Jan Gruber

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Jan Gruber

RheinEnergie und Infosys starten digitale Energie-Plattform am Flughafen Köln/Bonn

Die RheinEnergie AG und Infosys haben eine Partnerschaft auf dem deutschen Energiemarkt ins Leben gerufen. Ziel ist es, eine intelligente digitale Energie-Plattform zu entwickeln, die Unternehmen aus der Industrie und Immobilienwirtschaft bei der Optimierung ihrer Energieversorgung unterstützt. Das Pilotprojekt für diese Plattform wird am Flughafen Köln/Bonn durchgeführt, um dort die Energie- und Wärmeversorgung effizienter zu gestalten und Emissionen zu senken. Im Rahmen der Kooperation wird Infosys RheinEnergie und deren Kunden bei der Nutzung der digitalen Plattform unterstützen. Diese hilft Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken, die Energieeffizienz zu steigern und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Durch den Einsatz von Technologien wie Cloud, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 werden Energieverbrauch, Erzeugung und Energiemärkte miteinander vernetzt, wodurch Unternehmen ihre Energieströme effizient steuern können. Der Flughafen Köln/Bonn, ein langjähriger Partner der RheinEnergie, nutzt bereits diese Lösungen, um den CO2-Ausstoß zu verringern und eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045 zu erreichen.

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Flughafen Burgas: Start- und Landebahn wird saniert, sechsmonatige Schließung angekündigt

Fraport Twin Star Airport Management hat angekündigt, den Flughafen Burgas im Winter 2025/26 für sechs Monate zu schließen, um die Start- und Landebahn umfassend zu sanieren. Die Bahn, die 1962 erbaut und 1980 modernisiert wurde, benötigt aus Sicherheitsgründen eine vollständige Überholung. Die Investition von rund 50 Millionen Euro umfasst neben der Sanierung der Bahn auch Maßnahmen wie Entwässerung, Beleuchtung und Arbeiten an den Plattformbereichen. Um den Sommerverkehr 2025 nicht zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten ausschließlich in den Wintermonaten durchgeführt. Bereits im März 2025 sind dreiwöchige Wartungsarbeiten geplant, um den Flughafen für die Hauptreisezeit vorzubereiten. Fraport betont, dass seit Beginn der Konzession 2006 über 110 Millionen Euro in Infrastrukturprojekte des Flughafens Burgas investiert wurden, um die langfristige Betriebssicherheit und Attraktivität zu gewährleisten.

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Ein fliegendes Symbol der Solidarität: Lufthansa würdigt 25 Jahre Help Alliance

Mit einem Projekt feiert die Lufthansa Group das 25-jährige Bestehen ihrer Hilfsorganisation Help Alliance: Ein Airbus A321neo mit der Registrierung D-AIEP fliegt ab sofort mit einer Sonderbeklebung aus bunten Handabdrücken im kontinentalen Streckennetz. Jeder dieser 297 Handabdrücke repräsentiert den Einsatz von Unterstützern weltweit, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Damit wird nicht nur ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt, sondern auch eine Botschaft der Hoffnung und Solidarität in die Welt getragen. Help Alliance wurde 1999 von engagierten Lufthansa-Beschäftigten gegründet. Ziel war es, die zahlreichen individuellen Bemühungen zu bündeln und effektiver zu gestalten. In den letzten 25 Jahren hat sich die Organisation zu einer zentralen Säule des gesellschaftlichen Engagements der Lufthansa Group entwickelt. Mit den Schwerpunkten Bildung, Ausbildung und Arbeit setzt sie sich weltweit in über 60 Projekten in 29 Ländern ein. Dabei arbeitet die Organisation eng mit Partnern vor Ort zusammen, um nachhaltige Perspektiven für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen. „Seit 25 Jahren schaffen wir mit Help Alliance Chancen für Kinder und Jugendliche, die sonst oft keine Perspektive hätten“, erklärte Vivian Spohr, die Schirmherrin der Organisation. Die Sonderbeklebung auf dem Airbus sei ein starkes Symbol für den Glauben daran, gemeinsam die Welt ein Stück besser machen zu können. Die „Helping Hands“-Sonderbeklebung Das Herzstück der Aktion ist die Sonderbeklebung des Airbus A321neo, die 297 farbenfrohe Handabdrücke zeigt. Diese Handabdrücke wurden im Rahmen einer Spendenaktion symbolisch von Unterstützern „gespendet“. Rund zwei Drittel der Handabdrücke sind bereits vergeben, jedoch besteht weiterhin die Möglichkeit, Teil dieses besonderen Projekts zu werden. „Jeder

