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Skytrax: Lufthansa ist den fünften Stern wieder los

In der Luftfahrtbranche war es vielen ein Rätsel warum Skytrax vor einigen Jahren das Fünf-Sterne-Rating an Lufthansa verliehen hatte. Die Ankündigung einer neuen Business-Class, die bis dato nicht eingeführt wurde, hatte damals maßgeblich dazu beigetragen. Nun ist der Kranich den fünften Stern wieder los und darüber so ganz und gar nicht erfreut. In der Luftfahrt gibt es für so ziemlich alles und jeden irgendeinen Award. Einst genossen die Skytrax-Ratings hohes Prestige, jedoch büßte die Agentur nach der Fünf-Sterne-Einstufung der Lufthansa ganz ordentlich an Vertrauen ein. Seither hat sich beim Kranich auch einiges getan, denn man glich besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke das Bordprodukt an jenes von Billigfliegern an und auch auf der Long Haul muss man für viele Serviceleistungen mitunter tief in die Tasche greifen. Natürlich sieht es in der First Class anders aus, jedoch ist diese für die breite Masse nicht wirklich relevant. Lufthansa ist jedenfalls den fünften Skytrax-Stern los und bei genauer Betrachtung des Ratings rangiert man in der Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke nur noch minimal über dem Billigflieger Ryanair. Dazu dürfte auch beigetragen haben, dass man viele Elemente des Produkts des Konkurrenten kopiert und abgewandelt umgesetzt hat. Beispiel: Paid-Catering. „Die Lufthansa Group investiert derzeit mehrere Milliarden in ein noch besseres Reiseerlebnis. Das ist mehr als je zuvor in der Geschichte des Konzerns. Diese beispiellosen Investitionen zielen darauf ab, das Bord- und Bodenprodukt rundum zu erneuern. Wir stehen vor der Einführung eines neuen Spitzenproduktes auf der Langstrecke in allen vier Reiseklassen (Economy, Premium Economy, Business,

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Odyssee für Idealtours-Urlauber: Busausflug nach München, wieder zurück nach Innsbruck und noch immer nicht in Kavala

Eine regelrechte Odyssee mussten Kunden des österreichischen Reiseveranstalters Idealtours in Innsbruck durchmachen, denn aufgrund des Ausfalls einer Fokker 100 von Trade Air gab es nicht nur über 18 Stunden Verspätung, sondern auch eine völlig unnötige Busreise nach München und wieder zurück. Der genannte Tour Operator lässt ab Tirol einige Charterziele von der kroatischen Fluggesellschaft Trade Air bedienen. Dazu kommt die letzte verbliebene Fokker 100 dieses Carriers ab Innsbruck zum Einsatz. Am Freitag erlitt die 9A-BTE, die mittlerweile fast 30 Jahre auf dem Buckel hat, auf dem Weg von Thessaloniki nach Tirol einen technischen Defekt und musste eine Sicherheitslandung in Zagreb einlegen. Die Instandsetzung dauerte seine Zeit, denn erst am Samstag konnte der Regionaljet wieder nach Innsbruck überstellt werden. Für die Fluggäste, die am Freitag nach Kavala reisen wollten, hieß es zunächst warten. Dann wurde kommuniziert, dass die Fokker 100 einen Defekt hat und man nicht ab Innsbruck fliegen könne. Aber ab München soll es dann in den Urlaub gehen. Per Bus wurden die Passagiere dann zum bayerischen Airport gebracht, aber „gebracht“ hat es nichts. Vor Ort hieß es dann, dass auch ab München nicht geflogen wird, weil man zwar ein Flugzeug, aber keine Crew dazu habe. Wieder zurück in den Bus und dieser fuhr dann zum Ausgangsort, also nach Innsbruck. Nach dieser unnötigen Busreise übernachteten die Betroffenen auf Kosten des Tour Operators in einem Hotel und konnten am Samstagvormittag dann ihren Flug nach Kavala antreten. Trade Air flog dazu den Airbus A319 mit der Registrierung 9A-BTJ von Pristina nach Innsbruck

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Innsbruck: Trade-Air-Fokker 100 musste Sicherheitslandung in Zagreb einlegen

