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AeroItalia gründet eigenen Bodenabfertigungsdienst in Rom und stellt Ex-Alitalia-Personal ein

Die Fluggesellschaft AeroItalia plant, ab Februar 2026 ihren eigenen Bodenabfertigungsdienst am Flughafen Rom-Fiumicino (FCO) einzuführen. Im Zuge dieser strategischen Expansion kündigte CEO Gaetano Intrieri an, dass das Unternehmen beabsichtigt, vorrangig ehemalige Mitarbeiter der insolventen Alitalia einzustellen. Rund 2.000 Ex-Alitalia-Mitarbeiter waren von Massenentlassungen betroffen, die am 1. November 2025 in Kraft traten, wodurch sie auch den Zugang zu den italienischen Lohnsicherungsmitteln des CIGS-Systems (Cassa Integrazione Guadagni Straordinaria) verloren. Die Gründung des eigenen Abfertigungsunternehmens wird als notwendiger Schritt für das geplante Wachstum der Airline am Standort Rom gesehen. AeroItalia plant, ihre Präsenz am Fiumicino Airport im Jahr 2026 erheblich auszubauen. Die Flotte soll um sieben Flugzeuge erweitert werden, um die tägliche Anzahl der Flüge zu erhöhen. Intrieri betonte, dass diese Expansion eine „wundervolle Gelegenheit“ biete, Fachkräfte der Branche, die derzeit arbeitslos sind, wieder in Beschäftigung zu bringen. Die hohe Zahl der betroffenen Alitalia-Mitarbeiter – viele von ihnen mit jahrzehntelanger Erfahrung – stellt ein großes Potenzial für die neue Serviceeinheit von AeroItalia dar. Die Massenentlassungen der letzten verbliebenen Alitalia-Belegschaft stellen das endgültige Ende des ehemaligen italienischen Flagcarriers dar, dessen Flugbetrieb bereits im Oktober 2021 eingestellt wurde. Die Betroffenen, darunter viele mit langer Betriebszugehörigkeit, hatten über mehrere Jahre hinweg die Unterstützung der italienischen Lohnsicherung (CIGS) erhalten, deren Fristen nun endgültig ausgelaufen sind. Die Initiative von AeroItalia wird daher von Branchenkennern als eine bedeutende Chance gesehen, einen Teil der hochspezialisierten Arbeitskräfte am wichtigsten italienischen Flughafen zu halten. AeroItalia, die 2022 gegründet wurde, fokussiert sich auf das Segment der Regionalflüge und Verbindungen von kleineren und mittleren

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Neues Kunstmuseum in Almaty eröffnet: Air Astana optimiert Flugplan für Kulturreisende

Almaty, die Metropole im Süden Kasachstans, verfügt seit September 2025 über ein neues kulturelles Wahrzeichen: Das Almaty Museum of Arts. Das Museum ist das erste private Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Zentralasien und geht auf die Initiative des kasachischen Unternehmers und passionierten Kunstsammlers Nurlan Smagulov zurück. Entworfen vom Londoner Architekturbüro Chapman Taylor, soll der Bau der noch jungen, aber lebendigen Kunstszene Kasachstans einen prominenten Raum geben. Das Herzstück der neuen Kultureinrichtung bildet Smagulovs umfangreiche Privatsammlung mit über 700 Exponaten, die moderne und zeitgenössische Kunst aus Kasachstan und Zentralasien sowie internationale Werke umfasst. Das Gebäude selbst reflektiert architektonisch die Dualität des Standorts: Einer der beiden Gebäudeteile ist mit Aluminium verkleidet und würdigt das moderne Almaty, während der andere Teil aus Kalkstein die nahe gelegene Kulisse des Tian-Shan-Gebirges aufgreift. Die Gesamtfläche des Museums beträgt etwa 10.000 Quadratmeter. Ein prominentes internationales Kunstwerk im Außenbereich ist die zwölf Meter hohe Skulptur „Nades“ des Spaniers Jaume Plensa, die ein Porträt der Seele darstellen soll und als neues Wahrzeichen der Stadt gilt. Für Besucher aus dem deutschsprachigen Raum ist das neue Museum durch die Direktflüge der Air Astana bequem erreichbar. Die kasachische Fluggesellschaft bietet seit Juni 2025 dreimal wöchentlich Nonstopflüge zwischen Frankfurt und Almaty an. Mit dem Winterflugplan 2025/2026 wurden die Abflugzeiten optimiert. Berichten zufolge fliegt Air Astana nun ab Ende Oktober 2025 abends ab Frankfurt und erreicht Almaty am nächsten Morgen, was eine komfortablere Anreise und mehr Anschlussmöglichkeiten ermöglicht. Neben dem neuen Museum bietet die Region Almaty Reisenden auch weitere Attraktionen. Das Umland

