Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Münchner AirportAcademy kooperiert mit US-Universität

Die Munich AirportAcademy und die Business School der University of Colorado Denver (CU Denver) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist eine enge Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Fachkräften in der Luftfahrtbranche. Diese Partnerschaft stellt die erste Allianz der AirportAcademy mit einer internationalen Universität dar und unterstreicht das gemeinsame Engagement beider Institutionen, zukünftige Führungskräfte für den Luftfahrtsektor auszubilden. Der erste Studiengang im Rahmen dieser Kooperation soll im Jahre 2026 starten. Die Vereinbarung sieht vor, daß die Aus- und Weiterbildungsabteilung des Flughafens München spezifische Trainingsmodule für Studenten des neu eingeführten „Executive MBA in Aviation“ (EMBAA) an der CU Denver entwickeln und anbieten wird. Durch diese Kooperation sollen das operative Fachwissen der AirportAcademy mit dem akademischen Programm der CU Denver vereint werden. Alexander Hömer, Leiter der AirportAcademy der Flughafen München GmbH, zeigte sich erfreut, „praxisnahe, flughafenbezogene Kompetenzen in ein Weiterbildungsprogramm für Entscheidungsträger in der Luftfahrtbranche einzubringen.“ Er betonte zudem, daß diese Partnerschaft die bestehende enge Beziehung zwischen den Flughäfen München und Denver stärke, da beide seit 1991 Teil des globalen Netzwerkes „Sister Airports“ sind. Das Netzwerk der „Sister Airports“ umfaßt acht internationale Flughäfen, die regelmäßig Wissen, Ideen und Erfahrungen austauschen. Neben München und Denver gehören unter anderem Flughäfen in Nagoya (Japan), Bangkok (Thailand), Singapur, Peking (China) und Taoyuan (Taiwan) zu diesem exklusiven Kreis. Diese langjährige Zusammenarbeit bildet eine solide Grundlage für die nun intensivierte akademische Partnerschaft. David Chandler, Associate Dean, Executive Programs, an der CU Denver, hob hervor, daß fortschrittliche Business Schools mit bedeutenden Wirtschaftsakteuren zusammenarbeiten müßten, um Fortschritt und Wachstum

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Europäischer Luftraum vor Rekord-Sommer der Verspätungen: Personalmangel und erhöhte Nachfrage als Hauptursachen

Die Europäische Kommission warnt eindringlich vor massiven Flugverspätungen im bevorstehenden Sommerflugverkehr. Ein ranghoher EU-Beamter erklärte gegenüber der Financial Times, der europäische Luftraum sei bereits jetzt an seiner Belastungsgrenze angelangt. Als Hauptursachen für die drohende Welle von Verzögerungen werden Engpässe bei der Flugverkehrskontrolle, Personalmangel, Streiks, aber auch unvorhersehbare Einflüsse wie extreme Wetterlagen und die anhaltend hohe Reisenachfrage genannt. Besonders betroffen seien beliebte Urlaubsziele wie Frankreich, Spanien, Griechenland und Deutschland. Diese Entwicklung könnte die Reiseerfahrung von Millionen von Passagieren in den kommenden Monaten erheblich beeinträchtigen und die Luftfahrtindustrie vor große Herausforderungen stellen. Der europäische Luftraum am Limit: Eine Analyse der Belastungsfaktoren Die Prognosen der EU-Kommission zeichnen ein klares Bild: Der Sommer 2025 könnte in Bezug auf Flugverspätungen ein neues Rekordniveau erreichen. Täglich bewegen sich an Spitzentagen rund 37.000 Flüge durch Europas Himmel. Eine Zahl, die die Kapazitäten der Fluglotsen derzeit kaum noch verkraften können. Dies führt zu einer stetigen Beanspruchung der Infrastruktur und des Personals, was das System anfälliger für Störungen macht. Der Personalmangel bei der Flugverkehrskontrolle ist ein zentrales Problem. Viele europäische Länder kämpfen mit einer unzureichenden Anzahl ausgebildeter Fluglotsen. Die Ausbildung dieser Spezialisten ist langwierig und anspruchsvoll, was kurzfristige Lösungen erschwert. Insbesondere in Frankreich führe dies zu erheblichen Problemen. Das Land ist aufgrund seiner zentralen geographischen Lage im europäischen Luftraum ein Nadelöhr für viele Flüge, die den Kontinent überqueren oder südliche Urlaubsziele ansteuern. Streiks des Fluglotsenpersonals in Frankreich haben die Situation zusätzlich verschärft. Allein zwei Streiktage im Juni führten zur Streichung oder erheblichen Verzögerung von rund 4.000 Flügen. Solche Arbeitsniederlegungen

