Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Iberia führt neue Gepäck-Optionen ein

Das IAG-Konzernmitglied Iberia führt zwei neue Gepäck-Optionen, die Passagiere kostenpflichtig dazu buchen können, ein. Bislang hatte der Carrier in der Economy-Class nur jeweils 23 Kilogramm pro Stück im Angebot. Das ändert sich nun, denn nun können auch Koffer zu 15 Kilogramm und 32 Kilogramm dazu gebucht werden. Die Mitnahme von Aufgabegepäck ist in der Economy-Class auf den meisten Strecken kostenpflichtig. Gleichzeitig ändert Iberia das Abrechnungssystem für Übergepäck. Künftig fällt keine Pauschale mehr an, sondern es wird nach tatsächlichem Gewicht pro angefangenem Kilogramm zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Beförderung von Koffern sind dynamisch und können sich je nach gebuchter Strecke unterscheiden. Laut Iberia sind die Mindestpreise wie folgt: 13 Euro für ein 15-Kilogramm-Gepäckstück, 18 Euro für 23 Kilogramm und 35 Euro für 32 Kilogramm. Übergepäck wird künftig 12 Euro pro Kilogramm kosten. Bislang gab es eine Pauschale von 60 Euro.

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Thailand schränkt Inlandsflüge massiv ein

Aufgrund steigender Coronazahlen schränkt Thailand den Flugverkehr im Inland ein. Flüge zwischen Regionen, die sich auf der dunkelroten Liste befinden, sind ab 21. Juli 2021 untersagt. Dies geht aus einer Anordnung der Zivilluftfahrtbehörde hervor. Laut Notam sind nachstehende Regionen bzw. Provinzen betroffen: Bangkok, Nonthaburi, Pathum Thani, Nakhon Pathom, Samut Prakan, Samut Sakhon, Chonburi, Ayutthaya, Chachoengsao, Narathiwat, Pattani, Yala und Songkhla. Der Bann wurde für vorerst 14 Tage ausgesprochen und betrifft vorerst nur Passagierflüge im Inland. Jene Verbindungen, die noch durchgeführt werden dürfen, unterliegen dann einer Kapazitätsbeschränkung. Die Airlines dürfen maximal 50 Prozent der Sitze besetzen. Zusammensitzen dürfen dann nur noch Passagiere, die gemeinsam reisen. Alle noch von inländischen Fluggesellschaften durchgeführten Flüge wurden angeordnet, um sicherzustellen, dass die Flüge die Passagierkapazität von 50 % nicht überschreiten. In der Verfügung wurde jedoch festgehalten, dass gemeinsam reisende Passagiere zusammensitzen dürfen.

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Alltours präsentierte die Destination Korfu

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours führte in Zusammenarbeit mit Condor eine Informationsreise für Reisebüromitarbeiter auf die griechische Insel Korfu durch. Hintergrund war unter anderem, dass am der Ansicht ist, dass diese Destination auf dem deutschen Markt unterschätzt wird. Insgesamt haben 120 Expedienten aus Deutschland und den Niederlanden an der zweitägigen Reise teilgenommen. Besichtigt wurden Sehenswürdigkeiten, aber auch Hotels, die Alltours im Programm hat. Der Reiseveranstalter hat in dieser Saison 80 Unterkünfte auf Korfu unter Vertrag. Unter den besichtigten Hotels ist auch das Allsun Mayor Pelekas Monastery. Das 5-Sterne-Hotel an der Westküste der Insel ist im Sommer 20 zur Allsun Hotelkette hinzugekommen. Mit der Erweiterung hat der Reiseveranstalter erstmals ein Franchise-Modell für seine Allsun Hotels angeboten. Mit der Mayor-Kette verbindet Alltours eine lange Partnerschaft. So gehören auch das Mayor Capo di Corfu im Süden, das Mayor La Grotta Verde in der Bucht Agios Gordios und das an der Bucht von Caritsa in Korfu Stadt gelegene Mayor Mon Repos Palace zum Programm von Alltours. Neben Mayor arbeitet Alltours auf Korfu auch mit großen Ketten wie Grecotels, Ikos und Marbella zusammen.

