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Etihad Airways erhöht Frequenzen zwischen Abu Dhabi und Zürich deutlich

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, baut ihre Flugfrequenzen auf der wichtigen Europastrecke zwischen Abu Dhabi und Zürich sukzessive aus. Wie aus aktuellen Planungsdaten hervorgeht, wird die Airline die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen schrittweise erhöhen, um der gestiegenen Nachfrage und der strategischen Bedeutung der Schweiz als Finanz- und Tourismusstandort gerecht zu werden. Bereits zum 1. Januar 2026 plant Etihad eine erste Frequenzerhöhung von derzeit 17 auf 18 wöchentliche Flüge. Eine weitere signifikante Aufstockung ist für den 1. Februar 2026 vorgesehen, ab dem die Strecke dann dreimal täglich, also 21 Mal pro Woche, bedient werden soll. Dieser Ausbau unterstreicht die Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft und die Bedeutung von Zürich als europäisches Ziel im Streckennetz von Etihad, das über das Drehkreuz Abu Dhabi hinaus Anschlussmöglichkeiten in den Nahen Osten, Asien und Australien bietet. Die Erhöhung der Frequenzen von Etihad Airways signalisiert einen verstärkten Wettbewerb auf der Langstreckenroute in die Golfregion, wo neben Etihad auch Emirates und Qatar Airways eine starke Präsenz zeigen. Für die Passagiere bedeutet der Ausbau eine größere Flexibilität bei der Reiseplanung und verbesserte Anschlussmöglichkeiten zu den weltweiten Destinationen der Etihad Group und ihrer Partner. Die schrittweise Verdichtung des Flugplans soll die Kapazitäten optimal an die saisonalen und geschäftlichen Anforderungen anpassen.

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Eurowings reduziert Sommerflugplan 2026 zum Balkan drastisch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant für den Sommerflugplan 2026 eine spürbare Kapazitätsreduzierung im Flugverkehr in die Balkanregion. Insgesamt werden in der Hochsaison 20 wöchentliche Flüge gestrichen, wobei vor allem Destinationen in Kroatien sowie in Bosnien und Herzegowina, Montenegro, dem Kosovo und Slowenien betroffen sind. Drei Routen werden vollständig eingestellt: die erst 2025 aufgenommene Verbindung Düsseldorf-Ljubljana, die dreimal wöchentlich bedient wurde, die dreimal wöchentliche Strecke Dortmund-Split sowie die einmal wöchentliche Route Hamburg-Dubrovnik. Darüber hinaus nimmt Eurowings auf zahlreichen weiteren Strecken Frequenzkürzungen vor. Betroffen sind Verbindungen von den Basen Stuttgart, Düsseldorf und Köln zu Zielen wie Tivat in Montenegro, Sarajevo und Mostar in Bosnien und Herzegowina sowie Pristina im Kosovo. Diese Kürzungen sind Teil einer strategischen Optimierung der Flugpläne, um die Rentabilität der Routen zu verbessern und Kapazitäten gegebenenfalls auf lukrativere Ziele umzuleiten. Trotz der massiven Streichungen nimmt Eurowings gleichzeitig eine selektive Angebotsausweitung vor. Neue Routen sollen die gestrichenen Kapazitäten teilweise kompensieren. Konkret plant die Fluggesellschaft die Aufnahme einer neuen Verbindung von Berlin nach Sarajevo sowie einer weiteren Route von Köln nach Pristina. Diese Anpassungen deuten auf eine Fokussierung auf die rentabelsten Hauptachsen und eine Konsolidierung des Angebots in der Balkanregion hin. Über die Flugplanänderungen berichtete zunächst das Portal Ex-Yu-Aviation.com.

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United Airlines Flug muss nach Triebwerksausfall in Washington umkehren

Ein Flug der United Airlines von Washington Dulles International Airport nach Tokio-Haneda musste am Samstag kurz nach dem Start zum Flughafen zurückkehren, nachdem eines der Triebwerke an Leistung verloren hatte. Der Vorfall führte zu einem kleinen Buschbrand entlang der Startbahn, der jedoch rasch von den Rettungskräften des Flughafens gelöscht werden konnte. United Flug UA803, eine Boeing 777-200ER mit der Registrierung N78004, landete gegen 13:30 Uhr sicher in Dulles. An Bord befanden sich 275 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder; Verletzte wurden nicht gemeldet. Während des Notfalls führte die Besatzung ein kontrolliertes Treibstoffablassen über Teilen des nördlichen Virginia durch, was eine Standardmaßnahme zur Reduzierung des Landegewichts ist. Der US-Verkehrsminister Sean Duffy bestätigte, dass die Ursache des Zwischenfalls eine Ablösung der Triebwerksverkleidung war. Die Federal Aviation Administration (FAA) hat umgehend eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. United Airlines kümmerte sich um die betroffenen Passagiere am Flughafen und organisierte deren Umbuchung. Der Flug sollte später mit einem Ersatzflugzeug durchgeführt werden. Der Zwischenfall in Washington Dulles verstärkt die öffentliche Aufmerksamkeit für die Flugsicherheit, die nach mehreren kürzlichen, prominenten Unfällen und Betriebsstörungen in der Luftfahrtbranche ohnehin erhöht ist. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Triebwerkskomponenten stehen dabei verstärkt im Fokus der Aufsichtsbehörden.

