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LOT Polish Airlines eröffnet neue Route von Danzig nach Istanbul

Die polnische Nationalfluggesellschaft LOT Polish Airlines wird am 14. Januar 2026 eine neue Flugverbindung in die Türkei aufnehmen. Die Route führt direkt von Danzig nach Istanbul und wird viermal wöchentlich angeboten: jeweils montags, mittwochs, freitags und sonntags. Mit dieser Erweiterung stärkt LOT ihre Präsenz an polnischen Regionalflughäfen und bietet Reisenden aus Nordpolen eine direkte Anbindung an die türkische Metropole. Die Flugzeit für die neue Strecke wird rund 2 Stunden und 50 Minuten betragen. Für LOT Polish Airlines ist die Eröffnung dieser Verbindung ein strategischer Schritt, um das eigene Streckennetz auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Danzig, mit seinem Lech Wałęsa Flughafen, gewinnt zunehmend an Bedeutung als regionaler Luftverkehrsknotenpunkt in Polen. Die direkte Anbindung an Istanbul, eine der größten Städte Europas und ein wichtiges Drehkreuz im internationalen Luftverkehr, dürfte sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern neue Reisemöglichkeiten eröffnen. Istanbul dient als Brücke zwischen Europa und Asien und ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, insbesondere durch den Istanbul Airport, der in den letzten Jahren massiv ausgebaut wurde. Eine direkte Verbindung von Danzig aus ermöglicht es Passagieren, von dort aus Anschlußflüge in das weitläufige Netz der türkischen Fluggesellschaften, wie Turkish Airlines, zu nutzen, die Istanbul als Heimatbasis haben. Dies erleichtert Reisen in den Nahen Osten, nach Asien und Afrika. Die neue Strecke ist Teil der Expansionsstrategie von LOT, welche darauf abzielt, die Konnektivität Polens zu wichtigen internationalen Zielen zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Fluggesellschaft zu erhöhen. Die Konzentration auf Regionalflughäfen wie Danzig spiegelt zudem den Trend wider, Reiseverkehr nicht ausschließlich über die größten nationalen

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Gericht stoppt Neustartpläne der South African Airways-Tochter Mango

Die geplante Wiederaufnahme des Flugbetriebs der südafrikanischen Billigfluggesellschaft Mango, einer Tochtergesellschaft der South African Airways (SAA), ist durch eine Gerichtsentscheidung vorläufig gestoppt worden. Nach vier Jahren am Boden sieht sich Mango mit rechtlichen Hürden konfrontirt, wie das Portal Independent Online berichtet. Die Airline wollte nach langer Pause den Betrieb wieder aufnehmen. Der Grund für die gerichtliche Intervention ist eine Klage des Unternehmens Aviation Coordination Services (ACS), einem Gläubiger von Mango. ACS hatte gegen die Fluggesellschaft und ihren Sanierungsberater Sipho Sono geklagt. Ziel der Klage war es, den Sanierungsplan und insbesondere den darin vorgesehenen Umgang mit den Gläubigerforderungen anzufechten. Diese rechtliche Auseinandersetzung hat nun zu einer erheblichen Verzögerung der Neustartpläne geführt. Der Gauteng High Court wies laut dem Bericht einen Einspruch von Sipho Sono gegen die Klage ab. Damit entschied das Gericht, daß der Sanierungsplan in seiner gegenwärtigen Form nicht umgesetzt werden kann. Dies bedeutet einen Rückschlag für die Bemühungen, Mango wieder in die Luft zu bringen und wirft Fragen über die Zukunft der angeschlagenen Fluggesellschaft auf. Die Sanierung südafrikanischer Staatsunternehmen, insbesondere im Bereich der Luftfahrt, ist seit Jahren ein komplexes und oft kontroverses Thema. Die Situation von Mango spiegelt die Schwierigkeiten wider, mit denen staatliche Fluggesellschaften und ihre Töchter in Südafrika konfrontirt sind. Zahlreiche Versuche zur Restrukturierung und Rettung von SAA und ihren verbundenen Unternehmen waren in der Vergangenheit mit Herausforderungen verbunden. Die aktuelle Gerichtsentscheidung unterstreicht die Notwendigkeit, alle Gläubigerforderungen im Rahmen eines Sanierungsplans zu berücksichtigen, um einen rechtssicheren und dauerhaften Neustart zu ermöglichen.

