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Max Kownatzki übernimmt Steuer bei Eurowings, Marcus Schnabel folgt bei SunExpress

Die Deutsche Lufthansa AG hat einen Wechsel in der Führungsebene ihrer Tochtergesellschaft Eurowings und der Beteiligung SunExpress angekündigt. Max Kownatzki (53), derzeit Chief Executive Officer (CEO) der türkisch-deutschen Ferienfluggesellschaft SunExpress, wird zum 1. Februar 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung von Eurowings übernehmen. Er folgt auf Jens Bischof, der nach über fünf Jahren an der Spitze von Eurowings und insgesamt mehr als 35 Jahren in leitenden Positionen innerhalb der Lufthansa Group zum Jahresende aus der Geschäftsführung ausscheidet. Die Nachfolge von Max Kownatzki bei SunExpress tritt Marcus Schnabel (45) an. Schnabel, der derzeit die Bodenabfertigung (Ground Operations) von Lufthansa Airlines am Drehkreuz München verantwortet, wird ebenfalls zum 1. Februar 2026 die Position des CEO von SunExpress übernehmen. Die Neubesetzung beider strategisch wichtiger Führungspositionen erfolgt intern aus den eigenen Reihen der Lufthansa Group, was die Kontinuität und das Vertrauen in die eigenen Führungskräfte signalisiert. Würdigung und Ausblick für Eurowings Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, würdigte die scheidende Führungspersönlichkeit Jens Bischof für dessen prägende Arbeit bei Eurowings: „Jens Bischof hat Eurowings in den vergangenen fünf Jahren entscheidend weiterentwickelt und geprägt. Er hat die Airline im hart umkämpften Punkt-zu-Punkt-Markt nicht nur zu Deutschlands führender Ferienfluggesellschaft gemacht, sondern sie zugleich als europäischen Carrier mit internationalen Standorten neu positioniert.“ Spohr betonte, dass Eurowings unter der Führung Bischofs auch wirtschaftlich einen erfolgreichen Kurs eingeschlagen habe. Die Neupositionierung im hart umkämpften Markt der Low-Cost- und Ferienflüge gilt als wesentlicher Erfolg von Bischofs Amtszeit. Mit Max Kownatzki gewinnt Eurowings einen erfahrenen Manager, der die strategische Weiterentwicklung fortsetzen soll.

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Lufthansa City Airlines schließt das Jahr 2025 mit 22 Destinationen ab

Lufthansa City Airlines beendet das Jahr 2025 mit einem erweiterten Streckennetz, das insgesamt 22 Ziele umfasst. Davon befinden sich 16 Destinationen in Europa und sechs weitere innerhalb Deutschlands. Mit diesem Ausbau zielt die Airline darauf ab, das Angebot der Lufthansa Group insbesondere auf wichtigen Geschäftsreiserouten sowohl national als auch international zu stärken. Die Flotte von Lufthansa City Airlines besteht derzeit aus insgesamt 13 Flugzeugen, wovon zwölf Jets aktiv im Liniendienst eingesetzt werden und ein Flugzeug als Reserve dient. Die Flotte setzt sich aus einer Mischung von vier Airbus A319 und neun modernen Airbus A320neo zusammen. Die A320neo-Familie ist bekannt für ihre Effizienz und ist ein Standardtyp im Kurz- und Mittelstreckenverkehr europäischer Fluggesellschaften. Mit dem Betrieb dieser Flugzeugmuster konzentriert sich die Airline auf die Bedienung ihres definierten Streckennetzes. Die Neugründung dient der Lufthansa Group dazu, ihre Position an den Drehkreuzen München und Frankfurt zu festigen und zusätzliche Kapazitäten im Zubringer- und Regionalverkehr zu schaffen. Die Konzentration auf 22 Ziele signalisiert einen gezielten Aufbau von Strecken, die für Geschäftsreisende von hoher Relevanz sind. Die Wahl der Flotte, bestehend aus standardisierten Airbus-Modellen, ermöglicht eine hohe Flexibilität und Betriebseffizienz im Rahmen des Konzernverbunds. Der Start von Lufthansa City Airlines ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung des Konzerns im Regionalverkehr. Ziel ist es, die Servicequalität auf diesen wichtigen Verbindungen zu gewährleisten und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Lufthansa Group im europäischen Umfeld zu steigern. Die Zahl von 22 Zielen im ersten vollen Betriebsjahr stellt eine substanzielle Basis für die weitere Expansion dar.

