Erholung an den schönsten Sandstränden Maltas

Es gibt wenige, aber dafür schöne Sandstrände auf den maltesischen Inseln (Foto: Gruber).
Es gibt wenige, aber dafür schöne Sandstrände auf den maltesischen Inseln (Foto: Gruber).

Erholung an den schönsten Sandstränden Maltas

Es gibt wenige, aber dafür schöne Sandstrände auf den maltesischen Inseln (Foto: Gruber).
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Das kleinste Mitglied der Europäischen Union, Malta, ist für unter für niedrige Steuern, Linksverkehr, karge Vegatation, Felsen und Klippen bekannt. Doch auf den drei bewohnten Inseln, Malta, Gozo und Comino, gibt es auch sehr schöne Sandstrände. Viele sind es nicht und die meisten sind auch nicht sonderlich groß, doch genau das macht durchaus den Reiz des Archipels aus.

Die natürlichen Sandstrände der Hauptinsel befinden sich überwiegend im Westen. Zwar gibt es im Osten mit der Pretty Bay ebenfalls einen solchen, jedoch wurde dieser künstlich angelegt und bietet besten Ausblick auf den größten Containerhafen der Insel. Ob man also Strandurlaub din unmittelbarer Nähe eines riesigen Hafens machen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Die in diesem Artikel vorgestellten Strände sind lediglich eine Auswahl. Selbstverständlich gibt es weitere, die zum Teil sehr gut und einfach erreichbar sind und bei anderen ist eine kleine Wanderung erforderlich. Daher werden lediglich Orte vorgestellt, die für durchschnittliche Touristen leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.

Gozo

Ramla Bay (Gozo)

Die Ramla Bay (Gozo) ist einer der größten Strände der Insel Gozo und befindet sich im Norden. Die Besonderheit ist, dass der Sand rötlich gefärbt ist und dadurch ein optisch sehr interessanter Kontrast entsteht. Das Wasser ist glasklar und im Normalfall gibt es weder Seeigel noch Quallen. Im Sommer 2020 gab es aus maltesischer Sicht eine Sensation, denn zum ersten Mal seit über 80 Jahren konnten Meeresschildkröten beim Ablegen ihrer Eier beobachtet werden. Daher wurden die betroffenen Zonen des Stands – zum Schutz der Eier – temporär gesperrt.

Ramla Bay (Gozo) Beach (Foto: Jan Gruber).

Vor Ort können Sonnenschirme und Liegestühle zum Preis von je fünf Euro pro Tag ausgeliehen werden. Kostenfreie Toiletten sind ebenfalls vorhanden. Die Duschen und Umkleideräume wurden aufgrund der Covid-19-Maßnahmen temporär gesperrt. Das gilt übrigens auch für die Außenduschen, die man einfach abmontiert hat.

In Sachen Verpflegung fehlt es hier an nichts, denn an der Straße haben zahlreiche Imbiss- und Getränke-Stände in der Urlaubszeit Angebote parat und eine kleine Kantine mit Grill ist ebenfalls vorhanden. Das Preisniveau ist fair und nicht überzogen. Rettungsschwimmer sind während der offiziellen Öffnungszeiten anwesend.

Tipp: In Blickrichtung des Meers ist die linke Seite des Strands wesentlich angenehmer, denn dort befinden sich wenige bis kaum Steine im Wasser. Auf der rechten Seite ist es wesentlich herausfordernder, denn dort hat man es mit vielen Steinen und kleinen Felsen, die auf dem Sand im Wasser liegen zu tun.

Anreise: Die Buslinien 302 (ab Victoria) und 322 (ab Fährhafen Mgarr) fahren bis zur Haltestelle “Ramla”. Anschließend einfach die kleine Straße etwa zwei Minuten geradeaus gehen und man steht schon mitten im Sand des Strandes. Parkplätze sind im Regelfall am Rand der kleinen Straße vorhanden.

