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Oceania Cruises kündigt erneut kulinarische Themenkreuzfahrten für 2026 an

Die Kreuzfahrtreederei Oceania Cruises setzt auch im Jahr 2026 auf ihr erfolgreiches Konzept kulinarischer Themenreisen. Wie das Unternehmen bekanntgab, werden auch im kommenden Jahr wieder ausgewählte Kreuzfahrten von renommierten Gastköchinnen und -köchen begleitet und bieten den Gästen sowohl an Bord als auch an Land besondere gastronomische Erlebnisse. Den Auftakt der kulinarischen Reisen macht im Mai 2026 eine zwölftägige Kreuzfahrt von Lissabon nach Paris. Diese besondere Reise wird von der bekannten US-amerikanischen Köchin, Kochbuchautorin und Fernsehpersönlichkeit Sara Moulton begleitet. Die Gäste an Bord der Kreuzfahrt haben die Gelegenheit, im eleganten Grand Dining Room speziell von Moulton ausgewählte Gerichte zu genießen. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, die prominente Köchin bei ausgewählten Landausflügen und exklusiven Veranstaltungen an Bord persönlich zu treffen. Eine weitere zwölftägige Kreuzfahrt steht im Juli 2026 auf dem Programm. Diese Reise, die ab/bis Seattle in den Vereinigten Staaten stattfindet, wird von der gefeierten Kochbuchautorin Claudine Pepin begleitet. Auch hier können sich die Passagiere auf kulinarische Höhepunkte freuen, die von Pepins Expertise geprägt sind. Kulinarische Entdeckungsreise von Belfast nach Lissabon Im September 2026 folgt dann die zehntägige „Culinary Luminaries“-Tour, die von Belfast in Nordirland nach Lissabon in Portugal führt. Oceania Cruises preist diese Reise mit zwei Executive Culinary Directors und Master Chefs of France als „ein ultimatives kulinarisches Abenteuer für Genießer“ an. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den kulinarischen Traditionen und Produkten der besuchten Regionen. Die Gäste haben unter anderem die Gelegenheit, Weingüter abseits der bekannten Routen rund um Bordeaux zu erkunden. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Dorfes

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Qantas und Hawaiian Airlines starten Vielflieger-Partnerschaft

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat eine neue kommerzielle Vielflieger-Kooperation mit der US-amerikanischen Hawaiian Airlines bekanntgegeben. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung können Mitglieder des Qantas Frequent Flyer Program (FFP) ab dem 5. Juni 2025 ihre gesammelten Qantas-Punkte nutzen, um Prämienflüge bei Hawaiian Airlines zu buchen. Dies markiert den Beginn einer umfassenderen strategischen Partnerschaft zwischen den beiden nationalen Fluggesellschaften, die bereits im Januar 2025 angekündigt wurde. Im Rahmen der Vereinbarung erhalten Qantas FFP-Mitglieder Zugang zum globalen Streckennetz von Hawaiian Airlines und können Flüge zu allen vier Hauptinseln Hawaiis, 15 Städten in den USA und zehn internationalen Zielen buchen. Nach der Fusion mit Alaska Airlines im Jahr 2024 bietet Hawaiian Airlines Nonstop-Verbindungen von Honolulu nach Sydney und Auckland sowie Umsteigeverbindungen am selben Tag zu beliebten Städten auf dem US-amerikanischen Festland wie Los Angeles, Las Vegas, San Francisco und Salt Lake City. Andrew Glance, CEO von Qantas Loyalty, zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft: „Wir wissen, daß Hawaii eines der begehrtesten Reiseziele für unsere Vielflieger ist, und die Partnerschaft mit Hawaiian Airlines wird für Mitglieder, die ihre nächste Auslandsreise planen, eine willkommene Nachricht sein. Hawaii ist seit langem ein beliebtes Ziel für unsere Mitglieder, die ihre Punkte nutzen können, um eine oder alle vier Hauptinseln Hawaiis zu erreichen oder Honolulu als bequemen Zwischenstopp auf dem Weg nach Nordamerika in ihre Reisepläne einzubauen.“ Mehr Strecken und Prämien für Qantas-Vielflieger Glance fügte hinzu: „Die Partnerschaft mit Hawaiian Airlines baut auch auf der kürzlich erfolgten Einführung unserer direkten Qantas-Verbindung von Melbourne nach Honolulu im Mai 2025

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Dachgleiche für Europas größtes Holzhotel am Flughafen Wien gefeiert