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Ticketsteuer: Austrian Airlines kritisiert Ryanairs „Lamentieren über die lokale Politik“

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair haben in den letzten Monaten eine Diskussion um die österreichische Flugticketabgabe angestoßen. Während der pinkfarbene Carrier bereits Fakten geschaffen hat und die Alpenrepublik zu Gunsten von Bratislava verlassen wird, der Erzrivale fünf Maschinen aus Wien abziehen und die örtliche Malta-Air-Basis schließen wird, verhält sich Austrian Airlines wenn es um die umstrittene Steuer geht mucksmäuschen still – zumindest in der Öffentlichkeit. Warum eigentlich? Die öffentliche Kommunikation der Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair und Austrian Airlines könnte unterschiedlicher kaum sein. Der pinkfarbene Anbieter hat ohne großes Blabla die Schließung der Basis Wien und die gleichzeitige Expansion in Bratislava verkündet. Dies wurde mit hohen Kosten in Österreich und gleichzeitig billigeren Konditionen in der Slowakei begründet. Punkt. Keinerlei verbale Angriffe oder Unterstellungen gegen die amtierende Bundesregierung. Ganz anders verhält sich Ryanair, denn in regelmäßigen Presseaussendungen poltert man gegen die Regierung, allen voran gegen Verkehrsminister Hanke und Bundeskanzler Stocker. Selbst Karikaturen Marke Eigenbau hat man bereits bei Pressekonferenzen gezeigt. Umgekehrt scheinen die Regierungsmitglieder angesichts der Tonlage und der Art und Weise wie man öffentlich miteinander kommuniziert, auch kein großes Interesse an weiteren Gesprächen mit Ryanair zu haben. Eine Steilvorlage für die FPÖ, denn diese hat sich bereits öffentlich auf die Seite der Billigfluggesellschaft geschlagen und schlägt in Aussendungen eine ähnliche Tonlage an. Zwischenzeitlich wurde von dieser Oppositionspartei auch ein Antrag auf Abschaffung der Ticketsteuer im Nationalrat eingebracht. Mit den Stimmen der Regierungsparteien wurde dieser zunächst an den Verkehrsausschuss und damit auf die lange Bank verschoben. Sofort ablehnen wollte man diesen

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Indische Aufsichtsbehörde verordnet Indigo Flugplankürzung nach zahlreichen Ausfällen

Die indische Luftfahrtaufsichtsbehörde Directorate General of Civil Aviation (DGCA) hat die Fluggesellschaft Indigo zu einer Kürzung ihres genehmigten Flugplans um fünf Prozent verpflichtet. Die Anweisung erfolgte nach einer Woche, in der die Airline über 2000 Flüge annullieren musste. Als Hauptgrund für die massiven Stornierungen wurde eine mangelhafte Dienstplanung für die Piloten angegeben, was die operative Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellte. Die DGCA forderte Indigo am Dienstag offiziell auf, bis zum Mittwoch einen entsprechend revidierten Flugplan einzureichen. Die Aufsichtsbehörde verfügte dabei, dass die Kürzungen vorrangig auf Strecken vorgenommen werden müssen, auf denen auch konkurrierende Fluggesellschaften operieren. Wettbewerbsfreie Routen sollen von den vorgeschriebenen Reduzierungen verschont bleiben. Ein konkretes Enddatum für die Dauer dieser erzwungenen Flugstreichungen wurde in der Anweisung zunächst nicht genannt. Die Entscheidung der DGCA ist eine Reaktion auf die operative Instabilität der größten indischen Fluggesellschaft während der stark frequentierten Wintersaison. Die Situation bei Indigo ist vor dem Hintergrund des steigenden Reiseverkehrs in Indien besonders kritisch. Die DGCA hatte für die aktuelle Wintersaison rund 15.000 wöchentliche Abflüge für Indigo genehmigt. Bereits im November musste die Airline 951 Flüge annullieren. Die jüngsten operativen Probleme spiegelten sich auch an der Börse wider: Die Indigo-Aktie verlor allein am Tag der DGCA-Anweisung 0,22 Prozent und verzeichnete seit dem 1. Dezember einen Wertverlust von nahezu 17,1 Prozent. Das Vorgehen der Aufsichtsbehörde gilt als drastische Maßnahme zur Gewährleistung der Flugsicherheit und des Verbraucherschutzes. Die DGCA hat in der Vergangenheit wiederholt Maßnahmen ergriffen, um die Einhaltung von Sicherheits- und Betriebsvorschriften bei indischen Fluggesellschaften zu erzwingen. Die fünfprozentige

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden digitalisiert Personalplanung

