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Lufthansa Group führt neue Plattform zur Speisenauswahl ein

Die Lufthansa Group bündelt das Speisen- und Getränkeangebot ihrer Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines in der neuen digitalen Plattform „Culinary Journey“. Passagiere erhalten dadurch eine zentrale Übersicht aller verfügbaren Mahlzeiten und Snacks entlang ihrer gesamten Flugreise, was die Vorbestellung und die Konsistenz des Angebots verbessern soll, insbesondere bei Umsteigeverbindungen. Das neue Tool ist über die App und die Websites der Airlines sowie per Informationsmail vor dem Abflug erreichbar. Es stellt jedem Reisenden basierend auf der Buchung automatisch die passende kulinarische Auswahl zur Verfügung – von der Economy Class auf der Kurzstrecke bis zur First Class auf Langstreckenflügen. Diese konsistente Erfahrung gilt auch, wenn Fluggäste während einer Reise mit mehreren Airlines der Gruppe, beispielsweise von Wien über Frankfurt nach New York, fliegen. Ein zentraler Vorteil der „Culinary Journey“ ist die garantierte Verfügbarkeit des gewünschten Gerichts durch die Vorbestellung. Auf Langstreckenflügen haben Kunden nun die Möglichkeit, aus einem erweiterten Angebot von bis zu neun Hauptgerichten zu wählen, darunter auch exklusive Kreationen, die nur für Vorbesteller verfügbar sind. Auf kürzeren Flügen profitieren Passagiere von einem Rabatt von zehn Prozent auf das Buy-on-Board-Sortiment wie Sandwiches, Salate oder Kuchen, wenn sie diese vorab bestellen. Die Einführung der „Culinary Journey“ verfolgt auch das Ziel, das Premiumerlebnis der Airline-Gruppe in allen Reiseklassen zu stärken. Konzernweit soll das umfassende Angebot für die Kunden dadurch konsistenter und besser erlebbar werden, wie Caroline Drischel, Senior Vice President Customer Journey des Konzerns, erklärte. Eine integrierte Feedbackfunktion ermöglicht zudem, Kundenmeinungen direkt in die weitere Entwicklung des Services einfließen zu lassen.

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Wizz Air kehrt nach Köln/Bonn zurück und eröffnet mehrere Osteuropa-Strecken

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat mit dem Beginn des Winterflugplans am Sonntag, den 26. Oktober, ihren Flugbetrieb am Köln Bonn Airport wieder aufgenommen. Zum Auftakt wurde die Verbindung in die rumänische Hauptstadt Bukarest neu in das Programm aufgenommen, die künftig bis zu viermal wöchentlich bedient wird. Damit stärkt der Flughafen Köln/Bonn die Anbindung an den osteuropäischen Markt. Die Expansion von Wizz Air am rheinischen Standort wird in den kommenden Wochen fortgesetzt. Bereits ab Dezember erweitert die Airline das Streckennetz um drei zusätzliche Ziele: Tuzla in Bosnien-Herzegowina, Skopje in Nordmazedonien und Tirana in Albanien. Die neuen Routen starten ab dem 12. Dezember (Tuzla, bis zu dreimal wöchentlich), dem 15. Dezember (Skopje, viermal wöchentlich) und dem 16. Dezember (Tirana, dreimal wöchentlich). Seitens des Flughafens wird die Rückkehr und der Ausbau des Angebots durch Wizz Air positiv bewertet. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob hervor, dass die neuen Ziele das Streckennetz bereichern und den Passagieren zusätzliche Reisemöglichkeiten in den wichtigen Zielmarkt Osteuropa eröffnen. Die Verbindung nach Bukarest wird von Wizz Air dabei insbesondere als wichtig für die in Deutschland lebende rumänische Gemeinschaft angesehen. Der Fokus auf Südosteuropa wird im kommenden Sommerflugplan weiter geschärft. Wizz Air hat bereits angekündigt, ab dem 2. Juni eine Verbindung in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica aufzunehmen. Diese Strecke, die viermal wöchentlich bedient wird, stellt die erste Direktverbindung vom Köln Bonn Airport in dieses osteuropäische Land dar und vervollständigt die Aufnahme von insgesamt fünf neuen Routen.