Am Wiener Flughafen entsteht derzeit ein Hotel der Superlative. Das „Vienna House Easy by Wyndham“, errichtet von der Wiener MAMMA Group, feierte am Montagvormittag die Dachgleiche. Anwesend waren unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, MAMMA Group CEO Herbert Pinzolits und Standortmanager Wolfgang Scheibenpflug. Das Hotel soll noch Ende dieses Jahres seine Pforten öffnen und wird nicht nur das größte Hotel am Flughafenareal, sondern zugleich das größte Hotel in Holzbauweise in Niederösterreich und europaweit sein. Landeshauptfrau Mikl-Leitner bezeichnete das Projekt als „beeindruckend“ und hob dessen Bedeutung für die gesamte Airport-Region sowie für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Niederösterreich hervor. Der Flughafen sei mit täglich über 60.000 nationalen und internationalen Reisenden und erwarteten 30 Millionen Passagieren jährlich ein wichtiges „Tor zur Welt“. Darüber hinaus sei der Flughafen ein bedeutender Arbeitgeber mit mehr als 23.000 Arbeitsplätzen und über 250 ansässigen Betrieben. Das neue Hotel füge sich perfekt in diese dynamische Umgebung ein und leiste einen wichtigen Beitrag zur Bettenoffensive des Landes, mit dem Ziel, Niederösterreich von einer Ausflugs- zu einer Urlaubsdestination weiterzuentwickeln. Von den angestrebten 4.000 zusätzlichen Betten seien seit 2022 bereits über 1.000 errichtet worden, und das „Vienna House Easy by Wyndham“ werde diese Zahl nahezu verdoppeln. Stärkung des Wirtschafts- und Veranstaltungsstandorts Mikl-Leitner betonte auch die Bedeutung des neuen Hotels für Niederösterreich als Destination für Geschäftsveranstaltungen. Kurze Wege, internationale Verbindungen und die Unterstützung durch das Convention Bureau Niederösterreich würden den Standort für Kongresse und Tagungen noch attraktiver machen. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner lobte das Projekt als „wunderbar“, da es in

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Autonomer Rollstuhl des AIT revolutioniert Passagierbetreuung an Flughäfen

Ein Forschungsteam des AIT Austrian Institute of Technology hat in Zusammenarbeit mit der Klaxon Mobility GmbH eine innovative Lösung für Fluggäste mit eingeschränkter Mobilität (PRM) entwickelt: einen autonomen Rollstuhl, der nicht nur ein neues Maß an Selbstständigkeit und Sicherheit bietet, sondern auch die Abläufe an Flughäfen deutlich effizienter gestalten soll. In einem ersten Testlauf unter realen Bedingungen am Flughafen Wien konnte der intelligente Rollstuhl Passagiere, Flughafenbetreiber und die Fachwelt gleichermaßen überzeugen. Angesichts stetig steigender Passagierzahlen, insbesondere zu Reisezeiten, wächst auch der Bedarf an unterstützenden Dienstleistungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Flughäfen weltweit stehen vor der Herausforderung, diesen wachsenden Bedarf effizient und qualitativ hochwertig zu decken. Der nun präsentierte autonome Rollstuhl könnte hier eine zukunftsweisende Antwort darstellen. Intelligente Navigation ohne zusätzliche Infrastruktur Das Kernstück der Entwicklung ist ein elektrisch betriebener Rollstuhl, der einer betreuenden Person automatisch folgt. Ermöglicht wird dies durch einen gut sichtbaren visuellen Marker, der am Rücken der Betreuungsperson angebracht ist und eine einfache Identifikation durch den Rollstuhl erlaubt. Dieses System ermöglicht es einer einzelnen Betreuungskraft, potenziell mehrere Rollstühle gleichzeitig zu koordinieren und zu begleiten. Ein wesentlicher Vorteil dieser flexiblen Assistenzlösung ist, daß die bestehende Flughafeninfrastruktur unverändert bleiben kann und keine zusätzlichen, aufwendigen Kartendaten für die Navigation des Rollstuhls erforderlich sind. Monika Riedl-Riedenstein, Projektleiterin am AIT, betont das Ziel der Entwicklung: „Unser Ziel war es, eine kosteneffiziente, modular aufgebaute und damit skalierbare Lösung zu schaffen, die einfach in bestehende PRM-Services integriert und intuitiv betrieben werden kann.“ Sichere und dynamische Fortbewegung durch Sensorik Ausgestattet mit hochentwickelter Sensorik navigiert der Rollstuhl selbstständig

