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Umfrage: Impfbereitschaft in Österreich gestiegen

Derzeit rechnen diverse Fluggesellschaften und die IATA damit, dass die Impfkarte künftig der „zweite Reisepass“ werden könnte. Diverse Staaten könnten eine erfolgte Impfung gegen Covid-19 zur Grundvoraussetzung für die Einreise machen. Die Impfbereitschaft in der österreichischen Bevölkerung liegt laut einer aktuellen Umfrage des Nachrichtenmagazins „Profil“ bei etwa 50 Prozent. Die vom Meinungsforschungsinstitut durchgeführte Befragung ergab folgende Ergebnisse: 31 Prozent würden sich „ganz sicher“ impfen lassen, wenn sie ab sofort die Möglichkeit hätten. 20 Prozent sagen „eher ja“ 24 Prozent lehnen eine Impfung strikt ab 19 Prozent sind „eher“ abgeneigt Im direkten Vergleich mit einer Umfrage, die ein Institut im November 2020 im Auftrag der Gratiszeitung „Heute“ durchgeführt hat, ist damit die Impfbereitschaft in Österreich gestiegen, zieht das Nachrichtenmagazin „Profil“ Resümee. In der November-Umfrage, die für „Heute“ gemacht wurde lehnten noch 27 Prozent der Befragten eine Covid-Impfung strikt ab. Die größte Verschiebung gab es allerdings im Segment der ohnedies Aufgeschlossenen. Der Anteil jener, die sich „ganz sicher“ impfen lassen, stieg in den vergangenen Monaten von 19 Prozent auf 31 Prozent. Die Zahl der eingefleischten Impfgegner blieb annähernd gleich (November 2020: 21 Prozent, Jänner 2021: 24 Prozent). (n=500Schwankungsbreite: +/- 4,4 Prozentpunkte).

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Klagenfurt rutschte 2019 tiefer in die Verlustzone

Der österreichische Regionalflughafen Klagenfurt fertigte laut Statistik Austria zwischen Jänner und November des Vorjahres 49.100 Passagiere ab. Es ist damit zu rechnen, dass es über das Gesamtjahr 2020 rund 50.000 Reisende waren. Derzeit ruhen die beiden Linienstrecken nach Köln/Bonn (Eurowings) und Wien (Austrian Airlines). Die „Kleine Zeitung“ berichtet, dass der teilprivatisierte Flughafen im Geschäftsjahr 2019 den Verlust auf 2,48 Millionen Euro ausgebaut hat. Wie hoch dieser im Coronajahr 2020 war, ist derzeit unklar, da keine Angaben zu den aktuellen wirtschaftlichen Daten des Airports gemacht werden. Der Flughafen Klagenfurt befindet sich zu 74,9 Prozent im Eigentum der Lilihill Gruppe um Franz Peter Orasch. Das Land Kärnten hält 20 Prozent und die Stadt Klagenfurt knapp über fünf Prozent.

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Nichts mit „bis 10. Jänner 2021“ – Einreiseverordnung soll nochmals verschärft werden

Kann man den Informationen, die Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) während ihrer regelmäßigen, gemeinsamen Pressekonferenzen verlautbaren, überhaupt noch ansatzweise vertrauen? Alle vier haben betont, dass die „Weihnachtseinreise-Verordnung“ bis inklusive 10. Jänner 2021 gelten solle. Als die Verordnung dann wenige Tage vor dem Inkrafttreten vorgelegen ist, staunten viele nicht schlecht: Vom 10. Jänner 2021 war nichts zu lesen. Vielmehr ist in dem Text, der von Rudolf Anschober unterzeichnet ist, der 31. März 2021 als Ablaufdatum zu lesen. Selbiges Datum findet sich auch in den Informationen, die das Gesundheitsministerium an Airlines und Bodenabfertiger übermittelt hat. Im NOTAM, das für die Luftfahrt verbindlich ist, wird der 15. März 2021 als „Verfallsdatum“ genannt. Also kursieren drei unterschiedliche Termine wie lange die „Anti-Weihnachten-Verordnung“ gelten soll. Da ist es dann nur noch das Tüpfelchen auf dem „i“, dass das Anschober-Ministerium, das Anfragen ansonsten fast in Lichtgeschwindigkeit beantwortet, auf Fragen überhaupt nicht reagiert hat. Gefragt wurde das Gesundheitsministerium unter anderem, ob die Verordnung – wie von Bundeskanzler, Innenminister, Vizekanzler und Gesundheitsminister angekündigt – bis 10. Jänner 2021 gelten wird und was eigentlich danach kommt. Antworten gab es allerdings keine. Das dürfte auch seinen sehr guten Grund haben, denn mittlerweile will Österreichs Regierung nichts mehr von einer „Weihnachtsverordnung“ wissen, sondern will die massiv umstrittene Verordnung nochmals verschärfen. Das bedeutet konkret: Kommende Woche soll ein neuer Text herausgegeben werden und Reisende müssen sich abermals auf zusätzliche Schikanen einstellen. Laut Innenminister Karl Nehammer würde man mit dem Antritt

