Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eva Air bestellt abermals bei Airbus

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Eva Air hat bekanntgegeben, dass man 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellen wird. Diese sollen direkt von Airbus geliefert werden. Weiters gab der Carrier bekannt, dass man die Leasingverträge für die bestehende A321-200-Flotte um einige Jahre verlängert hat. Davon betroffen sind 19 Flugzeuge.

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Druck der EU-Kommission: Niederlande ziehen Schiphol-Begrenzung zurück

Eigentlich wollte die niederländische Regierung ab dem kommenden Jahr die Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol reduzieren. Man argumentierte mit Lärm- und Umweltschutz. Nun nimmt man von dem Vorhaben – zumindest vorläufig – Abstand.  Dazu beigetragen haben dürfte auch der Umstand, dass Jetblue, KLM und andere Carrier erheblichen Widerstand geleistet haben. In den Vereinigten Staaten drohte dem niederländischen Carrier gar der Verlust von etwa 1.000 Start- und Landerechten, denn ungefähr in diesem Umfang hätten amerikanische Carrier in Amsterdam-Schiphol weniger fliegen würden. In den USA sieht man im Vorhaben der niederländischen Regierung einen möglichen Verstoß gegen internationale Luftverkehrsabkommen.  Die Hartnäckigkeit verschiedener Airlines, allen voran Jetblue, dürfte sich ausgezahlt haben. Die EU-Kommission schaltete sich ein und teilte der niederländischen Regierung mit, dass mögliche Verletzungen des Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und den USA im Raum stehen könnten. Es wurde gar ein EU-Vertragsverletzungsverfahren angedroht.  Zumindest vorläufig lässt die niederländische die Kapazitätsbeschränkungen nun fallen. Dies stößt bei Anrainern sowie so genannten Umweltschützern auf Kritik und Unverständnis. Ob Jetblue die begehrten Slots erhalten wird oder nicht, ist aber noch offen. Der Regulator muss nämlich die nun wieder zur Verfügung stehenden Start- und Landerechte vergeben. Es wird damit gerechnet, dass dieser Schritt in den nächsten Tagen folgen wird. 

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Emirates will A380-Flotte möglichst lange nutzen

Mit 119 Einheiten ist Emirates Airline der weltgrößte Airbus-A380-Betreiber. Die Maschinen sollen auch im nächsten Jahrzehnt Teil der Flotte sein. Nun gab man während der Dubai Air Show bekannt, dass kräftig in die Superjumbos investiert wird.  Emirates ist der einzige Carrier, dem es gelungen ist diesen Maschinentyp in großem Umfang erfolgreich zu betreiben. Während der Planungsphase war angedacht, dass der Airbus A380 massiv zum Ausbau des Hub-and-Spoke-Konzept dienen soll. So wirklich gelungen ist das aber nur wenigen Anbietern und keine andere Fluggesellschaft betreibt so viele Superjumbos wie Emirates.  Einige Carrier, darunter Air France, haben sich zwischenzeitlich von ihren Airbus A380 getrennt. Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft zeigt sich weiterhin zufrieden und will durch zusätzliche Investitionen erreichen, dass sich Flottenleistung und Zuverlässigkeit noch weiter steigern lassen. Dazu hat man während der Dubai Air Show den Abschluss einiger Verträge kommuniziert.  Emirates hat auf der Dubai Airshow Verträge im Wert von über 1,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet und damit ihr Netzwerk von Anbietern und Partnern erweitert, um erstklassige Aftermarket- und Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste für die A380-Flotte bereitzustellen.  Unter anderem hat man mit Honeywell, Collins Aerospace, Pratt & Whitney, Safran, Lufthansa Technik, OEM Services, Gameco und Haeco verhandelt und neue Vereinbarungen abgeschlossen.  Ziel ist es, dass die Lebensdauer der A380-Flotte optimiert werden kann. Gleichzeitig will Emirates zusätzliche Verbesserungen, die zur Steigerung der Effizienz beitragen sollen, erzielen. Mit anderen Worten: Der Golfcarrier will seine Flaggschiffe möglichst lange im aktiven Liniendienst nutzen.   „Der A380 ist und bleibt ein wichtiger Teil der Geschichte von Emirates. Seine

