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Wizz Air wird Sponsor des italienischen Spitzenclubs AS Roma

Die europäische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue strategische Partnerschaft mit dem italienischen Fußball-Erstligisten AS Roma bekannt gegeben. Die Vereinbarung, welche die erste dieser Art für die Fluggesellschaft mit einem Fußballverein darstellt, ernennt Wizz Air zum Hauptpartner des Serie-A-Clubs und beinhaltet ein Ärmelsponsoring, das am 15. Dezember erstmals sichtbar wird. Als Hauptpartner wird Wizz Air künftig auch als offizielle Fluggesellschaft des AS Roma fungieren und die erste Mannschaft im Verlauf der gesamten Saison zu ihren Spielen fliegen. Michael Gandler, Chief Business Officer des AS Roma, begrüßte die Partnerschaft und betonte die Gemeinsamkeiten der beiden Organisationen, insbesondere in Bezug auf hohe Standards, die Weckung von Leidenschaft und die starke Bindung zu ihren jeweiligen Fans. Die Marke Wizz Air wird über das Ärmelsponsoring hinaus an zahlreichen Kontaktpunkten des Vereins präsent sein, darunter Spieltage und digitale Kanäle. Ziel ist es, die Fanbindung durch gemeinsame Initiativen zu stärken. Silvia Mosquera, Commercial Officer von Wizz Air, unterstrich die Verbundenheit beider Marken mit Italien und kündigte an, dass Wizz Air eng mit dem Verein zusammenarbeiten wird, um exklusive Sonderangebote, spezielle Reisepakete und Aktionen für die Fans, die sogenannten Giallorossi-Anhänger, anzubieten. Dies soll es den Fans ermöglichen, ihren Verein besser zu Heim- und Auswärtsspielen begleiten zu können. Die Zusammenarbeit vereint zwei Marken, die für Wachstum, leidenschaftliche Anhängerschaft und das Streben nach Spitzenleistungen bekannt sind.

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Wels zur „European City of Christmas 2026“ gekürt

Die oberösterreichische Stadt Wels ist offiziell zur „European City of Christmas 2026“ ernannt worden. Die Auszeichnung wurde am 13. Dezember 2025 in Vilnius, Litauen, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie verliehen, die vom Christmas Cities Network in Kooperation mit dem Europäischen Parlament ausgerichtet wurde. Eine siebenköpfige Delegation aus Wels, darunter Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, nahm den Preis entgegen. Wels wurde in Vilnius zusammen mit Barcelona (Spanien) und Kirkop (Malta) geehrt. Mit dieser Kürung erhält die „Welser Weihnachtswelt“ eine weitreichende internationale Anerkennung und positioniert Wels im Jahr 2026 als europäische Weihnachts- und Christkindlstadt. Die Auszeichnung wird seit 2017 vom Christmas Cities Network an die schönsten und bedeutendsten Weihnachtsmärkte Europas vergeben. Die internationale Jury, unter dem Vorsitz der ehemaligen EU-Kommissarin Dr. Danuta Hübner, würdigte Wels für sein überzeugendes Gesamtkonzept. Besondere Erwähnung fand, dass Wels die erste deutschsprachige Stadt ist, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Die Jury betonte, dass die Welser Weihnachtswelt sich durch herausragende Weihnachtsprojekte, kulturelle Aktivitäten, intensive Bürgerbeteiligung und die Qualität von Markt und Dekoration auszeichnet. Zudem wurden der Erhalt der Tradition und die festliche Atmosphäre der Stadt hervorgehoben. Die Delegation aus Wels nahm die Ehrung stellvertretend für alle Mitwirkenden entgegen, von der Wels Marketing & Touristik GmbH bis zu den vielen Partnern und lokalen Akteuren, die zur Umsetzung der Weihnachtswelt beitragen.

