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England streicht Hotel-Quarantäne für Einreisende

England verabschiedet sich wieder von der verpflichteten Hotel-Quarantäne für Einreisende aus bestimmten Gebieten. Ab heute wurden alle elf noch verbliebenen Länder, unter anderem Südafrika und weitere afrikanische Staaten, von der sogenannten roten Liste entfernt. Da sich die neue CoV-Variante bereits schnell im Land verbreite, sei die Maßnahme nicht mehr geeignet, um die Ausbreitung bedeutsam zu verhindern. Bislang durften aus Ländern auf der roten Liste nur britische Staatsbürger und Menschen mit Aufenthaltsrecht in Großbritannien einreisen. Nach der Grenzüberschreitung mussten sie die zehntägige Selbstisolation in einem von der Regierung gemieteten Hotel antreten – auf eigene Kosten wohlgemerkt. Das stellte zweifelsohne eine enorme Belastung für die Betroffenen dar. An der Pflicht für Einreisende aus allen Ländern, sich vor und nach der Einreise zu testen, halte die britische Regierung jedoch bislang fest, wie rnd.de berichtet. Nach der Einreise ist ein PCR-Test notwendig, der bei einem zertifizierten Anbieter auf eigene Kosten gebucht werden muss. Bei der Pflicht zur Vorlage eines negativen Testergebnisses vor Antritt der Reise reicht auch ein Antigen-Test aus.

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Austrian Airlines gibt erste Einblicke in den Sommerflugplan 2022

Die österreichische Fluggesellschaft fährt das Angebot des kommenden Sommerflugplans ab sofort sukzessive hoch. So sind beispielsweise mehrmals täglich Flüge nach Palma de Mallorca, vier tägliche Verbindungen nach Mailand, Stockholm oder Amsterdam, zwei Flüge pro Tag nach Larnaka, Athen oder Tel Aviv und bis zu neun wöchentliche Verbindungen nach Heraklion geplant. „Der Fokus liegt ganz klar auf touristischen Zielen. Mit 110 Destinationen, davon 35 Warmwasserdestinationen in Griechenland, Spanien oder Italien, und wöchentlich bis zu 1.300 Verbindungen im Peak-Sommer 2022 werden wir nicht nur unser Flugprogramm gegenüber 2021 deutlich ausbauen, sondern auch ein attraktives Urlaubsangebot für unsere Fluggäste schaffen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Darüber hinaus sind Urlaubsziele wie Catania, Ibiza, Palma de Mallorca, Keflavík oder Mykonos, die bisher im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 (Palma bereits für die Wintersaison 2021/22) buchbar. „Dadurch profitieren unsere Fluggäste von zusätzlichen Kundenvorteilen. Einerseits ergibt sich eine engere Verzahnung mit dem restlichen Streckennetz, andererseits können Kunden nun auf diesen neu als Linienflug angebotenen Strecken auch zwischen den Buchungskategorien Economy und Business Class wählen“, so Michael Trestl. An dieser Stelle muss aber angemerkt werden, dass Gepäck sowie Essen bislang auf den als Charterstrecken geführten Verbindungen bei Ticketkauf inkludiert waren. Mit der Umstellung auf Linie werden Kunden jetzt also zur Kasse gebeten. In der Economy heißt es künftig also: Buy on Board statt inkludiertem Essen. Bis zu 1.030 Frequenzen zu Feriendestinationen in der Osterwoche Wen es schon im Frühling in die Sonne zieht, der kann bereits rund um

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Wien: Ryanair will AUA-Bologna-Passagiere „retten“

