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Turkish Airlines Holidays startet Rabattaktion für Familien

Die Urlaubsmarke Turkish Airlines Holidays hat eine globale Verkaufsförderungsaktion gestartet, die sich gezielt an Familien richtet. Im Rahmen des Angebots fliegen Kinder bis einschließlich elf Jahren bei qualifizierten Pauschalreisebuchungen kostenlos mit. Die Aktion gilt für Buchungen bis zum 29. September 2026 bei einem Reisezeitraum bis Ende März 2027. Das Angebot umfasst Abflüge ab Deutschland zu ausgewählten Zielgebieten, darunter die Türkei, Mauritius, die Malediven sowie Dubai. Zusätzlich gewährt das Unternehmen Nachlässe auf die regulären Flugpreise in der Economy und Business Class. Das Pauschalreiseangebot bündelt Flugverbindungen und Hotelübernachtungen über eine eigene Buchungsplattform der Fluggesellschaft. Neben den ermäßigten Flugtarifen beinhaltet das Paket eine kostenfreie Sitzplatzreservierung für Familien sowie preisliche Konditionen für Upgrades in die Business Class. Einzelne Partnerhotels in den Zielregionen bieten zudem spezifische Vergünstigungen für den Aufenthalt an. Mit dem Angebot versucht der türkische Flagcarrier, die Auslastung seiner Maschinen außerhalb der Hauptreisezeiten zu erhöhen und den Verkauf von Kombinationsangeboten im Eigenvertrieb zu stärken. Die Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs auf den touristischen Mittel- und Langstrecken ab Deutschland. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter buhlen in den Übergangsmonaten verstärkt um Familien, um freien Beförderungskapazitäten entgegenzuwirken. Durch die direkte Vermarktung von Pauschalreisen greift die Fluggesellschaft etablierte Reiseveranstalter an und versucht, einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Touristikgeschäft abzudecken. Das Drehkreuz Istanbul dient dabei als zentraler Knotenpunkt für den Umsteigeverkehr in Richtung Naher Osten und Indischer Ozean. Branchenbeobachter weisen jedoch darauf hin, dass die Ersparnis für Kunden von den konkreten Hotelpreisen und Buchungsbedingungen abhängt, da der kostenlose Kinderflug an die Buchung von Partnerunterkünften gekoppelt ist.

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Iberia eröffnet exklusive Lounge im Terminal 4

Die spanische Fluggesellschaft Iberia eröffnet im Terminal 4 des Flughafens Adolfo Suárez Madrid-Barajas die neue Emerald Lounge Sorolla. Die Einrichtung erstreckt sich über eine Fläche von 800 Quadratmetern und bietet Platz für bis zu 128 Personen. Der Zugangsraum richtet sich ausschließlich an Vielflieger der obersten Statusstufen wie Platinum, Infinita und Singular, die auf Kurz- und Mittelstreckenflügen von den Flugsteigen H, J, K und M abreisen. Die Bereitstellung des separaten Aufenthaltsbereichs ist Teil des Investitionsprogramms der Airline zur Umgestaltung des Bodenservices bis zum Jahr 2030. Die Ausstattung der Räumlichkeiten umfasst Ruhekabinen im Suitenstil, Duschbereiche sowie Arbeits- und Konferenzzonen. Für das Design zeichnet die spanische Architektin Patricia Urquiola verantwortlich, die das Mobiliar und die Beleuchtungskonzepte entwarf. Das gastronomische Angebot wird vom Cateringunternehmen DO & CO betreut und beinhaltet eine zentrale 360-Grad-Bar mit Barista- und Barkeeperservice sowie wechselnde Speisenangebote mit Fokus auf der regionalen Küche. Mit dem Namen verweist die zur International Airlines Group (IAG) gehörende Fluggesellschaft auf den spanischen Maler Joaquín Sorolla. Die Errichtung des exklusiven VIP-Bereichs erfolgt vor dem Hintergrund eines verschärften Wettbewerbs im europäischen Premium-Passagiersegment. Fluggesellschaften nutzen spezialisierte Bodenangebote gezielt, um hochzahlende Geschäftsreisende und Vielflieger an ihre Netzwerke zu binden. Mit der Differenzierung der Lounge-Zugänge nach Statusstufen reagiert Iberia auf die gestiegene Auslastung bestehender Großraum-Lounges am Drehkreuz Madrid, in denen es zu Stoßzeiten regelmäßig zu Kapazitätsengpässen kommt. Luftfahrtanalysten betonen jedoch, dass die Segmentierung von Aufenthaltsbereichen die operativen Kosten für das Bodenpersonal und die Verpflegungslogistik erhöht. Zudem hängen die Zukunftsfähigkeit und die Marge solcher Premium-Angebote maßgeblich von der Gesamtentwicklung des internationalen