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Skyscanner-Analyse: Istanbul und London beliebteste Reiseziele im Dezember 2025

Das Reiseunternehmen Skyscanner hat auf Basis von millionenfacher Suchanfragen die Reise- und Flugtrends für den Dezember 2025 analysiert. Die Auswertung der im November 2025 erfolgten Suchanfragen zeigt, dass Istanbul und London die beliebtesten Destinationen für Flugreisen im Dezember sind. Auf den Plätzen drei bis zehn folgen weitere europäische Metropolen wie Mailand, Wien und Paris sowie die Hauptstadt des Kosovo, Pristina. Die Analyse der günstigsten Reiseziele, basierend auf dem durchschnittlichen Hin- und Rückflugpreis (Economy Class), stellte Mailand mit durchschnittlich 105 Euro als die preiswerteste Destination heraus. Budapest folgt mit 120 Euro, während Palma de Mallorca, Alicante und Dublin ebenfalls zu den Top 5 der günstigsten Ziele im November 2025 zählten, deren Durchschnittspreise jeweils unter 165 Euro lagen. Die Preisspanne der Top-10-Liste reichte bis 178 Euro für Flüge nach Agadir. Einen besonders starken Zuwachs an Suchanfragen verzeichneten im Vergleich zum Vormonat die Trend-Reiseziele Basel und Chișinău. Auch Posen, Katowice und Bukarest erlebten signifikant mehr Suchanfragen für Dezemberflüge. Dieser Anstieg der Suchintensität deutet auf ein wachsendes Interesse an diesen osteuropäischen und regionalen Destinationen hin. Flugexperten wiesen darauf hin, dass flexible Reisende derzeit besonders günstige Angebote für den Dezember finden können, wie etwa Hin- und Rückflüge von Baden-Baden nach Stockholm oder von Berlin nach Venedig, die bereits ab 30 Euro verfügbar sind. Die Reiseexperten von Skyscanner gaben zudem einen Buchungstipp für die Planung von Silvester-Städtereisen. Die Funktion „Beliebiges Reiseziel“ auf der Plattform zeige die günstigsten verfügbaren Optionen rund um den Jahreswechsel an. Zudem helfe die Monatsansicht, schnell die Tage mit den niedrigsten Preisen zu

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Eurowings baut Präsenz am BER massiv aus: Sechs neue Ziele und erhöhte Kapazitäten

Die Lufthansa-Tochter Eurowings erweitert ihr Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommerflugplan 2026 deutlich. Die Fluggesellschaft baut ihr Streckennetz um sechs neue Destinationen aus und erhöht die Frequenzen zu zahlreichen beliebten Zielen. Mit diesem Schritt bekräftigt Eurowings ihr Engagement für die Hauptstadtregion. Der Sommerflugplan 2026 wird mit insgesamt 43 Zielen in 20 Ländern das größte Angebot an Auswahl und Sitzplätzen darstellen, das Eurowings jemals am BER bereitgestellt hat. Zu den Neuzugängen gehören drei attraktive Hauptstadtverbindungen: London Heathrow, das bis zu zwölfmal pro Woche angeflogen wird, Lissabon mit bis zu dreimal wöchentlichen Flügen sowie Sarajevo in Bosnien und Herzegowina mit zwei wöchentlichen Frequenzen. Die Routen nach Sarajevo und Kavala in Griechenland stellen dabei die ersten Nonstop-Verbindungen vom BER zu diesen Zielen dar. Darüber hinaus nimmt Eurowings die neuen Feriendestinationen Olbia auf Sardinien, Neapel in Italien und Kavala ins Programm auf. Besonders die Routen nach London Heathrow und Lissabon sind wichtige Verbindungen für Geschäftsreisende und Städtebesucher, die das europäische Netzwerk des BER stärken. Um das erweiterte Streckennetz und die höheren Flugfrequenzen zu gewährleisten, wird Eurowings ihre am BER stationierte Flotte um zwei zusätzliche Flugzeuge auf insgesamt neun Maschinen erweitern. Diese Kapazitätssteigerung ermöglicht es der Airline auch, die Frequenzen zu gefragten Zielen wie Palma de Mallorca (plus sechs Frequenzen), Stockholm (plus fünf Frequenzen), Zürich und Split zu erhöhen. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betonte, dass die Entscheidung, bewusst in den Standort BER zu investieren, auf dem gesehenen Potenzial der Region beruhe und den Menschen in Berlin und Brandenburg ein vielfältigeres europäisches Netzwerk

