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Corona versalzt Do&Co die Suppe

Das aufgrund der Corona-Pandemie stark reduzierte Flugangebot hat auch Spuren in den Finanzzahlen des Airline-Caterers Do&Co hinterlassen. Dieser Geschäftsbereich verzeichnete im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 einen 78,2-prozentigen Umsatzrückgang auf 78,81 Millionen Euro. Das EBITDA sank um 83,6 Prozent auf 6,66 Millionen Euro ab. Das EBIT ist mit -15,05 Millionen Euro tiefrot. Profitieren konnte Do&Co lediglich davon, dass einige Airlines in einzelnen Ländern wieder begonnen haben Essen an Bord und ihren Lounges anzubieten, „da die Unzufriedenheit der Passagiere, insbesondere in den Premiumklassen, bereits sehr groß wurde“. Do&Co übernahm Mitte Mai 2020 das Catering für die Langstreckenflüge von British Airways ab Heathrow. Mit 15. September 2020 folgten auch die Kurzstreckenverbindungen. Hierzu wurde im Vereinigten Königreich eine 34.000 Quadratmeter große Großküche eröffnet. „Die COVID-19 Pandemie hat Do&Co gezwungen auch in der Division Airline Catering an neuen Geschäftsmodellen und Produkten zu arbeiten. In diesem Zusammenhang wurde mit mehreren Airlines aufgrund der COVID-19 Pandemie ein neues „Premium Box“- Konzept entwickelt, um die Interaktion zwischen Crew und Passagieren zu reduzieren. Das Do&Co Produkt kann somit kontaktlos von den Flugbegleitern an die Passagiere übergeben werden“, so das Unternehmen in einer Aussendung. Die Do&Co Airline-Catering-Zahlen auf einen Blick:

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FACC AG verzeichnet wieder steigende Nachfrage

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG musste in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen um 32,6 Prozent verminderten Umsatz von 392,8 Millionen Euro verzeichnen. Das operative Ergebnis beträgt minus 57,5 Millionen Euro, wobei dies laut Vorstand durch Sondereffekte einmalig mit 48,5 Millionen Euro negativ belastet ist. Dennoch: Die FACC AG konnte im September 2020 einen 30-prozentigen Nachfrageanstieg und wagt sich vorsichtig von einer möglichen Trendwende zu sprechen. „Die Erholung der globalen Märkte wird voraussichtlich langsam voranschreiten, das Erreichen des Vor-Corona-Niveaus kann aus heutiger Sicht bis zum Jahr 2024 dauern. Als Reaktion auf die neuen Markteinschätzungen gab FACC Mitte September bekannt, dass eine Anpassung der Kapazitäten unausweichlich sei und als Folge der Konzern im vierten Quartal den Personalstand um 650 Mitarbeiter reduzieren werde. Für die betroffenen Mitarbeiter wurde ein Sozialplan vereinbart. Zudem beendete FACC mit Ende September die Kurzarbeit in nahezu allen Bereichen des Konzerns“, so das Unternehmen. Die weltweite Corona-Krise wird die Gesellschaft und die Märkte noch länger beschäftigen. FACC beobachtet und analysiert die Entwicklungen genau und setzt zielgerichtet strategische und operative Maßnahmen, um sich den neuen Anforderungen schnell und entschlossen anzupassen. So werden die Fixkosten mit einem konzernweiten Optimierungsprogramm reduziert, die vertikale Integration im Bereich der Metallbearbeitung zum Zweck der Materialkostensenkung weiterhin forciert und der geplante Neubau des FACC Standortes in Kroatien in Ausführung und Größe angepasst bzw. zeitverzögert realisiert. Das Insourcing von bisher ausgelagerten Bauteilen läuft planmäßig und wird ab Anfang 2021 die Auslastung der Werke erhöhen. „Mit den getroffenen Maßnahmen sichern wir langfristig rund 100 hochqualifizierte

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Wien: Office Park 4 gewinnt zwei Auszeichnungen