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Turkish Airlines eröffnet erste eigene Lounge in Europa außerhalb der Türkei am Flughafen Edinburgh

Turkish Airlines, die Fluggesellschaft mit dem weltweit größten Streckennetz an angeflogenen Ländern, hat am Flughafen Edinburgh ihre erste eigene Lounge auf europäischem Boden außerhalb der Türkei eröffnet. Die neue Premium-Lounge soll das Reiseangebot am Edinburgh International Airport aufwerten und die wachsende Bedeutung des schottischen Flughafens als internationales Drehkreuz unterstreichen. Die neue Einrichtung, die achte Lounge des Unternehmens außerhalb der Türkei, überträgt das bewährte Konzept der Istanbuler Lounge in angepasster Form an einen internationalen Standort. Auf 673 Quadratmetern bietet die Lounge Platz für 149 Gäste. Zur Ausstattung gehören ein Buffet, das unter anderem türkische Pide frisch zubereitet, ein luxuriöser Entspannungsbereich mit WLAN und Fernsehgeräten sowie zwei Gebetsräume. M. Akif Konar, Chief Operations Officer von Turkish Airlines, bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein, der das starke Engagement der Fluggesellschaft für das Europageschäft belege. Die Lounge befindet sich auf Ebene 2, nahe Gate 16. Zugang erhalten Business Class Passagiere von Turkish Airlines sowie Mitglieder des Vielfliegerprogramms Miles&Smiles mit dem Status Elite, Elite Plus und Elite Corporate Club. Auch Inhaber spezifischer Kreditkarten sowie Gäste mit kostenpflichtigen Lounge-Mitgliedschaftskarten können die Räumlichkeiten nutzen. Turkish Airlines fliegt zehnmal pro Woche zwischen Edinburgh und Istanbul, wodurch Reisende aus Schottland Zugang zu 356 Zielen in 132 Ländern des globalen Streckennetzes erhalten. Stephanie Wear, Chief Commercial Officer des Edinburgh International Airport, hob hervor, dass die Lounge allen Reisenden offenstehe und einen Ruhebereich mit Aussicht auf die Start- und Landebahn biete.

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Hotellerie fordert mehr Werbung für starkes Saisonfinale trotz guter Buchungslage zu Weihnachten

Die österreichische Hotellerie meldet für die Weihnachtsfeiertage eine gute Auslastung der Betten, sieht sich aber aufgrund des massiven Kostendrucks durch höhere Preise für Lebensmittel, Energie und Dienstleistungen mit Ertragsproblemen konfrontiert. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), mahnt daher, die gesamte Wintersaison optimal auszuschöpfen und fordert zusätzliche werbliche Maßnahmen für das Saisonfinale im Frühjahr. Veit betonte, dass die gute Auslastung allein die gestiegenen Kosten nicht kompensieren könne. Ein weiteres Problem sei der Kaufkraftschwund, der sich bei Standardzimmer-Buchungen oft in rückläufigen Nebenausgaben der Gäste niederschlage. Während der wichtige deutsche Markt eine gewisse Schwäche zeige, verzeichne man Zuwächse bei Gästen aus den USA und Asien. Der ÖHV-Präsident hob die Bedeutung internationaler Skipass-Programme wie dem Indy Pass oder dem Epic Pass hervor, die internationale Aufmerksamkeit und Gäste in die Alpenregion brächten. Gleichzeitig warnte Veit vor Investitionsstaus auf Destinationsebene, da Attraktivitätsverluste drohten, wenn an der falschen Stelle gespart werde. Als erfolgreiche Zugpferde zur Belebung von Regionen nannte Veit die Inszenierung des Advents sowie die Durchführung von Großevents, wie Konzerte zum Saison-Opening. Er verwies auf namhafte Acts in Skidestinationen, etwa die Backstreet Boys in Schladming oder Rita Ora in Ischgl, die eine erhebliche Wertschöpfung in die ländlichen Regionen bringen. Trotz dieser Erfolge sinke die Nachfrage im Frühjahr stärker ab als in früheren Jahren, weshalb die Buchungen für den März merklich unter dem Normalniveau lägen. Highlights wie Auftritte von Christina Aguilera in Ischgl oder das Electric Mountain Festival in Sölden seien wichtig, müssten aber durch mehr Werbung unterstützt werden. Veit sieht im März großes Potenzial für

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Skigebiet Hochkar feiert 60-jähriges Bestehen und setzt auf Ganzjahrestourismus

