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Perth: Zwei Qantas-B737 kollidieren am Gate

Auf dem australischen Perth sind sich am 3. März 2024 zwei Boeing 737-800 von Qantas nahe gekommen. Eine der beiden Maschinen touchierte während dem Rollen die andere, aus der gerade Passagiere ausgestiegen sind. Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die eine Boeing 737-800 am Gate geparkt war und die Passagiere ausgestiegen sind. Währenddessen ist der zweite Mittelstreckenjet auf die Parkposition daneben gerollt und dabei kam es im Bereich der Flügelspitzen zu einer Kollision. Diese soll für die Fluggäste durch einen starken „Ruck“ wahrnehmbar gewesen sein. Die stehende Boeing 737-800 ist aus Brisbane kommend in Perth gelandet. Jene Maschine, die gerade in ihre Parkposition gerollt ist, kam aus Canberra. Laut Qantas soll sich der „Crash“ mit äußerst geringer Geschwindigkeit ereignet haben. Dennoch mussten beide Maschinen von Technikern auf mögliche Schäden untersucht werden, so dass es Auswirkungen auf die nachfolgenden Flüge gegeben hat. „Während der Annäherung an das Gate mit geringer Geschwindigkeit ist die Flügelspitze eines Flugzeugs mit der Flügelspitze eines anderen stationären Flugzeugs am benachbarten Gate in Berührung gekommen“, erklärt ein Qantas-Sprecher auf Anfrage. Das Deboarding hätte fortgesetzt werden können, da sowohl für die Crew als auch für die Fluggäste keine Gefahr bestanden haben soll. Auch bei der zweiten Maschine konnten die Passagiere das Flugzeug regulär verlassen. Die australische Flugunfallermittlungsbehörde ATSB hat zwischenzeitlich mitgeteilt, dass man ein offizielles Untersuchungsverfahren eingeleitet hat. Zur Höhe des reinen Sachschadens machte Qantas noch keine näheren Angaben. Jedenfalls betont man, dass technisches Fachpersonal die beiden Boeing 737-800 gründlich untersucht hat und etwaige Schäden

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Jetblue und Spirit blasen Fusion ab

Schon zum zweiten Mal scheitert eine von Spirit Airlines geplante Fusion mit einer anderen Fluggesellschaft, denn Jetblue hat bekanntgegeben, dass man den Plan nicht mehr weiterverfolgen wird. Die Fusionsvereinbarung, die im Juli 2022 unterschrieben wurde, wird in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Ursprünglich plante das Management von Spirit Airlines einen Zusammenschluss mit dem Mitbewerber Frontier. Mit diesem war man sich eigentlich schon einig, jedoch legte dann Jetblue Airways ein Angebot und die Aktionäre von Spirit blockierten den Frontier-Plan und gaben Jetblue den Vorzug. Somit ist die Fusion mit Frontier gescheitert. Gegen den Zusammenschluss von Spirit und Jetblue gab es von Anfang an Bedenken seitens der U.S.-amerikanischen Wettbewerbsbehörde. Diese hat den Deal untersagt und auch ein Bezirksgericht hat die Rechtsauffassung des Amts bestätigt. Dagegen haben die beiden Billigflieger zunächst ein Rechtsmittel eingelegt. Die Berufungsverhandlung sollte allerdings erst im Juni 2024 stattfinden. Diese dürfte nun hinfällig sein, denn Spirit und Jetblue haben am 4. März 2024 in getrennten Medienmitteilungen kommuniziert, dass man beschlossen hat, dass die Fusionsvereinbarung, die im Juli 2022 unterschrieben wird, einvernehmlich aufgelöst wird. Konkret bedeutet das, dass auch dieser Fusionsplan gescheitert ist und die beiden Carrier weiterhin getrennte Wege gehen werden. Kürzlich kamen Gerüchte auf, dass die Finanzlage von Spirit Airlines angespannt sein soll. Dem hat das Management energisch widersprochen und klargestellt, dass man auch in der Lage ist Standalone weiterzufliegen. Ob sich Spirit Airlines nun zum dritten Mal auf die Suche nach einem Fusionspartner machen wird, ist offen. Zumindest vorläufig fliegt man mal alleine weiter. Beide Unternehmen bedauern in Medienerklärungen,

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Etihad-Eigentümer erwägen Börsengang des Staatscarriers

