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Airport Bremen nimmt neue Direktverbindung nach Bodrum mit AJet auf

Der Airport Bremen (BRE) erweitert sein Flugangebot in die Türkei um eine attraktive Urlaubsdestination. Ab dem 28. Juni 2026 wird die türkische Fluggesellschaft AJet eine neue Direktverbindung in die Stadt Bodrum-Milas an der Ägäis anbieten. Die neue Strecke schafft eine zusätzliche Option für Reisende aus dem Nordwesten Deutschlands, um die als „St. Tropez der Türkei“ bekannte Region direkt zu erreichen. AJet, eine Tochtergesellschaft der renommierten Turkish Airlines, wird die Route einmal wöchentlich, jeden Sonntag, bedienen. Die Flugdauer zur türkischen Ägäisküste beträgt knapp drei Stunden. Die Flüge sind bereits ab sofort buchbar. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betonte, dass Bodrum das bestehende Angebot an türkischen Reisezielen am Airport ideal ergänze. Bodrum zieht mit seinem mediterranen Flair ein internationales Publikum an. Die Stadt ist bekannt für ihre weißen Häuser, engen Gassen und zahlreichen Yachthäfen sowie ein lebendiges Nachtleben. Zudem bietet die Region kulturelle Höhepunkte: Das Mausoleum von Halikarnassos, das zu den Sieben Weltwundern der Antike gezählt wird, zieht Besucher mit seinen begehbaren Überresten an. Die Verbindung spricht somit sowohl Pauschalurlauber als auch kulturell interessierte Reisende an. Die Aufnahme von Bodrum durch AJet, einer jungen, aber kapitalkräftigen Airline, die auf ein Netzwerk mit rund 100 Flugzeugen zurückgreifen kann, festigt die Rolle des Airports Bremen als wichtiges regionales Abflugzentrum für Urlaubsreisen. Die strategische Ergänzung durch eine renommierte Partner-Airline stärkt die Anbindung der Hansestadt an den Mittelmeerraum.

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Wiener Advent neu gedacht: „xmas Winterstories“ am Schwarzenbergplatz setzen auf Punsch und Disco-Vibes

Mit einem neuen Konzept und dem Motto „Not the same procedure as every year!“ eröffnen die „xmas Winterstories“ am Schwarzenbergplatz ihre Pforten für die Wintersaison 2025. Der Markt bricht mit traditionellen Weihnachtsmärkten und setzt stattdessen auf eine ungewöhnliche Mischung aus kreativen Punschkreationen, internationalem Streetfood und einem musikalischen Programm, das von Disco-Vibes der 70er, 80er und 90er Jahre dominiert wird. Insgesamt zehn Gastronomen bieten an den Ständen eine Auswahl an Getränken wie „Wienerwald“, „Hot Strizzi“ und „Bella Cinderella“ an. Die kulinarische Palette reicht von lokalen Wiener Spezialitäten bis hin zu internationalem Streetfood aus Mexiko und Indien. Ein besonderer Anreiz für Besucher ist die tägliche Punsch Happy Hour von Montag bis Donnerstag zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr, in der Punsch für 4 Euro erhältlich ist. Ein zentrales Highlight der „Winterstories“ ist die beheizte Zelt-Lounge im Disco-/Jungle-Stil, die zum Verweilen, Aufwärmen und Feiern einlädt. Dies macht die „xmas Winterstories“ zum nach eigenen Angaben ersten beheizten Open-Air-Wintermarkt der Stadt. Statt klassischer Weihnachtsmusik sorgen Live-Acts und DJs an Mittwochen, Donnerstagen und Freitagen für die musikalische Unterhaltung. Die Veranstaltung ist ein neues Konzept des freudewien-Kreativduos Peter und Andrea Jöbstl, die bereits für erfolgreiche Wiener Gastro-Events wie „sandinthecity“ bekannt sind. Die „Piazza! Winterstories“ sind bis einschließlich 31. Dezember 2025 täglich von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Das Konzept reagiert auf den Wunsch vieler Besucher nach alternativen und weniger traditionellen Angeboten in der Vorweihnachtszeit und schafft einen Kontrapunkt zu den etablierten, festlicheren Christkindlmärkten Wiens.