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Lufthansa Technik erprobt Aeroshark auf Airbus A330

Lufthansa Technik hat die finale Phase zur ergänzenden Musterzulassung der ribletbasierten Oberflächenfolie Aeroshark für die Flugzeugmuster Airbus A330-200 und A330-300 eingeleitet. Erstmals kommt die mikroskopisch strukturierte Folie, die den Reibungswiderstand in der Luftströmung verringert, auf einem Modell des Herstellers Airbus zum Einsatz. Als Testträger dient ein Langstreckenjet der Fluggesellschaft Discover Airlines. Nach der Modifikation bei den Elbe Flugzeugwerken in Dresden absolviert die Maschine derzeit umfangreiche Boden- und Flugtests zur Absicherung der EASA-Zulassung. Das Vorhaben wird in der aktuellen Testphase finanziell und organisatorisch im Rahmen einer Kooperation zwischen der Lufthansa Group und dem Zahlungsdienstleister Mastercard unterstützt. Entwickelt wurde der Oberflächenfilm gemeinsam von Lufthansa Technik und dem Spezialchemieunternehmen Surventis. Die Riblet-Struktur orientiert sich an der Haut von Haien und weist Rillen von rund 50 Mikrometern Höhe auf. Bislang ist das Verfahren ausschließlich für verschiedene Varianten der Boeing 777 im kommerziellen Flugbetrieb zugelassen, wo der Einsatz an Rumpf und Triebwerksverkleidungen die Strömungseigenschaften verbessert. Mit der angestrebten Zulassung für die A330ceo-Baureihe nimmt der Wartungskonzern ein weltweit verbreitetes Modell des europäischen Flugzeugbauers ins Visier. Das Zulassungsverfahren der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erfordert den Nachweis, dass der Oberflächenfilm auch bei schwankenden Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen im Dauerbetrieb haften bleibt und die Flugeigenschaften nicht beeinträchtigt. Parallel arbeiten die Entwickler an Materialgenerationen, die künftig auch auf Tragflächen und Leitwerken aufgebracht werden können. Luftfahrtanalysten betonen jedoch, dass die Nachrüstung von Bestandsflotten mit strukturierten Folien organisatorische und finanzielle Aufwände mit sich bringt. Das Aufbringen der Folien erfordert mehrtägige Werftaufenthalte, was zu Ausfallzeiten der Verkehrsflugzeuge führt. Zudem muss sich der

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Ausländische Gäste steigern Kartenausgaben im Österreich-Tourismus