Die staatliche Fluggesellschaft des Emirates Abu Dhabi, Etihad Airways, könnte schon bald an die Börse gehen. Sofern der Plan tatsächlich umgesetzt wird, wäre man der erste Golfcarrier, dessen Aktien an einem Marktplatz notiert wären. Etihad Airways befindet sich derzeit vollständig im Eigentum der Staatsholding ADQ. Laut lokalen Medienberichten beabsichtigt diese den Carrier an die Börse zu bringen. Das Projekt scheint bereits weit fortgeschritten zu sein, denn beispielweise Bloomberg News berichtet unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass der Börsengang noch in diesem Jahr erfolgen soll. Es werden derzeit verschiedene Optionen diskutiert. Die Fluggesellschaft nahm am 5. November 2003 den Flugbetrieb auf. Zuvor war das Emirat Abu Dhabi an Gulf Air beteiligt. Dieser Carrier war ursprünglich ein Gemeinschaftscarrier von Bahrain, Katar, Abu Dhabi und Oman. Der zuletzt genannte Staat steig Anfang der 1990er Jahre zu Gunsten der neu gegründeten Oman Air aus. Im Jahr 2005 verabschiedete sich das Emirat Abu Dhabi, da man mit Etihad eine eigene Airline in die Luft gebracht hat und in 2007 stieg auch Katar aus. Gulf Air ist somit „nur“ noch die nationale Fluggesellschaft von Bahrain. Bis Oktober 2022 stand Etihad Airways direkt im Eigentum des Emirats Abu Dhabi. Danach hat man die Beteiligung die Staatsholding ADQ verschoben. Sollte der Börsengang tatsächlich durchgeführt werden, so würde dies einer Teilprivatisierung und damit einem Paradigmen-Wechsel gleichkommen. Zuvor galt es als völlig ausgeschlossen, dass die Führung von Abu Dhabi private Miteigentümer haben will. Es handelt sich aber nicht um das einzige Börsenprojekt in dieser Region, denn in Saudi-Arabien bereitet man die

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Stuttgart: Skytanking nimmt ersten E-Tankwagen in Betrieb

Schon seit einigen Jahren investiert der Stuttgarter Flughafen in Vorfeldfahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Beispielsweise wurde die Flotte der Vorfeldbusse bereits komplett umgestellt. Nun hat das vor Ort tätige Mineralölunternehmen Skytanking den ersten E-Tankwagen in Betrieb genommen. Es soll sich angeblich um das weltweit erste Exemplar seiner Größenklasse handeln, das mit einem Elektromotor angetrieben wird. Der Tank fasst bis zu 40 Kubikmeter Kerosin. Laut Erklärung des Stuttgarter Flughafens ist es nun möglich, dass sämtliche Vorgänge am Vorfeld mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden können. Aus diesem Grund sieht man sich selbst als „Vorreiter in Sachen E-Mobilität“. Der neue E-Tankwagen wiegt 52 Tonnen und fasst 40.000 Liter Kerosin. Entwickelt wurde er vom Aufbauhersteller Esterer gemeinsam mit Daimler Truck unter der Maßgabe, damit ein breites Spektrum an Flugzeugen mit Treibstoff versorgen zu können. Die Realisierung erfolgte im Rahmen des Forschungsprojekts „finalize!“ des Flughafens zusammen mit der Universität Aachen und Skytanking. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. „Mit dem Projekt finalize! erreichen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Vorfeldverkehr. Darauf werden wir uns nicht ausruhen, sondern die Emissionen unseres Betriebs weiter konsequent reduzieren“, so Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH. Bis 2030 soll die komplette Flugzeugabfertigung am Flughafen Stuttgart klimaneutral erfolgen. Zwischen 2009 und 2022 konnte der CO2-Ausstoß des Abfertigungsverkehrs am STR vor allem durch den Einsatz von E-Fahrzeugen und die Umstellung auf stationären Bodenstrom um 83 Prozent verringert werden. Langfristig sollen selbst schwere Spezialfahrzeuge, wie sie beispielsweise bei der Flughafenfeuerwehr im Einsatz sind,

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Österreich: Bundesheer trainiert Flugmanöver

Seit 4. März 2024 bis 22. März 2024 fliegen beim „Hubschrauber-Taktik-Kurs“ Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, Agusta Bell 212 und OH-58 „Kiowa“ sowie Flächenflugzeuge wie Pilatus PC-6 „Turbo Porter“, Pilatus PC-7 „Turbo Trainer“ und DA-40 werktags, ausgenommen samstags, zwischen 09:00 und 20:00 Uhr. In der Nacht wird nicht geflogen. Dabei soll den Besatzungen das taktische Fliegen in verschiedenen Höhen – auch im Tiefflug – und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unter möglichst vielen Bedrohungslagen beigebracht werden. Gestartet und gelandet wird an den Fliegerhorsten Brumowski in Langenlebarn (NÖ), Vogler in Hörsching (OÖ) und Hinterstoisser in Zeltweg (ST). Eventuelle Landungen außerhalb militärischer Liegenschaften sind grundsätzlich genehmigt bzw. angemeldet und die Grundeigentümer darüber informiert. „Die Zusammenarbeit von Hubschraubern ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die sorgfältige Vorbereitung und regelmäßiges Training erfordert. Durch den ‚Hubschrauber-Taktik-Kurs‘ können die Luftstreitkräfte verschiedene komplexe Szenarien üben und die erforderlichen Verfahren für Einsätze beherrschen. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Europa wird deutlich, wie wichtig es ist, militärische Abläufe zu trainieren und sich so auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Übungsgebiet: Oberösterreich und Niederösterreich Geflogen wird in Oberösterreich vor allem in den Bezirken Freistadt, Eferding, Linz Land, Rohrbach, Urfahr Umgebung, Grieskirchen, Perg, Steyr Land, Wels Land, Gmunden und in Niederösterreich vor allem in den Bezirken Waidhofen/Thaya, Horn, St. Pölten Stadt und Land, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Melk, Krems, Tulln, Hollabrunn, Mistelbach, Korneuburg und Mödling. Die Verwendung von Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition ist vorgesehen. Fallweise wird oranger oder grüner Signalrauch zur Markierung von Hubschrauberlandeplätzen außerhalb von Kasernen verwendet. Egal ob im Inland oder

