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Air Astana Group unterzeichnet Großauftrag über 25 Airbus-Maschinen

Die Air Astana Group, die marktführende Fluggesellschaft in Zentralasien und der Kaukasusregion, hat einen Festauftrag über 25 Flugzeuge der Airbus A320neo-Familie unterzeichnet. Die Bestellung umfasst fünf A320neo und 20 A321neo und markiert den bisher umfangreichsten Direktauftrag in der Geschichte des Unternehmens. Dieser Schritt erfolgt pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum der operativen Zusammenarbeit mit Airbus, nachdem Air Astana im Jahr 2006 ihre erste A320 in Dienst gestellt hatte. Die neuen Maschinen sollen sowohl bei der Hauptgesellschaft Air Astana als auch bei der Tochtergesellschaft FlyArystan eingesetzt werden, um die Kapazitäten auf Kurz- und Mittelstrecken deutlich auszubauen. Hintergrund der Investition ist die Strategie, Kasachstan als zentralen Luftverkehrsknotenpunkt zwischen Europa und Asien zu festigen. Die Gruppe betreibt derzeit bereits 59 Flugzeuge der A320-Familie und setzt insbesondere auf die A321neo in der Langstreckenkonfiguration (LR). Dieses Modell ermöglicht es der Airline, Ziele in Europa und Südostasien mit Schmalrumpfflugzeugen zu erreichen, die über eine vollwertige Business Class verfügen. Peter Foster, CEO der Air Astana Group, betonte die wirtschaftliche Effizienz dieser Flugzeugtypen, die maßgeblich zur Rentabilität des Unternehmens beitragen. Durch die Flottenmodernisierung sollen zudem ältere Maschinen schrittweise ersetzt werden, um die Betriebskosten zu senken. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen das enorme Wachstumspotenzial im kasachischen Luftraum. Die Regierung in Astana fördert den Ausbau der Infrastruktur massiv, um den Transitverkehr über die Flughäfen Almaty und Astana zu steigern. Airbus-Verkaufschef Benoît de Saint-Exupéry bezeichnete Zentralasien als einen der am schnellsten wachsenden Luftfahrtmärkte weltweit. Mit mehr als 19.000 Bestellungen weltweit gilt die A320-Familie als Industriestandard für effiziente Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Der Einsatz moderner Triebwerkstechnologie in der Neo-Serie

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Globaler Luftfrachtmarkt startet mit deutlichem Plus ins Jahr 2026

Der weltweite Luftfrachtmarkt hat im Januar 2026 eine robuste Aufwärtsentwicklung verzeichnet. Nach aktuellen Daten der International Air Transport Association (IATA) stieg die globale Nachfrage, gemessen in Frachttonnenkilometern, im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,6 Prozent. Bei den internationalen Transporten belief sich das Plus sogar auf 7,2 Prozent. Parallel dazu weitete sich die Kapazität um 3,6 Prozent aus. Dieser positive Trend wird durch eine spürbare Belebung des Welthandels sowie einen Anstieg des globalen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe auf 51,8 Punkte gestützt, was den höchsten Stand seit über 18 Monaten markiert. Zudem profitiert die Branche von gesunkenen Betriebskosten, da die Kerosinpreise im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent nachgaben. Trotz der positiven Gesamtbilanz zeigt sich regional ein sehr uneinheitliches Bild. Während die afrikanischen Fluggesellschaften mit einem Nachfrageplus von 18,2 Prozent das stärkste Wachstum aller Regionen generierten, kämpfen die Anbieter in Amerika mit rückläufigen Zahlen. In Nordamerika sank das Aufkommen um 0,5 Prozent, in Lateinamerika und der Karibik sogar um 2,0 Prozent. Im Gegensatz dazu festigte der asiatisch-pazifische Raum seine Rolle als Wachstumsmotor mit einem Anstieg von 7,8 Prozent. Auch europäische Airlines blicken auf einen erfolgreichen Jahresstart zurück und meldeten ein Plus von 6,9 Prozent, wobei insbesondere die Handelsroute zwischen Europa und Asien mit einem Zuwachs von über 15 Prozent herausragte. Für die kommenden Monate dämpfen Experten der IATA jedoch die Erwartungen und verweisen auf erhebliche geopolitische Risiken. Der Ausbruch von Feindseligkeiten im Nahen Osten sowie die unsichere künftige Handelspolitik der USA gelten als potenzielle Belastungsfaktoren für die globalen Lieferketten. IATA-Generaldirektor Willie Walsh