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Neue Burger an alter Stätte: Burger King kehrt an den Flughafen Köln/Bonn zurück

Die Autogrill Gruppe, ein Tochterunternehmen des Avolta Konzerns, hat am Flughafen Köln/Bonn das bekannte Schnellrestaurant Burger King wiedereröffnet. Auf einer Fläche von rund 270 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 steht Reisenden und weiteren Besuchern nun eine neu gestaltete Filiale zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich hierbei um das modernste Burger King Konzept in Deutschland. Diese Wiedereröffnung ergänzt das umfangreiche gastronomische Angebot des Flughafens, insbesondere zur beginnenden Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen. Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob die zentrale Lage des Restaurants hervor und betonte, daß es gerade im Sommer von Familien geschätzt werde. Er zeigte sich erfreut über die „aufgewertete“ Präsentation des Angebotes mit seinem modernen Design, welches pünktlich zu den Schulferien wieder zur Verfügung stehe und die bestehende Gastronomielandschaft der Terminals ideal ergänze. Die Modernisierung umfaßt eine überarbeitete Inneneinrichtung sowie einen verbesserten Kundendienst. Neu sind auch digitale Terminals, welche eine zügige und bequeme Bestellung ermöglichen sollen. Die Neueröffnung des Burger King ist Teil einer umfassenderen Strategie der Autogrill Gruppe am Flughafen Köln/Bonn. Unter dem Dach des Avolta Konzerns werden insgesamt 17 Gastronomie-Einheiten realisiert, wovon der Burger King die 15. fertiggestellte Einheit darstellt. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue und innovative Konzepte umgesetzt, um das kulinarische Angebot des Flughafens zu erweitern. Dazu gehören bekannte Marken wie Heberer Wiener Feinbäcker & Traditional Bakery, Le Crobag, Two Tigers, 51 Degrees Bar & Kitchen, Espresso House, Simit Sarayi, sowie verschiedene Bars und Restaurants wie die Amore Bar & Restaurant und das Brauhaus

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Iberia plant Airbus A321XLR auf innereuropäischen Routen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Madrid angepaßt und wird Anfang August 2025 den neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR auf ausgewählten innereuropäischen Verbindungen einsetzen. Dies berichtet das Portal „Aeroroutes“ unter Berufung auf Flugplandaten. Der Einsatz dieses Langstreckenjets auf kürzeren Strecken dient voraussichtlich der Erprobung und dem Training der Besatzungen, bevor er auf den dafür vorgesehenen transatlantischen Routen eingesetzt wird. Einer der geplanten Einsätze sieht vor, daß Iberia am 2. August 2025 mit dem Airbus A321XLR nach Zürich fliegt. Weitere innereuropäische Routen, auf denen das Flugzeug zum Einsatz kommen soll, sind die Verbindungen von Madrid nach Paris-Charles de Gaulle am 5. August sowie von Madrid nach Paris-Orly vom 1. bis 3. August. Der Airbus A321 XLR, dessen erste Auslieferung an Iberia bereits im Oktober 2024 erfolgte, ist primär für Langstreckenflüge konzipiert und kann mit einer Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern Ziele bedienen, die zuvor typischerweise Großraumflugzeugen vorbehalten waren. Der Einsatz des A321XLR auf inner-europäischen Strecken ist in der Luftfahrtbranche ein übliches Verfahren, um die Betriebsabläufe zu testen und das Personal mit dem neuen Fluggerät vertraut zu machen, bevor es auf seinen eigentlichen Langstreckeneinsätzen, beispielsweise nach Nord- und Südamerika, zum Zuge kommt. Iberia plant bereits Langstreckenverbindungen mit diesem Typ, darunter Strecken in die Vereinigten Staaten und Brasilien. Mit einer typischen Sitzplatzkonfigurierung von etwa 182 Sitzen in zwei Klassen (Business und Economy) bietet der Schmalrumpfjet eine effiziente Option für längere Routen mit geringerem Passagieraufkommen.

