Jan Gruber

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Jan Gruber

Rückgang: Air Baltic erreicht neuen Tiefpunkt

Im Feber 2021 waren die Passagierzahlen bei der lettischen Air Baltic weiter auf Talfahrt. Der Carrier beförderte 23.530 Reisende auf 480 Flügen. Aufgrund der Corona-Pandemie liegt die Fluggesellschaft um 92 Prozent unter dem Aufkommen des Vorjahresmonats. Lettland praktiziert derzeit strikte Einreise- und Quarantänevorschriften. Diese wirken sich negativ auf die Nachfrage aus. Dies lässt sich auch über die Anzahl der von Air Baltic durchgeführten Flüge verdeutlichen. Im Feber 2020 hatte man 4.140 Flugbewegungen und heuer waren es nur noch 480 – ein Rückgang um 88 Prozent. „Wir haben unser niedrigstes Verkehrsaufkommen seit Wiederaufnahme des geplanten Betriebs im vergangenen Mai erreicht. Wir bieten weiterhin wichtige Konnektivität für Passagiere, die von und nach dem Baltikum reisen müssen. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Impfungen erwarten wir, dass der Passagierverkehr bald wieder an Fahrt gewinnt“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss. Die Fluggastzahlen auf einen Blick:   February, 2021 February, 2020 Change Number of passengers 23 530 285 100 -92% Number of flights 480 4 140 -88% 15-minute flight punctuality indicator 90% 90% 0%-points

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Privatisierung: Air-India-Mitarbeiter sind aus dem Rennen

Vor einigen Wochen sorgten Mitarbeiter von Air India mit dem Plan ihren Arbeitgeber übernehmen zu wollen für Aufsehen. Die Regierung hat daran wenig Interesse, denn die Bietergemeinschaft ist im aktuellen Verkaufsanlauf aus dem Rennen. Die teilnehmenden Air-India-Mitarbeiter wurden laut der indischen Nachrichtenseite Moneycontrol am 8. März 2021 darüber informiert, dass es das Konsortium nicht auf die Shortlist der Regierung geschafft hat. Das Schreiben wurde von Kommerzdirektor Meenakshi Mallik, der an der Spitze des Übernahmeversuchs steht, unterschrieben. Demnach wäre man am Montag von Ernst & Young im Auftrag der Regierung darüber informiert worden, dass man aus dem Rennen ist. Die Dokumente des Konsortiums hätten die Vorgaben, die im Verkaufsprozess festgelegt sind, nicht erfüllt. Es bleibt also abzuwarten ob und an wen Air India verkauft wird. In der Vergangenheit sind mehrere Anläufe gescheitert.

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Salzburg: Eurowings Europe nimmt Larnaka auf

Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2021 ab Salzburg mit Larnaka ein weiteres Mittelmeerziel aufnehmen. Die Route soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag mit Airbus A319 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die vorerst im Zeitraum von 20. Mai 2021 bis 30. Oktober 2021 bedient werden soll. Eurowings Europe unterhält in der Mozartstadt eine Basis und ist dem aktuellen Planungsstand nach der größte Anbieter im Sommerflugplan 2021. Gemessen an der Anzahl der angebotenen Flugziele ist Salzburg auch jener österreichische Flughafen, an dem die Lufthansa-Tochter die meisten Ziele anbietet. Zypern ist momentan für Österreicher und Deutsche schwer zugänglich, da beide Staaten rot gelistet sind. Das hat zur Folge, dass bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss und zusätzlich eine Quarantäne anzutreten ist. Es ist zwingend ein zweiter PCR in Zypern zu absolvieren. Fällt dieser negativ aus, so ist die Quarantäne beendet. Die Kosten sind selbst zu tragen. Die neuen Larnaka-Flüge ab Salzburg auf einen Blick:(Stand: 9. März 2021) von nach Flugnummer Flugzeiten Verkehrstage Salzburg Larnaka EW 4310 06:00-10:10 Donnerstag, Samstag Larnaka Salzburg EW 4311 10:55-13:25 Samstag Larnaka Salzburg EW 4311 11:00-13:30 Donnerstag

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Piloten: ACA fordert Verlängerung der Kurzarbeit

