Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Uniqa stellt neue digitale Reiseversicherung „Privatschutz Reise“ vor

Die Uniqa Reiseversicherung präsentiert ihr neues Produkt „Privatschutz Reise“, welches Reisenden einen vollständig digitalen und flexiblen Abschluß bis kurz vor Reiseantritt ermöglicht. Das Angebot zielt darauf ab, Österreichern, die sich besonders vor Auslandsreisen gerne absichern, umfassenden Schutz zu bieten. Laut aktuellen Statistiken von Uniqa betreffen rund 90 Prozent der abgeschlossenen Verträge Auslandsreisen, wobei in 57 Prozent der Fälle auch eine Absicherung für Stornierungen und einen möglichen Reiseabbruch enthalten ist. Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG, betonte die Wichtigkeit einer solchen Absicherung: „Jeder Reisende sollte sich die Frage stellen: Was geschieht, wenn ich am Urlaubsort ärztliche Hilfe benötige oder eine Rückholung notwendig wird?“ Er unterstrich dabei, daß Uniqa stets auf die Leistbarkeit geachtet habe, damit die Kosten kein Hinderungsgrund für einen sorgenfreien Urlaub sind. Die „Privatschutz Reise“ ist sowohl für Reisen innerhalb Österreichs als auch für Auslandsreisen verfügbar und umfaßt je nach gewählter Variante (Optimal, Optimal Plus) verschiedene Leistungen. Bei Auslandsreisen sind automatisch eine umfassende Auslandsreise-Krankenversicherung, Reisegepäck- und Reise-Privathaftpflichtversicherung sowie zusätzliche Anreisekosten und unfreiwillige Urlaubsverlängerung inkludiert. Ergänzend können eine Reisestorno- und Reiseabbruch-Versicherung sowie ein Selbstbehalt-Schutz für gemietete Fahrzeuge und Sportausrüstung gewählt werden. Für Kunden, die ihren Schwerpunkt auf die Gesundheit legen, bietet Uniqa zudem eine reine Auslandsreise-Krankenversicherung an. Im Notfall steht ein deutschsprachiges Uniqa SOS-Service rund um die Uhr zur Verfügung, das bei Krankheit oder Unfall Unterstützung leistet und bei Bedarf eine medizinisch notwendige Rückholung organisiert. Die Möglichkeit, die Versicherung online und kurzfristig abzuschließen, auch noch am Tag der Abreise für die reine Auslandsreise-Krankenversicherung,

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Lufthansa Group und Airbus kooperieren bei Firmenkundentarifen für Geschäftsreisen

Die Lufthansa Group und der Flugzeughersteller Airbus haben eine Kooperation im Bereich der Geschäftsreisen bekanntgegeben. Seit dem 1. Juni nutzen die Mitarbeiter von Airbus für alle innerdeutschen Lufthansa-Flüge den sogenannten „Sustainable Corporate Value Fare“. Dieser spezielle Firmenkundentarif der Lufthansa Group ermöglicht es, einen Teil der berechneten Emissionen durch den nachträglichen Einsatz von besonderem Flugkraftstoff im Flugbetrieb auszugleichen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit unseren Kunden und starken Partnern aus der Industrie streben wir nach mehr Effizienz. Ich freue mich sehr und bin dankbar, daß unser langjähriger Partner Airbus sich für einen Corporate-Tarif mit diesem besonderen Kraftstoff entschieden hat und damit seine führende Rolle auch bei der Minderung von Betriebsaufwänden deutlich macht.“ Er betonte, daß für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter der Betriebsaufwand zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei Reiseentscheidungen werde und die Lufthansa Group als Partner maßgeschneiderte Lösungen anbiete. Raphael Duflos, Vice President Corporate Services Procurement bei Airbus, bestätigte die enge Zusammenarbeit: „Wir haben seit Anfang 2024 eng mit der Lufthansa Group zusammengearbeitet, um ihren ‚Sustainable Corporate Value Fare‘ an die spezifischen Bedürfnisse von Airbus-Reisenden anzupassen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir eine passende Lösung entwickeln, die diesen besonderen Flugkraftstoff enthält und zunächst auf innerdeutschen Flügen eingeführt wird.“ Er zeigte sich zuversichtlich, daß der Tarif im gesamten Geschäftsreise-Ökosystem erfolgreich sein werde. Die Lufthansa Group bietet Firmenkunden verschiedene spezielle Tarife an: Mit dem „Sustainable Corporate Value Fare“ können Geschäftskunden einen Teil der für ihren individuellen Flug berechneten Emissionen durch den Einsatz von