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„Milch x Honig“-Festival in Wiener Neustadt startet in die dritte Saison

Das „Milch x Honig“-Festival in Wiener Neustadt beginnt am Donnerstag, den 30. Oktober, seine dritte Ausgabe. Bis zum 14. November bietet die Veranstaltung in den Kasematten sechs Abende mit neuartigen Konzertformaten, die klassische Musik mit unterschiedlichen Kunstformen verknüpfen. Kuratiert wird das Festival vom Klarinettisten Christoph Zimper. Der Auftakt erfolgt am 30. Oktober mit „Mendelssohn As I Know Him Featuring Anna Mabo“. Dabei wird Felix Mendelssohn Bartholdys Streichoktett in Es-Dur op. 20 mit Songs der österreichischen Liedermacherin und Theaterregisseurin Anna Mabo kombiniert. Ein weiteres Highlight ist am darauffolgenden Tag Igor Strawinskys Ballettmusik „Der Feuervogel“, die vom Freestyle Orchestra in Verbindung mit Zirkusakrobatik interpretiert wird. Cellisten und Geiger spielen dabei in akrobatischer Manier in luftiger Höhe und erzählen eine Geschichte von Widerstand und Erneuerung. In der zweiten Festivalwoche stehen weitere interdisziplinäre Formate auf dem Programm. So vereint die meditative Reise „Kirtan – oder die Magie der Geschichten“ am 7. November das kulturelle Erbe Indiens, Brasiliens und Österreichs und beinhaltet musikalische Interaktion mit dem Publikum. Am 8. November können Besucher sich im Rahmen von „Austria Has Got Talent“ frei durch die Kasematten bewegen und neun junge Ensembles mit musikalischen Kostproben erleben. Das Finale am 14. November bildet der „Persian Ecstatic Dance“, ein grenzenloser Tanz, der von iranischen Musikerinnen begleitet wird. Ein weiteres innovatives Format ist die Neuinterpretation von Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf 2.0“ am 13. November, bei der das White Lake Collective und die Sandkünstlerin Anna Vidyaykina Musik, Kunst und Erzählung in einer neuen Dimension verbinden. Die historische Location der Kasematten

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Lufthansa fokussiert Langstrecke und dünnt innerdeutsches Netz aus

Die Lufthansa Group hat ihren Sommerflugplan 2026 vorgestellt, der eine klare Verschiebung des Fokus auf profitable Langstreckenverbindungen und eine deutliche Reduzierung des innerdeutschen Zubringernetzes zeigt. Über die Drehkreuze in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien und Italien sind demnach über 14.000 wöchentliche Verbindungen zu 330 Destinationen in rund 100 Ländern geplant. Trotz des breiten Gesamtangebots wird der Heimatmarkt Deutschland stark von Streichungen betroffen sein. Der Konzern verdichtet die Frequenzen auf interkontinentalen Routen, die sich als besonders lukrativ erwiesen haben. Ab Frankfurt werden beispielsweise St. Louis, Rio de Janeiro und Kapstadt fünfmal pro Woche bedient, während Raleigh/Durham, Washington und Nairobi sogar täglich angeflogen werden. Neu im Flugplan ab Frankfurt ist das norwegische Trondheim mit vier wöchentlichen Verbindungen, um der anhaltend hohen Nachfrage nach skandinavischen Zielen gerecht zu werden. Auch am Drehkreuz München werden die im Winter 2025/26 eingeführten Langstrecken nach Sao Paulo und Johannesburg in den Sommer verlängert, wobei moderne Airbus A350-900 eingesetzt werden. Die Konzerntochter Swiss verstärkt ihr Europanetz mit Posen und Rijeka und weitet die Flüge nach Tokio aus. Austrian Airlines setzt ebenfalls auf nördliche Ziele wie Westerland, Edinburgh und die Lofoten. Parallel zur Expansion auf der Langstrecke setzt Lufthansa den angekündigten Rückbau des innerdeutschen Flugnetzes konsequent um. Mehr als 50 Frequenzen auf Zubringerstrecken werden ab Sommer 2026 gestrichen, betroffen sind Verbindungen zwischen München und Köln, Düsseldorf sowie Berlin oder zwischen Frankfurt und Leipzig oder Nürnberg. Dies ist eine direkte Reaktion auf die anhaltend hohe Kostenbelastung für Flüge in und ab Deutschland, die in den vergangenen Jahren, unter anderem durch

