ohne Verzögerung fortlaufend abschieben zu können“. Zur Unterbringung sollen Container auf dem Flughafengelände aufgestellt werden. Trotz dieser Funktion soll der touristische Flugbetrieb weiterhin möglich bleiben. Höcke kommentierte die Maßnahme mit der Forderung, es sogenannten „Sozialmigranten so ungemütlich wie möglich“ in Thüringen zu machen.

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Flughafen Düsseldorf erwartet rund 865.000 Passagiere in den Weihnachtsferien

Der Flughafen Düsseldorf (DUS) stellt sich auf eine stark frequentierte Weihnachtsreisezeit ein und prognostiziert eine deutliche Steigerung des Passagieraufkommens. Nach Angaben des Flughafens werden zwischen dem 19. Dezember 2025 und dem 6. Januar 2026 rund 865.000 Reisende erwartet. Dies entspricht einer Zunahme von etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Während der 19-tägigen Ferienzeit rechnet der Flughafen Düsseldorf mit der Abfertigung von mehr als 6100 Starts und Landungen. Diese Verkehrszahlen unterstreichen die anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen, insbesondere in den traditionell stark gebuchten Wintermonaten. Die Steigerung des Passagieraufkommens ist ein Indikator für die Erholung und das Wachstum des Flugverkehrs am drittgrößten deutschen Flughafen. Um das erwartete hohe Aufkommen zu bewältigen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden die Passagiere gebeten, ausreichend Zeit für Check-in und Sicherheitskontrollen einzuplanen. Die beliebtesten Reiseziele in den Weihnachtsferien sind traditionell Metropolen und Warmwasserziele. Düsseldorf festigt mit diesen Zahlen seine Position als wichtiges Drehkreuz für Reisen in die Weihnachts- und Neujahrszeit.

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Paris eröffnet längste städtische Seilbahn Europas

Im Großraum Paris ist am heutigen Vormittag die längste urbane Seilbahn Europas offiziell in Betrieb genommen worden. Die neue „Stadt-Schwebebahn“ dient als alternatives Verkehrsprojekt in der chronisch überlasteten Region Île-de-France und soll künftig die südöstlichen Vororte der französischen Hauptstadt mit dem bestehenden Metronetz verbinden. Die Seilbahn erstreckt sich über eine Strecke von viereinhalb Kilometern und ermöglicht den Fahrgästen eine zuverlässige Anbindung an das städtische Schnellbahnsystem. Die Fahrtzeit auf der gesamten Linie beträgt lediglich 18 Minuten. Mit diesem Projekt reagieren die Betreiber auf die hohen Verkehrsbelastungen in der Region und bieten eine Entlastung für überfüllte Buslinien und Straßen. Die Anlage ist darauf ausgelegt, täglich bis zu 11.000 Fahrgäste zu befördern. Insgesamt kommen 105 Kabinen zum Einsatz, die nicht nur Passagieren, sondern auch Fahrrädern, Kinderwagen und Rollstühlen Platz bieten und somit die Mobilität in der Region fördern. Die neue Seilbahn stärkt den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) jenseits der üblichen Verkehrswege und trägt zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Metropolregion bei. Solche urbanen Seilbahnen werden weltweit zunehmend als effiziente Lösung für die Überbrückung von Hindernissen oder die Anbindung dicht besiedelter Gebiete betrachtet.

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Umbauarbeiten am Flughafen Palma de Mallorca: Abflugbereich wird verlegt

Am Flughafen Palma de Mallorca (PMI) kommt es ab Dienstag, dem 16. Dezember 2025, aufgrund umfangreicher Modernisierungsarbeiten zu signifikanten Änderungen im Abfertigungsbereich für abfliegende Passagiere. Der Flughafenbetreiber Aena leitet die Bauarbeiten in die nächste Phase ein, weshalb die rechte Seite der Check-in-Ebene für die kommenden Monate gesperrt wird. Nachdem die erste Bauphase auf der linken Seite des Abfertigungsbereichs abgeschlossen ist und dieser nun vollständig nutzbar ist, verlagern sich die Einschränkungen auf die rechte Terminalseite. Reisende, die das Abflugterminal betreten, werden angewiesen, sich künftig ausschließlich links zu halten und den neuen Hinweisschildern zur Gepäckaufgabe zu folgen. Aena kündigte die Bereitstellung einer speziellen Beschilderung sowie den Einsatz von geschultem Personal an, um trotz der Bauarbeiten einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Sperrung betrifft einen großen Teil des Check-in-Bereichs und wird nach Angaben von Aena über mehrere Monate andauern. Der Kern des aktuellen Bauabschnitts umfasst die Errichtung eines vertikalen Erschließungskerns mit Treppen und Aufzügen, der alle drei Etagen des Gebäudes miteinander verbinden soll. Zudem werden die Büros der Fluggesellschaften sowie kommerzielle Flächen modernisiert. Passagiere müssen sich in der Übergangszeit auf veränderte Laufwege und eine reorganisierte Abfertigung einstellen.