Auf dem Weg von Thessaloniki nach Innsbruck musste die kroatische Fluggesellschaft Trade Air mit der einzigen Fokker 100 der Flotte am Freitag eine außerplanmäßige Landung in Zagreb einlegen. Die Maschine mit der Registrierung 9A-BTE hatte einen technischen Defekt. Trade Air war mit der Fokker 100 im Auftrag des Reiseveranstalters Idealtours unterwegs. Man befand sich unter der Flugnummer C3 703 auf dem Rückweg von Thessaloniki nach Innsbruck. Am Nachmittag des 24. Juni 2022 erhielten die Piloten im Cockpit eine Warnanzeige und entschieden sich daher in niedriger Flughöhe bei langsamer Geschwindigkeit in Zagreb zwischenzulanden. Ursache war ein Hydraulikausfall. Die Crew konnte den Jet sicher landen. An Bord befanden sich 100 Passagiere. Eine Gefahr für die Reisenden habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. In Zagreb befindet sich die Homebase von Trade Air, so dass dort die notwendige technische Überprüfung bzw. Instandsetzung vorgenommen werden kann. Ungünstig war dies aber für Idealtours-Urlauber, denn die weiteren mit dieser Maschine ab Innsbruck geplanten Charterflüge mussten gestrichen werden. Erst Anfang dieser Woche sprang Trade Air ein und brachte jene Passagiere, die am Sonntag von Eurowings Europe sitzen gelassen wurden, an ihr Urlaubsziel nach Lamezia Terme. Vergangenes Wochenende konnte die Lufthansa-Tochter aufgrund von Personalmangel gleich zwei in Salzburg stationierte Airbus A319 nicht betreiben. Über den Maschinenumlauf hätte auch für Idealtours nach Lamezia Terme geflogen werden sollen. Auch bei Austrian Airlines ist es in Innsbruck zu Ausfällen gekommen, denn am Donnerstagabend ist der Kurs OS913 (Wien-Innsbruck) ausgefallen. Das hatte zur Folge, dass die Anbindung an das Drehkreuz Wien, die für 6

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Transavia muss Angebot in Amsterdam reduzieren

Allein die Billigfluggesellschaft Transavia muss ab Amsterdam-Schiphol rund 200 Flüge aus dem Programm nehmen. Hintergrund ist, dass die Regierung der Niederlande entschieden hat, dass die Kapazität wegen dem akuten Personalmangel reduziert werden muss. Auch KLM und andere Carrier müssen ihr für den Sommer 2022 geplantes Schiphol-Angebot reduzieren. Derzeit erhalten viele Passagiere Benachrichtigungen von ihren Airlines, dass die für Juli und August 2022 gebuchten Flüge nicht wie ursprünglich geplant stattfinden werden. Die Vorgehensweise der Carrier ist unterschiedlich. Transavia-Chef Marcel de Nooijer erklärt unter anderem: „Es gibt eine Gruppe, die Opfer dieses Kapazitätsabbaus ist. Das tut weh. Das ist ein großer Verlust für unsere Passagiere und für unser Unternehmen. Die erzwungene Verringerung der Zahl der Fluggäste ist höchst unerwünscht und muss einmalig und von kurzer Dauer sein“. Olivier Jankovec, Generaldirektor des Flughafenverbandes ACI Europe sagt unter anderem: „Der Amsterdamer Flughafen Schiphol ist in vielerlei Hinsicht das, was die Niederlande größer macht, als sie sind. Unter diesem Gesichtspunkt besteht kein Zweifel, dass die Entscheidung der Regierung, die Kapazität des Flughafens erheblich zu reduzieren, die Niederlande kleiner machen wird“.

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Heathrow: British-Airways-Bodenpersonal kurz vor dem Streik

In die jüngste Streiksaison wird sich nun auch British Airways einreihen, denn das an der Homebase London-Heathrow stationierte Bodenpersonal stimmte für Arbeitsniederlegungen. Die zuständigen Gewerkschaften Unite und GMB wollen mehrere Tage zum Streik aufrufen. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter der Ansicht sind, dass der Umstand, dass im Bereich des Managements vormalige Lohnkürzungen zurückgenommen wurden, jedoch beim Bodenpersonal nicht. Je nach Berufsgruppe geht es um bis zu zehn Prozent des Monatslohns. Das wollen die Gewerkschaften nicht akzeptieren und es ist derzeit auch nicht ausgeschlossen, dass die Arbeitsniederlegungen auf Flugbegleiter und Piloten ausgedehnt werden könnten. Auch mit deren Vertretern ist man im Clinch. British Airways zeigt sich offiziell über den Umstand, dass die BA-Bodenmitarbeiter in Heathrow für Streik gestimmt haben, enttäuscht. Dennoch will man weiterhin verhandeln und hofft, dass der Streik so verhindert werden kann. Weniger optimistisch sind da die Gewerkschaften, denn diese wollen zunächst ein stark nachgebessertes Angebot sehen. BA hält entgegen, dass Einmalzahlungen ausgeschlagen worden wäre und man aufgrund der Pandemie rund vier Milliarden Pfund Verlust gemacht habe. Die Arbeitnehmervertreter wollen in den nächsten Tagen ihre Streiktermine bekanntgeben. Wenn die Arbeit niedergelegt wird, ist mit Chaos in Heathrow zu rechnen.