Der Zahlungsdienstleister Global Payments Österreich verzeichnete im Juli und August 2026 an seinen Akzeptanzterminals ein Ausgabenvolumen von 203 Millionen Euro durch ausländische Feriengäste. Dies entspricht einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und einem Zuwachs von mehr als elf Prozent im Vergleich zu 2024. Parallel dazu stieg die Gesamtzahl der erfassten Kartentransaktionen im Sommerreiseverkehr um zehn Prozent auf 3,46 Millionen Abwicklungen. Die Daten verdeutlichen eine sinkende Hemmschwelle bei der Nutzung bargeldloser Zahlungsmittel auch für kleinteilige Rechnungsbeträge im Gastgewerbe und Einzelhandel. Mit einem Ausgabenanteil von 94,7 Millionen Euro bildeten Urlauber aus Deutschland den stärksten Einzelmarkt im bargeldlosen Zahlungsverkehr, gefolgt von Niederländern mit 13,2 Millionen Euro und Gästen aus den USA mit 7,4 Millionen Euro. Hohe Zuwachsraten bei den Kartenausgaben registrierte der Zahlungsabwickler zudem bei Reisenden aus mittel- und osteuropäischen Staaten. So stieg das Transaktionsvolumen ungarischer Feriengäste seit 2024 um rund 45 Prozent auf 3,76 Millionen Euro. Laut Auswertungen von Global Payments und der Erste Bank gewinnt neben physischen Zahlkarten das mobile Bezahlen mittels Smartphone und Smartwatch im Tourismussektor weiter an Marktanteilen. Die kontinuierliche Verschiebung vom Bargeld zu digitalen Bezahlverfahren spiegelt den Strukturwandel in den europäischen Reisegebieten wider. Während Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe durch die breite Akzeptanz von Debit-, Kredit- und Mobilkonten Bearbeitungszeiten an den Kassen verkürzen können, erfordert die Infrastruktur laufende Investitionen in moderne POS-Terminals und Schnittstellen. Für die Händler entstehen durch die Abwicklung bargeldloser Zahlungen prozentuale und fixe Transaktionsgebühren, die bei geringen Rechnungsbeträgen die Margen im Dienstleistungssektor belasten. Branchenexperten betonen, dass die Daten eines einzelnen Terminalanbieters nur einen

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 Musical-Produktion Mamma Mia kommt im Februar 2027 nach Zürich

Die internationale Tournee der Musical-Produktion Mamma Mia macht vom 16. bis 28. Februar 2027 im Theater 11 in Zürich Station. Der Veranstalter FBM Entertainment zeigt die englischsprachige Originalversion mit deutschen Untertiteln für insgesamt 16 Vorstellungen. Die Ticketpreise für das Gastspiel in der Schweiz bewegen sich zwischen 47 und 157 Schweizer Franken. Die Buchgrundlage des Musicals stammt von Autorin Catherine Johnson, während die Musik auf den Kompositionen der ehemaligen ABBA-Mitglieder Benny Andersson und Björn Ulvaeus basiert. Das 1999 im Londoner West End uraufgeführte Stück gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Bausatz-Musicals der Unterhaltungsindustrie. Nach Angaben der Tournee-Produzenten Littlestar Services und Universal Music Group hat die Show seit ihrer Premiere weltweit mehr als 70 Millionen Zuschauer in über 50 Produktionen erreicht. Der Standort Zürich wird im Rahmen von Tournee-Zyklen regelmäßig von internationalen Ensembles angesteuert, um die Nachfrage nach Originalfassungen im deutschsprachigen Raum zu bedienen. Die Ausrichtung von Großproduktionen im Theater 11 stellt Veranstalter und Betreiber vor betriebswirtschaftliche Herausforderungen. Angesichts hoher Festkosten für Logistik, Saalmiete und Tourneepersonal erfordert der Betrieb eine hohe Sesselauslastung über die gesamten Spieltage hinweg. Der Zürcher Kulturmarkt gilt zwar als kaufkräftig, weist jedoch durch ein dichtes Angebot an Gastspielen und Eigenproduktionen einen intensiven Wettbewerb im Segment der Live-Unterhaltung auf. Veranstaltungsanalysten verweisen darauf, dass die langfristige Ansetzung von Tournee-Terminen mehr als ein Jahr im Voraus ein fester Bestandteil der Vermarktung im Ticketsektor ist. Die Abhängigkeit von bekannten Marken-Titeln wie den Songs von ABBA verdeutlicht die Risikoaversioun vieler Veranstalter, die bei internationalen Gastspielen bevorzugt auf bewährte Stücke setzen. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit der

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Flughafen Nürnberg führt VR-Schulungen für Vorfeldpersonal ein