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Ansturm auf den Münchner Flughafen erwartet: Rund 17.000 Flüge in den Pfingstferien 2025

Mit dem Beginn der Pfingstferien in Bayern steht dem Münchner Flughafen die zweite große Reisewelle des Jahres bevor. Für den Zeitraum vom 6. Juni bis zum 22. Juni 2025 haben die Fluggesellschaften rund 17.000 Flugbewegungen zu insgesamt 214 verschiedenen Zielen angemeldet. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt werden über 2,3 Millionen Reisende erwartet, die über den Münchner Airport starten oder landen werden. Allein am ersten Ferienwochenende, von Freitag bis Sonntag, werden mehr als 410.000 Passagiere erwartet, was etwa 3.000 geplanten Starts und Landungen entspricht und das bisher verkehrsstärkste Wochenende des Jahres markiert. Flughafen, Fluggesellschaften, Behörden und Dienstleister haben sich auf diesen Ansturm vorbereitet und setzen zusätzliches Personal zur Unterstützung der Reisenden ein. Mittelmeerziele weiterhin hoch im Kurs Auch in diesen Pfingstferien erfreut sich der Mittelmeerraum größter Beliebtheit. Ziele in Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich und der Türkei machen mit rund 6.000 Flugbewegungen den größten Anteil aus. Doch auch interkontinentale Verbindungen sind stark nachgefragt. So werden die USA und Kanada mit über 840 Flügen von und nach München bedient. In Asien sind Thailand, Indien und Japan sowie im Nahen Osten die Vereinigten Arabischen Emirate mit über 380 Starts und Landungen die am stärksten frequentierten Destinationen. Diese breite Palette an Zielen unterstreicht die Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz. Reisetipps für einen entspannten Start in den Urlaub Um den Reisebeginn so reibungslos wie möglich zu gestalten, gibt der Flughafen München einige nützliche Tipps. Reisende werden gebeten, ihr Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken, insbesondere Wertgegenstände,

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NTSB-Bericht enthüllt Ursachen für Fahrwerksversagen einer FedEx Boeing 757

Das National Transportation Safety Board (NTSB) hat seinen abschließenden Bericht zu dem Vorfall vom 4. Oktober 2023 veröffentlicht, bei dem das Fahrwerk einer Boeing 757 der Frachtfluggesellschaft FedEx versagte. Die Untersuchung der US-amerikanischen Behörde ergab, daß ein gebrochener Draht und Lecks von Hydraulikflüssigkeit die Hauptursachen für das Versagen des Fahrwerks waren. Der Zwischenfall ereignete sich, als die Besatzung einer Boeing 757-200 der Federal Express sich dem Chattanooga Metropolitan Airport–Lovell Field (CHA) in Chattanooga, Tennessee, näherte und das Fahrwerk nicht ausfahren konnte. Chronologie des Zwischenfalls und erste Anzeichen von Problemen Kurz nach dem Start in Chattanooga fuhr die Besatzung das Fahrwerk ordnungsgemäß ein. Die Daten des digitalen Flugdatenschreibers (DFDR) zeigten jedoch, daß 22 Sekunden nach dem Einfahren des Fahrwerks die Menge und der Druck der Hydraulikflüssigkeit im linken Hydrauliksystem zu sinken begannen, wie aus dem NTSB-Bericht hervorgeht. Kurz darauf wurde eine Warnung wegen geringer Flüssigkeitsmenge im linken Hydrauliksystem sowie eine allgemeine Warnmeldung aufgezeichnet. Nachdem die Besatzung die Verfahren aus dem Schnellreferenzhandbuch zur Fehlerbehebung des Hydraulikproblems befolgt hatte, entschied sie sich zur Rückkehr nach Chattanooga. Bei den Vorbereitungen zur Landung versagten sowohl das Hauptfahrwerk als auch das Bugfahrwerk beim Versuch, sie auszufahren. Die Aufzeichnungen des Cockpit Voice Recorders dokumentierten einen dreifachen Warnton, gefolgt von der Feststellung des Kapitäns „Gear disagree“ (Fahrwerk stimmt nicht überein) und der Bestätigung des Ersten Offiziers „Gear disagree. The gear is not coming down“ (Fahrwerk kommt nicht herunter). Notlandung und Evakuierung nach dem Abkommen von der Landebahn Nach dem gescheiterten Versuch, das Fahrwerk auszufahren, informierte der Kapitän die

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Alaska-737-Max-Vorfall: NTSB-Anhörung soll Licht ins Dunkel bringen

