Österreich

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Kolba warnt vor deutscher Gutscheinlösung

Österreicher sollen Zwangsgutscheine, die nun von der Regierung der Bundesrepublik gedeckt werden, nicht annehmen, sondern auf Auszahlung ihrer Ansprüche pochen. Gutschein statt Rückerstattung: Seit kurzem dürfen das Veranstalter abgesagter Pauschalreisen in Deutschland. Unter anderem, um eine drohende Insolvenz der Reiseunternehmen zu verhindern. Doch nun warnt der österreichische Verbraucherschützer Peter Kolba: Betroffene sollten lieber auf die Auszahlung bestehen.  Es würde zwar stimmen, dass die neu erlassene Vorschrift transparenter ist, als so manch andere Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Auch würde es sämtliche Aufklärungspflichten ordnungsmäßig erfüllen, wie orf.at berichtet. Allerdings sei die Insolvenzabsicherung nur eine Art Ausfallhaftung der deutschen Bundesregierung, falls der Versicherer des Veranstalters die Zahlung verweigert – und damit könne man durchaus rechnen. Denn die Absicherung betreffe ausschließlich Pauschalreisen, nicht Gutscheine. Das könnte zu Auseinandersetzungen und somit zu längeren Wartezeiten führen.

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Wien: Eurowings Europe sucht nach Lösungen

Palma de Mallorca, Pristina und Salzburg werden fix fortgeführt. In Wien sucht man den Dialog mit den Sozialpartnern. Während die Eurowings-Europe-Base Palma de Mallorca wieder in der Luft ist und auch Salzburg reaktiviert wurde, ist die Zukunft in Wien noch nicht so ganz klar. Hintergrund ist, dass das Streckennetz ab Wien aufgegeben wurde und die verbliebenen Strecken von Eurowings Deutschland ab der Bundesrepublik bedient werden. Eigentlich sollte Eurowings Europe mit bis zu sechs Airbus-Jets im Auftrag der Konzernschwester Austrian Airlines fliegen, doch die Corona-Pandemie dürfte da wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Die AUA hat derzeit definitiv keinen Bedarf für Wetlease-Flugzeuge, denn aufgrund der momentanen Situation kann die Lufthansa-Tochter nicht alle Maschinen der eigenen Flotte einsetzen. Das Personal der Eurowings-Europe-Basis Wien befindet sich in Kurzarbeit. Wie es langfristig weitergeht wird nach Angaben eines Sprechers derzeit mit den Sozialpartnern evaluiert. Die Basis Pristina soll jedenfalls im Laufe des Sommers reaktiviert werden. Eurowings Europe soll künftig exklusiv unter dem Eurowings-Brand fliegen, was in gewisser Weise eine Andeutung ist, dass der AUA-Wetlease nicht reaktiviert werden kann. Ein Medienreferent von Eurowings erklärte: „Die Eurowings Europe hat inzwischen auch wieder abgehoben – so haben wir beispielsweise unsere Crews in Mallorca vor dem Hintergrund des steigenden Interesses an Sonnenzielen reaktiviert. Darüber hinaus stehen jetzt zahlreiche Verbindungen auch von Wien nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg, sowie Stuttgart im Flugprogramm. Ebenfalls im Juli folgen dann auch die Standorte Salzburg und Pristina. Geflogen wird unter der Marke Eurowings. Zur grundsätzlichen Aufstellung und Zukunftssicherung der Eurowings Europe sind wir

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Eurowings schafft „Schalterzwang“ wieder ab

Wenn es um den besten Sitzplatz geht, sind manchen Passagieren die Abstände besonders wichtig. Doch sobald es ums Aussteigen geht, ignorieren ausgerechnet jene, die zuvor gemeckert hatten alle Anweisungen der Crew und pfeifen auf die Abstände. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings überraschte Mitte Juni damit, dass zwar der Check-In online vorgenommen werden soll, jedoch die Bordkarte persönlich am Schalter abgeholt werden muss. Man habe so einige Fragen, die man nur persönlich stellen könne, argumentierte das Unternehmen. In der Praxis entpuppte sich das Verfahren jedoch als regelrechte Farce, das in einem „Testflug“ mit der Fragestellung des Check-In-Agents warum man eigentlich zum Schalter kommt, wenn man Online eingecheckt hat. Selbstverständlich verbunden mit dem Hinweis, dass man sich doch bitte beim nächsten Mal die Bordkarte selbst ausdrucken solle. Nur war dies aufgrund von Eurowings-Vorgaben eben nicht möglich. Dass dieses „System“ nicht der Weisheit letzter Schluss war und auch im Lufthansa-Konzern ein einzigartiger Alleingang war, sah jetzt auch Eurowings ein. Zumindest zwischen Österreich und Deutschland ist der „Abholzwang“ am Schalter wieder abgeschafft. Passagiere können nun wieder kontaktlos online über den PC oder ein Smartphone einchecken und erhalten ihre Bordkarte zum Ausdrucken oder alternativ auf das Display. Ein Sprecher von Eurowings erklärte zu den Hintergründen warum man den „Schalterzwang“ eingeführt hat und nun wieder beendet hat ausführlich: „Wir können nachvollziehen, dass das persönliche Abholen der Bordkarte ein zeitlicher Mehraufwand für den Reisenden bedeutet – gerade wenn man sich an die unbestrittenen Vorteile eines Online-Check-Ins gewöhnt hat. Leider lassen die beiden Länder Deutschland und Österreich nach wie

