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Air France bietet Sonderflüge zu den Filmfestspielen von Cannes und erweitert USA-Verbindungen

Air France wird auch 2025 wieder Sonderflüge zu den renommierten Filmfestspielen von Cannes und dem Formel-1-Grand-Prix in Monaco anbieten. Die französische Fluggesellschaft setzt dabei auf eine Direktverbindung zwischen Los Angeles und Nizza. Zudem werden im Juni vier Sonderflüge zwischen New York und der Côte d’Azur für das Cannes Lions International Festival of Creativity durchgeführt. Die Flüge zwischen Los Angeles und Nizza werden am 12. Mai und 26. Mai mit einem Airbus A350 durchgeführt. Für die Strecke New York – Nizza kommen am 14., 15., 19. und 20. Juni Boeing 777-300ER zum Einsatz. Air France stattet diese Langstreckenmaschinen mit modernen Kabinen aus, darunter komplett flache Betten in der Business Class und verbesserte Sitzkonzepte in der Premium- und Economy-Klasse. Neben den Sonderflügen baut die Airline im Sommer 2025 ihr Angebot in die USA weiter aus. Neu hinzu kommt eine Direktverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando. Insgesamt wird Air France 18 Ziele in den Vereinigten Staaten und 25 in Nordamerika bedienen, darunter Atlanta, Boston, Chicago, Miami, San Francisco und Washington.

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Flughafen Berlin Brandenburg verzeichnet steigende Passagier- und Frachtzahlen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat im Januar 2025 einen deutlichen Anstieg bei Passagieren, Flugbewegungen und Luftfracht verzeichnet. Nach vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts nutzten 1.563.533 Reisende den Flughafen, ein Zuwachs von knapp sechs Prozent im Vergleich zum Januar 2024, als 1.477.579 Passagiere registriert wurden. Der verkehrsreichste Tag war der 2. Januar mit 70.291 Fluggästen. Auch die Zahl der Starts und Landungen nahm zu: Im Januar 2025 wurden 12.879 Flugbewegungen am BER gezählt, was einem Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zu den 11.980 Bewegungen im Vorjahresmonat entspricht. Besonders stark wuchs der Bereich der Luftfracht. Mit 3.604 Tonnen lag das Frachtaufkommen um 26,2 Prozent über dem Wert von Januar 2024. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Bedeutung des Flughafens als internationales Drehkreuz. Die genauen Ursachen für das Wachstum sind noch nicht näher analysiert, könnten aber mit einer gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen und einer Erholung des Luftverkehrs zusammenhängen.

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Norwegian Group verzeichnet Anstieg bei Passagierzahlen und präsentiert Winterflugplan für 2025/26

Die Norwegian Group hat das Jahr 2025 mit einem starken Wachstum bei den Passagierzahlen begonnen. Insgesamt beförderte die Airline im Januar 1.567.875 Passagiere, was einen Anstieg von 12 % für Norwegian und 19 % für Widerøe im Vergleich zum Vorjahresmonat darstellt. CEO Geir Karlsen betonte, dass die Kapazität von Norwegian um 23 % gestiegen sei, während auch der Passagierverkehr um 22 % zulegte. Trotz einer leichten Reduktion des „Load Factors“ auf 82,1 % aufgrund der Expansion konnte die Airline ihre hohe Flugregularität von 98,6 % und eine verbesserte Pünktlichkeit von 85,5 % verzeichnen. Für die kommenden Monate hat Norwegian bereits seine Sommerflüge geplant, die insgesamt 344 Routen zu mehr als 120 Zielen umfassen. Darunter sind 17 neue Strecken, darunter Verbindungen von Kopenhagen nach Tanger und von Oslo nach Toulouse. Zudem hat die Airline zwei neue Boeing 737 Max 8 Flugzeuge erhalten. Darüber hinaus wurde der Winterflugplan für die Saison 2025-2026 vorgestellt, der weiterhin beliebte Verbindungen in den Norden Europas umfasst. Für Reisende aus Großbritannien bietet Norwegian Direktflüge nach Zielen wie Tromsø und Rovaniemi an. Im Winter 2025-2026 wird Norwegian insgesamt 159 Routen zu 82 nordischen Zielen anbieten, darunter 94 Verbindungen nach Norwegen und 32 nach Dänemark. Das Unternehmen setzt auf die starke Nachfrage nach Winterurlauben und empfiehlt eine frühzeitige Buchung für die bevorstehenden Reisezeiten. Die geplanten Routen umfassen auch neue Verbindungen wie die Strecke von Ålesund nach London Gatwick sowie von Newcastle nach Kopenhagen.