Die österreichische Pilotenvereinigung Austrian Cockpit Association fordert weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Luftfahrt. Gleichzeitig ist man der Ansicht, dass die Kurzarbeit tausende Arbeitsplätze sichern würde. Aufgrund der inflationär ausgesprochenen Reisewarnungen und komplizierter Einreise- und Quarantänebestimmungen wurde die Branche besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen. Dazu kommt, dass verschiedene Regierungen, beispielsweise jene von Deutschland, das Reisen momentan regelrecht stigmatisieren. Unter dem Strich steht, dass Hoteliers, Veranstalter, Flughäfen und Airlines ums Überleben kämpfen müssen. Die ACA ist der Ansicht, dass die milliardenschweren Rettungspakete sowie die Kurzarbeit dazu geführt haben, dass viele Arbeitsplätze gerettet werden konnten. Austrian Airlines erhielt in etwa 600 Millionen Euro, die jedoch –abgesehen von einem Zuschuss – zurückbezahlt werden müssen. Ob das der defizitären Lufthansa-Tochter bis 2026 gelingen wird, muss der Carrier noch beweisen. Auch befindet sich fast die gesamte AUA-Belegschaft in Kurzarbeit. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es noch einige Jahre dauern wird bis die Luftfahrt wieder das Niveau des Jahres 2019 erreichen kann. Während Billigflieger wie Ryanair und Wizz Air sich optimistisch zeigen, dass es schnell gehen wird, ist man beispielsweise bei Lufthansa zurückhaltender. Fakt ist aber, dass niemand weiß was die Zukunft bringt, denn eine solche Situation hatte die Luftfahrt in Friedenszeiten noch nie. ACA tritt für Verlängerung der Kurzarbeit ein „Seit Ausbruch der Pandemie sind 18.000 PilotInnenjobs in der EU entweder schon verloren gegangen oder massiv gefährdet“, erklärt ACA-Vizepräsident Andreas Strobl, der selbst Berufspilot ist. Insgesamt befinden sich in Österreich rund 470.000 Menschen in Kurzarbeit. Grundsätzlich begrüßt die Pilotenvereinigung, dass die Corona-Kurzarbeit bis inklusive Juni 2021

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Urteil: Spicejet muss 42,95 Millionen Dollar an de Havilland zahlen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet und de Havilland Aircraft of Canada (DHC) liegen sich seit einiger Zeit in den Haaren. Vor ein paar Jahren verkündete der kanadische Flugzeugbauer noch stolz eine Großbestellung über 25 Dash 8-400 mit erhöhter Sitzplatzkapazität. Nach Maschine Nummer fünf stockten die Zahlungen, DHC zog vor Gericht und obsiegte. Die DHC Dash 8-400 ist das Rückgrat der Regionalflotte von Spicejet, denn die Teilflotte besteht aus insgesamt 32 Exemplaren. Nur fünf davon sind in der speziellen „Billigfliegervariante“, die DHC und die Airline im Jahr 2017 stolz präsentierten. Doch nach der Auslieferung von Einheit Nummer fünf kamen die Zahlungen ins stocken und Spicejet verweigerte Anzahlungen für 15 weitere Dash 8-400. De Havilland Aircraft of Canada zog vor Gericht und forderte insgesamt 42,95 Millionen U.S.-Dollar ein. Dem Billigflieger wurde Vertragsbruch vorgeworfen, denn bestellt wurden im September 2017 insgesamt 25 Maschinen. Weiters sicherte sich Spicejet damals die Option auf 25 weitere Exemplare. Es gilt nun als äußerst unwahrscheinlich, dass der Auftrag noch ausgeliefert werden kann. Demnach wollte DHC die eingeklagte Summe auch als Schadenersatz haben. DHC obsiegt – Spicejet kündigt Berufung an Wie in der Luftfahrt häufig der Fall wurde als Gerichtsstandort für Streitigkeiten das Vereinigte Königreich vereinbart. Daher reichte De Havilland Aircraft of Canada im März 2020 eine Klage über 42,95 Millionen U.S.-Dollar gegen Spicejet ein. Aufgrund der Corona-Pandemie verzögerte sich das Verfahren, doch nun urteilte der High Court zu Gunsten des Herstellers. Spicejet wandte ein, dass der Auftrag nichtig ist, da DHC den Zeitplan nicht einhalten konnte. Das sah das

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Euro Atlantic baut nochmals viele Stellen ab