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Qantas-Cyberangriff: Keine finanziellen Daten entwendet

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat in einer aktuellen Mitteilung bestätigt, daß bei dem kürzlich erfolgten Cyberangriff auf ein System ihres Callcenters keine finanziellen Daten von Kunden entwendet wurden. Diese Entwarnung betrifft Kreditkarteninformationen, persönliche Finanzdaten und Paßinformationen, da diese glücklicherweise nicht in dem kompromittierten System gespeichert waren. Dennoch sind die persönlichen Details von rund 5,7 Millionen einzigartigen Kunden betroffen, wovon bei etwa vier Millionen Datensätze Namen, E-Mail-Adressen und Qantas Frequent Flyer-Details kompromittiert wurden. Der Vorfall, der am 2. Juli 2025 bekannt wurde und über eine Drittanbieter-Plattform in einem der Callcenter der Fluggesellschaft erfolgte, hat die Bedeutung robuster Cybersicherheitsmaßnahmen im Luftfahrtsektor einmal mehr hervorgehoben und wirft Fragen nach der Sicherheit in der Lieferkette auf. Umfang der Kompromittierung und betroffene Datenfelder Die forensische Analyse des angegriffenen Systems hat gezeigt, daß 5,7 Millionen einzigartige Kundendatensätze darin gespeichert waren. Qantas präzisierte, daß die spezifischen Datenfelder, die kompromittiert wurden, von Kunde zu Kunde variieren. Von diesen 5,7 Millionen Datensätzen wurden etwa vier Millionen kompromittiert, welche Namen, E-Mail-Adressen und Qantas Frequent Flyer-Details enthielten. Innerhalb dieser vier Millionen Datensätze enthielten 1,2 Millionen Kundendatensätze ausschließlich Namen und E-Mail-Adressen. Die übrigen 2,8 Millionen Datensätze umfaßten zusätzlich Frequent Flyer-Nummern. Ein Großteil dieser letzteren Gruppe enthielt zudem Informationen zum Statuslevel des Frequent Flyer-Programms, und ein kleinerer Teil wies auch Angaben zum Punktestand und zu den Status-Gutschriften auf. Für die verbleibenden 1,7 Millionen Kunden waren in den kompromittierten Datensätzen weitere Informationen enthalten: Qantas betonte, daß Paßwörter, PINs und Anmeldedaten für Frequent Flyer-Konten nicht betroffen waren und die kompromittierten Daten nicht ausreichen, um Zugang

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Gericht verbietet Streik bei KLM-Bodenpersonal

Ein Gericht in Amsterdam hat einen für kommenden Mittwoch geplanten achtstündigen Streik des Bodenpersonals der Fluggesellschaft KLM untersagt. Das Urteil erging auf Antrag der Fluggesellschaft, die argumentiert hatte, die Arbeitsniederlegung würde erhebliche Störungen während der Hauptreisezeit im Sommer verursachen und Sicherheitsrisiken am Amsterdamer Flughafen Schiphol mit sich bringen. Bereits in der Vorwoche hatte ein Gericht in Haarlem aus Sicherheitsgründen einen 24stündigen Ausstand des KLM-Bodenpersonals untersagt. Die Gewerkschaften FNV und CNV fordern eine Gehaltserhöhung von sieben Prozent sowie ein dauerhaftes Frührentenprogramm für Mitarbeiter mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten. KLM hatte am Mittwoch eine einmalige Zahlung von 1.000 Euro für dieses Jahr angeboten, gefolgt von einer strukturellen Lohnanpassung von bis zu 2,5 Prozent bis Mitte 2026, abhängig von den Betriebsergebnissen des Unternehmens. Die Gewerkschaftsvertreter lehnten dieses Angebot jedoch ab und begründeten dies damit, daß es die Reallöhne nicht ausreichend schütze. KLM begrüßte die Gerichtsentscheidung vom Freitag und bezeichnete sie als „positiv für Passagiere“. Das Urteil sichere die Fortsetzung des Betriebs und die Sicherheit der Dienste. Die Fluggesellschaft betonte in einer Stellungnahme, daß die Lösung für den Konflikt am Verhandlungstisch liege und nicht in Streiks. Es sei wichtig, so bald wie möglich mit allen Gewerkschaften in den Dialog zu treten und gemeinsame Vereinbarungen zu erzielen, um weitere Eskalationen zu vermeiden. Der Konflikt zwischen KLM und seinen Bodenmitarbeitern zieht sich bereits seit Längerem hin. Die wiederholten Versuche der Gewerkschaften, durch Streiks Druck auf die Geschäftsleitung auszuüben, wurden bisher gerichtlich unterbunden. Dies zeigt die Dringlichkeit für beide Seiten, eine dauerhafte Lösung zu finden, die sowohl den