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Ryanair spielt Arbeitsniederlegungen herunter und warnt vor ATC-Streik

In verschiedenen europäischen Ländern gingen am Freitag Streiks bei Flugbetrieben der Ryanair Group über die Bühne. Der Konzern spielt diese aber regelrecht herunter und behauptet gar, dass die Arbeitsniederlegungen „kaum unterstützt werden“. Eigenen Angaben nach musste Ryanair am Freitag zwei Prozent der geplanten 3.000 Flüge streichen. Der Löwenanteil betraf Belgien, denn von/nach Charleroi und Brüssel-Zaventem mussten 40 Prozent der Verbindungen abgesagt werden. Das Unternehmen behauptet, dass die Streikbereitschaft in Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Irland und im Vereinigten Königreich besonders gering sein soll. „Die große Mehrheit der Ryanair-Besatzungen arbeitet normal“, so das Unternehmen. Für das Wochenende rechnet man „nur mit minimalen, wenn überhaupt, Beeinträchtigungen des Flugplans als Folge dieser sehr geringfügigen und kaum unterstützten Arbeitsniederlegungen“. Eine ganz andere „Hausnummer“ steht dem Billigflieger aber in Frankreich bevor, denn dort werden die Fluglotsen im Zentrum Marseille einen zweitägigen Arbeitskampf antreten. Dieser betrifft sämtliche Nutzer des Luftraums und Ryanair geht davon aus, dass erhebliche Verspätungen und Ausfälle bei Flügen, die durch den französischen Luftraum führen, die Folge sein werden. Die Streiks des eigenen Personals hingegen sollen – so das Unternehmen – regelrecht keine Bedeutung haben. Unabhängig davon: Personen, deren Urlaubsflug gestrichen wurde, interessiert es herzlich wenig, ob Ryanair der Ansicht ist, dass Streiks angeblich „kaum unterstützt werden“.

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Kommentar: Willkommen im Sommerchaos!

Für viele Urlauber endeten die Ferien bereits an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf, denn entgegen aller Beteuerungen der Airports kam es zu enorm langen Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen. Dazu kommt, dass aufgrund von Streiks einige Verbindungen von Ryanair gestrichen werden mussten. Aus völlig anderen Gründen hat Eurowings viele Fluggäste sitzen lassen. Die Gewerkschaft Verdi kommentiert die Zustände, die zu Ferienbeginn an den beiden größten Flughäfen Nordrhein-Westfalens herrschen als „Desaster mit Ansage“. Man habe schon vor über einem Jahr deutlich gewarnt, dass die Personaldecke in vielen Bereichen zu gering ist. Reagiert haben die Arbeitgeber aber viel zu spät und zum Teil überhaupt nicht. Leidtragende sind nun Fluggäste, die eigentlich nur in den Urlaub fliegen wollten. Es ist ja nicht so, dass es keine Vorzeichen dafür gab, dass sich große Probleme anbahnen, denn bereits während der Oster- und Pfingstferien ist es an vielen Flughäfen in ganz Europa gelinde gesagt unrund gelaufen. Die Nachfrage zog wieder ordentlich an und es offenbarte sich, dass die Personalpolitik, für die sich viele Entscheidungsträger entschieden haben, total verkorkst ist. Man trennte sich kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie von vielen Mitarbeitern und nahm an, dass diese später ohnehin zurückkommen würden. Ein Irrglaube, denn gerade in Bereichen, die nicht gerade als Spitzenverdiener-Jobs bekannt sind, haben sich viele in anderen Branchen neu orientiert. Deutsche Kurzarbeit für Geringverdiener existenzbedrohend Die viel gelobte Kurzarbeit hat in Deutschland ebenfalls nicht dazu beigetragen, dass Beschäftigte in Bereichen, in denen man viele helfende Hände braucht, aber die Löhne nicht berauschend sind, gehalten werden konnten.

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ZRH: Neue Mieter im The Circle

The Circle am Flughafen Zürich hat weitere Mieter gewonnen. Zu ihnen gehört Neoss, ein britischer Hersteller von Implantaten, sowie Beyond Gravity, ein zu RUAG gehörender Zulieferer für die Raumfahrtindustrie. Das Dienstleistungszentrum The Circle am Flughafen Zürich konnte drei neue Mieter anziehen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Zu ihnen gehört unter anderem Neoss, ein Hersteller von Implantaten und anderen Produkten im Dentalbereich. Das britische Unternehmen hat The Circle als den Standort für seine Niederlassung in der Schweiz gewählt. Außerdem wird Beyond Gravity (ehemals RUAG Space) ab Anfang 2023 einen Standort im Circle beziehen. Den Angaben zufolge hat sich die Raumfahrtdivision von RUAG eine rund 27000 Quadratmeter grosse Mietfläche gesichert. Beyond Gravity beliefert die Raumfahrtindustrie in Europa und baut laut Mitteilung auch seine Präsenz in den USA aus. Als dritter neue Mieter konnte die Negishi Sushi Bar gewonnen werden. Das zur Familie Wiesner Gastronomie AG aus Dübendorf ZH gehörende Restaurant soll 2023 eröffnet werden. Seit der Eröffnung des Circle im Herbst 2020 haben sich 46 Unternehmen mit ihren 5000 Mitarbeitenden im Dienstleistungszentrum niedergelassen. The Circle wurde durch eine Miteigentümergemeinschaft realisiert, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind. 

