COVID-19

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Ab Mai: Pobeda startet in Moskau

Pobeda, die Tochtergesellschaft der russischen Aeroflot, wird voraussichtlich am 1. Mai 2021 den geplanten Betrieb von Moskau Sheremetyevo aus starten. Internen Flugplänen zufolge würde die Billig-Airline die Hauptstadt Russlands zunächst mit Machatschkala (2x täglich) und Perm (3x täglich) verbinden, schreibt das Luftfahrtportal CH-Aviation. Ab dem 1. Juni wolle der Low-Coster einen drauflegen und weitere Destinationen ab Sheremetyevo anbieten. So seien die Reiseziele Sotschi (täglich), Antalya (täglich), Jekaterinburg (täglich), Istanbul (2x täglich), Riga (2x täglich) und Ufa (4x täglich) bereits in Planung. Zudem sollen im Juli Routen nach Barnaul (täglich), Mineralnye Vody (3x täglich), Uljanowsk Baratayevka (täglich) und Vladikavkaz (täglich) folgen.

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Wizzair führt Reiseversicherung mit Covid-19-Schutz ein

Wizzair-Kunden sind ab sofort auch gegen Covid-19 abgesichert – zumindest bietet der Low-Coster seinen Passagieren nun einen Corona-Versicherungsschutz an. Dieser ist Teil des allgemeinen Reiseversicherungspakets und kann auf wizzair.com dazu gebucht werden. Abgedeckt würden Covid-bedingte Stornierungen und medizinische Kosten bei Auslandsreisen, so die ungarische Fluglinie. „Bei einer Covid-19-Infektion während der Auslandsreise und damit verbundenen zusätzlichen Kosten für eine Verlängerung des Aufenthalts oder medizinischen Kosten für eine Behandlung, deckt die Wizzair Reiseversicherung dies ab (bis zur vereinbarten Höchstgrenze). Die Versicherung springt auch bei einer Stornierung durch eine Corona-Infektion vor Reiseantritt ein. Die Reiseversicherung von Wizzair deckt auch verlorenes, gestohlenes oder beschädigtes Gepäck sowie einen verpassten Abflug ab. Es gelten dabei die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ausschlüsse“, heißt es in der Pressemitteilung. Die Fluggesellschaft macht seit geraumer Zeit mit dem Versicherungsanbieter Chubb gemeinsame Sache.  „Bei WIZZ sind wir bestrebt, das Reiseerlebnis zu optimieren, sei es der Buchungsprozess, der Service an Bord oder das Angebot zusätzlicher Extras, die das Reisen bequemer und nahtloser machen. Mit unserem aktualisierten Reiseversicherungspaket können Passagiere sicher sein, dass sie im Falle von Covid-19-bedingten Problemen auf ihrer Reise vorbereitet und abgesichert sind“, so Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager.

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2020: Nur 200.000 Passagiere flogen über Graz

Die Corona-Krise stürzt auch die Verkehrszahlen des Grazer Flughafens in ungeahnte Tiefen: Mit knapp 200.000 Fluggästen wurde ein Minus von 81 Prozent verzeichnet.  Die Corona-Pandemie hat auf die gesamte Flug- und Reisebranche und somit natürlich auch auf den Flughafen Graz nachhaltige negative Auswirkungen. Insgesamt drei Monate musste der Airport im Stillstand verharren, ohne einen einzigen regulären Linien- und Charterflug zu verzeichnen. Das spiegeln auch die Zahlen wider: Im Corona-Jahr wurden am Flughafen Graz exakt 199.490 Passagiere betreut (-80,8 Prozent im Vergleich zu 2019). In der Linie zeigt die Entwicklung mit 184.666 Fluggästen ein Minus von 79,4 Prozent, im Charterbereich wurde mit 14.824 Fluggästen ein Minus von 89,6 Prozent verzeichnet. Nur 4.002 Flugbewegungen konnten registriert werden. Die Auswirkungen der Krise auf den Frachtbereich sind hingegen eher gering ausgefallen. Das Gesamtfrachtaufkommen entspricht mit 16.220 Tonnen einem Minus von „nur“ 14,5 Prozent. So wie bei allen anderen Airports gilt auch für Graz: damit hatte niemand gerechnet. Besonders nicht nach 2019, dem besten Jahr der Geschichte.  Flughafen-Chef Wolfgang Grimus blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft: „Umfassende Impf- und Teststrategien zahlreicher Regierungen und die zuversichtlichen Pläne der Airlines und Reiseveranstalter lassen uns von einer schrittweisen Verbesserung der Situation und damit von einem höheren Reiseaufkommen, speziell ab dem zweiten Halbjahr 2021 ausgehen.“ Er gehe davon aus, dass zumindest ein Großteil der vorher angebotenen Linienverbindungen wieder aufgenommen werden. Dazu würden unter anderem Wien, Frankfurt, München, Stuttgart, Düsseldorf, Zürich und Amsterdam zählen. Darüber hinaus würden verschiedenste Reiseanbieter „aus derzeitiger Sicht“ ein abwechslungsreiches Sommerflugprogramm vorbereiten. So seien rund 15 Charterketten zu attraktiven Badezielen ab Graz geplant. „Unter