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) führt eine neue, digitale Softwarelösung für die Personaleinsatzplanung ein. Das System des Anbieters Inform soll die bisherige, auf Excel-Tabellen basierende Planung ersetzen und die Dienstplanerstellung für die rund 280 operativen Mitarbeiter deutlich effizienter gestalten. Die schrittweise Umstellung auf die neue Lösung beginnt im Januar 2026 und umfasst insgesamt acht Abteilungen. Bisher erfolgte die Personalplanung am FKB mit hohem manuellem Aufwand, wobei Dienstpläne in mehr als 20 separaten Excel-Dateien über acht verschiedene Arbeitsgruppen hinweg verwaltet wurden. Dieser zeitaufwendige Prozess nahm nach Angaben des Flughafens bis zu zwei Wochen für die Erstellung eines vollständigen Dienstplans in Anspruch. Die manuelle Planung barg zudem das Risiko von Fehlern bei der Berücksichtigung komplexer Anforderungen. Die neue Software von Inform ist darauf ausgelegt, alle relevanten Parameter automatisch zu berücksichtigen. Dazu zählen die Qualifikationen der Mitarbeiter, individuelle Arbeitszeitmodelle sowie komplexe tarifliche Vorgaben und gesetzliche Bestimmungen. Durch die digitalen Schnittstellen zu bestehenden Systemen wie SAP soll eine nahtlose Integration in die IT-Infrastruktur des Flughafens gewährleistet werden. Solche digitalen Workforce-Management-Lösungen sind in der Flughafenbranche verbreitet, da sie helfen, Prozesse zu rationalisieren und die Einhaltung von Vorschriften zu verbessern. Ein weiterer Vorteil der Systemumstellung ist die verbesserte Zugänglichkeit für die Mitarbeiter. Künftig können die operativen Teams mobil auf ihre Dienstpläne zugreifen. Dies erhöht die Transparenz und Flexibilität in der Dienstplangestaltung. Die vollständige Implementierung der Software soll dem FKB eine signifikante Zeitersparnis und eine optimierte Ressourcenverteilung ermöglichen.

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Boom Supersonic betritt den Energiemarkt: Jet-Technologie treibt künstliche Intelligenz an

Boom Supersonic, bekannt für die Entwicklung des Überschall-Passagierflugzeugs Overture, hat einen strategischen und unerwarteten Schritt in den Infrastruktursektor für künstliche Intelligenz (KI) vollzogen. Das Unternehmen hat seine neue Gasturbine mit dem Namen Superpower vorgestellt, eine 42-Megawatt-Einheit, die direkt aus dem Kerntriebwerk des Überschallflugzeugs, dem Symphony-Motor, abgeleitet ist. Unmittelbar zum Start konnte Boom einen bedeutenden Großauftrag in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar von Crusoe sichern, einem auf Energieversorgung für KI-Infrastruktur spezialisierten Unternehmen. Dieser Auftrag umfasst 29 Superpower-Turbinen und eine geplante Gesamtleistung von mehr als 1,21 Gigawatt, die zur Energieversorgung von Rechenzentren dienen soll. Diese Entwicklung geht einher mit einer Finanzierungsrunde in Höhe von 300 Millionen US-Dollar, angeführt von Darsana Capital Partners. Boom gibt an, dass diese Kapitalzufuhr ausreicht, um die Entwicklung des Symphony-Triebwerks abzuschließen und die Zertifizierungsarbeiten für den Überschall-Passagierjet Overture fortzusetzen. Die Erschließung des Energiemarktes mit der Superpower-Turbine schafft somit eine neue, kapitalstarke Einnahmequelle, die direkt die ambitionierten Luftfahrtprojekte des Unternehmens finanziert. Technologische Synergien zwischen Überschallflug und Rechenzentren Das Kernelement der Superpower-Turbine ist dasselbe Hochdruckkernstück, das Boom für das Symphony-Triebwerk entwickelt hat. Dieses Triebwerk ist darauf ausgelegt, über lange Zeiträume hohen thermischen Belastungen standzuhalten, was für den Dauerbetrieb im Überschallflug unerlässlich ist. Diese Konstruktionsphilosophie erweist sich nun als ideal für die hohen Anforderungen der Energieerzeugung für Rechenzentren. KI-Rechenzentren verzeichnen weltweit einen rasanten Anstieg des Energiebedarfs, der in vielen Regionen die Kapazitäten der bestehenden Versorgungsunternehmen übersteigt. Die Superpower-Turbine wurde gezielt für diese Marktanforderung entwickelt. Ein entscheidender Vorteil der Turbine liegt in ihrer Fähigkeit, die volle Nennleistung von 42 Megawatt auch bei

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Air Dolomiti auf Expansionskurs: Regionalflieger stärkt Schlüsselrolle im Lufthansa-Konzern durch Flottenausbau und Netzwerk-Erweiterung