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Eurowings nimmt Düsseldorf–Innsbruck nach Pause wieder auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat am 12. Dezember 2025 die Flugverbindung zwischen Düsseldorf und Innsbruck nach längerer Pause wieder in ihren Winterflugplan aufgenommen. Pünktlich um 13:00 Uhr landete die erste Maschine des Typs Airbus A320 am Flughafen Innsbruck, wo Passagiere und Crew mit einem traditionellen Tiroler Empfang überrascht wurden. Die Direktroute wird über die gesamte Wintersaison zweimal wöchentlich, jeweils freitags und sonntags, bedient und ergänzt das bereits bestehende Eurowings-Angebot von und nach Hamburg. Die Flugzeit zwischen der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und der Tiroler Hauptstadt beträgt lediglich 1 Stunde und 10 Minuten. Bereits der Erstflug war gut ausgelastet und zeigte die hohe Nachfrage: Es wurden 136 ankommende und 87 abfliegende Passagiere gezählt. Michael Händel, Vice President Network Management and Airport Relation bei Eurowings, hob die Bedeutung der Verbindung hervor, da sie Wintersportfans aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland einen schnellen und direkten Zugang zu den Tiroler Alpen ermöglicht. Auch auf Tiroler Seite wird die neue Direktverbindung positiv bewertet. Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, betonte, dass Deutschland der stärkste Herkunftsmarkt sei und Nordrhein-Westfalen für fast 25 Prozent aller deutschen Nächtigungen in der Region stehe. Die Routen nach Düsseldorf und Hamburg seien somit starke Impulse für die Auslastung der Betriebe. Zudem dient Düsseldorf als potenzieller Umsteigeflughafen innerhalb des Lufthansa-Konzerns für attraktive internationale Anschlussflüge. Parallel dazu bauen weitere Fluggesellschaften wie easyJet und British Airways ihr Angebot am Flughafen Innsbruck aus.

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Swiss sichert sich solares Kerosin: Langfristiger Abnahmevertrag mit Synhelion

Swiss International Air Lines und das Schweizer Technologieunternehmen Synhelion haben einen langfristigen Abnahmevertrag für die Lieferung von innovativem Flugtreibstoff (SAF) unterzeichnet. Ab dem Jahr 2027 wird Swiss jährlich mindestens 200 Tonnen sogenanntes Solarkerosin von Synhelion beziehen und nimmt damit eine weltweite Vorreiterrolle als erste Airline ein, die diesen synthetischen Treibstoff im regulären Betrieb nutzt. Der verbindliche Vertrag erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf Jahren. Der von Synhelion entwickelte Treibstoff basiert auf Solarenergie und nachhaltigen Rohstoffen und wird als synthetisches Rohöl, sogenanntes „Syncrude“, in der ersten kommerziellen Anlage des Unternehmens ab 2027 produziert. Dieses Syncrude kann in bestehenden Raffinerien zusammen mit fossilem Rohöl zu zertifiziertem Jet-A1-Treibstoff verarbeitet werden, was den Ersatz fossiler Rohstoffe ohne infrastrukturelle Anpassungen ermöglicht. Der Treibstoff wird über die reguläre Logistikkette in das Flughafen-Treibstoffsystem eingespeist. Bereits im Juli 2025 hatte Swiss einen ersten Solartreibstoff-Einsatz im Flugbetrieb mit einer Lieferung aus Synhelions Produktionsanlage DAWN durchgeführt. Jens Fehlinger, CEO von Swiss, betonte, dass nachhaltige Treibstoffe ein zentrales Element der Strategie zur Dekarbonisierung des Flugbetriebs seien. Durch die Vereinbarung unterstützt Swiss nicht nur als Abnehmer, sondern auch als Investor und strategischer Partner die Skalierung der Technologie von Synhelion. Die langfristige Abnahmevereinbarung soll Planungssicherheit bieten und so zum Ausbau der Produktionskapazitäten und zur mittelfristigen Kostensenkung beitragen. Ein Teil des Solarkerosins wird im Rahmen einer erweiterten Partnerschaft an den Logistikdienstleister Kühne+Nagel weiterverkauft, der den nachhaltigen Treibstoff für Luftfrachttransporte mit Swiss WorldCargo nutzen wird.

