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ÖAMTC: Diese Rechte haben Reisende im Dezember 2020

Ein vorweihnachtliches Shopping-Wochenende in New York oder eine Fernreise zum Jahresende – was in den Vorjahren problemlos ging, ist nun durch die pandemiebedingten Maßnahmen unmöglich. Der österreichische Autofahrerclub ÖAMTC informiert in einem Gastbeitrag über die Möglichkeiten, die Individual- und Pauschalreisende haben. „Während des aktuellen Lockdowns darf eine Auslandsreise, sofern sie aufgrund zahlreicher Einreisebeschränkungen überhaupt möglich wäre, nur dann unternommen werden, wenn sie den Zwecken dient, zu welchen man die Wohnung verlassen darf. Das sind etwa berufliche Zwecke oder eine akut notwendige ärztliche Behandlung“, stellt ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner klar. „Auch eine Reise oder ein Tagesausflug innerhalb Österreichs werden eher nicht vom Zweck der Covid19-Notmaßnahmen-Verordnung umfasst sein, wenn das zu Recht bestehende Grundbedürfnis auf Aufenthalt und Erholung im Freien auch in der Nähe gestillt werden kann.“ Zu bedenken ist auch, dass viele Beherbergungsbetriebe geschlossen sind. Außerdem rät das Außenministerium dringend von nicht notwendigen, vor allem touristischen, Reisen ab. Hat man für Dezember, nach Ende des Lockdowns in Österreich, eine Pauschalreise gebucht, gilt Folgendes: „Ein kostenloses Storno einer Pauschalreise ist möglich, wenn Urlaubsantritt und Gefahrensituation zeitlich eng beieinander liegen und die Reise oder der Transport an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigt sind. Liegt das Reiseziel jedoch nicht in einer zum Reiseantritt von der Pandemie betroffenen Region oder geht der Urlaub erst in einigen Wochen los, heißt es noch zuwarten“, sagt die ÖAMTC-Juristin. „Auch wenn die Gerichte erst in Zukunft zu den besonderen Umständen rund um die Corona-Pandemie Klarheit geben können – wir gehen davon aus, dass eine Fernreise zu Weihnachten unmöglich sein wird. Denn

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Reisebranche rätselt: Ist die Impfkarte künftig der zweite Reisepass?

Mit der Frage wie das Reisen nach der flächendeckenden Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen ablaufen wird, beschäftigt derzeit sowohl die Reisebranche als auch die Politik. Möglicherweise wird man künftig vor dem Abflug oder bei Grenzkontrollen die Impfkarte vorweisen müssen, um so Einreiseschikanen vermeiden zu können. China machte beim G20-Gipfel einen anderen Vorschlag: Impfbescheinigungen, Gesundheitszeugnisse und gegebenenfalls auch Corona-Testergebnisse sollen in einer weltweiten Datenbank gespeichert werden und über QR-Codes bei Kontrollen vorgewiesen werden. Dem kommunistischen Land schwebt vor, dass dadurch Fastlanes bei der Einreise geschaffen werden können. Dass der chinesische Vorschlag international umgesetzt wird, ist aufgrund des hohen Misstrauens gegenüber dem Datenschutz des Regimes äußerst unwahrscheinlich. Dennoch zeigt der Vorstoß der Chinesen, dass eine Lösung gefunden werden muss. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass die Impfkarte und/oder eine Bescheinigung, dass man gegen Cov-Sars-2 geimpft ist, künftig eine entscheidende Rolle spielen könnte. So sagte beispielsweise Alan Joyce, CEO der Fluggesellschaft Qantas, dass man im internationalen Verkehr nur noch Passagiere befördern wird, die eine Corona-Impfung nachweisen können. Ob diese Aussage mit australischem Recht oder jenem des jeweiligen Ziel- oder Abflugsstaats in Einklang zu bringen ist, wird sich noch zeigen. Momentan wäre dies nicht möglich, da es ansonsten Diskriminierung wäre. Doch was Diskriminierung ist und was nicht, bestimmt in erster Linie mal die Politik und später entscheiden gegebenenfalls Gerichte darüber. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass nun auf politischer Ebene festgelegt werden muss, ob Personen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen, Erleichterungen im Reiseverkehr erhalten werden oder aber gar der Nachweis einer Impfung verbindlich sein könnte.

