Amely Mizzi

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Amely Mizzi

FlyBosnia will am 3. Juni 2021 wieder abheben

FlyBosnia will ab 3. Juni 2021 wieder abheben. Die erste Strecke, die der Carrier angekündigt hat, ist Sarajevo-Kuwait Stadt. Diese soll ab dem genannten Zeitpinkt dreimal pro Woche bedient werden. Geplant ist der Einsatz von Maschinen des Typs Airbus A320. In weiterer Folge will sich das Unternehmen auf Ziele im Mittleren Osten konzentrieren. Flüge nach Riyadh, Gassim, Jeddah und Manama sind ebenfalls angekündigt. Im Charterbereich will man unter anderem nach Ägypten und in die Türkei fliegen. Der Carrier flog zuletzt im März 2020. Der Großteil der Belegschaft wurde abgebaut. Auch gab man die bisherige Flotte an die Leasinggeber zurück. Nun will man mit einem Airbus A320, den man kürzlich übernommen hat, neu durchstarten. FlyBosnia teilte mit, dass man beabsichtigt noch heuer baugleiche Maschinen einzuflotten.

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Edelweiss verkauft PCR-Testkits

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss verkauft ab sofort PCR-Heimkits über ihre Homepage. Diese kosten 165 Schweizer Franken und werden postalisch zugestellt. Die Proben müssen anschließend ein Partnerlabor übergeben werden. Die Swiss-Konzernschwester will damit Urlaubern das Erlangen negativer PCR-Befunde, die in vielen Ländern für die Einreise zwingend notwendig sind, erleichtern. Der Preis allerdings ist vergleichsweise äußert hoch. Die Probe ist anschließend an das Labor einzusenden oder am Flughafen Zürich-Kloten abzugeben. Der Befund soll spätestens am nächsten Tag per E-Mail zugestellt werden.

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Sommer: Air Malta plant 3.012 Flüge

Die Fluggesellschaft Air Malta will im diesjährigen Sommer 3.012 Flüge zu 20 Destinationen durchführen. Chief Commercial Officer hält die Planungen für ein „starkes Signal an den nationalen und internationalen Tourismus“. Der Fokus liegt auf Inbound. Auch das seit einiger Zeit pausierende Wien soll wieder angesteuert werden. In Deutschland konzentriert sich Air Malta auf Frankfurt am Main und München. Genf und Zürich sind die beiden Ziele in der Schweiz. In Mailand fliegt der Carrier nun auch Linate an. Die staatliche Fluggesellschaft rechnet damit, dass heuer eine hohe Nachfrage bestehen wird. Die Regierung subventioniert heuer Hotelaufenthalte – bei Direktbuchung – mit bis zu 200 Euro pro Aufenthalt.

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Paderborn kann Insolvenzverfahren verlassen

Der Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt konnte das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung per 30. April 2021 verlassen. Seit 1. Mai 2021 der Airport wieder eigenständig tätig. Zuvor konnte eine Einigung mit den Gläubigern erzielt werden. Im Zuge des Verfahrens wurde der Personalstand stark reduziert. Die Betreibergesellschaft, die nun zu 77,9 Prozent in der Hand des Kreises Paderborn ist, beschäftigt nur noch 64 Mitarbeiter. Zuvor waren es 170. Auch ist die Stadt Bielefeld ausgestiegen und übergab ihre Anteile an die Stadt Paderborn. Die Gläubiger sollen laut Mitteilung des Airports auf 75 Prozent ihrer Forderungen verzichtet haben. Eine Besonderheit in Paderborn ist, dass die Bodendienstleistungen nun von der Betriebsfeuerwehr erbracht werden. Das ursprünglich in diesem Bereich beschäftigte Personal hat man abgebaut. Der Airport geht davon aus, dass man in dieser Konstellation rund 300.000 Reisende pro Jahr abfertigen kann. Vor der Corona-Pandemie hatte man rund 700.000 Passagiere im Jahr.

