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Zela Aviation feiert 20-jähriges Bestehen und stärkt Marktpräsenz im ACMI-Sektor

Das internationale Luftfahrtunternehmen Zela Aviation begeht im Jahr 2026 sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich das Unternehmen von einem spezialisierten Broker zu einem global agierenden Dienstleister in den Bereichen Flugzeugcharter, Leasing und Beratung entwickelt. Mit Hauptsitz in Zypern sowie strategischen Niederlassungen in Griechenland und dem Vereinigten Königreich bedient die Gruppe Kunden in Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika. Ein zentraler Pfeiler des Geschäftsmodells ist der ACMI-Sektor (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), in dem Zela Aviation als Vermittler für kurz- und langfristige Wet-Lease-Verträge zwischen Fluggesellschaften auftritt, um Kapazitätsengpässe weltweit zu überbrücken. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die Bedeutung der Gruppe für den regionalen Markt im östlichen Mittelmeerraum. Neben dem Kerngeschäft mit kommerziellen Fluggesellschaften feiert die Tochtergesellschaft Zela Jet im Jahr 2026 ihr fünfjähriges Bestehen. Zela Jet wurde 2021 gegründet, um die steigende Nachfrage nach privater Geschäftsluftfahrt und exklusiven Hubschrauber-Chartern in Griechenland und den angrenzenden Regionen zu bedienen. Durch diese Diversifizierung deckt die Zela Aviation Group heute sowohl den Massenmarkt der kommerziellen Luftfahrt als auch das Segment der Premium-Privatflüge ab. Der Vorsitzende Andreas Christodoulides betonte anlässlich des Jubiläums die Notwendigkeit kontinuierlicher Anpassungen an die volatilen Bedingungen des globalen Luftverkehrsmarktes. Technisch und operativ profitiert Zela Aviation von einem weitreichenden Netzwerk zu Flugzeugleasinggebern und Herstellern. Das Unternehmen fungiert zunehmend als Berater bei Flugzeugtransaktionen und unterstützt Airlines beim Dry-Leasing sowie beim An- und Verkauf von Fluggerät. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnte sich der Broker insbesondere durch die Bereitstellung flexibler Lösungen während globaler Krisen und Marktunsicherheiten profilieren. Für das Jubiläumsjahr 2026 kündigte

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GetJet Group forciert globale Expansion und strukturelle Integration

Der internationale Luftfahrtkonzern GetJet Aviation Holdings mit Sitz in Litauen hat eine umfassende strategische Neuausrichtung vollzogen und firmiert ab sofort unter dem Namen GetJet Group. Diese Umbenennung markiert den Übergang von einer reinen Holding-Struktur zu einer vertikal integrierten Unternehmensgruppe. Laut CEO Darius Viltrakis zielt die Maßnahme darauf ab, die operative Effizienz zu steigern und die Sichtbarkeit der Kernmarke im globalen Wettbewerb zu erhöhen. Die Gruppe umfasst künftig die Fluggesellschaften GetJet Airlines in Litauen und Malta sowie spezialisierte Einheiten für Wartung (Airhub Aviation) und Ausbildung (Airhub Training). Im vergangenen Geschäftsjahr konnte das Unternehmen bereits einen Umsatz von 184,3 Millionen Euro und einen Nettogewinn von 25,4 Millionen Euro erwirtschaften. Im Zentrum der Wachstumsstrategie 2026 steht ein massiver Ausbau der Personalkapazitäten und der Infrastruktur. Die Gruppe plant die Schaffung von 200 neuen Arbeitsplätzen in vier Ländern, um den expandierenden Flugbetrieb und die Wartungssparte (MRO) zu unterstützen. Ein strategischer Fokus liegt dabei auf Lettland: Die dortige Niederlassung wurde von einem Flugbetrieb in ein spezialisiertes Ausbildungszentrum für Kabinenpersonal umgewandelt. Ziel ist es, hochqualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die von aktuellen Marktveränderungen und Insolvenzen in der baltischen Luftfahrtregion betroffen sind. Parallel dazu investiert die Gruppe in Nordosteuropa in die technische Unabhängigkeit. Neben der bestehenden Wartungsanlage in Šiauliai soll im vierten Quartal der Spatenstich für einen neuen Hangar am Flughafen Vilnius erfolgen, um dem regionalen Mangel an MRO-Infrastruktur zu begegnen. Die Flottenplanung der GetJet Group sieht für das erste Halbjahr 2026 den Erwerb von fünf zusätzlichen Flugzeugen vor, um die steigende Nachfrage im ACMI- und Chartergeschäft zu bedienen.