Das Skigebiet Hochkar in Göstling an der Ybbs feierte am heutigen Donnerstag mit einem Festakt auf der „Latschen Alm“ sein 60-jähriges Bestehen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner würdigte die Entwicklung des Hochkars als eine „Erfolgsgeschichte“, die vom Pioniergeist der Familie Geischläger und des Landes Niederösterreich getragen wurde und nun als Auftrag für die kommenden Jahrzehnte gelte. Die Landeshauptfrau betonte, dass der Erfolg des Skigebiets eng mit dem Engagement der lokalen Bevölkerung verbunden sei. Sie hob die schrittweise Entwicklung hervor, die mit dem Bau der Hochkar-Alpenstraße begann und über die Errichtung von Liftanlagen, Pisten sowie Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben zur Schaffung einer „eigenen Welt“ führte. Der Einstieg des Landes Niederösterreich im Jahr 2012 sei ein richtiger Schritt gewesen, der umfangreiche Investitionen ermöglichte, wie die Sanierung der Alpenstraße, die Modernisierung des Sporthotels und den Ausbau der Beschneiungsanlagen. Diese Maßnahmen hätten das Hochkar zu einer Ganzjahresdestination geformt. Die Wirtschaftsagentur ecoplus, die in fünf niederösterreichischen Skigebieten als Entwicklungsagentur fungiert, bezeichnete das Hochkar durch ihren Geschäftsführer Helmut Miernicki als „Paradebeispiel“ und sicherte die Fortsetzung der Entwicklung zu. Markus Redl, Geschäftsführer von ecoplus-Alpin, dankte der Gründerfamilie Geischläger für die Pionierarbeit. Veronika Nutz, operative Geschäftsführerin der Hochkar & Ötscher Tourismus GmbH, kündigte an, den Ganzjahrestourismus weiter vorantreiben und auch Angebote für Tourengeher und Langläufer professionell betreuen zu wollen. Die Feierlichkeiten wurden von Berichten über aktuelle Entwicklungen, Anekdoten aus dem Betriebsalltag und Einblicke in die Skisportgeschichte begleitet.

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Value Group wird neuer Business Partner von BARIG für professionelles Passagiermanagement

Die Value Group, ein auf umfassende Passagierservices spezialisiertes Unternehmen im Luftverkehr, ist dem Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) als neuer Business Partner beigetreten. Das Unternehmen, das seine Dienstleistungen flächendeckend an über 300 europäischen Flughäfen anbietet, ist insbesondere auf die Bewältigung von Betriebsunregelmäßigkeiten spezialisiert, die durch Wettereinflüsse, Arbeitskämpfe oder andere außergewöhnliche Umstände entstehen. Ziel der Zusammenarbeit ist die kurzfristige Optimierung von Serviceprozessen für Fluggäste bei Störungen, um Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und eine reibungslose Fortsetzung der Reise zu ermöglichen. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG, betonte, dass in besonderen Situationen im Luftverkehr flexible und zuverlässige Lösungen erforderlich seien und die Value Group hierfür über 20 Jahre Erfahrung und wertvolles Know-how mitbringe. Der Verband verspricht sich von der Partnerschaft eine Stärkung des Passagiermanagements der Mitglieds-Airlines. Thomas Sergnese, CEO und CCO der Value Group, stellte den Ansatz der „Artificial Human Intelligence“ in den Vordergrund der Dienstleistungen. Dieser kombiniert moderne Technologie mit menschlichem Fachwissen. Neueste technische Lösungen ermöglichen es Passagieren demnach, bei Unregelmäßigkeiten selbstständig Unterkunft und Bodentransport zu organisieren, während die Fluggesellschaften die Kontrolle in Echtzeit behalten. Gleichzeitig sorge der persönliche Betreuungsservice am Flughafen weiterhin für die notwendige menschliche Komponente in Stresssituationen. Die 2001 in Italien gegründete Value Group verfügt über ein Netzwerk von mehr als 11.500 Dienstleistern und eigene Standorte in Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien.