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David O’Brien: „Wir können keine Jobgarantien geben“

Informativ, aber bestimmt gaben sich die Lauda-Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber am Donnerstag in virtuellen Betriebsversammlungen gegenüber den deutschen Mitarbeitern. Der Druck ist groß und eine Schließung der Bases zum 31. Oktober 2020 steht im Raum. Für die Lauda-Bases Stuttgart und Düsseldorf dürfte der heutige Abend entscheidend werden, denn mit der Gewerkschaft Verdi ist ein finaler Verhandlungstermin anberaumt. Geschäftsführer David O’Brien erklärte in einer virtuellen Mitarbeiterversammlung, dass ein Abschluss erzielt werden muss. Anschließend sollen die deutschen Lauda-Mitarbeiter den Tarifvertrag zugeschickt bekommen und bis Dienstag ihre Zustimmung erteilen. In Wien wurden sämtliche Beschäftigten dies fliegenden Personals, die ihre Zustimmung verweigert haben, gekündigt. In Düsseldorf und Stuttgart ist die Ansage der Geschäftsleitung noch schärfer, denn entweder stimmen in der jeweiligen Base alle zu oder sie wird mit 31. Oktober 2020 geschlossen. Bis dahin wird ab Stuttgart und Düsseldorf nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geflogen. Geschäftsführer Andreas Gruber sagte dazu gegenüber den Mitarbeitern, dass dies mit der derzeit geringen Nachfrage im Markt zusammenhängen würde. Ziel ist es jedoch, so Co-Chef David O’Brien, dass wieder an sieben Tagen in der Woche geflogen wird. Die Kündigungen in der Hauptverwaltung in Schwechat bezifferte der Manager mit rund 30 Prozent des bisherigen Bodenpersonals. Man benötige zahlreiche Positionen aufgrund der neuen Ausrichtung als Wetlease-Operator nicht mehr. Primär will man für die Ryanair Group fliegen, jedoch auch für andere Carrier, fügte Andreas Gruber hinzu. David O’Brien betonte wiederholt, dass es auch bei Zustimmung zum neuen Tarifvertrag in Deutschland keine Job-Garantie gibt. Die Situation rund

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Salzburg: Drei Neuaufnahmen an einem Tag

Wizzair startet am Donnerstag nach Tuzla, Bukarest und Belgrad. Insgesamt sind acht Ziele mit 18 wöchentlichen Rotationen geplant. Am Donnerstag nahm die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair ihren ersten Linienflug ab Salzburg auf. Insgesamt wird der Carrier acht Strecken, darunter auch St. Petersburg, aufnehmen. Der Premierenflug aus Bukarest landete um etwa 6 Uhr 50 auf dem zweitgrößten Flughafen Österreichs. Nach Angaben des Airports befanden sich an Bord der Maschine rund 50 Passagiere. Den Flug nach Bukarest sollen 60 Reisende angetreten haben. Nur etwa 20 Minuten landete eine zweite Wizzair-Maschine in Salzburg. Diese kam aus Tuzla und soll von etwa 90 Reisenden genutzt worden sein. Gegen 19 Uhr 35 erwartet man mit Belgrad die dritte Neuaufnahme am Donnerstag. Wizzair wird ab der Mozart-Stadt 18 wöchentliche Flüge zu acht Destinationen anbieten. Nachstehende Ziele plant Wizzair ab Salzburg:

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Lauda erhöht den Druck auf deutsche Beschäftigte