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Einführung von KI-gestützter Software bei den Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen

Die Fraport AG hat in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die flächendeckende Nutzung der APIDS-Software am Flughafen Frankfurt gestartet. Damit ist Frankfurt der erste europäische Luftverkehrsknotenpunkt, der das „Automatische System zur Erkennung verbotener Gegenstände“ operativ einsetzt. Die Technologie basiert auf künstlicher Intelligenz und ist in die bestehenden CT-Scanner integriert, um das Sicherheitspersonal bei der Analyse von Röntgenbildern des Handgepäcks zu unterstützen. Das System erkennt gefährliche Objekte automatisiert und markiert diese für die Kontrolleure, wobei die Letztentscheidung über eine manuelle Nachkontrolle weiterhin beim Personal vor Ort verbleibt. Der flächendeckende Rollout umfasst über 50 CT-Geräte des Herstellers Smiths Detection in allen Terminals. Dieser Schritt folgt auf eine mehrmonatige Testphase, die durch die Europäische Union ermöglicht wurde und die Integration der Software in die operativen Abläufe prüfte. Laut Kerstin Kohlmetz, Präsidentin des Bundespolizeiamtes am Flughafen Frankfurt, lieferten diese Tests die notwendigen Daten für die nationale Zertifizierung durch das Bundesministerium des Innern. Die neue Software soll die Präzision der Kontrollen erhöhen und die Durchlaufzeiten für Passagiere optimieren, indem die Auswertung der Gepäckstücke beschleunigt wird. Hintergrund der technischen Aufrüstung ist die Übernahme der operativen Verantwortung für die Sicherheitskontrollen durch die Fraport AG zu Beginn des Jahres 2023. Seit diesem Kompetenzwechsel hat der Flughafenbetreiber rund 50 Millionen Euro in die Modernisierung der Kontrollspuren investiert. Die eingesetzte Computertomographie-Technik (CT) erlaubt es bereits jetzt, Flüssigkeiten und elektronische Geräte in den Taschen zu belassen. Mit der zusätzlichen APIDS-Software wird nun die nächste Stufe der Automatisierung erreicht, um den steigenden Passagierzahlen am größten deutschen Flughafen gerecht zu werden und gleichzeitig die

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Ergebnisse der regionalen Wertschöpfungsstudie in der Alpenregion Bludenz präsentiert

Die Alpenregion Bludenz Tourismus hat im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tourismus Updates“ am 12. und 13. Jänner 2026 umfassende Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Sektors für Vorarlberg vorgelegt. In Bludenz, dem Klostertal und dem Großen Walsertal wurden die Resultate einer neuen Wertschöpfungsstudie vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Kohl & Partner erstellt wurde. Die Untersuchung analysiert die ökonomischen Verflechtungen in der Alpenstadt Bludenz mit Nüziders, dem Klostertal, dem Biosphärenpark Großes Walsertal sowie dem Brandnertal. Im Fokus standen dabei nicht nur die unmittelbaren Umsätze der Beherbergungsbetriebe, sondern auch die Folgewirkungen auf lokale Zulieferer, Handwerksbetriebe und den Einzelhandel. Zusätzliche Wirtschaftsdaten aus der Region verdeutlichen die hohe Abhängigkeit der lokalen Infrastruktur vom Fremdenverkehr. Laut aktuellen Erhebungen der Landesstatistik Vorarlberg generiert der Tourismus in Gebieten wie der Alpenregion Bludenz signifikante Steuereinnahmen für die Gemeinden, die wiederum in öffentliche Einrichtungen und die Instandhaltung von Verkehrswegen fließen. Die Studie von Kohl & Partner quantifiziert diese Effekte und zeigt auf, dass jeder Euro, den ein Gast ausgibt, mehrfache Umsatzrunden in der regionalen Wirtschaft auslöst. Experten weisen darauf hin, dass insbesondere die kleinstrukturierte Landwirtschaft und das lokale Gewerbe massiv von der touristischen Nachfrage profitieren, was die Stabilität des ländlichen Raums sichert. Die Veranstaltungsreihe diente als Plattform für den Dialog zwischen Touristikern, Vertretern der Wirtschaft und der Politik. Wiebke Meyer, Geschäftsführerin der Alpenregion Bludenz Tourismus, betonte während der Präsentationen, dass die Transparenz über wirtschaftliche Kennzahlen essenziell für die Akzeptanz von Tourismusprojekten in der Bevölkerung sei. Diskutiert wurden dabei auch zukünftige Investitionsschwerpunkte und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen alpinen

