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Hochwertiges Schaumweinangebot zum Jahreswechsel im Wiener Kleinod am Ring

Die Wiener Gastronomiegruppe Kleinod präsentiert zum Jahresabschluss in ihrem neuesten Standort am Schottenring ein umfangreiches Sortiment namhafter Champagnerhäuser. Das Angebot im „Kleinod am Ring“ umfasst insgesamt 19 verschiedene Sorten, wobei renommierte Marken wie Perrier-Jouët, Bollinger, Dom Pérignon und Krug vertreten sind. Die Auswahl reicht von klassischen Brut-Varianten bis hin zu exklusiven Cuvées wie dem Pol Roger Sir Winston Churchill oder dem Roederer Cristal. Für größere Gesellschaften werden zahlreiche Positionen zudem im Magnum-Format angeboten. Preislich startet das Angebot für die Standardflasche bei 99 Euro und reicht im High-End-Segment bis zu 720 Euro pro Einheit. Ergänzt wird das flüssige Sortiment durch eine Auswahl frischer Austern, die unter der Leitung von Küchenchef Felix Albiez zubereitet werden. Die „Kleinod“-Gruppe, geführt von den Gastronomen Alexander Batik, Oliver Horvath, Philipp Scheiber und David Schober, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2015 zu einer festen Größe in der Wiener Bar-Szene entwickelt. Das Konzept orientiert sich am Stil klassischer American Bars und wurde bereits mehrfach national ausgezeichnet. Neben dem Stammhaus in der Singerstraße und dem „Kleinod PRUNKSTÜCK“ stellt das „Kleinod am Ring“ die jüngste Expansion dar, die Gastronomie und gehobene Barkultur miteinander verbindet. Fachpublikationen wie das Magazin Falstaff würdigten das Unternehmen in den vergangenen Jahren wiederholt als „Bestes Bar-Team des Jahres“. Der neue Standort am Ring wurde für das Jahr 2025 zudem als „Neueröffnung des Jahres“ prämiert. Zusätzliche Recherchen zur Wiener Luxusgastronomie belegen einen anhaltenden Trend zur Spezialisierung auf exklusive Markenwelten im Bereich der Schaumweine. Das Segment der Prestige-Cuvées verzeichnet insbesondere in den Metropolen zur Silvestersaison eine

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Entwicklungen und wirtschaftliche Kennzahlen im österreichischen Tourismussektor zum Jahresabschluss 2025

Der österreichische Tourismus verzeichnet zum Ende des Kalenderjahres 2025 eine differenzierte, aber insgesamt positive Bilanz. Aktuelle Daten von Statistik Austria belegen einen dynamischen Start in die Wintersaison 2025/26, der maßgeblich durch eine gesteigerte Nachfrage aus dem Ausland getragen wird. Während die internationalen Gästeankünfte neue Höchststände erreichen, zeigt sich im Inlandsegment eine defensive Konsumhaltung. Parallel dazu dokumentiert das Wirtschaftsministerium ein Rekordniveau bei den gewerblichen Investitionen, das durch Neuausrichtungen in der Förderlandschaft und gezielte Maßnahmen zur Fachkräftesicherung flankiert wird. Die Branche steht damit an einem Wendepunkt zwischen statistischem Wachstum und der Herausforderung, die betriebliche Rentabilität angesichts steigender Fixkosten zu sichern. Wachstumsdynamik durch internationale Gäste im Winterauftakt Der November 2025 markiert als traditioneller Auftaktmonat der Wintersaison einen deutlichen Aufwärtstrend. Mit insgesamt 5,73 Millionen Nächtigungen in den heimischen Beherbergungsbetrieben konnte das Ergebnis des Vorjahresmonats um 3,4 Prozent übertroffen werden. Besonders markant ist hierbei die Rolle der ausländischen Gäste: Ein Zuwachs von 9,0 Prozent auf 3,50 Millionen Übernachtungen unterstreicht die ungebrochene Attraktivität Österreichs auf den globalen Reisemärkten. Im Gegensatz dazu mussten die Betriebe bei den Inlandsnächtigungen einen Rückgang hinnehmen. Mit 2,23 Millionen Übernachtungen lag dieser Wert um 4,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Diese Divergenz wird von Experten und der Politik gleichermaßen beobachtet. Staatssekretärin Elisabeth Zehetner weist darauf hin, dass die Inflation und die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit dazu führen, dass die einheimische Bevölkerung bei Urlaubsreisen vorsichtiger kalkuliert. Dennoch sichert das Gesamtvolumen der Ankünfte, das im November um 4,0 Prozent auf 2,33 Millionen stieg, die Wertschöpfung in den touristischen Kernregionen. Die Auslastung reicht dabei von den urbanen

