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Malta Air schließt Bases, Lauda ist Ryanair Austria

Aus Lauda ist Ryanair Austria geworden – zumindest in den Social-Media-Kanälen, denn diese wurden in den letzten Tagen auf die Marke Ryanair Austria „umgeflaggt“. Sämtliche Logo-Icons erscheinen nun nicht mehr in rot-weiß, sondern in blau-gelb. Während die Schließung des Lauda-Standorts Stuttgart bereits beschlossene Sache ist, knirscht es bei der Konzernschwester Malta Air in Deutschland ebenfalls. Nachdem der neue Tarifvertrag, der insbesondere für die Piloten niedrigere Löhne vorsieht, von den Gewerkschaftsmitgliedern abgelehnt wurde, sollen nun Massenentlassungen und Schließungen von Bases erfolgen. Nach Angaben der Vereinigung Cockpit stimmten nur 49,4 Prozent der deutschen Malta-Air-Piloten für den neuen Tarifvertrag. „Sie stützen damit die Auffassung des Vorstands der Vereinigung Cockpit e.V., wonach die geforderte tarifliche Vereinbarung das Potenzial gehabt hätte, sowohl den betroffenen Mitgliedern bei Malta Air als auch der gesamten Pilotenschaft deutschlandweit zu schaden. Der Vorstand erachtete zudem die Dauer der angebotenen Beschäftigungssicherung bis März 2021 vor dem Hintergrund geforderter langfristiger, bis 2024 beabsichtigter Einschnitte als unzureichend“, so die VC in einer Aussendung. „Kurios: Produktivitätssteigernde Maßnahmen würden dazu führen, dass mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entbehrlich werden würden. Der angebliche Personalüberhang im Cockpit hätte sich allein deshalb noch verfestigen können. Besonders kurios: Neueinstellungen will sich der Arbeitgeber in dieser Gemengelage zu nochmals weiter herabgesetzten Bedingungen offenhalten. Das wäre ihm von Nutzen gewesen, immerhin hat Ryanair kürzlich wieder angekündigt, ihre Chancen im deutschen Markt wahrnehmen zu wollenund auch für die derzeit neu zu vergebenden Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und in München mitbieten zu wollen.“

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Stuttgart: Lauda verteilt „blaue Briefe“

Die ersten Beschäftigten der Lauda-Basis Stuttgart fanden eigenen Angaben nach in den letzten Tagen ihre Kündigung im Briefkasten vor. Gleichzeitig sorgt in der Base ein internes Mail, in dem Professionalität bis zum Schluss gefordert wird und die Firma sich in einer sehr eigenwilligen Art und Weise positiv präsentiert für Verwunderung. Die Base Düsseldorf, die eigentlich offen bleiben soll, ist nach Angaben der Gewerkschaft Verdi derzeit hohem Druck ausgerechnet. Ein Kapitän berichtet, dass jene, die ihre Zustimmung zu den neuen Konditionen nicht erteilt haben, vermuten, dass in Kürze der sprichwörtliche „blaue Brief“ per Einschreiben nach Hause kommen wird. „Es ist empörend, dass das Unternehmen nun diejenigen bestraft, die sich kritisch verhalten“, kritisiert Verdi-Verhandlungsführer Sven Bergelin. „Wir hoffen, dass Laudamotion seine Entscheidung, den Standort Stuttgart zu schließen und Mitarbeiter in Düsseldorf zu entlassen, überdenkt und mit uns einen Dialog beginnt, um die Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Laudamotion und der Ryanair-Konzern sind für die Massenentlassungen verantwortlich. Die Piloten und Kabinenbeschäftigten wollen fair behandelt werden und ihre Arbeit mit akzeptablen Standards weiter erfüllen.“ Laut einem internen Mail stehen nun alle Flüge ab Stuttgart unter besonderer Beobachtung und von den Beschäftigten wird Professionalität gefordert. Diese werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man sich auf keinen Fall bezüglich der Base-Schließung anmerken lassen darf. Eindringlich wird sogar vor einer „Who-Cares-Mentalität“ gewarnt. Eine Betroffene mutmaßt gar, dass die besondere Beobachtung dazu genutzt werden könnte, um sich früher und mutmaßlich sogar fristlos von einigen Mitarbeitern trennen zu können.

