Jan Gruber

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Jan Gruber

Nach Kündigung: Condor prüft Klage gegen Lufthansa

Die erst kürzlich aus dem Schutzschirmverfahren entlassene Ferienfluggesellschaft Condor erleidet nun einen Rückschlag: Lufthansa kündigte nun doch den Zubringervertrag auf. Im Frühjahr drohte die größte Airline Deutschlands mit diesem Schritt, denn mit der damals vorgesehenen Condor-Übernahme durch die LOT-Konzernmutter PGL hatte man wenig Freude. Der Kranich will nun aber das eigene Projekt „Ocean“ vorantreiben und da passt offenbar die Zusammenarbeit mit Condor nicht mehr ins Konzept. Lufthansa will künftig über die eigene Tochtergesellschaft stark auf touristischen Strecken expandieren. Die Folge daraus ist, dass Ocean und Condor direkte Mitbewerber werden. Lufthansa will daher offensichtlich das eigene Projekt zu Lasten von Condor stärken. Derzeit ist die Ferienfluggesellschaft, die früher selbst eine Tochter des Kranichs war, aufgrund eines Vertrags, der seit vielen Jahren besteht, in der Lage Lufthansa-Flüge als Zubringer für Condor-Verbindungen zu vermarkten. Dies gilt als für den Ferienflieger besonders wichtig, da dieser keine eigenen Feeder unterhält. Somit ist das „Special Pro Rate Agreement“ auch die Achillesferse von Condor. Kranich verzichtet auf etwa 50 Millionen Euro pro Jahr Lufthansa begründet die Entscheidung damit, dass man die eigenen Maschinen besser auslasten müsste. Konkret genannt wurde das Ocean-Projekt nicht, jedoch lässt sich das sehr einfach aufgrund der zahlreichen Ankündigungen auf der Langstrecke, die über diese Plattform organisiert werden, herleiten. Dem Vernehmen nach verdiente der Kranich bislang mit den für Condor erbrachten Zubringerdienstleistungen gutes Geld. Kolportiert werden etwa 50 Millionen Euro pro Jahr. Mit der Eurowings-Langstrecke brachte Lufthansa vor einigen Jahren unter großem Kostenaufwand touristische Ziele auf den Markt. Allerdings war man damit nicht erfolgreich,

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Ex-AUA-Chef Malanik heuert bei Hans Airways an

Der ehemalige AUA-Generaldirektor Peter Malanik fungiert beim britischen Start-Up Hans Airways als so genannter Non-Executive Director. Der momentane Präsident des Österreichischen Luftfahrtverbands wird auf der Homepage des Newcomers mit Foto angeführt. Das Unternehmen brachte einen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsbewilligung bereits Ende März 2020 ein. Die Entscheidung der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs steht noch aus. Gegenüber CH-Aviation.com erklärt Hans-Airways-CEO Satnam S. Saini: „Wir versuchen unser Engagement für professionelle Communities vorerst aufrechtzuerhalten und öffentliche Ankündigungen für eine Zeit zu machen, in der der Markt nach COVID-19 wiedereröffnet wird und wir bereit sind zu starten.“ Weiters erklärt das Unternehmen: „Die Anschaffung von Flugzeugen erfolgt erst nach ordnungsgemäßer Kontrolle von COVID-19 und Öffnung der Grenzen unserer Zielländer für die normale Luftfahrt. Dies bringt Hans Airways unter den gegenwärtigen Umständen in eine sehr günstige Position.“ Welche Aufgabe Peter Malanik genau bei Hans Airways hat, wurde nicht mitgeteilt.

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Ryanair brachte Klage gegen AUA-Staatshilfe ein

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair brachte eigenen Angaben nach einige Klagen gegen Staatshilfen, die verschiedene Mitbewerber erhalten haben, ein. Das Rechtsmittel richtet sich jedoch gar nicht gegen die Subvention, sondern die Entscheidung der EU-Kommission. Laut Wirtschaftswoche hat Konzernchef Michael O’Leary dabei Lufthansa und ihre Partner sowie die Ferienfluggesellschaft Condor besonders stark im Visier. Gegen die Genehmigung der Staatshilfe, die der einstigen Thomas-Cook-Tochter gewährt wurde, brachte Ryanair im November ein Rechtsmittel beim EuGH ein. Auch gegen die im Juli ausbezahlte staatliche Unterstützung für Austrian Airlines ist laut O’Leary bereits ein entsprechender Schriftsatz eingebracht werden. In Vorbereitung befindet sich eine Klage, die sich gegen die Genehmigung der Beihilfe für Lufthansa richten soll. Gegen die staatlich besicherten Kredite und/oder Unterstützungen für SAS, TAP, Finnair und Air-France-KLM geht Ryanair ebenfalls vor. In allen Fällen klagt der irische Lowcoster gegen die Genehmigung der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof.