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Luftraumsperren im Nahen Osten: Arbeitsrechtliche Folgen für gestrandete Urlauber

Die jüngsten militärischen Eskalationen im Nahen Osten haben massive Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr und bringen tausende Arbeitnehmer in eine schwierige Lage. Infolge weitreichender Luftraumsperren über Ländern wie dem Iran, Irak, Libanon und Israel mussten zahlreiche Fluggesellschaften ihre Verbindungen kurzfristig streichen oder umleiten. Dies führt dazu, dass viele Urlauber und Geschäftsreisende an ausländischen Flughäfen festsitzen und ihren Dienstantritt in der Heimat nicht wie geplant wahrnehmen können. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) stellt hierzu klar, dass in solchen Fällen eine sofortige Informationspflicht gegenüber dem Arbeitgeber besteht, um arbeitsrechtliche Sanktionen zu vermeiden. Nach Einschätzung von Arbeitsrechtsexperten stellt ein unvorhersehbares Ereignis wie eine kriegsbedingte Luftraumsperre einen klassischen Dienstverhinderungsgrund dar. Sofern der Betroffene alle zumutbaren Schritte unternommen hat, um rechtzeitig zurückzukehren, und den Betrieb umgehend über die Verspätung informiert, darf keine Entlassung ausgesprochen werden. Die Information kann dabei über alle gängigen Kanäle wie Telefon, E-Mail oder Messenger-Dienste erfolgen. Wichtig ist jedoch die Nachweisbarkeit der Kontaktaufnahme. Wer diese Mitteilung unterlässt, riskiert wegen eigenmächtigem Fernbleibens vom Arbeitsplatz eine fristlose Kündigung, da in diesem Fall die Treuepflicht gegenüber dem Unternehmen verletzt wird. Zusätzliche Recherchen zur aktuellen Lage zeigen, dass betroffene Reisende zudem Ansprüche gegenüber den Fluggesellschaften prüfen sollten, auch wenn kriegerische Auseinandersetzungen oft als „außergewöhnliche Umstände“ gewertet werden. In der Regel entfällt bei solchen Ereignissen zwar die pauschale Entschädigungszahlung nach der EU-Fluggastrechteverordnung, die Betreuungsleistungen müssen jedoch weiterhin erbracht werden. Dazu gehören Verpflegung, Telefonate und bei Bedarf Hotelübernachtungen bis zum nächstmöglichen Rückflug. Arbeitnehmer müssen sich für die Zeit der unfreiwilligen Abwesenheit keinen zusätzlichen Urlaub nehmen und haben in vielen

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Vereinigung Cockpit setzt Streikpläne aufgrund geopolitischer Lage vorerst aus