Der Billigflieger Ryanair reagiert auf die temporäre Einstellung der Austrian-Airlines-Strecke Wien-Bologna und wirbt mit speziellen „Rettungstarifen“ um Passagiere. Italien verlangt ab 16. Dezember 2021 auch von Geimpften und Genesenen die Vorlage eines negativen Coronatests. Ungeimpfte müssen fünf Tage in Quarantäne. Die Fluggesellschaften Austrian Airlines und Wizz Air haben in den letzten Tagen weitere Kürzungen der Verbindungen ab Wien-Schwechat in ihre Reservierungssystem eingepflegt. Bei der Lufthansa-Tochter werden unter anderem die Strecken Leipzig/Nürnberg, Bologna und Saporischschja temporär pausiert. Beim pinkfarbenen Billigflieger ist das Ausmaß der Streichungen erheblich größer, denn netzwerkweit pausiert man im ersten Quartal 2022 über 200 weitere Routen zusätzlich zu jenen, die bereits temporär ausgesetzt sind. Ryanair spart in einer Medienmitteilung nicht mit Kritik am Mitbewerber Austrian Airlines und rühmt sich abermals damit, dass man in dieser Winterflugplanperiode 57 Strecken ab Wien-Schwechat bedient. Die überwiegende Mehrheit der Routen wird mit Airbus A320 von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe geflogen. Die polnische Konzernschwester Buzz unterhält in Wien ebenfalls eine Basis und befindet sich derzeit auf der Suche nach fliegendem Personal. Andreas Gruber, Ryanair, erklärt: „AUA-Kunden, die aufgrund der Streichung der AUA-Strecke von Wien nach Bologna gestrandet sind, können auf Ryanair umsteigen und jetzt die günstigsten Tarife und den zuverlässigsten Service genießen. Wir haben Rettungstarife zum Preis von 19,99 € eingeführt, um Kunden zu unterstützen, die von der Einstellung dieser Strecke durch AUA betroffen sind. Während die Lufthansa Group und ihre Tochtergesellschaften AUA und Eurowings weiterhin Strecken streichen, Kapazitäten abbauen, Flugverkehr reduzieren und Arbeitsplätze abbauen, bietet Ryanair in den Wintermonaten den vollen

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Sommer 2022: Israir und Flynas wollen wieder nach Salzburg fliegen

Die Fluggesellschaften Israir und Flynas planen auch im Sommer 2022 den österreichischen Flughafen Salzburg anzufliegen. Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Reisebestimmungen plant der israelische Carrier zwischen Ende Mai und Ende Oktober 2022 zweimal wöchentlich von Tel Aviv aus in die Mozartstadt zu fliegen. Die Durchführung der Flüge soll sowohl mit Airbus A320 im Eigenbetrieb als auch mit Boeing 737-800 von Smartwings, die im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Israir fliegen, erfolgen. Der genaue Wiederaufnahmetermin der Strecke Tel Aviv-Salzburg hängt in erster Linie von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen Israels ab. Ab Anfang Mai 2022 will Flynas wieder dreimal wöchentlich von Riyadh aus nach Salzburg fliegen. Diese Strecke ist vorerst saisonal bis zum 28. Oktober 2022 befristet. Ebenso plant der Billigflieger ab Anfang Juni 2022 viermal wöchentlich von Jeddah aus in die Mozartstadt zu fliegen. Diese Route wurde in den letzten Jahren immer wieder angekündigt, jedoch aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschoben. Gegenüber Aviation.Direct bestätigt Flynas, dass man im Sommerflugplan 2022 Salzburg sowohl von Riyadh als auch von Jeddah aus anfliegen wird. Wie derzeit in der Branche generell üblich dürfte die tatsächliche Umsetzung dann erneut von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängen.