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Easyjet meldet starken Gewinnzuwachs und erhöht Prognose für Feriensparte

Die Fluggesellschaft Easyjet hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Gewinnzuwachs abgeschlossen und setzt ihren Aufwärtstrend fort. Der Gewinn vor Steuern (PBT) stieg im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 665 Millionen Pfund. Das operative Ergebnis (EBIT) verzeichnete sogar eine Steigerung von 18 Prozent auf 703 Millionen Pfund, wobei sowohl das Airline-Geschäft (£415 Mio. PBT) als auch die Feriensparte Easyjet holidays maßgeblich zu diesem Ergebnis beitrugen. Besonders hervorzuheben ist die Performance der Sparte Easyjet holidays, die das ursprüngliche mittelfristige Ziel von 250 Millionen Pfund Gewinn vor Steuern vorzeitig erreichte. Aufgrund dieses Erfolgs wurde die Prognose für die Feriensparte deutlich angehoben: Bis zum Geschäftsjahr 2030 wird nun ein Gewinn vor Steuern von 450 Millionen Pfund angestrebt. Die Fluggesellschaft sieht sich damit bestens positioniert, ihr übergeordnetes mittelfristiges Ziel von über einer Milliarde Pfund Jahresgewinn vor Steuern zu erreichen. Die Steigerung der finanziellen Kennzahlen wurde von einer Verbesserung der operativen Performance begleitet. Trotz eines herausfordernden externen Umfelds, unter anderem bedingt durch die Flugsicherung (insbesondere in Frankreich), stieg die Pünktlichkeit (On-Time-Performance) um drei Prozentpunkte auf 72 Prozent. Die Kundenzufriedenheit (CSAT) erreichte mit 80 Prozent den höchsten Wert seit über einem Jahrzehnt. Konzernchef Kenton Jarvis hob hervor, dass Investitionen in den operativen Betrieb und das Kundenerlebnis zu diesen Verbesserungen sowie zur Kosteneffizienz beigetragen hätten. Die Airline konnte die Kosten pro verfügbarem Sitzkilometer (CASK) um drei Prozent verbessern. Für das kommende Geschäftsjahr 2026 plant Easyjet, die Kapazität (ASK) um rund 7 Prozent zu erweitern. Das erste Quartal 2026 ist bereits zu 81 Prozent ausgebucht. Um das Wachstum

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Lufthansa Cargo Campus in Frankfurt erreicht Meilenstein: Erste Büroräume fertiggestellt

Lufthansa Cargo hat einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der umfassenden Modernisierung ihres Luftfrachtdrehkreuzes am Frankfurter Flughafen erreicht. Die erste Phase des neuen Lufthansa Cargo Campus (LCCevo) ist abgeschlossen, und die ersten neuen Büroräume des Hauptquartiers sind bezugsfertig. Die Fertigstellung der Flächen ist Teil eines 600 Millionen Euro schweren Infrastrukturprojekts, das die Frachtairline bis 2030 am Standort realisiert. Die offizielle Bauabnahme des ersten revitalisierten Gebäudes durch die zuständige Behörde ist für Mitte Dezember angesetzt. Unmittelbar danach sollen die ersten 60 modernen Büroarbeitsplätze in Betrieb genommen werden. Das Gesamtprojekt umfasst neue Büroflächen von 10.000 Quadratmetern und wird in drei weiteren Bauabschnitten sukzessive fortgesetzt. Die zweite Phase ist bereits für den Herbst 2026 geplant, während die vollständige Fertigstellung bis Anfang 2028 erfolgen soll. Mit der Modernisierung bekennt sich Lufthansa Cargo nachdrücklich zum Luftfrachtstandort und Heimatdrehkreuz in Hessen. Ashwin Bhat, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo, betonte, dass das neue Headquarter mehr als nur ein Gebäude sei; es sei ein klares Bekenntnis zur Zukunft des Unternehmens und des Standortes Frankfurt. Die modernen Arbeitsflächen sollen Raum für Kollaboration, Innovation und Wachstum schaffen und die Ambitionen des Unternehmens unterstreichen, die Luftfracht von morgen zu gestalten. Das als „LCCevo“ bezeichnete Programm ist mit einer Gesamtinvestitionssumme von 600 Millionen Euro das derzeit größte Infrastrukturprojekt der Lufthansa Group. Bis 2030 wird das bestehende Lufthansa Cargo Center auf einer Gesamtfläche von 330.000 Quadratmetern – was der Fläche von 46 Fußballfeldern entspricht – grundlegend modernisiert. Ein Kernstück der Baumaßnahmen, die im laufenden 24-Stunden-Betrieb stattfinden, ist der Bau eines 42 Meter hohen Hochregallagers, eines