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Russland: Teile aus Superjet gestohlen – Versicherung muss nicht zahlen

Die United Aircraft Corporation bzw. deren Tochtergesellschaft Irkut unterlag in Moskau in einem ungewöhnlichen Rechtsstreit. Der Hersteller klagte insgesamt drei Versicherungsgesellschaften auf Zahlung, denn im Jahr 2015 soll ein in Indonesien geparkter Sukhoi Superjet SSJ-100 regelrecht ausgeschlachtet worden sein. Irkut ist der Ansicht, dass man bestohlen wurde von fordert von den Assekuranzen und 2,4 Millionen Euro. Man ging davon aus, dass es sich um einen klaren Versicherungsfall handelt, doch die wirre Eigentümerschaft der Maschine wurde dem Flugzeugbauer nun zum Verhängnis. Zum Zeitpunkt des Diebstahls gehörte der betroffene SSJ-100 formell einer Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz. Diese wurde zwischenzeitlich liquidiert. Der Hersteller erwarb den Regionaljet erst im Dezember 2015. Laut einem Bericht der Agentur RIA Novosti sind im Jahr 2016 die gestohlenen Teile wieder aufgetaucht und zwar auf dem Schwarzmarkt. Insgesamt 52 Bauteile konnten von Superjet International sichergestellt werden. Bei der Ablehnung der Ansprüche erklärte der Richter, der Kläger habe weder die Tatsache des Eintretens des Ereignisses noch die Höhe des Schadens nachgewiesen oder eine Stellungnahme der indonesischen Strafverfolgungsbehörden abgegeben. Das Gericht stellte außerdem fest, dass der Eigentümer des Flugzeugs zu diesem Zeitpunkt die Maple Aviation Leasing GmbH war, ein Unternehmen mit Sitz in Zug, Schweiz, das 2019 in Liquidation ging. Zusammen mit dem russischen VEB war Maple der Begünstigte der Polizze. Im konkreten Fall könne die Irkut-Tochter nicht als der tatsächliche Kläger angesehen werden. Das Gericht stellte fest, dass SCAC das Flugzeug erst im Dezember 2015 gekauft hatte. Der Vorfall ereignete sich aber zwischen September und Oktober 2015.

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Mallorca: Sundair hebt wieder in Dresden ab

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair nahm am 1. Mai 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Dresden und Palma de Mallorca auf. Die Strecke wird vorerst jeweils am Verkehrstag Samstag bedient. Derzeit setzt Sundair zwischen Sachsen und der Baleareninsel Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Derzeit plant der Carrier, dass die Ferienstrecke ab 24. Mai 2021 aufgestockt werden soll. Ab diesem Zeitpunkt soll zusätzlich auch an Montagen geflogen werden. Je nach Nachfrage sind weitere Flüge während der Hauptsaison möglich.

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Air Baltic übernimmt A220 Nummer 26

Am Sonntag ist auf dem Flughafen Riga mit der YL-AAZ der Airbus A220-300 Nummer 26 eingetroffen. Betreiber Air Baltic teilte mit, dass es sich um die erste von insgesamt sieben für heuer geplante Auslieferungen handelt. Insgesamt hat die lettische Fluggesellschaft 50 Maschinen dieses Typs bestellt. Weiters hält man Optionen für 30 weitere Exemplare. „In diesem Jahr bietet Air Baltic 96 Strecken aus dem Baltikum an und stärkt damit unsere Position als führende Fluggesellschaft in der Region. Wir sehen, dass sich mit der steigenden Impfrate in Europa die Nachfrage nach Urlaubsreisen erholt. Um unsere zukünftige Rückkehr zu Gewinn und Wachstum zu unterstützen, planen wir, bis Ende 2021 32 Airbus A220-300-Flugzeuge in unserer Flotte zu haben“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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Air Cairo übernimmt ersten Airbus A320neo

