Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Delta bestellt 30 weitere Airbus A321neo

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines bestellt weitere 30 Airbus A321neo. Damit wächst die Order auf insgesamt 155 Exemplare dieses Typs an. „Die Aufnahme dieser Flugzeuge stärkt Deltas Engagement, ältere Flotten durch nachhaltigere, effizientere Jets zu ersetzen und das beste Kundenerlebnis der Branche zu bieten“, sagte Mahendra Nair, Deltas Senior Vice President – Fleet and TechOps Supply Chain. „Delta schätzt die umfassende Partnerschaft mit dem Airbus-Team zur Unterstützung unserer strategischen Wachstumspläne und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit während der Erholungsphase und darüber hinaus.“ „Da sich die Branche aus der Pandemie zu erholen scheint, zeigt Delta eine verantwortungsvolle Führung und gibt der A321neo jetzt einen starken Vertrauensbeweis“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Leiter von Airbus International. „Mit weiteren 30 Bestellungen eines weltweit sehr stark nachgefragten Flugzeugs unterstreichen unsere Partner bei Delta die strategische Rolle, die sie der A321neo mit ihrer herausragenden Umweltleistung für den renommierten Kundenservice und die Zuverlässigkeit der Airline über Jahre hinweg sehen Zukunft.“ Viele der A321neos von Delta werden vom Airbus U.S. Manufacturing Facility in Mobile, Alabama, geliefert. Die Fluggesellschaft hat seit 2016 87 in den USA gefertigte Airbus-Flugzeuge übernommen. Ende Juli zählte Deltas Flotte von Airbus-Flugzeugen 358, darunter 50 A220-Flugzeuge, 240 A320-Familienmitglieder, 53 A330-Großraumflugzeuge und 15 A350-XWB-Flugzeuge.

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Air Canada präzisiert München-Comeback

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird die Strecke München-Toronto in Kürze wieder dreimal pro Woche bedienen. Als Fluggerät kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 zum Einsatz. Die kanadische Regierung kündigte an, dass ab 7. September 2021 der internationale Reiseverkehr für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, geöffnet wird. Anerkannt werden die Vakzine von Moderna, Biontech/Pfizer, Astra Zeneca sowie Johnson&Johnson. Die letzte notwendige Dosis muss mindestens 14 Tage vor dem Abflug gespritzt worden sein. „Die Lockerungen der weltweiten Reisebeschränkungen ermöglichen uns einen sukzessiven Wiederaufbau unseres internationalen Netzwerks und bieten uns die Chance als globale Fluggesellschaft die Welt erneut mit Kanada zu verbinden. Die Deutschen werden gerne wieder nach Kanada reisen und wir sind darauf vorbereitet, unsere Kunden wieder mit ihren Familien und Freunden zusammenzubringen“, so Jean-Christophe Hérault, Regional Sales Manager Germany, Switzerland, Austria & Eastern Europe bei Air Canada. „Die Flugverbindung von München nach Toronto bietet über das Drehkreuz Toronto hinaus bequeme Anschlussmöglichkeiten zu zahlreichen Destinationen in Kanada und in den USA. Mit unserem branchenführenden Hygienekonzept CleanCare+ hat die Gesundheit und Sicherheit der Fluggäste bei Air Canada oberste Priorität. Wir wissen, dass die Menschen gerne wieder reisen, und wir freuen uns darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen.“ Air Canada bedient die Strecke bis zu drei Mal pro Woche mit einem Boeing 787-9 Dreamliner mit 298 Sitzplätzen. An Bord stehen drei Serviceklassen zur Auswahl: Air Canada Signature Class, Premium Economy und Economy Class. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung von München nach Toronto und sehen dies als

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Südafrika: Emirates und Cemair arbeiten zusammen

Emirates und die südafrikanische Cemair haben ein Interline-Abkommen unterschrieben. Dieses ermöglicht Passagieren des Golfcarriers ab Johannesburg und Kapstadt nach Bloemfontein, Kimberley, Margate, Durban, Hoedspruit, Plettenberg Bay, George und Sishen umzusteigen. Interlining ist eine Form der Zusammenarbeit, bei der Flugscheine beider Carrier miteinander kombiniert werden können. Aufgegebenes Gepäck wird dabei „durchgecheckt“. Im Gegensatz zum Codesharing wird aber unter der Flugnummer des jeweiligen Operating Carriers geflogen. „Durch die Zusammenarbeit mit Cemair erhalten unsere Kunden einen verbesserten Zugang zu zahlreichen beliebten Urlaubszielen in Südafrika. Hinzu kommen neue, exklusiv von Cemair bediente Destinationen wie Margate und Plettenberg Bay“, erklärt Emirates-CCO Adnan Kazim. Es handelt sich um das vierte Abkommen, das der Golfcarrier mit einer südafrikanischen Fluggesellschaft abgeschlossen hat. Cemair wurde im Jahr 2002 gegründet und betreibt insgesamt elf Flugzeuge. Dabei handelt es sich um einen Bombardier CRJ100ER, zwei CRJ100LR, einen CRJ200ER, einen CRJ200LR, einen CRJ900ER, eine DHC Dash 8-100, zwei Dash 8-300 und zwei Dash 8-400. Das durchschnittliche Alter beträgt 20,8 Jahre.