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Titan Airways sucht A320-Piloten für neue Malta-Tochter

Der britische ACMI- und Charteranbieter Titan Airways gründete eine Tochtergesellschaft in Malta. Diese trägt den Namen Titan Airways Malta und befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern für den Maschinentyp Airbus A320. Laut Transport Malta befindet sich Titan Airways Malta in der finalen Phase, die zur Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung führen wird. Der bestehende UK-Carrier benötigt aufgrund des Brexit einen EU-Ableger, um Aufträge innerhalb des Unionsgebiets durchführen zu können. Man entschied sich dafür diesen auf Malta anzusiedeln. Fliegendes Personal, das auf Jobsuche ist, kann Bewerbungen für die maltesische Tochter an [email protected] schicken. Cargo Facts berichtet, dass Titan Airways in Kürze den ersten Airbus A330-300P2F-Frachter einflotten wird. Dabei handelt es sich um eine 15,6 Jahre alte Maschine, die von den Elbe Flugzeugwerken in ein Cargoflugzeug konvertiert wurde. Diese trägt weiterhin die Livery des vormaligen Betreibers, Air Asia X. Künftig wird der Zweistrahler als G-EODS in neuer Lackierung unterwegs sein. Dieser A330-300 soll im Kundenauftrag betrieben werden. Titan Airways machte keinerlei Angaben zur Identität des Auftraggebers. In britischen Medien wird spekuliert, dass es sich um den Logistikkonzern DHL handeln könnte, jedoch bestätigt ist dieses Gerücht nicht.

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Eurowings Discover nimmt an Miles and More teil

Der neue Lufthansa Ferienflieger Eurowings Discover ist nun offizieller Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Miles and More. Kunden sollen mindestens vier Prämienmeilen pro Euro Flugpreis gutgeschrieben bekommen. Die Mindestgutschrift auf das Meilenkonto soll 125 Prämienmeilen je Leg betragen. Statuskunden erhalten ab Frequent Traveller einen Bonus von 25 Prozent auf die Prämien- und Statusmeilen. Um Freiflüge erhalten zu können sind bei Eurowings Discover mindestens 15.000 Meilen erforderlich. Die Neugründung ist die künftige „Ferienabteilung“ der Lufthansa und soll in erster Linie ab Frankfurt am Main und München starten. Derzeit wird eine Flotte aufgebaut, die aus den Typen Airbus A330 und A320 besteht. Gewerkschaften kritisieren das Projekt und werfen der Kranich-Konzernleitung Tarifflucht vor.

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Malaysia sucht Käufer für A380-Flotte

Malaysia Airlines macht mit der endgültigen Ausflottung der Superjumbos des Typs Airbus A380 ernst. Die Konzernmutter Malaysia Aviation Group ist auf der Suche nach Käufern für die sechs Maschinen. Der Umstand, dass der Carrier aus Kula Lumpur diesen Flugzeugtyp nicht mehr reaktivieren wird, ist per se keine Neuigkeit. Malaysia Airlines bestätigte dies bereits vor einigen Monaten offiziell. Nun veröffentlichte die Malaysia Aviation Group eine offizielle Verkaufsausschreibung. Interessiere können bis inklusive 12. August 2021 Angebote für den Kauf der sechs Airbus A380 abgeben. Diese müssen nicht als Paket erworben werden, sondern auch einzeln. Angesichts dessen, dass des bereits vor der Corona-Pandemie defacto keinen Gebrauchtmarkt für diesen Maschinentyp gab, dürfte es schwierig werden einen Käufer zu finden.

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Nürnberg: Smartlynx startet Tui-Sommerprogramm

Im Auftrag des Tour Operators Tui Deutschland führte Smartlynx am Samstagvormittag den ersten Charterflug von Nürnberg nach Rhodos durch. Laut Airport soll die Maschine ausgebucht gewesen sein und nun das Tui-Sommerprogramm gestartet sein. Ab sofort und bis in den Herbst hinein werden mehrmals wöchentlich die griechischen Sonnenziele Kreta, Kos und Rhodos angeflogen. Je einmal pro Woche geht es darüber hinaus zu den Kanarischen Inseln Fuerteventura und Gran Canaria. Hurghada in Ägypten soll im weiteren Verlauf des Sommers das Programm ergänzen. Insgesamt werden bis zu elf wöchentliche Flüge für Tui angeboten. Das kurzfristig aufgelegte, saisonale Flugangebot wird von SmartLynx Airlines bis zum Ende der bayerischen Herbstferien durchgeführt. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320 mit 180 Plätzen. Damit wird das bereits bestehende touristische Flugangebot von Corendon Airlines und Eurowings zur Hauptreiszeit ergänzt.