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Skyalps in Amadeus-System integriert

Die Fluggesellschaft Skyalps ist ab sofort im globalen Vertriebssystem Amadeus buchbar. Diese Integration ermöglicht Reisebüros und Vertriebspartnern weltweit einen direkten Zugang zu den Flügen von Skyalps, was eine wesentliche Erweiterung der Buchungsmöglichkeiten für Reisende darstellt und die Präsenz der Airline auf dem internationalen Markt stärkt. Die Anbindung an ein sogenanntes Global Distribution System (GDS) wie Amadeus ist ein wichtiger Schritt für Fluggesellschaften, um ihre Reichweite über die eigenen Vertriebskanäle hinaus zu vergrößern. Reisebüros, sowohl stationäre als auch Online-Plattformen, nutzen GDS-Systeme als zentrale Schnittstelle, um Flugverbindungen, Tarife und Verfügbarkeiten verschiedener Airlines abzurufen und direkt zu buchen. Für Skyalps bedeutet dies eine erhebliche Steigerung der Sichtbarkeit und des Potentials zur Kundengewinnung. Skyalps, eine in Südtirol ansässige Fluggesellschaft, operiert vornehmlich mit kleineren Regionalflugzeugen und konzentriert sich auf Verbindungen zu wichtigen europäischen Städten, oft mit Fokus auf Geschäfts- und Tourismusverkehr in der Alpenregion. Die Aufnahme in Amadeus, einem der führenden GDS-Anbieter weltweit, stellt eine Professionalisierung der Vertriebsstrategie dar und erleichtert die Buchung für internationale Reisende und Unternehmen, die auf strukturierte Buchungssysteme angewiesen sind. Durch diese strategische Entscheidung wird Skyalps in der Lage sein, ihre Flüge einem wesentlich größeren Kundenkreis anzubieten. Dies könnte nicht nur zu einer höheren Auslastung der bestehenden Routen führen, sondern auch die Basis für eine zukünftige Erweiterung des Flugnetzes bilden. Die Integration in Amadeus ist ein Indiz für das Wachstum und die Ambitionen von Skyalps, sich als relevanter Akteur im regionalen Flugverkehr zu etablieren.

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Air India und Croatia Airlines erweitern Codeshare-Kooperation

Die Fluggesellschaften Air India und Croatia Airlines planen, ihre bestehende Codeshare-Kooperation ab Oktober dieses Jahres um eine zusätzliche Route zu erweitern. Ab dem 13. Oktober wird die indische Staatsfluggesellschaft ihren Designator-Code und ihre Flugnummern für die Flüge von Croatia Airlines zwischen Wien und Zagreb (AI7524/7525) hinzufügen. Diese Codeshare-Vereinbarung wird an Montagen, Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gelten und die Konnektivität zwischen den beiden Ländern weiter verbessern. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden Codeshare-Abkommen von Air India auf Flügen, die von Croatia Airlines betrieben werden. Dazu zählen Verbindungen zwischen Zagreb und den Städten Frankfurt, Paris und London. Des Weiteren umfaßt die Kooperation Flüge zwischen Split und Frankfurt, Paris, London sowie Wien, ebenso wie zwischen Dubrovnik und Frankfurt und Paris. Diese umfassende Zusammenarbeit ermöglicht Reisenden eine nahtlosere Verbindung zu verschiedenen Zielen in Kroatien über europäische Drehkreuze, insbesondere für Passagiere aus Indien. Die Ausweitung von Codeshare-Abkommen ist in der Luftfahrtbranche eine gängige Strategie, um das Streckennetz zu erweitern, ohne zusätzliche Flugzeuge oder Personal einsetzen zu müssen. Solche Kooperationen tragen dazu bei, die Auslastung der Flüge zu erhöhen und den Passagieren mehr Reiseoptionen und Flexibilität zu bieten. Für Air India bedeutet die Erweiterung eine verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt, insbesondere in Südosteuropa, während Croatia Airlines von einer besseren Anbindung an das weltweite Netz von Air India profitiert. Es ist festzuhalten, daß Croatia Airlines im Rahmen dieser Vereinbarung keine Codeshare-Flüge auf den Diensten von Air India anbietet. Diese asymmetrische Partnerschaft unterstreicht die Bestrebungen von Air India, ihre Reichweite in Europa auszubauen und den Zugang