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Stephen Hester wird neuer Easyjet-Chairman

Bei Easyjet wird mit 1. Dezember 2021 Stephen Hester die Funktion des Chairman übernehmen. Er folgt auf John Barton, der nach neun Jahren abtreten wird. „Ich freue mich, dass Stephen zum nächsten Vorsitzenden von easyJet ernannt wurde. Seine umfangreiche und vielfältige Erfahrung in der Führung großer internationaler Unternehmen in regulierten Branchen, gepaart mit seinem herausragenden strategischen Denken, wird der Fluggesellschaft gute Dienste leisten, da sie die Erholung in der Zeit nach der Pandemie anführt und die Fähigkeiten des bestehenden Vorstands und Führungsteams ergänzt und erweitert“, so der scheidende Chairman über seinen Nachfolger. Hesters berufliche Laufbahn war bislang überwiegend in der Finanzbranche. So war er unter anderem für die Royal Bank of Scotland sowie die RSA Insurance tätig. Der Manager gilt als so genannter Turnaround-Experte. „Ich sehe in den kommenden Jahren so viele Möglichkeiten für diese ikonische Marke, die alle durch ihr bewährtes Geschäftsmodell, ihr konkurrenzloses Netzwerk und ihren treuen Kundenstamm gestützt werden. Ich bin überzeugt, dass wir in der europäischen Luftfahrtindustrie der Zukunft Gewinner sein können, indem wir unsere Kunden gut bedienen und einen attraktiven Shareholder Value erzielen. Ich kann es kaum erwarten, dem Easyjet-Team beizutreten“, so Hester über seine künftige Funktion bei Easyjet.

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Air Serbia holt sich zweite B737-700 von Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings fliegt nun mit einer zweiten Boeing 737-700 im Auftrag von Air Serbia. Die OK-SWW ist seit Freitag auf Urlaubsstrecken ab Belgrad im Einsatz. Seit Juni 2021 setzt der serbische Carrier eine Boeing 737-700 im Wetlease ein. Laut Ex-Yu-Aviation.com fliegt der Smartwings-Mittelstreckenjet überwiegend im Subcharter auf Charterstrecken der Air Serbia. Der Vertrag soll noch bis zum 26. September 2021 laufen. Die Flotte der teilstaatlichen Fluggesellschaft besteht derzeit aus fünf ATR72, zehn Airbus A319, je einem A320 und einem A330 sowie zwei von Smartwings betriebenen Boeing 737-700. Ein A319 ist weiterhin abgestellt. Jene Boeing 737-700 die für das Charter-Brand Aviolet genutzt wurden, hat man zwischenzeitlich ausgeflottet.

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ITA wird sich zunächst auf Mailand-Linate konzentrieren

Die neue italienische Staatsairline ITA soll sich zunächst auf den Flughafen Mailand-Linate fokussieren. Das hat einen gewichtigen Hintergrund, denn Alitalia hat hier schon viele Slots verloren und man würde Gefahr laufen an diesem innerstädtischen Airport nicht mehr Platzhirsch zu sein. Generell soll das Flugangebot in Rom-Fiumicino und Mailand-Linate weitgehend ausgeglichen sein. Temporär wird der norditalienische Airport aber eine größere Rolle spielen und zumindest einige Monate eine Art „Parallelhub“ sein. Daraus lässt sich ableiten, dass ITA so viele Slots wie nur irgendwie möglich befliegen will. Dennoch: Die Neugründung soll auf Geheiß der EU-Kommission die Präsenz in Linate deutlich reduzieren. Der Marktanteil von Alitalia lag bei etwa 66 Prozent. Die Wettbewerbshüter wollen, dass dieser auf maximal 33 Prozent gestutzt wird. Daraus folgt, dass Alitalia in etwa die Hälfte der Start- und Landerechte abgeben muss. Das will man freilich nicht. Die Regierung konnte einen Kompromiss verhandeln: Dieser besagt, dass ITA 85 Prozent der Alitalia-Slots in Linate und 43 Prozent jener, die der „alte Carrier“ in Rom-FCO hält, übernehmen kann. Alle weiteren Start- und Landerechte muss man neu beantragen.