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ÖAMTC warnt vor Gefahren durch Drohnenflüge in Skigebieten

Der Mobilitätsclub ÖAMTC mahnt Drohnenpiloten im alpinen Raum zu erhöhter Vorsicht und strikter Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften. Hintergrund ist ein aktueller Zwischenfall in Kärnten, bei dem eine Drohne den Einsatz eines Notarzthubschraubers während der Weihnachtsfeiertage behinderte. Da moderne Multicopter zunehmend als Begleiter im Winterurlaub genutzt werden, wächst das Risiko für gefährliche Begegnungen im Luftraum. Der ÖAMTC betont, dass Rettungshubschrauber in Skigebieten jederzeit Vorrang haben und Drohnen bei deren Annäherung sofort gelandet werden müssen, um lebensrettende Einsätze nicht zu gefährden. Zusätzliche Recherchen zur rechtlichen Lage in Österreich verdeutlichen die strengen Vorgaben der Luftfahrtbehörde Austro Control. Für fast alle Drohnen, die mit einer Kamera ausgestattet sind, besteht eine Registrierungspflicht sowie die Notwendigkeit eines Kompetenznachweises für den Piloten. Im alpinen Gelände gelten zudem spezifische Einschränkungen: Die maximale Flughöhe von 120 Metern über Grund darf nicht überschritten werden, wobei die steilen Hangneigungen die Einschätzung dieser Höhe oft erschweren. Zudem sind Flüge über Menschenmengen, wie sie etwa an Liftstationen oder auf Skipisten vorkommen, ohne spezielle Genehmigung untersagt. Verstöße gegen die Luftverkehrsregeln können empfindliche Verwaltungsstrafen nach sich ziehen. Neben den rechtlichen Aspekten stellen winterliche Bedingungen hohe technische Anforderungen an das Material. Drohnenexperten weisen darauf hin, dass die Kapazität von Lithium-Polymer-Akkus bei Minusgraden rapide abnimmt, was zu plötzlichen Abstürzen führen kann. Ein weiteres Risiko ist die sogenannte atmosphärische Vereisung der Propeller, die besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um den Gefrierpunkt auftritt und die Aerodynamik massiv stört. Pilot wird daher geraten, Akkus vor dem Flug vorzuwärmen und auf Landepads zurückzugreifen, um das Eindringen von aufgewirbeltem Schnee und

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Flottenerneuerung beim City Airport Train: Neue Doppelstockzüge ab 2027

Der City Airport Train (CAT), die Expressverbindung zwischen dem Flughafen Wien und dem Stadtzentrum, leitet eine umfassende Modernisierung seiner Fahrzeugflotte ein. Ab November 2027 werden auf der Strecke neue, fünfteilige Doppelstockzüge des Typs KISS vom Schweizer Hersteller Stadler zum Einsatz kommen. Diese speziellen KISS200-Züge sind für hohe Fahrgastkapazitäten ausgelegt und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Das Außendesign, entworfen von der moodley strategy & design group, behält die markentypischen Farben Grün und Anthrazit bei, ergänzt um ein neues Smaragdgrün zur optischen Differenzierung. Die Geschäftsführer Michael Forstner und Christoph Korherr präsentierten bereits erste Entwürfe der neuen Züge, die eine moderne Visitenkarte für ankommende Reisende darstellen sollen. Zusätzliche Recherchen zur technischen Ausstattung belegen, dass die neuen Einheiten eine signifikante Kapazitätssteigerung gegenüber der aktuellen Flotte ermöglichen. Die Züge verfügen über klimatisierte Großraumwagen mit verbesserter Beinfreiheit und dedizierten Abstellflächen für Reisegepäck, um den Anforderungen des Flughafen-Zubringerverkehrs gerecht zu werden. Ein klares Piktogramm-Leitsystem an der Außenhülle soll die Orientierung am Bahnsteig erleichtern. Zudem sind die Fahrzeuge vollständig PRM-tauglich, was einen barrierefreien Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität garantiert. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer größeren Bestellung der ÖBB, die als Miteigentümer des CAT (49,9 Prozent neben 50,1 Prozent der Flughafen Wien AG) Synergieeffekte bei Wartung und Instandhaltung nutzt. Der Einsatz der Stadler-Züge markiert einen wichtigen Schritt für den Standort Wien, da der CAT mit einer Fahrzeit von 16 Minuten die schnellste Nonstop-Verbindung in die Innenstadt bleibt. Stadler Austria betont in diesem Zusammenhang die Zuverlässigkeit der KISS-Plattform, die bereits bei zahlreichen europäischen

