Österreich

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Wien: Wizzair wechselt in Rom nach Ciampino

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair wird künftig nicht mehr von Wien aus nach Rom-Fiumicino fliegen, sondern wechselt nach Rom-Ciampino. Derzeit pausiert die Strecke in die italienische Hauptstadt. Die Umstellung soll mit der Wiederaufnahme per 18. Dezember 2020 vollzogen werden. Derzeit fliegt ab Wien keine andere Fluggesellschaft den kleineren der beiden Flughäfen Roms, Ciampino, an. Dieser wird überwiegend von den Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair genutzt. Ab Wien fliegt Ryanair allerdings nach Fiumicino. Der Flughafen Flughafen Rom-Ciampino befindet sich rund 15 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums. Der Airport wurde im Jahr 1916 eröffnet. Die Verkehrsanbindung erfolgt überwiegend mit Bussen. Rom-Fiumicino befindet sich rund 29 Kilometer südwestlich der Innenstadt und ist mit Zügen und Bussen angebunden. Beide Airports werden von Aeroporti di Roma, einer Tochtergesellschaft des Atlantia-Konzerns der Familie Benetton, betrieben.

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Wien: Corona-Einreisekontrollen mit Schwachstellen

Personen, die nach Österreich einreisen wollen und aus einem Gebiet kommen, das mit einer Reisewarnung belegt ist, müssen in Quarantäne. Davon ausgenommen sind Passagiere, die einen negativen PCR-Test, dessen Abnahme nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorweisen können. Weiters haben Einwohner Österreichs – unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft – die Möglichkeit binnen 48 Stunden den Test nachzuholen. Ist das Ergebnis negativ, ist die Absonderung beendet. Soweit die bekannte Theorie, doch wie läuft es in der Praxis? Grundsätzlich muss man unterscheiden, ob der Flug aus der Schengen-Region oder einem Drittstaat ankommt. Bei Ländern, die nicht dem EU-Schengengebiet angehören, ist es recht einfach, denn es findet eine verpflichtende Passkontrolle statt und zwar ganz unabhängig von der Corona-Pandemie. Unmittelbar vor der Kontrollstation der Polizei übernehmen Soldaten des Bundesheers im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha (zuständige Gesundheitsbehörde) die Kontrolle der Unterlagen. Wer einen negativen PCR-Test hat, zeigt diesen gemeinsam mit dem Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis) vor. Der Soldat oder die Soldatin überprüft die Unterlagen, gibt dieses anschließend wieder zurück und wünscht einen schönen Tag. Wichtig: Wer aus einem Gebiet, das quarantänepflichtig ist einreisen möchte und einen negativen PCR-Befund, der den Kriterien entspricht, vorlegen kann, muss das Formular, das per Mail durch die Airline zugeschickt wird oder aber an Bord ausgeteilt wird, nicht ausfüllen. Dieses wird nicht benötigt. Etwas anders verhält es sich, wenn man nur auf der Durchreise ist oder keinen negativen PCR-Befund hat. In diesen Fällen muss das Formular ausgefüllt werden und gemeinsam mit dem Reisepass oder Personalausweis an das Bundesheer

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Lufthansa Group verkauft Corona-Versicherungen

Ab sofort bieten Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines kostenpflichtige Versicherungspakete im Falle einer Covid-19-Infektion an. Dabei stehen die Optionen „Travel Care“ und „Travel Care Plus“ zur Auswahl. Versicherer ist die AIG Europe S.A., wobei die Produkte zunächst Passagieren mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorbehalten sind. Das Versicherungspaket der Travel Care-Option umfasst eine Ausgleichszahlung für den Fluggast, sollte sich dieser wegen einer Covid-19 Infektion an seinem Zielort in Quarantäne begeben müssen. Gleichzeitig beinhaltet die Option eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung. Neben den genannten Leistungen übernimmt die Travel Care Plus-Option zusätzlich medizinische Kosten im Falle einer Covid-19 Erkrankung des Fluggastes. Auch ein eventueller medizinischer Notfallrücktransport ist abgedeckt. Alle Versicherungsleistungen unterliegen den Bedingungen und Konditionen der Police. Gekauft werden kann die Polizze während der Buchung des Tickets über die direkten Vertriebskanäle der drei Fluggesellschaften. Eigenen Angaben nach ist man unter den ersten Airlines, die eine zusätzliche Absicherung anbieten.

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Kommentar: Leere Flugzeuge – wie lange hält die Branche das noch durch?