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Frachtflugzeug muss Treibstoff über Region Lüttich ablassen

Ein Frachtflugzeug, das am Sonntagmorgen vom Flughafen Lüttich (Liège Airport) in Richtung New York (JFK) abhob, musste kurz nach dem Start Treibstoff über mehreren Gemeinden in der Region Lüttich ablassen. Die Besatzung der Boeing 747 meldete kurz nach dem Abflug ein Problem mit dem Fahrwerk, was zur Einleitung des Sicherheitsverfahrens führte. Die Boeing 747 mit der Registrierung OO-ACE, betrieben von Challenge Airlines, startete kurz vor 10:30 Uhr. Die Piloten entschieden sich für das Ablassen von Treibstoff (Fuel Jettisoning), um das Gewicht des Flugzeugs zu reduzieren und somit ein sicheres Landegewicht für eine mögliche Rückkehr und Landung zu erreichen. Dieses Vorgehen ist laut Angaben des Lütticher Flughafens eine standardisierte Sicherheitsmaßnahme, da das maximal zulässige Landegewicht eines Flugzeugs geringer ist als das Startgewicht. Die Freisetzung des Treibstoffs erfolgt über spezielle Düsen an den Tragflächen, wobei der Treibstoff in großer Höhe größtenteils zerstäubt und verdampft. Flugverfolgungsdaten zeigten, wie das Flugzeug etwa eine Stunde lang kreiste und dabei Treibstoff über verschiedenen Orten abwarf. Zu den betroffenen Gemeinden gehören Grâce-Hollogne, Awans, Crisnée, Remicourt, Donceel, Fexhe-le-Haut-Clocher, Verlaine und Saint-Georges-sur-Meuse. Der Flughafen Lüttich bestätigte den Vorfall und betonte, dass das Treibstoffablassen ein kontrolliertes Notfallverfahren sei, das der Sicherheit der Luftfahrt diene und gleichzeitig die Infrastruktur schütze. Die Maschine konnte anschließend sicher landen.

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Air Albania stellt Flugbetrieb nach Ausstieg von Turkish Airlines ein

Air Albania, die nationale Fluggesellschaft Albaniens, hat den gesamten Flugbetrieb seit dem 7. Dezember 2025 abrupt eingestellt. Grund für die operative Einstellung ist die Entscheidung des Hauptaktionärs Turkish Airlines, seine 49-prozentige Beteiligung an der Fluglinie zu veräußern. Diese plötzliche Entwicklung hat Flugpassagiere gestrandet zurückgelassen und wirft Fragen über die Zukunft der Airline auf, auch wenn das Unternehmen bislang keinen Insolvenzantrag gestellt hat. Der Ausstieg von Turkish Airlines markiert einen Wendepunkt für Air Albania, die erst 2018 mit Unterstützung des türkischen Großaktionärs und der albanischen Regierung gegründet wurde, um die zuvor insolvente staatliche Albanische Fluggesellschaft (Albanian Airlines) zu ersetzen. Trotz der operativen Stilllegung wird die aktuelle Situation als Folge einer Umstrukturierung der Eigentümerverhältnisse und nicht als formeller Insolvenzprozess dargestellt. Die albanische Regierung hält über die staatliche Albcontrol und MDN Investment einen erheblichen Anteil an der Fluggesellschaft, welche die restlichen 51 Prozent der Anteile hält. Die Einstellung des Flugbetriebs reiht sich in eine Reihe von Turbulenzen im europäischen Luftverkehrssektor ein, wobei die globale Luftfahrtindustrie weiterhin mit wirtschaftlichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Air Albania bediente zuletzt ein Streckennetz, das hauptsächlich europäische Destinationen, insbesondere in Italien, und eine Verbindung nach Istanbul umfasste. Die kurzfristige Aussetzung der Flüge erfordert nun eine schnelle Klärung der Eigentümerstruktur und eine Entscheidung über die Wiederaufnahme des Flugbetriebs oder die Abwicklung.

