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Herbstbuchungen bei Alltours auf Rekordniveau – Flugangebot bis weit in den November erweitert

Alltours verzeichnet einen neuen Rekord bei den Herbstbuchungen. Die Reisezeit außerhalb der Hauptsaison wird zunehmend attraktiver, insbesondere durch günstige Preise und mildes Wetter in vielen Mittelmeerländern. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, erweitert Alltours sein Flugangebot bis weit in den November 2024. In diesem Herbst können Reisende mit Alltours bis zum 24. November nach Kreta und bis zum 9. November nach Rhodos reisen. Die Flüge werden von Condor und Aegean angeboten, mit Verbindungen zu deutschen Flughäfen wie Düsseldorf, Frankfurt und München. Beide Destinationen bieten auch im Herbst Temperaturen über 20 °C und sind ideal für Besuche der historischen Stätten. Mallorca bleibt ein Ganzjahresziel. Alltours verlängert die Reisesaison auf der Baleareninsel und bietet auch im Winter Flüge nach Mallorca an. Die touristische Infrastruktur bleibt das ganze Jahr über auf hohem Niveau. Mehrere allsun Hotels auf Mallorca, darunter in Cala Millor, Alcúdia, Playa de Palma und Paguera, bleiben bis in den November geöffnet. Für die Türkei hat Alltours sein Herbst- und Winterprogramm ausgeweitet. Viele Hotels an der Türkischen Riviera bieten auch im Winter All-Inclusive-Angebote. Das Flugangebot nach Antalya wurde mit SunExpress auf über 300 Flüge von 17 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweitert.

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Transavia erweitert Streckennetz mit neuen Routen nach Tiflis und Figari

Transavia, die Low-Cost-Tochter der Air France-KLM-Gruppe, hat für das Jahr 2025 die Einführung von zwei neuen Flugverbindungen angekündigt. Ab dem 9. April 2025 wird die Airline erstmals eine Strecke von Paris Orly nach Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, bedienen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich angeboten, mit Tarifen ab 79 Euro, und richten sich an Reisende, die alternative Reiseziele erkunden möchten. Diese neue Verbindung ist Teil der Flottenerneuerung von Transavia, die bis Sommer 2025 87 Flugzeuge umfassen wird und zeigt das Engagement der Airline, ihre Präsenz in der Kaukasusregion auszubauen. Zusätzlich wird am 9. April 2024 eine saisonale Verbindung von Nantes Atlantique nach Figari auf Korsika aufgenommen, die bis zum 28. Oktober verfügbar ist. Diese Strecke erleichtert Reisenden aus der Region Nantes den Zugang zu dem beliebten Urlaubsziel. Beide neuen Routen reflektieren Transavias Ziel, erschwingliche Reisemöglichkeiten anzubieten, um der steigenden Nachfrage nach Freizeitreisen gerecht zu werden.

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SpiceJet überzeichnet Kapitalerhöhung von 358 Millionen US-Dollar

SpiceJet hat seine kürzlich gestartete Kapitalerhöhung von 30 Milliarden Indischen Rupien (358,5 Millionen US-Dollar) bereits überzeichnet. Die starke Nachfrage von Investoren signalisiert großes Vertrauen in die Zukunft der indischen Fluggesellschaft, die von der wachsenden Luftfahrtbranche in Indien profitieren möchte. Laut Berichten der Times of India war die qualifizierte institutionelle Platzierung am ersten Tag deutlich überzeichnet. Zu den ersten Investoren zählen unter anderem der Tata Mutual Fund, Bandhan Bank, Discovery Fund sowie mehrere Familienunternehmen. Das vorläufige Platzierungsdokument (PPD), das am 16. September veröffentlicht wurde, gibt an, dass der Mindestpreis der Stammaktien bei 64,79 INR (0,77 USD) liegt. SpiceJet plant, die Mittel aus der Kapitalerhöhung für verschiedene Zwecke zu verwenden, darunter die Begleichung von gesetzlichen Abgaben in Höhe von 4,27 Milliarden INR (51 Millionen USD) und die Aufhebung von Flugverboten für stillgelegte Flugzeuge. Das Unternehmen hat zwischen April 2020 und August 2024 gesetzliche Zahlungen nicht geleistet, was mit seiner finanziellen Lage begründet wird. Die geplante Kapitalerhöhung soll zudem dazu beitragen, die Flottengröße zu erhöhen und die Profitabilität zu steigern. Die Aktien des Unternehmens sollen nach der Genehmigung durch die Bombay Stock Exchange notiert werden. Ein Rabatt von bis zu 5 % auf den Mindestpreis könnte für Investoren angeboten werden, die spezielle Anteile zeichnen.