Seit der weitgehenden Wiederaufnahme des Flugverkehrs ab etwa Mitte Juni 2020 hat sich in der Reisebranche viel verändert. Leider nicht gerade positiv, denn Passagiere und Beförderungsunternehmen sind weiterhin mit einem Flickenteppich unterschiedlichster Einreise- und Quarantänebestimmungen konfrontiert. Besonders Deutschland überschüttet momentan wieder gefühlt ganz Europa mit Reisewarnungen und definiert einen Staat nach dem anderen als so genanntes „Risikogebiet“. Für eine kurze Zeit ab Juni bzw. Juli 2020 gab es zumindest innerhalb der Schengen-Region kaum nennenswerte Einreisebestimmungen, denn es war zunächst das Bestreben der Staaten und der Europäischen Union weitgehende Normalität herzustellen. Die Auslastung der Flüge war im Juni noch recht schwach, aber es gab auch positive Ausreißer. Beispielsweise ein von Eurowings am 19. Juni 2020 durchgeführter Flug von Wien nach Stuttgart hatte nur knapp über 30 Passagiere an Bord, jedoch ein paar Tage später war der Rückflug komplett voll. Malta öffnete sich am 1. Juli 2020 für viele Staaten und verlangte lediglich das Ausfüllen zweier Formulare. So leer wie in diesem Jahr waren die wenigen Sandstrände des Inselstaats wohl schon lange nicht mehr, doch die Auslastung der Flüge entwickelte sich zunächst positiv. Im Juli 2020 war in den Flugzeugen von Wizzair, Lauda/Ryanair/Malta Air noch viel Platz, aber im August 2020 flog man weitgehend voll. In spontanen Gesprächen erklärten viele Passagiere, dass man sich aufgrund des günstigen Preises spontan für einen Urlaub auf Malta und/oder Gozo entschieden habe. Das änderte sich im September und Oktober 2020 schlagartig, denn die klassische Urlaubszeit war vorbei und somit wurden die Maschinen der Ryanair Group und

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Wien: AUA-Lounge auf Snackpakete zum Mitnehmen umgestellt

Nach der Flughafen Wien AG stellte nun auch Austrian Airlines die Lounge am Flughafen Wien auf die bloße Mitnahme von Getränken und Speisen um. Die Buffets sind geschlossen, jedoch kann man sich beim Verlassen des exklusiven Wartebereichs verpackte Getränke und Snacks mitgeben lassen. AUA-Sprecherin Tanja Gruber bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass die Umstellung kurzfristig beschlossen wurde. Ein Lokalaugenschein ergab leere und abgesperrte Buffets sowie am Ausgang der Lounge einen bedienten Tresen, an dem Getränke und Snacks zur Mitnahme bereitgehalten werden. Selbst einpacken ist übrigens nicht erlaubt, sondern die Bediensteten übernehmen das. Neu ist auch, dass nun während dem gesamten Aufenthalt Maskenpflicht besteht. Das AUA-Personal weist ausdrücklich darauf hin, dass das Abnehmen auch am Tisch nicht mehr gestattet ist. Ursprünglich argumentierte Austrian Airlines damit, dass die Bewirtung in der Lounge unter eine Ausnahme für Verkehrsunternehmen fallen würde. Die Ansicht der Rechtsabteilung des Carriers hat sich nun offensichtlich geändert. Wie erwähnt: Die Umstellung auf reine Mitnahme von Speisen und Getränken wurde bereits am Freitag vollzogen. Vor Ort waren einige zutiefst verärgerte Passagiere, die nicht verstehen wollten warum in der Lounge nicht konsumiert werden darf, jedoch direkt vor der Tür sehr wohl. Dies gilt übrigens für alle Bereiche. Die Frequenz in der Sky Lounge der Flughafen Wien AG ist übrigens sehr stark gesunken. Das örtliche Personal deutete an, dass dies noch rund eine Woche beobachtet wird und dann eine temporäre Schließung des exklusiven Wartebereichs folgen könnte. Die Frequenz soll demnach so gering sein, dass der Betrieb unwirtschaftlich geworden ist, so die Wahrnehmungen der

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FACC liefert neuen A320-Eingangsbereich aus