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Lufthansa brachte 1.500 Flüchtlinge nach Deutschland

Seit rund einer Woche ist Lufthansa im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland unter anderem ab Taschkent im Einsatz, um Geflüchtete aus Afghanistan nach Europa zu fliegen. Der Carrier teilte nun mit, dass man bislang etwa 1.500 Personen befördert habe. Seit einer Woche hat Lufthansa eine Luftbrücke aufgebaut, um Flüchtende aus dem zentralasiatischen Staat nach Deutschland zu fliegen. Zum Einsatz kommt jeweils ein Airbus 340 Langstreckenflugzeug. Insgesamt konnten mit den täglichen Flügen bislang über 1500 Menschen nach Frankfurt gebracht werden. Nach Ankunft in Frankfurt unterstützt ein Lufthansa Betreuungsteam die Ankommenden mit Essen, Getränken, Kleidung und sorgt für eine medizinische sowie psychologische Erstversorgung. Für die vielen Kinder, die nun in Frankfurt landen, wurden eine Spiele- und eine Malecke eingerichtet sowie Spielzeug gespendet. Lufthansa wird in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt auch in den nächsten Tagen weitere Flüge aus Taschkent durchführen.

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Ural Airlines kehrt nach Budapest zurück

In der ersten Septemberwoche wird die russische Fluggesellschaft Ural Airlines nach Budapest zurückkehren. Zunächst sollen die Ziele Moskau-Schukowski und Jekaterinburg bedient werden. Vorerst bietet man je einen Umlauf pro Woche an. „Die Rückkehr von Ural verbessert unser Angebot nach Russland weiter. Das bedeutet, dass wir jetzt insgesamt sechs Ziele anbieten können. Neu ist die Strecke nach Jekaterinburg. Die Wiederaufnahme nach Moskau-Schukowski ergänzt die Angebote nach Kasan, Moskau-Scheremetjewo, St. Petersburg und Moskau-Vnukovo“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development am Flughafen Budapest. Die russische Hauptstadt verfügt über insgesamt vier Verkehrsflughäfen. Dabei handelt es sich um Vnukovo, Domodedovo, Scheremetjewo und Schukowski. Der zuletzt genannte Airport wurde über Jahrzehnte hinweg militärisch genutzt, jedoch vor ein paar Jahren für den zivilen Verkehr freigegeben. Dazu wurde ein neues Terminal erreichtet. Die russische Regierung will an diesem Flughafen primär Billigflieger ansiedeln.

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Air Baltic: A220-Flotte auf 29 Maschinen angewachsen

Die lettische Air Baltic übernahm am Sonntag einen weiteren Airbus A220-300. Mittlerweile ist die Flotte auf 29 Maschinen angewachsen. Heuer wird der Carrier noch drei weitere Maschinen dieses Typs erhalten. Air Baltic hat insgesamt fünfzig Airbus A220-300 bestellt. Weiters hält man Optionen für bis zu 30 weitere Exemplare. Im Mai 2020 entschied die Unternehmensleitung um Martin Gauss, dass die DHC Dash 8-400-Teilflotte vorzeitig ausgeflottet wird. Auch die letzten Boeing 737 wurden nicht mehr in den Liniendienst gestellt. Seither betreibt Air Baltic eine reine Airbus-A220-300-Flotte. Das Muster wurde ursprünglich von Bombardier als CS300 entwickelt. Später übernahm Airbus die Mehrheit an diesem Programm. Air Baltic war Launch Customer dieser Ausführung.

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Nürnberg betreibt Ex-Lufthansa-Lounge selbst

In Nürnberg wird Lufthansa keine Lounge mehr unterhalten. Der Airport hat diese übernommen und wird diese als Dürer-Lounge wieder in Betrieb nehmen. Genutzt werden kann diese von Business- und Statuskunden. Die zentral im Abflugbereich gelegene Lounge wird mit dem erwarteten Anstieg des Geschäftsreiseaufkommens zum 30. August 2021 wieder in Betrieb genommen: Dafür wurde sie mit neuem Airport-Branding und Ambiente als Dürer Lounge gestaltet, u. a. mit stilisierten Werken des weltbekannten Künstlers. Die vielseitige Bewirtung mit frischen Snacks und einer reichlichen Auswahl an warmen und alkoholischen Getränken sowie Softdrinks erfolgt durch ein Catering von Mövenpick/Marché. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitsplätze mit Rückzugsmöglichkeit. Aktuell haben zunächst berechtigte Fluggäste von KLM, Air France sowie Mitglieder von Priority Pass Zutritt. In Kürze können auch andere Fluggäste einen Zutritts-Voucher zum Preis von 24,99 Euro käuflich erwerben. Die Öffnungszeiten richten sich aktuell nach den Flügen von Air France nach Paris und KLM nach Amsterdam. Die ehemalige Dürer Lounge im Erdgeschoss nahe der Sicherheitskontrolle bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

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