Das National Transportation Safety Board (NTSB), die unabhängige US-amerikanische Behörde, die für die Untersuchung von Unfällen im Transportwesen zuständig ist, hat nun einen konkreten Termin für eine öffentliche Anhörung im Rahmen ihrer laufenden, komplexen Untersuchung des beunruhigenden Vorfalls festgelegt, bei dem sich eine sogenannte „plug door“, eine Art Türverkleidung, kurz nach dem Start einer Boeing 737 MAX 9 der Alaska Airlines vom Portland International Airport (PDX) in Oregon löste. Dieser Zwischenfall hatte nicht nur zu einer sofortigen Notlandung geführt, sondern auch eine Welle der Besorgnis in der Luftfahrtindustrie und bei Reisenden weltweit ausgelöst. Wie die renommierte Nachrichtenagentur Reuters am 2. Juni 2025 detailliert berichtete, gab das NTSB offiziell bekannt, daß am 24. Juni 2025 eine öffentliche Anhörung zu diesem brisanten Fall stattfinden wird. Das primäre Ziel dieser mit Spannung erwarteten Anhörung ist es, durch die Befragung von Experten, Zeugen und beteiligten Parteien weitere entscheidende Erkenntnisse zu gewinnen, um die exakten Umstände und die letztendlichen, zugrundeliegenden Ursachen für die unerwartete und gefährliche Abtrennung der Türverkleidung vom Flugzeugrumpf präzise zu ermitteln. Der beängstigende Zwischenfall ereignete sich am frühen Abend des 5. Januar 2024. An Bord des Alaska Airlines Fluges 1282, der sich auf dem Weg von Portland nach Ontario, Kalifornien, befand, befanden sich zu diesem Zeitpunkt insgesamt 171 Passagiere, darunter viele Urlaubsreisende, sowie eine sechsköpfige Besatzung. Als das relativ neue Flugzeug, eine Boeing 737 MAX 9, eine Flughöhe von etwa 16.000 Fuß (umgerechnet rund 4.900 Meter) erreicht hatte, ereignete sich das Unglaubliche: Ein komplettes Fensterelement samt der umgebenden Rumpfverkleidung, die als „plug

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Fronten verhärtet am Himmel über Leipzig: Verdi ruft zur mehrtägigen Streikwelle bei DHL auf

Ein rauer Wind weht über dem bedeutenden Luftfrachtdrehkreuz der DHL Hub Leipzig GmbH. Die festgefahrenen Tarifverhandlungen zwischen der mächtigen Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Unternehmensleitung haben nun eine neue, brisante Eskalationsstufe erreicht. Nachdem ein erster, eintägiger Warnstreik am 23. Mai 2025 die Dringlichkeit der gewerkschaftlichen Forderungen unterstrich, jedoch ohne die erhoffte Bewegung auf Seiten der Arbeitgeber zu bewirken, und auch eine nachfolgende Verhandlungsrunde keinerlei Annäherung der Positionen erbrachte, hat Verdi nun vor dem nächsten geplanten Zusammentreffen mit der Geschäftsführung eine mehrtägige, sogenannte „Streikwelle“ angekündigt. Diese massive Arbeitsniederlegung birgt die reale Gefahr, den sensiblen internationalen Expressfrachtverkehr, der über den strategisch wichtigen Flughafen Leipzig/Halle abgewickelt wird, empfindlich und über einen längeren Zeitraum zu beeinträchtigen. Die von der Gewerkschaft Verdi proklamierte Streikwelle soll pünktlich mit dem Beginn der Nachtschicht am Mittwoch, dem 4. Juni 2025, um 18:00 Uhr ihren Anfang nehmen und sich nach den derzeitigen Verlautbarungen der Gewerkschaft mindestens bis in die späten Nachtstunden zum darauffolgenden Freitag hinein erstrecken. Diese mehrtägige Arbeitsniederlegung stellt eine signifikante Eskalation des bereits schwelenden Tarifkonflikts dar und könnte weitreichende und spürbare Konsequenzen für den globalen Warenverkehr nach sich ziehen, da das Leipziger Drehkreuz eine zentrale Rolle in den internationalen Logistikketten von DHL spielt. Ein Funken Hoffnung inmitten der Eskalation: Verhandlungen über Notdienste zur Sicherung lebenswichtiger Güter Inmitten der sich zuspitzenden Situation gibt es jedoch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Im unmittelbaren Vorfeld des angekündigten Streikbeginns, nämlich am Dienstag, sollen nochmals Gespräche zwischen Verdi und der DHL-Geschäftsleitung stattfinden. Im Fokus dieser Sondierungsgespräche stehen die sogenannten „Notdienste“. Wie Verdi in einer offiziellen