Wird am Donnerstag kein Tarifvertrag für das Personal in Düsseldorf und Stuttgart mit Verdi unterschrieben und versagen die Beschäftigten ihre Zustimmung bis zum 7. Juli 2020 sollen alle gekündigt werden. Die Geschäftsleitung der österreichischen Ryanair-Tochter Lauda teilte am Dienstag ihren Beschäftigten in Stuttgart und Düsseldorf mit, dass am Donnerstag, den 2. Juli 2020 ein finales Meeting mit der Gewerkschaft Verdi stattfinden soll. Wird in diesem ein neuer Tarifvertrag unterzeichnet, sollen die beiden Bases offen bleiben. Andernfalls werden sämtliche Beschäftigten in Deutschland mit Ablauf der Sommerflugplanperiode gekündigt. So der Tarifvertrag zwischen Verdi und Lauda abgeschlossen werden, werde man die Schließung der beiden Bases stoppen. Die Beschäftigten müssen – analog zu Österreich – ihre Zustimmung zum neuen Vertragswerk erteilen. In Wien trennte man sich im Anschluss von jenen 94 Personen des fliegenden Personals, die nicht mit „I accept“ geantwortet hatten. In Deutschland ist die Situation aber noch in anderer Hinsicht durchaus verzwickt, denn die Geschäftsleitung pocht darauf exklusiv mit der Gewerkschaft Verdi zu verhandeln. Weder mit der Vereinigung Cockpit noch mit UFO gibt es konkrete Verhandlungen. Die VC teilte vor einigen Tagen mit, dass man sich von Verdi regelrecht über den Tisch gezogen fühlt und deutete sogar an, dass man möglicherweise den von Verdi ausverhandelten Tarifvertrag nicht anerkennen könnte. Die Tarifkommission besteht allerdings ausschließlich aus Mitgliedern der Gewerkschaft Verdi, die dem Vernehmen nach beim Kabinenpersonal in der Überzahl sein sollen. Bei den Piloten soll es nach Angaben der Vereinigung Cockpit erheblich mehr VC-Mitglieder geben und nur wenige Flugzeugführer sollen in der Verdi

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Wien: Corona-Tests nun auch am Wochenende

Bislang standen die kostenpflichtigen PCR-Tests am Flughafen Wien-Schwechat nur unter der Woche zur Verfügung. Nun wird das Angebot auch auf Samstage und Sonntage ausgedehnt, teilte die Flughafen Wien AG am Mittwoch mit. Konkret werden die Tests nun auch am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr im Vienna Airport Health Center im Office Park 3 am Flughafen Wien angeboten. Von Montag bis Freitag sind die Tests von 9.00 bis 17.00 Uhr möglich. „Aufgrund der Erweiterung der Reisemöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach PCR-Tests, nicht nur, weil er den Reisenden eine Quarantäne ersetzt, sondern auch, weil sich viele Passagiere vergewissern möchten, dass sie das Virus nicht in sich tragen“, so der Airport in einer Aussendung.

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Leonore Gewessler stellt Luftfahrt-Strategie auf den Prüfstand

Die Opposition äußert Zweifel an den von der Regierung geplanten Mindestpreisen für Flugtickets. Die Verkehrsministerin ist allerdings überzeugt, dass dies konform mit geltendem EU-Recht umgesetzt werden kann. Im Verkehrsausschuss des Nationalrats stand am Dienstag eine Aussprache zur Luftfahrtpolitik von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) im Mittelpunkt. Dabei wurde insbesondere über die Auswirkungen der COVID-19-Krise und die von der grünen Politikerin geplanten Mindestpreise für Tickets gesprochen. Gewessler erörterte auch, dass sie auf EU-Ebene über die Reform der Flugsicherung, die unter dem Namen Single European Sky bekannt ist, verhandeln wolle. Im gleichen Atemzug will sie über eine Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes der Luftfahrt verhandeln. Ein weiterer Schwerpunkt würden alternative Treibstoffe sein, ihr Anwendungsgrad sei derzeit noch verschwindend gering. Hier stehe die Luftfahrtindustrie vor hohen Herausforderungen. Aus Sicht des Klimaschutzes sei die Verlagerung von Kurzstrecken auf die Bahn der sinnvollste Weg, das bedinge aber auch einen Ausbau von Hochgeschwindigkeits-Städteverbindungen sowie der Verbindungen zu den östlichen Nachbarn. Ein weiteres Element sei die Erhöhung des Nachtzugangebots. Auch räumte Leonore Gewessler ein, dass die Umsetzung der von ihr angekündigten Mindestpreise für Flugtickets „eine komplexe Aufgabe“ darstelle. Hintergrund ist, dass ein nationaler Alleingang nach Ansicht von Rechtsexperten gegen geltendes EU-Recht verstoßen könnte. Die Ministerin gab sich aber zuversichtlich, dass „eine Lösung möglich ist“. Auch Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) bezeichnete die Umsetzung der Mindestpreise als „Herausforderung“. Auch will die grüne Politikerin die Roadmap Luftfahrt, die im Jahr 2017 erstellt wurde, auf den Prüfstand stellen und im kommenden Jahr eine neue Strategie für den Flugverkehr vorstellen. Für Herbst stellte sie Novellen

