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Michael O’Leary: „Ryanair klagt gegen Lufthansa-Staatshilfe“

Michael O’Leary, Generaldirektor der Ryanair Holdings PLC, der die operativen Fluggesellschaften Lauda, Malta Air, Buzz, Ryanair DAC und Ryanair UK angehören, kündigte am Donnerstag eine Klage gegen das von der EU-Kommission bewilligte Rettungspaket für den Mitbewerber Lufthansa an. Der Konzern will vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. „Dies ist ein spektakulärer Fall, in dem ein reicher EU-Mitgliedstaat die EU-Verträge zum Nutzen seiner nationalen Industrie und zum Nachteil ärmerer Länder ignoriert. Unter dem Vorwand von Covid-19 gewährt die Bundesregierung der Lufthansa ein Rettungspaket in Höhe von neun Milliarden Euro, das laut Aussagen des CEOs gar nicht benötigt wird. In klarem Verstoß gegen die europäischen Wettbewerbsregeln verschwendet Berlin riesige Mengen an Steuergeldern, um eine nicht wettbewerbsfähige Fluggesellschaft zu stützen, die ihr eigenes Haus in Ordnung bringen sollte, anstatt erneut zur Regierung zu laufen, um Hilfe zu erhalten. Diese und andere Rettungsaktionen werden sich auf lange Sicht verheerender auf die Zukunft der europäischen Luftfahrt auswirken als die Pandemie selbst. Dieses Rettungsgeld wird verwendet, um kleinere Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, eben dem erschreckenden Rekord von Wettbewerbsverstößen seitens Lufthansa. Erst letzte Woche berichtete die italienische Presse, dass sich die Air Dolomiti der Lufthansa mit drei anderen Fluggesellschaften „gegen Billigfluggesellschaften zusammengetan“ habe, um Mindestpreise einzuführen. Dies folgt Berichten, dass Austrian Airlines, ebenfalls im Besitz von Lufthansa, sich darauf vorbereitet, einen Mindestflugpreis von 40 Euro festzulegen. Neben der Koordinierung eines staatlich geförderten Preissetzungskartells droht Lufthansa damit, kleinere nationale Fluggesellschaften innerhalb der Lufthansa-Gruppe zu schließen, als wären sie ihre belgischen, österreichischen und schweizerischen Geiseln, es sei denn, die

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Ryanair nahm Wien-Dortmund auf

Wizzair beförderte im Vorjahr 108.000 Reisende zwischen den beiden Städten. Von diesem Kuchen will nun auch der irische Lowcoster naschen und sucht den direkten Wettbewerb. Am Mittwoch nahm die irische Billigfluggesellschaft Ryanair eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Dortmund auf. Auf dieser Route tritt man in den direkten Wettbewerb mit Wizzair. Der Erstflug wurde mit einer Boeing 737-800 bedient. In Zukunft sollen auch Airbus A320 von Lauda im Wetlease zum Einsatz kommen. „Damit ergänzt Ryanair das bereits bestehende Angebot der Wizz Air auf der Strecke ideal“, erklärt Guido Miletic, Marketingleiter am Flughafen Dortmund. Wir freuen uns, dass unsere Passagiere durch die Streckeneröffnung noch mehr Flexibilität gewonnen haben.“ Nach Angaben des Airports nutzten im Vorjahr 108.000 Passagiere die Wizzair-Verbindung nach Wien. „Wir freuen uns darauf im Rahmen des Sommerflugplans 2020 die Strecke zwischen Dortmund und Wien aufzunehmen und unsere Kunden aus Dortmund in diesem Sommer zu günstigen Tarifen in die österreichische Hauptstadt zu bringen“, so Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich.

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Wien: Ryanair übernimmt Lauda-Urlaubsgelder

Der Flugbetrieb soll ab 1. Juli 2020 als Wetlease-Partner von Ryanair wieder aufgenommen werden. Die Muttergesellschaft übernimmt nun auch die Urlaubsgelder der Belegschaft. Am ersten Juli will auch Lauda aus dem Corona-Tiefschlaf erwachen und den Flugbetrieb in Wien wieder aufnehmen. Dazu werden die Flugzeuge wieder flugbereit gemacht. Man gehe davon aus, dass sich die Buchungslage angesichts der letzten Ereignisse rund um das Unternehmen auf einem sehr bescheidenen Niveau bewegen werde, teilt man in einem Rundschreiben mit. „Das stellt für uns jedoch kein großartiges Problem dar, da wir ohnehin nur Flüge für Ryanair durchführen. Wir konzentrieren uns auf den Flug – Ryanair kümmert sich um die Ticketverkäufe“, heißt es weiter. Außerdem wird die Belegschaft auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Kündigungsschreiben bis Ende des Monats bei den 12 Piloten und 82 Flugbegleitern, die ihre Unterschrift nicht unter den neuen Kollektivvertrag gesetzt haben, auf dem Tisch liegt. Daneben gibt es erfreuliche Nachrichten für jene Angestellte, die ihre Zustimmung erteilt haben: Der 13. Monatslohn wird in voller Höhe ausgezahlt. Jedoch nicht von Lauda selbst, die Konzern-Mutter übernimmt diese Sondervergütung.