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Lübeck Air will im Sommer 2022 stark expandieren

Die Hausmarke des Flughafen Lübeck soll im Sommerflugplan 2022 eine ganze Reihe neuer Destinationen aufnehmen. Unter der Marke Lübeck Air soll beispielsweise auch nach Dublin, Ibiza, Menorca und Zadar geflogen werden. Sämtliche Flüge werden unter Flugnummern der dänischen Air Alsie verkauft. Die operative Durchführung erfolgt im Regelfall mit ATR72 dieses Carriers. Allerdings wird man sich auch einen Embraer 190-E2 einmieten. Lübeck Air wollte sich dazu noch nicht näher äußern. Aus dem veröffentlichten Flugplan (hier zum Download als PDF bereitgestellt) geht hervor, dass Lübeck Air ab der Homebase folgende Ziele anbieten möchte: Bastia, Bergen, Bern, Dublin, Ibiza, Jersey, Keflavik, Krakau, Mahón (Menorca), München, Olbia, Salzburg, Stuttgart und Zadar. „Wir freuen uns, unseren Passagieren für 2022 trotz der Herausforderungen der Branche und der allgemeinen Lage, ein erweitertes Angebot ab Lübeck bieten zu können“, so Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unser Ziel für 2022 ist es auch, neben den bereits gewonnenen Stammgästen, viele Fluggäste von unserem exklusiven touristischen Angebot zu überzeugen. Wir sind sicher, dass nach den langen Wintermonaten die sommerliche Perspektive, mit den schönen, für Lübeck einmaligen neuen Zielen, gut angenommen wird. Bei der Auswahl eines weiteren Luftfahrzeuges setzen wir, wie auch bei unserer ATR 72-500, auf ein sparsames Flugzeug, welches im Einklang mit unserem umweltbewussten ganzheitlichen Servicekonzept steht und ein attraktives Produkt für unsere Gäste bietet.“ Neu ist auch, dass ab Bern-Belp eine zusätzliche Strecke nach Heringsdorf aufgenommen werden soll. Diese soll im so genannten W-Pattern mit Fluggerät, das in Lübeck stationiert ist, bedient werden. Von der Homebase aus wird Usedom,

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Kreuzfahrtschiffe in immer mehr Häfen unerwünscht

Die Regierung der Kapverden untersagte einem Kreuzfahrtschiff von Tui Cruises das Anlegen im Hafen sowie einen Landgang. Hintergrund ist, dass an Bord drei Coronatests positiv ausgefallen sind. Die Reederei zeigt sich überrascht. Demnach wäre nicht abgesprochen gewesen, dass negativ Getestete, die noch dazu vollständig geimpft sind, nicht an Land gehen dürfen. Die Regierung Kapverdens zeigte sich angesichts der Sorge, dass es sich rein theoretisch um die Omikron-Variante handeln könnte, hart und hat das Schiff nicht einlaufen lassen. Laut Tui werden vor Landgängen Coronatests durchgeführt. Bei drei Personen sind diese positiv ausgefallen. Diese wurden in Las Palmas ausgeschifft und befinden sich dort an Land in Quarantäne. Bei allen anderen Reisenden sollen die Testungen negativ ausgefallen sein. Dennoch wurde „Mein Schiff 3“ das Einlaufen seitens der Kapverden verweigert. Somit änderte man den Fahrplan und steuert nun Gran Canaria und Lanzarote an. An Bord sollen sich insgesamt 1.725 Fahrgäste sowie 829 Besatzungsmitglieder befinden. Zumindest die volljährigen Personen und die Crew mussten vor dem Ablegen nachweisen, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Weiters wurden vor dem Ablegen und regelmäßig während der Reise verpflichtende Covid-Testungen vorgenommen. Kreuzfahrtschiffe geraten angesichts der Omikron-Variante wieder verstärkt in den Fokus von Behörden. Der Umstand, dass „Mein Schiff 3“ nicht einlaufen durfte, ist kein Einzelfall. Der Mitbewerber MSC darf derzeit im Vereinigten Königreich keine Landgänge machen. Aida Cruises ist ebenfalls betroffen, steuert daher Southampton temporär nicht mehr an. Südafrika hat MSC und anderen Reedereien vorübergehend die Durchführung von Kreuzfahrten untersagt.