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Burgenland: Familypark stellt neuen Besucherrekord auf

Der Familypark im burgenländischen St. Margarethen feierte in diesem Jahr den 55-jährigen Bestand. Besucht wurde die Freizeiteinrichtung während der Saison von etwa 90.000 Personen und damit von so vielen wie noch nie. Auch Halloween im Familypark feierte heuer Jubiläum und fand bereits zum 10. Mal statt. Was 2014 mit einer dreitägigen Veranstaltung in einem Teil des Parks mit 13.000 Gästen begann, hat sich zu der wohl größten Halloween Veranstaltung seiner Art in Österreich entwickelt. 2023 ging das Event über 12 Tage und insgesamt ließen sich rund 80.000 Gäste von den Schaurigen Vampirnächten in Halloween-Stimmung versetzen. „Generell sind wir mit den Ergebnissen der Saison 2023 sehr zufrieden. Nachdem vor allem in der ersten Saisonhälfte die instabilen Wetterbedingungen zu einer etwas geringeren Auslastung geführt haben, war die Entwicklung im Sommer und Herbst sehr gut. Alles in allem konnten wir von April bis Oktober etwa 650.000 Besucher begrüßen, davon ein Drittel aus dem Ausland. Im Geschäftsjahr 2022/2023 (Okt22-Sept23) wurde ein Gesamtumsatz von 26 Millionen Euro erwirtschaftet“, erklärt Lisa Wagner-Körmendi, Verkaufsleiterin des Familyparks. Kaum schließt der Familypark seine Tore für Besucher, beginnen auf dem Areal die ersten Arbeiten für die kommende Saison, denn auch für 2024 ist wieder einiges geplant. In der Themenwelt Erlebnisburg macht die Attraktion „Oldtimer Convoy“ Platz für eine neue Schaukelattraktion, die Wild Swing des Schweizer Herstellers ART Engineering. Die Familienattraktion bietet Platz für 16 Fahrgäste und Kinder können voraussichtlich bereits ab einer Größe von 90 cm darin Platz nehmen. Der Name der Fahrt ist im Moment noch ein Geheimnis, das

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Norse Atlantic sucht einen Partner

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways zeigt sich für den Einstieg eines strategischen Partners offen. Eigenen Angaben nach sollen sich zumindest zwei größere Airlines, die nicht namentlich genannt wurden, für den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung interessieren. Gegenüber Bloomberg bestätigte Firmenchef Bjorn Tore Larsen, dass mittlerweile ein Beratungsunternehmen beauftragt worden wäre. Der Norse-CEO stellte es so dar, dass potentielle Investoren aktiv auf das Unternehmen zugekommen wären. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Norse Atlantic Airlines eine Anleihe herausgeben wird. Diese ist nun 55 Millionen U.S.-Dollar schwer und soll dem Langstreckencarrier helfen über den Winter zu kommen. Auch sollen Verbindlichkeiten bei wichtigen Lieferanten getilgt werden. Norse ist es offensichtlich im Sommer 2023 nicht gelungen einen ausreichenden Polster für die nachfrageschwache kalte Jahreszeit zu verdienen. Larsen betont, dass eine Partnerschaft mit einer großen Fluggesellschaft für das von ihm geleitete Unternehmen von Interesse wäre. Dabei beschränkt er sich aber nicht nur auf Europa, sondern auch auf andere Regionen, in denen man aktiv ist. Möglicherweise hofft der Norse-Geschäftsführer darauf, dass man über Partnerschaften zu Umsteigepassagieren kommt und die mittelmäßig ausgelasteten Maschinen besser füllen kann.