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Zürich: Bevölkerung stimmt für Pistenverlängerungen

Der Flughafen Zürich-Kloten beabsichtigt zwei von drei Start- und Landebahnen zu verlängern. Aus diesem Grund wurde eine Volksabstimmung abgehalten. Diese hat ergeben, dass das Projekt grünes Licht erhalten hat. Nachdem sich der Regierungsrat des Kantons Zürich 2021 und der Kantonsrat im Jahr 2023 für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 ausgesprochen hatten, stellt sich nun auch das Zürcher Stimmvolk hinter den Flughafen Zürich und stimmte dem Sicherheitsprojekt am Wochenende zu.  Die Flughafen Zürich AG teilte mit, dass man nun in der Lage ist das so genannte Plangenehmigungsgesuch auszuarbeiten und in weiterer Folge bei den zuständigen Behörden einzureichen. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung zum wichtigen Sicherheitsprojekt Pistenverlängerungen. Wir bedanken uns bei der Zürcher Stimmbevölkerung für das Vertrauen und für die Stimmen für einen sicheren und stabilen Flughafen Zürich – auch in Zukunft. Uns liegt viel daran, das Vertrauen der Bevölkerung in den Flughafen weiter zu stärken“, erklärt Lukas Brosi, CEO Flughafen Zürich AG. „Die Diskussionen im Vorfeld der Abstimmung waren für uns eine gute Gelegenheit, intensiv mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. In vielen Gesprächen haben wir die Bedürfnisse und Anliegen der Zürcherinnen und Zürcher gehört. Auch nach der Abstimmung ist und bleibt der Dialog mit allen Anspruchsgruppen wichtig. Wir arbeiten weiter daran, den Betrieb am Flughafen Zürich robuster zu machen“. Derzeit geht der größte Airport der Schweiz davon aus, dass das Projekt in etwa 250 Millionen Schweizer Franken kosten wird. Die Kosten sollen vollständig von der Betreibergesellschaft getragen werden. Mit einem raschen Baubeginn ist nicht

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Ryanair fehlen 17 B737-Max-200: Sommerflugplan 2024 wird gekürzt

Die Ryanair Group wird bis Ende Juni 2024 vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer lediglich 40 Boeing 737-Max-200 ausgeliefert bekommen. Das sind um 17 Maschinen weniger als ursprünglich vereinbart, musste der Billigflieger einräumen. Dies hat nun Folgen, denn Ryanair hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2024 mit 50 zusätzlichen Boeing 737-Max-200 kalkuliert. Nun müssen etwa zehn Strecken in den Monaten Juli, August und September 2024 aus dem Programm genommen werden. Dies rein rechnerisch, denn der Carrier will nach Möglichkeit lediglich die Frequenzen reduzieren. Beispielsweise in Dublin, Mailand-Malpensa, Warschau-Moldin und auf vier portugiesischen Airports habe man bereits Kapazitäten gekürzt. Dies begründet der Konzern aber nicht primär mit den Lieferverzögerungen, sondern die betroffenen Flughäfen werden als besonders teuer bezeichnet. Im Fall von Modlin kann diese Darstellung angezweifelt werden, denn der Lowcoster führt schon länger einen Streit mit dem Regionalflughafen, dessen einziger Linienkunde man ist. Dabei geht es hauptsächlich um ein von Ryanair gefordertes größeres Terminal. Konzernchef Michael O’Leary erklärte zu den jüngsten Lieferverzögerungen: „Wir sind sehr enttäuscht über die jüngsten Auslieferungsverzögerungen bei Boeing, aber wir arbeiten weiter mit Boeing zusammen, um die Anzahl der neuen B737-Flugzeuge, die wir bis Ende Juni erhalten, zu maximieren, so dass wir sie während der Hochsaison Sommer 2024 zuverlässig zum Verkauf an Kunden freigeben können. Wir werden nun mit Boeing zusammenarbeiten, um verspätete Flugzeugauslieferungen im August und September 2024 zu übernehmen, damit Boeing seinen Lieferrückstand abbauen kann. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden und unseren Flughafenpartnern durch diese erzwungenen Änderungen des Sommerflugplans entstanden sind, die unser ganzjähriges Verkehrswachstum von