Der Flughafen Nürnberg erweitert sein Ausbildungskonzept für das Bodenpersonal und setzt beim Ramp Service auf Virtual-Reality-Technologie. Jährlich durchlaufen rund 50 neue Mitarbeiter im Abfertigungsbereich die Schulungen für Tätigkeiten auf dem Vorfeld, ergänzt durch regelmäßige Fortbildungen für das Bestands personal. Das neue Schulungsmodul wird zwischen dem theoretischen Unterricht und den praktischen Übungen am Flugzeug eingesetzt, um Arbeitsabläufe wie das Einwinken von Maschinen, den Umgang mit Gepäckförderbändern, das Anschließen von Bodenstromgeräten sowie Pushback-Manöver gefahrlos zu trainieren. Die technische Lösung für das virtuelle Training stammt von der Kölner Draxon GmbH, die sich auf Simulationen für die Bodenabfertigung an Verkehrsflughäfen spezialisiert hat. Die virtuellen Lerninhalte orientieren sich an den Vorgaben der International Air Transport Association (IATA) und ermöglichen es den Ausbildern, Lernfortschritte über eine zentrale Trainer-Plattform zu begleiten. Neben Regelabläufen werden im virtuellen Raum gezielt kritische Gefahrensituationen und Fehlerquellen eingespult, um die Entscheidungsfindung des Personals unter Stressbedingungen ohne Unfallrisiken oder Sachschäden an Flugzeugen zu schulen. Die Einführung der Simulationstechnik erfolgt vor dem Hintergrund hoher Sicherheitsanforderungen im Ground Handling sowie eines kontinuierlichen Bedarfs an qualifizierten Nachwuchskräften. Im Vorfeld- und Abfertigungsbetrieb führen Fehlverhalten oder mangelnde Absprachen zwischen Bodenpersonal und Cockpit immer wieder zu kostenintensiven Beschädigungen an Flugzeugrümpfen oder Fahrwerken. Zur Ergänzung der virtuellen Einheiten plant der Flughafen Nürnberg zudem die Anschaffung eines haptischen Übungscontainers, an dem das manuelle Be- und Entladen sowie das Andocken von Bodengeräten unter realen Bedingungen geübt werden kann. Luftfahrt- und Arbeitsschutzexperten werten den Einsatz von Virtual Reality im Ground Handling als zweckmäßige Ergänzung zur Reduzierung der Einarbeitungszeit und zur Steigerung der Arbeitssicherheit.

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Sortimentswechsel in der Bordverpflegung: Austrian Airlines führt Stiegl-Bier auf Flügen ein

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines stellt die Biermarke in ihrem Bordcatering um und serviert ab sofort die Salzburger Bierspezialität Stiegl-Goldbräu auf ihren Flügen. Das Vollbier wird in allen Reiseklassen der Langstrecke – Business, Premium Economy und Economy Class – sowie in der Business Class auf Kurz- und Mittelstrecken im regulären Getränkeangebot bereitgestellt. Für den Einsatz an Bord wurde eine rot gestaltete 0,33-Liter-Dose entworfen, die das Markenbild der Airline aufgreift. Mit der Vereinbarung ersetzt die zur Lufthansa-Gruppe gehörende Fluggesellschaft den bisherigen Brauereipartner Gösser an Bord. Der Wechsel ist Teil der Produktpolitik von Austrian Airlines, regionale Lebensmittel- und Getränkemarken im Verpflegungskonzept zu verankern. Laut Angaben von Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl zielt die Kooperation darauf ab, die Salzburger Brauereimarke auf internationalen Strecken im Passagierverkehr zu präsentieren und die Sichtbarkeit im Bordgeschäft zu erhöhen. Die Umstellung im Getränkesortiment erfolgt vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs im europäischen Luftverkehr, bei dem Fluggesellschaften versuchen, sich über spezifische Servicekomponenten und regionale Verpflegungsangebote zu profilieren. Die Einbindung österreichischer Traditionsmarken im Catering bildet für Austrian Airlines ein Element zur Differenzierung gegenüber Mitbewerbern am Drehkreuz Wien-Schwechat. Durch die Belieferung der Flotte sichert sich die Privatbrauerei Stiegl einen festen Abnehmer im gehobenen Verpflegungssegment. Branchenexperten verweisen jedoch darauf, dass die Anpassung des Bordcaterings in der Economy Class auf Kurzstrecken eng begrenzt bleibt, da dort bei vielen europäischen Airlines kostenpflichtige Inflight-Konzepte dominieren. Zudem sind Logistik und Lieferketten für Bordgetränke an strenge Gewichts- und Platzvorgaben im Flugzeugbau gebunden. Der wirtschaftliche Erfolg der Partnerschaft hängt somit maßgeblich von der effizienten Abwicklung im Catering-Hub und der Akzeptanz

