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Ryanair übernimmt maltesische Tochter Malta Air vollständig

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat ihren Anteil an der 2019 gegründeten Malta Air vollständig übernommen. Dies bestätigten Kreise gegenüber der Times of Malta. Der Verkauf der staatlichen Anteile soll bereits vor einigen Monaten unter der Ägide des damaligen Tourismusministers Clayton Bartolo erfolgt sein. Dieser Schritt steht im Einklang mit den vorvertraglichen Vereinbarungen, die bei der Gründung der Fluggesellschaft unter dem damaligen Tourismusminister Konrad Mizzi getroffen wurden. Als Malta Air im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde, sicherte sich die maltesische Regierung eine sogenannte goldene Aktie, die ihr Rechte bezüglich des Namens Malta Air und ein Veto-Recht bei einem potenziellen Verkauf der Fluggesellschaft einräumte. Quellen zufolge beinhaltete die Vereinbarung jedoch auch eine Klausel, die Ryanair nach einer bestimmten Zeitspanne das Recht einräumte, die Regierungsanteile aufzukaufen und somit die Regierung zum Verkauf ihrer Anteile zu zwingen. Die Gründung von Malta Air wurde seinerzeit als Zeichen des langfristigen Engagements von Ryanair für Malta gefeiert. Bis zum Jahr 2022 betrieb die Fluggesellschaft sechs Flugzeuge im Malta Air-Design, und Ryanair-Chef Michael O’Leary kündigte einen weiteren Ausbau der Flotte an. Mit der vollständigen Übernahme durch Ryanair ist die irische Gesellschaft nun alleiniger Anteilseigner von Malta Air. Ryanair dominiert den maltesischen Flugverkehr Neben Malta Air betreibt Ryanair weitere ähnliche Tochtergesellschaften, darunter das ebenfalls in Malta ansässige Lauda Europe, die polnische Fluggesellschaft Buzz und die kurz nach dem Brexit gegründete Ryanair UK. Ryanair ist bereits jetzt der dominierende Akteur im maltesischen Flugverkehr. Einer Studie der Zentralbank von Malta zufolge stellte die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr knapp die Hälfte

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IndiGo plant massive Expansion des internationalen Streckennetzes bis 2026

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo hat am 30. Mai 2025 eine großangelegte Erweiterung ihres internationalen Streckennetzes für das Jahr 2026 angekündigt. Innerhalb der nächsten zwölf Monate sollen mindestens zehn neue internationale Routen hinzukommen, wodurch die Anzahl der von IndiGo bedienten internationalen Ziele auf 50 steigen wird, wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Pieter Elbers, auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association (IATA) in Delhi bekanntgab. Einige der neuen Destinationen, wie die bereits für Juli 2025 geplanten Verbindungen von Mumbai nach Manchester und Amsterdam, waren bereits bekannt. Andere Ziele kamen überraschend hinzu. IndiGo plant, seine europäische Präsenz mit Nonstop-Flügen nach London Gatwick, Athen und Kopenhagen auszubauen. Zudem will die Fluggesellschaft ihr Angebot in Südostasien mit der Aufnahme von Siem Reap in Kambodscha erweitern. In Zentralasien sollen vier neue Ziele angeflogen werden, darunter die Wiederaufnahme der Verbindungen nach Almaty und Taschkent. Auch die Kapazitäten auf wichtigen internationalen Strecken wie Tiflis in Georgien, Denpasar auf Bali in Indonesien sowie Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi in Vietnam sollen erhöht werden. Im heimischen Markt wird IndiGo den Flugbetrieb in Hindon und Adampur aufnehmen. Zudem plant das Unternehmen, die beiden neuen Großflughäfen in der Nähe von Delhi (Noida) und im Großraum Mumbai (Navi Mumbai) zu bedienen, sobald diese in Betrieb genommen werden. IndiGo rechnet sogar damit, die erste Fluggesellschaft zu sein, die den neuen Flughafen in Navi Mumbai anfliegt. Flottenwachstum und Wet-Lease als Basis der Expansion Um dieses Wachstum zu unterstützen, setzt IndiGo auf den kontinuierlichen Ausbau seiner Flotte. Derzeit erhält die Fluggesellschaft etwa ein

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Deutsche Bahn startet Preis- und Angebotsoffensive für den Sommer 2025