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Aegean nimmt Heraklion-Wien auf

Die griechische Aegean Airlines wird im Sommerflugplan 2021 neu von Wien nach Heraklion fliegen. Zwischen Mai und September 2021 werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten. Die Route ist neu im Streckennetz des Carriers. Aegean wird im Sommer 2021 zusätzlich zu den bestehenden Bases in Thessaloniki, Heraklion, Rhodos und Chania auf den Inseln Mykonos, Santorin und Korfu je eine Maschine stationieren. Mit diesen sollen unter anderem Ziele in der D-A-CH-Region angeflogen werden. „Wir stehen jetzt am schwierigsten Wendepunkt der Pandemie: Wir müssen die notwendigen Voraussetzungen für eine Erholung schaffen, sobald es die gesundheitlichen Bedingungen erlauben. Daher haben wir jetzt unseren umfangreichen Flugplan für 2021 direkt in die Region und auf die Inseln angekündigt, der Ende März und somit kurz vor Ostern startet. Unser Engagement für gesundheitlich unbedenkliches Reisen im Jahr 2021, wie auch im Jahr 2020, sowie unsere Verpflichtung zur Unterstützung des Tourismus bleiben unverändert“, so Dimitris Gerogiannis, CEO von Aegean. Ab Deutschland wird der Carrier 15 Strecken ab sieben deutschen Airports anbieten. Nach Heraklion auf Kreta geht es den kompletten Sommer über täglich ab Frankfurt und München, sowie viermal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart – neu im Programm sind zudem drei wöchentliche Flüge ab dem neuen Berliner Hauptstadtflughafen BER. Rhodos wird je dreimal wöchentlich ab Frankfurt und München bedient, zweimal pro Woche geht es ab der bayerischen Landeshauptstadt zudem nach Santorin – ebenfalls eine neue Verbindung. Thessaloniki wird darüber hinaus ab Nürnberg, Hamburg und Berlin angeflogen. Schweizer Fluggäste erreichen in der kommenden Saison ab Zürich und Genf fünf Insel-Destinationen. Von Zürich

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„Neuer“ Laudamotion-KV wurde nie abgeschlossen – Lauda Europe könnte „alter“ KV gerichtlich aufgezwungen werden

Im Frühjahr 2020 sorgten die Laudamotion-Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber in Sachen des gewünschten neuen Kollektivvertrags für ordentlich Wirbel, doch unmittelbar nach er Einigung der Sozialpartner verloren die beiden Ryanair-Manager plötzlich das Interesse. Der unter großem Wirbel regelrecht erpresste „neue Kollektivvertrag“ wurde niemals abgeschlossen, bestätigen Gewerkschaft und Wirtschaftskammer übereinstimmend. Rückblick: Zunächst vollführte die österreichische Ryanair-Tochter Laudamotion eine regelrechte Seifenoper rund um die Kurzarbeit und verschickte diverse, in englischer Sprache abgefasste Briefe an Regierungsmitglieder. Unter anderem forderte man, dass die Gewerkschaft Vida zur Unterzeichnung der Sozialpartnervereinbarung „angewiesen“ werden solle und drohte mit dem Gang vor den Europäischen Gerichtshof, weil man sich gegenüber Austrian Airlines diskriminiert fühlte. Die ÖGB-Teilgewerkschaft Vida wurde als Austrian-Airlines-Betriebsgewerkschaft diskreditiert. Das vorläufige Ende der Seifenoper war, dass die Vida die Vereinbarung unterzeichnete und somit Laudamotion in den Genuss der Kurzarbeit kam. Kurzarbeit wurde einfach so beendet – Mitarbeiter gingen gar gegen die Gewerkschaft auf die Straße Doch das Wort „kurz“ nahmen David O’Brien und Andreas Gruber wohl wörtlich, denn es dauerte nicht lange, da wurde ein neuer Kollektivvertrag gefordert. Ein Vordruck wurde an die Sozialpartner geschickt und falls dieser nicht unterschrieben wird, mache man Wien dicht und setzt das Personal auf die Straße. Es folgte die nächste Seifenoper, die sogar zwei Demonstrationen des Lauda-Personals gegen die eigene Gewerkschaft zur Folge hatte. Letztlich einigen sich die Sozialpartner auf einen Kompromiss. Zwischenzeitlich wurden einfach die Kurzarbeit beendet und die Flugzeuge demonstrativ ausgeflogen. Unmittelbar nach der Einigung wurde nochmals mit „Brieferln“ gefordert, dass bis 17 Uhr 00 ein Vordruck unterschrieben