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Flughafen Klagenfurt wieder länger geöffnet

Die Betriebszeiten des Klagenfurter Flughafen waren bis zuletzt stark eingeschränkt. Mit Wirksamkeit zum 19. Juli 2021 werden diese auf 7 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 ausgeweitet. Für September 2021 strebt man die Rückkehr zu den Öffnungszeiten, die vor der Pandemie gegolten haben, an. Vorbehaltlich der Zustimmung des Verkehrsministeriums soll der Flughafen Klagenfurt dann wieder von 6 Uhr 00 bis 23 Uhr 30 zur Verfügung stehen. Der Airport weist darauf hin, dass dieser Schritt bei ungünstigem Verlauf der Pandemie verschoben werden könnte.

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Gullivair ergattert Streckenrechte für Kairo

Die bulgarische Fluggesellschaft Gullivair erhielt Streckenrechte für zwei wöchentliche Linienflüge zwischen Sofia und Kairo erteilt. Ob man diese auch tatsächlich nutzen und damit ins internationale Liniengeschäft einsteigen wird, ist noch völlig offen. Bislang ist Gullivair im Charter- und ACMI-Segment tätig. Dies könnte sich aber bald ändern, denn der Carrier soll vor der Aufnahme von linienmäßigen Inlandsflügen stehen. Die Flotte besteht derzeit aus drei A330-200 und einer ATR72-700. Zwei weitere Einheiten des zuletzt genannten Maschinentyps sind für die Domestic-Flüge vorgesehen. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com ist es noch nicht fix, dass die internationalen Linienflüge zwischen Sofia und Kairo tatsächlich aufgenommen werden. Der Carrier stellte in der Vergangenheit ähnliche Anträge, jedoch entschied man sich letztlich gegen die Aufnahme. Dies ist keine Ausnahme, sondern kommt in der Branche öfters vor. Beispielsweise bekam Austrian Airlines Streckenrechte für Mailand Linate-Salzburg zugesprochen, machte jedoch keinen Gebrauch davon. Auch Ryanair nutzt die Slots auf dem innerstädtischen Airport der italienischen Metropole – im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air – bislang nicht.

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Etihad feiert Premierenflug in Wien

Eigentlich wollte Etihad Airways schon seit Mitte Mai 2020 nach Wien-Schwechat fliegen, aber wegen Corona verschob man den Erstflug mehrfach. Am Sonntag war es dann soweit und eine Boeing 787-9 landete aus Abu Dhabi kommend auf dem größten Airport Österreichs. „Immer mehr Reisende kehren in die Lüfte zurück und wir freuen uns sehr, zwei wöchentliche Flüge nach Wien anbieten zu können. Es ist das 65. Passagierziel, das wir in unser wachsendes Netzwerk aufnehmen und wir sind zuversichtlich, dass die zeitlose kaiserliche Pracht und die lebendige Kulturszene Wiens viele Reisende ansprechen werden“, erklärt Tony Douglas, Group Chief Executive Officer der Etihad Aviation Group. Der Golfcarrier bedient Wien im Dreieck mit Mailand-Malpensa. Das bedeutet konkret, dass die Maschine in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate startet, nach Wien fliegt, anschließend nach Mailand-Malpensa und dann zurück nach Abu Dhabi. Vorerst werden zwei Umläufe pro Woche angeboten, wobei aus Flugplandaten ersichtlich ist, dass eine schrittweise Aufstockung auf eine tägliche Verbindung angestrebt wird. Ob und wann diese umgesetzt wird? Das hängt primär von zwei Faktoren ab: Weitere Entwicklung der Pandemie und natürlich von den Buchungszahlen. „Mit Etihad begrüßen wir eine neue Airline mit einer neuen Destination am Flughafen Wien: Etihad ist ein starker Carrier mit einem weitreichenden Streckennetz und wir freuen uns über die Entscheidung, mit einer Linienverbindung nach Wien zu kommen. Gerade die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein wichtiger Markt für den österreichischen Tourismus und die neue Flugverbindung ist ein gutes Zeichen, dass es langsam wieder aufwärts geht“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen

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