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Emirates Skywards feiert 25-jähriges Jubiläum

Das Vielfliegerprogramm Emirates Skywards von Emirates und Flydubai feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einer Reihe von Aktionen und einer speziellen Flugzeuglackierung. Ein Airbus A380 wird das sogenannte silberne Jubiläum des Programms mit einem auffälligen Design bewerben und ab Oktober weltweit auf verschiedenen Strecken eingesetzt werden. Das Treueprogramm, das bei den International Loyalty Awards 2025 als „Bestes globales Vielfliegerprogramm“ ausgezeichnet wurde, hat seit dem Jahr 2000 ein enormes Wachstum erfahren. Seit seiner Einführung im Jahr 2000 ist die Mitgliederzahl des Programms rasant von rund 76.000 im ersten Jahr auf heute mehr als 37 Millionen Reisende aus über 190 Ländern angestiegen. Wöchentlich verzeichnet Emirates Skywards rund 78.000 Neuanmeldungen. Die Mitglieder können in den vier Stufen Blue, Silver, Gold und Platinum Meilen und Points bei über 100 Partnern sammeln, zu denen Fluggesellschaften, Hotels, Autovermieter sowie Finanz- und Lifestyle-Marken gehören. Die gesammelten Meilen können für eine Vielzahl von Prämien eingelöst werden, darunter Flugtickets, Upgrades und Hotelaufenthalte. Zur Feier des Jubiläums profitieren die Mitglieder vom 25. September bis zum 20. Oktober von verschiedenen Goodies. Dazu gehören die Verlosung von bis zu einer Million Skywards-Meilen und ein Bonus von 50 Prozent auf Meilen bei Buchungen mit Emirates und Flydubai. Zudem gibt es 25 Prozent Bonusmeilen bei Buchungen mit Partnerfluggesellschaften sowie bei Einkäufen und Restaurantbesuchen in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei den sogenannten Skywards Everyday-Partnern. Am Flughafen Dubai (DXB) können Passagiere zudem Anfang Oktober an interaktiven Quizzen teilnehmen, um kostenlosen Lounge-Zugang und andere Prämien zu gewinnen. Emirates Skywards unterhält Kooperationen mit Partnern, die über 1.400 Flugziele und

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Historischer Schritt für Breeze Airways: Neue Zulassung eröffnet den Weg zu internationalen Strecken

Die junge amerikanische Fluggesellschaft Breeze Airways hat einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Entwicklung erreicht. Am 25. September 2025 wurde das Unternehmen von der Federal Aviation Administration (FAA) offiziell als sogenannte US-Flaggen-Fluggesellschaft (US flag carrier) zertifiziert. Diese neue Status ermöglicht es der Airline, Flugverbindungen unter den bilateralen Luftfahrtabkommen der Vereinigten Staaten mit anderen Ländern aufzunehmen. Als direkte Folge dieser Zulassung kündigte Breeze Airways die Einführung ihrer ersten internationalen Liniendienste an. Im ersten Quartal 2026 wird die Gesellschaft drei neue Ziele in der Karibik bedienen, angeflogen von sechs Flughäfen in den USA. Die Bedeutung des US-Flaggen-Status Die Ernennung zur US-Flaggen-Fluggesellschaft ist für Breeze Airways ein entscheidender Schritt. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Airline, der bekannte Luftfahrtunternehmer David Neeleman, begrüßte die Entscheidung und sprach von einem „riesigen Meilenstein“, für den das Team in den letzten drei Jahren unermüdlich gearbeitet habe. Dieser Status ist mehr als nur eine formale Bezeichnung; er ist die Voraussetzung dafür, daß eine amerikanische Fluggesellschaft internationale Streckenrechte nutzen darf, die in Abkommen wie Open Skies zwischen den Vereinigten Staaten und anderen Ländern festgelegt sind. Die Zertifizierung signalisiert, daß Breeze Airways nicht nur die operationellen und sicherheitstechnischen Standards der FAA für den Inlandsverkehr, sondern auch die erweiterten Anforderungen für den internationalen Betrieb erfüllt. Für David Neeleman ist dies ein weiterer Erfolg in seiner Karriere, in der er bereits mehrere Fluggesellschaften, darunter JetBlue und die brasilianische Azul, gegründet hat. Die internationale Ausweitung war von Anfang an ein strategisches Ziel für Breeze Airways, die im Jahr 2021 ihren Betrieb aufnahm. Beginn des internationalen