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Köstinger: „Reisebüros erhalten Fixkostenzuschuss bis zu drei Millionen Euro“

Österreichische Reisebüros können laut Tourismusministerin Elisabeth Köstinger ab Montagnachmittag Anträge für finanzielle Unterstützung einreichen. Diese sollen aus dem Topf „Fixkostenzuschuss II“ gewährt werden und können bis zu einer Höhe von 800.000 Euro über Finanz-Online beantragt werden. „Keine Branche leidet stärker unter den Folgen der Coronakrise als der Tourismus und die Reisewirtschaft. Wir setzen daher alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Betriebe bestmöglich zu unterstützen. Der Fixkostenzuschuss gehört dabei zu den wichtigsten Instrumenten und hat sich bewährt. Diese Krise ist noch nicht vorbei, die Branche braucht weiterhin Hilfe. Umso wichtiger ist es, dass nun der Fixkostenzuschuss 2 mit bis zu 800.000 Euro ab heute via FinanzOnline beantragbar ist und die Unternehmen bei der Bewältigung ihrer laufenden Kosten unterstützt. Ab Dezember soll dann auch der erweiterte Fixkostenzuschuss bis zu 3 Mio. Euro möglich sein. Ich weiß, wie schwierig die Verhandlungen mit der EU-Kommission diesbezüglich waren und sind. Finanzminister Gernot Blümel hat hier aber nicht lockergelassen und einen Weg gefunden, der das ermöglicht“, so die Bundesministerin. Laut Köstinger, die diese Maßnahme als überlebenswichtig bezeichnet, können Kosten wie Miete bzw. Pacht, „frustrierte Aufwendungen“, Versicherungsprämien oder Leasingraten eingereicht werden. Die so genannten „frustrierten Aufwendungen“ sollen auch den Reisebüros zu Gute kommen. „Diese Maßnahme ist für viele Betriebe überlebenswichtig, um Ausfälle und teilweise drastischen Entfall ihrer Geschäftsgrundlage einigermaßen zu überstehen. Der Fixkostenzuschuss ersetzt laufende Kosten, wie etwa Miete, Pacht, frustrierte Aufwendungen, Versicherungsprämien oder Leasingraten. Aufgrund der Pandemie und der Reisewarnungen bricht den Reisebüros seit Monaten die Geschäftsgrundlage weg. Mit der zweiten Phase des Fixkostenzuschusses haben

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VIE-Tochter in Luqa rechnet mit schwierigstem Winter in der Flughafengeschichte

Die maltesische Tochter der Flughafen Wien AG, der Luqa Airport, zählte im Oktober 2020 nur noch 110.346 Fluggäste – ein Rückgang von 73,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Zwischenzeitlich landete Österreich auf der so genannten „Amber List“, was zur Folge hat, dass die Einreise nur gegen Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich ist. Auch hinsichtlich der Konnektivität zwischen Österreich und Malta gab es Veränderungen: Wizzair und Ryanair haben ihre Angebote ausgesetzt, so dass nur noch Air Malta zwischen Luqa und Wien fliegt. Doch auch der Staatscarrier reduzierte die Frequenzen. Während der Malta International Airport im Jahr 2019 ein Allzeithoch verzeichnen konnte, rechnet die Geschäftsleitung nun mit äußerst schwierigen Wintermonaten. Die VIE-Tochter teilte mit, dass die Betriebseinnahmen zwischen Jänner und Ende September 2020 um 67,7 Prozent zurückgegangen sind und 24,9 Millionen Euro ausmachen. Die Personalkosten wurden seit April 2020 um 24,1 Prozent gesenkt. Dies wurde auch mittels Lohnkürzungen beim Management und bei einfachen Angestellten umgesetzt. Auch betont der einzige Verkehrsflughafen der Republik Malta, dass das Kurzarbeitsprogramm der Regierung eine große Hilfe ist. Die Betriebskosten konnten um 38,4 Prozent gesenkt werden, da man sich auf die allernotwendigsten Dinge beschränkt hat. Die laufende Winterflugplanperiode 2020/21 soll laut Geschäftsleitung die schwierigste seit der Eröffnung des Flughafens Luqa werden. Die Finanzlage soll nicht angespannt sein, jedoch rechnet man mit einem neuerlich stark sinkenden Verkehrsaufkommen, was niedrigere Einnahmen zur Folge haben wird. In diesem Zusammenhang forderte Luqa-Chef Alan Borg auch einheitliche Reiserichtlinien, um die Nachfrage ankurbeln zu können. Er rechnet jedoch nicht damit, dass sich die Situation kurzfristig

