Jan Gruber

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Jan Gruber

Norse Atlantic UK hat behördlichen Abnahmeflug absolviert

Das sich im Zulassungsverfahren befindliche Luftfahrtunternehmen Norse Atlantic UK absolvierte am Donnerstag den behördlichen Abnahmeflug. Dieser wurde ab Newquay mit der Boeing 787-9 mit der Registrierung G-CKOF durchgeführt. Norse plant auf dem Flughafen London-Gatwick eine Basis zu errichten. Derzeit werden die LGW-Flüge im Rahmen der Fünften Freiheit von Oslo aus durchgeführt. Das wird sich künftig ändern, jedoch ist hierfür ein AOC des Vereinigten Königreichs notwendig. Dies hat man vor einiger Zeit bei der britischen Zivilluftfahrtbehörde beantragt. Norse Atlantic UK befindet sich im finalen Zulassungsprozess. In diesem Rahmen musste die künftige Fluggesellschaft auch einen behördlichen Abnahmeflug absolvieren. Dieser fand am 18. August 2022 statt und führte von/nach Newquay. Bereits am 29. Juli 2022 absolvierte der junge Carrier einen Testflug ab diesem Airport. Die Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung durch die Zivllluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs wird für die nächsten Tage erwartet. Das erste Flugzeug von Norse Atlantic UK ist die Boeing 787-9 mit der Registrierung G-CKOF. Es handelt sich um ein 4,6 Jahre altes Flugzeug, das von AerCap geleast wird. Ursprünglich wurde dieser Dreamliner an die nicht mehr existierende Norwegian Air UK ausgeliefert.

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Kroatien: ETF Airways stockt Flotte um zwei Maschinen auf

Die kroatische Fluggesellschaft ETF Airways will im kommenden Jahr expandieren. Die Flotte soll um zwei weitere Maschinen erweitert werden. Noch macht man keine Angaben zum Typ, jedoch ist davon auszugehen, dass es sich um Boeing 737 handeln wird. ETF Airways ist auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Derzeit verfügt man über drei Boeing 737-800, die im Kundenauftrag außerhalb von Kroatien stationiert sind. Eine Maschine fliegt ab Pristina, die zweite ab Amsterdam und die dritte ab Paris. Für die beiden Neuzugänge hat man offenbar schon Auftraggeber in Aussicht. „ETF hat nicht das Ziel, eine große Linienfluggesellschaft zu werden. Unser Hauptziel ist es, die Chancen zu nutzen, die wir in den kommenden Jahren durch Charterflüge und ähnliche Vereinbarungen, vor allem auf dem EU-Markt, durch einen flexiblen und zuverlässigen Service erwarten“, so der Carrier in einer Stellungnahme. Einer breiten Öffentlichkeit wurde die kroatische Fluggesellschaft aufgrund des Kaninchen-Vorfalls in Bremen bekannt. Im Nachgang forderte das Unternehmen vom deutschen Flughafen Schadenersatz für das beschädigte Triebwerk. Auch verewigte man das Nagetier in Form eines Piktogramms, das unterhalb des Fensters des Kapitäns der betroffenen Boeing 737-800 angebracht wurde.

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Lufthansa hatte 598 Leerflüge in sechs Wochen

In den letzten Wochen führt Lufthansa verstärkt Positionierungsflüge durch. Diese werden aufgrund des Umstands, dass sich keine Passagiere an Bord befinden, umgangssprachlich auch „Geisterflüge“ genannt. Allein im Zeitraum von 1. Juni bis 18. Juli 2022 soll man 598 Leerflüge durchgeführt haben. Diese Zahl geht aus einer Anfragebeantwortung des hessischen Wirtschaftsministeriums hervor. Die Partei AfD hatte im Landtag eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung gestellt. Lufthansa ist der Ansicht, dass die Positionierungsflüge notwendig sind, um Stabilität in den Flugplan zu bringen. Allerdings kam es wiederholt auch zu kuriosen Umständen. Beispielsweise wurden die Passagiere einer Flugverbindung von Frankfurt nach Berlin ohne jegliche Betreuung sitzen gelassen und die Maschine flog dann leer in die Hauptstadt und mit Passagieren wieder zurück an die Homebase. Die Medienstelle der Lufthansa war mit besagtem Flug zunächst ein wenig verwirrt, konnte jedoch dann für Aufklärung sorgen. Auch die italienische Konzernschwester führte beispielsweise ins österreichische Innsbruck wiederholt Leerflüge durch.