Die Deutsche Bahn (DB) hat für den kommenden Sommer eine umfassende „Preis- und Angebotsoffensive“ angekündigt, um mehr Reisende für die Bahn zu gewinnen. Ab dem 15. Juni 2025 sollen Fahrgäste von einer Reihe von Vergünstigungen profitieren, die sowohl Gelegenheitsfahrer als auch Vielfahrer ansprechen sollen. Im Fokus stehen dabei Preissenkungen bei den Super Sparpreisen für Kurzstrecken im ICE sowie attraktive Angebote für junge Kunden, Senioren und Pendler. Auch die Konditionen für Flexpreis-Tickets werden verbessert. Eine der Kernmaßnahmen der Offensive ist die deutliche Reduzierung der Super Sparpreise für kurze ICE-Strecken. Ab dem 15. Juni sinkt der Einstiegspreis von 9,99 Euro auf 6,99 Euro. Inhaber einer Bahncard können Tickets auf diesen Strecken dann bereits ab 5,24 Euro erwerben. Diese Preissenkung zielt darauf ab, insbesondere Gelegenheitsreisende und Ausflügler anzusprechen, die kürzere Distanzen mit dem ICE zurücklegen möchten. Attraktive Angebote für junge und ältere Reisende Auch für spezifische Kundengruppen hat die Deutsche Bahn neue Anreize geschaffen. Junge Bahn-Kunden unter 27 Jahren können vom 15. Juni bis zum 13. Dezember die My Bahncard 50 für die zweite Klasse zu einem deutlich reduzierten Preis von 49,99 Euro statt der üblichen 79,90 Euro erwerben. In Kombination mit dem Super Sparpreis Young, der für diese Altersgruppe ohnehin günstigere Konditionen bietet, sind ICE-Fahrten somit bereits ab 9,74 Euro möglich. Dieses Angebot soll junge Menschen verstärkt für die Bahn begeistern. Für Senioren ab 65 Jahren führt die Bahn im Juli und August die Senioren Bahncard Plus ein. Gegen einen noch nicht näher genannten Aufpreis beinhaltet diese Karte zusätzlich zum regulären Bahncard-Rabatt

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„Geschmackloses Mitbringsel“: Zoll beschlagnahmt Krokodil-Handtasche am Düsseldorfer Flughafen

Ein ungewöhnliches und rechtlich bedenkliches Souvenir ist Zollbeamten am Düsseldorfer Flughafen ins Netz gegangen. Bei der Kontrolle eines 65-jährigen Reisenden, der aus der Republik Moldau einreiste, entdeckten die Beamten eine Damenhandtasche, die aus dem Leder eines streng geschützten Krokodils gefertigt war – inklusive Kopf und Beinen des Tieres. Wie der Zoll am Freitag mitteilte, war das bizarre Accessoire als Geschenk für die Ehefrau des Mannes gedacht. Die auffällige Tasche aus Krokodilleder wurde bereits vor etwa drei Wochen im Handgepäck des Reisenden entdeckt. Um die genaue Lederart zu bestimmen, wurde das ungewöhnliche Fundstück zunächst beschlagnahmt. Die anschließende Untersuchung durch Experten der Stadt Düsseldorf brachte Klarheit: Es handelte sich um die Haut eines Sumpfkrokodils, einer Art, die unter strengem Schutz steht. Die Einfuhr solcher Produkte ist grundsätzlich verboten, um den Bestand dieser gefährdeten Tiere zu sichern. Strafverfahren wegen Verstoßes gegen Naturschutzgesetz Gegen den 65-jährigen Reisenden wurde umgehend ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Dieses Gesetz dient der Umsetzung internationaler Artenschutzabkommen und regelt unter anderem die Ein- und Ausfuhr geschützter Tier- und Pflanzenarten sowie daraus gefertigter Produkte. Verstöße können empfindliche Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen, abhängig von der Schwere des Vergehens und dem Schutzstatus der betroffenen Art. Der Zoll zeigte sich wenig amüsiert über den Fund. Die Behörde bezeichnete die Handtasche, die offensichtlich aus einem kompletten, wenn auch verarbeiteten Krokodil bestand, als ein „ebenso kurioses wie geschmackloses Mitbringsel“. Die Veranschaulichung des vollständigen Tierkörpers durch die Verarbeitung mit Kopf und Beinen unterstreicht die ethischen Bedenken im Zusammenhang

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Europaweite Sammelklage gegen Booking.com: Hoteliers fordern Schadensersatz wegen unlauterer Wettbewerbspraktiken