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FACC gewinnt Innovationspreis des Landes OÖ in Gold

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG erhielt seitens des Landes Oberösterreich den Innovationspreis in Gold verliehen. Gewonnen hat das Unternehmen mit dem gemeinsam mit Ehang entwickelten Flugtaxi. In der Kategorie Großunternehmen konnte die FACC AG mit dem Ehang 216 punkten. „Wir verfolgen mit unserem autonomen Fluggerät eine Vision: die persönliche Mobilität in städtischen Ballungszentren noch flexibler, schneller, effizienter und sicherer zu machen. Autonomes Fliegen ist eine zusätzliche und völlig neue Antwort auf überlastete Straßen, Luftverschmutzung und Lärmbelastung in den Megacities dieser Welt“, ist Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, überzeugt und ergänzt: „Wir nützen in unserer Kooperation mit EHang innovative Materialien, hocheffiziente Leichtbaustrukturen, einen umweltfreundlichen Elektroantrieb, einen Highspeed-Computer und Big Data. Die eingesetzte Technologie ist revolutionär. FACC und EHang ergänzen einander in ihren Kompetenzen perfekt.“ Nun wurde FACC für das revolutionäre autonome Flugtaxi vom Land Oberösterreich mit dem Innovationspreis in Gold ausgezeichnet. „Innovationskraft ist der Treibstoff für Wettbewerbsfähigkeit. FACC nimmt hier seit mehr als 30 Jahren als Innovations- und Produktionsunternehmen eine führende Rolle in Oberösterreich ein. Die Fertigung des autonomen Flugtaxis EHang 216 ist ein Paradebeispiel für oberösterreichische Hochtechnologie, die unsere Zukunft verändern kann und wird – hier konkret die individuelle Mobilität in Ballungszentren“, begründet Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner die Auszeichnung von FACC mit dem 1. Platz beim Innovationspreis des Landes Oberösterreich. „Diese Auszeichnung mit dem oberösterreichischen Innovationspreis macht uns sehr stolz und zeigt uns, dass wir auch in diesen herausfordernden Zeiten richtig unterwegs sind. Vielen Dank an die gesamte Belegschaft, die diesen Erfolg gemeinsam erarbeitet hat“, betont Robert Machtlinger.

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Statistik: Umsatz und Nächtigungszahlen in Wien regelrecht am Boden