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Neues gastronomisches Konzept „Fiete & Frida“ am Flughafen Hamburg

Am Flughafen Hamburg gibt es ab sofort ein neues gastronomisches Angebot: „Fiete & Frida“. In unmittelbarer Nähe von Gate A17 können Reisende hinter der Sicherheitskontrolle in das norddeutsche Flair eintauchen und regionale Spezialitäten genießen. Das neue Konzept, das vom langjährigen Partner Marché betrieben wird, soll den Aufenthalt der Passagiere noch angenehmer gestalten und das kulinarische Angebot des Flughafens bereichern. „Fiete & Frida“ setzt auf eine authentische norddeutsche Küche in einem modernen, maritimen Ambiente. Reisende können hier klassische Fischbrötchen, belegte Smörrebröd sowie handfeste Stullen probieren. Für den süßen Genuss stehen unter anderem Franzbrötchen, Zimtschnecken und Rote Grütze zur Auswahl. Das neue Lokal bietet nicht nur eine breite Auswahl an regionalen Gerichten, sondern auch einen spektakulären Panoramablick auf das Vorfeld des Flughafens. Das gastronomische Angebot ist täglich von 04:30 bis 21:30 Uhr geöffnet und bietet sowohl für den schnellen Snack vor dem Flug als auch für Reisende, die sich eine Auszeit gönnen wollen, eine ideale Anlaufstelle. Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport, betont, dass „Fiete & Frida“ den Reisenden ein Stück Hamburger Lebensgefühl näherbringen soll.

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Düsseldorf: Pegasus kündigt Dalaman an

Ab dem 7. Juli 2025 wird die türkische Low-Cost-Airline Pegasus Airlines eine neue Strecke von Dalaman in Südtürkei nach Düsseldorf aufnehmen. Wie „Aeroroutes“ berichtet, wird die Verbindung dreimal wöchentlich bedient. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt. Die neue Route erweitert das bestehende Streckennetz der Fluggesellschaft, die bereits zahlreiche Ziele in Europa und Asien anfliegt. Mit der Verbindung nach Düsseldorf reagiert Pegasus auf die steigende Nachfrage nach Direktflügen zwischen der Türkei und Deutschland, einem wichtigen Markt für die Airline. Die neue Verbindung ist besonders für Reisende aus dem türkischen Süden von Interesse, die nun eine direkte Flugoption nach Deutschland erhalten. Pegasus Airlines baut damit weiter ihre Präsenz in Europa aus und stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit im Low-Cost-Segment.

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Kollision zwischen zwei Flugzeugen auf dem Flughafen Seattle-Tacoma

Am Mittwoch, den 5. Februar 2025, ereignete sich auf dem Vorfeld des Seattle-Tacoma International Airport eine Kollision zwischen zwei Passagierflugzeugen. Eine Boeing 787-9 der Japan Airlines, die aus Tokio-Narita angekommen war, berührte beim Rollen zum Gate mit ihrer rechten Tragfläche das Heck einer geparkten Boeing 737 von Delta Air Lines, die sich in der Enteisung befand. Der Vorfall geschah gegen 10:17 Uhr Ortszeit. Nach bisherigen Informationen wurden keine Verletzten gemeldet. Beide Flugzeuge wurden jedoch beschädigt und mussten nach dem Vorfall einer technischen Inspektion unterzogen werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Der Flugverkehr am Flughafen wurde durch die Kollision nicht wesentlich beeinträchtigt, jedoch mussten Passagiere und Besatzung der betroffenen Maschinen mit Verzögerungen rechnen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA und die National Transportation Safety Board (NTSB) haben Ermittlungen zur Ursache der Kollision eingeleitet. Eine zentrale Frage dabei ist, ob Kommunikationsprobleme oder ein Fehler in den Bodenabläufen zu dem Vorfall geführt haben könnten. Auch die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Kollision werden in die Untersuchung einbezogen.

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Alpine Hospitality Summit 2025: Zukunft der Ferienhotellerie im Fokus

Am 15. Mai 2025 findet in Kitzbühel der Alpine Hospitality Summit statt. Rund 280 Entscheidungsträger aus der alpinen Hotelimmobilien- und Ferienhotellerie kommen im Grand Tirolia Kitzbühel zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche zu diskutieren. Die von der Prodinger Tourismusberatung organisierte Veranstaltung beleuchtet zentrale Themen wie Investitionen, Architekturtrends und neue Geschäftsmodelle in der Hotellerie. Ein Schwerpunkt liegt auf der zunehmenden Bedeutung medizinischer Gesundheitsangebote in Hotels. Der Trend geht weg von klassischen Wellnessangeboten hin zu fundierten Medical-Wellness-Konzepten, die insbesondere im Luxussegment stark nachgefragt werden. Darüber hinaus wird der rechtliche Rahmen für Hotelentwicklungen thematisiert, etwa in Bezug auf Raumordnung und Bauvorschriften. Auch die Expansion internationaler Hotelgruppen in den Alpen wird im Rahmen der Konferenz analysiert. Zu den prominenten Teilnehmern gehört Dr. Christian Harisch, Obmann des Tourismusverbands Kitzbühel und Gründer der Lanserhof-Gruppe. Mit seinen erfolgreichen Gesundheitsresorts zeigt er, wie medizinische Innovationen in die Hotellerie integriert werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Investoren, Betreiber und Branchenexperten, die sich über die neuesten Entwicklungen im alpinen Tourismus austauschen möchten.