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Swiss setzt Airbus A350 mit neuem Kabinenkonzept auf der Route nach Seoul ein

Swiss International Air Lines weitet den Einsatz ihres modernsten Langstreckenflugzeugs, des Airbus A350-900, deutlich aus. Ab dem 29. März 2026 wird das Flugzeug erstmals auf der Strecke von Zürich nach Seoul eingesetzt. Damit erreicht das neue Kabinenkonzept namens „Swiss Senses“ zum ersten Mal den asiatischen Kontinent. Die Umstellung erfolgt pünktlich zum Start des Sommerflugplans und ersetzt den bisher auf dieser Route eingesetzten Airbus A340. Die südkoreanische Hauptstadt ist nach Boston das zweite Langstreckenziel, das mit diesem Maschinentyp bedient wird. Buchungen für die neuen Verbindungen sind bereits ab Ende der laufenden Woche möglich. Zusätzliche Recherchen zur Flottenstrategie der Lufthansa-Tochter zeigen, dass die Einführung des A350 einen technologischen Sprung darstellt. Durch die Kombination aus Leichtbauweise, effizienteren Triebwerken und einer höheren Dienstgipfelhöhe verkürzt sich die Flugzeit von Zürich nach Seoul auf etwa 11 Stunden und 10 Minuten. Dies entspricht einer Zeitersparnis von rund 50 Minuten im Vergleich zum Vorgängermodell. Der Flugbetrieb wird jeweils dienstags, freitags und sonntags durchgeführt. Zum Einsatz kommen die ersten beiden Maschinen der Serie: Die „HB-IFA“, die mit einer speziellen Sonderlackierung unter dem Motto „Wanderlust“ versehen ist, sowie die „HB-IFB“ im klassischen Unternehmensdesign. Das Kabineninterieur wurde grundlegend neugestaltet, um den Passagierkomfort in allen Reiseklassen zu erhöhen. Ein zentrales Element des „Swiss Senses“-Konzepts ist das sogenannte „Human Centric Lighting“. Dieses intelligente Lichtsystem passt sich dem natürlichen Tagesrhythmus an, um die Auswirkungen des Jetlags bei Langstreckenflügen zu minimieren. Zudem bietet die neue Kabine mehr Privatsphäre durch angepasste Sitzkonfigurationen und ein reduziertes Geräuschniveau. Branchenkenner weisen darauf hin, dass Swiss mit dieser Investition insbesondere

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KLM führt kostenloses Internet auf europäischen Kurzstrecken ein

Die niederländische Fluggesellschaft KLM bietet ab dem 22. Januar 2026 kostenloses WLAN auf ihren europäischen Flugrouten an. Damit gehört das Unternehmen zu den ersten Fluggesellschaften in Europa, die einen unbeschränkten Internetzugang während des gesamten Fluges ohne Zusatzkosten zur Verfügung stellen. Passagiere können den Dienst nutzen, um im Internet zu surfen, E-Mails zu versenden oder Musik- und Videodienste zu streamen. Voraussetzung für den Zugriff ist eine Anmeldung oder Registrierung als Mitglied des Vielfliegerprogramms Flying Blue. Da die Kurzstreckenflotte von KLM nicht über fest installierte Bildschirme in den Sitzen verfügt, soll das kostenlose Internet den Reisekomfort maßgeblich erhöhen und den Erwartungen der Kunden an eine digitale Vernetzung gerecht werden. Die Einführung des neuen Service erfolgt in mehreren Phasen. Zum Starttermin ist etwa die Hälfte der europäischen Flotte mit der notwendigen Technologie ausgestattet. In den kommenden Jahren plant die Fluggesellschaft, das Angebot sukzessive auf alle Flugzeuge der Typen Airbus A321neo und Embraer 195-E2 sowie auf Teile der bestehenden Boeing 737-800-Flotte auszuweiten. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass KLM mit diesem Schritt auf den verstärkten Wettbewerb durch Billigflieger und andere Netzwerk-Carrier reagiert, die zunehmend digitale Zusatzleistungen als Differenzierungsmerkmal nutzen. Die technische Umsetzung erfolgt über Satellitenverbindungen, die eine stabile Bandbreite auch bei hoher Nutzerzahl über dem europäischen Luftraum gewährleisten sollen. Parallel zur Einführung des digitalen Angebots treibt die Fluggesellschaft ihre Flottenmodernisierung voran. Seit August des vergangenen Jahres hat KLM zwölf neue Airbus A321neo in Dienst gestellt, die speziell für den europäischen Markt konfiguriert sind. Diese Maschinen verfügen über modernisierte Kabinen und einen verbesserten Sitzkomfort. Experten beobachten, dass