Die ägyptische Ferienfluggesellschaft Air Cairo hat den ersten Airbus A320neo übernommen. Die Maschine mit der Registrierung SU-BUK wurde Anfang der Woche von Hamburg-Finkenwerder nach Kairo überstellt. Weitere zwei Maschinen dieses Typs sollen noch heuer an den Carrier übergeben werden. Das erste Exemplar least Air Cairo von ICBC. Die beiden anderen A320neo sollen über Gecas bezogen werden. Alle drei Neuzugänge sind mit 186 Sitzen in All-Economy-Bestuhlung ausgerüstet. Die drei Airbus A320neo werden das durchschnittliche Flottenalter deutlich absenken. Die sieben A320ceo, die man bereits hat, sind im Schnitt 11,7 Jahre alt. Air Cairo ist eine 60-prozentige Tochtergesellschaft von Egypt Air. Die Regierung teilte mit, dass man sich in Verhandlungen über weitere drei A320neo befindet. Die Ferien-Airline soll bis 2024 auf rund 24 A320neo erweitert werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kooperiert man heuer mit SunExpress. Der türkische Carrier ist auf den Partner aus Ägypten angewiesen, da man andernfalls aufgrund der Schließung von SunExpress Deutschlands keine Streckenrechte mehr bekommen würde.

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Delta treibt WLAN-Aufrüstung voran

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta will bis Ende 2022 „fast die gesamte Hauptflotte“ mit schnellem WLAN-Internet ausrüsten. Bis Ende 2021 sollen 300 Maschinen mit der Technologie von Viasat aufgerüstet werden. „Technologie und Unterhaltung sind wichtige Bestandteile im Leben unserer Kunden“, so Byron Merritt – V.P. of Brand Experience. „Indem wir unsere Flotte mit verbesserten Wi-Fi-Möglichkeiten ausstatten, stellen wir sicher, dass wir uns an die verschiedenen Arten, wie unsere Kunden Technologie während ihrer Reise nutzen, anpassen können – heute sowie auch in Zukunft.“ Mit der Delta Portal Plattform können sich Kunden mit dem Gerät ihrer Wahl verbinden, shoppen, browsen und streamen. Sie bietet den Kunden Zugang zu den heute verfügbaren kostenlosen Messaging-Diensten und ihren bevorzugten Delta.com-Diensten ohne zusätzliche Kosten. Darüber hinaus ist die Plattform so aufgebaut, dass sie sich mit den sich ändernden Kundenbedürfnissen weiterentwickeln kann, mit neuen Funktionen, die für später in diesem Jahr geplant sind. Wenn weitere Flugzeuge mit verbesserter Konnektivität und der Delta Portal Plattform ausgestattet werden, können sich Kunden auf ein einheitliches und konsistentes Delta-Branding-Erlebnis in allen Viasat-fähigen Flugzeugen freuen. Deltas erstes Viasat-fähiges Flugzeug, ein neuer Airbus A321ceo, wird am 1. Mai den regulären Flugbetrieb aufnehmen. Das Unternehmen wird die Konnektivitätsleistung dieses ersten Flugzeugs testen und genau überwachen. Weitere Flugzeuge sollen im Juni in Betrieb genommen werden, beginnend mit den verbleibenden neuen A321ceos, 737-900 und 757-200 Flugzeugen – Flotten, die traditionell auf Strecken mit hohem Kundenaufkommen eingesetzt werden. Die Fluggesellschaft plant, sie bis Ende 2021 mit dem neuen Service auszustatten.  Die Maschinen des Typs Boeing 717 werden das

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ANA flottet letzte B737-700 im Juni aus

Die japanische All Nippon Airways wird bis Mitte Juni 2021 alle verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-700 ausflotten. Für den 19. Juni 2021 sind zwei Abschiedsflüge, für die Tickets gekauft werden können, geplant. Derzeit hat ANA noch drei Boeing 737-700 in der Flotte. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen JA02AN, JA05AN und JA06AN. Ursprünglich wurden diese von der mittlerweile nicht mehr existierenden Regio-Tochter ANK betrieben, ehe sie im Jahr 2012 zur Mainline kamen. Momentan sind die drei Mittelstreckenjets am Flughafen Haneda stationiert. Der Betrieb der 39 Boeing 737-800 soll fortgesetzt werden. Mittelfristig wird die bereits bestehende A320/A321neo-Flotte weiter ausgebaut. Der Carrier hat noch fünfzehn Exemplare bei Airbus bestellt. Die Airbus-Teilflotte wächst seit einigen Jahren an: Derzeit verfügt ANA über 17 A31neo, vier A321, elf A3420neo und drei A320.

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