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Öffentliche Bäder unter Druck: Investitionsstau und hohe Kosten belasten Kommunen

Eine aktuelle Markterkundung des Tourismusberatungsunternehmens Kohl > Partner zur Sommersaison 2025 in der Bäderbranche zeigt ein gespaltenes Bild. Trotz eines für viele Anlagen verregneten Monats Juli konnte demnach insgesamt eine respektable Besucherfrequenz erzielt werden. Ausschlaggebend für das Gesamtergebnis war der außergewöhnlich heiße Juni, der vielerorts überdurchschnittlich hohe Besucherzahlen verzeichnete und die Verluste des schwächeren Julis weitgehend kompensieren konnte. Das größte Problem der öffentlichen Schwimmbäder liegt jedoch nicht in der Besucherfrequenz, sondern in der wirtschaftlichen Tragfähigkeit: Die Eintrittspreise sind nach wie vor sozial verträglich, was allerdings zulasten der Betreiber geht. Der laufende Betrieb stellt für die oft kommunalen Betreiber eine erhebliche finanzielle Zusatzbelastung dar. Der Druck wird durch steigende Personal- und Energiekosten noch verstärkt. Recherchen in Deutschland und Österreich bestätigen diesen Trend: Viele Gemeinden kämpfen mit defizitären Bädern und müssen jährlich Millionenbeträge zuschießen, um die Angebote aufrechtzuerhalten. Die finanzielle Schieflage führt zu einem massiven Investitionsstau. Laut der Befragung von Kohl > Partner stehen rund 80 Prozent der Bäder in den nächsten fünf Jahren vor größeren Investitionsentscheidungen, wobei die Hälfte davon diese bereits in den kommenden drei Jahren erwartet. Trotz des dringenden Bedarfs – in Deutschland gilt mehr als jedes dritte Freibad als umfassend sanierungsbedürftig – verfügen kaum Betreiber über gesicherte Budgets für diese Projekte. Die fehlenden Mittel führen dazu, dass notwendige Sanierungen häufig verschoben werden und kaum echte Attraktivierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Das Fazit der Studie ist eindeutig: Um eine schleichende Angebotsverschlechterung und die langfristige Schließung öffentlicher Schwimmbäder zu verhindern, sind klare politische Weichenstellungen erforderlich. Es braucht sowohl finanzielle Unterstützung für die

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Piloten kündigen Gesamtarbeitsvertrag bei Swiss: Forderung nach besseren Einsatzplänen

Die bei der Swiss International Air Lines (Swiss) beschäftigten Piloten, die im Verband Aeropers organisiert sind, haben den bestehenden Gesamtarbeitsvertrag (GAV 2023) mehrheitlich gekündigt. Bei einer hohen Stimmbeteiligung von 93 Prozent sprachen sich 85 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder für die Kündigung aus. Der GAV 2023, der noch bis Ende 2026 gültig wäre, wurde unter dem starken Einfluss der Corona-Pandemie ausgehandelt. Die Kündigung des Vertrages zum frühestmöglichen Zeitpunkt wird von Aeropers als eine logische Konsequenz der unzureichenden Fortschritte bei der Umsetzung vereinbarter Verbesserungen gewertet. Laut Thomas Steffen, Vorstand und Mediensprecher von Aeropers, habe das Management der Swiss wenig Bereitschaft gezeigt, die im GAV 2023 vorgesehenen Projekte zur Optimierung der Arbeitsbedingungen anzugehen. Als zentrales Anliegen der Piloten nannte Steffen die Verbesserung des Einflusses auf den Einsatzplan. Es sei ein großes Bedürfnis der Mitglieder, mehr Planbarkeit im persönlichen Leben zu erreichen. Der Pilotenverband sieht in dem deutlichen Abstimmungsergebnis ein starkes Signal für die Notwendigkeit von Anpassungen und strebt nun zügige Neuverhandlungen an. Die bestehenden Arbeitspläne würden den Piloten derzeit nur einen sehr begrenzten Einfluss auf ihre Einsatzplanung gewähren. Ziel der bevorstehenden Verhandlungen sei es, eine für beide Seiten gewinnbringende Lösung zu erzielen, die sowohl den betrieblichen Erfordernissen der Swiss als auch den Forderungen der Mitarbeiter nach besseren Arbeitsbedingungen gerecht wird. Der GAV 2023 war in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit für die Luftfahrtbranche vereinbart worden und sah im Gegenzug für die Akzeptanz gewisser Zugeständnisse die schrittweise Verbesserung von Arbeitsbedingungen vor. Die nun erfolgte Kündigung setzt die Airline unter Druck, um eine Eskalation des Tarifkonflikts