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Korean Air erweitert Benachrichtigungs-Service für geladenes Gepäck

Korean Air hat ihren Gepäckbenachrichtigungs-Service auf internationale Flüge ausgedehnt – und zwar um 15 Städte. Seit dem 18. Jänner 2021 gibt es den Service auch für die Reiseziele Amsterdam, Frankfurt, Paris, Atlanta, Boston, Honolulu, Las Vegas, Seattle, Washington, D.C., Auckland, Brisbane, Sydney sowie Dubai und Hongkong. Auch der Flughafen Wien steht auf der Liste. Am 1. Juni 2020 fiel der Startschuss für das neue Tool, das Fluggäste über das Smartphone informiert, wenn ich aufgegebenes Gepäck sicher geladen wurde. Damals nur für internationale Flüge ab dem Incheon International Airport im Einsatz. Bereits im Juli weitete die Fluggesellschaft ihn dann auf sechs weitere Strecken von Nordamerika nach Incheon aus, darunter New York, Dallas und Vancouver. Der Carrier plane, den Service innerhalb dieses Jahres auf alle internationalen und nationalen Flughäfen auszudehnen, wie das Unternehmen heute früh bekannt gibt.

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UK: Bald „Hotel-Quarantäne“ für Einreisende?

Großbritannien steht wegen der sich rasch verbreitenden Corona-Mutation unter Zugzwang. Das Kabinett rund um Premierminister Boris Johnson plant demnach eine verpflichtende Quarantäne für Einreisende einzuführen. Diese Pläne würden noch auf unsicheren Füßen stehen. So sei noch unklar, ab wann und für welche Staaten diese Regelungen gelten sollen. Beobachter würden demnach auch nicht ausschließen, dass sie nur Hochrisiko-Gebiete betreffen, so das Luftfahrtportal Aero. Die Isolation soll – damit sie auch eingehakten wird – in dafür vorgesehene „Quarantäne-Hotels“ erfolgen. Die Kosten dafür sollen Reisende selbst tragen. Nach Berechnungen britischer Medien müssten sie für zehn Tage mit umgerechnet rund 1.125 Euro rechnen. Das würde sicherlich das Beherbergungs-Geschäft beleben. Doch Vertreter der Luftfahrtbranche warnen: noch strengere Maßnahmen seien „katastrophal“ und würden die Grenzen praktisch dicht machen.

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Island stellt digitale Impf-Zertifikate aus

Die isländische Regierung belohnt geimpfte Bürger mit einem digitalen Impf-Zertifikat. Damit soll ihnen die Tür zur Welt geöffnet werden – zumindest theoretisch. Denn international anerkannt ist ein solches Dokument nicht. Die ersten Nachweise seien bereits ausgestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium gestern mit. Knapp 4.800 Personen hätten bereits zwei Impfstoffdosen erhalten und seien somit in der Lage, das Zertifikat zu beantragen, so der ORF. Ziel sei es, die länderübergreifende Bewegungsfreiheit zu erleichtern. Reisende könnten den Nachweis an der Grenze vorzeigen, um von den jeweiligen Einreisebeschränkungen ausgenommen zu werden. Island selbst will Reisenden in Zukunft auf so eine Art und Weise die Einreise erleichtern und sie von bestehenden Corona-Bestimmungen befreien. Nach Angaben der EU-Kommission werden bereits in elf Mitgliedsstaaten Impfzertifikate ausgestellt, sieben weiteren Länder planen das demnach. 