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Technologiekonferenz am Flughafen Wien: „New Technologies Summit 2025“ gestartet

Unter dem Motto „Zukunft erleben, Innovation gestalten“ hat am 3. und 4. November 2025 im Vienna Airport Conference & Innovation Center am Flughafen Wien der „New Technologies Summit 2025“ begonnen. Die zweitägige Fachkonferenz, die als Weiterentwicklung der Veranstaltungsreihe „Expedition KI“ konzipiert ist, widmet sich den aktuellen Entwicklungen in Schlüsselbereichen wie Künstliche Intelligenz (KI), autonome Systeme, Virtual und Augmented Reality sowie Robotik. Die Konferenz zielt darauf ab, praxisnahe Anwendungen zu präsentieren und den Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik zu fördern. Eröffnet wurde der Summit von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Staatssekretär Pröll betonte, dass die Veranstaltung die klügsten Köpfe zusammenbringe, um den Mehrwert digitaler Innovation für Unternehmen und Bürger aufzuzeigen. Julian Jäger hob hervor, dass Innovation am Flughafen Wien gelebte Realität sei und der Summit ein wichtiger Impulsgeber zur frühzeitigen Erkennung neuer Trends sei. Der Summit bringt führende Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen aus dem gesamten DACH-Raum zusammen, darunter bekannte Akteure wie IBM, EY, ÖBB, Asfinag, AIT und die Österreichische Post. Der Veranstaltungsort selbst, das Vienna Airport Conference & Innovation Center, bietet über 2.600 Quadratmeter Eventfläche und dient als Plattform für Wissensaustausch, Inspiration und Zusammenarbeit. Der „New Technologies Summit 2025“ bietet ein vielfältiges Programm aus Keynotes, Podiumsdiskussionen und interaktiven Workshops, die den Teilnehmern praxisnahe Einblicke in technologische Innovationen und Strategien geben sollen. Die Konferenz bekräftigt die wachsende Rolle des Flughafens Wien als Standort für technologische Entwicklung und als wichtiger Treffpunkt für die Digitalisierungsbranche der DACH-Region.

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Neues On-Demand-Konzept: FlyVini startet Pionierflüge ab Mannheim

Die neue Fluglinie FlyVini führt mit Beginn des Dezembers 2025 ihr innovatives Konzept bedarfsorientierter Direktflüge ab dem City Airport Mannheim ein. Statt fester Flugpläne setzt das Unternehmen auf ein flexibles „on-demand“-System, das auf die Bedürfnisse von Geschäfts- und Freizeitreisenden zugeschnitten sein soll. Dieses Vorgehen soll den regionalen Luftverkehr in der Metropolregion Rhein-Neckar effizienter gestalten. Die erste „Pionierflugwoche“ ist für den Zeitraum vom 1. bis zum 5. Dezember 2025 angesetzt. In dieser Zeit werden die ersten kommerziellen Flüge von Mannheim aus durchgeführt. Die Flugziele in dieser Testphase sind Berlin (Flugplatz Schönhagen) und Hamburg. Am 1. und 5. Dezember sind jeweils eine Hin- und Rückverbindung nach Berlin-Schönhagen vorgesehen. Die Verbindung nach Hamburg wird am 2. und 4. Dezember ebenfalls mit je einem Hin- und Rückflug angeboten. Die Flüge starten jeweils morgens in Mannheim und kehren am späten Nachmittag zurück. Das Konzept von FlyVini, das sich als Mitflug-Plattform versteht, basiert auf der Idee, dass Flugzeiten und -strecken flexibel nach der vorliegenden Nachfrage berechnet werden. Berichten zufolge sollen Flüge mit kleineren Flugzeugen, wie der Tecnam P2012 Traveller, durchgeführt werden, die bis zu neun Sitzplätze bieten. Generell strebt das Unternehmen an, dezentrale Flughäfen zu verbinden und so eine zeitsparende Alternative zu anderen Verkehrsträgern auf Distanzen zwischen 100 und 900 Kilometern zu schaffen. Die Etablierung des FlyVini-Konzepts am City Airport Mannheim folgt auf die Neuausrichtung des Linienverkehrs in der Region, nachdem bereits die Nachfolgerin der insolventen Rhein-Neckar Air, die Mannheim City Air, den Betrieb für saisonale Verbindungen aufgenommen hat. Die Metropolregion Rhein-Neckar untermauert mit der Einführung