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McDonald’s Österreich führt neue Kaltgetränkeplattform ein

Die Systemgastronomie-Kette McDonald’s Österreich verändert das Angebot an ihren McCafé-Standorten und führt mit Wirkung zum 9. September 2026 eine überarbeitete Getränkepalette ein. Das Sortiment umfasst acht neue alkoholfreie Kaltgetränke, die in vier Kategorien eingeteilt sind: kohlensäurefreie Fruchtgetränke, kohlensäurehaltige Mischgetränke auf Limonadenbasis, koffeinhaltige Energiegetränke sowie gekühlte Kaffee- und Matcha-Spezialitäten. Nach Angaben von Klaus Schmäing, Chief Marketing Officer des Unternehmens in Österreich, reagiert die Kette damit auf veränderte Konsumgewohnheiten und eine steigende Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Das neue Produktangebot setzt sich aus verschiedenen Zutaten wie Fruchtsirupen, Tapioka-Kügelchen, Red Bull sowie zuckerfreien Limonaden zusammen. Es steht flächendeckend in den österreichischen Filialen zur Verfügung, wobei der Umfang je nach Restaurantformat zwischen sechs und acht Varianten variiert. Der Verkauf erfolgt ganztägig über die hauseigenen Bestellkanäle wie Verkaufstheken, SB-Terminals, Drive-in-Schalter und mobile Apps. Vom Lieferservice McDelivery sind die Produkte vorerst ausgenommen. Das Unternehmen stellt bei mehreren Rezepturen zuckerfreie sowie pflanzliche Optionen auf Haferbasis zur Auswahl. Mit der Einführung der Plattform verfolgt das Gastronomieunternehmen das Ziel, den durchschnittlichen Bonwert pro Kunde zu steigern und zusätzliche Zielgruppen außerhalb der regulären Hauptmahlzeiten anzusprechen. Getränke im Systemgastronomie-Segment weisen im Vergleich zu Speisen eine hohe Ertragsmarge auf, wodurch der Verkauf innovativer Mischgetränke zur Marge des Filialnetzes beiträgt. Der Trend zu alkoholfreien Trendgetränken wird in der Branche zunehmend genutzt, um die Kundenfrequenz in den nachmittäglichen Nebenzeiten zu erhöhen. Branchenbeobachter merken jedoch an, dass die Erweiterung der Produktpalette die betrieblichen Abläufe in den Küchen und McCafé-Bereichen komplexer gestaltet. Das Mischen vielteiliger Rezepturen mit Sirupen, Fruchtsaucen und Schaumtoppings erhöht den Zeitaufwand

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Ontic kauft britischen Kompasshersteller SIRS Navigation

