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18 neue Strecken: Wizz Air kündigt Basis in Neapel an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air setzt ihren Expansionskurs in Italien fort. Auf dem Flughafen Neapel soll die sechste Basis entstehen. Zusätzlich zu den acht bereits bestehenden Routen will der Carrier 18 neue Strecken aufnehmen. Diese sollen überwiegend ab September 2021 gestartet werden. Es handelt sich dabei um die Destinationen Casablanca, Kreta, Fuerteventura, Ibiza, Lampedusa London Luton, Mailand Linate, Mykonos, Olbia, Prag, Reykjavik, Santorini, Sharm el Sheikh, Tallinn, Tel Aviv, Teneriffa, Turin und Verona. In Neapel sollen zwei Airbus A321 stationiert werden. Die Eröffnung der Basis wird mit einer Maschine dieses Typs im August 2021 durchgeführt. Der zweite Mittelstreckenjet soll im September 2021 folgen. Wizz Air expandiert seit knapp einem Jahr stark in Italien und setzt neuerdings auch auf den innerstädtischen Flughafen Mailand-Linate.

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Eurowings Discover soll noch größer werden

Bislang hat Eurowings Discover AOC und Betriebsbewilligung noch nicht erteilt bekommen. Das könnte auch noch einige Wochen dauern, denn derzeit wird damit gerechnet, dass die Zulassungen Mitte/Ende Juli 2021 erteilt werden. Derzeit ist geplant, dass der Langstreckenbetrieb Ende Juli 2021 unter dem 4Y-Code aufgenommen werden soll. Bis dahin werden jene Routen, die künftig als Eurowings Discover angeboten werden sollen, von Lufthansa durchgeführt. Die Verspätung bei der Erlangung der behördlichen Genehmigung hindert aber nicht daran, dass weiteres Personal gesucht wird und insbesondere zusätzliche Maschinen des Typs A320 eingeflottet werden sollen. Das Geschäftsmodell von Eurowings Discover erinnert stark an den Mitbewerber Condor, der einst selbst eine Tochter der Lufthansa war. Besonders, dass man offensichtlich den Fokus auf Ferienziele auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke legt sowie sich das Streckennetz in vielen Fällen mit jenem der einstigen Tochter überschneidet, ist durchaus auffällig. Derzeit ist nicht geplant, dass auf dem Flughafen München eine Langstrecken-Crewbase errichtet werden soll. Die Strecken sollen im Rahmen von so genannten W-Umläufen bedient werden. Ein neues Langstreckenziel hat Eurowings Discover zwischenzeitlich auch angekündigt. Dabei handelt es sich um Victoria Falls, das ab 30. März 2022 angesteuert werden soll. Es ist allerdings kein Nonstop-Flug, denn die Verbindung soll am Frankfurt am Main via Windhoek geführt werden. Derzeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. Noch hat man seitens Namibia bzw. Zimbabwe die Fünfte-Freiheit-Rechte nicht erteilt bekommen, arbeite man daran, so das Unternehmen.

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Montenegro Airlines verklagt Air Montenegro

Die Fluggesellschaft Air Montenegro handelte sich aufgrund einer behaupteten Markenrechtsverletzung eine Klage ein. Vor Gericht zieht ausgerechnet der Insolvenzverwalter des Vorgängers Montenegro Airlines. Laut lokalen Medienberichten sieht dieser einen Markenrechtsverstoß, da das Adler-Logo zum Verwechseln ähnlich aussieht. Er fordert daher, dass die Verwendung des Symbols unverzüglich beendet werden soll oder aber Air Montenegro an die Insolvenzmasse von Montenegro Airlines eine angemessene Lizenzgebühr entrichten soll. Anfang der Woche wurde der erste Air Montenegro Flug ab Podgorica durchgeführt. Als Fluggerät kam ein Embraer 190, betrieben von der deutschen Fluggesellschaft German Airways, zum Einsatz. Dieser war nicht in der Livery der neuen Staatsairline lackiert.