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Lufthansa Group forciert Treibstoffeffizienz: Ausbau des „OPS Sustainability“-Programms

Die Lufthansa Group erweitert ihr konzernweites Programm „OPS Sustainability“ zur Steigerung der Treibstoffeffizienz im Flugbetrieb. Ziel ist es, die operativen Abläufe aller Airlines durch weitere Effizienzmaßnahmen zu optimieren. Seit Beginn des Programms im Jahr 2022 konnten durch mehr als 90 Einzelmaßnahmen bereits rund 54.000 Tonnen Kerosin eingespart werden. Dies entspricht einer dauerhaften Vermeidung von etwa 170.000 Tonnen CO₂, was dem Verbrauch von 640 Hin- und Rückflügen auf der Strecke München-New York mit einem Airbus A350-900 gleichkommt. Die nun gestartete neue Phase des Programms führt zusätzliche Maßnahmen ein, die bis Ende 2028 jährlich weitere knapp 50.000 Tonnen CO₂ einsparen sollen. Dies wird durch eine zusätzliche jährliche Treibstoffeinsparung von gut 15.200 Tonnen erreicht. Im Fokus stehen dabei datenbasierte und praxisnahe Ansätze zur Effizienzsteigerung. Dazu gehören der Einsatz digitaler Tools, die eine präzisere Berechnung der benötigten Kraftstoffmenge eines Fluges auf Basis historischer Verbrauchsdaten ermöglichen. Ebenso umfasst das Programm optimierte Verfahren beim Rollen und beim Anflug, eine bedarfsgerechtere Wasserbeladung sowie eine präzisere Flugplanung. Zusätzlich wird die Steigerung der Effizienz systematisch in die Ausbildungskette des gesamten Personals integriert. Neben den operativen Optimierungen setzt der Konzern auch auf technische Innovationen. Ein Beispiel hierfür ist die in Zusammenarbeit mit BASF entwickelte Oberflächentechnologie „AeroSHARK“. Diese spezielle Folie, die die strömungsgünstigen Eigenschaften von Haifischhaut nachahmt, reduziert den Luftwiderstand und senkt so den Treibstoffverbrauch sowie die Emissionen pro Flug um rund ein Prozent. Die Folie ist laut Unternehmensangaben bereits auf über 20 Flugzeugen der Lufthansa Group, darunter Maschinen der SWISS und Lufthansa Cargo, angebracht. Aktuellen Berichten zufolge wurden bis Ende

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Flughäfen fordern besseren Schutz: ADV begrüßt Drohnenabwehrsysteme für Verkehrsflughäfen

Die Abwehr illegaler Drohnenflüge in sensiblen Lufträumen bildet einen Schwerpunkt der diesjährigen Herbstkonferenz der Innenminister. Der Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) hat die von der Bundesregierung initiierte Beschaffung moderner Detektions- und Abwehrsysteme für zunächst acht deutsche Verkehrsflughäfen ausdrücklich begrüßt. Diese Maßnahme wird als notwendig erachtet, um das wachsende Sicherheitsrisiko durch unkoordinierte Drohnenaktivitäten im Umfeld von Flughäfen zu minimieren. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärte, die eingeleitete Beschaffung von leistungsfähigen Systemen sei ein zentraler Schritt zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Flughäfen. Illegale Drohnenflüge, die von Laien oder aus kriminellen Motiven durchgeführt werden, haben in der Vergangenheit an deutschen Flughäfen bereits wiederholt zu temporären Einschränkungen und Sperrungen des Flugverkehrs geführt. Die potenziellen Kollisionsgefahren und das Risiko, den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs massiv zu stören, erfordern laut Experten eine dringende Reaktion der Behörden. Die Flughäfen bewerten die Zuständigkeitsfestlegung für die Beschaffung und den Betrieb der neuen Systeme bei der Bundespolizei als ein wichtiges Signal. Flughafenbetreiber, die jeweiligen Landespolizeien sowie die Deutsche Flugsicherung (DFS) haben ihre Bereitschaft signalisiert, die Bundespolizei in ihrem Einsatz zu unterstützen, um ein Höchstmaß an Sicherheit im Luftverkehr zu gewährleisten. Mit den neuen Systemen wird eine frühzeitigere und zuverlässigere Erkennung illegaler Drohnenaktivitäten erwartet. Die Flughäfen erhoffen sich durch ein besseres Lagebild über Art, Häufigkeit und Flugprofile der Drohnen, dass künftige Einschränkungen des Flugbetriebs deutlich reduziert werden können. Darüber hinaus unterstützt der ADV die aktuellen politischen Abstimmungen zur Einrichtung eines zentralen Drohnenabwehrzentrums. Der Verband betont die Bedeutung klar definierter Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern, die durch jüngste gesetzliche Anpassungen – wie erweiterte Befugnisse