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Rekordzahlen bei der Cathay Group zum Jahreswechsel

Die in Hongkong ansässige Cathay Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Wachstum abgeschlossen und zum Jahreswechsel neue Passagierrekorde aufgestellt. Am 27. Dezember 2025 beförderten die Fluggesellschaften Cathay Pacific und die Tochtergesellschaft HK Express gemeinsam über 125.000 Passagiere an einem einzigen Tag – ein Wert, der bereits am 3. Januar 2026 mit mehr als 126.000 Fluggästen erneut übertroffen wurde. Insgesamt transportierte die Gruppe im Jahr 2025 über 36 Millionen Menschen, was einer Steigerung von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum wurde durch eine Kapazitätserhöhung von über 25 Prozent bei den verfügbaren Sitzplatzkilometern ermöglicht und durch eine starke Nachfrage im Freizeitverkehr nach Nordost- und Südostasien sowie in das chinesische Festland gestützt. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die positive Entwicklung des Standortes Hongkong als internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Die vollständige Inbetriebnahme des Drei-Pisten-Systems am Hong Kong International Airport (HKIA) Ende 2024 hat die betriebliche Kapazität erheblich erweitert und ermöglichte es der Gruppe, ihr Streckennetz zügig auszubauen. Besonders die Billigflugtochter HK Express profitierte von dieser Expansion und verzeichnete im Gesamtjahr 2025 ein Passagierplus von 30 Prozent. Neben dem Passagiergeschäft entwickelte sich auch das Frachtsegment stabil: Cathay Cargo beförderte 2025 mehr als 1,6 Millionen Tonnen Fracht, ein Zuwachs von über 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei insbesondere die Nachfrage nach Speziallogistik und verderblichen Waren aus Ozeanien und Nordostasien hervorstach. Für das Jahr 2026, in dem die Cathay Group ihr 80-jähriges Bestehen feiert, prognostizieren Experten eine weitere Konsolidierung der Marktposition. Die Fluggesellschaft wurde kürzlich von Airline Ratings als eine der sichersten Full-Service-Airlines weltweit eingestuft, während HK

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Thai Airways plant Flottenstabilisierung durch Leasing von Boeing-Großraumjets

Die nationale Fluggesellschaft Thailands, Thai Airways, befindet sich derzeit in fortgeschrittenen Verhandlungen über das Leasing von zehn Flugzeugen des Typs Boeing 787 Dreamliner. Wie aus thailändischen Branchenkreisen und Medienberichten hervorgeht, hat der Verwaltungsrat des Unternehmens bereits die notwendige Zustimmung erteilt, um die Kapazitätsplanung für das Jahr 2026 abzusichern. Ziel ist es, die Gespräche mit den Leasinggebern bis Mitte Februar dieses Jahres abzuschließen. Die Auslieferung der Maschinen ist für die Monate Juni und Juli 2026 vorgesehen. Dieser Schritt ist notwendig, um die kurzfristige Einsatzbereitschaft auf Langstreckenverbindungen zu gewährleisten, während das Unternehmen auf die Auslieferung eigener Großbestellungen wartet. Zusätzliche Recherchen zur Flottenstrategie zeigen, dass Thai Airways vor einer erheblichen Kapazitätslücke steht, da im aktuellen Geschäftsjahr etwa zehn ältere Großraumflugzeuge das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreichen und ausgemustert werden müssen. Zwar hat die Fluggesellschaft bereits einen Festauftrag über 45 neue Boeing 787 bei dem US-amerikanischen Hersteller platziert, doch die ersten Auslieferungen aus diesem Kontingent werden nicht vor Anfang 2028 erwartet. Das nun angestrebte Leasingmodell dient somit als Übergangslösung, um den Flugplan stabil zu halten und die steigende Nachfrage im internationalen Tourismusgeschäft sowie im Frachtbereich bedienen zu können. Experten weisen darauf hin, dass die Verfügbarkeit von freien Slot-Kapazitäten auf dem Leasingmarkt derzeit begrenzt ist, was den Zeitdruck für den Abschluss der Verhandlungen erklärt. Die wirtschaftliche Konsolidierung von Thai Airways nach dem Sanierungsverfahren zielt darauf ab, bis Ende 2026 eine aktive Gesamtflotte von rund 100 Flugzeugen zu betreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Management nicht nur auf Boeing-Modelle, sondern hat zur Überbrückung auch

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