Österreich

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Statistik: Österreicher sind so reiselustig wie nie zuvor

Die Reiselust der österreichischen Bevölkerung hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria überschritt die Zahl der Urlaubsreisenden im dritten Quartal (Juli bis September) des aktuellen Jahres erstmals die Fünf-Millionen-Marke. Insgesamt verreisten 5,1 Millionen Personen ab 15 Jahren aus Österreich in diesem Zeitraum, was einem Zuwachs von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Generaldirektorin Manuela Lenk von der Statistik Austria bestätigte die signifikant gestiegene Reiseintensität: Fast zwei Drittel (65,5 Prozent) der Wohnbevölkerung unternahmen im Sommer mindestens eine Urlaubsreise ins In- oder Ausland, was eine Steigerung um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Obwohl die Gesamtzahl der Reisen mit 9,43 Millionen nahezu unverändert blieb (ein leichtes Minus von 0,2 Prozent), war eine Verschiebung der Präferenzen festzustellen: Die Reiselust verlagerte sich leicht vom Inland ins Ausland. Die Zahl der Inlandsurlaubsreisen sank um 1,1 Prozent auf 3,93 Millionen, während Auslandsurlaubsreisen um 0,5 Prozent auf 5,5 Millionen anstiegen. Destinationspräferenzen: Italien und Kroatien führen vor der Steiermark Die Analyse der beliebtesten Urlaubsziele zeigt eine klare Dominanz südeuropäischer Länder. Obwohl weniger als die Hälfte aller Reisen (41,7 Prozent) innerhalb Österreichs stattfanden, führen Italien und Kroatien das Ranking der meistbesuchten Destinationen an. 13,4 Prozent der österreichischen Urlauber verbrachten ihren Sommerurlaub in Italien, gefolgt von Kroatien mit 9,3 Prozent. Die Steiermark etablierte sich als beliebtestes inländisches Ziel und belegte im Gesamtranking den dritten Platz mit 7,8 Prozent. Dahinter folgten Deutschland (7,2 Prozent) und Niederösterreich (5,8 Prozent). Die übrigen Plätze in den Top 10 wurden von österreichischen Bundesländern belegt: Oberösterreich (5,5 Prozent), Salzburg (5,3 Prozent),

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Ticketsteuer: Austrian Airlines kritisiert Ryanairs „Lamentieren über die lokale Politik“

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair haben in den letzten Monaten eine Diskussion um die österreichische Flugticketabgabe angestoßen. Während der pinkfarbene Carrier bereits Fakten geschaffen hat und die Alpenrepublik zu Gunsten von Bratislava verlassen wird, der Erzrivale fünf Maschinen aus Wien abziehen und die örtliche Malta-Air-Basis schließen wird, verhält sich Austrian Airlines wenn es um die umstrittene Steuer geht mucksmäuschen still – zumindest in der Öffentlichkeit. Warum eigentlich? Die öffentliche Kommunikation der Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair und Austrian Airlines könnte unterschiedlicher kaum sein. Der pinkfarbene Anbieter hat ohne großes Blabla die Schließung der Basis Wien und die gleichzeitige Expansion in Bratislava verkündet. Dies wurde mit hohen Kosten in Österreich und gleichzeitig billigeren Konditionen in der Slowakei begründet. Punkt. Keinerlei verbale Angriffe oder Unterstellungen gegen die amtierende Bundesregierung. Ganz anders verhält sich Ryanair, denn in regelmäßigen Presseaussendungen poltert man gegen die Regierung, allen voran gegen Verkehrsminister Hanke und Bundeskanzler Stocker. Selbst Karikaturen Marke Eigenbau hat man bereits bei Pressekonferenzen gezeigt. Umgekehrt scheinen die Regierungsmitglieder angesichts der Tonlage und der Art und Weise wie man öffentlich miteinander kommuniziert, auch kein großes Interesse an weiteren Gesprächen mit Ryanair zu haben. Eine Steilvorlage für die FPÖ, denn diese hat sich bereits öffentlich auf die Seite der Billigfluggesellschaft geschlagen und schlägt in Aussendungen eine ähnliche Tonlage an. Zwischenzeitlich wurde von dieser Oppositionspartei auch ein Antrag auf Abschaffung der Ticketsteuer im Nationalrat eingebracht. Mit den Stimmen der Regierungsparteien wurde dieser zunächst an den Verkehrsausschuss und damit auf die lange Bank verschoben. Sofort ablehnen wollte man diesen

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Sommer 2026: Austrian Airlines setzt auf elf Wetlease-Flugzeuge