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Mindestticketpreise könnten an EU-Recht scheitern

Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) verwendet nun ein anderes Wording und beschwichtigt: Es würde sich ja nicht wirklich um Mindestpreise handeln, sondern man wolle lediglich die Airlines zur vollständigen Weitergabe von Steuern, Gebühren und Abgaben an die Ticketkäufer verpflichten. Österreich werde „noch vor dem Sommer“ Mindestpreise für Flugtickets einführen und damit „eine Vorreiterrolle in Europa“ übernehmen. Kein Flugschein soll weniger als 40 Euro kosten. Das kündigte Umwelt- und Verkehrsministerin Leonore Gewesseler (Grüne) Mitte des Monats an. Just machten sich Ryanair/Lauda und Wizzair regelrecht darüber lustig. Doch nun will ausgerechnet Magnus Brunner (ÖVP), Staatssekretär im Verkehrsministerium, „de facto“ nichts mehr von „Mindestpreisen“ wissen. Der Politiker erklärte im Gespräch mit der Tageszeitung Kurier, dass es „de facto kein Mindestpreis“ ist. Man wolle lediglich die Fluggesellschaften dazu verpflichten, dass die Steuern, Gebühren und Abgaben in voller Höhe an die Passagiere weitergereicht werden. Ein entsprechendes Konzept habe man bereits und ist laut Magnus Brunner der Ansicht, dass dieses „europarechtlich hält“. Als möglichen Zeitpunkt nannte er „vielleicht schon im Herbst“. Grundsätzlich sind Unternehmer Abgabenschuldner und theoretisch ist es möglich, dass diese die anfallende Steuerlast für ihre Kunden bezahlen. Außerhalb der Luftfahrtbranche kommt dies allerdings nicht mal bei Lockvogel-Angeboten von Möbelhäusern vor. Dabei wird nämlich lediglich ein prozentualer Preisnachlass gewährt, jedoch die Mehrwertsteuer wird trotz anderslautender Werbung trotzdem verrechnet. Dennoch dürfte der Plan der grünen Umweltministerin für europarechtliche Probleme sorgen, denn es würde sich um einen österreichischen Alleingang und keine EU-weite Regelung handeln. Aufgrund sehr alter Abkommen wird es auch schwierig Airlines mit nicht-österreichischem AOC zur Einhaltung

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Ryanair und Wizzair verkaufen „verbotene Flugstrecken“

Obwohl Österreich ankommende Passagierflüge aus insgesamt neun Ländern weiterhin untersagt, verkaufen die beiden Billigflieger weiterhin Tickets im gesperrten Zeitraum. Wizzair kündigt mit Mykonos eine neue Destination ab Wien an. Die ungarische Billigfluggesellschaft beabsichtigt ab 11. August 2020 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Wien und Mykonos anzubieten. Die Route soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Allerdings hat die Ankündigung auch einen gewissen „Beigeschmack“, denn aufgrund behördlicher Bestimmungen dürfen Flüge aus insgesamt neun Ländern auch über den 30. Juni 2020 hinaus nicht in Österreich landen. Die neue Regelung gilt bis vorerst 15. Juli 2020. Dies hindert Ryanair und Wizzair allerdings nicht daran auf den untersagten Strecken weiterhin Tickets für den gebannten Zeitraum zu verkaufen. So boten beide Billigfluggesellschaften am Dienstag um 13 Uhr 00 noch immer Flugscheine beispielsweise von Portugal, der Lombardei, dem Vereinigten Königreich oder Schweden nach Österreich an und das obwohl seit kurz nach 6 Uhr 00 klar ist, dass die Durchführung aus behördlichen Gründen nicht möglich ist. Zulässig wäre, dass mit Passagieren in die gesperrten Länder geflogen wird, sofern dem nicht lokale Vorschriften entgegenstehen würden und anschließend leer zurück nach Österreich. Dies ist allerdings für Fluggesellschaften äußerst kostspielig und wird daher nur in absoluten Ausnahmefällen praktiziert. Mitbewerber Austrian Airlines nahm die Verbindungen in die neun gesperrten Länder, sofern diese im Streckennetz enthalten sind, auf beiden Richtungen aus dem Verkauf. Auch andere Airlines haben verhalten sich zu. Wizzair und Ryanair/Lauda sind in den vergangenen Wochen wiederholt dahingehend aufgefallen, dass Tickets für Termine,

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