Bei der portugiesischen Euro Atlantic Airways steht abermals ein großer Stellenabbau bevor. Weitere 15 Prozent der Belegschaft sollen gekündigt werden. Firmenchef Eugénio Fernandes begründet den Schritt damit, dass die Einnahmen aufgrund der Coronakrise um 70 Prozent gesunken sind. Demnach müsse Euro Atlantic Airways die Kosten um 70 Prozent senken. Im Vorjahr kündigte der Carrier bereits 150 Mitarbeiter. Derzeit beschäftigt man noch etwa 200 Personen, Tendenz sinkend. „Momentan sehen wir immer noch jeden Monat einen Nettoverlust, das heißt, wir verbrennen monatlich Bargeld, aber ich würde sagen, dass wir es in absoluten Zahlen bereits geschafft haben, eine monatliche Kostenreduzierung von mehr als zwei Millionen Euro zu erzielen. Für unsere Größe ist das ziemlich viel“, so Fernandes gegenüber der Agentur Lusa. Bislang erhielt Euro Atlantic Airways keine Unterstützung vom Staat. Man sucht weiterhin das Gespräch mit der Regierung, jedoch hat man keine großen Hoffnungen, dass rasch Geld fließen könnte. Fernandes kritisiert, dass es vielen anderen Firmen in Portugal genau gleich gehen würde. Oftmals soll es gar keine Rückmeldung seitens der Staatsführung geben. Der Carrier benötigt rund 50 Millionen Euro um die Krise sicher überleben zu können. „Solange wir dranbleiben, werden sie uns nicht helfen. Wenn wir bereit sind zu sterben, werden sie uns helfen. Müssen wir auf die Straße gehen und sagen, wir haben nicht das Geld, um Gehälter zu zahlen, um geholfen zu werden? Ist es das, was unsere Regierung von Unternehmen erwartet?“, kritisiert der Euro Atlantic Chef gegenüber Lusa. Weiters kritisiert er auch, dass dem Mitbewerber TAP unter die Flügel gegriffen

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Anschober halbiert Gültigkeit von Antikörper-Befunden

Formell wäre der österreichische „Lockdown“ am Dienstag ausgelaufen. Der Hauptausschuss des Nationalrats beschloss am Montag mit den Stimmen von ÖVP und Grünen eine Verlängerung der Betretungsverbote und Ausgangsbeschränkungen bis vorerst Sonntag. Neu ist, dass negative PCR-Befunde im Inland künftig 72 Stunden als „Eintrittskarte“ verwendet werden können. Als Testnachweis werden gemäß der von Gesundheitsminister Rudolf Anschober vorgelegten Verordnungsnovelle ein bestätigter negativer Antigen-Test bzw. ein negativer PCR-Test anerkannt, wobei Antigen-Tests maximal 48 Stunden und molekularbiologische Tests maximal 72 Stunden alt sein dürfen. Diese erweiterte Gültigkeitsregelung gilt künftig auch für den Besuch in Alten- und Pflegeheimen sowie für die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wie Friseurbesuche. Genesene ab sofort schlechter gestellt Personen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben, sind jedoch künftig schlechter gestellt. Ab sofort werden Nachweise über eine Genesung nur noch drei Monate lang anerkannt. Bislang galt dies für ein halbes Jahr. Vorgelegt werden können wahlweise Genesungsbestätigungen, positive Antikörper-Tests oder Absonderungsbescheide aufgrund einer amtlich festgestellten COVID-19-Infektion, allerdings nur noch bis maximal drei Monate lang. Danach sind die Papiere defacto wertlos. Die Opposition kritisiert die Entscheidungen der Regierung heftig und verweigerte geschlossen die Zustimmung. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) begründet die Entscheidung bezüglich genesener Personen damit, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu Grunde liegen würden. Welche sagte er jedoch nicht. Offen ließ Anschober, welche Lockerungsschritte es ab Montag, insbesondere in Vorarlberg, geben wird. Er könne „noch nichts im Detail darstellen, wir sind mitten im Arbeitsprozess“, sagte er. Tatsache sei aber, dass sich das Abkoppeln Vorarlbergs von der Bundesebene zuletzt sogar verstärkt habe. Die Situation sei dort „seit vier Wochen

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Italien: Testpflicht für Fernzüge kommt

Die italienischen Staatseisenbahnen planen die Einführung von verpflichtenden Coronatests auf ihren Schnellzügen „Frecciarossa“. Zunächst will man ab April 2021 das Verfahren zwischen den Metropolen Mailand und Rom testen. Der Probelauf dürfte aber nur der Anfang sein, denn Bahnchef Gianfranco Battisti will im Hinblick auf den nationalen und internationalen Tourismus, der im Sommer 2021 erwartet wird, flächendeckend im Frecciarossa-Netz eine Testpflicht einführen. Oberste Priorität haben dabei touristisch relevante Eisenbahnstrecken. Lokale Medien rechnen damit, dass auch private Betreiber nachziehen werden. Die genaue Umsetzung der Testpflicht ist noch offen. Derzeit sieht es danach aus, dass an größeren Bahnhöfen Teststationen eingerichtet werden und bei der Ticketkontrolle durch den Schaffner der negative Befund vorgewiesen werden muss. Es soll auch möglich sein, dass Tests anderswo gemacht werden dürfen. Sofern der negative Nachweis nicht älter als eine gewisse Zeit, die noch festgelegt werden muss, ist, soll dieser anerkannt sein. Ziel der Maßnahme ist es, dass die FS „coronafreie Züge“ garantieren will. Regierung muss die gesetzliche Grundlage schaffen Da die Zugangsbeschränkung ein massiver Eingriff in den freien Zugang sowie die Beförderungspflicht darstellt, ist nun die italienische Regierung am Zug. Diese muss zunächst die gesetzliche Grundlage schaffen. Auf Basis es Hausrechts kann die FS die Testpflicht noch nicht einführen. Derzeit geht die Staatseisenbahn davon aus, dass Rom grünes Licht für den Versuch, der im April 2021 auf zunächst einer Route starten soll, geben wird. In Israel führte erst kürzlich die Fluggesellschaft Israir auf der Inlandsstrecke Tel Aviv-Eilat eigene Flüge für geimpfte Personen ein. Zunächst handelt es sich um einen