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Aer Lingus baut Streckennetz aus: Sechs neue Routen im Sommer 2026

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus hat eine signifikante Erweiterung ihres Streckennetzes für den Sommerflugplan 2026 angekündigt. Das Unternehmen führt insgesamt sechs neue Routen ein, um sowohl das europäische Kurzstreckenangebot als auch die transatlantische Präsenz gezielt zu stärken. Diese Expansion soll Irlands Rolle als wichtiges Tor zwischen Europa und Nordamerika weiter festigen. Das zentrale neue Angebot ist eine viermal wöchentliche Verbindung von Dublin nach Pittsburgh, die ab dem 25. Mai 2026 mit dem Airbus A321neo LR bedient wird. Pittsburgh wird damit zur 24. nordamerikanischen Destination, die Aer Lingus von Irland aus anfliegt. Die neue Langstreckenverbindung ist ein wichtiger Bestandteil der Dublin-Hub-Strategie der Airline und ermöglicht nahtlose Weiterflüge zwischen Nordamerika, Irland, Großbritannien und Europa. Die Fluggesellschaft betonte die enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern wie dem Pittsburgh International Airport und VisitPITTSBURGH sowie die bestehenden kulturellen und sportlichen Verbindungen zur Stadt, unter anderem durch die Partnerschaft mit den Pittsburgh Steelers. Ergänzend zur transatlantischen Expansion führt Aer Lingus fünf neue europäische Routen ein. Von Dublin aus werden zukünftig Oslo in Norwegen, Montpellier in Frankreich und Asturien im Norden Spaniens direkt angeflogen. Vom Flughafen Cork aus ergänzen Nizza in Frankreich und Santiago de Compostela in Spanien das Angebot. Zudem wird die bestehende Verbindung Cork-Prag ganzjährig angeboten. Mit diesem umfassenden Ausbau reagiert Aer Lingus auf die steigende Nachfrage von Geschäfts- und Freizeitreisenden und erhöht die Auswahl im irischen Flugverkehr erheblich.

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Finnair führt schwedischsprachige Durchsagen wieder ein

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat ihre Entscheidung aus dem Frühjahr, schwedischsprachige Begrüßungen an Bord zu streichen, revidiert. Ab sofort sind die vorab aufgezeichneten Durchsagen auf allen Flügen wieder in schwedischer Sprache, einer der offiziellen Amtssprachen Finnlands, neben weiteren Sprachen zu hören. Die Wiedereinführung ist eine direkte Reaktion auf massive Kritik und das Feedback der Passagiere. Die Entfernung der schwedischen Sprache aus den Durchsagen erfolgte im Frühjahr im Rahmen von Bemühungen, die Ansagen zu verkürzen. Diese Maßnahme stieß jedoch auf breites Unverständnis, da Schwedisch in Finnland neben Finnisch als zweite Nationalsprache gilt und kulturell tief verankert ist. Obwohl das Unternehmen im Mai zunächst mitteilte, die schwedische Sprache werde nicht sofort wiedereingeführt, betonte man, dass das Feedback der Reisenden beim nächsten Aktualisierungszyklus berücksichtigt werde. Wie Päivyt Tallqvist, Kommunikationschefin bei Finnair, bestätigte, wurden die aktualisierten Begrüßungen nun implementiert. Die Wiedereinführung der schwedischen Sprache sei bereits schrittweise während der Sommermonate erfolgt. Dieser Schritt von Finnair verdeutlicht die Bereitschaft der Fluggesellschaft, auf Kundenwünsche und öffentliche Meinungen zur sprachlichen und kulturellen Repräsentation im Bordservice einzugehen und die Bedeutung von Schwedisch als Amtssprache anzuerkennen.