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Finnair will im Winter 70 Ziele anfliegen

Das Oneworld-Mitglied Finnair plant im Winterflugplan 2021/22 rund 70 Destinationen anzufliegen. Bereits im September und Oktober sollen Destinationen wie Miami, Bangkok und die kanarischen Inseln aufgenommen werden. „Die Reisebeschränkungen wirken sich weiterhin auf den Flugverkehr aus, aber viele Länder öffnen sich für den Tourismus“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer bei Finnair. „Bei der Planung unseres Angebots haben wir die Lieblingsdestinationen und Urlaubszeiten unserer Kunden berücksichtigt – zum Beispiel werden wir Flüge nach Miami wieder öffnen und tolle Verbindungen nach Thailand, Südeuropa sowie nach Skandinavien anbieten.“ Während der Wintersaison fliegt Finnair täglich nach New York und dreimal wöchentlich nach Miami und Los Angeles. Bangkok, Phuket und Krabi werden für Thailand im Angebot sein. Insgesamt 70 Destinationen werden in der Wintersaison bedient, und Finnair fliegt den ganzen Winter über zum Beispiel Alicante, Malaga und Nizza. „Im Vergleich zu einer normalen Situation entwickelt sich unser Verkehrsprogramm weiter, wenn sich die Reisehinweise und Beschränkungen ändern, was sich auf die Nachfrage nach unseren Flügen auswirkt“, so Ole Orvér. „Wir versuchen, unseren Kunden einen möglichst zuverlässigen Überblick über die Reisemöglichkeiten im Winter zu geben, aber Flugänderungen sind weiterhin möglich.“

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BER rechnet mit starker Nachfrage in den Sommerferien

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass in den nächsten Wochen das Passagieraufkommen wieder stark anziehen wird. Zahlreiche AIrlines nehmen ihre Angebote wieder auf bzw. erhöhen die Frequenzen. Aktuell steuern 45 Fluggesellschaften den BER an. Im Juli und August werden rund 70 Airlines zu rund 160 Zielen in 50 Ländern fliegen. Damit ist fast das Niveau des Sommerflugplans 2019 erreicht, als 86 Fluggesellschaften 183 Ziele in 57 Ländern ansteuerten. Unterschiede gibt es in der Häufigkeit der angebotenen Verbindungen. Insbesondere beliebte Urlaubsdestinationen in Europa profitieren von den Öffnungen und Lockerungen der Reiserestriktionen. Mit Spanien, der Türkei, Griechenland und Italien stehen insbesondere Reiseziele in der Mittelmeerregion im Fokus. Spanien erreicht im Juli rund 50 Prozent der An- und Abflüge im Vergleich zu 2019, in die Türkei sind es 80 Prozent und Griechenland wird in diesem Jahr im Juli die Anzahl der An- und Abflüge des Vergleichszeitraums aus 2019 wahrscheinlich sogar übertreffen. An Spitzentagen werden bis zu 18 Abflüge nach Griechenland erwartet. Palma de Mallorca (Spanien), Antalya (Türkei) und Heraklion (Griechenland) führen das Ranking der nach den Buchungszahlen beliebtesten Reiseziele ab BER außerhalb Deutschlands an. An Spitzentagen werden bis zu 1.500 Touristen zu diesen Zielen ab BER starten. Ebenfalls gut gebucht sind Flüge nach Großbritannien, Moskau in Russland oder Hurghada in Ägypten. Die Airlines Easyjet, Ryanair und Eurowings bauen ihre Präsenz am BER wieder deutlich aus und bieten einen umfangreichen Mix an beliebten europäischen Städte- und vor allem Urlaubszielen. Parallel stocken sie die Anzahl der am Flughafenstandort Berlin-Brandenburg eingesetzten Flugzeuge deutlich auf. Neu am

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Lufthansa möchte Direktbuchungen ausbauen