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Vereinigung Cockpit: Tuifly offen für Verhandlungen

Im Konflikt mit Tuifly hat sich die Vereinigung Cockpit mit dem Arbeitgeber auf eine Mediation verständigt. Das Verfahren wird nun zügig vorbereitet und im Februar durchgeführt. In den vergangenen Monaten hatte die VC immer wieder die Bereitschaft zu tiefgreifenden Einschnitten im Gegenzug für einen umfassenden Kündigungsschutz bekräftigt. Zuletzt lag ein Krisenbeitrag im Volumen von 200 Millionen Euro auf dem Tisch. „Es ist gut, dass der Stillstand endlich beendet ist und wir wieder an einer Lösung arbeiten können“, so Marcel Gröls, im Vorstand der VC zuständig für Tarifpolitik. „Wir sehen konstruktiven Gesprächen entgegen und sind zuversichtlich, dass das Management ein ebenso hohes Interesse an einer Einigung hat wie wir.“ Die Unternehmenspläne sahen zuletzt vor, Flotte und Arbeitsplätze bei Tuifly massiv zu reduzieren. In den Cockpits sind etwa 50 Prozent der Belegschaft und damit bis zu 270 Piloten von Kündigungen bedroht.

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Biden führt Einreisestopp wieder ein

Das war zu erwarten: Neu-US-Präsident Joe Biden hat den Einreisestopp für Europäer erneuert.  Und sogar ausgeweitet. Denn ab sofort gelten die verschärften Maßnahmen zum Schutz vor einer Mutation des Coronavirus auch für ausländische Reisende aus Südafrika. „Der nationale Notstand, der durch den Coronavirus-Ausbruch in den Vereinigten Staaten verursacht wurde, stellt weiterhin eine ernste Bedrohung für unsere Gesundheit und Sicherheit dar“, heißt es in der von Biden gestern unterzeichneten Proklamation. „Das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Einschränkungen des internationalen Reiseverkehrs aufzuheben“, wird die Sprecherin des Weißen Hauses vom ORF zitiert. Der scheidende US-Präsident Donald Trump hatte vor etwa einer Woche ein Ende des Einreisestopps angeordnet, der seit nunmehr fast zehn Monaten andauert. 

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Balearen: Ibiza wird dicht gemacht

Die Balearen-Regierung zieht die Reißleine und verschärft die Corona-Maßnahmen erneut. Mindestens bis zum 30. Jänner ist das Rausgehen nur unter bestimmten Ausnahmen möglich. Erlaubt sind jetzt nur noch essentielle Reisen. Dazu gehören etwa Arztbesuche, die Pflege von Angehörigen, berufliche Pflichten, Besuche von Bildungseinrichtungen, Behördengänge und ähnliches. Die Polizei wird die Kontrollenam Hafen und am Flughafen deutlich erhöhen. Die Corona-Pandemie setzt Mallorcas Nachbarinsel in den letzten Tagen deutlich zu. Hatte es zu Weihnachten noch eine 14-Tages-Inzidenz von 159 Fällen pro 100.000 Einwohnern, sind es inzwischen 1.970 Fälle und damit die höchste Inzidenz einer der Balearen-Inseln während der gesamten Pandemie. Auch Formentera trifft es ähnlich hart. Dort wurde seit neuestem ebenfalls die höchste Corona-Warnstufe verhängt, berichtet mallorcazeitung.es.

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Lufthansa bewältigt Erstattungs-Problem

Der Lufthansa-Konzern ist wohl über den Berg – zumindest bei den Rückerstattungen. Denn diese sind bei der Fluglinie schon auf Vorkrisen-Niveau. Das Corona-Jahr war zweifelsohne mit vielen Unsicherheiten verbunden. So auch für Flugreisende, die 2020 monatelang auf ihr Geld warten mussten, ihnen laut einer EU-Richtlinie innerhalb von sieben Tagen zugestanden war. Doch jetzt soll damit Schluss sein. Zumindest bei der Kranich-Airline. Denn diese meldet, bei der Erstattung von stornierten Flugtickets nicht mehr im Verzug zu sein. Aktuell seien noch rund 100.000 Vorgänge im Wert von rund 43 Millionen Euro offen, berichtete das Unternehmen am Montag in Frankfurt. Davon betreffen 1200 Rückerstattungsanträge mit einem Wert von 480.000 Euro die heimische Tochter Austrian Airlines, berichtet die Presse. Die Werte entsprechen ungefähr dem normalen Niveau vor der Coronakrise und werden im laufenden Jahr voraussichtlich noch leicht abnehmen, wegen fortlaufender Neu-Stornierungen aber nie gänzlich null erreichen, erklärte der deutsche Airlinekonzern. Wegen der zahlreichen Flugabsagen hatte es im vergangenen Sommer bei der Lufthansa-Gruppe und anderen Airlines erhebliche Staus bei den Erstattungen gegeben. 

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