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Verhaftungen nach Drohung gegen Buzz-Flug

Die Ryanair-Tochter Buzz auf am 13. Juli 2020 auf der Strecke Krakau-Dublin mit einer Bombendrohung konfrontiert. Eingesetzt wurde die SP-RSQ, die von der polnischen Airline im Auftrag der irischen Konzernschwester als FR1902 im Einsatz war. Ryanair bestätigte, dass an Bord in einem Waschraum ein Blatt Papier mit einer Bombendrohung angebracht war. Die Piloten entschieden sich daraufhin zur Landung in London-Stansted. Dieser Airport ist standardmäßig mit Spezialkräften ausgerüstet und das britische Kompetenzzentrum im Falle von Entführungen und Bombendrohungen. Wenn möglich soll in dieser Region bei derartigen Notfällen aufgrund der vorhanden Infrastruktur und der Fachkräfte in Stansted gelandet werden. In Stansted konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder die Boeing 737-800 unverletzt verlassen. Die Exekutive untersuchte den Mittelstreckenjet anschließend und konnte Entwarnung geben. Es wurden jedoch zwei Personen, die unter akutem Verdacht stehen, dass diese die Urheber der Drohung sein könnten, durch die britische Polizei verhaftet.

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Deutschland: Verdi unterfertigt Lauda-Eckpunktepapier nicht

Am Donnerstag-Abend ist die Deadline zur Zustimmung zum neuen Tarifvertrag abgelaufen. Verdi erklärte nun, dass man diesen aufgrund mehrheitlicher Ablehnung durch die deutsche Lauda-Belegschaft nicht unterschreiben wird. Im Ringen um die Zukunft der Lauda-Bases Düsseldorf und Stuttgart bahnt sich an, dass die Gewerkschaft Verdi das Eckpunktepapier für den Tarifvertrag nicht unterschreiben wird. Hintergrund ist, dass eine von den Arbeitnehmervertretern durchgeführte Befragung eine sehr deutliche Ablehnung ergeben hat. Das Unternehmen führte selbst eine Abstimmung durch und in dieser wurde das Eckpunktepapier mehrheitlich angenommen. Diese Diskrepanz gibt auch Verdi ein Rätsel auf. Fast täglich wenden sich die Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber an die Beschäftigten in Deutschland und ersuchen diese um Zustimmung zum neuen Tarifvertrag. Dies wäre die einzige Möglichkeit um die beiden Bases offen zu halten. In den jüngsten Rundschreiben ist allerdings auch eine sehr unterschiedliche Akzeptanz in Düsseldorf und Stuttgart festzustellen. Laut vorliegenden Anschreiben der Lauda-Geschäftsleitung sollen in NRW rund 60 Prozent der Kapitäne, 66 Prozent der Co-Piloten und 70 Prozent des Kabinenpersonals ihre Zustimmung erteilt haben. Das Unternehmen will allerdings 80 Prozent in allen drei Gruppen erreichen. In Stuttgart ist die Lage anders: Dort sollen 50 Prozent der Co-Piloten, 70 Prozent der Flugbegleiter, jedoch nur 3 Kapitäne zugestimmt haben. Laut dem Schreiben werden in Baden-Württemberg insgesamt 15 Kapitäne beschäftigt. Die Gewerkschaft Verdi präsentiert gänzlich andere Zahlen. Aus einer Mitgliederinformation geht hervor, dass 86 Prozent des Lauda-Personals, das sich an der von den Arbeitnehmervertretern organisierten Befragung beteiligte, das Eckpunktepapier abgelehnt haben soll. Dieser Wert führt nun auch dazu, dass

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Ryanair kürzt UK-Löhne um zehn Prozent

In Irland und im Vereinigten Königreich einigte sich der Lowcoster mit den Gewerkschaften auf niedrigere Löhne. Der irische Billigflieger Ryanair und die britische Gewerkschaft Unite einigten sich auf eine Kürzung der Gehälter um bis zu zehn Prozent. Im Gegenzug will der Carrier auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Die Gewerkschaft erklärt in einer Aussendung, dass Ryanair einen “konstruktiven und weniger schädlichen Ansatz im Umgang mit den Problemen gewählt hat als viele der Mitbewerber”. In Irland einigten sich Ryanair und die Pilotengewerkschaft Balpa bereits auf eine ähnliche Lösung. Die Vereinbarung im Vereinigten Königreich hat eine Laufzeit von vier Jahren und betrifft sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Konzernweit dreht die Ryanair Group angesichts der Corona-Pandemie an der Lohnschraube, so auch in Deutschland bei Lauda und Malta Air sowie in Österreich bei Lauda und der Ryanair Basis Wien.