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Technisches Problem bei Airbus A320-Familie erfordert Software-Update nach Zwischenfall

Geschätzt 6.000 Maschinen der weltweit verbreiteten Flugzeugfamilie Airbus A320 benötigten nach einem sicherheitsrelevanten Zwischenfall ein dringendes Software-Update. Ende Oktober zeigte sich bei einem Flugzeug, dass intensive Sonneneinstrahlung in Reiseflughöhe Daten beschädigen kann, die elementar für die Steuerung des Höhenruders sind. Der betroffene Jet musste aufgrund eines Problems mit der Flugsteuerung und einem damit einhergehenden, plötzlichen, unkontrollierten Höhenverlust notlanden. Das Problem betraf spezifisch den Elevator Aileron Computer (ELAC B) mit der Softwareversion L104. Das europäische Flugsicherheitsgremium EASA (European Union Aviation Safety Agency) reagierte daraufhin mit einer verbindlichen Notfall-Lufttüchtigkeitsanweisung (Emergency Airworthiness Directive). Aufgrund der EASA-Anweisung mussten Fluggesellschaften weltweit am vergangenen Wochenende kurzfristig die neue Software auf ihren betroffenen Maschinen installieren. Diese notwendige Maßnahme führte bei zahlreichen Airlines zu kurzfristigen Umbuchungen, Verspätungen und Flugausfällen im Flugbetrieb. Die Notwendigkeit der Nachbesserung wurde von Airbus selbst an die Betreiber kommuniziert. Luftfahrtexperten bestätigten die Dringlichkeit der Maßnahme, da eine unbeabsichtigte Höhenruderbewegung im schlimmsten Fall die strukturellen Auslegungsgrenzen des Flugzeugs überschreiten und zu einem katastrophalen Ausfall führen könnte. Fluggastrechteexperten wie Nina Staub von AirHelp stellten fest, dass betroffene Reisende keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung nach der EU-Verordnung 261/2004 haben. Die Ursache des Problems liegt laut den Untersuchungen in Umwelteinflüssen – genauer gesagt in der Beeinträchtigung kritischer Flugsteuerungssysteme durch intensive Sonneneinstrahlung. Solche herstellerweiten Mängel, die mit behördlichen Sicherheitsanweisungen einhergehen, werden nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs als „außergewöhnliche Umstände“ gewertet. Da diese Ereignisse außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft liegen und auch durch angemessene Maßnahmen nicht vermeidbar sind, sind die Airlines von der Entschädigungshaftung befreit. Unabhängig von der Entschädigungspflicht

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LOT Polish Airlines erweitert Griechenland-Angebot: Neue Saisonstrecke nach Heraklion ab Warschau

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines, Mitglied der Star Alliance, nimmt im Sommer 2026 erstmals eine saisonale Flugverbindung nach Heraklion auf Kreta in ihr Streckennetz auf. Die neue Verbindung startet am 30. Mai 2026 vom Drehkreuz Warschau und wird bis zum Ende der Sommersaison dreimal wöchentlich angeboten: jeweils am Montag, Freitag und Samstag. Der Flug dauert knapp unter drei Stunden und wird mit Flugzeugen des Typs Boeing 737 MAX 8 bedient, die in zwei Serviceklassen konfiguriert sind. Die Abflugzeiten am Vormittag gewährleisten laut Angaben der Airline optimale Anschlüsse für Passagiere, die aus zahlreichen europäischen Städten des LOT-Netzwerks in Warschau umsteigen. Mit Heraklion bedient die polnische Fluggesellschaft nun das dritte Ziel in Griechenland. Bisher fliegt LOT bereits täglich und ganzjährig nach Athen und hat erst im Sommer 2025 die Verbindung nach Thessaloniki neu in ihren Flugplan aufgenommen. Die Erweiterung des Griechenland-Angebots unterstreicht den Fokus der Airline auf attraktive Urlaubsdestinationen im Mittelmeerraum. Amit Ray, Director DACH Markets, Italy, Malta and India sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betonte, dass die Fluglinie einen kontinuierlichen Wachstumskurs verfolge und das Streckennetz gezielt erweitere. Die Verbindung nach Heraklion ist Teil einer Reihe von kürzlich angekündigten neuen Flugzielen für das Jahr 2026. Zu den weiteren neuen Strecken gehören unter anderem Almaty in Kasachstan, die europäischen Städte Bologna, Málaga und Porto sowie die Langstreckenverbindung nach San Francisco in den USA. Die Expansion der LOT Polish Airlines ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die Position Warschaus als wichtiges europäisches Drehkreuz weiter