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat angekündigt, in der laufenden Woche auf sämtliche Arbeitskampfmaßnahmen zu verzichten. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten Eskalation im Nahen Osten und der damit verbundenen Instabilität im internationalen Luftraum. Die Gewerkschaft betont ihre Verantwortung für die Funktionsfähigkeit des Luftverkehrssystems in Krisenzeiten. Besonders die Durchführung von Rückführungsflügen aus Konfliktregionen sowie die Sicherstellung der globalen Luftfrachtketten zur Versorgung mit Hilfsgütern und Waren stehen derzeit im Vordergrund. Ein Streik würde nach Einschätzung der VC die ohnehin belasteten logistischen Abläufe unkalkulierbar gefährden. Trotz des vorläufigen Verzichts auf Streiks bleibt der zugrunde liegende Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft und den betroffenen Fluggesellschaften ungelöst. In den vergangenen Monaten kam es wiederholt zu harten Verhandlungen über Gehaltsanpassungen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Cockpitpersonal. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass die aktuelle Zurückhaltung der Pilotenvertreter auch eine strategische Komponente besitzt, um den Rückhalt in der Öffentlichkeit nicht durch Beeinträchtigungen in einer sensiblen Weltlage zu verlieren. Die VC kündigte an, die Sicherheitslage und die geopolitischen Entwicklungen täglich neu zu bewerten, um über das weitere Vorgehen im Arbeitskampf zu entscheiden. Zusätzliche Recherchen zeigen, dass die Luftfahrtbranche derzeit massiv unter den Sperrungen von Lufträumen und der Notwendigkeit weiträumiger Umfliegungen leidet. Dies führt nicht nur zu längeren Flugzeiten, sondern auch zu einer erhöhten Arbeitsbelastung für die Besatzungen. Die Entscheidung der Vereinigung Cockpit wird von Branchenexperten als notwendiger Schritt zur Stabilisierung des Verkehrsnetzes gewertet. In der Vergangenheit hatten Streiks der Piloten bei großen Fluggesellschaften wie der Lufthansa oder Condor regelmäßig zu tausenden Flugausfällen geführt und Schäden

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Wirtschaftskammer fordert Reform der Ferienregelung aufgrund von Terminkollisionen

Die Terminplanung der burgenländischen Semesterferien im Jahr 2027 sorgt bereits heute für Diskussionen zwischen Wirtschaftsvertretern und Bildungspolitikern. Da die schulfreie Woche vom 8. bis zum 13. Februar 2027 exakt mit der Hauptwoche des Faschings zusammenfällt, warnt die Wirtschaftskammer Burgenland vor negativen ökonomischen Konsequenzen. Präsident Andreas Wirth sieht in dieser Überschneidung eine erhebliche Belastung für Familien sowie für die regionale Wirtschaft. Während die Kosten für Unterkünfte in alpinen Skigebieten während der Faschingszeit erfahrungsgemäß um 10 bis 15 Prozent über dem Durchschnitt liegen, drohen den heimischen Gastronomie- und Veranstaltungsbetrieben durch die Abwanderung der Bevölkerung in den Urlaub signifikante Umsatzverluste. Das Burgenland gilt traditionell als eine der Hochburgen des Faschingsbrauchtums in Österreich. Zahlreiche Bälle, Umzüge und gastronomische Events prägen den regionalen Veranstaltungskalender im Februar. Durch die Terminkollision befürchtet die Wirtschaftskammer nicht nur finanzielle Einbußen für die Betriebe, sondern auch eine Schwächung der kulturellen Traditionen, da ein großer Teil der potenziellen Gäste und Teilnehmer ortsabwesend sein wird. Diese Situation wird als Beleg für die mangelnde Flexibilität des geltenden Schulzeitgesetzes gewertet, das in seinen Grundzügen auf das Jahr 1985 zurückgeht und starre Zeiträume für die einzelnen Bundesländer vorgibt. In Fachkreisen wird die Forderung nach einer Modernisierung des Schulferiengesetzes laut. Ziel ist eine gesetzliche Grundlage, die es ermöglicht, flexibler auf kalendarische Besonderheiten zu reagieren. Die Wirtschaftskammer schlägt vor, bundeslandspezifische Anpassungen zu erleichtern, um die Ferienzeiten besser mit regionalen Gegebenheiten und wirtschaftlichen Erfordernissen zu harmonisieren. Eine Entzerrung der Ferienströme könnte zudem den Druck auf die touristische Infrastruktur mindern und zu einer gleichmäßigeren Auslastung führen. Kritiker geben jedoch