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Alliance Airlines: Wettbewerbsbehörde sieht Übernahme durch Qantas kritisch

Die geplante Übernahme der australischen Regionalfluggesellschaft Alliance Airlines durch den Mitbewerber Qantas ist ins Stocken geraten. Die Wettbewerbsbehörde hat Bedenken gegen die Transaktion angemeldet. Die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission (ACCC) vertritt die Ansicht, dass der Kauf von Alliance Airlines durch Qantas dazu führen könnte, dass der Wettbewerb in den entlegenen Gebieten des Kontinents erheblich eingeschränkt werden würde. Qantas widerspricht in einer Stellungnahme. Das Oneworld-Mitglied hält bereits knapp 20 Prozent an Alliance Airlines und hat im Mai 2022 eine Vereinbarung zur vollständigen Übernahme des Charterspezialisten getroffen, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Weiters verweist Qantas darauf, dass man bereits heute der größte Kunde von Alliance Airlines ist. Der zuletzt genannte Carrier bedient zahlreiche Inlandsstrecken im Auftrag des Oneworld-Mitglieds. „Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Charteranbietern unterschiedlicher Größe, und das macht dieses Segment zu einem äußerst wettbewerbsintensiven Bereich. Wir sind zuversichtlich, dass die Übernahme von Alliance diesen Wettbewerb nicht wesentlich einschränkt, und wir werden im Rahmen des ACCC-Verfahrens daran arbeiten, diese Position zu untermauern und ihre anfänglichen Bedenken auszuräumen“, so Qantas in einer Stellungnahme. Die ACCC erklärte, dass durch die Fusion zwei der drei größten Luftverkehrsbetreiber in abgelegenen Regionen zusammengelegt würden und Alliance als einziger Konkurrent von Qantas auf bestimmten Strecken wegfallen würde. „Unserer vorläufigen Einschätzung nach bestehen bereits jetzt erhebliche Hindernisse für Fluggesellschaften, die in regionalen und abgelegenen Gebieten tätig werden oder ihren Betrieb ausweiten wollen, einschließlich des Zugangs zu Piloten, Flughafeneinrichtungen und -infrastruktur sowie der damit verbundenen behördlichen Genehmigungen. Der Wegfall von Alliance als Anbieter von Wet-Lease-Verträgen oder die Erhöhung des

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Österreich: Tui stockt Angebot für die Herbstferien 2022 auf

Der Reiseveranstalter Tui verzeichnet für die österreichischen Herbstferien vielversprechende Buchungszahlen. Man hat sich daher dazu entschlossen das Angebot ab Wien, Graz und Salzburg auszubauen. Besonders beliebt sind heuer Ziele in Zypern, Ägypten und der Türkei. Ab Linz, Graz, Wien und Salzburg bietet der Tour Operator für die bevorstehenden Herbstferien Pauschalreisen nach Hurghada an. Aufgrund der hohen Nachfrage hat man Sitzplätze auf vier zusätzlichen Austrian-Airlines-Flugzeugen ab Wien ins Programm aufgenommen. Auch für Larnaca hat Tui das Angebot mit jeweils zwei zusätzlichen Fliegern ab Graz und Linz am 25. und 26. Oktober aufgestockt Für den Erholungsurlaub auf den griechischen Inseln Kreta und Rhodos bietet TUI Flüge ab Wien, Graz, Linz und Salzburg an. Für Santorin und Marsa Alam hat TUI noch Restplätze mit Abflug am 22. Oktober ab Wien. Verfügbarkeiten gibt es auch noch für Pauschalreisen nach Cancún am 23., 27. und 31. Oktober ab Wien. Antalya und Mallorca bieten sich ebenso noch als Ziele für den Herbsturlaub an. „Es ist sehr erfreulich, dass die Reiselust der TUI Gäste in den Herbstferien so groß ist“, freut sich David Szabo, Head of Operations, Flight & Product Management bei Tui. „Wir haben unsere Flugkapazitäten in den besonders stark nachgefragten Destinationen rechtzeitig aufgestockt, somit sind noch Plätze verfügbar. Wer in den Herbstferien wegfliegen möchten, sollte jetzt aber schnell buchen“, rät Szabo. Im aktuellen Tui Herbstferien-Trendcheck 2022 führt auf der Mittelstrecke Hurghada vor Larnaka und Antalya. Neu im Programm ab Herbst ist wieder das Taucherparadies Marsa Alam: Die ägyptische Kleinstadt hat es im Ranking unter die

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Bees Airline wehrt sich gegen AOC-Entzug und poltert gegen ukrainische Luftfahrtbehörde

