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Nachtzüge in Europa unter Druck: Einzelne Strecken wegen Baustellen eingestellt

Der Sommer, traditionell die Hauptreisezeit in Europa, stellt in diesem Jahr viele Bahnreisende vor Herausforderungen. Besonders hart trifft es jene, die auf Nachtzugverbindungen setzen, um bequem über Nacht von einer europäischen Metropole in die nächste zu gelangen. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben kürzlich bekannt gegeben, dass mehrere ihrer Nightjet-Verbindungen von und nach Berlin bis Ende Oktober ausfallen werden. Dies ist eine Konsequenz umfangreicher Bauarbeiten in Deutschland und Frankreich, die den Betrieb der Nachtzüge erheblich beeinträchtigen. Die betroffenen Verbindungen sind hoch frequentierte Strecken zwischen Berlin und Paris, Berlin und Brüssel sowie Wien und Paris. Diese Routen sind nicht nur für Touristen, sondern auch für Geschäftsreisende von großer Bedeutung. Die Verbindung zwischen Berlin und Paris, die erst im Dezember letzten Jahres in das Nightjet-Programm der ÖBB aufgenommen wurde, hat sich schnell zu einer beliebten Reisemöglichkeit entwickelt. Die 14-stündige Fahrt, die durch Städte wie Halle (Saale), Erfurt, Frankfurt am Main und Straßburg führt, bot eine attraktive Alternative zu Flügen, insbesondere für umweltbewusste Reisende. Die ÖBB haben in ihrer Mitteilung betont, dass die Entscheidung, diese Verbindungen vorübergehend auszusetzen, nicht leichtfertig getroffen wurde. Die Bauarbeiten in Frankreich und Deutschland erfordern jedoch erhebliche Anpassungen im Schienenverkehr, die es unmöglich machen, den gewohnten Service aufrechtzuerhalten. Um unerwartete Zugausfälle, Verspätungen und damit verbundene Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste zu vermeiden, hat man sich für diesen drastischen Schritt entschieden. Das europäische Nachtzugnetz, insbesondere das der ÖBB, hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Nachdem das Nachtzugangebot in den 2000er Jahren vielerorts aus Kostengründen stark reduziert wurde, investierten die ÖBB

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RegioJet auf Erfolgskurs: Rekordzahlen im ersten Halbjahr 2024

Die private Eisenbahn- und Busgesellschaft RegioJet, die in Mittel- und Osteuropa zu den größten Anbietern gehört, konnte im ersten Halbjahr 2024 bemerkenswerte Ergebnisse verzeichnen. Mit insgesamt fast sechs Millionen beförderten Passagieren auf ihren Bahn- und Buslinien setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und etabliert sich weiter als wichtiger Akteur im europäischen Transportsektor. Der größte Zuwachs wurde im Bereich des Schienenverkehrs verzeichnet. RegioJet beförderte auf seinen kommerziellen Bahnlinien, die Städte in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen verbinden, fast vier Millionen Passagiere. Dies entspricht einer Steigerung von 300.000 Passagieren im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres. Besonders bemerkenswert ist die Zunahme des internationalen Zugverkehrs, bei dem das Unternehmen einen Anstieg von rund 800.000 Passagieren im Jahr 2019 auf 920.000 Passagiere im Jahr 2024 verzeichnen konnte. Ein bedeutender Teil dieses Wachstums resultiert aus der steigenden Nachfrage nach längeren Bahnreisen. Die durchschnittliche Reiseweite der Passagiere stieg von etwa 270 km im Jahr 2019 auf 300 km im Jahr 2024. Diese Entwicklung spiegelt das zunehmende Vertrauen der Kunden in RegioJet wider, auch bei längeren Strecken auf die Dienste des Unternehmens zu setzen. Expansion in internationale Märkte Ein weiterer Meilenstein für RegioJet war die Ausweitung des internationalen Streckennetzes. Besonders die Verbindung Wien-Budapest zeigte ein starkes Wachstum. Die Anzahl der Passagiere auf dieser Strecke stieg von 60.000 im Jahr 2019 auf beeindruckende 330.000 im Jahr 2024. Diese Nachfrage führte zu einer Verdoppelung der angebotenen Verbindungen, wie Jakub Svoboda, Geschäftsführer von RegioJet, bestätigt. Auch die Verbindungen in Richtung Ukraine verzeichnen starkes Wachstum. Die Strecke

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Qatar Airways plant Aufstockungen nach London, Tokio und Miami

