Indien: Joe Biden sperrt Ausländer aus

Foto: Jan Gruber
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U.S.-Präsident Joe Biden hat ein Dekret erlassen, das ab Dienstag Personen, die sich in Indien aufgehalten haben und nicht über die U.S.-amerikanische Staatsbürgerschaft verfügen, die Einreise verwehrt. Davon ausgenommen ist man abseits dem Reisepass nur mit Aufenthaltstitel der USA oder Diplomatenstatus. Im humanitären Bereich besehen ebenfalls Sonderregeln.

Die Verfügung des U.S.-Präsidenten hat kein Ablaufdatum. In einer Mitteilung erklärt Biden kurz und knapp, dass Indien für mehr als ein Drittel aller Coronafälle verantwortlich sein soll. Weiters will man das „Einschleppen“ der dort zuerst aufgetretenen Mutation verhindern. Die Einreise für Nicht-U.S.-Bürger, die sich zuvor im Schengen-Raum, UK, Irland, China, Brasilien, Iran und Südafrika aufgehalten haben, bleibt aufrecht.

Maskenpflicht bis September 2021 verlängert

Die Transportsicherheitsbehörde TSA teilte bereits am Freitag mit, dass die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmittel bis mindestens September 2021 verlängert wird. Das schließt ausdrücklich auch Flugzeuge ein. Die ursprüngliche Anordnung war bis zum 11. Mai 2021 befristet.

Unter Donald Trump gab es keine allgemeine Maskenpflicht. Diese wurde erst unter Joe Biden eingeführt. Allerdings wurde das Bedecken von Mund und Nase bereits zuvor von diversen Städten und Bundesstaaten vorgeschrieben.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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