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Spanien: USO reicht Beschwerden gegen Ryanair und Lauda ein

Da die beiden Billigflieger aus Sicht der Gewerkschaft USO trotz mehrfachen Aufforderungen die Empfehlungen der EASA und die spanischen Gesetze in Sachen COVID-19 missachten sollen, wurden nun Beschwerden bei ASA, IAA und ACG eingebracht. Die spanische Gewerkschaft USO brachte nun eine offizielle Beschwerde bei der EASA und den Luftfahrtbehörden Österreichs und Irlands gegen Ryanair und Lauda ein. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter den beiden Unternehmen vorwerfen, dass die spanischen COVID-19-Schutzverordnungen für Arbeitnehmer und die Empfehlungen der EASA ignoriert werden. Stein des Anstoßes ist, dass ausdrücklich die Ausgabe von FFP-Masken an das fliegende Personal empfohlen wird und nach Angaben der Gewerkschaft in Spanien sogar eine gesetzliche Verpflichtung besteht. Allerdings erhält derzeit das Kabinenpersonal nur eine Einmalmaske (MNS) pro Tag. Dies ist – so USO – viel zu wenig, denn die Dienste können bis zu 12 Stunden dauern und die MNS-Masken müssen mindestens alle vier Stunden ausgewechselt werden. Aus einem internen Rundschreiben von Lauda-Kabinencrew-Leiterin Maria Christina Civiletti geht hervor, dass der österreichische Carrier ab 8. Juli 2020 pro Kabinenmitglied drei waschbare Stoffmasken bereitstellen will. Diese sollen aus Österreich zur Basis Palma de Mallorca eingeflogen werden. Dies hält die spanische Gewerkschaft USO allerdings für nicht ausreichend und verweist auf die gesetzliche Situation, die ausdrücklich die Bereitstellung von FFP-Masken vorsieht. Auch empfiehlt die EASA, dass das Kabinenpersonal an Bord FFP-Schutz tragen soll, da die Mindestabstände nicht zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden können. Dadurch soll das fliegende Personal vor theoretisch möglichen Ansteckungen mit COVID-19 geschützt werden. Auch ist die Gewerkschaft USO der Ansicht, dass Ryanair

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Wizz-Klage: Ryanair darf Marke Buzz nicht nutzen

Ryanair wurde von einem ungarischen Gericht die Nutzung der Marke Buzz vorläufig untersagt. Der Mitbewerber Wizzair klagte aufgrund von Verwechslungsgefahr und konnte eine einstweilige Verfügung bewirken. Das Verfahren wird in Budapest in nichtöffentlicher Verhandlung geführt. Die Markenrechte befinden sich im Besitz von Ryanair, denn im Jahr 2003 übernahm man den britischen Mitbewerber. Weniger als ein Jahr später wurde der Flugbetrieb in das AOC von Ryanair fusioniert. Die Maschinen waren jedoch noch einige Zeit in der Buzz-Livery unterwegs. Im Vorjahr fand man in Dublin das Brand offenbar im Keller und kündigte an, dass die polnische Tochter Ryanair Sun ab Herbst 2019 als Buzz auftreten soll. Bislang gibt es keine aktiven Flugzeuge, die die Buzz-Livery tragen. In Renton stehen einige noch nicht ausgelieferte Boeing 737 Max 200, die in den Farben von Buzz lackiert sind. Wann diese eingesetzt werden ist allerdings aufgrund des weltweiten Flugverbots unklar. In Polen wurden sämtliche Ryanair-Aktivitäten auf die Tochtergesellschaft Buzz übertragen. Später stellte man auch Prag und Budapest auf diesen Carrier um. Geflogen wird zwar weiterhin unter FR-Flugnummern, jedoch ist Buzz als Wetlease-Operator tätig. Ob Ryanair jemals die angekündigte Multi-Brand-Strategie (Ryanair, Buzz und Lauda) umsetzen wird ist fraglich, denn die Nutzung der Marke Lauda wurde per 1. Juli 2020 defacto beendet. “Wir freuen uns darauf, diese dumme einstweilige Verfügung im Berufungsverfahren aufzuheben, und wir werden uns weiterhin auf die Expansion von Buzz in Ungarn als branchenführenden Service-Gewinner mit dem niedrigsten Preis in Mittel- und Osteuropa konzentrieren, auch wenn Wizz Flugzeuge und Kapazitäten in Budapest kürzt. Diejenigen, die

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Lauda-Finanzchef Andreas Fritthum ist weg

Bisher hatte es Lauda sehr wichtig jede Kleinigkeit öffentlich mitzuteilen, doch vom Ausscheiden des Finanz-Geschäftsführers erfuhr man nur über die Pflichtmitteilung im Amtsblatt der Wiener Zeitung. Bei der österreichischen Fluggesellschaft Lauda ist es zu einer Veränderung in der Geschäftsleitung gekommen, denn Andreas Fritthum, der bislang den Finanzbereich des Unternehmens verantwortete, ist ausgeschieden. Die Führungsspitze besteht nun aus David O’Brien und Andreas Gruber. Dies geht aus einer Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung hervor. David O’Brien folgte im April 2020 auf Choorah Singh, der wieder zu Konzernschwester Ryanair DAC zurückgekehrt ist. Seit 6. Mai 2020 ist O’Brien im Firmenbuch als Geschäftsführer eingetragen. Es besteht eine gemeinsame Vertretungsbefugnis, denn in der Pflichtveröffentlichung ist festgehalten, dass Andreas Gruber und David O’Brien jeweils nur gemeinsam oder mit einem Gesamtprokuristen unterfertigen dürfen. Einen Gesamtprokuristen gibt es bei Lauda allerdings nicht.