Gestern kündigte der Lufthansa-Konzern eine „mögliche“ Kapitalerhöhung an. Doch auch die AUA-Mutter setzt auch auf andere Mittel zur Krisenbewältigung. Denn künftig soll auch der Direktvertrieb deutlich ausgebaut werden. Die Kranich-Airline gab in einer Aussendung erste konkretere Einblicke in die mittelfristigen Konzernziele. Dazu gehöre neben einem radikalen Sparprogramm, mit dem bis 2024 Kosten in Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro gesenkt werden sollen, auch ein stärkerer Fokus auf den Direktvertrieb. Bis 2024 soll nämlich der Anteil der über direkte Vertriebswege getätigten Buchungen auf über 75 Prozent klettern. Das Vor-Krisen-Niveau liege bei etwas mehr als 50 Prozent. Bereits seit Langem würde die Fluggesellschaft recht einseitig die direkten Verkaufskanäle pushen – das habe auch Auswirkungen auf den Reisebüro-Vertrieb. So seien gefragte Basistarife nur noch über Direct-Connect-Zugänge und NDC-Schnittstellen buchbar, während Buchungen über GDS mit Zusatzgebühren belegt würden, wie touristik-aktuell.de berichtet. Damit unterstreicht die künftige Ausrichtung der Lufthansa also ihre Vertriebsdevise der vergangenen Jahre.

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Startups: Zweiter Inkubator siedelt sich am Flughafen Wien an

Am Flughafen Wien siedelt sich mit Presto Tech Hub ein zweiter Startup-Inkubator an. Dieser wird heimische Innovationen beim Aufbau von Geschäftsmodellen unterstützen. Der Airport profitiert von den Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung, die auch von Plug and Play gefördert werden. Beispielsweise sind derzeit zwei Projekte, die auch für Passagiere interessant werden könnten, in Entwicklung. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die eine automatisierte Kontrolle von Handgepäck ermöglichen soll. Weiters arbeitet ein Startup an einem Gepäckservice. Mit diesem soll das Reisegepäck von zu Hause abgeholt und eingecheckt werden. Auch der umgekehrte Weg soll möglich sein. Wiens Flughafendirektor Günther Ofner ist der Ansicht, dass der von ihm geleitete Konzern stark von den Innovationen, die unter anderem im Office Park 4 durch Startups entwickelt werden, profitieren kann. Hierbei hebt er hervor, dass der Innovationshub bereits aus heutiger Sicht ein voller Erfolg ist, denn er bekomme nahezu täglich Anfragen von Firmen, die sich hier ansiedeln wollen. Auch während der Lockdown-Phasen soll das Interesse nicht abgerissen sein. Man „kaufe“ sich in der Airport City nicht nur eine gute Verkehrsanbindung, sondern auch gute Arbeitsbedingungen. Im Bereich der Startups komme es öfters vor, dass durch regen Austausch untereinander neue Projekte entstehen. Vereinfacht gesagt: Die Jungunternehmer profitieren vom gemeinsamen Gedankenaustausch. Sowohl die Vertreter von Presto Tech Hub als auch jene von Plug and Play hoben die Infrastruktur in der Airport City positiv hervor. So sieht man weiteres Potential für neue Pilotprojekte. Insgesamt betreut Plug and Play am Flughafen Wien derzeit 70 Pitches und 500 Startups. Unter anderem

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LNZ: Erster Charterflug startete nach Kreta

Die pandemiebedingte Auszeit findet ein Ende: die Chartsaison ist eröffnet! Die am Linzer Airport stationierte European Air Charter führte heute ihren ersten Urlaubsflug nach Kreta durch. Der Ferien-Flieger verbindet ab heute den oberösterreichischen Flughafen wieder mit beliebten Feriendestinationen. Mit der Stationierung eines Flugzeugs vom Typ McDonnell Douglas MD82 in LNZ stehen in diesem Sommer Flugverbindungen nach Heraklion/Kreta und Rhodos (jeweils zweimal wöchentlich) sowie Karpathos, Kos, Korfu und Zakynthos (einmal wöchentlich) im Programm. Mit August vervollständigt eine neue Flugverbindung nach Larnaca auf Zypern das Streckennetz des Carriers ab Linz, rund um die Herbstferien stehen auch wöchentliche Flüge nach Mallorca im Flugplan. Organisiert werden die Flüge vom Ferienflugspezialisten und Charterflug-Broker International Carrier Consult (ICC) in Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern Alltours, Billa Reisen, Jahn Reisen, FTI, Schauinsland Reisen und TUI. „Es freut mich, dass wir ab heute gemeinsam mit unserem langjährigen Flugpartner European Air Charter den Reisenden ab Linz wieder ein breites Spektrum an Urlaubsdestinationen anbieten können“, sagt Thomas Simandl, bei ICC für den österreichischen Markt zuständig. Zufrieden zeigt man sich mit der Entwicklung der Buchungszahlen ab Linz, seit einigen Wochen kenne diese auch nur eine Richtung: aufwärts!