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AUA poltert gegen Flugverbote und bucht Passagiere auf Umsteigeflüge um

Eine ungewohnt klare Ansage an die österreichische Bundesregierung macht Austrian Airlines in Sachen Landeverbote für Nonstopflüge, die im Vereinigten Königreich bzw. in Südafrika gestartet sind: Man wird die betroffenen Passagiere einfach auf Umsteigeverbindungen umbuchen, so dass diese „weiterhin ungehindert nach Österreich einreisen“ können. Das von Rudolf Anschober (Grüne) geführte Gesundheitsministerium verlängert – wie berichtet – den Bann für Nonstopflüge mit Passagieren, die in UK bzw. Südafrika gestartet sind, um vorerst zwei Wochen. Erfasst sind allerdings ausschließlich Nonstopflüge und nicht Umsteigeverbindungen. Das bedeutet konkret, dass Personen aus dem Vereinigten Königreich bzw. Südafrika weiterhin nach Österreich fliegen können, sofern sie in einem anderen Staat auf eine andere Maschine umsteigen. Daher hält Austrian-Airlines-Chef Alexis von Hoensbroech den von Anschober durchgesetzten Bann für wirkungslos. „Landeverbote sind unverhältnismäßig und wirkungslos. Wir fordern flächendeckende Einreisekontrollen mittels Corona Test nach der Ankunft für alle Reisenden aus diesen Gebieten, unabhängig von ihrer Flugroute“, so der AUA-Generaldirektor. Der Carrier wird aufgrund der von der österreichischen Bundesregierung angeordneten Maßnahme bis vorerst 24. Jänner 2020 sämtliche Flüge von UK und Südafrika aus nach Österreich streichen. In die umgekehrte Richtung darf geflogen werden und das hat die AUA auch vor: „Die Flüge nach Großbritannien können bis auf einzelne Verbindungen durchgeführt werden, jedoch müssen bis zum genannten Datum alle Rückflüge von London Heathrow nach Wien gestrichen werden. Austrian Airlines hat der österreichischen Bundesregierung angeboten, erneut für Repatriierungsflüge zur Verfügung zu stehen – eine entsprechende Genehmigung dafür wurde bisher nicht erteilt“, schreibt das Unternehmen in einer Aussendung. Letztlich bedeutet das, dass Austrian Airlines von

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Österreich verlängert Bann für UK- und Südafrika-Flüge

Die österreichische Regierung verlängert die Landeverbote für Passagierflugzeuge, die im Vereinigten Königreich bzw. Südafrika gestartet sind, um vorerst zwei Wochen. Der Bann wäre eigentlich am 10. Jänner 2021 ausgelaufen. Das Sozialministerium hält es allerdings für notwendig die Maßnahme aufrecht zu erhalten. Das für die Piloten und Fluggesellschaften notwendige NOTAM wurde noch nicht publiziert. Dieser Schritt soll allerdings zeitnah nachgeholt werden. Aufgrund einer neuen Virusmutation untersagt Österreich ankommende Passagierflüge (nonstop), die in Südafrika bzw. im Vereinigten Königreich gestartet sind. Umsteigeverbindungen sind allerdings von diesem Bann nicht erfasst.

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Sommer 2021: Easyjet konzentriert sich in Österreich auf Innsbruck und Wien