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Condor verkauft neu „Null pro Meile“-Bier

Unter der Bezeichnung „Null pro Meile“ bietet Condor seit wenigen Tagen auch alkoholfreies Pils-Bier von Brew Dog zum Kauf an. “Wir freuen uns sehr darauf unseren Gästen eine alkoholfreie Option von BrewDog, neben dem sehr gut nachgefragten “Ferien Lager”, anbieten zu können. Das in Deutschland gebraute Pils mit herber Note ist der ideale Begleiter auf dem Weg in den Urlaub. Serviert wird das “Null pro Meile” zudem in einer passend blau-weiß-gestreiften Dose”, so Lena Schulz, Head of Brand, Media & Partnerships von Condor. Die Kooperation von Condor und BrewDog startete im Mai 2023 mit dem “Ferien Lager”, einem hellen Lagerbier, und wird ab sofort mit “Null pro Meile” weitergeführt. Beide Biersorten sind ab November 2023 auf allen Condorflügen sowie im BrewDog Onlineshop erhältlich.

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Qatar-Avios können nun auch bei Jetblue eingelöst werden

Seit wenigen Tagen ist es möglich, dass Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Qatar Airways Privilege Club ihre Avios auch für Freiflüge mit Jetblue einlösen können. Bereits seit längerer Zeit besteht zwischen den beiden Carriern eine Kooperation. Diese wurde zuletzt weiter ausgebaut. Nun ist es möglich, dass Teilnehmer des Qatar-Vielfliegerprogramms ihre Bonuspunkte auch für Prämienflüge, die von Jetblue durchgeführt werden, einsetzen können.

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Ryanair verlängert Zusammenarbeit mit Osprey

Der Billigflieger Ryanair verlängert die bestehende Partnerschaft mit Osprey Flight Solutions um weitere fünf Jahre. Es handelt sich um eine Software zur Risikobewertung in der Luftfahrt. Mit den KI-gestützten Predictive-Intelligence-Lösungen von Osprey wird sich die Partnerschaft weiterhin darauf konzentrieren, Ryanair ein Höchstmaß an Sicherheitsinformationen zu liefern. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Osprey Flight Solutions um fünf Jahre zu verlängern“, sagte Carol Sharkey, Chief Risk Officer von Ryanair. „Sicherheit hat für uns oberste Priorität, und die innovativen Lösungen von Osprey spielen eine wichtige Rolle bei unseren Entscheidungsprozessen in den Bereichen Betriebssicherheit und Gefahrenabwehr. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Osprey in den kommenden Jahren.“

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Oktober 2023: Wien war stärkste Destination bei Air Baltic

Im Oktober 2023 reisten die meisten Air-Baltic-Passagiere von/nach Wien-Schwechat. Auch Amsterdam und Berlin standen bei den Fluggästen hoch im Kurs. Neben diesen Zielen zählen auch die Air Baltic-Flüge nach London, Brüssel, Paris und München zu den beliebtesten Strecken des lettischen Carriers ab Riga im Oktober. Das Unternehmen unterhält ab vier Bases ein Netzwerk, das aus rund 100 Routen besteht.

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Air Baltic begrüßt sieben Nachwuchspiloten

Anfang November 2023 haben sieben Kadetten der Flugschule von Air Baltic ihre Pilotenlizenz erhalten. Darüber hinaus hat bereits die 20. Gruppe von 15 Studenten ihre Ausbildung zum Berufspiloten begonnen. „Wir sind stolz auf die neuesten Absolventen der Pilotenakademie. Einige von ihnen werden noch in diesem Monat mit einer Zusatzausbildung beginnen und sich darauf vorbereiten, bald zum Air Baltic-Team zu gehören. Gut ausgebildetes Personal ist ein entscheidendes Element für den Erfolg einer jeden Fluggesellschaft. Außerdem gratulieren wir den jungen und motivierten Studenten der 20. Gruppe, die heute ihre Ausbildungsreise begonnen haben“, so Geschäftsführer Martin Gauss. Zurzeit sind 110 Studenten an der Air-Baltic-Pilot Academy aktiv. Die meisten von ihnen kommen aus den baltischen Ländern, aber es gibt auch Studenten aus anderen EU-Ländern wie Deutschland, Frankreich, Finnland, Spanien, Italien und anderen. Insgesamt sind mehr als 10 % der Studenten der Air Baltic-Pilot Academy weiblich. Bislang haben 95 Studenten nach ihrem Abschluss bei Air Baltic angefangen.

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