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Niederösterreich verzeichnet deutliches Nächtigungsplus im Mai 2025

Der Tourismus in Niederösterreich blickt auf einen erfolgreichen Mai zurück. Begünstigt durch lange Wochenenden und milde Temperaturen ohne größere Extreme, konnten die Touristiker des Bundeslandes einen bemerkenswerten Zuwachs bei den Nächtigungszahlen verzeichnen. Dies ist ein positives Signal für die bevorstehende Sommersaison. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob hervor, daß die Feiertage und Fenstertage im Mai nahezu ideale Bedingungen für Kurzurlaube in Niederösterreich schufen. Dies spiegele sich deutlich in den aktuellen Zahlen wider: Im Mai wurden insgesamt 708.500 Nächtigungen erfaßt, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seit Jahresbeginn bis Ende Mai belaufen sich die Nächtigungen bereits auf 2.571.600, ein Zuwachs von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies unterstreicht die stabile und positive Entwicklung des Tourismussektors im Bundesland. Die Wintersaison 2024/25, welche den Zeitraum von November 2024 bis April 2025 umfaßte, zeigte ebenfalls eine erfreuliche Entwicklung mit über 2,8 Millionen Nächtigungen – ein Plus von gut zwei Prozent gegenüber der Vorsaison. Besonders die deutschen Gäste trugen mit rund 230.000 Übernachtungen und einem Zuwachs von 4,3 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Auch die Gäste aus dem gesamten Ausland sorgten mit einem Plus von 4,6 Prozent (insgesamt rund 920.000 Übernachtungen) für positive Zahlen. Inländische Gäste buchten in dieser Wintersaison fast 1,9 Millionen Nächtigungen. Mit dem heutigen Beginn der Sommerferien startet in Niederösterreich auch wieder die beliebte Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“, die bis Anfang September 35 Kulturveranstaltungen mit Weinerlebnis anbietet. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betonte, daß das Land für alle Altersgruppen attraktive Angebote bereithalte, von Kulturerlebnissen und

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Debatte um Sozialabgaben auf Trinkgeld im Tourismus spitzt sich zu

Angesichts der bevorstehenden Hauptreisezeit und der damit verbundenen hohen Trinkgeldeinnahmen für Beschäftigte im Tourismussektor spitzt sich die Debatte um die Sozialabgaben auf Trinkgeld in Österreich zu. Trotz monatelanger Diskussionen fehle weiterhin eine klare Lösung, was auf Unverständnis bei Branchenvertretern stößt. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), fordert dringendes Handeln. Veit kritisiert scharf die derzeitige Ungleichbehandlung. Er betont, daß Beschäftigte im Tourismus nicht mehr Sozialabgaben zahlen sollten als Arbeitnehmer anderer Branchen, die ebenfalls Trinkgeld erhalten, jedoch keine Pauschale entrichten müssen. „Ein Zwei-Klassen-System können weder Regierung noch ÖGK wollen!“, so Veit. Er plädirte für eine faire und einheitliche Regelung, um keine Ungleichheit auf Kosten der Angestellten im Gastgewerbe zu schaffen. Des Weiteren verwehrt sich Veit gegen eine „Entmündigung“ erwachsener Personen in Bezug auf die Verwendung ihres Trinkgeldes. Er argumentirt, daß wer sein Trinkgeld in die Altersvorsorge investiren möchte, dies auch tun können sollte. Verweisend auf die bestehenden drei Säulen des Pensionssystems – Arbeitgeberbeiträge zur ersten und zweiten Säule sowie die private Vorsorgekasse als dritter Pfeiler – sieht er die private Vorsorge als den geeigneten Weg. „Wenn man über Geld frei verfügen kann muß, dann über Trinkgeld!“, stellt Veit klar. Der ÖHV-Präsident unterstreicht zudem den Geschenk-Charakter des Trinkgeldes. Da es nicht vom Arbeitgeber stamme, in seiner Höhe variire und bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht ersetzt werde – wie sich beispielsweise während der Corona-Pandemie gezeigt habe –, sollten darauf auch keine Sozialabgaben abgeführt werden. Veit sieht in der Besteuerung von Trinkgeldern eine „Strafsteuer auf guten Service“ und fordert die Politik auf, Lücken in

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Köln Bonn Airport erhält German Brand Award für Social-Media-Kampagne