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DDSG Blue Danube gewährt Adventsrabatt auf Themenfahrten auf der Donau

Die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube bietet im Advent 2025 einen Preisnachlass auf ihr Programm an Themenfahrten. Wer bis zum 21. Dezember 2025 bucht, profitiert von 15 Prozent Rabatt auf alle Spezialfahrten in der Vorweihnachtszeit, die eine bewusste Auszeit vom Weihnachtstrubel ermöglichen sollen. Zu den Höhepunkten des Adventprogramms auf der MS Admiral Tegetthoff zählen der „Brunch auf Donauwellen“ an den letzten beiden Adventsonntagen, das festliche „Weihnachtstraumschiff“ am 12. und 18. Dezember 2025 sowie die Showfahrt „Elvis Forever – Rockin‘ on the River“ am 20. Dezember 2025. Die DDSG Blue Danube, die als Nachfolgeunternehmen der 1829 gegründeten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gilt, nutzt ihre Flotte traditionell für Linien-, Ausflugs- und Themenfahrten auf der Donau in Wien und Niederösterreich. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte, dass man den Gästen in der oft dichten Adventszeit bewusste Stunden der Ruhe und Entspannung bieten wolle. Auch sein Geschäftsführerkollege Wolfgang Hanreich ergänzte, dass die Weihnachtsaktion darauf abziele, noch mehr Menschen den vorweihnachtlichen Zauber an Bord der Schiffe erleben zu lassen. Die verschiedenen Touren, ob mit Brunch-Buffet, festlichem Spezialitäten-Buffet oder American-Style-Buffet bei der Elvis-Show, bieten unterschiedliche Erlebnisse mit Live-Musik und winterlichem Donaupanorama.

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Israels Fluggesellschaft Sundor nimmt Direktflüge zwischen Salzburg und Tel Aviv wieder auf

Nach einer längeren Pause nimmt Sundor, eine Tochtergesellschaft der israelischen Fluglinie El Al, die Direktverbindung zwischen dem Flughafen Salzburg und Tel Aviv wieder in den Flugplan auf. Die Flüge werden während der Wintersaison zweimal wöchentlich, jeweils am Donnerstag und Sonntag, angeboten. Diese Wiederaufnahme wird als ein wichtiges Signal zur Stärkung der internationalen Positionierung Salzburgs im Tourismus und als Verbesserung der Konnektivität für die EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land gewertet. Die alpenländische Region rund um Salzburg erfreut sich bei israelischen Gästen, die als eine der stärksten Wachstumsgruppen gelten, großer Beliebtheit. Stefan Schnöll, Aufsichtsratsvorsitzender des Salzburger Flughafens und zuständig für den Tourismus in der Landesregierung, betonte, dass die Rückkehr von Sundor zwei dynamische Regionen näher zusammenbringe. Das SalzburgerLand verzeichnete in den vergangenen Jahren bereits stark steigende Nächtigungszahlen aus Israel, wobei die Gäste insbesondere das Ski- und Snowboarderlebnis auf den umfangreichen Pistenkilometern schätzten. Leo Bauernberger, Geschäftsführer des SalzburgerLand Tourismus, verwies auf ein beeindruckendes Plus von 53 Prozent an Nächtigungen im vergangenen Tourismusjahr und sieht in der Direktverbindung eine Möglichkeit, dieses Potenzial weiter auszuschöpfen. Die Nonstop-Verbindung von nur rund 3,5 Stunden Flugzeit ist keine Einbahnstraße. Sie bietet auch Reisenden aus Salzburg, Bayern und den angrenzenden Regionen die bequeme Möglichkeit, Israels Metropolen wie Tel Aviv und Jerusalem besser kennenzulernen. Tel Aviv wird von internationalen Medien als pulsierende Mittelmeer-Metropole mit einem lebhaften 24/7-Lifestyle und als attraktives Ziel für Städtereisen beschrieben. Isabella Laimer, Leiterin Aviation Sales & Marketing des Salzburger Airports, sieht in der Direktverbindung eine wichtige Stärkung der touristischen und kulturellen Brücke zwischen den Regionen.