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Entlassungen führen zu Streikandrohung bei Brussels Airlines

Die Gewerkschaften bei Brussels Airlines haben eine offizielle Streikankündigung eingereicht. Auslöser ist die fristlose Entlassung von drei Flugbegleitern, die sich geweigert hatten, einen Flug nach Ghana anzutreten. Die Crewmitglieder begründeten ihre Weigerung mit der Sorge vor möglichem Ungeziefer, Berichten zufolge Flöhe oder Bettwanzen, im Flugzeug. Die Entlassung der Mitarbeiter rief umgehend scharfe Kritik der Gewerkschaften BBTK/SETCa und ACV Puls/CNE hervor. Trotz einer von den Arbeitnehmervertretern gesetzten Frist bis Montagmorgen, die Entscheidung rückgängig zu machen, reagierte die Unternehmensleitung nicht. Die Gewerkschaften fordern nun die sofortige Wiedereinstellung der drei Kollegen. Nach Angaben des Brussels Airlines Managements handelte es sich bei dem Hinweis auf Schädlingsbefall um einen Fehlalarm. Das Unternehmen betonte, Berichten über Ungeziefer zwar ernsthaft nachzugehen, jedoch habe eine externe Kontrolle ergeben, dass keine Schädlinge an Bord gewesen seien. Die drei Flugbegleiter sollen laut Airline-Angaben „mehrere Verfahren schwer verletzt“ und dadurch dem Unternehmen sowie den Passagieren Schaden zugefügt haben. Die genauen Details zu den vorgeworfenen Verstößen behält das Unternehmen unter Berufung auf den Datenschutz zurück. Die Gewerkschaften sehen das Vorgehen der Airline als „gefährliches Signal“ an das gesamte Flugpersonal und werfen der Unternehmensleitung vor, auf die Sorgen der Belegschaft nicht einzugehen. Eine erste, symbolische Aktion der Gewerkschaften am vergangenen Samstag hatte noch keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Mit der offiziellen Streikandrohung spitzt sich der Konflikt jedoch zu, und es drohen nunmehr Arbeitskampfmaßnahmen, die den Flugbetrieb empfindlich stören könnten.

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Kitzbühel rüstet sich mit zahlreichen Neuerungen für die Wintersaison

Der Kitzbühel Tourismus präsentiert zum Start in die Wintersaison 2025/2026 eine Fülle an Neuerungen in der Region. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Destination zeigt sich in Umbauten, neuen Gastronomiekonzepten sowie im Einzelhandel. Die Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser unterstrich die hohe Qualität und Dynamik der Angebote, mit denen Kitzbühel bestens vorbereitet in die kalte Jahreszeit starte. Im Hotelsektor sticht das am See gelegene Seebichl Hotel & Restaurant hervor, das umfassend umgebaut wird. Das Haus, einst in die Historie von Alfons Walde und Leni Riefenstahl eingebettet, erhält eine vergrößerte Terrasse und einen ganzjährig beheizten Open-Air-Pool. Ab dem 11. Januar 2026 wird das Hotel zum „Adults Only Space“. Ebenfalls neu im Beherbergungsbereich sind die renovierten Löw Chalet Suites im historischen Lacknerhaus in der Altstadt. Die Gastronomieszene in Kitzbühel erweitert ihr Spektrum: Das 1482 gegründete Gasthaus Schwarzer Adler in Jochberg feiert nach Neueröffnung Ende Oktober 2025 mit bodenständiger österreichischer Küche unter Küchenchef Mario Naschenweng. Zusätzlich kehrt das beliebte japanische Premium-Restaurant ZUMA erneut in das 5-Sterne-Hotel Weisses Rössl zurück. Für Liebhaber mediterraner Küche zieht der bekannte Beach Club Casa Jondal aus Ibiza den Winter über nach Kitzbühel. Neue italienische Akzente setzt auch das Ristorante – Pizzeria Mamma Mia. Der Treffpunkt Hornköpflhütte startet nach Neuübernahme mit regional inspirierten Gerichten. Zudem erlebt die Kitzbüheler Innenstadt einen Aufschwung im Luxus- und Lifestyle-Segment. Die Pariser Luxusmarke Hermès eröffnet ihre dritte Boutique in Österreich. Auch Ralph Lauren bezieht einen Standort in der Gamsstadt. Das Traditionslabel Strenesse feiert sein Comeback mit einem neuen Geschäft, und der niederländische Hersteller von Premium-Winterjacken Airforce zieht