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Ryanair verschärft Kritik an österreichischer Luftverkehrspolitik

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag eine scharfe Attacke gegen die österreichische Bundesregierung unter Kanzler Stocker und Verkehrsminister Hanke geritten. Der Billigflieger fordert die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier sowie eine Senkung der Flughafen- und Flugsicherungsgebühren. Ryanair argumentiert, dass Österreich durch diese Kostenbelastungen im internationalen Wettbewerb massiv an Boden verliere. Während Nachbarländer wie Ungarn, die Slowakei und Italien Steuern senken würden, stagniere der österreichische Markt. Die Fluggesellschaft prognostiziert für das Jahr 2026 einen Rückgang des Luftverkehrs in Österreich um mindestens 5 Prozent, falls keine politischen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Andreas Gruber, Sprecher von Ryanair, betonte, dass Österreich zu den wenigen EU-Ländern gehöre, die das Passagierniveau von vor der Pandemie noch nicht wieder erreicht haben. Die seit der Covid-Krise um 30 Prozent gestiegenen Gebühren am Flughafen Wien sowie die im europäischen Vergleich hohe Ticketsteuer seien die Hauptgründe für diese Entwicklung. Ryanair stellt im Gegenzug für eine Kostenentlastung einen Investitionsplan in Aussicht: Bei Wegfall der Abgaben sei das Unternehmen bereit, zehn neue Boeing 737-Maschinen in Wien zu stationieren und das Passagieraufkommen um 70 Prozent auf jährlich 12 Millionen Reisende zu steigern. Dies würde laut Airline-Angaben Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar und tausende neue Arbeitsplätze im Tourismussektor bedeuten. Zusätzliche Marktanalysen stützen die Behauptung eines harten Standortwettbewerbs innerhalb Europas. Schweden hat erst kürzlich seine Luftverkehrssteuer halbiert, und auch die deutsche Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz hat Schritte eingeleitet, um die Belastungen für den heimischen Luftverkehrssektor zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen gegenüber internationalen Drehkreuzen zu

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Analyse des europäischen Ferienimmobilienmarktes für das Jahr 2026

Der Markt für Ferienimmobilien in Europa zeigt zum Jahreswechsel eine deutliche Zweiteilung hinsichtlich Nachfrage und Preisdynamik. Eine aktuelle Untersuchung des Anbieters Myne Homes, die auf Suchvolumenanalysen und Eurostat-Daten basiert, identifiziert Dänemark als das gefragteste Land für Kaufinteressenten. Mit durchschnittlich 90.500 monatlichen Suchanfragen führt das skandinavische Land das Ranking mit großem Vorsprung vor Kroatien und Schweden an. Experten weisen jedoch darauf hin, dass das hohe Interesse in Dänemark oft durch restriktive gesetzliche Rahmenbedingungen für ausländische Käufer gebremst wird. Im Gegensatz dazu profitiert Kroatien von seiner steigenden Reputation als führendes Reiseziel, während Schweden zunehmend als klimatisch attraktive Alternative für langfristige Investitionen wahrgenommen wird. Bei der Betrachtung der Preisentwicklung seit dem Referenzjahr 2015 zeigen sich enorme Diskrepanzen innerhalb des Kontinents. Den massivsten Anstieg verzeichnet die Türkei, deren Hauspreisindex auf einen Wert von 1.722 kletterte. Dieser exorbitante Zuwachs wird primär auf eine hohe Inflationsrate sowie ein begrenztes Angebot bei gleichzeitig starker Nachfrage zurückgeführt. Auch in Ungarn und Island haben sich die Immobilienpreise mit Indexwerten von 310 beziehungsweise 250 mehr als verdoppelt. Am stabilsten präsentieren sich hingegen Märkte in Nordeuropa und Südeuropa: Finnland weist mit einem Indexwert von 101 nahezu konstante Preise auf, dicht gefolgt von Italien und Zypern, was diese Länder für preisbewusste Käufer im Jahr 2026 besonders interessant macht. Ein deutlicher Trend zeichnet sich bei der Finanzierung und Nutzung von Ferienobjekten ab. Da die Alleinhaltung hochwertiger Immobilien in Top-Lagen für viele Interessenten finanziell schwer realisierbar ist, gewinnt das Modell des verwalteten Miteigentums (Co-Ownership) an Bedeutung. Interne Daten belegen, dass im Jahr 2025 insbesondere