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Condor: A330-Erstflug verschiebt sich

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird den kommerziellen Erstflug mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 später als ursprünglich gedacht durchführen. Während dem C-Check wurden Mängel gefunden, die noch behoben werden müssen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Airliners.de. Condor flottet zunächst vier Airbus A330-200 ein, die auch als Vorbereitung auf das Nachfolgemodell A330neo genutzt werden. Laut einer Sprecherin müssen vor der Übernahme so genannte C-Checks durchgeführt werden. Die Techniker wurden bei zumindest einer Maschine fündig und müssen einen nicht näher bezeichneten Mangel beheben. Derzeit geht man bei Condor davon aus, dass der erste Airbus A330-200 Anfang Feber 2022 in den Liniendienst gestellt werden kann. Die Leasingverträge der vier Flugzeuge, die vormals für Etihad Airways geflogen sind, laufen vorerst zwei Jahre. Ab Herbst 2022 soll Condor die ersten A330neo erhalten.

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Carpatair flottet ehemaligen Easyjet-A319 ein

Die rumänische Fluggesellschaft Carpatair flottet in Kürze den ersten Airbus A319 ein. Dieser wird die Registrierung YR-ABA tragen und ist rund 15 Jahre alt. Das Leasingflugzeug wurde ursprünglich an Easyjet ausgeliefert und wurde im März 2021 an Lessor DAE Capital zurückgegeben. Bislang besteht die Carpartair-Flotte aus zwei Fokker 100 und einer Boeing 737-300. In der Vergangenheit hatte man auch Turbopropflugzeuge diverser Typen im Einsatz, jedoch wurden diese schon vor längerer Zeit ausgeflottet. Carpatair wurde ursprünglich nachgesagt, dass man die beiden Fokker 100 durch gebrauchte Embraer 190/195 ersetzen will. Man hat sich nun aber für den Airbus A319 entschieden. Dieser soll mit 156 Sitzplätzen bestuhlt werden.

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Corendon Europe beantragt Zulassung für USA-Charter

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat bei der U.S.-amerikanischen DOT die Zulassung für Charterflüge zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika beantragt. Weiters begehrt man, dass man bereits vor der offiziellen Genehmigung fliegen darf. Laut Antrag will Corendon Europe künftig im Rahmen von Charteraufträgen Passagiere, Fracht und Post zwischen den beiden Kontinenten fliegen. Linienflüge sind zumindest derzeit nicht geplant, da diese separat beantragt werden müssten. Noch ist nicht bekannt für wen Corendon Europe zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika fliegen will. Gut möglich ist, dass Auftraggeber der hauseigene Reiseveranstalter Corendon sein könnte. Im Falle einer positiven Behandlung des Antrags könnte der Carrier im Charter zwischen jedem Punkt der EU und den USA fliegen. Derzeit besteht die Flotte aus dem Maschinentyp Boeing 737-800.

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FlyOne Armenia in ist der Luft

In Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, geht am 15. Dezember 2021 der jüngste Ableger des Billigfliegers FlyOne an den Start. Initial werden acht Destinationen angeboten. Mit Umstieg in Moskau Vnukovo auf Flüge der Muttergesellschaft erweitert sich das Streckennetz. FlyOne Armenia wird zunächst die Ziele Kutaisi, Tiflis, Lyon, Krasnodar, Istanbul, Teheran-Imam Chomeini und Moskau-Vnukovo bedienen. Mit 14 wöchentlichen Umläufen geht es am häufigsten in die russische Hauptstadt. Alle anderen Ziele werden vorerst zwei bis dreimal pro Woche bedient. Das Luftfahrtunternehmen FlyOne sitzt in der Republik Moldau, unterhält jedoch auch einen Ableger in Rumänien. Die jüngste Tochtergesellschaft ist FlyOne Armenia mit Sitz in Eriwan. Die Firmengruppe setzt derzeit die Maschinentypen Airbus A319 und A320 ein. Mittelfristig zieht man in Erwägung auf Airbus A321neo umzusteigen.

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