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City Guide „ivie“ lenkt Weihnachtseinkäufe in Wien zu Vintage, Handwerk und Design

Die Wiener City Guide App „ivie“ präsentiert im Dezember gezielte Touren und Empfehlungen, um Besucher und Einheimische zu außergewöhnlichen Weihnachtseinkäufen fernab der großen Einkaufsmeilen zu führen. Der Fokus liegt auf kuratierten Vintage- und Second-Hand-Läden sowie auf traditionellen Wiener Handwerksbetrieben und zeitgenössischem Design. Ziel ist es, die Vielfalt und die weniger bekannten Ecken der Stadt zu beleuchten. Ein besonderes Feature der App ist der „Vintage Shopping Grätzel Walk“, der durch 15 ausgewählte Läden in charmanten Wiener Stadtvierteln führt. Die Route startet am Stephansplatz im Second-Hand-Shop Carla und führt über das Freihausviertel und den Naschmarkt bis zur Glasfabrik im 5. Bezirk, die eines der größten Second-Hand-Geschäfte Wiens beherbergt. Ergänzend dazu bietet der „Wiener Handwerk Guide“ von „ivie“ einen Überblick über 22 Manufakturen und Werkstätten. Dort finden sich hochwertige Geschenke, die von traditionellen Lobmeyr-Gläsern und Augarten-Porzellan über Maßschuhe von Scheer bis hin zu Hutkreationen von Mühlbauer und Seifen von Wiener Seife reichen. Parallel zum Angebot der App präsentiert das Museum für angewandte Kunst (MAK) im Advent eine besondere Mischung aus Kunst und Kommerz. Die Ausstellung „FAHRRAD & HUMMER. Funkelnder Baumschmuck aus Gablonz“ zeigt über 800 Miniatur-Schmuckstücke aus Glasperlen. An den Wochenenden des 12. bis 14. und 19. bis 21. Dezember findet zudem erstmals der X-MAK Wintergarten im Museumsgarten statt, ein kuratierter Designmarkt mit handgemachten Accessoires und kreativen Objekten. Zum Jahreswechsel überträgt das MAK traditionell am 1. Januar 2026 das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker in der Säulenhalle, ergänzt durch Führungen zu den Drehorten des Pausenfilms.

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Flughafen Köln/Bonn feiert 75-jähriges Bestehen und blickt in die Zukunft

Der Flughafen Köln/Bonn (CGN) hat am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025, mit einem Festakt den 75. Jahrestag der Gründung der Flughafengesellschaft gefeiert. Unter dem Motto „The Night of CGN – Destination: FUTURE“ würdigten rund 500 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die historische Bedeutung des Flughafens als zentraler Verkehrs- und Logistikknotenpunkt in Nordrhein-Westfalen (NRW). Zu den prominenten Gästen zählten NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester sowie Vertreter der Luftverkehrs- und Logistikbranche, darunter die Europa-Chefs von UPS und FedEx, sowie Jens Bischof, CEO von Eurowings. Die Redner betonten die Rolle des Flughafens, der jährlich über zehn Millionen Fluggäste abfertigt, als unverzichtbaren Wirtschaftsmotor und Arbeitsplatzgeber für rund 14.500 Menschen in der Region. Die Bundesregierung unterstrich durch Staatssekretär Ulrich Lange die Bedeutung des Flughafens und kündigte Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrs an, wie die Senkung der Luftverkehrssteuer und die Reduzierung der Flugsicherungsgebühren. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob die Rolle des Airports als wichtiges Frachtdrehkreuz hervor, an dem UPS, DHL und FedEx jeweils Drehkreuze betreiben. Er betonte, dass der Erfolg auf der engagierten Arbeit der Mitarbeitenden und starken Partnerschaften beruhe. Für die kommenden Jahrzehnte konzentriert sich der Flughafen auf die Weiterentwicklung durch Investitionen in die Infrastruktur, digitale Lösungen und das Passagiererlebnis, was auch durch das „Next Chapter“-Programm zur Neugestaltung der Terminals unterstrichen wird. Die Veranstaltung selbst fand in dem eigens dafür umgebauten Terminal 2 statt, der in eine Eventlocation mit interaktiven Ausstellungsstationen zu Zukunftsthemen verwandelt wurde. Die Geschichte des Standorts reicht bis 1913

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