Der Köln Bonn Airport ist für seine kreative Social-Media-Kampagne mit dem German Brand Award ausgezeichnet worden. Bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin nahmen Vertreter des Flughafens und der Kölner Agentur KRANZ, welche die Instagram-Plattform „koelnistkool“ betreibt, die Auszeichnung entgegen. Das gemeinsam produzierte Format wurde in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication – Movies, Commercials & Virals“ mit dem ersten Platz prämirt. Die Jury würdigte den kreativen Ansatz und das innovative Konzept der sogenannten Mockumentary, die den Flughafen als pulsierenden Mikrokosmos mit unterschiedlichsten Geschichten und Persönlichkeiten darstellt. Die Dreharbeiten während des laufenden Flughafenbetriebs waren nach Aussage von Alexander Weise, Leiter der Unternehmenskommunikation des Flughafens, sehr aufwendig. Sie umfaßten professionelle Schauspieler, umfangreiches Equipment, verschiedene Kulissen und ein großes Produktionsteam. Zahlreiche Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen des Flughafens wirkten dabei mit, sei es bei der Organisation oder als Statisten in kleineren Rollen. Für die Drehs wurde sogar eigens ein Reisebüro im Stile der 80er Jahre entworfen. Weise äußerte große Freude über den Preis, welcher eine bedeutende Anerkennung für alle Beteiligten darstelle und ein Ansporn sei, auch zukünftigen kreativen Ideen Raum zu geben. Das Konzept der Mockumentary geht neue Wege im Storytelling und in der filmischen Umsetzung, wie Julius Kahleis, Geschäftsführer der Agentur KRANZ und von „koelnistkool“, erläuterte. Die überzeichneten Charaktere mit ihren verschiedenen Berufen am Flughafen fanden schnell eine große Fangemeinde in den sozialen Medien. Das nahbare und unterhaltsame Konzept spreche die Zielgruppe sehr gut an. Die Jury hob in ihrer Begründung hervor, daß der dokumentarische Stil, der situativen

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EASA-Bericht: Ein-Pilot-Betrieb erreicht nicht Zwei-Piloten-Sicherheitsniveau

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat ihren Abschlußbericht zur Sicherheit von Ein-Pilot-Flugbetrieben veröffentlicht. Das zentrale Ergebnis des Berichts ist eindeutig: Ein gleichwertiges Sicherheitsniveau gegenüber dem herkömmlichen Zwei-Piloten-Betrieb kann nach derzeitiger Datenlage nicht nachgewiesen werden. Dies bestärkt langjährige Sicherheitsbedenken der Pilotenvereinigungen. Für die Vereinigung Cockpit (VC) stellt diese Feststellung eine klare Bestätigung ihrer seit langem geäußerten Vorbehalte dar. Die unabhängige wissenschaftliche Studie der EASA zeigt auf, daß die Konzepte des „Extended Minimum Crew Operations“ (eMCO), bei dem zeitweise nur ein Pilot im Cockpit ist, sowie vollständige Ein-Pilot-Flugbetriebe (SiPO) derzeit mit nicht hinnehmbaren Risiken für die Flugsicherheit verbunden sind. VC-Präsident Andreas Pinheiro äußerte sich zu den Ergebnissen mit deutlichen Worten: „Diese Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Die Reduzierung auf nur einen Piloten im Cockpit – ob zeitweise oder über den gesamten Flug hinweg – ist unter den aktuellen Bedingungen sicherheitstechnisch nicht vertretbar.“ Er betonte, daß zwei gut ausgeruhte, qualifizierte und ausgebildete Piloten im Cockpit weiterhin der Goldstandard für einen sicheren Flug blieben. Die Vereinigung Cockpit sieht sich in ihrer Haltung bestärkt und fordert, daß die Erkenntnisse aus der EASA-Studie nun konsequent in regulatorische Entscheidungen auf EU- und ICAO-Ebene einfließen müssen. Das erklärte Ziel dürfe niemals eine „ökonomisierte Sicherheit“ sein, sondern müsse immer lauten: Maximale Sicherheit für die Passagiere und die Crew. Pinheiro wies darauf hin, daß der Druck von Flugzeugherstellern und Airlines, welche Effizienzsteigerungen anstreben, bestehen bleiben werde, auch wenn die Studie ein deutliches Stoppsignal sende. Die Piloten bleiben nach seinen Worten aufmerksam und engagieren sich weiterhin für ein Höchstmaß an