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OTA-Kunden müssen länger auf Ryanair-Erstattung warten

Der irische Billigflieger will nun die Erstattungsansprüche gegenüber Kunden zügig abarbeiten, nutzt aber auch die Gelegenheit um erneut gegen OTAs verbal zu schießen. Europaweit stehen Fluggesellschaften weiterhin im Kreuzfeuer der Kritik, denn Passagiere und Reisebüros warten noch immer auf das ihnen aufgrund abgesagter Flüge zustehende Geld. Ryanair behauptet nun in einer Medienmitteilung, dass man die Auszahlung der COVID-19-bedingten Rückerstattungen beschleunigen würde. Die gesetzliche Situation, auf die leider die überwiegende Mehrheit der europäischen Airlines keine Rücksicht nimmt, ist eindeutig. Binnen einer Woche muss das Geld an den Passagier rückgezahlt werden. Doch damit nahm es auch Ryanair ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr sonderlich genau und versuchte „Zwangsgutscheine“ zu verteilen. Ryanair behauptet nun, dass man bis Ende Juli die Rückerstattungsansprüche zügig abarbeiten will. Derzeit habe man alle Anträge aus dem März erledigt und habe schon ungefähr die Hälfte der Ansprüche aus dem April 2020 ausbezahlt. Das Unternehmen rechnet dabei allerdings auch Umbuchungen, die von Passagieren selbst durchgeführt wurden und Zwangsgutscheine ein. „Wir freuen uns, dass wir im Laufe des Monats Juni so bedeutende Fortschritte bei der Aufarbeitung des Erstattungsrückstaus, der durch Annullierung von Flügen aufgrund von Covid-19 entstanden ist, gemacht gemacht haben. Über 90% der Passagiere, die direkt bei Ryanair gebucht und eine Rückerstattung für Reisen zwischen März und Juni beantragt haben, werden ihre Rückerstattungen vor Ende Juli erhalten. Es ist jedoch beunruhigend, dass ein erheblicher Teil unserer Kunden, die ihre Buchungen über nicht autorisierte Screenscraper-Drittanbieter/Online-Reisebüros vorgenommen haben, ihre Rückerstattungen noch nicht erhalten haben, weil die OTAs Ryanair gefälschte E-Mail-Adressen oder virtuelle

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David O’Brien: „Wir können keine Jobgarantien geben“

Informativ, aber bestimmt gaben sich die Lauda-Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber am Donnerstag in virtuellen Betriebsversammlungen gegenüber den deutschen Mitarbeitern. Der Druck ist groß und eine Schließung der Bases zum 31. Oktober 2020 steht im Raum. Für die Lauda-Bases Stuttgart und Düsseldorf dürfte der heutige Abend entscheidend werden, denn mit der Gewerkschaft Verdi ist ein finaler Verhandlungstermin anberaumt. Geschäftsführer David O’Brien erklärte in einer virtuellen Mitarbeiterversammlung, dass ein Abschluss erzielt werden muss. Anschließend sollen die deutschen Lauda-Mitarbeiter den Tarifvertrag zugeschickt bekommen und bis Dienstag ihre Zustimmung erteilen. In Wien wurden sämtliche Beschäftigten dies fliegenden Personals, die ihre Zustimmung verweigert haben, gekündigt. In Düsseldorf und Stuttgart ist die Ansage der Geschäftsleitung noch schärfer, denn entweder stimmen in der jeweiligen Base alle zu oder sie wird mit 31. Oktober 2020 geschlossen. Bis dahin wird ab Stuttgart und Düsseldorf nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geflogen. Geschäftsführer Andreas Gruber sagte dazu gegenüber den Mitarbeitern, dass dies mit der derzeit geringen Nachfrage im Markt zusammenhängen würde. Ziel ist es jedoch, so Co-Chef David O’Brien, dass wieder an sieben Tagen in der Woche geflogen wird. Die Kündigungen in der Hauptverwaltung in Schwechat bezifferte der Manager mit rund 30 Prozent des bisherigen Bodenpersonals. Man benötige zahlreiche Positionen aufgrund der neuen Ausrichtung als Wetlease-Operator nicht mehr. Primär will man für die Ryanair Group fliegen, jedoch auch für andere Carrier, fügte Andreas Gruber hinzu. David O’Brien betonte wiederholt, dass es auch bei Zustimmung zum neuen Tarifvertrag in Deutschland keine Job-Garantie gibt. Die Situation rund

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