Xlendi Bay

Wer lieber in einem Café oder Restaurant direkt am Meer sitzt, jedoch jederzeit auch die Option für einen Sprung ins kühle Nass haben möchte, ist in Xlendi richtig. Das kleine Fischerdorf befindet sich in einer atemberaubend schönen Landschaft und verfügt über einen kleinen Standstrand. Die Bucht ist äußerst seicht und frei von Steinen und Felsen. Optimal also auch fürs Baden mit kleinen Kindern geeignet. Direkt am Meer gibt es Hotels, die über eigene Terrassen verfügen. Auf diesen kann man gemütlich verweilen. Vermietung von Liegestühlen gibt es in Xlendi allerdings nicht. Am Ausgang der Bucht ist es deutlich tiefer. Dort kann man bei den Felsen ebenfalls baden ins Meer springen. Für die Sicherheit sorgen Rettungsschwimmer. Das Preisniveau in den Lokalen von Xlendi liegt auf jenem normaler Restaurants in Malta und damit leicht unter dem Durchschnitt, der in Österreich und Deutschland so verlangt wird. Toiletten sind sowohl öffentliche als auch private in den Lokalen vorhanden.

Xlendi Bay (Foto: Jan Gruber).

Tipp: In Xlendi gibt es auch eine Grotte, durch die man für kleines Geld mit einem Boot gefahren werden kann. Auch gibt es eine Aussichtsplattform, die über eine sehr lange Treppe erreichbar ist. Trotz sommerlicher Hitze entschädigt der tolle Ausblick allemal für die Anstrengungen.

Anreise: Mit dem Linienbus ist Xlendi ab den Victoria mit den Linien 306 und 330 erreichbar. Die Station Xlendi befindet sich direkt hinter den Hotels bzw. Restaurants auf dem Parkplatz. Die Gehzeit beträgt unter einer Minute. Autofahrer sollten bedenken, dass die Abstellflächen für Kraftfahrzeuge teilweise kostenpflichtig sind.

Inland Sea

Der Inland Sea bietet keinen Sandstrand und ist damit außer Konkurrenz. Allerdings handelt es sich um einen geografisch einmaligen Ort, den man auf Gozo unbedingt besichtigen sollte. Selbstverständlich kann man dort auch baden und die Location ist sogar bei Tauchern äußert beliebt, jedoch besteht der Strand aus Kies und man sollte besser Badeschuhe tragen, denn andernfalls ist der Weg ins bzw. aus dem Wasser durchaus eine Herausforderung. Vor Ort sind zwei kleine Restaurants mit günstigen Preisen vorhanden. Der Inland Sea ist auch ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Die Location ist häufig auch Drehort von Kinofilmen. Öffentliche Toiletten befinden sich auf dem Parkplatz links neben der Kapelle. Theoretisch wären auch Duschen vorhanden, jedoch sind diese temporär aufgrund der Corona-Maßnahmen gesperrt.

Der Inland Sea befindet sich auf der Insel Gozo (Foto : Jan Gruber).

Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, denn gleich links neben dem Inland Sea gibt es ebenfalls interessante Badeplätze und vieles zu entdecken. Leider ist das Azure Window vor einigen Jahren kollabiert. Weiters sollten Sie unbedingt die beeindruckende Kulisse dieser Region auf sich wirken lassen. Genießen Sie die Zeit doch bei frischem Fisch vom Grill.

Anreise: Die Buslinie 311 bringt Sie ab Victoria direkt zum Inland Sea. Steigen Sie an der Haltestelle “Dwejra” aus. Für Autofahrer ist ein großer, kostenfreier Parkplatz vorhanden.

Weitere Tipps für Gozo-Tagestrips:

  • Die Gozo Channel Line fährt hochfrequent zwischen Ċirkewwa (Malta) und Mgarr (Gozo). Für Fußgänger kostet das Return-Ticket nur 4,65 Euro.
  • Für die Hinfahrt benötigen Sie keine Fahrkarte. Sie bezahlen erst bei der Rückfahrt in Mgarr. Das gilt auch dann, wenn Sie die Fähre mit dem Auto nutzen.
  • Die beiden Fährhäfen sind mit den Linienbussen äußerst gut erreichbar. Falls Sie in Victoria (Gozo) umsteigen müssen, nutzen Sie die eventuelle Wartezeit doch einfach, um die Stadt mit ihren beeindruckenden Gebäuden zu besichtigen. Nur wenige Schritte vom Busbahnhof entfernt gibt es wirklich sehr viel zu sehen.
  • In Victoria gibt es an bestimmten Wochentagen einen Obst- und Gemüsemarkt. Hier können Sie sich mit leckeren Früchten und Säften direkt beim Bauern eindecken. Die Preise sind günstig und die Qualität ist hervorragend.