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline setzt sich gegen den Entzug von AOC und Betriebsgenehmigung zur Wehr. Das Unternehmen hat Einspruch gegen die Entscheidung der Zivilluftfahrtbehörde der Ukraine erhoben. Der Carrier musste bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation den eigenen Flugbetrieb einstellen, denn die Leasinggeber hatten aufgrund der angespannten Lage Bedenken und forderten Bees Airline dazu auf die Maschinen des Typs Boeing 737-800 temporär außer Landes zu bringen. Auch andere Carrier, darunter SkyUp und Ukraine Inernational, waren von derartigen Entscheidungen der Lessoren betroffen. In einer kurzen Übergangsphase konnte Bees Airline die Passagiere mit Hilfe von ACMI-Gerät und einem Schulterschluss mit Mitbewerbern noch befördern. Ab 24. Feber 2022 war dann für alle Schluss, denn die Russische Föderation griff die Ukraine an. Seit dem Kriegsbeginn ruht aus Sicherheitsgründen der zivile Flugverkehr. Bees Airline erklärt unter anderem: „In dieser sehr schwierigen Zeit kämpft das ganze Land mit gemeinsamen Anstrengungen gegen den Feind. Wenn wir uns zusammenschließen, werden wir auf jeden Fall gewinnen, denn wir arbeiten auch daran, die Ukraine zu einem wirtschaftlich starken und unabhängigen Land zu machen.  Die Flugzeuge von Bees Airline wurden bereits vor dem 24. Februar außer Dienst gestellt, da der Leasinggeber die Flugzeuge aufgrund militärischer Risiken aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine evakuieren wollte“. Aus beantragter Ruhendstellung wurde ein Entzug Aus der Sicht des Carriers hat die Zivilluftfahrtbehörde rechtswidrig gehandelt. Man trat an das Amt heran und beantragte, dass AOC und Betriebsgenehmigung aufgrund des Krieges ruhend gestellt werden. Bees Airline ist davon ausgegangen, dass die Behörde dem nachkommen

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Flughafen Banja Luka auf Rekordkurs

Der Flughafen Banja Luka konnte in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres so viele Passagiere abfertigen wie noch nie. Der kleine Airport, der sich nahe der Hauptstadt der Republika Srpska (Bosnien-Herzegowina) befindet, zählte 171.214 Reisende. Linienmäßig wird Banja Luka von den Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair, Air Montenegro und Air Serbia angesteuert. Charterflüge bieten unter anderem Air Cairo und Freebird an. Das tägliche Aufkommen von Flügen hält sich in eng gesteckten Grenzen, so dass nicht mehr als zwei Busgates benötigt werden. Generell ist das Angebot hinter der Sicherheits- und Passkontrolle eher spartanisch und beschränkt sich auf Sitzgelegenheiten und Toiletten. Im Juli 2022 erzielte der Flughafen Banja Luka mit 44.637 Passagieren einen neuen Monatsrekord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man in den ersten sieben Monaten um 881 Prozent zulegen. Allerdings dürfte das Wachstum auch seinen Preis haben, denn die Republika Srpska vergibt seit vielen Jahren Subventionen, um internationale Flüge ab Banja Luka zu haben.

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Westbahn erhält grünes Licht für Innsbruck-Züge

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn hat seitens der Schienen-Control grünes Licht für die Aufnahme einer Zugverbindung von Wien nach Innsbruck bekommen. Ab 11. Dezember 2022 sollen drei tägliche Kurspaare verkehren. Das Vorhaben der Westbahn ist seit einiger Zeit bekannt, denn im Frühjahr 2022 beantragte die Geschäftsleitung rund um Firmenchef Thomas Posch über die Regulierungsbehörde die notwendigen Trassen. Man gab im Antrag an, dass man bis zu fünfmal täglich in beide Richtungen fahren möchte. Kurz darauf legten die Österreichischen Bundesbahnen Einspruch zur Prüfung des wirtschaftlichen Gleichgewichts ein. Die ÖBB haben das Rechtsmittel überraschend zurückgezogen, so dass die Schienen-Control das Verfahren eingestellt hat. Damit hat der private Herausforderer grünes Licht für die Verlängerung der bestehenden Bahnverbindung bis Innsbruck. Geplant sind auch Zwischenstopps in Kufstein und Wörgl. Die Westbahn ist ursprünglich zwischen Wien und Salzburg gestartet. Dieses Jahr verlängerte man die Route bis München. Derzeit werden bis zu sechs tägliche Kurspaare in die Landeshauptstadt Bayerns angeboten. Innsbruck will man bis zu dreimal täglich ansteuern. Die Abfahrtszeiten will man Mitte September 2022 mit dem gleichzeitigen Start des Verkaufs von Fahrkarten bekanntgeben. Derzeit ist noch unklar, ob die Westbahn Fahrkarten des Verkehrsverbund Tirol bzw. deren regionales Klimaticket akzeptieren wird. Unternehmensangaben nach befindet man sich derzeit in intensiven Gesprächen. Das österreichweite Klimaticket wird jedenfalls auch auf der künftigen Innsbruck-Verlängerung gültig sein. Der private Eisenbahnbetreiber bietet Inhabern der bundesweit gültigen Netzkarte als Zuckerl kostenlose Upgrades in die Comfort-Class, Sitzplatzreservierungen und das Sammeln von Bonuspunkten an.