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Runway-Verlängerung am Gozo Heliport rückt näher

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es auf der maltesischen Insel Gozo keinen Flugplatz mehr. Der Heliport verfügt zwar über eine ultrakurze Piste (120 Meter), jedoch ist diese – abgesehen von Helikoptern – für so ziemlich alle Fluggeräte ungeeignet. Nun bekommt die Pistenverlängerung neuen Schwung und könnte zu einer neuen Flugverbindung zwischen Malta und Gozo führen. MaviO News berichtet unter Berufung auf zuverlässige Quellen, dass das Thema Gozo Landebahn auf Kabinettsebene diskutiert wurde. Nach intensiven Diskussionen wurde ein Konsens für dieses Projekt erzielt, grünes Licht zu bekommen, indem der derzeitige Hubschrauberlandeplatz von 120 m auf 450 m verlängert wird. Dies wird es Ultraleichtflugzeugen und anderen Leichtflugzeugen ermöglichen, ein weiteres Gateway nach Gozo zu nutzen. Es wird auch den Druck auf den internationalen Flughafen Malta zu Schulungszwecken verringern und könnte dazu beitragen der lokalen Gemeinschaft der Allgemeinen Luftfahrt einen dringend benötigten Schub zu geben. Seit den 1970er Jahren gibt es Versuche, eine Flugverbindung zwischen Luqa und Gozo aufzubauen. All diese Initiativen scheiterten jedoch trotz bester Absichten. Da das Kabinett zustimmend nickt, ist dies wahrscheinlich die beste Chance, dass Gozo seit dem Zweiten Weltkrieg eine Landebahn bekommt. Die Helikopter-Services zwischen Luqa und Gozo Heliport wurden bereits vor vielen Jahren aufgegeben. Derzeit ist der Heliport nur ein Schatten seiner selbst, wie auch eine Fotoreportage von Aviation Direct zeigt. Dieser Beitrag wurde verfasst von: MaviO News

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Neue Weltraumstrategie für Malta

Malta schickt Mitte August dieses Jahres einen Weltraumballon in die Stratosphäre. Dies gab der Direktor des Instituts für Weltraumwissenschaften und Astronomie der Universität Malta, Prof. Kristian Zarb Adami, bekannt. Der Space Ballon wird nachts entweder vom Malta International Airport oder vom Gozo Heliport gestartet. Während der Veranstaltung im Archäologischen Museum in Valletta erhielt das Institut einen Zuschuss von 75.000 Euro für eine Reihe von Projekten, darunter das letztgenannte. Professor Zarb Adami erklärte, dass das Wettrennen um den Weltraum begonnen habe und Malta nicht außen vor gelassen werden wolle. Nach einer ausführlichen Konsultation aller Beteiligten in diesem Sektor wird die Regierung bis Ende dieses Jahres außerdem eine aktualisierte Weltraumstrategie auf den Weg bringen. Der Minister für Forschung, Innovation und Koordinierung der Post-Covid-19-Strategie, Owen Bonnici, sprach auch vor der im Museum in Valletta versammelten Presse. Minister Bonnici konzentrierte seine Rede auf einen zentralen Fonds, der eingerichtet wird, um lokal ansässige Raumfahrtunternehmen zu unterstützen. Er fügte hinzu, dass die Regierung das ständig wachsende Satellitengeschäft anzapfen wolle und fleißig daran gearbeitet habe, der Malta Space Taskforce unter dem Vorsitz von Omar Cutajar einen detaillierten Auftrag zu geben. Interessanterweise gab es im Juli 2017 einen großen Hype um ein britisches Unternehmen namens Orbital Access, das ein Raumfahrtunternehmen auf dem Mittelmeer-Archipel aufbauen wollte. Das Unternehmen prüfte eine Vielzahl von Optionen, darunter eine Boeing 747 in Luqa, mit der kommerzielle Satelliten gestartet werden sollten. Obwohl in den letzten vier Jahren nicht viel über das in Prestwick ansässige Unternehmen gehört wurde, bekräftigte Minister Bonnici, dass die Space Taskforce

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