Ryanair-Chef Michael O’Leary behauptete Anfang dieses Monats, dass im Sommerflugplan 2026 die Kapazität am Flughafen Wien-Schwechat deutlich niedriger sein wird. Dabei rechnete er vor, dass Wizz Air den Abflug in Richtung Bratislava macht, die Ryanair-Tochter Malta Air die Basis dicht macht und Austrian Airlines zehn Maschinen weniger einsetzen würde. Während die Aussagen bezüglich Wizz Air und Ryanair dem aktuellen Stand der Dinge nach zutreffend sind, ist es hinterfragenswert wie Michael O’Leary eigentlich auf die Äußerung bezüglich der AUA kommt. Genau diese Frage stellt man sich in der Konzernzentrale der Austrian Airlines Group auch, denn auf Anfrage dementiert eine Sprecherin, dass die im Sommer 2026 gegenüber dem laufenden Jahr eingesetzte Flotte um zehn Maschinen reduziert sein wird. Unternehmensangaben verfügt man derzeit über 11 Langstreckenflugzeuge des Herstellers Boeing, 40 Maschinen aus dem Hause Airbus sowie 17 Embraer-Jets. Embraer raus, Airbus rein Bekannt ist auch, dass sich Austrian Airlines von den Embraer-195 trennen wird. Künftig wird der Airbus A320 das kleinste Muster im Eigenbetrieb sein. Allerdings werden auch weiterhin E195 für die AUA unterwegs sein, denn Air Dolomiti fliegt weiterhin im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für die AUA. „Austrian Airlines wird ihre Flotte harmonisieren und einen Flotten-Rollover durchführen,  dass von aktuell 5 unterschiedlichen Flugzeugentypen zukünftig nur noch 2 unterschiedliche Flugzeugtypen eingesetzt werden. Die 17 Embraer-Maschinen werden schrittweise aufgeflottet. Im Zuge des Flotten-Rollovers wird die Airbus-Flotte aufgewertet und ausgeweitet. Austrian Airlines-Flotte wird damit künftig aus 58 Flugzeugen bestehen: 12 Langstrecken-Flugzeuge – Dreamliner und 46 Airbus-Flugzeuge werden künftig auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt“, so eine

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Trendtours Touristik expandiert nach Österreich

Der deutsche Marktführer für Reisen in der Altersgruppe 55 plus wagt den Schritt über die Grenze: Die Trendtours Touristik, ein auf weltweit geführte Rundreisen spezialisierter Veranstalter, expandiert auf den österreichischen Markt. Mit einem klaren Fokus auf die Kundengruppe der sogenannten Best Ager, einer Bestpreis-Garantie und einem erprobten Geschäftsmodell strebt das Unternehmen, das 2024 einen Umsatz von 302 Millionen Euro und 261.000 Gäste in Deutschland verzeichnete, einen weiteren Meilenstein in seinem Wachstumskurs an. Dieser Schritt markiert die erstmalige Erschließung eines internationalen Quellmarktes durch Trendtours. Der Eintritt in den österreichischen Markt ist für Trendtours die erste internationale Expansion in dieser Form. Das neue Angebot ist darauf ausgerichtet, Reisen ab den wichtigen österreichischen Flughäfen Wien, Salzburg und Graz anzubieten. Die Reisepalette umfasst attraktive Destinationen in Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika und deckt damit vier Kontinente ab. Dieses breite Spektrum beinhaltet neben klassischen Rundreisen auch spezielle Reiseformen wie Wanderreisen und Kleingruppenreisen mit maximal 20 Teilnehmern, die auf intensive Erlebnisse zugeschnitten sind. Die Expansion erfolgt nach einem überaus erfolgreichen Geschäftsjahr 2024, in dem das Unternehmen in Deutschland eine starke Performance zeigte und für das laufende Jahr einen neuen Umsatzrekord erwartet. Vielfältiges Portfolio für den anspruchsvollen Reisenden Das für Österreich konzipierte Reiseangebot spiegelt die etablierte Angebotsbreite wider. Im europäischen Raum reicht die Auswahl von klassischen Städtereisen, wie etwa dem Rom-Erlebnis, über kulturell orientierte Touren in der Normandie und Bretagne oder einer kombinierten Reise durch Griechenland, Nordmazedien und Albanien. Ergänzt wird dies durch mediterrane Erlebnisse in Apulien und Kalabrien sowie spezialisierte Touren wie Wanderreisen auf Madeira.

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All-You-Can-Eat-Weihnachtsmarkt Wien: Lohnt es sich?