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Estland will Verkauf von Nordica und Xfly vorantreiben

Der geplante Verkauf von Nordica und Xfly wurde nun von der estnischen Regierung in die Wege geleitet. Vor wenigen Tagen wurde der entsprechende Beschluss gefasst, dass man sich von beiden ACMI-Anbietern trennen wird. Unter dem Dach der Nordic Aviation Group, die ursprünglich als Nachfolger der gescheiterten Estonian Air gegründet wurde, sind Nordica und Xfly vereint. Die beiden Firmen verfügen über jeweils getrennte AOCs und Betriebsgenehmigungen. Auf eigene Rechnung bietet man keine Flüge an, sondern ist lediglich um Auftrag anderer Airlines bzw. für Reiseveranstalter in der Luft. Nordica wurde in Deutschland aufgrund des Chaos rund um Marabu Airlines einer breiten Masse bekannt. Die Zusammenarbeit war für Nordica empfindlich teuer, denn wegen schwacher Performance hat man der Condor-Konzernschwester erhebliche Verspätungen, viele Ausfälle und insbesondere eine fragwürdige Reputation eingebrockt. Nordica ist mittlerweile nicht mehr Partner, jedoch blieben hohe Verluste. Derzeit sind einige Maschinen des Typs Airbus A320 für Bamboo Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags unterwegs. Die Schwestergesellschaft Xfly fliegt mit kleinerem Fluggerät beispielsweise für das Star-Alliance-Mitglied SAS. Sowohl Nordica als auch Xfly sollen verkauft werden und zwar in separaten Prozessen. Die Regierung Estlands will sich vollständig aus dem ACMI- und Chartergeschäft zurückziehen. Dazu wurde wie folgt mitgeteilt: „Das Unternehmen bietet weder in eigenem Namen Flüge für Passagiere aus Tallinn an, noch hat es realistische Aussichten, weiterhin Flugdienste von Tallinn aus anzubieten; es erhöht nicht die Konnektivität mit Estland, und der estnische Staat hat keinen Bedarf, das Unternehmen zu besitzen. Auf der Grundlage dieser Überlegungen schlägt der Klimaminister vor, das Unternehmen zu verkaufen“. Derzeit

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Asiana kündigt letzten B747-400-Passagierflug an

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines wird im März 2024 den letzten Passagierflug mit Boeing 747-400 durchführen. Die HL7428 zählt seit dem Jahr 1999 zur Flotte des Carriers, der mit dem Mitbewerber Korean Air fusioniert werden soll. Damit fällt ein weiterer B747-Operator im Passagierbereich weg. Gänzlich verschwinden werden die Vierstrahler bei Asiana aber nicht, denn im Frachtbereich setzt man weiterhin auf die Jumbojets. Hier gibt es noch keine Pläne dieses Muster auszuflotten. Asiana Airlines kündigte an, dass der letzte B747-Passagierflug am 25. März 2024 durchgeführt werden soll. In nächsten Wochen soll die HL7428 hauptsächlich zwischen Seoul und Taipeh zum Einsatz kommen. Auf Sozialen Medien kündigt der Carrier an: „Das letzte B747-400 Passagierflugzeug in Korea. Die Queen of the Sky B747 nahm 1999 ihren Betrieb auf. Wir bereiten uns darauf vor, uns nach einem langen Flug zu verabschieden“. Derzeit bietet das Unternehmen auch um 30 Prozent vergünstige Tickets für Flüge, die mit diesem Muster durchgeführt werden, an. Damit will man Interessierten ermöglichen (nochmals) mit der „Queen of the Sky“ zu fliegen.

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Winter: Flydubai stockt Bergamo-Flüge auf

Auch in der Wintersaison plant die Fluggesellschaft Flydubai, die Strecke Dubai-Mailand Bergamo auszubauen. In der Weihnachtszeit sollen zehn wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft Flydubai plant, die Strecke zwischen Dubai und Mailand Bergamo auch in der Wintersaison auszubauen. Konkret plant die Fluggesellschaft, die derzeit sieben wöchentlichen Flüge auf zehn wöchentliche Flüge zu erhöhen. Die Erweiterung soll in der Zeit vom 17. Dezember bis zum 9. Jänner realisiert werden, wie das Portal Aero Routes mitteilt. Die Flüge sollen mit einer Boeing 737 Max 8 durchgeführt werden.

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