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Ein sächsisches Luftfahrtdilemma: Die Zukunft des Flughafens Dresden im Schatten Leipzigs

Die Diskussion um die Zukunft des Flughafens Dresden spitzt sich zu. Während der Flughafen Leipzig/Halle ein stetiges Wachstum verzeichnet und sich als wichtiges Logistikdrehkreuz etabliert hat, kämpft der Dresdner Flughafen mit schrumpfenden Passagierzahlen und einer angespannten wirtschaftlichen Lage. Die Mitteldeutsche Flughafen AG (MFAG), Betreiber beider Standorte, befindet sich in konstruktiven Gesprächen mit den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt über eine mögliche Anschlußfinanzierung ab dem Jahre 2027. Insbesondere die Entscheidung Sachsen-Anhalts, ab diesem Zeitpunkt keine weiteren Zuschüsse für den Flughafen Dresden mehr leisten zu wollen, erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, ein tragfähiges Konzept für den Fortbestand des Flughafens zu entwickeln. Wachsende Kluft zwischen den Standorten Die wirtschaftliche Diskrepanz zwischen den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden wird immer deutlicher, insbesondere in der Hauptreisezeit für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Am Flughafen Leipzig/Halle herrscht reger Betrieb, während es in Dresden vergleichsweise ruhig bleibt. Dieser Trend spiegelt sich in den Passagierzahlen wider: Leipzig/Halle verzeichnete im Jahre 2024 ein Passagierplus von 4,7 Prozent und erreichte 2.200.981 Fluggäste, während Dresden einen Rückgang um 5,1 Prozent auf 882.424 Passagiere hinnehmen mußte. Diese Zahlen wurden unter anderem von aeroTELEGRAPH im Januar 2025 bestätigt. Die Präferenz vieler Urlauber aus Ostdeutschland für größere Flughäfen wie Leipzig, Frankfurt oder München wirkt sich nachteilig auf die kleineren Regionalflughäfen aus. Tammo Gause, Leiter für Transportwesen beim Reiseveranstalter Dertour, bestätigt diese Entwicklung: „Dresden und Erfurt haben für uns aus touristischer Sicht bei weitem nicht die Bedeutung, die Leipzig hat.“ Dies deutet auf einen allgemeinen Trend hin, bei dem Reisende verstärkt die Vorteile größerer Drehkreuze nutzen, welche

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„Mensch Berlin“ gastiert in Wien: Kunst aus Ost und West

Die Jubiläumsausstellung „Mensch Berlin“ der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und der Kunstsammlung der Berliner Volksbank ist vom 9. Juli bis zum 21. August 2025 im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen. Anläßlich des 40jährigen Bestehens der Kunstsammlung präsentiert die Schau über 120 Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten aus den Jahren 1950 bis 2011, die den künstlerischen Wandel des geteilten Berlins und seiner angrenzenden Regionen nachzeichnen. Die Ausstellung war bereits in Berlin ein großer Publikumserfolg. In sieben thematisch gegliederten Räumen werden zentrale Positionen der Berliner Schule, der Leipziger Schule, der Neuen Wilden sowie der alternativen Ost-Berliner Kunstszene vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Sammlungsleitmotiv „Bilder vom Menschen – Bilder für Menschen“, ergänzt durch Berliner Stadtbilder und künstlerische Auseinandersetzungen mit der Mauer und der Zeit der Wiedervereinigung. Anja Mosbeck, die künstlerische Direktorin und Kuratorin der Ausstellung, betont, daß die Zeit des Umbruchs eine Phase des Umdenkens und der Annäherung war, in der Künstler in Ost und West ähnlichen visuellen Herausforderungen gegenüberstanden. Als Beispiel für diese Analogie werden die Gemälde „Frau mit weißer Schlange“ (1988) von Angela Hampel und „Zyklus fremde Frauen (2)“ (1986) von FRANEK genannt, die jeweils ein Selbstverständnis freier Weiblichkeit inszenieren. Die Kunstsammlung, 1985 von der GrundkreditBank gegründet und 1999 durch die Fusion mit der Berliner Volksbank erweitert, überraschte mit ihrem anfänglich ungewöhnlichen Fokus auf Kunst aus der DDR. Heute umfaßt die Sammlung über 1.500 Werke von rund 200 Künstlern und ist Eigentum der gemeinnützigen Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank. Sebastian Pflum, Geschäftsführer und Direktor der Stiftung, erklärt, daß die erstmalige