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Eröffnung der modernisierten Flaggschiff-Lounge von Korean Air am Flughafen Los Angeles

Korean Air setzt einen bedeutenden Schritt in ihrer globalen Expansionsstrategie und eröffnet am 6. März 2026 ihre umfassend renovierte Flaggschiff-Lounge am Los Angeles International Airport (LAX). Nach einer 22-monatigen Bauzeit und Investitionen von rund 65 Milliarden südkoreanischen Won präsentiert die Fluggesellschaft ihre größte direkt betriebene Auslandsanlage im Tom Bradley International Terminal. Auf einer Fläche von 1.675 Quadratmetern bietet die Lounge nun deutlich mehr Platz als ihr Vorgängerbau. Das Design, das vom renommierten Büro LTW Designworks entwickelt wurde, kombiniert moderne koreanische Ästhetik mit Elementen traditioneller Kunst wie Buncheong-Keramik und Mondkrügen. Die Einrichtung ist auf zwei Etagen aufgeteilt und differenziert strikt zwischen den verschiedenen Passagierkategorien. Während sich im fünften Stock die Bereiche für Prestige-Class-Reisende und Mitglieder des Miler Clubs befinden, ist die sechste Etage exklusiv für First-Class-Passagiere reserviert. Letztere profitieren von zwei privaten Entspannungssuiten und einem Gourmet-Service mit Speisen à la carte. Ein besonderes Merkmal der neuen Anlage ist die Balkonterrasse, die einen weitreichenden Panoramablick über das Rollfeld bietet. Die technische Ausstattung wurde ebenfalls modernisiert: Passagiere im Miler Club können Speisen und Getränke kontaktlos per QR-Code direkt an ihren Sitzplatz bestellen. Hintergrund dieser massiven Investition ist die angestrebte Fusion mit Asiana Airlines, die Korean Air zur zehntgrößten Fluggesellschaft der Welt aufsteigen lassen soll. Der Standort Los Angeles fungiert dabei als das wichtigste nordamerikanische Drehkreuz für Verbindungen nach Asien und Lateinamerika. Branchenexperten werten die Neugestaltung der Lounge als Teil einer groß angelegten Markentransformation, mit der sich die Airline im Premium-Segment gegen die starke Konkurrenz aus dem Golfraum und Südostasien behaupten will. Die Kooperation

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Westbahn expandiert auf die Südstrecke: Hochgeschwindigkeitsverkehr erreicht Kärnten und die Steiermark

Der österreichische Bahnverkehr erfährt zum 1. März 2026 eine signifikante Veränderung. Mit dem offiziellen Betriebsstart der Westbahn auf der Südstrecke wird das bisherige Monopol der staatlichen Bundesbahnen auf der Route zwischen Wien, Graz und Villach aufgebrochen. Zum Einsatz kommen dabei drei fabrikneue Hochgeschwindigkeitszüge des Typs „Smile“ vom Schweizer Hersteller Stadler Rail. Diese einstöckigen Triebzüge erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h und bieten 422 Sitzplätze mit Lederausstattung sowie eine durchgehende Barrierefreiheit. Die Expansion wurde am 28. Februar mit einer Präsentationsfahrt und öffentlichen Besichtigungen in Wiener Neustadt und Graz eingeleitet. Die neue Verbindung nutzt wesentliche Abschnitte der Hochleistungs-Infrastruktur im Süden Österreichs, insbesondere die Koralmbahn. Dies ermöglicht drastisch verkürzte Reisezeiten: Die Strecke von Villach nach Wien wird in etwa 3 Stunden und 30 Minuten bewältigt, während die Verbindung zwischen Klagenfurt und Wiener Neustadt mit 2 Stunden und 38 Minuten als derzeit schnellste Option am Markt gilt. Das Angebot startet zunächst mit drei täglichen Verbindungen pro Richtung und soll bis Ende Mai 2026 auf einen durchgehenden Fünf-Gang-Takt ausgeweitet werden. Wichtige Haltepunkte sind neben den Landeshauptstätten auch regionale Knotenpunkte wie Bruck an der Mur und Kühnsdorf-Klopeiner See. Politische Vertreter der betroffenen Bundesländer Niederösterreich, Steiermark und Kärnten bewerten den Markteintritt des privaten Konkurrenten als entscheidenden Impuls für den Wirtschaftsstandort. Der Wettbewerb auf der Schiene gilt als Garant für steigende Servicequalität und moderne Ausstattung. Besonders hervorgehoben wird die Aufwertung für Pendler und Geschäftsreisende durch kostenloses WLAN und Steckdosen an jedem Platz. Für Inhaber des Klimatickets Ö bietet die Westbahn zusätzliche Anreize, wie die kostenlose Nutzung der