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Führungswechsel im Vertrieb von Emirates Österreich

Bei der Fluggesellschaft Emirates in Österreich kommt es zum Jahreswechsel 2025/2026 zu einer personellen Neuausrichtung im Management. Anton Bily, der seit Juli 2010 als Sales Manager für die kommerziellen Aktivitäten auf dem österreichischen Markt verantwortlich zeichnete, tritt nach über 15 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand. In seine Amtszeit fielen wesentliche strategische Entwicklungen, darunter die erstmalige Stationierung des Airbus A380 auf der Strecke Wien-Dubai im Jahr 2016 sowie die jüngste Einführung der Premium Economy Class in der Vier-Klassen-Konfiguration der Boeing 777-Flotte. Die Nachfolge von Bily hat Alexandre Kunz angetreten, der die Position offiziell bereits am 17. November übernahm, um eine reibungslose Übergabe der Geschäfte zu gewährleisten. Kunz verfügt über internationale Erfahrung im Airline-Vertrieb und wird künftig die gesamte Verkaufssteuerung in Österreich leiten. Zu seinen Kernaufgaben gehört der Ausbau der bestehenden Kooperationen mit Reisebüros und Firmenkunden sowie die Erschließung neuer Marktsegmente. Das Wiener Team von Emirates, das unter der Leitung von Country Manager Elisabeth Zauner steht, setzt dabei auf eine Fortführung der engen Partnerschaften innerhalb der lokalen Tourismusbranche. Emirates operiert derzeit mit zwei täglichen Linienverbindungen zwischen Wien und dem Drehkreuz Dubai, wobei sowohl der Airbus A380 als auch die Boeing 777 zum Einsatz kommen. Der Standort Wien gilt für die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten als einer der wichtigsten Märkte in Zentraleuropa, insbesondere durch die hohe Nachfrage im Segment der Fernreisen nach Asien, Afrika und Australien. Der neue Sales Manager Alexandre Kunz kündigte an, innovative Vertriebsimpulse setzen zu wollen, um die Marktführerschaft im Premium-Segment ab Wien weiter zu festigen.

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Neuregelung der Steuerbegünstigung für Überstunden und Feiertagsarbeit in Österreich

Die österreichische Bundesregierung hat eine Einigung über die steuerliche Behandlung von Überstundenzuschlägen sowie der Arbeit an Sonn- und Feiertagen erzielt. Susanne Kraus-Winkler, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, begrüßte diesen Schritt als notwendiges Signal zur Belohnung von Arbeitsbereitschaft. Hintergrund der Neuregelung war unter anderem ein Urteil des Bundesfinanzgerichts, welches die bisherige Steuerbefreiung für Feiertagsarbeit vorübergehend außer Kraft gesetzt hatte. Durch die nun getroffene Klarstellung wird sichergestellt, dass das entsprechende Entgelt wieder steuerfrei bleibt, was insbesondere in der Dienstleistungsbranche für Entlastung sorgt. Für das Kalenderjahr 2026 sieht die Vereinbarung einen monatlichen Freibetrag von 170 Euro vor, der für bis zu 15 Überstunden gilt. Die Regelung soll im Jänner 2026 rückwirkend mit Beginn des Jahres gesetzlich verankert werden. Die Tourismusvertreter betonen, dass das Prinzip „Mehr Netto vom Brutto“ entscheidend für die Attraktivität der Branche sei. Neben der finanziellen Aufwertung für die Angestellten bietet die Maßnahme den Betrieben eine erhöhte Planungssicherheit bei der Gestaltung flexibler Arbeitszeitmodelle, die für den Hotel- und Gastgewerbesektor essenziell sind. Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie, bezeichnete die dauerhafte Befreiung der Feiertagsarbeit von der Lohnsteuer als einen Akt der Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten. Dennoch gibt es weiterführende Forderungen seitens der Wirtschaft: Kraus-Winkler wies darauf hin, dass auch bei Durchrechnungsmodellen und Pauschalen Nachbesserungen nötig seien, da diese durch die aktuelle Rechtsprechung eingeschränkt wurden. Die parlamentarische Umsetzung erfolgt über einen Initiativantrag in einer Sondersitzung, um den wirtschaftlichen Aufschwung und die Kaufkraft der Arbeitnehmer durch gezielte steuerpolitische Anreize zu stützen.