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird die Präsenz in Österreich im Sommerflugplan 2021 – im direkten Vergleich mit dem Angebot „vor Corona“ – deutlich reduzieren. Derzeit plant das Unternehmen nicht die Routen ab Graz und Salzburg zu reaktivieren. Ab der Mozartstadt soll jedoch im Winter 2021/22 wieder nach Deutschland geflogen werden. Easyjet gewährte Aviation Direct einen ersten Einblick in die für den Sommerflugplan 2021 ab österreichischen Flughäfen geplanten Strecken. Aus der übermittelten Liste der Routen geht hervor, dass die Angebote ab Salzburg und Graz nach momentanem Stand im Sommerflugplan 2021 nicht mehr aufgenommen werden sollen. Betroffen sind beispielsweise die Verbindungen nach Berlin. „Grundsätzlich überprüfen wir unseren Flugplan fortlaufend mit dem Ziel, diesen mit den sich ändernden Reisebeschränkungen und der Nachfrage in Einklang zu bringen. Wir behalten uns stets vor, unser Flugprogramm flexibel hochzufahren, sollte die Nachfrage vorhanden sein“, so eine Sprecherin des Unternehmens. Ab Salzburg sollen die Deutschland-Strecken nach Berlin und Hamburg wieder im Winterflugplan 2021/22 bedient werden. Das Angebot ist bereits buchbar, so der Carrier. Auch in Wien-Schwechat wird der Carrier mit einem reduzierten Angebot in den Sommerflugplan 2021 gehen. Derzeit sind nur noch vier Routen ab dem größten Airport Österreichs geplant. Generell wird Easyjet die Präsenz in der Alpenrepublik auf die Flughäfen Innsbruck und Wien konzentrieren. Die nachstehend dargestellte Streckenliste wurde von der Billigfluggesellschaft auf Anfrage an Aviation Direct übermittelt und stellt den Planungsstand vom 8. Jänner 2021 dar. Änderungen sind aufgrund der derzeit unklaren Situation rund um Corona und die Einreise- und Quarantänebestimmungen jederzeit möglich. geplante Easyjet-Strecken ab Innsbruck:

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Schnelltests: AUA entscheidet im Jänner 2021 über neues Konzept

Seit 15. Dezember 2020 führt Austrian Airlines keine verpflichtenden Antigen-Schnelltests mehr durch. Bis dahin testete das Lufthansa-Konzernmitglied ein solches Verfahren auf Flügen von/nach Hamburg sowie Berlin. Über eine mögliche Fortführung ist noch keine Entscheidung gefallen. Eine Sprecherin erklärt dazu gegenüber Aviation Direct: “Der Probebetrieb für die Antigen-Schnelltests auf unserer Strecke nach Hamburg ist seit 15. Dezember abgeschlossen. Aktuell sind wir gerade dabei die Erkenntnisse sowie das Kundenfeedback auszuwerten, um daraus das weitere Testkonzept zu gestalten. Rund 600 Personen haben wir während der Testphase in Wien getestet (inkludiert die Flüge nach Berlin & Hamburg). Aus dem Kundenfeedback geht auf jeden Fall hervor, dass der Test so kurz vor dem Abflug das subjektive Sicherheitsgefühl gesteigert hat. Der einfache Registrierungsprozess und der leichte Zugang zum Testzentrum im Terminal wurde von den Kunden ebenfalls sehr geschätzt.” Der “Knackpunkt” so genannten “Tested Flights” war, dass diese den Passagieren keine Einreiseerleichterungen brachten. Deutschland pocht auf PCR-Befunde und auch diese befreien nicht von einer Quarantäne. Österreich anerkennt erst seit dem 19. Dezember 2020 die Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, modifizierte jedoch die Einreiseverordnung dahingehend, dass aus fast allen Ländern der Welt kommend eine Quarantäne angetreten werden muss. Zwar gibt es sowohl in der Bundes- als auch in der Alpenrepublik zahlreiche Ausnahmen, doch können auch diese Fälle nicht von verpflichtenden Antigen-Schnelltests vor jedem Abflug profitieren. Offensichtlich fehlt in Europa der politische Wille ein Verfahren, das Austrian Airlines bis zum 15. Dezember 2020 getestet hat, anzuerkennen. Zu sehr ist man damit beschäftigt nach Möglichkeit alle Reisen zu unterbinden. Dafür spricht auch

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Österreich: Erster Ausblick auf den Wizz-Air-Sommerflugplan 2021