Die italienische Regionalfluggesellschaft Air Dolomiti, ein integraler Bestandteil des Lufthansa-Konzerns, blickt auf ein außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück, das von deutlichem Wachstum und einer tiefgreifenden Integration in die Konzernstrukturen geprägt war. Die Fluggesellschaft hat ihre Position als strategisch wichtiger Zubringer innerhalb der Lufthansa Group gefestigt, bestehende operationelle Synergien ausgebaut und entscheidende Weichen für die weitere Netzwerkerweiterung gestellt. Ein zentraler Pfeiler dieser Entwicklung ist der ambitionierte Flottenausbau, der die Kapazität und Effizienz des Unternehmens spürbar erhöhen soll. Die positiven Geschäftszahlen belegen diesen Erfolg: Air Dolomiti erwartet, das Jahr 2025 mit über vier Millionen beförderten Passagieren, mehr als 53.000 durchgeführten Flügen und einem durchschnittlichen Sitzladefaktor von 75 Prozent abzuschließen. Auch die Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit des Betriebs zeigen sich verbessert, unterstützt durch ein auf über 1.100 Mitarbeiter angewachsenes Team. Umfassender Flottenwechsel: Die Ära der Embraer 195 Die bedeutendste strategische Entwicklung ist die Expansion der operationellen Kapazität durch eine Flottenumstellung. Air Dolomiti hat den Transfer der ersten Embraer 195 von Austrian Airlines abgeschlossen. Das Flugzeug wird in den kommenden Tagen erwartet und soll im März 2026 den Flugbetrieb aufnehmen. Dieser Schritt markiert den offiziellen Beginn eines ehrgeizigen Programms, das bis 2028 laufen wird. Im Rahmen dieses Programms sollen schrittweise 13 Embraer 195 in die Flotte integriert werden. Diese Flugzeuge werden sukzessive die aktuell neun Embraer 190 ersetzen, welche jeweils 108 Sitzplätze bieten. Die Embraer 195 ist die größere Variante dieses Regionalflugzeugtyps und bietet eine höhere Passagierkapazität (typischerweise um die 116 bis 120 Sitze). Durch diesen Austausch wird die Gesamtflottenstärke von derzeit 26 auf 30

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Air Tahiti führt weltweit erste ATR 72 mit reiner Business Class ein

Die Fluggesellschaft Air Tahiti hat den Ticketverkauf für ihren neuen Service angekündigt, der weltweit einzigartig ist: Ab dem 8. Dezember 2026 wird die Airline auf den Strecken nach Bora Bora und Raiatea–Tahaa eine ATR 72-600 in einer reinen Business-Class-Konfiguration einsetzen. Dieser Schritt markiert Air Tahiti als erste Fluggesellschaft weltweit, die ein Regionalflugzeug des Typs ATR ausschließlich mit Premium-Sitzen betreibt. Das umgerüstete Flugzeug bietet lediglich 26 individuelle Sitzplätze, die in einer geräumigen 1-1-Anordnung konfiguriert sind. Diese Aufteilung gewährleistet, dass jeder Passagier sowohl Zugang zum Fenster als auch zum Gang hat. Die Sitze zeichnen sich durch großzügige Neigungswinkel, persönliche Ablageflächen und USB-Ladestationen aus. Die Kabinenausstattung umfasst das neue ATR HighLine Interieur, welches das Premium-Erlebnis unterstreichen soll. Die Einführung des neuen Premium-Produkts ist Bestandteil der umfassenderen Flottenerneuerung von Air Tahiti. Der Dienst soll ein Boutique-Reiseerlebnis im polynesischen Stil bieten, das über das Flugzeug hinausgeht und spezielle Leistungen wie dedizierte Lounges, Priority Services am Boden und maßgeschneiderte Gastfreundschaft an Bord umfasst. Es sind bis zu 16 wöchentliche Flüge für diese exklusive Verbindung geplant. Der Ticketverkauf startete am 10. Dezember 2025, wobei Einführungstarife für Buchungen bis zum 31. März 2026 für Reisen bis zum 31. März 2027 angeboten werden. Mit dieser ungewöhnlichen Konfiguration reagiert Air Tahiti auf die spezifischen Anforderungen des Premium-Tourismus in Französisch-Polynesien. Die ATR 72-600 ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit auf Kurzstreckenflügen zwischen den Inseln. Die Entscheidung, ein turbinengetriebenes Regionalflugzeug komplett in Business Class auszustatten, positioniert Air Tahiti klar im Luxussegment und erhöht den Reisekomfort auf den kurzen Inlandsstrecken erheblich.