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Abu Dhabi Airports und SITA planen KI-gesteuertes Flughafenmanagement der nächsten Generation

Angesichts steigender Passagierzahlen und des Bedarfs an planbareren Betriebsabläufen intensivieren Flughäfen weltweit ihre Bemühungen um datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit. Die Abu Dhabi Airports (ADA) haben in dieser Hinsicht einen wichtigen Schritt unternommen und eine Absichtserklärung (MoU) mit dem Luftfahrttechnologieunternehmen SITA unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer KI-gestützten Intelligent Total Airport Management (iTAM)-Plattform. Die iTAM-Plattform soll Echtzeitdaten, Erkenntnisse und operative Entscheidungen im gesamten Flughafenökosystem zusammenführen. Angesichts engerer betrieblicher Rahmenbedingungen und steigender Erwartungen der Reisenden verfolgt ADA das Ziel, ein stärker vernetztes und widerstandsfähigeres Betriebsmodell zu etablieren. Dies soll eine frühzeitige Störungserkennung, eine bessere Ressourcenoptimierung und reibungslosere Passagierabläufe ermöglichen. Im Rahmen des MoU prüfen ADA und SITA eine gemeinsame operative Datenplattform, die Informationen von allen Akteuren – von Fluggesellschaften über Bodenabfertiger bis hin zu Regierungsbehörden – integriert. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), fortschrittlicher Analytik und autonomen Workflows soll die iTAM-Plattform Flughäfen dabei unterstützen, Störungen vorauszusehen, die Effizienz zu steigern und die Pünktlichkeit zu verbessern. Andrew Murphy, Chief Information Officer bei Abu Dhabi Airports, erklärte, dass die Zusammenarbeit Abu Dhabis Vision stärke, bei globaler Innovation und digitaler Transformation führend zu sein. Ziel sei es, den Zayed International Airport zu einem der weltweit ersten wirklich vernetzten digitalen Flughäfen zu machen und einen neuen globalen Maßstab für intelligentes Reisen zu setzen. Selim Bouri, President MEA bei SITA, ergänzte, dass der Ansatz eine intelligentere Arbeitsweise ermögliche, die jede operative Entscheidung planbarer und effizienter mache. Die iTAM-Plattform soll als skalierbare Grundlage für ein vollständig KI-gestütztes Flughafenmanagement dienen und die Teams in die Lage versetzen,

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Wintersportunfälle in Österreich weiterhin auf hohem Niveau: 31.200 Verletzte im Jahr 2024

Die Unfallhäufigkeit beim Wintersport in Österreich bleibt auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Im Jahr 2024 wurden laut der Unfalldatenbank IDB Austria des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) insgesamt 31.200 Wintersportunfälle registriert. Obwohl dieser Wert dem Durchschnitt der vergangenen Jahre entspricht, zeigen die Zahlen, dass die große Beliebtheit alpiner Aktivitäten mit einem beträchtlichen Verletzungsrisiko verbunden ist. Der alpine Skilauf ist dabei die unfallträchtigste Disziplin: Rund 68 Prozent aller Wintersportunfälle, oder etwa 21.300 Verletzte, entfallen auf den klassischen Pistensport. Neben dem Skifahren tragen auch Snowboarden (2.200 Unfälle), Rodeln (1.500 Unfälle) und Eishockey (700 Unfälle) nennenswert zum Unfallgeschehen bei. VVO-Generalsekretär Mag. Christian Eltner betont, dass trotz modernster Ausrüstung gute Vorbereitung, umsichtiges Verhalten und die richtige Absicherung entscheidend für ein sicheres Wintervergnügen sind. Die Einsatzkräfte appellieren eindringlich an die Wintersportler. Oberst Hans Ebner von der Alpinpolizei im Bundesministerium für Inneres hob hervor, dass viele alpine Notfälle durch fehlende Tourenplanung, mangelndes Gefahrenbewusstsein oder Selbstüberschätzung verursacht werden und vermeidbar wären. Die Organisationen mahnen zur Rücksichtnahme, zur Nutzung der Sicherheitsausrüstung und zur Vermeidung von Ablenkungen. Trotz verbesserter Ausrüstung in den letzten Jahren sehen KFV und Polizei noch Aufholbedarf bei der Bewusstseinsbildung für das eigene Verhalten. Neben den physischen Folgen können Wintersportunfälle erhebliche finanzielle Belastungen nach sich ziehen. Die gesetzliche Sozialversicherung deckt in der Regel nur die Erst- und Akutversorgung ab. Besonders kritisch sind die Bergekosten – insbesondere der Hubschraubertransport – die rasch mehrere tausend Euro betragen können und nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Dr. Ralph Müller, Vizepräsident des Verbands der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO), erklärt, dass eine private