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Neuer Flybe-Eigentümer beantragt Betriebsbewilligung

Das Comeback der insolventen Regionalfluggesellschaft Flybe schreitet weiter voran. Eine Tochtergesellschaft des neuen Eigentümers Cyrus Capital stellte bei der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs den Antrag auf Erteilung der notwendigen Betriebsbewilligung (OL). Der Antrag wurde am 1. Dezember 2020 von Thyme Opco eingebracht und beinhaltet sowohl die Durchführung von Linien- als auch Charterflügen im Rahmen des AOCs, berichtet das Portal CH-Aviation.com. Der Pleite-Carrier wurde von Cyrus Capital übernommen. Ende Oktober 2020 wurde angekündigt, dass Flybe wieder abheben soll. Laut der britischen Zivilluftfahrtbehörde wurde das AOC bislang nicht entzogen. Allerdings müssen zahlreiche Auflagen erfüllt werden, um die OL, die zwingend notwendig ist, reaktivieren zu können. CH-Aviation wirft berechtigt die Frage auf wozu Cyrus Capital mit einer neuen Tochtergesellschaft die Erteilung einer neuen Betriebsgenehmigung beantragt, wenn jene von Flybe reaktiviert werden könnte. Der neue Flybe-Eigentümer will zu diesem Thema keine öffentliche Stellungnahme abgeben und antwortete Aviation Direct: „Kein Kommentar“.

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ECDC blamiert Kurz-Regierung: „Quarantäne ist wirkungslos“

Entgegen aller Appelle der Reisebranche, aber auch des Robert-Koch-Instituts, führte Deutschland Anfang November eine Zwangsquarantäne ein. Österreich zieht nun nach und die Regierungsmitglieder Sebastian Kurz und Karl Nehammer, beide ÖVP, begründen diese mit diskriminierenden Argumenten ohne wissenschaftliche Nachweise zu nennen. Der Rassismus-Vorwurf liegt zumindest nicht ganz unbegründet auf dem Tisch, denn Personen mit Familien am Balkan oder in der Türkei wurden in der Öffentlichkeit als Sündenböcke präsentiert. Dass die Behauptungen, die Nehammer und Kurz in ihrer Regierungspressekonferenz von sich gegeben haben, aber der Bundeskanzler auch im Gespräch mit der ZIB 2 so nicht der Wahrheit entsprechend, musste Kurz unter Vorhalt von Fakten live gegenüber Armin Wolf zugeben. Eigentlich kann man sich als Regierungschef nicht noch mehr blamieren, denn die geplante Regelung ist nicht nur für in Österreich arbeitende Menschen, die Familien im Ausland haben, ein Schlag ins Gesicht, sondern trifft gleichermaßen auch eigene Staatsbürger, die im Ausland arbeiten, aber die Familie in der Heimat lebt. Dem aktuellen Informationsstand nach wollen Kurz, Anschober, Nehammer und ihre Verbündeten die „Anti-Weihnachten-Verordnung“ nur bis zum 10. Jänner 2021 anwenden. Sofern keine neuen Einfälle folgen, reicht ab 11. Jänner 2021 dann wieder der negative PCR-Test aus. Kommt man aus Ländern ohne die höchsten Reisewarnstufen, dann benötigt man dann nicht mal mehr das. Anders ausgedrückt: Bis 10. Jänner 2021 ist man Risikoperson, ab 11. Jänner 2021 nicht mehr. Eine Logik, die mit gesundem Menschenverstand schlichtweg nicht erklärbar ist. Ganz genau so sieht es die Seuchenschutzbehörde der Europäischen Union, denn diese teilte mit, dass nach Ansicht deren

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Konrad Best wechselt nach Leipzig und Dresden

Die Mitteldeutsche Flughafen AG bestellt per 1. Feber 2021 mit Konrad Best einen neuen Leiter für den Bereich Business Development und Strategie. Der Manager war zuvor am Flughafen München tätig und wechselt nun zum Betreiber der Airports Leipzig/Halle und Dresden. Best berichtet direkt an Firmenchef Götz Ahmelmann, der zur Personalie wie folgt erklärt: „Ich freue mich, dass wir die Position zügig neu besetzt haben, sie hat für die Zukunft der mitteldeutschen Flughäfen eine herausragende Bedeutung. Konrad Best verkörpert mit seinen vielfältigen Erfahrungen unternehmerischen Mut und die Veränderungsbereitschaft, die wir jetzt brauchen, um erfolgreich neue erfolgversprechende Wege zu gehen. Dabei wünsche ich ihm und seinem Team viel Erfolg.“