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Birdstrike in Wien: Buzz absolviert mit SP-RSK eine Sicherheitslandung

Die polnische Ryanair-Tochter Buzz erlitt am Freitag mit der Boeing 737-800 während dem Start am Flughafen Wien-Schwechat einen Birdstrike. Dabei wurde das linke Triebwerk beschädigt, so dass der Mittelstreckenjet eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen musste. Buzz war im Auftrag von Ryanair unter der Flugnummer FR9757 auf dem Weg nach Liverpool. Allerdings krachte ein Vogel in das linke Triebwerk, so dass die Reise der SP-RSK nicht fortgesetzt werden konnte. In solchen Fällen ist vorgeschrieben, dass so rasch wie möglich gelandet werden muss. Da die Boeing 737-800 so einiges an Treibstoff an Bord hatte, musste der Kapitän diesen zunächst teilweise verbrennen, um sicher landen zu können. Daher kreiste die SP-RSK rund eine Stunde lang, ehe man kurz nach 18 Uhr 00 sicher auf dem Flughafen Wien-Schwechat aufsetzen konnte. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 737-800 sicher verlassen. Techniker von Ryanair Engineering nehmen das linke Triebwerk und das Flugzeug nun genau unter die Lupe. Gegebenenfalls sind der Austausch bzw. Reparaturen notwendig. Aus Sicherheitsgründen wurde auch die Werksfeuerwehr des Wiener Flughafens beigezogen. Dies ist ein üblicher Vorgang. Vogelschläge lassen sich trotz intensiver Bemühungen nicht vermeiden und sind für Fluggesellschaften nicht nur ärgerlich, sondern auch kostspielig. Verkehrsflugzeuge sind so konstruiert, dass diese auch mit nur einem Triebwerk fliegen können, jedoch ist vorgeschrieben, dass so rasch wie möglich gelandet werden muss. In manchen Fällen muss aber noch gekreist werden und zwar dann, wenn das Treibstoffgewicht zu hoch wäre und eine Landung andernfalls unsicher machen würde. Die Passagiere wurden anschließend mit einem Vorfeldbus zu

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Flughafen Wien erhält „Best European Airport 2022“-Award

And the Award goes to Vienna Airport: Der internationale Flughafenverband ACI Europe (Airports Council International) verleiht dem Flughafen Wien den “Best European Airport 2022”-Award“. Der „Best European Airport 2022“-Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der Luftfahrtbranche. Dabei werden europäische Flughäfen in den Kategorien „Unter 5 Mio.“, „5-10 Mio.“, „10-25 Mio.“, „25-40 Mio.“ und über „40 Mio. Passagieren“ von einer Expertenjury mit Vertretern der Europäischen Kommission, Eurocontrol, der europäischen Zivilluftfahrtkonferenz, des Internationalen Transportforums und des europäischen SESAR-Programms analysiert. Die Kategorien beziehen sich auf die Passagierzahlen 2019 vor der COVID-19-Pandemie, der Flughafen Wien verzeichnete in diesem Jahr 31,7 Millionen Reisende. Bewertet wird, wie Flughäfen den Restart nach der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die Servicequalität und den operativen Betrieb bewältigt haben, sowie welche Maßnahmen Airports zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeit setzen und welche Fortschritte sie dabei erzielen. Ausgezeichnet wurden insgesamt 10 Flughäfen, in der Kategorie „25-40 Mio. Passagiere“ belegt der Flughafen Wien den ersten Platz. „Eine hohe Servicequalität für Passagiere, die Sicherstellung eines zuverlässigen und pünktlichen Flughafenbetriebs und die weitere Reduktion unserer CO2-Emissionen haben für uns als Flughafen Wien immer höchste Priorität – vor, während und auch nach der COVID-19-Pandemie. Mit dem neuen Terminal 2, unseren Klimaschutzmaßnahmen und seiner operativen Qualität hat sich der Airport gut weiterentwickelt und wir freuen uns, dass das in der Branche und von Passagieren wahrgenommen wird. Vor allem aber ist diese Auszeichnung eine Anerkennung für die herausragenden Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit ihrem großen Einsatz dafür sorgen, dass der Betrieb am Standort gut läuft und sich

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