Vor wenigen Tagen sorgte die Ankündigung, dass es in diesem Jahr erstmals einen All-you-can-eat-Weihnachtsmarkt in Wien geben wird, für mediales Aufsehen. Zahlreiche Medien kündigten die Attraktion an, jedoch erwartet die Besucher vor Ort kein klassischer Weihnachtsmarkt wie beispielsweise vor dem Wiener Rathaus oder dem Schloss Schönbrunn. Seit 20. November 2025 und noch bis 6. Jänner 2025 wartet auf dem Areal des im Wiener Prater angesiedelten Lokals „Der Garten“ der eigenen Angaben nach erste All-Inclusive-Weihnachtsmarkt der österreichischen Bundeshauptstadt. Da diese für zahlreiche traditionelle Weihnachtsmärkte bekannt ist, sind die Erwartungen hoch. Die All-you-can-eat-Pauschale lockt sicherlich auch Personen an, die sehr genau wissen, dass Punsch, Glühwein, Langos und Co Jahr für Jahr teurer werden. Sechs Stände „Günstig“ ist der Besuch des All-you-can-eat-Weihnachtsmarkts allerdings nicht. Bis zu 45,90 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr können pro Erwachsenem anfallen. Bei Onlinebuchung muss ein Timeslot gebucht werden. Dieser dauert 2,5 Stunden. Während dieser Zeit können sämtliche Getränke und Speisen, ausgenommen jene, die deutlich als nicht inkludiert gekennzeichnet sind, nach dem Motto All-you-can-eat bzw. All-you-can-drink konsumiert werden. So oft man möchte kann man sich an den Ständen Nachschub holen. Und genau das ist auch das Thema, denn es gibt lediglich sechs Stände, die kreisrund angeordnet sind. Es sind auch keine Händler, die zum Beispiel Christbaumkugeln und sonstiges Dekorationsmaterial zum Kauf anbieten, vertreten. Viel mehr erinnert dieser so genannte Weihnachtsmarkt an eine Art kleines Streetfood-Festival mit dem Unterschied, dass eine Pauschale bezahlt wird und dann All you can Eat gilt. Die Auswahl der Speisen und Getränke ist nicht übermäßig groß, jedoch

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Ruf nach Abschaffung der Luftverkehrssteuer: Ryanair begrüßt Forderung der Tourismuslandesräte

Der irische Billigflieger Ryanair hat am Dienstag die Forderung der Tourismuslandesräte der österreichischen Bundesländer nach Abschaffung der nationalen Luftverkehrssteuer begrüßt. Die Fluggesellschaft sieht die Abgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier als schädlich für den österreichischen Tourismusstandort an. Sie argumentiert, dass die Steuer das Reisen nach Österreich verteuere und Verkehr, Touristen sowie Arbeitsplätze in Nachbarländer wie die Slowakei, Italien und Ungarn verlagere, wo entsprechende Steuern teils abgeschafft und Gebühren gesenkt wurden, um Wirtschaft und Beschäftigung anzukurbeln. Die gemeinsamen Forderungen der Landesräte erkennen laut Ryanair eine Krise in der österreichischen Luftfahrt- und Tourismusbranche an. Die Airline führt aus, dass die Steuer zwar weniger als 160 Millionen Euro pro Jahr einbringe, jedoch die Wettbewerbsfähigkeit des Landes massiv beeinträchtige und Österreich Milliarden Euro an entgangenen Tourismuseinnahmen und verlorenen Arbeitsplätzen koste. Die Abschaffung dieser „gescheiterten Steuer“ würde demnach Tourismus, Arbeitsplatzschaffung und regionales Wachstum fördern und Österreich für Fluggesellschaften und Investoren attraktiver machen. Als Anreiz zur Abschaffung der Steuer stellt Ryanair einen umfassenden Wachstumsplan für Österreich in Aussicht. Dieser Plan sieht vor, das Passagieraufkommen um 70 Prozent auf 12 Millionen Fluggäste zu steigern. Dazu sollen zehn neue Boeing 737-Flugzeuge im Wert von einer Milliarde US-Dollar in Wien stationiert werden. Zudem plant die Fluggesellschaft, das Passagieraufkommen an den regionalen Flughäfen Österreichs um 150 Prozent auf jährlich eine Million Fluggäste zu erhöhen, 40 neue Strecken einzuführen und Tausende neue Arbeitsplätze im Tourismussektor zu schaffen. Die Realisierung dieses Plans ist an die Bedingung geknüpft, dass neben der Luftverkehrssteuer auch die hohen Flughafen- und Flugsicherungsgebühren in Wien gesenkt