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Bulgarien zieht Comeback der Maskenpflicht zurück

Das EU-Mitglied Bulgarien hatte eine weitgehende Maskenpflicht reaktiviert. Doch nach nur einer Woche entschied sich die Regierung dafür, dass diese erneut abgeschafft wird. Seit 11. August 2022 benötigt man in diesem Staat wieder in nur noch wenigen Bereichen Mund-Nasen-Schutz. Das Gesundheitsministerium von Bulgarien führte Anfang dieses Monats überraschend die Maskenpflicht wieder ein. Innerhalb des Landes ist die Maßnahme auf eine fast nicht vorhandene Akzeptanz seitens der Bevölkerung gestoßen. Nach nur einer Woche musste die Regierung einsehen, dass der Vorstoß wenig aussichtsreich ist. Man zog daher die Anordnung wieder zurück, so dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutz nur in wenigen Bereichen vorgeschrieben ist. Die „alte neue Regelung“ besagt, dass das Tragen von Masken nur in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Seniorenheimen, Apotheken und im öffentlichen Nahverkehr, jedoch nicht im Fernverkehr, vorgeschrieben ist. In allen anderen Bereichen, beispielsweise in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder an Flughäfen, besteht keine Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase. Offiziellen Angaben nach soll Bulgarien im EU-Vergleich die niedrigste Impfquote haben. Weniger als ein Drittel der Bevölkerung, die aus rund 6,5 Millionen Menschen besteht, soll sich gegen Covid-19 impfen haben lassen. Allerdings sind jene Personen, die im Ausland arbeiten und sich möglicherweise dort haben impfen lassen, in der genannten Zahl nicht berücksichtigt. Bulgarien begründete die neuerliche Abschaffung der Maskenpflicht auch damit, dass in den Krankenhäusern mehr als ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen sollen.

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Flottenerneuerung: Condor least 17 A321neo und zwei A320neo von ALC

Die Ferienfluggesellschaft Condor gab Ende Juli 2022 bekannt, dass man 13 Airbus A320neo und 28 A321neo einflotten wird. Nun kommunizierte die U.S.-amerikanische Air Lease Corporation, dass ein erheblicher Teil von dieser Gesellschaft geleast wird. Jene Maschinen, die Condor von ALC leasen wird, sollen ab 2024 übergeben werden. Die werksneuen Flugzeuge stammen aus bestehen Lieferslots des Lessors. Demnach wird der Ferienflieger 17 Airbus A321neo und zwei A320neo von der Air Lease Corporation leasen. Das Unternehmen ist Großkunde beim europäischen Flugzeugbauer und wartet auf die Auslieferung von über 120 Mittelstreckenjets der A320neo-Reihe. „Mit diesem bedeutenden Leasingvertrag über 19 Airbus-Flugzeuge der neuen Generation setzt ALC seine ausgezeichnete Beziehung zu Condor, einem unserer wichtigsten deutschen Airline-Kunden, fort. Die A321neo und die A320neo sind von grundlegender Bedeutung für den Flottenbetrieb von Condor und für die Aufrechterhaltung der äußerst wettbewerbsfähigen Position der Fluggesellschaft auf dem europäischen Markt“ erklärt, Steven Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. Geplant ist, dass mit der Modernisierung der Kurzstreckenflotte begonnen wird sobald die A330neo-Auslieferungen abgeschlossen sind. Die zweite Phase des Verjüngungsprozesses wird 2024 beginnen, wenn Condor neue A321neo und A320neo übernimmt, um die Boeing 757 und die älteren Jets der Airbus A320-Familie zu ersetzen. „Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit ALC auch in Zukunft fortzusetzen. Wir sind dankbar für diese Zusammenarbeit, denn sie unterstützt Condor bei der Erreichung ihrer nächsten Meilensteine. Nach dem Austausch unserer gesamten Langstreckenflotte ist es für uns der nächste logische Schritt, auch unsere Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren. Wir setzen konsequent auf moderne Technik, maximale Effizienz

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