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SkyUp Airlines setzt auf Expansion von Chișinău: Direktflüge zu europäischen Zielen

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines hat angekündigt, ab April 2025 mit einer neuen Flotte von Boeing 737-Flugzeugen Direktflüge zu einer Reihe beliebter europäischer Ziele von ihrer neuen Basis im moldawischen Chișinău aus aufzunehmen. Diese Erweiterung der Flugverbindungen erfolgt trotz der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage, die durch den anhaltenden Konflikt zwischen der Ukraine und Russland geprägt ist. Der ukrainische Luftraum bleibt seit dem Februar 2022 gesperrt, doch SkyUp hat es geschafft, den Betrieb aufrechtzuerhalten, indem es Charterflüge von Basen außerhalb der Ukraine und Wet-Lease-Vereinbarungen mit anderen Fluggesellschaften nutzt. Flüge ab Chișinău: Eine praktische Lösung für die ukrainischen Reisenden Die Entscheidung, Flüge von Chișinău zu starten, ist strategisch und pragmatisch zugleich. Der internationale Flughafen Chișinău (RMO) liegt nur etwa 90 km von der ukrainischen Grenze entfernt und ist für viele Ukrainer somit ein gut erreichbares Drehkreuz für internationale Reisen. Insbesondere für jene, die aus humanitären oder geschäftlichen Gründen reisen oder ihre Familie besuchen wollen, stellt der Flughafen eine zuverlässige Anschlussmöglichkeit an den internationalen Flugverkehr dar. Der Flughafen Chișinău bietet sowohl geografisch als auch infrastrukturell eine ideale Ausgangsbasis für den Betrieb internationaler Flugverbindungen. SkyUp setzt dabei auf eine Flotte von Boeing 737-Flugzeugen, die für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt sind. Die Fluggesellschaft wird mit diesen Maschinen verschiedene europäische Ziele anfliegen, darunter beliebte Urlaubsziele und bedeutende Städte. Zu den geplanten Routen gehören Paris-Beauvais (BVA), Lissabon (LIS), Barcelona (BCN), Alicante (ALC), Palma de Mallorca (PMI), Larnaca (LCA), Thessaloniki (SKG) und Heraklion (HER). Die Flüge werden je nach Strecke bis zu dreimal pro Woche angeboten

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2024 in Österreich: Ein Jahr im Zeichen von Stress, Mobilität und verändertem Konsumverhalten

Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, und es wird wieder Zeit, einen Blick auf die Entwicklungen und Veränderungen der letzten Monate zu werfen. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Marketagent, die 1.000 Österreicherinnen und Österreicher zu ihren Gewohnheiten und Emotionen im Jahr 2024 befragte, zeigt sich ein buntes Bild der heimischen Bevölkerung. Die Ergebnisse spiegeln die Auswirkungen der Coronapandemie, aber auch die neue „Normalität“ wider, die sich in vielen Bereichen des Lebens manifestiert hat. Der Wellenvergleich mit den Jahren 2017 und 2020 liefert aufschlussreiche Erkenntnisse über die Rückkehr der Mobilität, die Entwicklung des Konsumverhaltens und den Umgang mit Stress und Gesundheit. Stress und emotionale Intensität: Eine Nation im Spannungsfeld der Herausforderungen Ein zentrales Ergebnis der Umfrage ist die hohe Belastung durch Stress. Im Durchschnitt berichteten die Befragten, dass sie an 55,3 Tagen im Jahr 2024 großen Stress erlebt haben – ein deutliches Plus im Vergleich zu den 42,6 Tagen im Jahr 2020. Besonders auffällig ist der Anstieg im Vergleich zu 2017, als der Stresslevel noch bei 51,8 Tagen lag. Besonders stark betroffen sind die jüngeren Generationen: Die Generation Z und die Millennials gaben an, mit 68,5 beziehungsweise 72,1 Tagen deutlich mehr Stress zu empfinden als die Generation X (54 Tage) und die Babyboomer (26,6 Tage). Diese Entwicklung spiegelt die vielfältigen Herausforderungen der letzten Jahre wider – von globalen Krisen über gesellschaftliche Umbrüche bis hin zu individuellen Belastungen. Studienleiterin Andrea Berger vermutet, dass der steigende Stresslevel auch eine zunehmende Sensibilität für die eigenen Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen zeigt. Gleichzeitig