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Drohnensichtungen legen Flugbetrieb in Dänemark lahm

Nachdem bereits am vergangene Woche Drohnen in der Nähe der Flughäfen Kopenhagen und Oslo gesichtet wurden, kam es zwei Tage später erneut zu Vorfällen im skandinavischen Luftraum. Aufgrund von Drohnenaktivitäten mußte der Flughafen Aalborg im Norden Dänemarks, einer der größten des Landes, vorübergehend geschlossen werden. Kurz darauf wurden weitere Drohnensichtungen an den Flugplätzen Esbjerg und Sønderborg sowie an einem Luftwaffenstützpunkt gemeldet. Solche Vorfälle führen regelmäßig zu massiven Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Die wiederholten Drohnensichtungen haben erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Bereits am Montag mußten in Kopenhagen, einem der größten Drehkreuze Skandinaviens, 100 Flüge gestrichen und 31 Flüge umgeleitet werden. Diese Drohnenwarnungen gelten als schwerwiegende Störungen der öffentlichen Sicherheit und führen dazu, daß die Flughäfen den Betrieb aus Sicherheitsgründen umgehend einstellen müssen. Die Behörden untersuchen derzeit die Hintergründe der Vorkommnisse. Im vergangenen Jahr gab es ähnliche Vorfälle an mehreren europäischen Flughäfen, die die Verletzlichkeit des zivilen Luftverkehrs gegenüber unbefugten Drohnen unterstrichen. Fluggäste, die von den daraus resultierenden Flugausfällen und Verspätungen betroffen sind, haben nach Auskunft von Nina Staub, Fluggastrechtsexpertin bei AirHelp, keinen Anspruch auf eine Entschädigungszahlung nach der Europäischen Fluggastrechteverordnung. Da Drohnensichtungen als außergewöhnliche Umstände gelten und außerhalb des Einflußbereichs der Fluggesellschaften liegen, entfällt der Anspruch auf die Entschädigung von bis zu 600 Euro. Trotzdem haben die betroffenen Passagiere Anspruch auf Ersatzleistungen. Die Fluggesellschaften müssen entweder eine alternative Beförderung anbieten oder den vollen Flugpreis erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden sind die Airlines zudem verpflichtet, Mahlzeiten, Getränke und Kommunikationsmöglichkeiten am Flughafen bereitzustellen. Sollte sich die Beförderung auf den nächsten Tag verschieben,

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Transatlantik-Markt im Ungleichgewicht: Lufthansa und Swiss drosseln Kapazitäten wegen europäischer Zurückhaltung

Der lukrative transatlantische Flugverkehr stellt den Lufthansa-Konzern derzeit vor ein ungewohntes Ungleichgewicht. Während die Nachfrage von US-Reisenden nach Europa weiterhin auf hohem Niveau liegt, zeigen europäische Passagiere eine deutliche Zurückhaltung bei der Buchung von Economy-Flügen in die Vereinigten Staaten. Als Reaktion auf diese Entwicklung paust die Lufthansa-Gruppe die Kapazitäten auf wichtigen Transatlantiklinien im Januar und Februar 2026. Trotz dieser Einschnitte rechnet Swiss-Chef Jens Fehlinger bereits im Laufe des Jahres 2026 mit einer Trendwende, nicht zuletzt durch Großereignisse wie die in den USA stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft. Kapazitätsanpassungen auf der Nordatlantik-Route Die geringere Buchungsbereitschaft europäischer Reisender hat die Lufthansa-Gruppe zu einer Anpassung des Flugplans gezwungen. Der Konzern wird im ersten Quartal 2026 Kapazitäten auf der Nordatlantik-Strecke vorübergehend reduzieren. Die Verbindung Frankfurt–New York JFK, eine der wichtigsten Transatlantiklinien, wird über mehrere Wochen nur noch einmal täglich angeboten. Ebenfalls betroffen sind die Strecken Frankfurt–Denver und München–Washington, die in einen kurzen Winterschlaf geschickt werden. Jens Fehlinger, der Chef der Lufthansa-Tochter Swiss, bestätigte im Gespräch mit dem SRF die veränderte Nachfragesituation. Er sprach von einer „gewissen Buchungszurückhaltung aus der Schweiz, aus Europa Richtung USA“, während die Nachfrage aus den USA nach Europa „ungebrochen hoch“ sei. Dieses Ungleichgewicht stellt die Fluggesellschaften vor planerische Herausforderungen, da die Flugzeuge für Hin- und Rückflüge ausgelastet sein müssen, um profitabel zu operieren. In der Vergangenheit galt der Interkontinentalmarkt Nordamerika für die Lufthansa-Gruppe lange Zeit als ein Selbstläufer, doch die aktuellen Entwicklungen erfordern eine strategische Neuausrichtung. Globale Krisenherde belasten das Langstreckengeschäft Die Zurückhaltung der europäischen Reisenden wird auf eine „große Ballung globaler Krisen“