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Iberia verstärkt New York-Präsenz: Täglicher Flug nach Newark ab März 2026

Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut ihre Präsenz auf dem wichtigen US-Markt massiv aus. Pünktlich zum Beginn der Sommersaison am 29. März 2026 nimmt die Airline einen neuen täglichen Flug zwischen Madrid und dem Newark Liberty International Airport (EWR) auf. Diese Verbindung ergänzt die beiden bereits bestehenden täglichen Flüge zum John F. Kennedy International Airport (JFK) und erhöht die Gesamtzahl der täglichen Iberia-Verbindungen nach New York auf drei. Die neue Newark-Verbindung gilt als strategische Ergänzung, da sie einen schnellen und bequemen Zugang nach Manhattan bietet und damit insbesondere für Geschäftsreisende attraktiv ist. Durch die Diversifizierung auf zwei Flughäfen in New York verbessert Iberia die Flexibilität für ihre Kunden und optimiert gleichzeitig die eigenen Betriebsabläufe. Im Sommer 2026 wird Iberia dank der neuen Frequenz mehr als 350.000 Sitzplätze zwischen Madrid und New York anbieten – eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2025. Für die neue Strecke kommt der Airbus A321XLR zum Einsatz, ein Schmalrumpfflugzeug, das sich durch seine große Reichweite und hohe Effizienz auszeichnet und für transatlantische Routen konzipiert wurde. Iberia war die weltweit erste Fluggesellschaft, die dieses Modell in ihre Flotte integrierte. Die Maschine verfügt über eine neue Airspace-Kabine und bietet eine Konfiguration mit Business und Economy Class. Die Expansion nach Newark ist Teil des strategischen Iberia Flight Plan 2030, der die Position der Airline als führender Anbieter von Verbindungen zwischen Europa und Amerika festigen soll. Dieser Plan sieht eine Investition von 6 Milliarden Euro vor, die unter anderem in die Erweiterung der Langstreckenflotte von 48 auf 70 Flugzeuge

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Karriere in der Flugsicherung: Austro Control lädt zum Recruiting-Tag nach Wien

Die Austro Control, zuständig für die zivile Flugsicherung in Österreich, lädt am kommenden Samstag, dem 29. November 2025, zum Recruiting-Tag in ihr Besucherzentrum in Wien ein. Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten für den verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf des Fluglotsen, der mit einer bezahlten Ausbildung und einem Top-Gehalt verbunden ist. Von 10:00 bis 16:30 Uhr erhalten Besucher direkte und praxisnahe Einblicke in die Tätigkeit eines Fluglotsen. Fluglotsen beantworten persönlich Fragen zu ihren Aufgaben, den Abläufen von Auswahlverfahren und Ausbildung, den Sicherheitsabständen zwischen Flugzeugen, der Funktionsweise von Radarsystemen und der Erteilung von Start- und Landefreigaben. Ein besonderes Highlight sind Führungen in den 360°-Tower-Simulator von Austro Control, die einen faszinierenden Einblick in die Ausbildung bieten. Zudem wird ein Blick auf einen realen Radar-Arbeitsplatz ermöglicht. Für die Ausbildung, die rund drei Jahre dauert und im Ausbildungszentrum in Wien stattfindet, sucht Austro Control junge Menschen mit Matura (Abitur), die gerne im Team arbeiten, über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und stressresistent sind. Pro Jahr werden bis zu 40 Trainees aufgenommen. Voraussetzung für die Einstellung ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit anschließendem Assessment-Center und einem positiven fliegerärztlichen Test. Austro Control betont die Attraktivität des Berufs und die kontinuierliche Suche nach qualifiziertem Nachwuchs. Die Flugsicherung ist ein kritischer Bestandteil der Luftfahrtinfrastruktur, dessen Personal in Europa aufgrund strenger Vorgaben und komplexer Anforderungen stark reglementiert ist. Die Bewerbung für eine Trainee-Stelle ist jederzeit über die Plattform startfrei.at möglich.

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