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Schnee und Glatteis: Rechte von Flugreisenden bei winterlichen Flugausfällen

Winterliches Wetter wie Schnee und Glatteis sorgt regelmäßig für Flugausfälle und Verspätungen in Deutschland, besonders rund um die Feiertage. Trotz der wetterbedingten Probleme haben Flugpassagiere Rechte, die sie vor finanziellen Verlusten schützen sollen. Wie Nina Staub von AirHelp erläutert, können Fluggäste bei wetterbedingten Ausfällen Anspruch auf eine alternative Beförderung oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises geltend machen. Umbuchungen auf andere Flüge oder Verkehrsmittel wie die Bahn sollten jedoch immer in Absprache mit der Airline erfolgen. Zusätzlich müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als zwei Stunden am Flughafen Verpflegung, Kommunikationseinrichtungen und gegebenenfalls Unterkünfte bereitstellen. Bei einer Verspätung von über fünf Stunden ist die vollständige Rückerstattung des Ticketpreises vorgesehen. Allerdings gilt, dass bei außergewöhnlichen Umständen wie starkem Schneefall oder Glatteis keine Entschädigungszahlungen in Form von Pauschalbeträgen (bis zu 600 Euro) verlangt werden können, da diese nicht im Einflussbereich der Airlines liegen. Betroffene Passagiere sollten alle Quittungen und Belege aufbewahren, um Erstattungen für entstandene Kosten zu erhalten. Experten raten dazu, die Rechte direkt bei der Airline einzufordern oder bei Bedarf spezialisierte Dienstleister zu nutzen.

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Joachim Trauner wird Account Manager bei Air France KLM

Joachim Trauner, ein erfahrener Fachmann in der Luftfahrtbranche, übernimmt die Position des Account Managers bei Air France KLM in Österreich. Trauner bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei renommierten Fluggesellschaften wie China Airlines, S7 Airlines, Air Berlin/NIKI, Etihad und Austrian Airlines mit. In seiner neuen Funktion wird er das B2B-Netzwerk von Air France KLM in Österreich weiter ausbauen und Kundenbeziehungen intensivieren. Guido Hackl, Country Manager von Air France KLM für Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakei, lobte Trauners Branchenkenntnisse und sein Ansehen in der Luftfahrt. Er äußerte Zuversicht, dass Trauner einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des B2B-Sektors leisten werde.

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Sommerflugplan 2025 ab Linz: Alicante, Bari und altbewährte Ziele im Fokus

Der Linzer Flughafen stellt seinen Sommerflugplan 2025 vor, der neben bewährten Klassikern wie Kreta, Antalya und Mallorca auch neue Direktflüge zu interessanten Zielen umfasst. Erstmals werden die spanische Hafenstadt Alicante, das italienische Bari und die britische Hauptstadt London von Linz aus direkt angeflogen. Ryanair bietet diese neuen Verbindungen jeweils zwei Mal wöchentlich an. Alicante an der Costa Blanca punktet mit einer Mischung aus malerischen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten, während Bari, das Tor zu Apulien, durch historische Bauwerke und kulinarische Vielfalt besticht. London bleibt mit seiner Fülle an Sehenswürdigkeiten, Shoppingmöglichkeiten und Parks ein Dauerbrenner unter den Städtezielen. Griechenland bleibt eines der beliebtesten Reiseziele. Direktflüge führen nach Kreta, Rhodos, Kos, Kefalonia und weiteren Inseln. Kroatien, Ägypten und die Türkei stehen ebenfalls wieder hoch im Kurs, ergänzt durch Rundreisen nach Rom und Bilbao.