Ein breites Bündnis nationaler Hotelverbände aus über 25 europäischen Ländern hat sich zu einer europaweiten Sammelaktion gegen den Online-Reisevermittler Booking.com zusammengeschlossen. Diese gemeinsame Initiative wird von HOTREC, dem europäischen Dachverband des Gastgewerbes, nachdrücklich unterstützt. Hintergrund dieser beispiellosen Aktion ist ein wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 19. September 2024, das die sogenannten Paritätsklauseln der Plattform als Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht einstufte. Dieses Urteil eröffnet nun für Hotels in ganz Europa die Möglichkeit, Schadensersatz für die in den vergangenen Jahren erlittenen finanziellen Schäden geltend zu machen, was durch die von HOTREC unterstützte Sammelklage nun in großem Maßstab geschehen soll. EuGH-Urteil als Grundlage für Schadensersatzforderungen Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19. September 2024 markiert einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Online-Buchungsplattformen und den Beherbergungsbetrieben. Der EuGH stellte klar, daß Betreiber von Online-Plattformen zur Buchung von Beherbergungsdienstleistungen Hotels nicht länger dazu verpflichten dürfen, auf ihrer Plattform oder zu einem niedrigeren Preis anzubieten als jenen Gästen, die direkt beim Hotel buchen. Diese sogenannten Paritätsklauseln, die Booking.com in der Vergangenheit häufig angewendet hat, wurden somit als wettbewerbswidrig eingestuft. Für Hotels in ganz Europa ergibt sich aus diesem Urteil nun ein potenzieller Anspruch auf Schadensersatz für die finanziellen Einbußen, die sie durch die Anwendung dieser unzulässigen Klauseln erlitten haben. Österreichische Hoteliers könnten ebenfalls betroffen sein Auch in Österreich unterstützt der Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) diese europäische Initiative nachdrücklich. Johann Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie der WKÖ, erinnert daran, daß sich der Fachverband in Österreich bereits vor zehn Jahren erfolgreich für ein gesetzliches Verbot

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Nirvana Cosmopolitan in Antalya: Wo Größe nicht immer Glanz bedeutet

Das Nirvana Cosmopolitan in der populären Ferienregion Antalya-Lara präsentiert sich auf Hochglanzbroschüren und ersten Online-Eindrücken als ein weitläufiges Reich des Luxus, eine Oase der Entspannung und des Vergnügens unter der türkischen Sonne. Die moderne, teils futuristisch anmutende Architektur und die unbestreitbare Nähe zum internationalen Flughafen Antalya versprechen eine unkomplizierte Anreise und einen Aufenthalt ohne Abstriche. Doch hinter der imposanten Fassade und den verlockenden Bildern verbirgt sich eine Realität, die einer genaueren, kritischeren Betrachtung bedarf. Dieser Artikel nimmt das Nirvana Cosmopolitan unter die Lupe, beleuchtet seine Infrastruktur, die angepriesenen Angebote und das Preis-Leistungs-Verhältnis, um ein fundiertes, wenngleich nicht unparteiisches Bild zu zeichnen. Die Lage: Praktisch, aber ohne direkten Charme Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Antalya ist zweifellos ein pragmatischer Vorteil, der besonders bei Familien mit müden Kindern oder Reisenden mit kurzen Aufenthalten geschätzt wird. Der Transfer zum Hotel gestaltet sich denkbar kurz. Allerdings geht diese Bequemlichkeit auf Kosten einer direkten, naturbelassenen Strandlage oder der unmittelbaren Nähe zu malerischen Ortschaften. Das Nirvana Cosmopolitan liegt eingebettet in einer Zone, die primär von großen Hotelkomplexen geprägt ist, was dem Umfeld eine gewisse Austauschbarkeit und einen Mangel an individuellem Charme verleiht. Ausflüge in die historische Altstadt von Antalya oder zu anderen kulturellen Sehenswürdigkeiten erfordern somit eine gewisse Anfahrt. Die Infrastruktur des Resorts ist auf den ersten Blick beeindruckend. Die weitläufige Anlage beherbergt eine Vielzahl von Einrichtungen, von einer opulenten, wenn auch etwas unpersönlichen Lobby, über diverse Einzelhandelsgeschäfte mit touristischem Angebot, einen Friseursalon und einen großzügigen Spa-Bereich. Die schiere Ausdehnung des Geländes führt jedoch dazu, daß