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Palma: Lauda-Schließung vom Tisch

Die Lauda-Basis Palma de Mallorca bleibt offen. Dies teilte das Unternehmen am Freitag in einem vorliegenden Rundschreiben mit. Demnach haben 100 Prozent der Piloten und 60 Prozent der Flugbegleiter die neuen Konditionen akzeptiert. Die Wiederaufnahme der Flüge ist für den 1. Juli 2020 geplant. Für den Sommer 2021 ist – sofern sich die Situation rund um Corona entspannt hat – der Ausbau der Aktivitäten ab Palma de Mallorca geplant. Lauda wird ab diesem Airport Wetlease-Services für die Ryanair DAC anbieten. Eigene Flugnummern werden nicht mehr genutzt.

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Ryanair versucht aus Level-Pleite Kapital zu schlagen

Noch ist der Insolvenzantrag von der Level-Geschäftsführung gar nicht beim Landesgericht Korneuburg abgegeben worden, schon wirbt Ryanair mit „Rescue-Fares“. Die chaotische Pressemitteilung spricht von neun Zielen ab 8,99 Euro, jedoch findet sich in selbiger nur eine Destination um diesen Preis. Der irische Billigflieger versucht aus der Pleite des Mitbewerbers Level Europe Kapital zu schlagen und bietet eigenen Angaben nach auf neun Strecken ab Wien Sondertarife ab 8,99 Euro an. Die Medienmitteilung wirkt allerdings äußerst chaotisch, denn die Liste der Destinationen enthält nur ein einziges Ziel, das um diesen Preis angeboten wird. Angesichts der Tatsache, dass fast alle Lauda-Strecken bereits auf Ryanair-Flugnummern umgestellt wurden, ist es wenig verwunderlich, dass die Konzernmutter selbst die Vermarktung und die Öffentlichkeitsarbeit übernommen hat. Route Flüge pro Woche Tickets ab Wien – Barcelona 9 12.99€ Wien – Palma 9 26.99€ Wien – Malaga 7 8.99€ Wien – Santander 2 28.99€ Wien – Larnaca 2 19.99€ Wien – Paris Beauvais 2 22.99€ Wien – Kos 1 51.99€ Wien – Rhodos 2 19.99€ Wien – Heraklion 2 29.99€ „Level-Kunden können weiterhin die niedrigsten Tarife und den zuverlässigsten Service genießen, indem sie zu Ryanair wechseln. Um Kunden zu unterstützen, die von der Einstellung des Level-Flugbetriebs betroffen sind, haben wir Sondertarife freigeschaltet. Bis Ende Oktober können Kunden von Wien aus zu neun Sommerzielen schon ab 8,99 Euro fliegen, und diese Sondertarife sind ab sofort bis Sonntag, 21. Juni, um Mitternacht nur auf der Website Ryanair.com buchbar. Da diese erstaunlich günstigen Tarife schnell vergriffen sein werden, sollten sich Kunden jetzt auf

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Ryanair begräbt die Marke Lauda

Vor knapp über zwei Jahren als „Zweitmarke“ gestartet und mit viel Geld gepusht, doch nun ist Schluss mit dem Lauda-Brand. Künftig wird man nur noch Wetlease fliegen und viele Mitarbeiter sind sehr bald ihre Jobs los. Die Ryanair Group begräbt die Linienflüge auf Rechnung der Tochtergesellschaft Lauda und damit auch die Marke des Ablegers nach Stuttgart und Düsseldorf auch in Wien. Sämtliche Verbindungen ab der österreichischen Hauptstadt werden nun unter dem FR-Code angeboten. Jene, die im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung weiterhin von Lauda durchgeführt werden, sind mit dem Hinweis „operated by Lauda“ gekennzeichnet. Davon ausgenommen sind derzeit einige Non-Schengen-Ziele, für die Ryanair selbst eine Genehmigung einholen muss. Ein Beispiel hierfür ist Kiew-Boryspil. Destinationen wie Beirut sind ab Winterflugplan buchbar. Aus luftfahrtrechtlichen Gründen ist die Nutzung des OE-Codes erforderlich, wobei die Aufnahme äußerst fraglich erscheint. Die Türkei-Strecken, für die ebenfalls unter Lauda-Flugnummern geflogen werden müsste, wurden zwischenzeitlich ersatzlos gestrichen. Die Marke Lauda, die von Ryanair mit hohem Finanzaufwand insbesondere in Österreich, Deutschland und Mallorca als „Zweitmarke“ gepusht wurde, wird damit aufgegeben. Ryanair setzt künftig offensichtlich wieder auf die Single-Brand-Strategie. Lauda ist in Zukunft nur noch ein Wetlease-Operator, der nach dem Vorbild von Buzz und Malta Air im Auftrag von Ryanair fliegen wird. Dies hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Zentrale in Schwechat. Derzeit sind sämtliche österreichischen Lauda-Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice Niederösterreich zur Kündigung angemeldet. Die Mitteilung, die man im Ringen um den Kollektivvertrag übermittelt hatte, wurde bislang nicht zurückgezogen. Bislang wurde noch keinem Mitarbeiter tatsächlich die Kündigung ausgesprochen, jedoch befinden diese sich aufgrund