Wie stark der Impact der Einreise- und Quarantänebestimmungen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, auf Wiens Beherbergungsbetriebe ist, zeigen die jüngsten Zahlen, die das Statistische Amt der Bundeshauptstadt veröffentlicht hat: Zwischen Jänner und Oktober 2020 gab es um 69,6 Prozent weniger Nächtigungen und das allein in Wien. Im Oktober 2020 war der Rückgang sogar noch stärker: Gezählt wurden lediglich 242.000 Übernachtungen – um 84,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres erwirtschafteten die Hotels, Pensionen und Hostels lediglich 208,7 Millionen Euro und damit um 71,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die meisten Nächtigungen wurden aus dem Inland verzeichnet (123.000, -59 Prozent). Die Ergebnisse aus den weiteren im bisherigen Verlauf 2020 aufkommensstärksten Herkunftsmärkten sind für Deutschland 30.000 Nächtigungen (-91 Prozent), gefolgt von Italien (9.000, -83 Prozent), Großbritannien (5.000, -92 Prozent), Frankreich (6.000, -85 Prozent), den USA (4.000, -96 Prozent), Spanien (3.000, -95 Prozent), der Schweiz (4.000, -92 Prozent), Polen (8.000, -48 Prozent) und Russland (2.000, -95 Prozent). Die Ankünfte gingen um 85,3 Prozent auf 105.000 zurück. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten sank auf 11,8 Prozent (10/2019: 64,7 Prozent), jene der Zimmer auf rund 15 Prozent (10/2019: rund 84 Prozent). Insgesamt waren im Oktober rund 55.000 Hotelbetten in Wien verfügbar, das waren rund 11.000 Betten (-17 Prozent) weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Im Zeitraum Jänner bis Oktober wurden 4.417.000 Nächtigungen gezählt, um 69,6 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2019. Die Hotelbetten waren in dieser Zeit zu 25,1 Prozent (1-10/2019: 61,3 Prozent) ausgelastet, die Zimmerauslastung betrug

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Wien: Ofner fordert erneut einheitliche Reisebestimmungen

Die Flughafen Wien AG teilte in einer Medienaussendung mit, dass zwischen Anfang Mai und Mitte November 2020 im Health Center über 100.000 PCR-Tests durchgeführt wurden. Diese sind für Passagiere kostenpflichtig und werden derzeit mit 120 Euro in Rechnung gestellt. Der Airport schreibt weiters, dass zu Spitzenzeiten zehn Prozent aller in Österreich durchgeführten PCR-Tests in dieser Station erfolgt sind. Man wiederholt allerdings die Forderung, dass eine europaweite Teststrategie und einheitliche Reisebestimmungen notwendig sind. „Mit dem Start unseres PCR-Testangebots im Mai 2020 war der Flughafen Wien europaweit Vorreiter und die Nachfrage ist seitdem ungebrochen hoch. Mit 100.000 PCR-Testungen seit Beginn des Angebots verzeichnet unser Health Center einen neuen Höchstwert. Damit tragen wir wesentlich zur frühzeitigen Erkennung von COVID-19-Infektionen bei und ermöglichen, dass im Rahmen der derzeitigen Reisebestimmungen notwendige Flugreisen sicher und gesund durchgeführt werden. Nach dem Lockdown brauchen Österreichs Wirtschaft und Tourismus wieder mehr Reisefreiheit und die Sicherheit, „Corona-frei“ reisen zu können.  Dafür sind eine europaweite Teststrategie und Vereinheitlichung der Reisebestimmungen absolut notwendig, hier ist dringend mehr Initiative von der EU-Kommission gefordert. Die Initiative der österreichischen Bundesregierung zu großflächigen Tests sollte generell auch alle Flugreisenden umfassen. Dazu sind grundsätzlich Antigen-Schnelltests geeignet, deren Einsatz vor dem Besteigen des Flugzeugs bereits erfolgreich am Flughafen Wien getestet wurde. Denn ohne die Möglichkeit mit dem Flugzeug zu reisen drohen schwerwiegende Spätfolgen für Wirtschaft und Arbeitsplätze, denn ohne neue Aufträge geht den Betrieben in den kommenden Monaten die Arbeit aus – nicht nur in Österreich, sondern in allen EU-Staaten“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen AG.

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Austrian Airlines legt in der Weihnachtszeit zu

Wie ganz Österreich möchte auch Austrian Airlines nach dem harten Lockdown „aufsperren“. Um die Weihnachtszeit will die österreichische Lufthansa-Tochter wieder mehr Flüge und Destinationen anbieten. „Um die Weihnachtszeit werden wir auf rund 20 Prozent erhöhen und danach wieder reduzieren“, so AUA-Sprecherin Tanja Gruber gegenüber dem ORF. Aktuell seien lediglich 10 Prozent des Vorjahresangebots in der Luft, so Gruber weiter. Über Weihnachten und Neujahr würden diverse Strecken wieder aufgenommen, die im November vorübergehend gestrichen wurden. Zu diesen Flugzielen zählen unter anderem Bologna, Chicago, Jerewan, Nizza oder Zagreb. Kapstadt und die Malediven behält die AUA auch nach Weihnachten und Neujahr im Programm. Über Weihnachten und Neujahr fliegt die Airline rund 60 Ziele an. Danach sind es bis Ende Februar 2021 wieder rund 40.