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Wien: Viele Wizzair-Flugbegleiter verdienen derzeit nur 755,71 Euro (brutto)

Bei der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air leiden derzeit Flugbegleiter der Basis Wien mangels Flugstunden unter äußerst geringem Einkommen. Da der Carrier momentan nur einen Umlauf pro Woche durchführt, bekommen viele Stewards und Stewardessen nur das niedrige Grundgehalt, das bei den Juniors bei 755,71 Euro (brutto) liegt, ausbezahlt. Das Gehaltschema bei Wizz Air sieht vor, dass das Kabinenpersonal, je nach Einstufung, ein vergleichweise sehr geringes Grundgehalt bekommt. On-Top kommt eine Vergütung, die sich unternehmensintern „Sector Payment“ nennt. Für Verkäufe, die an Bord getätigt werden, erhalten die Mitarbeiter eine Provision. In normalen Zeiten kommen bei den Wiener Wizz-Air-Flugbegleitern zwar keine Traumlöhne, jedoch auch keine „schlechten“ Löhne am Monatsende heraus. Der Umstand, dass der größte Teil des Bezuges leistungsabhängig ist, erweist sich jetzt für das Wiener Wizz-Air-Personal extrem nachteilig. Das hat zur Folge, dass der Monatslohn, der zur Auszahlung kommt bei Junior-Flugbegleitern bei etwa 755,71 Euro brutto liegt. Davon werden noch die Sozialabgaben abgezogen, so dass rund 641,45 Euro netto zu Überweisung kommen. Die Summe kann leicht nach oben und unten variieren, je nach Einzelfall, der sich aus gesetzlichen Gründen ergeben kann. Die Folge daraus ist, dass die finanzielle Situation bei manchen Wizz-Air-Flugbegleitern der Basis Wien derzeit extrem angespannt ist. Mit lediglich knapp über 600 Euro pro Monat kommt man schwer über die Runden, wenn man bedenkt, dass davon auch Wohnungsmiete und Fixkosten bestritten werden müssen. Die Fluggesellschaft Wizz Air bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass das in Wien stationierte fliegende Personal derzeit nur das Grundgehalt erhält. Man betont allerdings, dass man sich bemüht

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Ryanair bestellt 75 weitere Boeing 737-Max-200

Die Ryanair Group tätigte wenig überraschend eine weitere Großbestellung bei Boeing. Die bestehende 737-Max-200 Order wurde um 75 Exemplare auf 210 Flugzeuge aufgestockt. Anzunehmen ist, dass Konzernchef Michael O’Leary dem U.S.-amerikanischen Hersteller beachtliche Rabatte abverhandeln konnte. „Wir freuen uns und sind stolz darauf, diesen erweiterten Auftrag an Boeing zu erteilen, die die Wiederinbetriebnahme des Boeing MAX-Flugzeugs erfolgreich abgeschlossen hat. Die Boeing MAX ist ein fabelhaftes Flugzeug mit mehr Sitzen, mehr Beinfreiheit, niedrigeren Tarifen, geringerem Kraftstoffverbrauch und unglaublichen Umweltstandards, darunter 40% weniger Lärm und weniger CO2-Emissionen. Wir hoffen, bis 2021 mindestens 50 dieser Flugzeuge ausliefern zu können, sofern Boeing seine Produktionsleistung zurückerhält, um sie auszuliefern. Solange die Covid-19-Pandemie den Flugverkehr beeinträchtigt, werden wir diese neuen Flugzeuge einsetzen, um einen Teil unserer älteren Boeing NG-Flotte zu ersetzen, die bis zur Rückkehr der Nachfrage vor Covid auf dem Boden bleiben wird. Sobald das Covid-19-Virus jedoch zurückgeht – und dies wird 2021 mit der Einführung mehrerer wirksamer Impfstoffe geschehen -, werden Ryanair und unsere Partnerflughäfen in ganz Europa mit diesen umweltfreundlichen Flugzeugen Flüge und Flugpläne schnell wiederherstellen, verlorenen Verkehr wiederherstellen und helfen Die Nationen Europas erholen sich von ihrer Tourismusbranche und bringen junge Menschen dazu, in den Städten, Stränden und Skigebieten der EU wieder zu arbeiten“, so Ryanair-Konzernchef Michael O’Leary. Der Lowcoster erklärt, dass die erste Boeing 737-Max-200, die man selbst neuerdings als 737-Max-8200 bezeichnet, gegen Jahresanfang 2021 ausgeliefert wird. Die restlichen Maschinen sollen bis Ende 2024 übergeben werden. Die Mittelstreckenjets werden auf die Konzernairlines Lauda Europe, Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz und Malta

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