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A380: Deutscher Lessor klagt Air France auf 34,9 Millionen Dollar

Im Zusammenhang mit dem Leasing einer Maschine des Typs Airbus A380-800 handelte sich Air France eine Klage des deutschen Leasingunternehmens DS-Rendite-Fonds NR. 136 Flugzeugfonds XI GmbH & Co. KG ein. Der Lessor mit Sitz in Dortmund klagt in London rund 34,9 Millionen U.S.-Dollar ein. Der Schriftsatz wurde laut CH-Aviation.com bereits im Dezember 2020 eingebracht. Konkret geht es darum, dass Air France einen Airbus A380-800 nicht im vertraglich vereinbarten Zustand zurückgegeben hat. Auch soll die betroffene Maschine im August 2020 nicht übergeben worden sein, weshalb der Lessor eine Rechnung über elf Millionen U.S.-Dollar an Air France schickte. Diese wurde von der französischen Fluggesellschaft angefochten. Mittlerweile sind weitere 21,4 Millionen Dollar angefallen, die der in Dortmund ansässige Leasinggeber DS nun gerichtlich geltend macht. Der Eigentümer des Airbus A380 erhebt weitere Vorwürfe: Air France habe es versäumt während des Leasingverhältnisses eine Reihe von Wartungsinspektionen der Teile durchzuführen, was die Lufttüchtigkeit des Flugzeugs und seinen Gesamtwert beeinträchtigte. Auch diesen Wertverlust will man kompensiert haben. Angesichts dessen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit kein neuer Leasingnehmer gefunden werden kann, wird es vermutlich die einzige Möglichkeit sein, um – abgesehen von der Zerlegung – noch Einnahmen generieren zu können. Air France argumentiert, dass es keinen neuen Leasingnehmer gibt Air France weist die Vorwürfe zurück und brachte vor Gericht vor, dass man keinesfalls in negativer Absicht gehandelt habe, doch aufgrund der allgemeinen Umstände war es erst möglich die Maschine im Dezember 2020 zu übergeben. Weiters wirft man dem Lessor Profitgier vor, da es ohnehin keinen neuen Leasinggeber für das

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Nur mit Corona-Test: Alltours öffnet Hotels auf Mallorca

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours wird ab 17. März 2021 die Allsun-Hotels Playa de Palma, in Alcudia und Cala Millor öffnen. Der Tour Operator rechnet damit, dass die deutsche Bundesregierung die Reisewarnung aufgrund niedriger Infektionszahlen aufheben wird. Man bereitet sich auf einen Ansturm deutscher Urlauber über Ostern vor. „Wir rechnen damit, dass die Reisewarnung für Mallorca in den nächsten Tagen aufgehoben wird und haben uns entschieden, darauf schnell zu reagieren“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Eine 7-Tage-Inzidenz, die seit mehr als einer Woche unter 35 und derzeit bei nur 25 liegt, stimmt den Firmenchef zuversichtlich. Auch das Auswärtige Amt hält eine Aufhebung der Reisewarnung im Fall von Mallorca für möglich. Flüge ab Deutschland nach Mallorca führen derzeit beispielsweise Condor und Eurowings durch. Alltours verlangt von allen Personen, die in die eigenbetriebenen Hotels einchecken, die Vorlage eines negativen PCR- oder TMA-Befunds. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Weiters verweist das Unternehmen auch auf die Maskenpflicht in öffentlichen Bereichen. Die Hotel-Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt werden laut dem Veranstalter täglich auf Covid-19 getestet. Kürzlich sorgte Alltours mit der Ankündigung, dass in Zukunft nur noch Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind in die Hotels einchecken dürfen, für Aufsehen. In diesem Sommer gilt noch eine Übergangsregelung, so dass auch Testnachweise, die nicht älter als 72 Stunden sind, anerkannt sind. Ab Herbst sollen die Allsun-Häuser nur noch geimpften Personen zugänglich sein.

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