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SAS startet neue Flugverbindung zwischen Turku und Kopenhagen

Ab März 2025 wird die skandinavische Fluggesellschaft SAS eine neue Flugroute zwischen dem finnischen Turku und dem dänischen Kopenhagen einführen. Die Strecke wird zunächst an vier Tagen pro Woche bedient, ab Mai 2025 kommt ein zusätzlicher Flugtag hinzu. In den Sommermonaten zwischen Mittsommer und Anfang August wird die Route vorübergehend pausiert. Die Flüge werden mit einem Embraer E195 durchgeführt, der Platz für 122 Passagiere bietet. Diese neue Verbindung verbessert die internationale Erreichbarkeit Turkus und bietet zusätzliche Verbindungen über Kopenhagen nach Europa und den USA. SAS plant zudem, die bestehenden Verbindungen zwischen Turku und Stockholm Arlanda sowie Helsinki und Kopenhagen im Sommer 2025 auszubauen.

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Brussels Airlines verlängert Mandat von COO Tilman Reinshagen bis 2030

Brussels Airlines hat das Mandat von Tilman Reinshagen als Chief Operating Officer (COO) um fünf Jahre bis 2030 verlängert. Reinshagen, der seit Juli 2022 als COO im Vorstand der Fluggesellschaft tätig ist, wurde für seine Rolle in der Stabilisierung und dem Ausbau des Brüsseler Drehkreuzes nach der Pandemie gelobt. Unter seiner Führung wuchs das Verkehrsaufkommen, die Flotte und das operative Team der Airline. Reinshagen wird weiterhin eng mit der Geschäftsführerin Dorothea von Boxberg und Finanzvorstand Nina Öwerdieck zusammenarbeiten, um die Position von Brussels Airlines als verlässliches europäisches Luftfahrtdrehkreuz zu stärken. Die Entscheidung wurde vom SN Airholding Board, dem Leitungsgremium von Brussels Airlines, getroffen. Reinshagen betonte die Bedeutung der Teamarbeit und versprach, die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Airline weiter zu verbessern. Brussels Airlines ist Teil der Lufthansa-Gruppe und gehört zu den vier Netzwerk-Carriern des Konzerns.

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Air Baltic schließt langfristigen Wartungsvertrag mit Pratt & Whitney ab

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat mit Pratt & Whitney eine langfristige Vereinbarung zur Wartung ihrer GTF-Triebwerksflotte abgeschlossen. Der Vertrag, der auf einem Power-by-the-Hour-Modell basiert, sichert Air Baltic feste Wartungskosten in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nutzung der Triebwerke. Diese Partnerschaft, die auf die Ausweitung der Air Baltic-Flotte auf 100 Airbus A220-300 bis 2030 abzielt, betont die langfristige Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen. Die GTF-Triebwerke der PW1500G-Serie, die in den Airbus A220-300-Maschinen verwendet werden, tragen laut Air Baltic zu einer Treibstoffeinsparung von 25 % bei, was den Betrieb sowohl effizienter als auch umweltfreundlicher macht. Pratt & Whitney lobte das Vertrauen von Air Baltic und hob die Bedeutung der branchenführenden Treibstoffeffizienz und der reduzierten Emissionen der GTF-Triebwerke hervor. Der 17-jährige Vertrag pro Triebwerk bietet Air Baltic zudem eine verlässliche Planungssicherheit für die Wartung.

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IKT-Sicherheitskonferenz 2024: Fachvorträge und Nachwuchsförderung im Fokus

Am 17. und 18. September 2024 fand im Congress Center Messe Wien die IKT-Sicherheitskonferenz 2024 des Bundesheeres statt. In Kooperation mit der FH Oberösterreich und Cyber Security Austria informierten über 80 Experten in Fachvorträgen über aktuelle Herausforderungen und Strategien der Cybersicherheit. Die Veranstaltung wurde vom Generalsekretär Arnold Kammel eröffnet und umfasste Keynotes des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Bedeutung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit, um ein umfassendes Sicherheitsökosystem zu schaffen. Der Fokus der Konferenz lag auch auf der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs im IT-Bereich. Darüber hinaus fand das Finale der Austrian Cyber Security Challenge statt, bei dem Schüler und Studenten um den Titel „National Cyber Security Champion“ konkurrierten. Das Bundesheer spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung von Fachkräften im Bereich Cybersicherheit, unterstützt durch verschiedene Sensibilisierungsveranstaltungen und einen neuen Bachelorstudiengang an der Theresianischen Militärakademie.