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Air Asia plant Expansion: Neues Drehkreuz im Nahen Osten und Flottenausbau zur Stärkung der Asien-Präsenz

Die AirAsia Aviation Group steht vor einer tiefgreifenden strategischen Neuausrichtung und Konsolidierung, die eine Rückkehr zum ursprünglichen Namen AirAsia Group sowie eine ambitionierte geographische Expansion vorsieht. Im Zentrum dieser Pläne steht die Errichtung eines neuen Drehkreuzes im Nahen Osten, dessen operative Aufnahme für die zweite Jahreshälfte 2026 angestrebt wird. Dieses strategische Zentrum soll die Vernetzung des südostasiatischen Low-Cost-Riesen mit wichtigen Märkten in Europa und dem Vereinigten Königreich vorantreiben. Die Wahl fiel dabei auf Bahrain International, das sich in der Wettbewerbsanalyse als vorteilhafter Standort gegenüber den etablierten Drehkreuzen Dubai International oder Abu Dhabi International erwiesen hat. Bo Lingam, der Geschäftsführer der Gruppe, bestätigte, dass die initialen Operationen Verbindungen zwischen Kuala Lumpur International und Bahrain International umfassen sollen. Zudem werde eine Anbindung des Standorts Bangkok Don Mueang in Betracht gezogen. Bahrain soll dabei als zentraler Startpunkt für weitere Flugdienste nach Europa dienen. Die Entscheidung für Bahrain basiert laut Lingam auf dessen wettbewerbsfähigen Tarifen und der effizienten, nicht überlasteten Infrastruktur. Als weitere Option zur langfristigen Etablierung im Nahen Osten prüft die Gruppe die Gründung eines eigenen, in Bahrain ansässigen Air Operator’s Certificate (AOC). Parallel zur Expansion außerhalb Asiens plant AirAsia einen signifikanten Flottenausbau, um das Wachstum in Schlüsselmärkten wie Indonesien und den Philippinen zu unterstützen. Strategische Neuausrichtung im Nahen Osten Der Schritt in den Nahen Osten markiert eine wichtige Phase in der Unternehmensgeschichte von AirAsia. Obwohl die Region bereits von großen und finanzstarken nationalen Fluggesellschaften dominiert wird, zielt AirAsia darauf ab, in der Nische der kosteneffizienten Langstreckenverbindungen Fuß zu fassen. Bahrain International, das

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Spirit Airlines verkauft Gates am Flughafen Chicago O’Hare an American Airlines

Die insolvente US-Fluggesellschaft Spirit Airlines hat im Rahmen ihrer Restrukturierungsbemühungen den Verkauf von zwei Flugsteigen am Flughafen Chicago O’Hare (ORD) an American Airlines abgeschlossen. Die Transaktion wurde durch einen Richter am US-Insolvenzgericht für den südlichen Bezirk von New York genehmigt. American Airlines erwirbt die beiden Gates für eine Summe von 30 Millionen US-Dollar, was zum Zeitpunkt der Genehmigung etwa 25,8 Millionen Euro entsprach. Der Verkaufspreis von 15 Millionen Dollar pro Flugsteig wurde von beiden Vertragsparteien als angemessen beurteilt, was auf intensiven Verhandlungen und der aktuellen Marktlage basiert, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Verkauf ist Teil der Netzwerkoptimierungsstrategie von Spirit Airlines, die im August zum zweiten Mal Insolvenz anmelden musste. Die Fluggesellschaft kämpft weiterhin mit schwindenden Barreserven und anhaltend hohen Verlusten, was drastische Maßnahmen zur Kostensenkung und zur Generierung von Liquidität erforderlich macht. Im Zuge der laufenden Umstrukturierung hat die Low-Cost-Airline bereits 14 Flughäfen aus ihrem Streckennetz gestrichen und Leasingverträge für mehr als 80 Flugzeuge gekündigt. Der Verkauf der Infrastruktur in Chicago unterstreicht die Notwendigkeit, sich von nicht mehr benötigten Vermögenswerten zu trennen. Trotz des Verkaufs von zwei Gates wird Spirit Airlines zwei bevorzugte Flugsteige am Flughafen O’Hare behalten, um weiterhin Flüge von diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt anbieten zu können. American Airlines profitiert von diesem Kauf, da der Flughafen Chicago O’Hare zu den größten Drehkreuzen der Gesellschaft zählt. Die Übernahme zusätzlicher Gates ermöglicht American Airlines eine weitere Konsolidierung ihrer Präsenz und die Verbesserung ihrer Betriebsabläufe an einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Für Spirit Airlines liefert die Transaktion dringend benötigte finanzielle Mittel

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