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Internationale Ocean Film Tour Vol. 12 startet Kinotournee durch Österreich

Nach dem Auftakt in Hamburg am 24. Februar 2026 erreicht die zwölfte Ausgabe der Internationalen Ocean Film Tour nun Österreich. Die renommierte Dokumentarfilmreihe, die sich den Themen Ozeanographie, Wassersport und maritimen Lebensräumen widmet, gastiert vom 25. Februar bis zum 9. März 2026 in insgesamt acht Städten der Alpenrepublik. Offizieller Partner der diesjährigen Tournee ist die niederländische Fluggesellschaft KLM, die damit ihre Präsenz im Bereich des Kultursponsorings in Mitteleuropa festigt. Das Programm umfasst fünf ausgewählte Kurzfilme, die unterschiedliche Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und Meer beleuchten, von sportlichen Höchstleistungen bis hin zu langjährigen Expeditionen auf Segelschiffen. Das diesjährige Filmprogramm zeichnet sich durch eine Mischung aus Abenteuer und persönlichen Porträts aus. In „A Different Beast“ werden drei schottische Brüder bei ihrer Durchquerung des Pazifiks unter extremen physischen Belastungen begleitet. Einen eher kontemplativen Ansatz verfolgt der Film „Der letzte Tauchgang“, der die Verbindung zwischen einem Taucher und einem Mantarochen thematisiert. Zudem bietet die Produktion „Heimat ist das Meer“ Einblicke in den siebenjährigen Alltag einer Schweizer Familie, die ihr gesamtes Leben auf ein Expeditionssegelboot verlegt hat. Sportliche Dynamik liefert der Beitrag „Entfernt die Küste“ über einen Roadtrip des Kitesurfers Kevin Langeree entlang der südafrikanischen Küstenlinie. Die Kooperation mit der Fluggesellschaft KLM unterstreicht die globale Ausrichtung des Filmfestivals. Das Luftfahrtunternehmen, das seit über einem Jahrhundert besteht und weltweit mehr als 160 Ziele anfliegt, nutzt die Partnerschaft, um sein Image als international vernetzter Akteur zu schärfen. Während die Filme auf der Leinwand die Weite der Ozeane dokumentieren, positioniert sich der Partner als Bindeglied zwischen den Kontinenten.

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Brussels Airlines investiert in umfassende Modernisierung des Bordservice