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG lieferte erstmals einen kompletten Eingangsbereich für die A320-Airspace-Kabine aus. Nach einer intensiven Entwicklungsphase erfolgte nun die Lieferung der ersten Serienbauteile zu Airbus nach Hamburg. Unmittelbar im Anschluss an die Erstauslieferung startet FACC mit dem Hochlauf der Serienproduktion.  „Airbus setzt für die Innenausstattung seiner A320 Modelle auf FACC. Wir arbeiten bereits jahrelang eng und partnerschaftlich zusammen. Es freut mich sehr, dass wir nun mit der Erstauslieferung dieser für FACC neuen Produktgruppe vor der Serienproduktion stehen“, so Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Die Entwicklungsarbeiten erfolgten in einem engen Zeitplan und waren durch die Zielsetzung einer optimalen technischen Anbindung an die bestehende Kabineninfrastruktur sehr komplex. Der völlig neu gestaltete Eingangsbereich der A320 Familie weist eine sehr wertige Ausführung auf, hat ein edles Design und leistet durch den Einsatz innovativer Faserverbundmaterialien wichtige Beiträge zur konsequenten Gewichtsoptimierung. Das Interiorsystem umfasst die gesamte Verkleidung des Eingangsbereiches sowie des Türbereichs im vorderen, mittleren und hinteren Teil des Flugzeuges. Durch eine ausgeklügelte Integration des von Airbus in der Airspace-Kabine neu eingeführten Lichtsystems, auch „Hero Light“ genannt, ergibt sich für die Passagiere eine völlig neue und freundliche Innenraum-Atmosphäre – und das durchgängig vom Eingangsbereich über die Hauptkabine bis in den hinteren Servicebereich der Flugzeugkabine. Der Eingangsbereich ist die erste Komponente, die der Passagier beim Einstieg sieht. Die hochwertige Ausführung der Komponenten setzt die von Airbus gewählte einzigartige Ästhetik und das hohe Wohlfühlambiente der neuen Airspace Kabine optimal um und gewährleistet damit einen überzeugenden ersten Eindruck. Was dem Passagier beim Blick von außen verborgen

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AUA stellt Klagenfurt ein – Betriebszeiten werden eingeschränkt

Der Flughafen Klagenfurt wird die Betriebszeiten neuerlich einschränken. Hintergrund ist, dass Austrian Airlines ab Mitte November bis vorerst Mitte Dezember 2020 den Airport nicht mehr anfliegen wird. Der Carrier kürzt streckennetzweit das Angebot auf nur zehn Prozent des Vorjahresangebots. Die Konzernschwester Eurowings wird – wie berichtet – bis mindestens 18. Dezember 2020 die Route Köln/Bonn-Klagenfurt aussetzen. Das hat zur Folge, dass es in Kärnten vorläufig keine Linienflüge geben wird. Der Airport rechnet damit, dass auch Anfang 2021 nur ein reduziertes Flugprogramm zur Verfügung stehen wird. Nachdem der Linienverkehr am Airport Klagenfurt damit zum Erliegen kommt, werden die Betriebszeiten des Airports aus betriebswirtschaftlichen Gründen wieder eingeschränkt. Es ist mit 9. November 2020 eine Betriebszeit von 07:00 – 19:00 Uhr beim Verkehrsministerium beantragt.

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Ab 12. November 2020: Verpflichtende Schnelltests bei Austrian Airlines

Austrian Airlines führt ohne Rechtsgrundlage ab 12. November ein, dass vor dem Abflug verpflichtend ein Antigen-Schnelltest absolviert werden muss. Vorerst ist dies auf die Kurse OS171/172 (Wien-Hamburg-Wien) beschränkt. Ein negatives Ergebnis ersetzt jedoch nicht einen ab 8. November 2020 zur Verkürzung der deutschen Zwangsquarantäne erforderlichen negativen PCR-Befund. „All jene Flüge, welche als sogenannte „Covid-19 Tested Flights“ geführt sind, sind auf der Austrian Website entsprechend gekennzeichnet und somit für den Fluggast bereits bei der Buchung erkenntlich. Zusätzlich werden die Fluggäste vor Abflug via Preflight E-Mail und Check-in Einladung informiert. Zum aktuellen Zeitpunkt ersetzt der Antigen-Schnelltest die behördlich vorgeschriebenen PCR-Tests nicht. Passagiere müssen also weiterhin die lokalen Einreiseregularien beachten“, schreibt die AUA in einer Aussendung. Zunächst sollen Flüge von/nach Hamburg betroffen sein. Die Flughafen Wien AG und Austrian Airlines AG stellten erst vor wenigen Tagen die Schnelltest-Station im Terminal 3 des Wiener Flughafens vor. Genutzt wurde diese bislang ausgesprochen selten, wie Lokalaugenscheine von Aviation Direct zeigten. Die Airline schwieg sich von Anfang an darüber aus welche Flüge für die Schnelltests ausgewählt werden. Jedenfalls soll diese erste Testphase noch bis zum 8. November 2020 laufen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos, falls der gebuchte AUA-Flug überhaupt für Pilotphase ausgewählt wurde. Der zweite Schritt startet am 12. November 2020 auf der Strecke Wien-Hamburg-Wien. Dann soll die Teilnahme verpflichtend, aber weiterhin kostenfrei sein. Der Carrier bewegt sich mit dieser Ankündigung aus juristischer Sicht auf dünnem Eis, denn die Beförderung an ein Testergebnis für ein medizinisches Verfahren, das noch keine Zulassung hat, zu knüpfen, könnte ein