Der internationale Luftfahrtausrüster Ontic hat die Übernahme des britischen Spezialherstellers SIRS Navigation bekannt gegeben. Das in der englischen Grafschaft Kent ansässige Zielunternehmen entwickelt und produziert seit über 60 Jahren magnetische Standby-Kompasse für den zivilen und militärischen Flugzeugbau. Die Erzeugnisse des Anbieters finden sich auf zahlreichen Plattformen der kommerziellen Luftfahrt, der Geschäftsluftfahrt sowie in Hubschraubern. Zum Produktportfolio gehören neben der Erstausrüstung für Flugzeughersteller auch die Ersatzteilversorgung und Reparaturdienstleistungen für den weltweiten Aftermarket. Mit dem Vollzug der Transaktion erweitert der Konzern Ontic sein Angebot an lizenzierten Eigenprodukten im Nischensegment der analogen Notfallinstrumentierung. Die von SIRS Navigation gefertigten Baugruppen basieren ursprünglich auf Konstruktionen von GE Aerospace, die im Laufe der Jahre eigenständig weiterentwickelt wurden. Ontic betreibt weltweit zehn Standorte mit mehr als 1.900 Mitarbeitern und hat sich darauf spezialisiert, etablierte Komponentenlinien sowie geistiges Eigentum von großen Erstausrüstern zu übernehmen und deren langfristige Betreuung für Betreiber und Flotten aufrechtzuerhalten. Nach Angaben der Unternehmensführungen um Ontic-Chef JC Gallagher und Maisie Bylett, der kaufmännischen Leiterin von SIRS Navigation, soll der Standort in Kent in die globale Konzerninfrastruktur integriert werden. Die Einbindung in das Netz von Ontic ermöglicht dem bisherigen Kleinunternehmen den Zugriff auf erweiterte Kapazitäten bei der Instandhaltung und Logistik. Gleichzeitig sichert sich der Mutterkonzern stabile Einnahmen aus dem Ersatzteilgeschäft, da magnetische Notstromkompasse als sicherheitskritische Instrumente vorgeschriebene Bestandteile der Mindestausrüstung in der Verkehrsfliegerei bleiben. Branchenbeobachter verweisen darauf, dass die Konsolidierung im Bereich spezialisierter Ausrüstungshersteller den Druck auf traditionelle Kleinbetriebe in der Luftfahrtlieferkette widerspiegelt. Die steigenden Anforderungen an weltweite Supportnetze und Zertifizierungsprozesse erschweren es unabhängigen Anbietern, rein

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Avolta akzeptiert Stablecoin-Zahlungen am Flughafen Zürich

Der Reiseshopping-Betreiber Avolta hat am Flughafen Zürich ein Pilotprojekt für Bezahlvorgänge mit der Digitalwährung USDC gestartet. Im Duty-Free-Geschäft auf Ebene 2 können Kunden Einkäufe ab sofort direkt über ein digitales Wallet abwickeln. Der Zahlungs-Checkout nutzt die Base-Blockchain und wird über das Scannen eines QR-Codes an der Kasse eingeleitet. Die technische Konzeption und Umsetzung des Systems erfolgte durch das Beratungs- und Softwareunternehmen DevelopX, das die Infrastruktur für die direkte Anbindung an die Kassensysteme entwickelt hat. Im Unterschied zu herkömmlichen Kartenzahlungen erfolgt die Abwicklung ohne dazwischengeschaltete Kreditkartennetzwerke, Banken oder Zahlungsdienstleister. Die Transaktion wird direkt zwischen dem Wallet des Käufers und dem Konto des Händlers abgewickelt, während automatische Compliance-Prüfungen im Hintergrund ablaufen. Für Reisende entfallen bei dieser Bezahlform die üblichen Gebühren für Auslandseinsätze und Währungsumrechnungen. Auf Seiten des Händlers verkürzt sich die Zeit bis zur Gutschrift des Verkauferlöses von mehreren Tagen auf wenige Minuten. Avolta testet mit dem Vorhaben die Praxistauglichkeit von Kryptowährungen im regulären Tagesgeschäft stark frequentierter Flughafenstandorte. Das Unternehmen betreibt weltweit rund 5.100 Verkaufsstellen in mehr als 70 Ländern und nutzt den Flughafen Zürich als Testfeld für digitale Bezahlverfahren. Die Erprobung soll Aufschluss darüber geben, wie sich das System bei Schichtwechseln, Warenrückgaben und hohem Kundenaufkommen im laufenden Betrieb bewährt. Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Akzeptanz von Stablecoins im stationären Einzelhandel vor allem von der Kursstabilität, den schwankenden Netzwerkgebühren der zugrundeliegenden Blockchain und der Benutzerfreundlichkeit der Wallets abhängt. Zudem stellt die Einhaltung geldwäscherechtlicher Vorgaben an internationalen Verkehrsknotenpunkten erhöhte Anforderungen an die Transaktionsüberwachung. Ob sich die Blockchain-Abwicklung im Reiseeinzelhandel flächendeckend durchsetzt, hängt

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