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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Wizz Air reaktiviert Wien-Suceava

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt wieder eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Suceava in Rumänien an. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll die Anbindung zwischen Österreich und Osteuropa weiter stärken und Reisenden kostengünstige Flugoptionen eröffnen. Der Erstflug ist für den 30. September 2025 vorgesehen. Zunächst wird die neue Route zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Ab dem 28. Oktober 2025 wird der Flugplan um einen dritten wöchentlichen Flug am Donnerstag erweitert. Die Flugtickets sind ab einem Preis von 29 Euro erhältlich. Die Erweiterung des Angebotes ist Teil der Strategie von Wizz Air, die Präsenz in Wien auszubauen. Mit Suceava als neuer Destination verbindet die Airline die österreichische Hauptstadt nun mit 27 Zielen in Europa und darüber hinaus. Suceava, gelegen in der historischen Region Bukowina, war einst die Hauptstadt des mittelalterlichen Fürstentums Moldau. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die UNESCO-geschützten bemalten Klöster und die Festung Suceava. Die neue Direktverbindung soll den Zugang zu Nordrumänien für touristische Reisen, Familienbesuche oder Geschäftsreisen erleichtern. Anastasia Novak, Corporate & Communications Manager bei Wizz Air, hob die Bedeutung der stärkeren Anbindung dieser geschichtsträchtigen Stadt an Mitteleuropa hervor und erwähnte zudem Pläne für eine neue Basis in Suceava ab Dezember, welche die Erreichbarkeit Wiens für die rumänische Gemeinschaft verbessern soll. Seit dem Beginn der Operationen in Österreich im Jahre 2018 beförderte Wizz Air in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fast 1 Million Passagiere bei einer hohen Durchführungsrate.

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Überfüllte Reiseziele: Reisebüros sehen geringen Einfluß auf Buchungsentscheidungen

Das Thema Overtourism, also die Überlastung beliebter Urlaubsregionen durch zu viele Besucher, rückt verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Die Quality Travel Alliance (QTA), Europas größte Reisebüro-Kooperationsallianz, hat über 240 ihrer Reisebüroprofis befragt, um herauszufinden, wie stark dieser Umstand die Reiseentscheidungen der Kunden tatsächlich beeinflußt und welche Rolle er in der Reisebüroberatung spielt. Die Umfrageergebnisse zeigen, daß ein Viertel der Befragten einen starken bis eher starken Einfluß von Overtourism auf die Zielwahl ihrer Kunden feststellt. Eine Mehrheit von 60 Prozent sieht jedoch derzeit nur geringe Auswirkungen. Für die meisten Kunden seien nach Einschätzung der Reisebüros andere Faktoren wie Preis und Klima entscheidender. Lediglich 15 Prozent der Befragten konnten bisher keinen erkennbaren Einfluß von Overtourism auf die Urlaubsentscheidung der Reisenden feststellen. Konkrete Buchungsänderungen aufgrund von Überfüllung bleiben eine Ausnahme: Nur acht Prozent der Reiseberater geben an, daß Kunden eine Destination bewußt gemieden haben, weil sie als überlaufen gilt. Etwa 47 Prozent berichten von vereinzelten Vorfällen, während 45 Prozent noch nie eine solche Entscheidung erlebt haben. Trotz der momentan geringen direkten Auswirkungen erwarten viele Experten jedoch ein wachsendes Problembewußtsein. Zehn Prozent der Befragten gehen davon aus, daß das Thema in den kommenden Jahren deutlich an Einfluß gewinnen wird. Weitere 32 Prozent rechnen zumindest bei bestimmten Zielgruppen, insbesondere bei umweltbewußten oder sozial sensibilisierten Kunden, mit einem spürbaren Einfluß auf die Reiseplanung. Thomas Bösl, Sprecher der QTA, betont, daß es nicht darum gehe, moralischen Druck auszuüben, sondern das Thema verantwortungsvoll und differenziert zu behandeln. Reisebüros könnten das Bewußtsein für bewußtes Reisen schärfen, ohne