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Getestet: So schmeckt das teure AUA-Paid-Catering

Mit dem Wechsel auf den Winterflugplan 2025/26 hat Austrian Airlines wieder eine neue Speisekarte für den On-Board-Verkauf in der Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke aufgelegt. Neu ist, dass man die Möglichkeit der Vorbestellungen nun forciert. Doch wie schmecken die Speisen, die im Rahmen der Melangerie zum Kauf angeboten werden und von der AUA stets als besonders frisch angepriesen werden? Vor vielen Jahren, in etwa zur Mitte der 2000er-Jahre, hat Austrian Airlines einen ersten Ausflug ins Paid-Catering unternehmen. Dies war nicht von Erfolg gekrönt und wurde vom damals neuen Generaldirektor Alfred Ötsch dann wieder abgeschafft. Irgendwann hat man die Möglichkeit eingeführt, dass bestimmte Speisen vorbestellt werden können. Inkludiert waren Getränke sowie ein Snack wie zum Beispiel Soletti-Stangerl. Mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs – Einstellung wegen dem Beginn der Corona-Pandemie –hat man unter dem Deckmantel der Vermeidung von Ansteckungen den inkludierten Eco-Service auf Kaffee, Tee und Wasser reduziert, ehe dann im Frühjahr 2021 Paid-Catering eingeführt wurde. Damit ist man in guter Gesellschaft, denn auch Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines und Air Dolomiti setzen auf dieses Konzept. Speisekarte wurde spürbar dünner Gestartet ist man bei Austrian Airlines, deren Bordverkäufe im Namen und auf Rechnung der deutschen Retail in Motion GmbH erfolgen, mit einer durchaus sehr dicken Speisekarte, die auch Mehlspeisen wie Sachertorte beinhaltet haben. Mittlerweile ist die Auswahl deutlich dünner geworden und auch Salate oder Leberkäse-Semmeln sucht man nun vergeblich. Das berühmte Schnitzel ist aber weiterhin fixer Bestandteil der Melangerie. Das Paid-Catering an Bord der Kurz- und Mittelstreckenflüge von Austrian Airlines wird durchaus

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Ryanair bewirbt alternative Weihnachtsreiseziele ab Deutschland und Österreich

Ryanair, nach eigenen Angaben Europas größte Fluggesellschaft, hat kurz vor Beginn der Adventszeit ihre Top-Empfehlungen für alternative Weihnachtsreiseziele für Passagiere aus Deutschland und Österreich vorgestellt. Die Airline zielt damit auf Reisende ab, die den Trubel traditioneller Weihnachtsmärkte meiden und stattdessen die Festtage in der Sonne oder in einem gänzlich anderen Ambiente verbringen möchten. Insgesamt stehen über 235 Ryanair-Ziele zur Auswahl. Zu den von Ryanair beworbenen Destinationen, die einen Kontrast zu heimischen Winterverhältnissen bieten, zählt in erster Linie Málaga in Spanien. Die Stadt an der Costa del Sol wird von zahlreichen deutschen Abflughäfen, darunter Berlin, Köln und Nürnberg, angeflogen und verspricht milde andalusische Sonne und eine entspannte Atmosphäre. Ebenfalls als Sonnenziel empfiehlt die Airline die Inselrepublik Malta, die mit milden mediterranen Tagen und historischen Festungsstädten wirbt und ab Köln, Memmingen und Wien erreichbar ist. Für Reisende, die zwar dem deutschen und österreichischen Weihnachtsrummel entgehen, aber dennoch eine festliche Winterstimmung suchen, bietet Ryanair Stockholm (Schweden) an. Die schwedische Hauptstadt wird als „festlicher Rückzugsort“ mit verschneiten Inseln, kerzenbeleuchteten Cafés und schlichten Weihnachtsmärkten beschrieben. Wer Kultur dem saisonalen Kitsch vorzieht, dem empfiehlt die Fluggesellschaft Athen (Griechenland), wo helle Wintertage und weltberühmte antike Sehenswürdigkeiten locken. Abgerundet wird die Liste durch die portugiesische Stadt Porto, die mit ihrer erstklassigen Küche und goldfarbenen Sonnenuntergängen am Douro-Fluss eine authentische winterliche Magie verspricht. Die Flüge zu diesen Zielen sind von mehreren deutschen Regionalflughäfen, darunter Düsseldorf Weeze, Frankfurt Hahn und Memmingen, sowie dem Flughafen Wien verfügbar. Die Airline nutzt die bevorstehende Hauptreisezeit auch, um auf ihre Geschenkkarten hinzuweisen. Diese sind