Der neue Office Park 4 am Flughafen Wien-Schwechat wurde von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft mit dem Platin-Zertifikat für seine Energieeffizienz ausgezeichnet. Weiters wurde für die Einbeziehung „soziokultureller und funktioneller Aspekte“ zusätzlich der Kristall-Award verliehen. „Der Office Park 4 ist ein Vorzeigeprojekt in vielerlei Hinsicht. So verbraucht das Gebäude beispielsweise rund um ein Drittel weniger Energie als herkömmliche Büroneubauten. Außerdem besticht der Bürokomplex durch sein breites Serviceangebot wie einem eigenen Kindergarten, großzügiger Coworking- und Konferenzflächen sowie Gastronomiebereich. Dadurch schaffen wir ein perfektes und flexibles Arbeitsumfeld für die rund 2.500 Beschäftigten im Gebäude. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, denn sie zeigt, dass wir mit unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie am richtigen Weg sind“, so Flughafen Wien-Vorstand, Günther Ofner. Das Gebäude wurde im September 2020 in Betrieb genommen. Zu den ersten Mietern zählen die BR International Consulting Services (Speziallogistiker für Schienentransport), die global größte Innovationsplattform Plug and Play aus Kalifornien sowie der internationale Luft- und Seefrachtspediteur C.H. Robinson. Das Interesse am neuen Bürogebäude ist groß. Das spiegelt sich im Auslastungsgrad der Vorvermietung wider, der mit 40 bis 50 Prozent trotz Krise besonders gut ist. „Wir sind der Ansicht, dass der Office Park 4 ein deutliches Signal in Richtung ressourcenschonenden Lebenswandel aussendet. Die im Projekt umgesetzten sozioökologischen Themen bereichern den Office Park 4 um eine weitere Facette. Der verliehene ÖGNI Kristall Award erfüllt uns mit Stolz und bestätigt uns, diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn gegangen zu sein“, so Architekt Oliver Oszwald, Partner bei HNP Architects. Der Office Park 4 erstreckt sich

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Wien: Wizzair fliegt nur noch einen Umlauf pro Woche

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair schraubt die zuletzt auf nur noch zwei wöchentliche Umläufe reduzierte Wien-Präsenz erneut: Pristina wird am Freitag vorerst letztmalig bedient. Damit verbleibt nur noch eine Rotation pro Woche und zwar nach Teneriffa Süd. Der pinkfarbene Lowcoster war die erste Airline, die nach dem ersten Lockdown mit dem Wiederanfahren des Flugangebots begonnen hat. Man war um etwa sechs Wochen früher als der Mitbewerber Austrian Airlines dran. Nun ist die Präsenz auf ein absolutes Minimum heruntergefahren, denn am 20. November 2020 wird Pristina vorläufig letztmalig bedient. Damit verbleibt nur noch ein wöchentliches Flugpaar zwischen Wien und Teneriffa Süd. Am größten Flughafen Österreichs sind momentan neun Wizzair-Jets eingemottet und warten auf bessere Zeiten. Der Billigflieger versucht die Minimalpräsenz so kurz wie möglich zu halten und beabsichtigt am Dezember 2020 schrittweise das Wiener Streckennetz wieder hochzufahren. Allerdings gibt es hierfür keine Garantie, denn die tatsächliche Umsetzung hängt stark vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie und in weiterer Folge von den Vorausbuchungen ab. Wann also die Wizzair-Jets in Wien wieder häufiger unterwegs sein werden, bleibt abzuwarten.

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Offener Brief: Reisebüros während Lockdown nicht behördlich geschlossen trotz Reiseverbot für touristische Zwecke

Aviation Direct veröffentlicht auf Ersuchen der zeichnenden Verbände den nachstehenden offenen Brief kostenfrei. Dieser ist kein Teil des redaktionellen Angebots. Für den Inhalt sind ausschließlich die zeichnenden Verfasser verantwortlich: „Sehr geehrter Hr. Bundeskanzler Kurz,Sehr geehrter Hr. Vizekanzler Kogler,Sehr geehrter Hr. Finanzminister Blümel,Sehr geehrte Fr. Tourismusministerin Köstinger, wir sind fassungslos, entsetzt und mehr als verzweifelt! Seit Freitagabend rufen uns laufend Reiseunternehmen an, heute früh haben wir von der WKO erfahren, dass die Reisebranche scheinbar nicht behördlich geschlossen wird ab 17.11.20 und somit keine Umsatzersatz Entschädigung bekommt. Die Reisebranche mit über 2500 Unternehmen hat für abgesagte Reisen aufgrund von Covid 19 ALLE GELDER an die Kunden erstattet. Das bedeutet, daß die Reisebranche zusätzlich zum 95% Umsatzausfall seit März dieses Jahres, auch die Kosten vom Vorjahr noch zusätzlich beglichen hat. Seit knapp 9 Monaten sind wir Interessensvertreter (ÖVT/ÖRV/WKO) laufend mit dem BMF und mit BMLRT in Kontakt, auch das Kabinett des Herrn Vizekanzlers haben wir einige Male um Unterstützung ersucht. Sehr geehrter Hr. Bundeskanzler, Sie haben uns persönlich am 18.06.2020 im Videocall die Unterstützung speziell für die Reisebranche fix zugesagt. Seitdem ist es ein Hin-und Her zwischen BMF und der EU Kommission, alleine was den FKZ betrifft. Unabhängig davon, hat die Reisebranche bis jetzt keine Umsätze, da Reisen bis dato nicht gebucht werden dürfen bzw. können und wird in absehbarer Zeit auch keine Umsätze machen können. Davon ist nicht nur das Outgoing Geschäft, sondern auch der Incoming Bereich betroffen. Von den knapp 5 Milliarden Euro Umsatz entfallen nicht weniger als 30% auf das