Derzeit fliegt Wizz Air ab Wien deutlich weniger als vor der Corona-Pandemie. Ab Salzburg pausiert das Angebot, das kurzzeitig im Sommer 2020 bedient wurde, komplett. Das soll sich aber – sofern es die Pandemielage zulässt – ab April 2021 ändern. Der Lowcoster plant das Programm nach und nach hochzufahren. Aus einer von Wizz Air an Aviation Direct übermittelten Streckenliste für die Basis Wien sowie Salzburg geht hervor, dass ab der Mozartstadt die Ziele Bukarest und Skopje nicht mehr reaktiviert werden sollen. In Wien trifft es Bremen. Die drei genannten Routen sind auch nicht mehr auf der Homepage der Billigfluggesellschaft gelistet. Wizz Air wies im Zuge der Übermittlung der ab Österreich angestrebten Routen ausdrücklich darauf hin, dass diese den Planungsstand vom 7. Jänner 2021 darstellen. Aufgrund der Pandemielage sowie der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen sind Änderungen jederzeit möglich. Den “finalen” Sommerflugplan 2021 für Salzburg und Wien wird die Fluggesellschaft so spät wie möglich fixieren. Diese Vorgehensweise haben auch die meisten Mitbewerber gewählt. „Wizz Air befolgt die Vorschriften und respektiert alle behördlichen Auflagen und Gesetzte. Der Flugplan in Österreich wird, sobald es die Reisebeschränkungen zulassen, die nicht im Zuständigkeitsbereich von Wizz Air liegen, voll umfänglich durchgeführt. Wir beobachten kontinuierlich die Nachfrage und die geltenden Reisebeschränkungen und aktualisieren die Website entsprechend”, so eine Sprecherin der Billigfluggesellschaft gegenüber Aviation Direct. Ab Salzburg mit Stand 7. Jänner 2021 geplant: (Änderungen jederzeit möglich) Tuzla Varna (Schwarzes Meer) St. Petersburg Belgrad Kiew-Schuljany Larnaka Ab Wien mit Stand 7. Jänner 2021 geplant:(Änderungen jederzeit möglich) Tirana Eriwan Brüssel-Charleroi

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Tui Österreich: Kinder reisen vergünstigt mit

Der Reiseveranstalter Tui Österreich bietet bis 18. Jänner 2021 für Buchungen von Sommerurlauben eine Sonderaktion für Kinder an. Bei Eigenanreise sind diese kostenfrei dabei. Handelt es sich um Pauschalreisen mit Flug, so wird eine Gebühr ab 149 Euro fällig. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Hotelanlagen, die von der Tui Group selbst betrieben werden. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt allerdings sieben Tage, so dass Kurzurlaube nicht erfasst sind. Der Konzern weist in einer Aussendung darauf hin, dass bis 14 Tage vor Abflug die Reise kostenfrei storniert oder umgebucht werden kann. Weiters ist laut Tui ein sogenannter “Covid Protect-Reiseschutz” ohne Aufpreis inkludiert. Die Kinderaktion hat folgende Einschränkungen: “Die Sparpreise gelten für mindestens ein Kind im Alter von 2 bis 11 Jahren bei einer Zimmerbuchung mit mindestens zwei Vollzahlern für den Sommer 2021. Die TUI Kinderpreise sind von 6. bis 18. Jänner 2021 in ausgewählten Hotels buchbar und gelten nach Verfügbarkeit für Reisen von mindestens einer Woche für Aufenthalte von 1. April bis 31. Oktober 2021.”

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Neues Jahr, neue Geschäftsleitung in Graz

Der Flughafen Graz startet mit einem neuen Führungsteam in das Jahr 2021. Der langjährige Geschäftsführer Gerhard Widmann trat mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand. Der Airport wird nun von Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig geleitet. Widmann, der seit 1. Juli 1999 die Geschicke des Grazer Flughafens leitete, sagte zum Abschied: „Ich durfte mehr als 21 Jahre lang den Flughafen in allen Bereichen mit einem kompetenten Team weiterentwickeln, wofür ich sehr dankbar bin. Meinen beiden Nachfolgern wünsche ich für die Zukunft, die derzeit besonders herausfordernd ist, alles Gute. Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Flughafen Graz Betriebs GmbH und Tochtergesellschaften, sowie bei den vielen Geschäftspartnerinnen und –partnern, die mich in den vielen Jahren in meiner Arbeit für den Flughafen Graz unterstützt haben!” Wolfgang Grimus war zuvor unter anderem bei Lauda Air, Austrian Airlines, Air Berlin und Qatar Airways tätig. Der Airport schreibt in einer Aussendung, dass er “Expertise in Bereichen wie Flotten- und Netzwerkplanung, Geschäftsentwicklung und Vertrieb” mitbringt. „Der Flughafen Graz ist mit seiner strategisch günstigen Lage seit vielen Jahren ein Garant für die Mobilität der lokalen Wirtschaft und für einen florierenden Tourismus. Das sind stabile Voraussetzungen, auch in herausfordernden Phasen zu bestehen und darüber hinaus den Blick für neue Chancen zu öffnen. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem erfahrenen Team hochqualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestehende Geschäftsfelder erfolgreich auszubauen und neue Perspektiven zu entwickeln. In enger Abstimmung mit unseren Fluglinien-Partnern, Reiseveranstaltern und Reisebüros arbeiten wir mit großem Einsatz daran, schrittweise wieder ein möglichst umfassendes

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