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Airbus und OCCAR sichern Zukunft des A400M-Programmes durch neue Vereinbarung

Airbus und die europäische Rüstungsorganisation OCCAR haben eine maßgebliche Übereinkunft mit den A400M-Erstbestellerstaaten erzielt. Diese Vereinbarung soll die Produktion des Militärtransporters A400M für die absehbare Zukunft sichern, die Betriebskosten senken und gemeinsam neue Fähigkeiten für das Flugzeug entwickeln. Im Zuge dessen haben Frankreich und Spanien bereits ihre Absicht erklärt, jeweils vier beziehungsweise drei A400M-Flugzeuge früher als ursprünglich geplant in Empfang zu nehmen. Dies signalisiert eine Stärkung des Programmes nach früheren Herausforderungen. Als Kernpunkte der Vereinbarung hat sich Airbus verpflichtet, die operationellen Kosten durch Optimierung der Wartung und Effizienzsteigerungen zu verbessern. Zudem sollen zukünftige Entwicklungen für den A400M schneller und kosteneffektiver umgesetzt werden. Diese Maßnahmen sollen Europas Verteidigungsfähigkeiten ausbauen und die strategische Autonomie im Lufttransport und bei der Mobilität festigen. Der A400M, welcher in der Vergangenheit mit technischen Problemen und Lieferverzögerungen zu kämpfen hatte, ist ein Schlüsselprojekt für die militärische Transportkapazität mehrerer europäischer Staaten, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Durch die neue Vereinbarung werden Airbus und OCCAR den industriellen Status des Programmes jährlich überprüfen. Dies soll der A400M-Produktion Stabilität verleihen, um die Weiterentwicklung der Plattform voranzutreiben und neue Exportmöglichkeiten zu erschließen. Zu den geplanten neuen Fähigkeiten, die Airbus bereits in Betracht zieht, gehören die Entwicklung von Standoff-Jamming-Funktionen (elektronische Kampfführung), eine Erhöhung der Nutzlast auf 40 Tonnen, die Rolle als „Mutterschiff“ für ferngesteuerte Trägersysteme (Remote Carriers) und auch die Fähigkeit zur Brandbekämpfung. Diese Erweiterungen sollen die Anwendungsmöglichkeiten des A400M erheblich ausweiten und sind von strategischer Bedeutung für die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen sowohl der aktuellen als auch zukünftiger Betreiber.

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Airbus erwägt Vereinfachung bei A220-Erweiterung und erhöht Sitzkapazität des A220-300