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Flughafen Klagenfurt sichert ganzjährige Anbindung nach London

Der Flughafen Klagenfurt ist durch die Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Ryanair ganzjährig an London angebunden, eine der wichtigsten europäischen Metropolen. Diese Verbindung bietet sowohl eine attraktive Reisemöglichkeit für Städtereisen und Wochenendaufenthalte nach London als auch ein großes Potential für den Tourismus in Kärnten, britische Gäste anzuziehen. London-Stansted ist damit für Kärnten ein wichtiger Zugang zum britischen Quellmarkt. Die direkte Flugverbindung nach London-Stansted stellt für den Kärntner Tourismus eine erhebliche Chance dar. Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, äußerte sich zuversichtlich, daß die perfekten Flugzeiten, insbesondere am traditionell starken Anreisetag Samstag, ideale Voraussetzungen für skibegeisterte Gäste aus Großbritannien schaffen. Man erwarte, daß die Skigebiete, Hoteliers und Touristiker in ganz Kärnten dieses Potential im kommenden Winter nutzen werden, um Besucher für Wochenaufenthalte oder Kurztrips anzuziehen. Die Verbindung ermöglicht es, den Kärntner Wintertourismus gezielt zu stärken und neue Gästegruppen zu erschließen. London selbst ist auch in der kalten Jahreszeit eine Reise wert und bietet Besuchern zahlreiche Attraktionen. Ob Herbstferien an der Themse, festliche Weihnachtsbeleuchtung, weltberühmte Kunst- und Kulturstätten oder die typisch britische Pubkultur – die Stadt begeistert mit Highlights wie dem Winter Wonderland im Hyde Park, kostenlosen Museen wie dem British Museum und dem Natural History Museum. Stimmungsreiches Einkaufen in der Oxford Street und klassische West-End-Musicals machen die britische Hauptstadt zu einem idealen Ziel für einen Winter-Städtetrip. Auch der Afternoon Tea oder gemütliche Pub-Besuche laden zum Genuß des englischen Lebensgefühls ein. Reisende, welche über London hinaus andere Städte und Regionen in Großbritannien erkunden möchten, profitieren von der Nähe des Flughafens London-Stansted zur Hauptstadt

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Air Baltic erwartet solides Wachstum im dritten Quartal 2025

Die lettische nationale Fluggesellschaft Air Baltic hat vor der Veröffentlichung ihrer Zwischenergebnisse für das erste Halbjahr 2025 ein Handelsupdate herausgegeben. Dieses Update deutet auf ein solides Wachstum im zweiten Quartal des Jahres hin, mit positiven Aussichten für die kommenden Sommermonate. Die Passagierzahlen, Umsatzindikatoren und die Betriebseffizienz zeigen eine Verbesserung gegenüber den vorangegangenen Perioden. Für das zweite Quartal 2025 erwartet Air Baltic einen Anstieg der Passagierzahlen um etwa 6 bis 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Prognose wird durch bereits veröffentlichte Daten gestützt, darunter 410.000 Passagiere im April (ein Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und 458.000 Passagiere im Mai (ein Plus von 6 Prozent). Die Ticketerlöse sollen sich im zweiten Quartal stabilisieren und eine Verbesserung nach den herausfordernden Marktbedingungen der Wintersaison darstellen. Der Umsatz pro verfügbarem Sitzkilometer (RASK) wird voraussichtlich um 2,5 bis 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigen, was auf eine stabile Nachfrage und verbesserte Preise zurückzuführen ist. Die Fluggesellschaft plant zudem eine Kapazitätssteigerung: Die verfügbaren Sitzkilometer (ASK) im Liniennetz werden voraussichtlich um 1,5 bis 2,5 Prozent im zweiten Quartal wachsen. Die durchschnittliche Auslastung wird für dieses Quartal auf 79 bis 81 Prozent prognostiziert. Pauls Cālītis, Interim Chief Executive Officer und Chief Operations Officer von Air Baltic, betonte, daß der Betrieb im Baltikum stabil geblieben sei und die operativen Kennzahlen den Erwartungen entsprächen. Die vielversprechende Sommernachfrage positioniere Air Baltic gut zur Stärkung ihrer Rolle in den Kernmärkten. Für das dritte Quartal deuten die Vorausbuchungen derzeit auf einen positiven Trend hin, mit einem Plus von etwa 3 Prozent

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