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat eine weitreichende Qualitätsoffensive für ihr gesamtes Streckennetz angekündigt. Im Zentrum der Investitionen steht die Aufwertung der Premium Economy auf Langstreckenflügen, die ab März 2026 sukzessive umgesetzt wird. Passagiere dieser Klasse erhalten künftig Mahlzeiten auf hochwertigem Porzellangeschirr mit Stahlbesteck, zudem wird die Auswahl auf drei warme Hauptgerichte erweitert. Neben haptischen Verbesserungen wie Speisekarten aus Papier und optimierten Kopfhörern für das Unterhaltungssystem wird auch der Serviceablauf vor der Landung angepasst, um den Komfortstandard deutlich anzuheben. Auch in den übrigen Kabinenklassen werden Neuerungen eingeführt. In der Business Class setzt das Unternehmen auf kulinarische Akzente durch die Zusammenarbeit mit dem Zwei-Sterne-Koch Glen Verhasselt, der spezielle Menüs mit belgischem Fokus kreiert hat. Auf afrikanischen Routen werden zudem regional inspirierte Speisen angeboten. Für Kurzstreckenflüge in der Business Class sind künftig Erfrischungstücher und Wasserflaschen vor dem Abflug vorgesehen, während ein neuer Trennvorhang die räumliche Exklusivität gegenüber der Economy Class sicherstellen soll. Letztere profitiert auf Langstrecken von einer zusätzlichen Speisekomponente auf den Tabletts. Diese Maßnahmen sind Teil einer größeren Strategie der Lufthansa-Tochter, die sich als „Boutique-Airline“ am Markt positionieren möchte. Flankiert werden die Service-Upgrades durch technische Modernisierungen wie die Einführung von kostenlosem WLAN für alle Fluggäste und die Renovierung der Lounge „THE LOFT“ am Flughafen Brüssel-Zaventem. Zusätzliche Berichte weisen darauf hin, dass Brussels Airlines derzeit auch ihre Flottenkapazitäten optimiert, um die gestiegene Nachfrage im Langstreckengeschäft, insbesondere nach West- und Ostafrika, effizienter zu bedienen. Die Erneuerung der Kabinenausstattung erfolgt im Rahmen eines mehrjährigen Investitionsplans. Die Modernisierung des Inflight-Produkts wird von Marktbeobachtern als notwendiger

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Rekordspende durch Wohltätigkeitsprojekt am Flughafen Zürich generiert

Das gemeinschaftliche Hilfsprojekt „Charity Wasser“ am Flughafen Zürich hat im zweiten Halbjahr 2025 einen beachtlichen Erfolg erzielt. Durch den Verkauf von Mineralwasserflaschen in den Duty-Free-Geschäften des Betreibers Avolta wurde eine Spendensumme von insgesamt 242.553 Schweizer Franken gesammelt. Der Erlös kam der Stiftung allani Kinderhospiz in Bern zugute. Seit dem Start der Initiative im Jahr 2014 fließen pro verkaufter Flasche 50 Rappen in einen Spendentopf, der in regelmäßigen Abständen wechselnden gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung gestellt wird. Die Flughafen Zürich AG und der Reisedetailhändler Avolta, früher bekannt unter dem Namen Dufry, koordinieren das Projekt zur Unterstützung sozialer Einrichtungen in der Schweiz. Die begünstigte Stiftung allani nutzt die Mittel, um den Betrieb des ersten Kinderhospizes der Schweiz sicherzustellen. Die Einrichtung in Bern bietet schwerstkranken Kindern und Jugendlichen sowie deren Angehörigen spezialisierte Pflege und professionelle Begleitung in einer wohnlichen Umgebung. Da die Finanzierung von Kinderhospizen in der Schweiz derzeit noch nicht flächendeckend gesetzlich oder über Versicherungsleistungen geregelt ist, ist das Haus massiv auf private Zuwendungen angewiesen. Die aktuelle Großspende deckt einen signifikanten Teil der laufenden Betriebskosten und ermöglicht Familien in belastenden Lebenssituationen dringend benötigte Entlastungsaufenthalte. Mit Beginn des Jahres 2026 hat das Projekt turnusgemäß einen neuen Partner gewählt. Von Januar bis Ende Mai 2026 gehen die Erlöse aus dem Wasserverkauf an die Stiftung Schweizer Tafel. Diese Organisation widmet sich der Verteilung von überschüssigen, qualitativ einwandfreien Lebensmitteln an soziale Institutionen im ganzen Land. Zu den Empfängern gehören unter anderem Obdachlosenunterkünfte, Gassenküchen und Frauenhäuser. Die Schweizer Tafel bildet damit eine wichtige Brücke zwischen dem Überangebot im

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