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Nürnberger Flughafen erwartet starken Passagierandrang in Herbstferien

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den bayerischen Herbstferien mit einem hohen Fluggastaufkommen. Es werden bis zu 140.000 Passagiere erwartet, bei rund 950 geplanten Starts und Landungen. Diese Zahlen markieren einen starken Abschluss des Herbstgeschäfts, nachdem bereits seit Ende der bayerischen Sommerferien eine Steigerung von 15 Prozent mehr Passagieren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet wurde. Als Top-Urlaubsziel führt weiterhin das türkische Antalya die Beliebtheitsliste an, mit über 23.000 erwarteten Fluggästen während der Ferien. Es folgen das ägyptische Hurghada mit über 13.000 Passagieren und die Baleareninsel Mallorca mit über 10.000 Fluggästen. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe hob hervor, dass der starke Herbst in den bevorstehenden Winterflugplan überleite. Mit Beginn der Herbstferien tritt auch der Winterflugplan mit über 40 Direktverbindungen in Kraft. Dieser zeichnet sich durch ein deutlich erweitertes Angebot in Richtung Ägypten aus. Neu im Programm ist Sharm el-Sheikh, das ab dem 4. November erstmals angeflogen wird. Die Verbindung nach Hurghada wird mit bis zu 20 wöchentlichen Flügen so stark bedient wie nie zuvor in der Wintersaison. Darüber hinaus bleiben auch die Kanaren, Italien, Griechenland und die Türkei attraktive Ziele für milde Temperaturen. Für Reisende, die kürzere Städtetrips bevorzugen, stehen Metropolen wie Barcelona, London, Paris, Amsterdam und Istanbul zur Verfügung. Im Osten Europas hat Wizz Air ihr Streckennetz um die rumänischen Ziele Temeswar (Timișoara) und Kronstadt (Brașov) erweitert. Auch Verbindungen nach Moldawien, Nordmazedonien und Bulgarien sind weiterhin gefragt. Die allgemeine Nachfrage nach Flugreisen vom Airport Nürnberg bleibt somit auf hohem Niveau.

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Basel-Mulhouse startet mit Winterflugplan 2025/2026

Am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ist am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, der Winterflugplan 2025/2026 in Kraft getreten und gilt bis zum 28. März 2026. Insgesamt bieten 24 Fluggesellschaften 88 Direktverbindungen in 33 Länder an. Der Fokus liegt dabei auf Zielen in Europa und dem Mittelmeerraum, darunter beliebte Destinationen in Spanien, Ägypten, Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Winterflugplan präsentiert mehrere neue und wiederaufgenommene Flugziele. Neu im Angebot sind Bratislava (viermal wöchentlich), La Palma auf den Kanarischen Inseln (zweimal wöchentlich), Ohrid in Nordmazedonien (dreimal wöchentlich) und Tanger in Marokko (zweimal wöchentlich). Darüber hinaus werden die Destinationen Bilbao und Cagliari erstmals auch im Winterflugplan bedient. Die Verbindung nach Krakau wird künftig zusätzlich zu easyJet auch von Wizz Air angeboten. Zudem wird das Flugangebot auf wichtigen bestehenden Strecken ausgebaut. Die Frequenzen zu den Hauptstädten Wien und Dubai werden verstärkt, um Geschäfts- und Privatreisenden verbesserte Reisemöglichkeiten zu bieten. Attraktive Umsteigeverbindungen bestehen weiterhin über die internationalen Drehkreuze großer Fluggesellschaften wie Lufthansa (Frankfurt und München), Air France (Paris) und Turkish Airlines (Istanbul). Mit der Einführung des neuen Plans blickt der EuroAirport bereits auf den Sommerflugplan 2026 voraus, in dem voraussichtlich weitere neue oder wiederaufgenommene Strecken wie Chişinău, Bodrum, Poznań und Podgorica hinzukommen sollen. Für Luftfahrtinteressierte wurde zudem die Besucherterrasse des Flughafens teilweise wieder geöffnet, um einen Blick auf das Vorfeldgeschehen zu ermöglichen.

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