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Die Renaissance des Konzerterlebnisses: Candlelight-Reihe verzaubert Österreichs Städte mit festlichen Klängen

Die Konzertreihe Candlelight des globalen Unterhaltungsunternehmens Fever etabliert sich als fester Bestandteil des österreichischen Kulturkalenders und bietet zur Weihnachtszeit ein einzigartiges, multisensorisches Musikerlebnis. Die Live-Konzertreihe, die traditionelle und zeitgenössische Musik unter dem Schein Tausender flackernder Kerzen an außergewöhnlichen Orten präsentiert, verwandelt in den kommenden Wochen Städte wie Wien, Graz und Innsbruck in intime und visuell beeindruckende Konzertschauplätze. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen, indem sie klassische Werke und moderne Hits in einem unverwechselbaren, festlichen Rahmen neu interpretiert. Das Programm für die Weihnachtszeit 2025 und den Jahresbeginn 2026 ist thematisch vielfältig und reicht von klassischen Weihnachtsliedern, die von lokalen Streichquartetten dargeboten werden, bis hin zu Tribute-Konzerten, die den Werken von Pop-Ikonen wie Queen, ABBA, Ed Sheeran oder Taylor Swift gewidmet sind. Mit der offiziellen Einführung von Geschenkkarten und Sonderangeboten rund um die Aktionstage Black Friday und Cyber Monday positioniert sich Candlelight als gefragtes Erlebnisgeschenk für die Feiertage. Einzigartige Schauplätze als zentrales Element des Konzepts Das Alleinstellungsmerkmal von Candlelight ist die bewusste Abkehr von traditionellen Konzertsälen. Die Veranstaltungsreihe nutzt architektonisch und atmosphärisch herausragende Orte, um dem Publikum ein intimeres und visuell ansprechenderes Erlebnis zu bieten. In Wien finden die Konzerte in prunkvollen historischen Bauwerken wie dem Weltmuseum Wien, dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Palais Ferstel statt. Hinzu kommen moderne, aber atmosphärisch dichte Veranstaltungsorte wie die Sofiensäle, das Casino Baden oder das House of Strauss. Die Beleuchtung, die ausschließlich aus Tausenden von künstlichen LED-Kerzen besteht, schafft eine warme, feierliche und fast meditative Atmosphäre, die die Musik

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120 Mitarbeiter beim AMS angemeldet: Malta Air macht Basis Wien dicht

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird ihre derzeit aus fünf Maschinen bestehende Basis in Wien-Schwechat mit März 2026 schließen. Die rund 120 Mitarbeiter wurden Unternehmensangaben nach bereits beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice Niederösterreich angemeldet. Der Konzern zieht fünf seiner 19 in Wien stationierten Flugzeuge ab und hat diesbezüglich rund 120 Mitarbeiter zur Anmeldung beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice (AMS) veranlasst. Die Entscheidung bedeutet die Schließung einer der beiden Wiener Basen, der Malta Air Limited-Basis, mit Wirkung zum März 2026. Während die Basis der Tochtergesellschaft Lauda Europe mit 14 Airbus A320-Flugzeugen am Standort verbleibt, werden die abgezogenen Boeing-Maschinen zur Kapazitätssteigerung an andere Standorte, vornehmlich in Südeuropa und Osteuropa, verlagert. Die Maßnahme wird von Ryanair als direkte Reaktion auf die Beibehaltung der nationalen Flugticketabgabe durch die österreichische Bundesregierung dargestellt und verschärft den ohnehin angespannten Wettbewerb im europäischen Luftverkehr. Ebenso nicht betroffen von der Schließung ist derzeit die polnische Tochtergesellschaft Buzz, die in Wien-Schwechat ebenfalls Flugzeuge stationiert hat. Die Ryanair Group hat in der österreichischen Hauptstadt Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air und Buzz betrieben werden, stationiert. Es handelt sich um die Flugzeugtypen Airbus A320, Boeing 737-800 und 737-Max-200. Schließung der Malta Air Basis in Schwechat Die betroffene Basis, die unter der Lizenz der Malta Air Limited in Wien operierte, wird planmäßig mit März 2026 eingestellt. Die fünf dort stationierten Boeing-Flugzeuge werden demnach auf andere Flughäfen in Südeuropa und Osteuropa umverteilt. Diese strategische Verlagerung ist Teil des Bestrebens von Ryanair, an Standorten mit günstigeren Betriebskonditionen ein stärkeres Wachstum zu realisieren. Besonders in Spanien, Italien sowie

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