Auf der diesjährigen Paris Air Show 2025 verdichten sich die Gerüchte um eine mögliche Erweiterung der erfolgreichen A220-Flugzeugfamilie von Airbus. Obwohl der A220 in puncto Stückzahlen noch weit von den Produktionszahlen des A320 entfernt ist, denkt der europäische Flugzeughersteller laut Kreisen intensiver über eine Erweiterung des Einstiegsprogramms nach. Dabei soll eine „einfache Streckung“ des Flugzeugs, die A220-500, präferiert werden, um die Komplexität und die Entwicklungskosten gering zu halten. Parallel dazu treibt Airbus die Zulassung für eine dichter bestuhlte A220-300 mit bis zu 160 Sitzen voran, um die Attraktivität des Modells für Fluggesellschaften weiter zu steigern und den Auftragseingang zu beleben. Die A220-Familie: Ein strategisches Produkt im Airbus-Portfolio Die A220-Familie, die ursprünglich von Bombardier als CSeries entwickelt und später von Airbus übernommen wurde, hat sich als wichtiges Element im Portfolio des europäischen Flugzeugherstellers etabliert. Sie füllt eine Nische im Marktsegment der Regionaljets und kleineren Schmalrumpfflugzeuge, die typischerweise 100 bis 160 Passagiere befördern. Obwohl die Verkaufszahlen des A220 noch nicht an die des Verkaufsschlagers A320 heranreichen, gilt das Modell als äußerst modern, treibstoffeffizient und komfortabel für Passagiere. Die strategische Bedeutung der A220 liegt darin, daß sie es Airbus ermöglicht, Fluggesellschaften eine breitere Palette von Flugzeugtypen anzubieten und so den Wettbewerb mit anderen Herstellern im Regionalflugzeugsegment, wie Embraer, zu verstärken. Um das volle Potenzial der A220 auszuschöpfen, ist es für Airbus jedoch entscheidend, den Auftragseingang weiter anzukurbeln und das Modell für eine noch größere Bandbreite von Kunden attraktiv zu machen. Dies erklärt die aktuellen Überlegungen zu einer möglichen Erweiterung der Familie. Der A220-500:

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Hohes Verkehrsaufkommen zu Fronleichnam erwartet: ÖAMTC warnt vor Staus und Grenzkontrollen

Der ÖAMTC rechnet für das verlängerte Fronleichnam-Wochenende mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen in Österreich. Besonders die A10 (Tauernautobahn) im Bereich der Tunnelbaustelle bei Golling wird noch einmal zum Hauptstaupunkt werden, ehe diese Engstelle Ende Juni Geschichte sein soll, wie Verkehrsexperte Marc Römer mitteilt. Auch auf der A12 (Inntalautobahn) im Großraum Innsbruck und weiter auf der A13 (Brennerautobahn) wird mit erheblichem Zeitverlust gerechnet. Reisende in Richtung Deutschland müßen sich zudem auf Wartezeiten an den Grenzen einstellen, bedingt durch verstärkte Kontrollen. Bereits ab Mittwochnachmittag setzte eine erste Reisewelle ein, die auf den Ausfallstraßen der Städte zu dichtem Verkehr führt. Eine weitere Reisewelle in Richtung Naherholungsgebiete erwartet der Club am Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden. Das Wochenende selbst wird primär vom Rückreiseverkehr auf den Transitrouten von der Adria über Österreich in Richtung Deutschland bestimmt sein, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden. Kurzurlauber und Ausflügler werden am Sonntag und Montag wieder vor den Stadteinfahrten mit Stau rechnen müßen. Zusätzlich zu den Autobahnen nennt der ÖAMTC weitere Staupunkte: Auf der A1 im Bereich der Grenze Walserberg, der A4 zwischen Knoten Prater und Schwechat, der A8 an der Grenzstelle Suben, sowie auf der A9 in den Baustellenbereichen Klaus–Inzersdorf-Kirchdorf und der Tunnelkette Lainberg und Roßleithen. Auch die A11 vor dem Karawankentunnel und die A23 (Südosttangente) auf ihrem gesamten Verlauf sind betroffen. Regionale Veranstaltungen wie das Gaisbergrennen in Salzburg (19. bis 21. Juni) und die Sommersonnenwende in der Wachau am Samstag führen zu Straßensperren und erhöhter Frequenz auf den betroffenen Landesstraßen (B3, B33). Der ÖAMTC rät

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Sommer 2025: Kulturangebote in den vier Museen der Wien Holding