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„Mein Schiff Relax“ wird in Málaga getauft – Robbie Williams als Show-Highlight

Am 9. April 2025 wird das neueste Schiff der Tui Cruises-Flotte, die „Mein Schiff Relax“, im spanischen Málaga feierlich getauft. Der erste Neubau der neuen InTuition-Schiffsklasse soll bei einer großen Veranstaltung offiziell in Dienst gestellt werden. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein exklusives Konzert von Robbie Williams, der als Botschafter des Schiffes fungiert. Tui Cruises bietet Fans der Reederei und des britischen Superstars die Möglichkeit, Tickets für das Event zu buchen und die Anreise selbst zu organisieren. Für Passagiere der Taufreise ist die Teilnahme an der Zeremonie sowie das Konzert im Reisepreis enthalten. Neben der feierlichen Schiffstaufe wird auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm mit Licht- und Bühnenshows geboten. Ein besonderes Highlight ist die Begleitung durch zwei Schwesterschiffe der Reederei, die „Mein Schiff 5“ und „Mein Schiff 7“, die symbolisch als Patinnen fungieren. Nach der traditionellen Taufe mit einer Champagnerflasche wird das neue Schiff in den regulären Kreuzfahrtbetrieb aufgenommen.

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Starker Reiseverkehr zu den Semesterferien erwartet

Mit Beginn der Semesterferien in Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und dem Burgenland rechnet die ASFINAG zwischen dem 8. und 16. Februar 2025 mit starkem Verkehrsaufkommen auf den wichtigsten Reiserouten in und aus den Skigebieten. Besonders betroffen sind die A 10 Tauernautobahn, die A 13 Brennerautobahn sowie die A 9 Pyhrnautobahn. Zudem wird auf der A 12 Inntalautobahn, der A 14 Rheintalautobahn sowie den Schnellstraßen S 6 (Semmering) und S 16 (Arlberg) ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Ein besonderer Engpass bleibt die Tunnelbaustelle auf der A 10, die zusätzlich durch den Anreiseverkehr zur Alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm belastet wird. Um die Verkehrslage besser einschätzen zu können, empfiehlt die ASFINAG eine frühzeitige Routenplanung über ihre App oder Website. Um Stauausweichverkehr zu verhindern, sind bis Ende März Abfahrtssperren an mehreren Ausfahrten der A 10 in Salzburg in Kraft. Zusätzlich gilt in Tirol bis zum 15. März ein erweitertes LKW-Wochenendfahrverbot auf der A 12 Inntalautobahn und der A 13 Brennerautobahn. Dieses soll den Verkehrsfluss während der Skisaison verbessern. Das Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen tritt samstags zwischen 7 und 15 Uhr in Kraft und geht direkt in das reguläre Wochenendfahrverbot über.

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Unfälle im Winterurlaub: Welche Versicherungen wirklich sinnvoll sind

Wintersport erfreut sich großer Beliebtheit, birgt jedoch erhebliche Risiken. Jährlich verunglücken Tausende Skifahrer, Snowboarder und Rodler, oft mit schweren Verletzungen. Während viele Unfälle durch Vorsicht und geeignete Ausrüstung vermieden werden können, stellt sich die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz. Laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) sind einige Policen essenziell, während andere verzichtbar erscheinen. Besonders wichtig ist eine private Haftpflichtversicherung, da Wintersportler im Falle eines verursachten Unfalls für hohe Schäden haften können. In Österreich ist diese Versicherung üblicherweise in der Haushaltsversicherung enthalten und deckt Ansprüche auf Schadenersatz ab. Experten raten zu einer hohen Versicherungssumme von mindestens 1,5 Millionen Euro. Ergänzend wird eine private Unfallversicherung empfohlen, die insbesondere bei bleibenden Schäden nach einem Sturz oder Zusammenstoß greift. Ein spezielles Augenmerk liegt auf Rettungskosten, insbesondere bei Hubschrauberbergungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Hier können private Unfallversicherungen, Kreditkartenversicherungen oder Mitgliedschaften in Alpin- und Autofahrerclubs Abhilfe schaffen. Eine Reisestornoversicherung kann bei langfristig gebuchten Reisen sinnvoll sein, während gesonderte Skiversicherungen für den Diebstahl von Sportgeräten in den meisten Fällen nicht lohnenswert sind. Der VKI empfiehlt eine individuelle Risikoanalyse, um überflüssige Prämienzahlungen zu vermeiden und sich gezielt gegen existenzbedrohende Szenarien abzusichern.

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