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Graz: Austrian setzt Stuttgart und Düsseldorf aus

Am Flughafen Graz wird künftig weniger los sein, denn KLM setzt die Amsterdam-Anbindung aus. Nun kommt dazu, dass Austrian Airlines die Nonstopflüge nach Stuttgart und Düsseldorf in eine zweite „Corona-Pause“ schickt. Die Wiederaufnahmen werden frühestens Mitte Jänner 2021 erfolgen, bestätigte ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation Direct. Erst Anfang Oktober feierte die Lufthansa-Tochter das Comeback auf den beiden dezentralen Routen ab Graz. Die Auslastung ging jedoch – auch bedingt durch die seitens Deutschland eingeführte Zwangsquarantäne – steig zurück. Nun zog Austrian Airlines die „Notbremse“ und pausiert ab der Landeshauptstadt der Steiermark die Destinationen Graz und Düsseldorf. Laut einem Sprecher strebt der Carrier die Wiederaufnahme für Mitte Jänner 2021 an. Die tatsächliche Umsetzung ist vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängig. Die Anbindung an das AUA-Drehkreuz Wien ist nicht betroffen. Diese wird nach aktuellem Planungsstand weiterhin bedient. So soll die Konnektivität von Graz sichergestellt werden. Ab Klagenfurt wurde die Inlandsstrecke in die Hauptstadt in eine zweite Corona-Pause geschickt. Dort setzt auch Konzernschwester Eurowings die Destination Köln/Bonn temporär aus.

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AUA: Friedenslicht trotzte der Coronakrise

Trotz Coronakrise landete auch heuer wieder das traditionelle Friedenslicht in Österreich. Austrian Airlines brachte dies zum von Tel Aviv in die Alpenrepublik. AUA-Sicherheitsbeauftragter Wolfgang Kerndler übergab es am Montagnachmittag an den ORF Oberösterreich. Nachdem heuer aufgrund der Reisebeschränkungen kein oberösterreichisches Kind zur Abholung des Lichtes ins Heilige Land reisen konnte, hat die neunjährige Maria Khoury aus Bethlehem das leuchtende Weihnachtssymbol aus der Geburtsgrotte Jesu geholt und in Israel an Wolfgang Kerndler übergeben. Er brachte das ORF-Friedenslicht via Austrian Airlines Flug nach Österreich und von Wien aus weiter nach Linz. Das kleine Licht aus Bethlehem leuchtet am Heiligen Abend in ganz Europa als Symbol des Weihnachtsfriedens. Die Aktion ist 1986 auf Initiative des ORF-Landesstudios Oberösterreich entstanden und wird seit den Anfängen von Austrian Airlines unterstützt.

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Air Malta startet Fluggarantie