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Miles & More vergibt Meilen für CO2-Ausgleichspakete

Das Kundenbindungsprogramm Miles & More der Lufthansa Group vergibt ab sofort zusätzliche Meilen und Points für sogenannte CO2-Ausgleichspakete. Fluggäste, die solche Pakete hinzubuchen, um ihre flugbezogenen Emissionen auszugleichen, können dadurch ihren Vielfliegerstatus schneller erreichen. Die neuen Anreize ergänzen die bereits seit 2023 für den Green Fares-Tarif gewährten Bonusmeilen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kunden stärker zu motivieren, sich für entsprechende Angebote zu entscheiden. Die Ausgleichspakete beinhalten den bilanziellen Ausgleich der individuellen CO2-Emissionen des Fluges. Dieser erfolgt durch den nachträglichen Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) sowie einen Beitrag zu Klimaprojekten der Lufthansa Group. Je nach gewähltem SAF-Anteil können Miles & More-Teilnehmer zusätzlich zu den regulären Gutschriften bis zu 80 Prozent mehr Points und Qualifying Points sowie bis zu 20 Prozent mehr HON Circle Points sammeln. Für jeden Euro Umsatz werden zusätzlich bis zu sechs Prämienmeilen gutgeschrieben. Die neuen CO2-Ausgleichspakete bieten Kunden eine hohe Flexibilität. Sie können direkt bei der Flugbuchung, vor dem Abflug im persönlichen Bereich, auf den Websites von Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Lufthansa und SWISS sowie nachträglich über die Miles & More App gebucht werden. Die Gutschrift erfolgt automatisch für alle neugebuchten Pakete. Selbst Teilnehmer, die seit Januar 2025 ein entsprechendes Paket erworben haben, sollen rückwirkend die zusätzlichen Meilen und Points erhalten. Die Lufthansa Group, die sich nach eigenen Angaben als Vorreiterin positioniert, verzeichnet bereits eine steigende Akzeptanz: Aktuell wählen knapp fünf Prozent der Gäste die Angebote für entsprechend gestaltetes Reisen.

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Russische Antonov An-124 in Toronto: Kanada bereitet endgültige Einziehung vor

Ein seit über dreieinhalb Jahren in Kanada festsitzendes russisches Frachtflugzeug vom Typ Antonov An-124 hat am Toronto Pearson International Airport (YYZ) für Aufsehen gesorgt. Die Maschine der Volga-Dnepr Airlines wurde kürzlich erstmals seit ihrer Ankunft im Februar 2022 auf dem Vorfeld bewegt, Berichten zufolge für eine routinemäßige technische Inspektion durch die kanadischen Behörden. Das Flugzeug, das kurz nach seiner Landung aufgrund der Schließung des kanadischen Luftraumes für russische Maschinen gestrandet war, wurde im Jahr 2023 von der kanadischen Regierung beschlagnahmt. Die jüngste Bewegung signalisiert zwar keine unmittelbar bevorstehende Freigabe, steht aber im Kontext eines laufenden Gerichtsverfahrens, in dessen Verlauf Kanada die endgültige Einziehung des Flugzeugs anstrebt. Die Odyssee einer Antonov in Kanada Die ungewöhnliche Geschichte des Frachtflugzeugs mit der Registrierung RA-82078 begann im Februar 2022. Die Antonov An-124-100 der Volga-Dnepr Airlines war in Toronto gelandet, um eine Lieferung von COVID-19-Testkits abzuliefern. Kurz nach der Landung reagierte Kanada jedoch auf den Einmarsch Rußlands in die Ukraine und schloß seinen Luftraum für russische Flugzeuge und deren Betreiber. Das 30 Jahre alte Flugzeug, das 1996 an Volga-Dnepr Airlines ausgeliefert wurde, war damit am Boden gefangen. Die Folge waren erhebliche Kosten. Bereits im Juni 2022 hatten sich die Parkgebühren für die riesige Maschine auf über 100.000 US-Dollar summiert. Ein Jahr später verschärfte die kanadische Regierung die Situation, indem sie das Flugzeug beschlagnahmte. Die Begründung für diesen Schritt war die Besorgnis, daß Rußland die Maschine zu militärischen Transportzwecken nutzen könnte. Die Antonov ist seitdem ein unerwarteter Dauergast am Toronto Pearson International Airport. Die lange Verweildauer