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Weniger als 89 Kilometer: AUA fliegt Klagenfurt-Graz mit Embraer 195

Neuerdings bedient Austrian Airlines eine auf der Luftlinie nur knapp unter 89 Kilometer lange Inlandsstrecke mit Regionaljets des Typs Embraer 195. Der Carrier fliegt nun auch zwischen Klagenfurt und Graz. Eine Reaktion auf die Inbetriebnahme der Koralmbahn? Seit wenigen Tagen ist die Fahrzeit zwischen Klagenfurt und Graz durch die Inbetriebnahme der Koralmbahn erheblich kürzer geworden. Obwohl die Strecke unter dem steiermärkischen Airport hindurch verläuft und auch Vorarbeiten für einen Flughafenbahnhof geleistet wurden, existiert dieser nicht. Kein einziger Railjet von/nach Klagenfurt hält am Grazer Airport. Dahinter steckt ein uralter Kuhhandel, den der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/BZÖ) durchgesetzt hat. Man sorgte sich damals darum, dass der Klagenfurter Airport regelrecht überflüssig werden könnte. Nachwirkung der Braathens-Kündigung Austrian Airlines bedient seit dieser Woche die Route Klagenfurt-Graz regelmäßig. Auf dieser Ultrakurzstrecke kommen im Regelfall Regionaljets des Typs Embraer 195, von denen sich der Carrier auf absehbare Zeit trennen wird, zum Einsatz. Auf den ersten Blick wirkt es grotesk und absurd, dass die AUA unmittelbar nach Eröffnung der Koralmbahn neue Inlandsflüge und das auf einer Strecke, die von Airport zu Airport weniger als 89 Kilometer lang ist, aufnimmt. Flugscheine kann man auf diesem Segment bis dato nicht buchen und Unternehmensangaben nach ist das auch gar nicht vorgesehen. Was steckt also dahinter, dass die AUA nun eine Route bedient, die noch kürzer ist als das längst aufgegebene Linz-Wien oder das nicht ganz freiwillig aufgegebene Salzburg-Wien? Dem Carrier fehlt die Kapazität der drei ATR72-600, die bis vor kurzer Zeit von Braathens Regional im Wetlease betrieben wurden.

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Mit sofortiger Wirkung: Austrian Airlines beendet Braathens-Wetlease

Eigentlich war die Wetlease-Kooperation zwischen Austrian Airlines und Braathens auf mehrere Jahre ausgelegt. Nun zog die österreichische Lufthansa-Tochter die Reißleine und beendete die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Luftfahrtunternehmen am 15. Dezember 2025 „mit sofortiger Wirkung“. Bis zuletzt waren laut einer Sprecherin der Austrian Airlines drei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 auf insgesamt 12 AUA-Routen im Einsatz. Noch vor wenigen Monaten hob das Management die professionelle Zusammenarbeit mit der schwedischen Regionalfluggesellschaft hervor. Doch seither hat sich einiges getan, denn die Konzernschwester Braathens International musste zuerst Insolvenz anmelden und wenige Tage später traf es auch Braathens Regional, die überwiegend im Auftrag von SAS und Austrian Airlines unterwegs war. Genau diese Vorgänge hätten indirekte Auswirkungen auf die operationelle Performance gehabt. Konkret wäre Braathens laut Austrian nicht mehr in der Lage gewisse Bewertungsparamenter und –standards zu erfüllen. Dazu eine Sprecherin der AUA: „Wie bereits bekannt, ist der Wetlease-Partner von Austrian Airlines, Braathens Regional Airways (Fremdairline, die im Auftrag von Austrian Airlines Flüge durchführt), indirekt von der Ende September bekannt gewordenen Insolvenz der Schwesterngesellschaft Braathens International Airways betroffen. Austrian Airlines stand seither in engem und kontinuierlichem Kontakt mit Braathens Regional Airways und hat die daraus resultierenden Entwicklungen engmaschig beobachtet und bewertet.  Im Rahmen dieser laufenden Evaluierung zeigte sich, dass sich der Wetlease-Partner infolge der Insolvenz der Schwesterngesellschaft in einem operativen Veränderungsprozess befindet. Infolgedessen konnten wesentliche Bewertungsparameter im Zuge der Evaluierung nicht mehr belastbar beurteilt werden. Vor diesem Hintergrund erfüllt Braathens Regional Airways zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Wetlease-Standards der Lufthansa Group, denen diese Partner uneingeschränkt entsprechen müssen, nicht