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Österreich: Eurowings verlängert Flugpausen bis mindestens 1. Feber 2021

Der Lufthansa-Ableger Eurowings verlängert die Flugpausen im Österreich-Deutschland-Verkehr um mehrere Wochen. Ab Wien sind die Ziele Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart betroffen. Nach Baden-Württemberg und Niedersachsen plant man nicht vor dem 1. Feber 2021 zu fliegen. Ebenso wird das Angebot nach Köln/Bonn bis zumindest diesem Datum pausiert. Düsseldorf und Hamburg wurden nicht ausgesetzt und sind weiterhin in Betrieb. Auf jenen Routen, die von Austrian Airlines bedient werden, bekommen Passagiere auf der Eurowings-Homepage nun AUA-Tickets angeboten. In Klagenfurt sind im Dezember 2020 und Jänner 2021 rund um Weihnachten und den Jahreswechsel einzelne Umläufe nach Köln/Bonn geplant. Ansonsten soll diese Strecke bis zum 1. Feber 2021 pausieren. In Salzburg wird die Köln-Route bis vorerst Anfang Feber 2021 ausgesetzt. Vereinzelt werden jedoch Flüge mit Umstieg im Hamburg angeboten, denn diese Strecke soll im Dezember 2020 niederfrequent und rund um Weihnachten/Neujahr etwas verstärkt, bedient werden. Ab 9. Jänner 2020 wird jedoch auch Salzburg-Hamburg wieder bis mindestens 1. Feber 2021 pausiert. Die Berlin-Strecke wird ebenso weiterhin pausiert, wobei es gelegentlich Umsteige-Angebote via Düsseldorf und kurzzeitig auch Hamburg gibt. Düsseldorf wird ab Salzburg nach momentanem Stand durchgehend angeboten, jedoch in außerhalb der Weihnachts- und Neujahrszeit wieder in stark reduziertem Umfang. So stehen nach dem 10. Jänner 2021 wieder – wie auch bis zum 11. Dezember 2020 – nur zwei wöchentliche Umläufe im Flugplan.

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EM 2021: Wizzair legt Fußball-Sonderflüge ab

Derzeit bedient die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair mangels Nachfrage nur die Strecke Wien-Teneriffa Süd und das auch nur einmal pro Woche. Das Unternehmen betont allerdings, dass man so bald wie möglich wieder ausbauen möchte. Nun legt der Billigflieger für die Fußball-Europameisterschaft 2021 Sonderflüge nach Eindhoven und Bukarest auf. Dabei werden zu den beiden Austragungsorten an Spieltagen, an denen die österreichische Nationalmannschaft in den Stadien antreten wird, Flüge im doppelten Tagesrand angeboten. Die ersten Angebote wurden bereits nach Eindhoven und Bukarest geladen. Der Carrier schreibt, dass nach dem Schlusspfiff in Amsterdam oder Bukarest die Rückreise noch am gleichen Tag erfolgen kann. In Kürze sollen zu den anderen Spielstätten ähnliche Angebote geladen werden. Die in das Jahr 2021 verschobene Fußball-EM wird in keinem bestimmten Land, sondern verteilt durch Europa ausgetragen. „Unser zusätzliches Flugangebot richtet sich an alle eingefleischten Fans der Österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Mit den Flügen ab Wien und unseren umfangreichen Covid-19-Schutzmaßnahmen an Board, steht den Rot-Weiß-Roten Fans nichts im Wege, wenn sie ihre Mannschaft vor Ort anfeuern wollen“, so Wizzair-Sprecher András Rado.

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