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Interims-Kaffeehaus „Decentral“ eröffnet in Wien

In Wien hat das Interimskonzept „Decentral“ seine Pforten geöffnet und bietet in der Freyung einen neuen Treffpunkt mit Wiener Kaffeehausflair. Das Projekt wurde von Palais Events ins Leben gerufen, um während der temporären Schließung des berühmten Café Central in der Herrengasse eine Ausweichmöglichkeit für Liebhaber der Wiener Kaffeehauskultur zu schaffen. Das Café Central, eine Institution der Wiener Tradition, schließt ab Frühjahr 2026 für eine behutsame Renovierung und soll im Herbst desselben Jahres wiedereröffnet werden. Das „Decentral“ befindet sich im Palais Harrach und bietet neben einem Gastgarten an der Freyung auch einen stilvollen Innenbereich. Bei der Eröffnungsfeier waren zahlreiche prominente Gäste aus der Tourismus-, Gastronomie- und Kulturszene anwesend, darunter Birgit Wallner vom Verkehrsbüro und der Geschäftsführer von Eurotours, Maik Gruba. Das Konzept des „Decentral“ ist darauf ausgerichtet, vertraute Wiener Kaffeehauskultur neu zu interpretieren und einen Ort für ungezwungene Begegnungen mitten in der City zu schaffen. Auf der Speisekarte stehen Kreationen aus der berühmten Café Central-Patisserie, ergänzt durch Focaccias, klassische Kaffeespezialitäten und moderne Drinks. Eine besondere Attraktion ist die „Bar Non Lieu“, ein intimer Rückzugsort für nur zwei Gäste, der von der legendären American Bar des Architekten Adolf Loos inspiriert ist. Das „Decentral“ ist von Dienstag bis Samstag geöffnet und dient als Übergangslösung, bis das renovierte „Café Central“ in der Herrengasse seinen Betrieb wieder aufnimmt. Die Wiener Kaffeehauskultur, die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist, zieht jährlich zahlreiche Touristen an. Das „Café Central“ gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten dieser Kultur, und seine temporäre Schließung wird nun durch das „Decentral“

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Berliner Bürgermeister fordert mehr Langstreckenflüge für den BER

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat seine Kritik an den fehlenden Langstreckenverbindungen am Hauptstadtflughafen BER erneuert. Er forderte eine bessere Anbindung an den internationalen Luftverkehr und warnte vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft in ganz Ostdeutschland. In einer Äußerung an die Deutsche Presse-Agentur bezeichnete Wegner den BER als hervorragenden Flughafen, der jedoch vom internationalen Luftverkehr weitgehend abgeschnitten sei. Wegner betonte die Bedeutung eines leistungsfähigen Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands. Er kündigte an, das Thema bei der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten (MPK) mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu besprechen. Der Berliner Politiker sieht in dem Ausbau des Langstreckenangebots auch ein Zeichen der Gerechtigkeit nach 35 Jahren Deutscher Einheit. Die Berliner Wirtschaft und der Tourismussektor haben in der Vergangenheit ebenfalls die unzureichenden Langstreckenverbindungen bemängelt. Die Kritik von Kai Wegner und den ostdeutschen Ländern zielt auf die Bundesregierung. Der Regierende Bürgermeister fordert eine Minimierung der Hemmnisse im Luftverkehr und eine Senkung der Luftverkehrsteuer, um das Flugangebot von Deutschland aus wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Luftverkehrsteuer war erst kürzlich erhöht worden und wird von der Luftfahrtbranche als ein Hauptgrund für die hohen Kosten und die Verlagerung von Flügen an ausländische Flughäfen angesehen. So hatte die Lufthansa Group die deutsche Luftverkehrspolitik als eine der in Europa am wenigsten wettbewerbsfähigen bezeichnet. Trotz der Forderung nach mehr Langstreckenflügen am BER sind die Zahlen des Flughafens nach der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Im Jahr 2024 wurden 23,2 Millionen Passagiere gezählt, während für 2025 ein leichter Anstieg erwartet wird. Allerdings bleibt der Flughafen Berlin hinter den größeren Drehkreuzen