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Ägypten und Spanien führen Reisetrends zu Weihnachten an

Die Weihnachts- und Winterferien stehen vor der Tür, und die Reiselust erreicht ihren Höhepunkt. Europas größter Reisekonzern Tui hat die Buchungstrends für die kommende Saison ausgewertet, die eine klare Präferenz für sonnige Destinationen zeigen. An der Spitze der Rangliste stehen Ägypten und Spanien, gefolgt von Fernzielen, die einen signifikanten Gästezuwachs verzeichnen. Rund die Hälfte der Reisenden sucht demnach Wärme, Strand und Meer, während der traditionelle Winterurlaub in den Bergen ebenfalls eine ungebrochen hohe Attraktivität besitzt. Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, fasst die Entwicklung zusammen: „Viele unserer Tui Gäste möchten dem Weihnachtstrubel und den kalten Temperaturen entkommen – hin zu Sonne, Strand und Meer. Rund die Hälfte entscheidet sich für Traumstrände in fernen Ländern, während auch der Skiurlaub in den österreichischen Bergen weiterhin hoch im Kurs steht.“ Für Spätbucher sind laut Tui in vielen Top-Destinationen, sowohl für Bade- als auch für Schneeerlebnisse, noch attraktive Restplätze verfügbar. Dominanz der Mittelstrecke: Rotes Meer vor Kanaren Innerhalb der Mittelstrecken-Destinationen führt Ägypten das Ranking souverän an. Hurghada am Roten Meer behauptet seine Spitzenposition als beliebtestes Ziel, gefolgt von den Kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Die Plätze vier und fünf belegen Marsa Alam, ebenfalls am Roten Meer, und Antalya in der Türkei. Der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt eine leichte Verschiebung innerhalb der Top-Ziele auf der Mittelstrecke. Während Hurghada, Gran Canaria und Teneriffa ihre Positionen an der Spitze halten, ist Marsa Alam im aktuellen Ranking auf den vierten Platz vorgerückt, während Antalya den fünften Platz belegt. Auffällig ist, dass die Türkei auch in der

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Klimaticket: Kritik an Preiserhöhungen und Pläne für österreichweite Buchungsplattform

Das österreichische Klimaticket stand jüngst im Nationalrat erneut im Zentrum einer politischen Debatte. Die Abgeordnete Elisabeth Götze (Grüne) brachte die Kritik an den jüngsten Preisanpassungen vor und äußerte die Befürchtung, dass diese zu einem Rückgang der Kundennachfrage beim bundesweiten Ticket führen könnten. Das Klimaticket, das seit seiner Einführung im Jahr 2021 die Nutzung des gesamten öffentlichen Nah- und Fernverkehrs in Österreich ermöglicht, ist ein zentrales verkehrspolitisches Instrument. In der Reaktion auf die Kritik verteidigte der zuständige Vertreter die Preisanpassung. Er argumentierte, dass die Erhöhung, die aufgrund der aktuellen Budgetsituation notwendig geworden sei, verhältnismäßig gering ausfalle und im Wesentlichen die seit 2021 ausgebliebene Inflationsanpassung nachhole. Er betonte die Attraktivität der regionalen Klimatickets und kündigte an, dass an einer österreichweiten Buchungsplattform gearbeitet werde, um die Nutzung weiter zu vereinfachen. Manuel Litzke (FPÖ) wertete das Klimaticket hingegen als ein „teures grünes Wahlzuckerl“ und kritisierte, dass die ländliche Bevölkerung aufgrund der dort weniger dichten Infrastruktur strukturell benachteiligt sei. Dieser Einschätzung widersprach die Regierung, indem sie die Einführung des Tickets als eine vernünftige Investition für alle Bürger in Österreich bezeichnete. Man räumte jedoch ein, dass es immer Raum für Verbesserungen gebe, und kündigte an, weiterhin an der Optimierung des Angebots zu arbeiten. Die Debatte verdeutlicht die anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bei der Finanzierung und Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebots in Österreich. Die Notwendigkeit der Inflationsanpassung steht dem Ziel der Zugänglichkeit gegenüber, während gleichzeitig die infrastrukturellen Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Gebieten im Fokus der Kritik bleiben.

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