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Palma: USO leistet Widerstand gegen Lauda-Pläne

Die spanische Gewerkschaft USO fordert Lauda-Geschäftsführer Andreas Gruber in einem offenen Brief zur Einhaltung der spanischen Gesetze auf. Hintergrund ist, dass das Unternehmen bis Donnerstagabend die Unterfertigung neuer Arbeitskonditionen fordert. „Lauda wendet im Personalbereich die gleiche aggressive Vorgehensweise wie Ryanair an. Dadurch sollen die Arbeitsbedingungen des Lauda-Kabinenpersonals in Palma de Mallorca verschlechtert werden. Eine der Maßnahmen, die Lauda nun versucht durchzusetzen ist, dass in den Verträgen eine Saisonalität festgehalten wird. Das bedeutet, dass die Flugbegleiter im Winter ohne Bezahlung dastehen würden. Das gilt nicht für Piloten, sondern nur für Flugbegleiter. Die Gehälter sollen für einen Zeitraum von fünf Jahren reduziert werden und gleichzeitig ignoriert man die in den spanischen Gesetzen vorgesehenen Verfahren“, so Ernesto Iglesias, Cabin-Crew-Coordinator bei USO, die das Personal sämtlicher Ryanair Group Airlines in Spanien vertritt. Nach Ansicht der Arbeitnehmervertreter ist der Versuch die Arbeitsbedingungen einseitig zu ändern gemäß Artikel 41 des spanischen Arbeitsrechts illegal. USO verweist auch darauf, dass die Konzernmutter Ryanair in Spanien ebenfalls nach selbigem Muster versucht die Verträge zu ändern. USO warnt Lauda-Geschäftsführer Andreas Gruber davor, dass die Nichteinhaltung der Vorschriften nach Artikel 41 dazu führen könnte, dass die begehrten Änderungen für nichtig erklärt werden könnten. Daher fordert die Gewerkschaft dazu auf, dass zunächst über die neuen Arbeitsbedingungen informiert werden sollen und anschließend die Beschäftigten die Möglichkeit haben eine Vertretung zu gründen, die mit dem Unternehmen verhandeln kann. Hierbei geht USO davon aus, dass die gute Absicht besteht die Auswirkungen der Corona-Krise aus die Basis Palma de Mallorca zu gering wie möglich zu halten.

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Ryanair und Lauda: Restart mit 54 Strecken ab Wien

Ob unter der Marke Lauda oder als Ryanair, operated by Lauda, ist noch nicht entschieden, aber im August 2020 sollen 64 Ziele ab Wien-Schwechat angeboten werden. Im Juli 2020 werden Ryanair und Lauda ab Wien insgesamt 54 Destinationen und 164 wöchentliche Flüge anbieten. Bis August 2020 kommen zehn weitere hinzu, so dass 64 Ziele angeboten werden. Vor der Corona-Krise plante man rund 80 Destinationen ab Wien-Schwechat unter der Marke Lauda anzubieten. Einige Routen, darunter Stuttgart, Banja Luka, Cherson und weitere Städte, werden nicht mehr angeboten bzw. werden erst gar nicht aufgenommen. Strecken wie Danzig, Köln/Bonn, Warschau-Modlin und Aufstockungen, beispielsweise auf den Strecken nach Lissabon und Rom-FCO, werden bereits unter dem FR-Code von Ryanair angeboten. Noch ist nicht entschieden, ob in Wien die Marke Lauda beibehalten wird oder ob die Tochtergesellschaft in einen reinen Wetlease-Carrier für Ryanair verwandelt wird. In Düsseldorf und Stuttgart ist die Sache bereits entschieden, denn dort kommt künftig der FR-Code zur Anwendung, wobei die operative Durchführung weiterhin mit Airbus A320 durch Lauda erfolgen soll. In Wien soll nächste Woche die Entscheidung fallen, ob die österreichische Fluggesellschaft unter eigenem Brand im Markt bleibt oder aber nur noch im Wetlease im Auftrag von Ryanair fliegen wird. Nachstehende Ziele werden im Juli und August 2020 ab Wien-Schwechat angeboten: Route Destination Jul 20 Aug 20 Belgium       CRL Brussels Charleroi 4 13 Bulgaria       BOJ Burgas 2 2 SOF Sofia 2 3 VAR Varna 2 2 Croatia       ZAD Zadar 2 2 Cyprus    