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Crystal Cruises erneut als Top-Reiseunternehmen ausgezeichnet

Die Leserschaft des renommierten US-amerikanischen Reisemagazins Travel + Leisure hat die Luxuskreuzfahrtreederei Crystal zum wiederholten Male zu einer der besten der Welt gekürt. Bei den diesjährigen Auszeichnungen für das Jahr 2025 erhielt Crystal die Anerkennung als „Top Midsize-Ship Ocean Cruise Line“. Damit setzt das Unternehmen seine beinahe 30jährige Tradition fort, in der Gunst der Leser von Travel + Leisure als führende Reederei für Hochseekreuzfahrten mit mittelgroßen Schiffen ganz oben zu stehen. Crystal bietet seinen Gästen auf den Schiffen Crystal Serenity und Crystal Symphony exklusive Kreuzfahrterlebnisse. Seit dem Neuanfang des Unternehmens im Jahre 2023 wurden beide Schiffe umfassend renoviert und neu gestaltet, um weiterhin Maßstäbe im Bereich der Luxuskreuzfahrt zu setzen. Zu den Annehmlichkeiten an Bord zählen das Aurora Spa, Unterhaltungsshows auf Broadway-Niveau und ein hochklassiges gastronomisches Angebot. Dazu gehört auch das weltweit einzige Nobu Restaurant auf See, welches für seine japanisch-peruanische Fusionsküche bekannt ist. Darüber hinaus hat Crystal seit 2023 vier strategische Partnerschaften geschlossen, darunter mit der Beefbar für Fleisch- und vegetarische Speisen im Streetfood-Stil, dem Le Casino de Monte Carlo, der florentinischen Eismanufaktur Badiani und den Brüdern Alajmo, die neue Menüs in der Osteria d’Ovidio kreiert haben. Ein weiteres Zeichen für die Expansion und das langfristige Engagement von Crystal ist die Ankündigung aus dem Jahre 2024, drei neue Schiffe bei der italienischen Werft Fincantieri in Auftrag gegeben zu haben. Die Indienststellung des ersten dieser Neubauten wird für das Jahr 2028 erwartet. Diese Investition unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, seine Flotte zu modernisieren und die Kapazitäten im Luxussegment weiter auszubauen.

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Easyjet startet „Flugzeugmodus“-Initiative: Familien sollen im Urlaub wieder zueinander finden

Die Fluggesellschaft Easyjet hat eine neue Initiative namens „Flugzeugmodus“ ins Leben gerufen, um Familien in den Sommerferien dabei zu unterstützen, wieder mehr gemeinsame Zeit zu verbringen und sich von digitalen Ablenkungen zu lösen. Eine neue Umfrage, die Easyjet in Auftrag gegeben hat, zeigt, daß über zwei Drittel der Eltern es zunehmend schwieriger finden, qualitativ hochwertige Familienzeit zu gestalten, da persönliche Geräte, soziale Medien und volle Terminkalender die Aufmerksamkeit dominieren. Die Initiative, die von Moderatorin Katie Piper und der Kindesentwicklungsexpertin Tanith Carey unterstützt wird, umfaßt unter anderem ein spezielles Kartenspiel, das Familien auf ihren Reisen helfen soll, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Die digitale Kluft in der Familie: Ein wachsendes Problem Neue Forschungsergebnisse, die Easyjet veröffentlicht hat, zeichnen ein klares Bild der Herausforderungen, mit denen moderne Familien konfrontiert sind. Mehr als zwei Drittel der Eltern (68 Prozent) geben an, daß es aufgrund der Zeit, die mit persönlichen Geräten und sozialen Medien verbracht wird, sowie durch volle Terminkalender immer schwieriger wird, qualitativ hochwertige Familienzeit zu finden. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf die familiären Beziehungen und das Wohlbefinden. Die von Easyjet beauftragte Umfrage unter 2.000 britischen Eltern und Kindern im Alter von 11 bis 17 Jahren lieferte bemerkenswerte Einblicke in die digitale Lebenswelt der Familien. Über zwei Drittel der Eltern (69 Prozent) äußerten sich besorgt über die Auswirkungen von sozialen Medien und der Bildschirmzeit auf ihre Kinder. Doch auch die Eltern selbst sind Teil des Problems: 71 Prozent von ihnen gaben zu, wahrscheinlich zu

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