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Dreifaches Jubiläum am Flughafen München: 15 Jahre Partnerschaft mit United, Singapore Airlines und ANA gefeiert

Der Flughafen München begeht in diesem Jahr ein bemerkenswertes Jubiläum, und zwar gemeinsam mit drei bedeutenden Mitgliedern der Star Alliance: United Airlines (ehemals Continental Airlines), Singapore Airlines und All Nippon Airways (ANA). Seit nunmehr 15 Jahren besteht eine kontinuierliche und erfolgreiche Partnerschaft mit diesen drei Fluggesellschaften, die maßgeblich zur Festigung der Position Münchens als bedeutendes Premium-Drehkreuz im internationalen Luftverkehr beigetragen hat. Diese langjährige Zusammenarbeit unterstreicht die Attraktivität des bayerischen Airports für globale Fluglinien und die Vorteile, die sich aus solchen stabilen Kooperationen ergeben. Langjährige Verbindungen in die Vereinigten Staaten und Asien Die Verbindung zwischen München und New York-Newark wurde im März 2010 zunächst von Continental Airlines aufgenommen, die später in United Airlines aufging. Seitdem hat die Fluggesellschaft auf dieser wichtigen transatlantischen Strecke beeindruckende 10.800 Flüge absolviert und dabei fast zwei Millionen Passagiere sicher an ihr Ziel gebracht sowie 41.500 Tonnen Fracht transportiert. United Airlines setzt auf der New York-Newark-Verbindung mittlerweile eine Boeing 767-400 mit 235 Sitzplätzen ein. Im Laufe der vergangenen 15 Jahre hat die amerikanische Fluggesellschaft ihr Streckennetz ab München kontinuierlich erweitert und bietet nun auch Direktflüge nach Washington, Houston, Denver, Chicago und San Francisco an, was die Bedeutung Münchens als Gateway zu den Vereinigten Staaten weiter unterstreicht. Ebenfalls im Sommerflugplan 2010 nahm Singapore Airlines den Passagierflugbetrieb in München auf. Zuvor hatten bereits Frachtflugzeuge der Airline die Region mit Singapur, Indien und den Vereinigten Staaten verbunden. Anfänglich setzte Singapore Airlines eine Boeing 777 ein, die zunächst eine Verlängerung nach Manchester beinhaltete, bevor die Strecke ab Oktober 2016 nonstop bedient

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Vienna Airport Business Night: Unternehmer trafen sich zum Austausch und zur Ehrung von Innovation

Am 27. Mai 2025 verwandelte sich das Vienna Airport Conference & Innovation Center erneut in einen pulsierenden Treffpunkt für die österreichische Wirtschaftselite. Über 250 hochkarätige Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur waren der Einladung zur vierten Auflage der „Vienna Airport Business Night“ gefolgt. Ein zentraler Höhepunkt des Abends war die aufmerksam verfolgte Keynote-Rede des renommierten Militärexperten Oberst Dr. Markus Reisner, der Einblicke in aktuelle geopolitische Entwicklungen und deren Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft gab. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die begehrten „Vienna Airport Business Awards“ in verschiedenen Kategorien verliehen, um herausragende Leistungen von Unternehmen innerhalb der Vienna AirportCity zu würdigen. Die musikalische Untermalung des Abends übernahm die talentierte österreichische Künstlerin Caroline Kreutzberger mit ihrer Band. Hochkarätige Reden und prominente Gäste prägten den Abend Die vierte „Vienna Airport Business Night“ zog eine beeindruckende Anzahl interessierter Persönlichkeiten an. Unter den über 250 Gästen befanden sich neben zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft auch namhafte Gesichter aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Die spannenden Beiträge des Abends wurden mit großem Interesse verfolgt, darunter Statements von Dr. Günther Ofner, dem Vorstand des Flughafen Wien, sowie von Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, dem Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG. Ein besonderes Augenmerk galt der Keynote von Oberst Dr. Markus Reisner, dem Leiter des Instituts für Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Seine Ausführungen zu aktuellen geopolitischen Herausforderungen und deren Auswirkungen auf die globale und nationale Wirtschaft sowie die Gesellschaft stießen auf reges Interesse und lieferten wertvolle Denkanstöße. Für die musikalische Begleitung des Abends

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Vogelschlag beschädigt Fahrwerk von American-Airlines-Boeing in Havanna – Flugzeug muß abgeschleppt werden