Nach der Auszeichnung als „Beste Airline der Welt“ wendet sich die Fluggesellschaft Qatar Airways dem weiteren Ausbau ihres Streckennetzes zu. Dies zeigen die kürzlich bestätigten Flugausweitungen auf ausgewählten Strecken. Qatar Airways hat den SkyTrax Award für die beste Fluggesellschaft der Welt 2024 gewonnen. Gleichzeitig arbeitet die Airline weiter an der Optimierung des eigenen Flugplans, wie die kürzlich bestätigten Pläne zeigen. So plant die Airline ab dem 27. Oktober, den Flughafen London Heathrow mit acht täglichen Flügen bzw. 56 wöchentlichen Flügen verstärkt anzufliegen. Auch die Stadt Male auf den Malediven soll verstärkt angeflogen werden, ab Ende Dezember sind 28 wöchentliche Flüge geplant. Bisher flog die Airline 13 Mal wöchentlich nach Male. Auch die US-Stadt Miami sowie Tokio sollen in die Pläne einbezogen werden. Miami wird ab dem 16. Dezember zwölfmal wöchentlich angeflogen, die japanische Hauptstadt elfmal pro Woche.

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Winter: Pegasus Airlines fliegt öfter nach Sarajevo und Skopje

Die in Istanbul beheimatete Low-Cost-Airline Pegasus Airlines wird ab Oktober ihre Flüge nach Sarajevo und Skopje ausweiten. Die Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines verfolgt einen Expansionsplan, wie der Ausbau der Flüge in die Balkanländer zeigt. Konkret zeigt sich dies an den Flugerweiterungen nach Sarajevo und Skopje, wo die türkische Fluggesellschaft Änderungen vorgenommen hat. Die Strecke Istanbul-Sarajevo soll künftig zweimal täglich bedient werden, wobei die Airline von derzeit elf wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Betrieb umstellen wird. Außerdem wird die bosnische Hauptstadt ab Antalya zweimal wöchentlich angeflogen, so dass Pegasus Airlines in der Wintersaison insgesamt 16 wöchentliche Flüge anbietet. Auch Skopje wird im Winter häufiger angeflogen: Die Airline stockt von acht auf elf wöchentliche Flüge auf. Zusätzlich werden auch hier zwei Flüge pro Woche ab Antalya angeboten, aber auch ab dem Flughafen Izmir wird Skopje dreimal wöchentlich angeflogen. Damit fliegt Pegasus Airlines nach Angaben des Portals Ex-Yu Aviation News 16 Mal pro Woche nach Skopje. Beide Flugerweiterungen sollen ab dem 27. Oktober umgesetzt werden.

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China Southern Airlines fliegt wieder nach Tokio

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines will ab Ende September wieder häufiger nach Tokio fliegen. Betroffen sind Flüge ab Wuhan und Zghenzhou. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant, Ende September ausgewählte Flüge nach Tokio wieder aufzunehmen. Konkret geht es um die Flüge ab Wuhan und Zghenzhou, die ab Ende September wieder in den Flugplan aufgenommen werden sollen. Die Strecke Zghenzhou-Tokio Narita soll laut dem Portal Aero Routes am 26. September wieder aufgenommen werden. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich mit einer Boeing 737-800 durchgeführt werden, jeweils donnerstags und samstags. Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Wuhan-Tokio Narita. Diese Strecke wird ab dem 30. September mit einem wöchentlichen Flug wieder bedient.

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Austrian Airlines geht mit innovativer „Haifischhaut“ auf die Langstrecke

Ab Dezember 2024 wird Austrian Airlines als erste Fluggesellschaft weltweit Boeing 777-200ER-Maschinen mit der bahnbrechenden „Aeroshark“-Oberflächentechnologie ausstatten. Diese fortschrittliche Technologie, die von Lufthansa Technik und dem Chemiekonzern BASF entwickelt wurde, verspricht bedeutende Fortschritte in der Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die Implementierung dieser „Haifischhaut“-Technologie ist ein bedeutender Schritt für die Fluggesellschaft, die sich damit ehrgeizige Umweltziele setzt und gleichzeitig die Effizienz ihrer Langstreckenflotte erhöht. Die „Aeroshark“-Technologie basiert auf der Natur und imitiert die Eigenschaften der Haut von Haifischen, die für ihre besonders strömungsgünstige Struktur bekannt ist. Die Technik verwendet einen speziellen Riblet-Film, der aus rund 50 Mikrometer kleinen, transparenten Rippen besteht. Diese Rippen reduzieren den Reibungswiderstand, indem sie die Luftströmung um das Flugzeug optimieren. Diese Innovation wurde speziell entwickelt, um die Aerodynamik der Flugzeugoberflächen zu verbessern und so den Treibstoffverbrauch zu senken. Für Austrian Airlines bedeutet die Ausstattung ihrer vier Boeing 777-200ER mit dieser Technologie eine signifikante Umweltmaßnahme. Die Fluggesellschaft wird insgesamt etwa 830 Quadratmeter Riblet-Film pro Maschine auf Rumpf und Triebwerksgondeln anbringen. Laut den Prognosen wird diese Maßnahme zu einer Einsparung von etwa einem Prozent des Treibstoffverbrauchs pro Flug führen. Über alle vier Flugzeuge hinweg kann die Technik so insgesamt etwa 2.650 Tonnen Treibstoff und über 8.300 Tonnen CO2 einsparen – das entspricht den Emissionen von etwa 46 Flügen von Wien nach New York. Langfristige Umweltauswirkungen und Investitionsmotivation Francesco Sciortino, Chief Operating Officer von Austrian Airlines, betont die langfristigen Vorteile der Investition in die „Haifischhaut“-Technologie: „Auch wenn sich unsere Boeing 777-200ER in ihren letzten Dienstjahren befinden, tätigen wir