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Wie steigende Kosten und veränderte Prioritäten den Sommerurlaub 2025 prägen

Trotz eines wirtschaftlichen Klimas, das von gestiegenen Lebenshaltungskosten und spürbar teureren Reiseangeboten geprägt ist, zeigt sich die Reiselust der Deutschen für den bevorstehenden Sommer ungebrochen stark. Eine aktuelle, tiefgreifende Studie, der Allianz Partners International Travel Confidence Index, wirft ein detailliertes Licht auf die Urlaubspläne der Bundesbürger für die wärmste Jahreszeit des Jahres 2025 und die bemerkenswerte Opferbereitschaft, die viele bereit sind zu zeigen, um sich ihre Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Im Auftrag des Reiseversicherers Allianz Partners führte das Meinungsforschungsinstitut OpinionWay eine umfassende Befragung unter über 9.300 Personen in neun europäischen Ländern durch, um die aktuellen Urlaubsvorhaben, die damit verbundenen finanziellen und logistischen Hürden sowie die individuellen Wünsche der Reisenden zu eruieren. Im Fokus dieser paneuropäischen Untersuchung standen auch die Präferenzen und Pläne der 1.045 befragten Teilnehmer aus Deutschland. Das Ergebnis zeichnet ein klares Bild: Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der deutschen Befragten plant fest, zwischen dem Beginn des Junis und dem Ende des Septembers 2025 eine Urlaubsreise anzutreten. Dabei präferiert mit 41 Prozent ein substantieller Teil der reiselustigen Bundesbürger einen Aufenthalt im Ausland, um neue Kulturen zu entdecken oder bekannte Sehnsuchtsorte wieder zu besuchen. Ein nicht unerheblicher Anteil von 34 Prozent zieht es jedoch vor, die Schönheiten und vielfältigen Angebote des eigenen Landes zu erkunden und ihren Sommerurlaub lieber in Deutschland zu verbringen. Interessant ist auch der Blick auf die Gruppe derer, die in diesem Sommer keine Reise planen: Von diesen 34 Prozent der Befragten nennt die klare Mehrheit finanzielle Gründe als ausschlaggebend. So geben 52 Prozent an,

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Leichtes Passagierwachstum, aber rote Zahlen bei Aeroflot: Die russische Luftfahrt im Spannungsfeld

Die russischen Fluggesellschaften verzeichneten im April dieses Jahres ein leichtes Wachstum ihrer Passagierzahlen. Nach Angaben der nationalen Luftfahrtbehörde Rosaviatsia wurden insgesamt 8,4 Millionen Passagiere transportiert, was einem Zuwachs von 2,7 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Diese positive Entwicklung auf der Nachfrageseite steht jedoch im Kontrast zu den finanziellen Ergebnissen des Branchenprimus Aeroflot, der für das erste Quartal einen deutlichen Nettoverlust ausweisen musste. Aeroflot meldete für die ersten drei Monate des Jahres einen bereinigten Nettoverlust von 3,4 Milliarden Rubel (umgerechnet etwa 38 Millionen Euro). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von mehr als sechs Milliarden Rubel erzielt. Trotz dieses Verlustes konnte Aeroflot seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 190,2 Milliarden Rubel steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) reduzierte sich jedoch um 17,4 Prozent auf 49 Milliarden Rubel. Widersprüchliche Signale aus der russischen Luftfahrt Die von Rosaviatsia vermeldeten steigenden Passagierzahlen deuten auf eine anhaltende Nachfrage nach Flugreisen in Russland hin. Der moderate Zuwachs von 2,7 Prozent könnte verschiedene Ursachen haben, darunter eine Stabilisierung des Inlandsverkehrs oder möglicherweise eine begrenzte Wiederaufnahme internationaler Verbindungen zu befreundeten Staaten. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß sich der russische Luftverkehr seit dem Beginn des Ukraine-Krieges und den darauf folgenden Sanktionen in einem stark veränderten Umfeld bewegt. Westliche Flugzeughersteller liefern keine neuen Maschinen oder Ersatzteile mehr, und der Luftraum vieler westlicher Länder ist für russische Fluggesellschaften gesperrt. Die Finanzzahlen von Aeroflot zeichnen ein differenzierteres Bild. Der gestiegene Umsatz deutet darauf hin, daß das

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