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Flughafen Wien verzeichnet passagierstärksten November seiner Geschichte

Die Flughafen-Wien-Gruppe, bestehend aus dem Flughafen Wien (VIE) sowie den Beteiligungen Malta Airport (MLA) und Flughafen Kosice (KSC), hat im November 2025 ein deutliches Passagierwachstum erzielt. Insgesamt stieg die Zahl der abgefertigten Reisenden in der Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent auf 3.177.617 Passagiere. Der Heimatflughafen Wien verzeichnete dabei mit 2.396.644 Reisenden ein Plus von 5,8 Prozent und markierte damit den passagierstärksten November seit Bestehen des Flughafens. Am Standort Wien trugen die Lokalpassagiere mit einem Anstieg von 6,5 Prozent auf 1.970.413 Reisende maßgeblich zum Wachstum bei. Die Zahl der Transferpassagiere nahm hingegen nur leicht um 0,1 Prozent auf 408.184 Fluggäste zu. Auch die Flugbewegungen nahmen um 4,7 Prozent auf 18.099 Starts und Landungen zu. Besonders starke Zuwächse verzeichnete der Flughafen Wien im Interkontinentalverkehr: Das Passagieraufkommen in den Nahen und Mittleren Osten stieg um beeindruckende 29,4 Prozent auf 73.608 Fluggäste, während der Ferne Osten ein Wachstum von 9,7 Prozent und Nordamerika ein Plus von 7,6 Prozent aufwies. Die internationalen Beteiligungen der Gruppe entwickelten sich im Berichtsmonat ebenfalls sehr positiv. Der Flughafen Malta verzeichnete mit 734.791 Passagieren einen Zuwachs von 16,5 Prozent, und der Flughafen Kosice legte um 13,5 Prozent auf 46.182 Reisende zu. Kumuliert über den Zeitraum von Jänner bis November 2025 verzeichnete die gesamte Flughafen-Wien-Gruppe 40.151.998 Passagiere, was einer Steigerung von 4,6 Prozent entspricht. Am Flughafen Wien selbst stieg das Passagieraufkommen in den ersten elf Monaten des Jahres um 2,4 Prozent auf über 30 Millionen Fluggäste.

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Wizz Air baut Basis in Bratislava massiv aus und startet sieben neue Routen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat ihre Basis am M. R. Štefánik Flughafen in Bratislava (BTS) signifikant ausgebaut und in der Folge sieben neue Direktverbindungen gestartet. Am gestrigen Tag wurden die ersten Flüge nach Oslo, Norwegen, sowie nach Alicante in Spanien und Athen in Griechenland feierlich aufgenommen. Die Route nach Oslo wird dreimal wöchentlich bedient. Der Ausbau wird durch die Stationierung eines zweiten Airbus A321neo an der Basis in Bratislava ermöglicht. Dušan Novota, CEO und Vorstandsvorsitzender des Flughafens M. R. Štefánik, kündigte an, dass im Frühjahr 2026 zwei weitere A321neo folgen sollen, wodurch die Gesamtflotte auf vier Flugzeuge anwachsen wird. Bereits heute wurden vier weitere Direktverbindungen aufgenommen: nach Basel, Niš in Serbien, sowie zu den italienischen Städten Neapel und Palermo. Insgesamt wird Wizz Air im Jahr 2026 29 Strecken von Bratislava und 32 Routen von der Slowakei aus anbieten, darunter auch die innerstaatliche Verbindung zwischen Bratislava und Kosice. Wizz Air untermauert mit dieser Expansion ihr Engagement für die Stärkung der Konnektivität in der Slowakei. Olivia Harangozo, Communications Manager bei Wizz Air, betonte, dass der Dezember der Startmonat für sieben neuer Routen sei. Im Januar sollen bereits weitere Strecken nach Kutaisi und Eriwan folgen. Die neuen Direktverbindungen, insbesondere die Flugroute nach Oslo, werden von der slowakischen Tourismusförderung positiv aufgenommen. Daniela Bezáková, Leiterin der Vertretung von Slovakia Travel für die nordischen Länder, erwartet, dass die direkte Anbindung Norwegens den Incoming-Tourismus fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern vertiefen wird.

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JetBlue-Flug über Karibik weicht US-Militärflugzeug aus