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Neue Kooperation zwischen Widerøe und Lufthansa Group soll SAS-Codeshares ersetzen

Am 1. September 2024 startet eine Partnerschaft im europäischen Luftverkehrsmarkt: Die norwegische Fluggesellschaft Widerøe und die Lufthansa Group haben ein neues Codeshare-Abkommen unterzeichnet, das Auswirkungen auf die Luftverkehrsverbindungen in Skandinavien und darüber hinaus haben wird. Diese Zusammenarbeit stellt nicht nur eine Antwort auf die Abwesenheit der SAS Scandinavian Airlines aus der Star Alliance dar, sondern markiert auch einen strategischen Ausbau der Präsenz beider Airlines in der Region. Mit dem Beginn der Partnerschaft am 1. September wird das Codeshare-Abkommen zwischen Widerøe und der Lufthansa Group einen wesentlichen Beitrag zur Vernetzung der nordischen Regionen leisten. Das neue Abkommen ermöglicht es den Passagieren von Widerøe, nahtlos von elf norwegischen Städten wie Bergen, Trondheim und Tromsø zu den großen europäischen Drehkreuzen Frankfurt und München zu reisen. Dies eröffnet den Kunden von Widerøe Zugang zu über 250 Zielen, die von der Lufthansa Group bedient werden. Die Verbindungen zu den großen Lufthansa-Drehkreuzen in Deutschland sind besonders wichtig, da sie den Zugang zu einem erweiterten internationalen Netzwerk ermöglichen. Darüber hinaus wird Widerøe auch Flüge mit Brussels Airlines und deren Hauptdrehkreuz Brüssel anbieten, was den Passagieren eine noch größere Auswahl an Reisezielen in Europa bietet. Im Gegenzug wird Widerøe Inlandsflüge in Norwegen mit den Flugnummern der Lufthansa Group versehen, was den Passagieren eine noch engere Verzahnung der beiden Netze ermöglicht. Hintergrund und Bedeutung des Abkommens Die Partnerschaft zwischen Widerøe und der Lufthansa Group ist insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Veränderungen in der Luftfahrtbranche von Bedeutung. Die SAS Scandinavian Airlines, die zuvor ein Mitglied der Star Alliance war,

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Sicherheitsversagen bei Delta Air Lines: Ein Vorfall sorgt für Schlagzeilen und Fragen

Ein beunruhigender Vorfall, der Anfang dieses Monats bei einem Delta Air Lines-Flug von Washington Dulles (IAD) nach Atlanta (ATL) stattfand, hat nicht nur die betroffenen Passagiere, sondern auch die Sicherheitsbehörden aufgeschreckt. Lauren Benton, eine Mutter aus Georgia, berichtet von einem erschreckenden Erlebnis, bei dem ein fremder Mann ihrer Familie folgte, sowohl am Flughafen als auch während des Fluges. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zur Sicherheitskontrolle und den internen Abläufen bei Delta Air Lines auf. Am Tag des Vorfalls wartete die Familie Benton am Flughafen Washington Dulles auf ihren Flug nach Atlanta. Schon im Terminal fiel ihnen ein Mann auf, der sich ungewöhnlich verhielt und ihnen zu folgen schien. Diese beunruhigende Beobachtung nahm ein noch dramatischeres Ausmaß an, als der verdächtige Mann nicht nur am selben Gate erschien, sondern schließlich auch im Flugzeug Platz nahm, das die Familie nach Atlanta bringen sollte. Lauren Benton schilderte die angespannte Situation: „Mein Herz begann sofort zu klopfen – ich wusste nicht, was dieser Mann vorhatte. Er stand in der Damentoilette und wusch sich die Hände, und ich war sofort alarmiert.“ Die Besorgnis der Familie wuchs weiter, als der Mann in ihrer Reihe Platz nahm, was zu einer sofortigen Reaktion führte. Bentons Ehemann stellte den Mann zur Rede und fragte, ob dies sein Sitz sei. Die Bordcrew wurde daraufhin informiert, und der Mann wurde gebeten, seine Bordkarte vorzuzeigen. Sicherheitsmängel und Unregelmäßigkeiten Als der Mann keine gültige Bordkarte für den aktuellen Flug vorlegen konnte, wurde er von der TSA aus dem Flugzeug entfernt. Es stellte sich