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Bargeld bleibt beliebtes Zahlungsmittel im Euroraum

Laut einer aktuellen Unternehmensumfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt Bargeld im Euroraum das bevorzugte Zahlungsmittel. Die repräsentative Umfrage, die im Februar und März 2024 durchgeführt wurde, zeigt, dass 88 % der Unternehmen Bargeld akzeptieren, während 85 % Zahlungskarten annehmen. Besonders in Österreich ziehen 54 % der Klein- und Mittelunternehmen (KMUs) Bargeldzahlungen vor. Die Umfrage umfasste 7.675 Unternehmen unterschiedlicher Größen und Sektoren, darunter Einzelhandel und Gastronomie. Bargeld wird von 94 % der Unternehmen als sicheres Zahlungsmittel wahrgenommen, gefolgt von Verlässlichkeit (92 %) und einfacher Handhabung (90 %). Trotz eines Rückgangs der Akzeptanz für Bargeld und Karten um jeweils 8 Prozentpunkte seit 2021, zeigt sich ein Anstieg bei mobilen Zahlungen (von 30 % auf 37 %). Eine große Mehrheit (94 %) der Unternehmen, die Bargeld akzeptieren, plant, dies auch in Zukunft zu tun. Gründe für die Ablehnung von Bargeld bei 39 % der Unternehmen sind vor allem die sinkende Nutzung durch Konsumenten. In Österreich äußern 44 % der bargeldlosen KMUs ähnliche Bedenken. Die Studie verdeutlicht, dass die Präferenzen der Konsumenten einen erheblichen Einfluss auf das Zahlungsmittelverhalten der Unternehmen haben.

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Julius Meinl kürt Gewinner des ersten internationalen Barista-Wettbewerbs

Der Kaffeeanbieter Julius Meinl hat seinen ersten internationalen Barista-Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen. Der Gewinner des Wettbewerbs, der am 19. September 2024 in der Wiener Zentrale stattfand, ist Raffy Vajio aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vajio, Head Barista des Hotels Atlantis The Royal in Dubai, überzeugte die Jury mit seiner Kaffeekunst und Leidenschaft. Neben ihm konnten auch andere Baristas, darunter Mario Benetseder aus Österreich, Preise in verschiedenen Kategorien gewinnen. Insgesamt nahmen Baristas aus 12 Ländern an dem Wettbewerb teil, bei dem sie den „Belvedere Blend“ von Julius Meinl zubereiteten. Bewertet wurden die Teilnehmer in den Kategorien Espresso, Cappuccino und Signature Drink. Der Wettbewerb ist Teil des Engagements von Julius Meinl für Qualität und Innovation im Kaffeesektor. Im Januar 2024 werden die Gewinner eine Reise nach Honduras antreten, um sich dort über nachhaltigen Kaffeeanbau zu informieren.

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Flughafen Wien erweitert Werbemöglichkeiten auf City Airport Train

Die Vermarktungsplattform Airport Media des Flughafens Wien erweitert ihr Angebot und bietet ab sofort auch Werbeflächen im City Airport Train (CAT) und dessen Foyer am Bahnhof Wien Mitte/Landstraße an. Damit können Werbetreibende den gesamten Weg von der Ankunft am Flughafen bis in die Wiener Innenstadt abdecken. Die neuen Werbemöglichkeiten umfassen digitale und statische Flächen im Zug und im Foyer, womit Geschäftsreisende, Touristen und Pendler effektiv erreicht werden können. Der CAT, der die schnellste Verbindung zwischen dem Flughafen und der Wiener Innenstadt darstellt, transportiert täglich bis zu 4.000 Passagiere. Flughafen Wien und der CAT bieten somit ein breites Portfolio an Werbeoptionen mit modernen Technologien, die gezielt ein internationales Publikum ansprechen. Der CAT steht zu 50,1 Prozent im Eigentum des Flughafens Wien und zu 49,9 Prozent der ÖBB.

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