
Sicherheitsvorfall auf der Bahnstrecke zwischen Venedig und München
Auf der internationalen Eisenbahnverbindung zwischen Venedig und München ist es am 14. Juli 2026 zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall im Personenfernverkehr gekommen. Während der Fahrt löste sich an einem Fernzug der Österreichischen Bundesbahnen eine Einstiegstür und fiel aus dem Zugverband. Der Vorfall betraf eine Wagengarnitur der neuesten Railjet-Generation, die erst seit dem Frühjahr 2024 auf dieser Strecke eingesetzt wird. Zum Zeitpunkt des Ereignisses befanden sich in dem betroffenen Wagen keine Passagiere, da dieser aufgrund einer vorausgegangenen Störung der Energieversorgung vorsorglich für den Fahrgastbetrieb gesperrt worden war. Die Österreichischen Bundesbahnen und der Fahrzeughersteller Siemens Mobility haben Untersuchungen zur Klärung der technischen Ursachen eingeleitet. Die Fluggäste beziehungsweise Bahnreisenden mussten ihre Fahrt mit Ersatzbussen fortsetzen. Ablauf des Zwischenfalls im italienischen Streckennetz Der Vorfall ereignete sich am Mittag des 14. Juli 2026 auf dem Streckenabschnitt zwischen dem Startbahnhof Venezia Santa Lucia und dem nächsten planmäßigen Halt in Padua. Der betreffende Schnellzug der Linie RJ 84 befand sich auf dem Weg in die bayerische Landeshauptstadt München, als sich die Tür des Wagens mit der Ordnungsnummer 267 auf freier Strecke aus der Verankerung löste. Der Verlust der Außenhautkomponente führte zum sofortigen Fahrtabbruch des Zuges. In den digitalen Fahrgastinformationssystemen der Österreichischen Bundesbahnen, wie dem Auskunftssystem Scotty, wurde der Vorfall zunächst lediglich mit dem Hinweis auf eine technische Störung am Zug ausgewiesen. Die im Zug befindlichen Passagiere wurden in der Folge von den zuständigen italienischen Bahnbehörden mit Bussen über die Staatsgrenze bis nach Innsbruck transportiert. Von dort aus organisierten die Österreichischen Bundesbahnen den Weiterlandtransport nach München. Zu Personenschäden kam