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Rex Airlines im Visier der ASIC: Vorwürfe wegen irreführender Informationen

Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hat ein Verfahren gegen Rex Airlines vor dem Obersten Gerichtshof von New South Wales eingeleitet. Die Aufsichtsbehörde wirft der Fluggesellschaft und vier ihrer Vorstandsmitglieder vor, den Markt mit irreführenden Informationen versorgt und gesetzlich vorgeschriebene Offenlegungspflichten verletzt zu haben. Dieser Fall bringt die Bedeutung von Transparenz und Sorgfaltspflichten bei börsennotierten Unternehmen erneut ins öffentliche Bewusstsein. Die Vorwürfe der ASIC richten sich insbesondere gegen eine Ankündigung, die Rex Airlines am 28. Februar 2023 an der australischen Wertpapierbörse (ASX) veröffentlichte. Darin hatte das Unternehmen erklärt, optimistisch zu sein, für das gesamte Geschäftsjahr 2023 positive Betriebsgewinne zu erzielen. Die ASIC argumentiert jedoch, daß diese Aussage nicht auf einer vernünftigen Grundlage beruhte, da Rex in der ersten Jahreshälfte Verluste gemacht hatte und keine Finanzprognose für das Geschäftsjahr vorliegen hatte. Besonders schwer wiegt laut ASIC die Tatsache, daß Rex Airlines bereits im Februar 2023 gewußt haben soll, daß ein Betriebsgewinn unwahrscheinlich war. Diese Erkenntnis wurde jedoch erst am 20. Juni 2023 öffentlich gemacht, als das Unternehmen eine Herabstufung ankündigte und für das Geschäftsjahr einen Betriebsverlust von 35 Millionen Dollar prognostizierte. Diese Verzögerung wird von der ASIC als Verletzung der kontinuierlichen Offenlegungspflichten gewertet. Die Rolle der Direktoren Im Zentrum der Ermittlungen stehen die Vorstandsmitglieder Lim Kim Hai, John Sharp AM, Lincoln Pan und Siddharth Khotkar. Ihnen wird vorgeworfen, nicht angemessen gehandelt zu haben, um sicherzustellen, daß Rex Airlines seine gesetzlichen Pflichten einhält. Laut ASIC hätten die Direktoren Maßnahmen ergreifen müssen, um die Marktteilnehmer rechtzeitig über die tatsächliche finanzielle Lage des

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Reiseentscheidungen der Deutschen: Freunde vor Influencern

In einer zunehmend digitalisierten Welt bleibt die Reiseplanung vieler Deutscher überraschend traditionell. Trotz des Einflusses sozialer Medien setzen die meisten Verbraucher weiterhin auf persönliche Empfehlungen von Freunden und Verwandten. Dies zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag des Marketingunternehmens Epsilon, die das Reiseverhalten von 2.090 Deutschen analysierte. Obwohl Social-Media-Plattformen wie Instagram und YouTube Millionen von Nutzern erreichen, geben nur 8 % der Befragten an, ihre Reiseinspirationen von dort zu beziehen. Besonders Travel-Influencer verlieren an Einfluss, da ihre Inhalte oft unrealistische Ziele präsentieren. Über die Hälfte der Befragten, die Influencern folgen, empfindet die vorgeschlagenen Reisen als zu teuer und außerhalb ihres Budgets. Viele Nutzer kritisieren außerdem die fehlende Kostentransparenz solcher Empfehlungen. Laut einer Studie der Universität Georgia spielen soziale Medien jedoch eine Rolle, wenn es um die Wahrnehmung des sozialen Nutzens von Reisen geht. Posts über luxuriöse Reiseziele lösen bei vielen Nutzern Neid aus und wecken das Verlangen, ähnliche Erfahrungen zu machen. Diese Motivation ist insbesondere bei Millennials stark ausgeprägt. Klassische Inspirationsquellen bleiben dominant Die Mehrheit der deutschen Verbraucher zieht traditionellere Quellen vor. Empfehlungen von Freunden und Familie führen die Liste an (33 %), gefolgt von Reisebüros und -veranstaltern (21 %). Auch klassische Medien wie Reisemagazine (17 %) und Urlaubsbroschüren (13 %) bleiben relevant. Interessant ist die wachsende Rolle neuer Technologien bei jüngeren Generationen. Rund 13 % der 25- bis 34-Jährigen nutzen künstliche Intelligenz und Online-Foren wie Reddit, um Reiseideen zu finden. Diese Tools könnten in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen und etablierte Kanäle ergänzen. Kostenbewusstsein und Loyalität als zentrale Themen

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