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Ryanair-Flug nach Dublin wegen störendem Passagier nach Cork umgeleitet

Ein Ryanair-Flug von Faro nach Dublin musste am Montagnachmittag unplanmäßig auf dem Cork Airport landen. Die Besatzung des Fluges FR7031, einer Boeing 737 Max 8-200 mit der Registrierung EI-HGN, hatte Bedenken hinsichtlich des Verhaltens eines Passagiers an Bord gemeldet. Das Flugzeug landete um 13:04 Uhr in Cork, wo bereits Polizeikräfte bereitstanden, um den betreffenden Mann von Bord zu holen. Der Vorfall ereignete sich weniger als eine Stunde vor der geplanten Ankunftszeit in Dublin. Die irische Polizei, die Gardaí, bestätigte, dass der Passagier – ein Mann in den Dreißigern – festgenommen wurde. Die Festnahme erfolgte gemäß dem Air Navigation and Transport Act von 2022. Der Mann befindet sich derzeit auf einer Polizeidienststelle in der Grafschaft Cork in Gewahrsam; die Ermittlungen zum genauen Hergang des Vorfalls dauern an. Das Flugzeug verbrachte nach der Umleitung etwa 90 Minuten am Boden in Cork, bevor es gegen 14:30 Uhr seine Reise nach Dublin fortsetzte. Durch die schnelle Abwicklung konnte eine weitreichendere Beeinträchtigung des Flugbetriebs und größere Verspätungen für die Mitreisenden vermieden werden. Solche Zwischenfälle können in der Luftfahrt schnell zu erheblichen operativen Problemen führen, wie etwa der Überschreitung von Dienstzeiten der Besatzung oder Übernachtverzögerungen für Passagiere. Ryanair hat zuletzt eine Mindeststrafe von 500 Euro für störendes Verhalten an Bord eingeführt. Bei schwerwiegenderen Fällen behält sich die Fluggesellschaft zudem vor, zivilrechtliche Schritte einzuleiten, um die Kosten, die durch erzwungene Umleitungen entstehen, zurückzufordern. Obwohl die finanziellen Auswirkungen dieses speziellen Vorfalls begrenzt sein dürften, ist es wahrscheinlich, dass Ryanair versuchen wird, die durch die außerplanmäßige Landung in Cork

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Royal Air Maroc startet erste Direktverbindung zwischen Afrika und der US-Westküste

Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc (RAM) wird ab dem 7. Juni 2026 eine neue Nonstop-Flugverbindung zwischen Casablanca (CMN) und Los Angeles (LAX) einführen. Diese Route stellt die erste direkte Flugverbindung zwischen dem afrikanischen Kontinent und der Westküste der Vereinigten Staaten dar. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit Flugzeugen des Typs Boeing 787 Dreamliner bedient. Mit einer geschätzten Flugzeit von etwa elf Stunden ist die neue Verbindung ein bedeutender Schritt in der Langstrecken-Expansionsstrategie der Fluggesellschaft. Sie stärkt zudem die Position von Casablanca als wichtiges Drehkreuz für Verbindungen zwischen Afrika, Europa und Nord- sowie Südamerika. Die Route soll der wachsenden Nachfrage von der marokkanischen und afrikanischen Diaspora, Geschäftsreisenden sowie Freizeittouristen gerecht werden. Die Aufnahme der Strecke erfolgt strategisch im Vorfeld der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in Nordamerika ausgetragen wird. Die Unternehmensführung von Royal Air Maroc bezeichnete die Verbindung als einen strategischen Schritt zur Verbesserung der globalen Anbindung Marokkos und zur Steigerung der Sichtbarkeit im US-Markt. Los Angeles ergänzt das nordamerikanische Streckennetz der RAM, das bereits New York, Washington, D.C., Miami, Montreal und Toronto umfasst. Die Linieneröffnung ist Teil eines umfassenderen Entwicklungsplans, der auch die Flottenvergrößerung und die Vorbereitung auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030, die Marokko zusammen mit Spanien und Portugal austragen wird, beinhaltet.

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