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Schlappe: Zwei Gerichte kippen „Irland-Klausel“ von Lauda und Ryanair

In Deutschland erlitt Ryanair in Sachen Laudamotion gleich zwei empfindliche Schlappen vor den Landgerichten in Kleve und Berlin. Beide Gerichte kippten die „Irland-Klausel“ in der Beförderungsbedingungen. In Österreich fuhr bereits im Vorjahr das Landesgericht Korneuburg über diesen Passus. Geklagt hatte das Unternehmen RightNow, das auf den Ankauf von ungenutzten Flugtickets spezialisiert ist. Passagiere treten ihre Steuern und Gebühren an den Dienstleister ab und erhalten von diesem eine gewisse Summe ausbezahlt. RightNow holt sich dann das Geld von den Airlines und zieht nötigenfalls auch vor Gericht. Falls man damit nicht erfolgreich ist, bleibt der Dienstleister auf den Kosten sitzen, da mit dem Forderungsankauf die Passagiere sprichwörtlich „aus dem Schneider“ sind. Die Billigfluggesellschaften Ryanair, Easyjet und Wizzair weisen allerdings die Steuern und Gebühren auf ihren Tickets nicht aus. Man beruft sich darauf, dass die jeweilige nationale Rechtslage das alleinige Ausweisen des Endpreises zulässig machen würde. Die Folge daraus ist, dass wenn Fluggäste, die nicht geflogen sind, ihre Steuern und Gebühren zurück haben wollen, dann vom Kundenservice das Märchen aufgebunden bekommen, dass sie ja gar keine Taxen bezahlt hätten. Diverse Gerichte haben diese Praxis in Einzelfällen für unzulässig erklärt, denn die Steuern und Gebühren sind schlichtweg eingepreist, müssen jedoch von den Airlines nicht abgeführt werden, wenn der Flug nicht angetreten wurde. Ein nettes Körberlgeld für die Lowcoster. Insbesondere Ryanair hat etwas gegen Abtretung an Dienstleister, die dann genau dieses „Körberlgeld“ zurückholen. Allerdings sind Fluggesellschaften schlichtweg aus gesetzlichen Gründen verpflichtet die Taxen bei No-Show oder Storno auf Verlangen zu erstatten. Der Spezialanbieter konnte sich

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AUA: Corona drückte Adjusted-Ebit auf -341 Millionen Euro

Die Corona-Pandemie wirkt sich weiterhin negativ auf das Betriebsergebnis von Austrian Airlines aus. Im dritten Quartal des Jahres 2020 lag das Adjusted-Ebit bei -106 Millionen Euro. Der Carrier fährt die Produktion weiter zurück. Diese liegt nur mehr bei etwa 20 Prozent des Vorjahresangebots. Grund dafür ist insbesondere die enorm schwache Nachfrage. Mitte August erreichte das Flugprogramm von Austrian Airlines mit einer Produktion von rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bereits den Jahres-Höhepunkt. Seit diesem Zeitpunkt geht es – bedingt durch die vielen Reisebeschränkungen – wieder bergab. Der Umsatz im Zeitraum Juli bis September ist im Vergleich zu 2019 um 85 Prozent auf 93 Mio. Euro gesunken. Im selben Zeitraum haben sich die Gesamterlöse ebenfalls um 85 Prozent auf 102 Mio. Euro reduziert (3. Quartal 2019: 667 Mio. Euro). 208 Mio. Euro haben Gesamtaufwendungen betragen, was einer Reduktion von 65 Prozent entspricht (3. Quartal 2019: 597 Mio. Euro). Das Adjusted EBIT im 3. Quartal hat -106 Mio. Euro betragen. In den ersten neun Monaten ist der Umsatz um 85 Prozent auf 414 Mio. Euro gefallen (Q1-3 2019: 1.612 Mio. Euro). Die Gesamterlöse sind um 72 Prozent auf 465 Mio. Euro gefallen (Q1-3 2019: 1.678 Mio. Euro). Die Gesamtaufwendungen sind in diesem Zeitraum um 51 Prozent auf 806 Mio. Euro gesunken (Q1-3 2019: 1.661 Mio. Euro). Mit dem Ausbau der Kurzarbeit bei Austrian Airlines sowie umfassenden Sparmaßnahmen wurde hier entsprechend gegengesteuert. Das Adjusted EBIT, welches Bewertungsgewinne/-verluste aus Flugzeugverkäufen bzw. -Bewertungen exkludiert, hat in den ersten neun Monaten des Jahres -341 Mio.

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