Comino: Santa Maria Bay

Auf der Insel Comino leben nicht viele Menschen. Geprägt ist sie von karger Vegetation und einigen Ruinen, denn früher gab es doch so einiges auf dieser Insel. Das ist aber schon sehr lange her und heute ist sie für die Blue Lagoon bekannt. Dort gibt es keinen Sandstrand und der ganze Bereich ist ein touristischer Hotspot, an den mit Ausflugsbooten äußerst viele Menschen gebracht werden. Die Preise an den Verkaufsständen sind für maltesische Verhältnisse sehr hoch. Wesentlich ruhiger und schöner ist es auf der anderen Seite der Insel: Santa Maria Bay bietet einen kleinen Sandstrand und öffentliche Toiletten sowie Anleger für Boote. Das war es aber dann auch schon, denn abgesehen von einer Polizeistation und Rettungsschwimmern gibt es dort genau gar nichts. Schirme können mangels Angebot nicht ausgeliehen werden. Die Bungalows, die dem Comino Hotel, das sich in der Nachbarbucht befindet, angeschlossen sind, wurden geschlossen. Dies unabhängig von der Corona-Pandemie, da die Gebäude in die Jahre gekommen sind und generalsaniert werden sollen. Die Folge daraus ist, dass es am Santa Maria Bay äußerst ruhig ist und eher Einheimische mit ihren Booten den Ort frequentieren.

Santa Maria Bay Beach auf der Insel Comino (Foto: Jan Gruber).

Tipp: Unbedingt genügend Getränke und Snacks mitnehmen, denn es gibt keine Möglichkeit am Santa Maria Bay etwas zu kaufen. Wer übernachten möchte, findet auf der gefühlten Mitte der Insel sogar einen Zeltplatz. Schwimmt man ein kleines Stückchen vom Strand weg, so kommt Seegras. Dort halten sich gerne Jungfische auf, die man beobachten kann.

Anreise: Ab Cirkewwa bietet Comino Ferries Co-Op einen Fährdienst an. Angefahren werden sowohl die Blue Lagoon als auch Santa Maria. Aufgrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden niedrigen Touristenzahlen sind die Frequenzen nach Santa Maria enorm stark reduziert. Ab der Blue Lagoon kann man Santa Maria in etwa 15 Minuten zu Fuß erreichen. Der Ticketpreis für das Boot beträgt 13 Euro (return).

Weitere Tipps für Comino-Tagestrips:

  • Halten Sie ihre Augen stets offen, denn sonst könnte Ihnen eine spannende Begegnung mit einem seltenen Vogel oder einem kleinen Reptil wie beispielsweise einem Chamäleon entgehen. Die Chancen stehen ganz gut.
  • Erkunden Sie die Insel durchaus zu Fuß. Sie ist nicht sonderlich groß, hat aber insbesondere im Bereich der Ruinen einiges für die Augen zu bieten.
  • Denken Sie daran ausreichend Getränke, Snacks und Sonnencreme einzupacken. Die Preise an den Ständen in der Blue Lagoon sind sehr hoch.

Malta

Għadira Bay

Der mit Abstand größte Sandstrand der Hauptinsel befindet sich im Mellieħa und wird Għadira Bay genannt. Die Bucht ist äußerst seicht, so dass man sehr weit in das Meer hineingehen kann. Der feine Sand macht Kindern sichtlich viel Spaß. Rettungsschwimmer und öffentliche Toiletten sind selbstverständlich vorhanden. Das Ausleihen eines Liegestuhls samt Sonnenschirm kostet zusammen pro Tag 7,50 Euro. Die Preise an den Imbissständen und in den Restaurants sind fair.

Għadira Bay (Foto: Jan Gruber).

Tipp: Għadira Bay ist ein optimaler Ort, an dem Kinder in einer geschützten Bucht mit wenig Seegang plantschen können und gleichzeitig können Sie sich entspannen. Mehrere Bushaltestellen befinden sich direkt oberhalb des Strandes.