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Radarausfall legt Flugverkehr in Costa Rica lahm

Ein weitreichender Stromausfall hat am Mittwochmorgen das gesamte Radarsystem in Costa Rica lahmgelegt und den nationalen Flugverkehr zum Erliegen gebracht. Die Störung begann gegen 05:30 Uhr morgens und betraf die beiden wichtigsten Flughäfen des Landes: den Juan Santamaría International Airport in der Hauptstadt San José und den Guanacaste Airport. Die Behörden sahen sich gezwungen, den Luftraum über Costa Rica für sechs Stunden zu schließen. Der Ausfall, der sowohl die Primär- als auch die Sekundärradarsysteme betraf, zwang Fluglotsen und Piloten, auf alternative Verfahren umzusteigen. Dies führte zu erheblichen Störungen im Flugplan. Zahlreiche Flüge mußten annulliert oder umgeleitet werden. Ein Flug der Alaska Airlines von Los Angeles wurde beispielsweise nach Guatemala umgeleitet. Auch Maschinen aus den USA und Kanada waren betroffen. Die Flughäfen füllten sich rasch mit wartenden Passagieren, da die Fluggesellschaften ihre Kunden aufforderten, sich über offizielle Kanäle auf dem Laufenden zu halten. Die Ursache des Problems lag in einem Defekt der elektrischen Anlagen, die das Radarsystem mit Strom versorgen. Techniker arbeiteten mit Hochdruck daran, die Stromversorgung wiederherzustellen. Erst gegen Mittag konnte der Luftraum wieder freigegeben werden. Der Vorfall unterstreicht die Anfälligkeit der Luftfahrtinfrastruktur für technische Störungen. Moderne Flugsicherungssysteme, die auf Radar und elektronischen Kommunikationssystemen basieren, sind von einer stabilen Stromversorgung abhängig. Obwohl sich die Lage im Laufe des Tages entspannte, hatte der Ausfall weitreichende Konsequenzen für den internationalen Flugverkehr in der Region. Zahlreiche Flüge verspäteten sich, und die Fluggesellschaften mußten zusätzliche Vorkehrungen treffen, um die gestrandeten Passagiere zu versorgen und deren Reisen fortzusetzen. Die Flugaufsicht von Costa Rica, die Dirección

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Ryanair eröffnet neue Basis in Trapani-Marsala

Die irische Fluggesellschaft Ryanair wird im Januar 2026 eine neue Basis am Flughafen Trapani-Marsala auf Sizilien eröffnen. Die Airline plant, zwei Flugzeuge des Typs Boeing 737 dort zu stationieren, was mit einer Investition von 200 Millionen Dollar verbunden ist. Die Entscheidung, Trapani zu einer neuen Basis zu machen, folgt der Abschaffung der kommunalen Steuer für kleinere Flughäfen durch die sizilianische Regierung. Die neue Basis soll 23 Flugrouten bedienen, darunter 11 neue Ziele wie Brüssel, London, Stockholm und Verona. Mit der Expansion rechnet Ryanair mit einem Passagieraufkommen von mehr als einer Million Reisenden pro Jahr. Die Eröffnung der Basis wird zudem die Schaffung von über 800 lokalen Arbeitsplätzen nach sich ziehen. Ryanair hatte bereits in der Vergangenheit das Fehlen von Steuern als Anreiz für die Eröffnung neuer Strecken in anderen italienischen Regionen wie Kalabrien genannt. Ryanair fordert die sizilianischen Behörden auf, die Steuerkürzung auch auf die größeren Flughäfen in Palermo und Catania auszuweiten. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß eine solche Maßnahme die Möglichkeit eröffnen würde, Millionen zusätzlicher Passagiere zu befördern, weitere Flugzeuge zu stationieren und Tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen. Die Rückkehr von Ryanair nach Trapani ist ein bedeutender Schritt, nachdem die Airline ihre Basis am Flughafen Trapani im Jahr 2017 geschlossen hatte.

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