Ein Schmalrumpfflugzeug des Typs Boeing 737-800 der Fluggesellschaft American Airlines erlitt Medienberichten zufolge bei der Landung in Havanna, Kuba, einen Vogelschlag am Bugfahrwerk. Das Flugzeug landete sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Allerdings konnte die Maschine die Landebahn nicht selbständig verlassen und mußte abgeschleppt werden, was den Betrieb am Flughafen beeinträchtigte. Infolge des Vorfalls mußte das betroffene Flugzeug vorübergehend außer Dienst gestellt werden. Wie das Portal The Aviation Herald berichtete, ereignete sich der Vorfall am 21. Mai 2025. Das Flugzeug kehrte am 26. Mai 2025 wieder in den aktiven Flugbetrieb zurück. Details des Vorfalls in Havanna Am 21. Mai 2025 führte die Boeing 737-800 der American Airlines mit der Registrierungsnummer N927NN den planmäßigen Flug AA 837 vom Miami International Airport (MIA) zum Havana Jose Marti International Airport (HAV) in Kuba durch. Während des Anflugs auf Havanna kollidierte das Flugzeug mit Vögeln, die das Bugfahrwerk trafen. Obwohl die Landung selbst sicher verlief, wurde das Bugfahrwerk des Flugzeugs durch den Vogelschlag beschädigt, so daß die Maschine nicht in der Lage war, die Landebahn aus eigener Kraft zu verlassen. Eine erste Untersuchung des kubanischen Verkehrsministeriums ergab, daß der Vogelschlag in einer Höhe von etwa 300 Fuß über dem Boden stattfand und eine Hydraulikleitung beschädigte, was zu Schwierigkeiten bei der Richtungssteuerung beim Verlassen der Landebahn führte. Der Flug zwischen den beiden Städten dauert üblicherweise etwa 45 Minuten. Das Ersatzflugzeug, eine Boeing 737 MAX 8 mit der Registrierung N339TP, wurde nach Havanna geflogen und führte den Rückflug AA 838 durch, der laut The Aviation

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Kulinarischer Flug ins Tessin: Swiss verwöhnt First und Business Class mit Sternekoch-Menüs

Die Schweizerische Fluggesellschaft Swiss nimmt ihre Passagiere der First und Business Class auf Langstreckenflügen ab der Schweiz erneut mit auf eine exquisite, kulinarische Reise. Für die nächste Ausgabe ihres renommierten Gastronomiekonzepts «Swiss Taste of Switzerland», das ab dem 4. Juni beginnt, entführt Swiss ihre Fluggäste in das sonnenverwöhnte Tessin. Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Koch Federico Palladino vom Restaurant «Cuntitt» in Castel San Pietro hat für die kommenden drei Monate exklusive Menüs kreiert, die den Gaumen der Reisenden in den Premiumklassen verwöhnen sollen. Zu den Höhepunkten zählen eine geräucherte Forelle, raffiniert kombiniert mit Sbrinz-Pannacotta, ein zartes Lammnierstück an cremiger Kartoffel-Mantecata sowie ein delikates Mürbteigtörtchen mit einer aromatischen Pistaziencrème. Seit nunmehr 22 Jahren nimmt Swiss im Rahmen ihres erfolgreichen Verpflegungskonzepts «Swiss Taste of Switzerland» ihre Fluggäste auf Langstreckenflügen ab der Eidgenossenschaft mit auf eine geschmackliche Entdeckungsreise durch die vielfältigen Regionen des Landes. In enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Catering-Partner gategourmet kreieren dabei regelmäßig ausgewählte Spitzenköche Menüs, die die kulinarischen Spezialitäten ihrer jeweiligen Heimatregion widerspiegeln und jeweils für einen Zeitraum von drei Monaten an Bord serviert werden. Abgerundet wird dieses besondere Angebot durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Wein- und Käsespezialitäten aus der präsentierten Region, um den Passagieren ein umfassendes Geschmackserlebnis zu bieten. Federico Palladino: Sternekoch des Gastkantons Tessin Für die aktuelle Ausgabe der «Swiss Taste of Switzerland» fiel die Wahl auf Federico Palladino, den talentierten Küchenchef des Restaurants «Cuntitt», das im malerischen Castel San Pietro im südlichen Tessin gelegen ist. Seit dem Jahr 2020 führt Palladino seine Osteria im Herzen des

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