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Lauda: Ryanair übernimmt in Düsseldorf und Stuttgart

Statt unter OE-Flugnummern wird ab Düsseldorf und Stuttgart künftig unter dem FR-Code geflogen. Die Flüge sollen allerdings weiterhin mit A320 von Lauda durchgeführt werden. In Stuttgart und Düsseldorf wird es kein Comeback der österreichischen Fluggesellschaft Lauda unter eigener Marke geben. Per 1. Juli 2020 werden die Verbindungen auf den FR-Code von Ryanair umgestellt. Die Durchführung der Flüge soll laut Medienmitteilung weiterhin durch die Tochtergesellschaft Lauda im Rahmen eines Wetlease-Vertrags erfolgen.  Diese Änderung hat indirekt auch Einfluss auf zwei Strecken nach Österreich, denn Münster/Osnabrück-Wien und Stuttgart-Wien werden eingestellt. Im Gegenzug nimmt Ryanair eine Verbindung ab Köln/Bonn in die österreichische Hauptstadt auf. Diese wird sowohl mit Lauda- als auch mit Ryanair-Flugzeugen bedient.  Ab Düsseldorf und Stuttgart bietet Ryanair im Sommerflugplan 2020 insgesamt 26 Verbindungen an, die überwiegend mit Airbus A320 von Lauda bedient werden sollen. Kunden, die über Lauda-Tickets verfügen, sollen auf Ryanair-Flüge umgebucht werden. Vorerst gilt die Wetlease-Vereinbarung zwischen den beiden Carriern bis zum Ende des Sommers 2020.  “Ryanair freut sich, ihre besonders günstigen Tarife ab Düsseldorf und Stuttgart auf 26 Strecken anbieten zu können, darunter neue Verbindungen von Düsseldorf nach Barcelona, Dublin und London sowie von Stuttgart nach Barcelona und darauf, alle Lauda-Passagiere aufzunehmen, die Flüge für diese Strecken gebucht haben, welche bis Ende des Sommers auf Wet-Lease-Basis mit Lauda A320-Flugzeugen bedient werden“, so Ryanair-Geschäftsführer Eddie Wilson.

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Ryanair übernimmt zahlreiche Lauda-Strecken

Ryanair wird ab Wien sechs neue Strecken aufnehmen und gleichzeitig auf vielen Lauda-Routen die kommerzielle Verantwortung übernehmen. Die operative Durchführung erfolgt durch Malta Air, Buzz, Lauda und Ryanair. Lauda-Kunden müssen sich künftig auf zahlreichen Strecken an neue Flugnummern gewöhnen, denn einige Routen stehen in Zukunft nicht mehr unter der kommerziellen Verantwortung der österreichischen Tochter, sondern unter jener von Ryanair. Das bedeutet, dass die Flugnummern auf den betroffenen Strecken von OE auf FR umgestellt werden. Die Durchführung soll jedoch weiterhin mit Airbus A320 von Lauda erfolgen. Ryanair wird nebst den bereits bekannten drei neuen Routen (Köln/Bonn, Paphos und Danzig) auch Bari, Eindhoven und Neapel aufnehmen. Diese werden mehrmals wöchentlich ab 1. August 2020 bedient. Teilweise kommt Fluggerät von Lauda ab Wien zum Einsatz, teilweise Maschinen von Ryanair ab anderen Bases. Die Strecken Alicante, Athen, Brüssel-Charleroi, Lissabon, Malaga, Mailand, Rom-Fiumicino, Thessaloniki, Valencia, Warschau-Modlin und Zakynthos stehen künftig unter der kommerziellen Verantwortung von Ryanair. Daher werden die genannten Ziele in Kürze FR-Flugnummern erhalten. Die operative Durchführung erfolgt durch Lauda, Ryanair, Buzz und Malta Air. Modlin war bereits von Anfang an als Ryanair-Strecke, operated by Buzz, angekündigt, weshalb sich auf dieser Strecke die Flugnummer bzw. der Betreiber nicht ändert. Der irische Billigflieger teilte mit, dass die Anzahl der Frequenzen auf den zuvor genannten Strecken angehoben wird. „Ryanair freut sich, seine äußerst preisgünstigen Tarife ab Wien mit neuen Strecken nach Bari, Köln, Eindhoven, Danzig, Neapel & Paphos und zusätzlichen Flügen zu beliebten Urlaubszielen in ganz Europa in diesem Sommer anbieten zu können“, so Ryanair-Sprecherin Tanja

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