Anreise: Verschiedene Buslinien bedienen zahlreiche Haltestellen entlang des Strands. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird ausdrücklich empfohlen, da es nur wenige Parkplätze für Autos gibt.

Golden Bay

Einer der bekanntesten Strände ist die Golden Bay. Diese ist allerdings sehr stark durch das Radisson-SAS-Hotel geprägt. Auch sind dort fast alle Merkmale eines typischen Touristenstrandes anzufinden. Es werden diverse Wasseraktivitäten gegen Gebühr angeboten und sogar die Toiletten sind kostenpflichtig. Liege und Schirm kosten zusammen zehn Euro pro Tag. Die kleine Strandbar ist preislich auf einem fairen Niveau. Ruhe und Entspannung ist hier auch schwierig, denn die Wasseraktivitäten sind zum Teil laut und gelegentlich dröhnt laute Musik aus dem Hotel. Die Bucht ist allerdings ganz schön und man kann sehr weit auf Sand ins Meer gehen.

Golden Bay Beach (Foto: Jan Gruber).

Tipp: Suchen Sie sich einen gemütlichen Platz möglichst weit weg vom Hotel. Sie müssen dann zwar auf das kostenfreie WLAN verzichten, dafür ist es aber wesentlich ruhiger. Übrigens: selbst für die Dusche, sofern sie in Betrieb ist, müssen Sie an diesem Strand Geld bezahlen.

Anreise: Es gibt einige Parkplätze für Autofahrer, allerdings sind diese häufig schnell belegt. Der Stand kann mit den Buslinien 101, 223 und 225 erreicht werden. Die Haltestelle heißt “Ferh”.

Riviera Bay

Fast schon in Sichtweite der Golden Bay befindet sich die Riviera Bay. Hier ist es deutlich ruhiger und der Sand ist rötlich. Um in die Bucht zu gelangen muss man eine lange und steile Treppe hinuntersteigen. Dort warten ein schöner Sandstrand, glasklares Wasser, ein kleines Restaurant und eine herrliche Aussicht. Auch diese Bucht ist sehr seicht, so dass man sehr weit ins Meer gehen kann. Der rötliche Sand hat aber auch zur Folge, dass es besonders heiß werden kann. Getränke und Speisen gibt es im Restaurant, wobei die Preise eher hoch sind. Toiletten sind ebenfalls kostenfrei vorhanden. Liege und Schirm kosten pro Tag elf Euro.

Riviera Bay (Foto: Jan Gruber).

Tipp: Schwimmen Sie durchaus ein bisschen weiter raus, denn Sie können tolle Blicke auf die beiden Nachbarbuchten erhaschen. Nehmen Sie sich ausreichend Getränke und eine Jause selbst mit, denn die Preise sind an diesem Strand für maltesische Verhältnisse hoch.

Anreise: Es gibt ausreichend Parkplätze für Autos. Die Buslinien 44, 101, 223 und 225 bedienen den Strand. Die Haltestelle heißt Riviera. Von dort aus sind es etwa zwei Minuten zu Fuß bis zur Treppe.

Weitere Tipps für die Insel Malta:

  • Nutzen Sie für Busfahrten lieber die Tallinja-Card, die an den Busbahnhöfen und am Verkaufsschalter am Flughafen Luqa, erhältlich sind. Das Ticket gilt selbstverständlich auch auf der Insel Gozo. Sie sparen im Vergleich mit Bar-Einzelfahrscheinen Geld.
  • Die meisten Orte sind einfach mit dem Linienbus erreichbar. Ab dem Flughafen Luqa gibt es zu den Hotels einen preiswerten Shuttleservice. Dieser kostet etwa fünf Euro pro Richtung und bringt Sie zum Hotel.
  • Luftfahrtfreunde können im Malta Aviation Museum einige Exponate aus dem Zweiten Weltkrieg bestaunen.
  • Die Städte Sliema und Valletta sind eher teuer, je weiter westlicher Sie Ihr Hotel buchen, desto preiswerter wird es.
  • Das National Aquarium in Qawra ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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