Ein JetBlue-Flug mit der Nummer B6 1112 von Curaçao nach New York (JFK) musste kurz nach dem Start einen potenziellen Zusammenstoß mit einem Tankflugzeug der US Air Force (USAF) vermeiden. Laut Aufzeichnungen der Flugverkehrskontrolle berichtete der Pilot des Airbus A320, das militärische Flugzeug sei in einer ähnlichen Flughöhe direkt in die Flugbahn geflogen, offenbar ohne aktiven Transponder. Dies erforderte ein sofortiges Ausweichmanöver. Der Vorfall ereignete sich nahe dem venezolanischen Luftraum. Der JetBlue-Pilot schätzte die Mindestentfernung zum Tanker auf lediglich zwei bis drei Meilen. Nach dem riskanten Manöver soll das USAF-Flugzeug den venezolanischen Luftraum durchquert haben. JetBlue bestätigte den Vorfall, betonte, die Besatzung habe alle Sicherheitsverfahren korrekt befolgt, und teilte mit, dass der Vorfall den zuständigen Bundesbehörden gemeldet wurde und man mit den Ermittlungen vollständig kooperieren werde. Der Vorfall mit dem Tankflugzeug, dessen Typ nicht näher spezifiziert wurde, ereignet sich vor dem Hintergrund verstärkter militärischer Präsenz der USA in der Karibik. Diese Präsenz steht in Zusammenhang mit Initiativen zur Drogenbekämpfung und dem politischen Druck der USA auf die Regierung Venezuelas. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung lag keine offizielle Stellungnahme der US Air Force vor. Flugzeuge der US-Streitkräfte sind in der Region oft im Rahmen von Operationen zur Überwachung des Drogenschmuggels im Einsatz.

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Fraport nimmt Dividendenzahlungen nach sechs Jahren Pause wieder auf

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat am 12. Dezember 2025 den Geschäftsplan für 2026 verabschiedet und dabei die Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Entscheidung fußt auf einer soliden operativen Leistung des Flughafenbetreibers, sowohl am Heimatstandort Frankfurt als auch bei den internationalen Tochtergesellschaften. Der Vorstand und der Aufsichtsrat planen, der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Mai 2026 eine Gewinnausschüttung von 1,00 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorzuschlagen. Fraport-CEO Dr. Stefan Schulte bezeichnete die Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen nach sechs Jahren Unterbrechung aufgrund der Coronavirus-Pandemie und umfangreicher Investitionen als wichtigen Meilenstein für die Zukunft. Dieser Schritt wird durch die Erwartung gestützt, dass der freie Cashflow des Konzerns im Jahr 2026 wieder positiv wird. Obwohl Großinvestitionen, insbesondere in das neue Terminal 3 in Frankfurt und Expansionsprojekte in Lima, zunächst zu einem deutlichen Rückgang des Jahresüberschusses im Jahr 2026 führen werden, verschafft der positive Cashflow dem Unternehmen Spielraum. Langfristig strebt Fraport die Rückkehr zu einer Ausschüttungspolitik von 40 bis 60 Prozent des Gewinns an. Der kurzfristige Fokus des global agierenden Flughafenunternehmens liegt jedoch weiterhin primär auf dem Schuldenabbau. Als weiteres wichtiges Ereignis steht die Einweihung des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen am 22. April des kommenden Jahres an.

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Flydubai startet neue Direktverbindung zwischen Dubai und Riga

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai hat ihre erste Direktverbindung in die lettische Hauptstadt Riga aufgenommen. Die neue Route zwischen dem Dubai International Airport (DXB) und dem Riga Airport (RIX) wird dreimal wöchentlich bedient und soll die Anbindung des Baltikums an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) stärken. Der Erstflug wurde in Riga offiziell empfangen, was die Bedeutung dieser neuen Luftverkehrsachse unterstrich. Die Botschafterin der VAE in Lettland, Noora Juma, betonte, dass die Direktflüge eine neue Phase in der Beziehung zwischen den beiden Ländern markierten und neue Möglichkeiten für Tourismus, Wirtschaft und kulturellen Austausch eröffneten. Flydubai setzt mit dieser neuen Route ihren Expansionskurs in Europa fort. Jeyhun Efendi, Divisional Senior Vice President of Commercial Operations and E-commerce bei Flydubai, hob hervor, dass die Verbindung die wachsende Präsenz der Airline in Europa festige und das strategische Engagement für den Ausbau der Konnektivität in unterversorgten Märkten unterstreiche. Flydubai fliegt damit nun insgesamt 35 Ziele in 20 europäischen Ländern an, darunter auch kürzlich aufgenommene Routen nach Chișinău, Iași und Vilnius. Die neue Direktverbindung ist Teil der Codeshare-Partnerschaft zwischen Flydubai und Emirates, was Passagieren vereinfachte Reiseabläufe, ein durchgehendes Ticket und Zugang zu einem gemeinsamen Streckennetz von über 240 Destinationen weltweit ermöglicht. Die Flüge starten dreimal wöchentlich vom Terminal 3 des Dubai International Airport. Laila Odiņa, Vorstandsvorsitzende des Flughafens RIX Riga, zeigte sich erfreut über die Stärkung der Anbindung des größten Flughafens im Baltikum und betonte, dass die Verbindung sowohl für Reisende in die VAE als auch für Einwohner der VAE, die die baltischen und skandinavischen

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