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Sicherheitslücken bei der Boeing 737 Max 9: Weitere Details ans Licht gekommen

Der Vorfall auf Alaska Airlines Flug AS1282, der am 5. Januar 2024 von Portland, Oregon (PDX), nach Ontario, Kalifornien (ONT), unterwegs war, hat weitreichende Diskussionen über die Sicherheit moderner Flugzeuge und insbesondere der Boeing 737 Max 9 ausgelöst. Während die Untersuchung des National Transportation Safety Board (NTSB) noch andauert, sind bereits erschreckende Details über den Vorfall bekannt geworden, der eine unkontrollierte Dekompression des Flugzeugs verursachte und bei Besatzung sowie Passagieren tiefe Spuren hinterließ. Mit 171 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord startete der Flug am 5. Januar planmäßig vom internationalen Flughafen Portland. Doch was als Routineflug begann, endete in einem schrecklichen Albtraum. Etwa in 16.000 Fuß Höhe öffnete sich plötzlich die Notausgangstür der Boeing 737 Max 9, wodurch ein erheblicher Luftdruckunterschied entstand. Ein „Stöpsel“, der anstelle eines optionalen Notausstiegs installiert war, wurde durch den plötzlichen Druckabfall aus seiner Verankerung gerissen, was zu einer unkontrollierten Dekompression führte. Dieser Druckabfall erzeugte nicht nur ein lautes Geräusch und Panik an Bord, sondern setzte auch die Gesundheit und Sicherheit aller Insassen aufs Spiel. Glücklicherweise reagierte der Pilot sofort und kehrte nach Portland zurück, wo das Flugzeug von einer Notbesatzung erwartet wurde. Obwohl alle Insassen überlebten, erlitten drei Personen leichte Verletzungen, und die psychologischen Nachwirkungen des Vorfalls sind bei vielen Beteiligten bis heute spürbar. Schockierende Details: Fehlerhafte Montage des Türstopfens Ein vorläufiger Bericht des NTSB, der am 6. Februar veröffentlicht wurde, legte schwerwiegende Konstruktions- und Wartungsmängel offen. Demnach fehlten vier entscheidende Bolzen, die den Türstopfen hätten sichern sollen. Dieses Versäumnis wird umso erschreckender, wenn man

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Leichtflugzeug-Absturz in Mauterndorf: Pilot überlebt Notlandung knapp

Am Samstagvormittag, den 17. August 2024, ereignete sich im Mauterndorfer Ortsteil Steindorf, gelegen im Lungau, ein spektakulärer Flugzeugabsturz, der glücklicherweise glimpflich ausging. Ein 70-jähriger Pilot verlor kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Leichtflugzeug und versuchte, eine Notlandung durchzuführen. Das Flugzeug prallte jedoch gegen einen Gartenzaun und kam nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stillstand. Der Pilot konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall rief einen umfangreichen Einsatz der örtlichen Feuerwehren und Rettungsdienste hervor, bei dem insbesondere die Sicherung der Unfallstelle und das Abpumpen des Treibstoffs im Fokus standen. Der Absturz hat den Totalschaden des Flugzeugs zur Folge, während die genauen Ursachen des Motorausfalls noch untersucht werden. Am späten Vormittag startete der 70-jährige Pilot mit seinem Leichtflugzeug in der Nähe von Mauterndorf. Kurz nach dem Start ereignete sich ein technisches Problem, als der Motor des Flugzeugs plötzlich aussetzte. Nach Angaben der Polizei Salzburg versuchte der erfahrene Pilot sofort, eine Notlandung auf einem nahegelegenen Feld durchzuführen. Diese missglückte jedoch, da die Maschine bei der Landung die Kontrolle verlor und schließlich frontal in einen Gartenzaun krachte. Das Flugzeug kam dabei nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stehen, was einen noch schwerwiegenderen Unfall verhinderte. Eine Augenzeugin, die den Absturz beobachtet hatte, verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Der Pilot, der laut Aussagen des Roten Kreuzes lediglich leichte Verletzungen erlitt, konnte sich selbstständig aus dem Wrack befreien. Er wurde anschließend in das nahegelegene Krankenhaus in Tamsweg gebracht, wo er weiter medizinisch versorgt wurde.

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