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Flughafen Brüssel baut Asiengeschäft aus: Air China nimmt Direktflüge nach Peking und Chengdu auf

Der Flughafen Brüssel baut sein interkontinentales Streckennetz weiter aus und begrüßt ab März 2026 die chinesische Fluggesellschaft Air China. Die nationale Fluglinie Chinas wird zwei wichtige Destinationen anbieten: Peking und die neue Destination Chengdu. Die Aufnahme von Air China als Mitglied der Star Alliance stärkt die Position des Brüsseler Flughafens als wichtiges europäisches Drehkreuz für das Luftfahrtbündnis, neben der Heimatfluggesellschaft Brussels Airlines. Die Direktflüge vom Brussels Airport nach Peking, der politischen und kulturellen Hauptstadt Chinas, beginnen am 24. März 2026. Zunächst sind fünf wöchentliche Frequenzen vorgesehen, die mit Beginn der Sommerflugsaison ab dem 29. März auf täglichen Betrieb umgestellt werden. Die neue Verbindung nach Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, startet am 26. März 2026 und wird dreimal pro Woche bedient. Chengdu, bisher nur mit Frachtflügen von Brüssel bedient, ist bekannt für seine Küche, Landschaften und seine Forschungszentren für Große Pandas. Der 2021 eröffnete Tianfu Airport in Chengdu ist darauf ausgelegt, eines der größten Drehkreuze Chinas zu werden. Die Flugpläne sind so gestaltet, dass sie optimalen Anschluss bieten und die Bedürfnisse sowohl von Geschäfts- als auch von Freizeitreisenden erfüllen. Diese neuen Routen unterstreichen die Dynamik des interkontinentalen Netzwerks von Brüssel, das kürzlich bereits Direktflüge nach Hongkong, Bangkok und Chongqing aufgenommen hat. Die Ankunft von Air China bereichert somit das Angebot für Reisende und Unternehmen, die nach Asien fliegen. Ab Peking oder Chengdu können Reisende die bequemen Weiterflugverbindungen von Air China zu zahlreichen Zielen innerhalb Chinas und Asiens nutzen. Arnaud Feist, CEO des Brussels Airport, zeigte sich erfreut über die neuen

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Wizz Air eröffnet sechste Basis in Polen am Flughafen Warschau-Modlin

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat offiziell eine neue operative Basis am Flughafen Warschau-Modlin eröffnet. Dies ist die sechste Basis des Unternehmens in Polen und markiert eine weitere Stärkung des langfristigen Engagements im polnischen Markt. Die ungarische Billigfluggesellschaft kehrt damit nach einer mehrjährigen Pause – die ursprüngliche Präsenz in Modlin endete 2012 aufgrund von Problemen mit der Start- und Landebahn – an den etwa 40 Kilometer von der polnischen Hauptstadt entfernten Flughafen zurück. Für den neuen Stützpunkt hat Wizz Air zwei moderne Flugzeuge vom Typ Airbus A321neo stationiert, die zu den treibstoffeffizientesten Modellen in der Flotte der Airline zählen. Die Eröffnung der Basis fällt mit der Einführung von elf neuen Direktverbindungen zu wichtigen europäischen Zielen zusammen. Dazu gehören unter anderem Barcelona, Athen, Bergamo (Mailand), Bergen, Malta, Sofia, Brindisi, Alghero (Sardinien), Paphos, Chișinău und Palermo. Die ersten Flüge zu Zielen wie Barcelona, Athen und Bergen starteten bereits Anfang Dezember 2025. Alghero soll zunächst saisonal bedient werden und die Verbindung ab dem Frühjahr 2026 aufnehmen. Mit dieser Expansion bietet Wizz Air nun jährlich über 500.000 Sitzplätze ab Modlin an und unterhält insgesamt fast 219 Strecken in ganz Polen. Das Unternehmen, das seit 2004 insgesamt 128 Millionen Passagiere in Polen befördert hat, unterstreicht mit diesem Schritt die Bedeutung des polnischen Marktes für seine Expansionsstrategie in Mittel- und Osteuropa. Die Rückkehr nach Modlin verschärft zudem den Wettbewerb im polnischen Low-Cost-Segment gegen den Rivalen Ryanair. Die Eröffnung der neuen Basis wird von Flughafenvertretern als wichtiger Meilenstein für die Konnektivität und die wirtschaftliche Entwicklung der Region Masowien

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