Die Wien Holding, ein führender Akteur im Kulturmanagement der österreichischen Hauptstadt, präsentiert für den Sommer 2025 ein facettenreiches Programm in ihren vier renommierten Museen: dem Mozarthaus Vienna, dem Haus der Musik, dem KunstHausWien und dem Jüdischen Museum Wien. Diese Einrichtungen laden mit vielfältigen Angeboten zu musikalischen, künstlerischen und interaktiven Erlebnissen für Besucher jeden Alters ein. Von klassischen Konzerten im historischen Ambiente über kreative Workshops für Kinder bis hin zu tiefgründigen Diskussionsrunden und literarischen Abenden versprechen die Museen einen kulturreichen Sommer, der sowohl unterhaltsam als auch bildend sein wird. Mozarthaus Vienna: Klänge und Kindheitsreise in Mozarts Domizil Das Mozarthaus Vienna, ein Ort von großer historischer Bedeutung als Mozarts ehemalige Wohnung, steht im Sommer 2025 ganz im Zeichen musikalischer Darbietungen und kindgerechter Entdeckungen. Konzertreihe „MOZART’S HERITAGE“ mit Pianistin SoRyang: Von Juni bis September 2025 lädt das Mozarthaus jeden Dienstag um 16:00 Uhr zu einer besonderen Konzertreihe ein. Unter dem Titel „MOZART’S HERITAGE“ interpretiert die international gefeierte Pianistin SoRyang ausgewählte Meisterwerke Mozarts. Darunter befinden sich auch Werke, die der Komponist direkt in der Domgasse schuf, was den Konzerten eine besondere Authentizität verleiht. Die einstündigen Klavierkonzerte richten sich an langjährige Mozart-Liebhaber ebenso wie an ein neues Publikum, das die Schönheit von Mozarts Musik neu entdecken möchte. Die Eintrittspreise sind gestaffelt und berücksichtigen sowohl reguläre Besucher als auch ermäßigte Gruppen und junge Gäste unter 20 Jahren. Karten sind direkt an der Museumskassa sowie über Wien Ticket erhältlich. Kinderprogramm im Rahmen des Ferienspiels: Für die jüngsten Besucher bietet das Mozarthaus Vienna im Rahmen des wienXtra-Ferienspiels zwei

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Zauberpark am Flughafen Zürich: Musik, Lichtkunst und Genuss im November 2025

Der Flughafenpark Zürich verwandelt sich vom 19. November bis zum 7. Dezember 2025 bereits zum fünften Mal in den „Zauberpark“. Dieses Festival bietet eine besondere Kombination aus Musik, Lichtkunst und Kulinarik. An 17 Abenden treten bekannte Musiker aus verschiedenen Genres auf der Zauberpark-Bühne auf, darunter internationale Stars und Schweizer Künstler. Das Musikprogramm umfaßt Auftritte von namhaften internationalen Künstlern wie Culcha Candela, Alle Farben, Bligg und der zweifachen Grammy-Gewinnerin Corinne Bailey Rae. Auch schweizerische Acts wie Benjamin Amaru, Lo & Leduc, Marc Sway, Esteriore Brothers, Valentino Vivace und Megawatt sind dabei. Die Stubete Gäng und Bligg kehren zudem mit einer speziell kreierten Weihnachtsshow zurück. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an mich wird das Konzert von Marc Sway am Samstag, dem 22. November, live auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt, was das Angebot erweitert. Neben den Hauptkonzerten bietet der Zauberpark auch „Spezialsonntage“ im Genussdorf mit entspannten Konzerten von Singer-Songwriterin Linda Elys und der A-cappella-Band Invivas. Das Genussdorf selbst lädt mit zwölf gastronomischen Ständen lokaler Betriebe zum Verweilen ein, von klassischer Bratwurst bis zu tibetischen Momos. Für Kinder und Familien gibt es ein eigenes Programm mit Unterhaltung, Magie und Geschichten. Vor den Hauptacts treten ab 18:00 Uhr „Kids Acts“ auf, darunter die ChinderHelde, der Komiker Peach Weber sowie weitere beliebte Künstler wie Tante Carmen, Dan White und die Kinderband Silberbüx. Ein weiteres Highlight des Zauberparks sind die Lichtkunstinstallationen, kuratiert vom Kunst- und Designkollektiv NOA. Entlang eines 30- bis 45-minütigen Rundwegs laden 17 Lichtkunstwerke zum Staunen und Mitmachen ein, darunter anmutige Planeten und

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