Derzeit verärgern viele Fluggesellschaften ihre Kunden mit vielen Streichungen. Air Malta versucht nun Vertrauen zu schaffen und startet eine Fluggarantie. Demnach sollen die Flüge auf 15 von 21 Strecken in jedem Fall und unabhängig von der Auslastung durchgeführt werden. Auf Umbuchungsgebühren will man weiterhin verzichten. Unter der Bezeichnung „Business-Guaranteed“ bietet Air Malta ab Luqa 15 Destinationen bzw. 82 Flüge an, die während der Winterflugplanperiode 2020/21 garantiert durchgeführt werden sollen. Davon ausgenommen sind äußere Umstände wie Unwetter oder Schließung von Flughäfen, die seitens der Regierungen verfügt werden könnten. Das Unternehmen erklärt, dass man sowohl typische Ziele für Geschäftsreisende als auch Leisure-Destinationen auf die Liste gesetzt habe. Ab Luqa gibt es zu den nachstehenden Airports garantierte Verbindungen: Amsterdam, Berlin, Brüssel, Catania, Düsseldorf, Frankfurt am Main, London, Mailand, München, Moskau, Paris-CDG, Paris-ORY, Rom, Wien und Zürich. Weiters stehen noch Hamburg, Lissabon, Lyon, Madrid, Palermo und Prag auf dem Flugplan, jedoch nicht auf der „Business-Guaranteed“-Liste.

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Österreich macht wieder dicht: Das sind die Regeln

Die österreichische Bundesregierung verschärft ab 17. November 2020 die Corona-Maßnahmen drastisch. Der Hauptausschuss des Nationalrats stimmte für die so genannte Covid-19-Notmaßnahmenverordnung. Die Opposition verweigerte jedoch geschlossen die Zustimmung. Die neuen Regeln sind auch von Reisenden zu beachten. Das Sozialministerium schreibt in einer Aussendung, dass vorerst die nachstehenden Ausgangsbeschränkungen bzw. Ausnahmen von diesen gelten: „Das Verlassen des privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des privaten Wohnbereichs sind nur zu folgenden Zwecken zulässig: Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere der Kontakt mit dem/der nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden LebenspartnerIn oder der Kontakt mit einzelnen engsten Angehörigen bzw. einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen die Deckung eines Wohnbedürfnisses die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie die Versorgung von Tieren. berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist. Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie zum Zweck des Betretens von Orten und Kundenbereichen von Betriebsstätten, deren Betreten nach dieser Verordnung zulässig ist und zur Teilnahme an in der Verordnung aufgezählten Veranstaltungen“ Zum Abstand und zur MNS-Pflicht schreibt das Ministerium: „Es gilt auch weiterhin die Abstandspflicht von mindestens

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Ryanair, Lauda und Buzz: Nur noch 19 Umläufe pro Woche ab WIen

Für die Ryanair-Tochter Lauda Europe gibt es ab Wien erneut weniger Arbeit. Der Lowcoster kürzte das Flugangebot auf 19 Umläufe pro Woche zusammen. Weitere Destinationen werden ausgesetzt, wobei die Wiederaufnahme von immer mehr Routen erst im Sommerflugplan 2021 erfolgen soll. Der November 2020 erweist sich als angebotstechnischer Tiefpunkt in der kurzen Geschichte, in der die Ryanair Gruppe seit Juni 2018 am Flughafen Wien präsent ist. Selbst zu Beginn der Laudamotion-Tätigkeit ab Wien-Schwechat hatte man mehr Flüge pro Woche im Umlauf. Der Mitbewerber Wizzair kürzte vor wenigen Tagen die Tätigkeit ebenfalls stark zusammen und bietet mit Pristina und Teneriffa nur noch zwei Ziele an. Viele Routen sind bei den beiden Billigfliegern ab Mitte Dezember 2020 wieder buchbar, jedoch steigt Woche für Woche der Anteil jener Strecken, die erst im Sommerflugplan 2021 reaktiviert werden sollen. Bei Mitbewerber Austrian Airlines ist die Situation kaum besser, denn das Angebot wurde auf etwa zehn Prozent des Vorjahresmonats zurückgefahren. Im Flugbetrieb dominieren derzeit die kleinsten Maschinentypen, DHC Dash 8-400 und Embraer 195, wobei die Auslastung mangels Nachfrage äußerst schwach ist. Auch die AUA plant derzeit ab Mitte Dezember 2020 das Angebot wieder hochzufahren, jedoch dürfte die tatsächliche Umsetzung bei allen Airlines von der Nachfrage abhängen. Diese wiederum hängt vom weiteren Fortgang der Pandemie ab und ist nicht vorhersehbar. Möglicherweise gibt es rund um Weihnachten eine „kleine, verstärkte Nachfrage“ aus dem Kreise jener Menschen, die in Österreich arbeiten oder studieren, aber ihre Familien in anderen Staaten leben. Mit einem großen Schub ist aufgrund der momentan gültigen Einreise-

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