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Ab 3. April 2024: Transavia führt „Ryanair-Handgepäckregeln“ ein

Mit Wirksamkeit zum 3. April 2024 führen auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften jene Handgepäckbestimmungen, die Ryanair, Wizz Air und Eurowings schon seit längerer Zeit praktizieren, ein. Für Passagiere hat dies zur Folge, dass Reisende, die zum Beispiel einen Trolley im IATA-Standardformat mitnehmen wollen, künftig mindestens zehn Euro extra bezahlen müssen. Direkt am Gate können erheblich höhere Kosten anfallen. Offiziell begründet Transavia die Übernahme der „Ryanair-Handgepäckregeln“ damit, dass man das „Reiserlebnis der Passagiere“ verbessern möchte, da an Bord der Flugzeuge nicht ausreichend Stauraum zur Verfügung stehen würde. Daher ist ab 3. April 2024 nur noch die Mitnahme einer kleinen Tasche, die unter den Vordersitz passt, ohne Aufpreis inkludiert. Es dürfte sich aber eher um eine Ausrede handeln, denn den Fluggesellschaften geht es jeher darum ein paar zusätzliche Euro aus den Reisenden herauszuquetschen. Ursprünglich wurden die Regeln von Ryanair und Wizz Air eingeführt, jedoch nach und nach von Carriern wie Eurowings, Condor und Tuifly sowie zahlreichen anderen Anbietern übernommen.

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Ryanair korrigiert Gewinnprognose nach unten

Die Ryanair Group hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das im März 2024 endet, einen Gewinnrückgang um 93 Prozent verzeichnet. Der ausgewiesene Überschuss beträgt 15 Millionen Euro. Trotz gestiegener Ticketpreise und einem um 17 Prozent höheren Umsatz (2,7 Milliarden Euro) musste Ryanair einen erheblichen Rückgang des Gewinns vermelden. Laut Unternehmensführung liegt dies unter anderem an gestiegenen Treibstoffpreisen. Im Vorjahr profitierte Ryanair von einem vergleichsweise sehr günstigen Fuel-Hedging-Deal. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air, der keine Preisabsicherung hatte bzw. die Geschäfte erst sehr spät wieder aufgenommen hatte, konnte man einen hohen Gewinn ausweisen. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war der pinkfarbene Konkurrent tief in den roten Zahlen. Ryanair-Chef Michael O’Leary rechnet damit, dass die laufende Periode mit einem Gewinn zwischen 1,85 und 1,95 Milliarden Euro abgeschlossen werden kann. Damit wurde die Prognose nach unten korrigiert, denn zuvor rechnete die Chefetage von Europas größtem Billigflieger mit einem Überschuss von etwa 2,05 Milliarden Euro. Die Kerosinpreise sind aber nicht die einzige „Baustelle“. Ryanair leidet seit längerer Zeit darunter, dass Hersteller Boeing bestellte Maschinen des Typs B737-Max-200 langsamer ausliefert als vereinbart. Die von der FAA verfügte Untersagung der Erhöhung der Taktrate bei dieser Baureihe, dürfte sich auch auf den Lowcoster ausgwirken. Man bereitet sich bereits darauf vor, dass man im Sommer 2024 weniger Kapazität als gedacht zur Verfügung haben wird. Dies ist dem Grunde nach eine Blaupause der Vorjahressaison, denn wegen Lieferverzögerungen hatte Ryanair auch im Sommer 2023 weniger Maschinen als von Boeing zugesichert zur Verfügung. Konkret geht Michael O’Leary davon aus,

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Loganair-Chef Hinkles flottet letzte Saab 340 und danach sich selbst aus

Bei der schottischen Regionalfluggesellschaft Loganair ist in der vergangenen Woche eine Ära zu Ende gegangen, denn die letzte Saab 340 wurde außer Dienst gestellt. Dieses Muster war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Flotte der Airline. Am 25. Jänner 2024 wurde mit der G-LGNA, eine Saab 340B, die im Jahr 1990 ursprünglich bei Metroflight in den USA in Dienst gestellt wurde, der Farewell-Flug durchgeführt. Dieser führte von Kirkwall über Inverness nach Glasgow. Bereits seit längerer Zeit flottet Loganair Maschinen von ATR, die als Nachfolger für die in Schweden gebauten Turboprops fungieren, ein. Am 25. Jänner 2024 hatte auch die G-LGNJ ihren letzten kommerziellen Flug. „Die Saab 340 waren im Laufe der Jahre für den Betrieb unserer Inseldienste unverzichtbar, da sie entlegene Gemeinden mit dem Festland verbanden und über 8 Millionen Kunden mit Lebensmitteln, Zeitungen, Haustieren und Post versorgten. Als jemand, dessen Flugreise durch eine große Leidenschaft für die Fliegerei ausgelöst wurde, bin ich persönlich sehr traurig, diese Flugzeuge gehen zu sehen, aber wir freuen uns darauf, unsere neue ATR-Flotte unseren Kunden vorzustellen, die den Platz und den Komfort, den sie bieten, lieben werden“, so Geschäftsführer Jonathan Hinkles, der auch eine Erklärung in eigener Sache hatte. Der Manager gab im Zuge der Saab-Ausflottung bekannt, dass er selbst mit sofortiger Wirkung von seiner Position als Chief Executive Officer von Loganair zurücktritt. Als Nachfolger wird Peter Simpson das Unternehmen ad-interim leiten. Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer wurde noch nicht eingeleitet, da der Rücktritt von Hinkels auch für die Gesellschafter eher überraschend

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Irak untersagt Fly Baghdad den Geschäftsbetrieb

Die irakische Regierung hat der Fly Baghdad untersagt weiterhin kommerzielle Flüge durchzuführen. Weiters wurden Kreditinstitute angewiesen, dass die Bankkonten des Carriers gesperrt werden müssen. Hintergrund: Dem Unternehmen wird vorgeworfen in Verbindung mit einer Miliz des Irans zu stehen. Die Vereinigten Staaten haben Fly Baghdad sowie den Firmenchef persönlich auf die Sanktionsliste gesetzt. Die Regierung des Iraks reagierte auf die schweren Vorwürfe, die gegen den Carrier erhoben werden und untersagte diesem jegliche Geschäftstätigkeit. Daraus folgt, dass Fly Baghdad gezwungen war den Flugbetrieb einzustellen. Da auf Anordnung des Premierministers auch die Bankkonten temporär eingefroren sind, ist das Luftfahrtunternehmen derzeit nicht in der Lage Erstattungen an Passagiere auszubezahlen. Fly Baghdad wird seitens der USA und der Regierung des Iraks verdächtigt, dass Waffentransporte für eine Miliz des Irans durchgeführt worden sein könnten. Ein Ermittlungsverfahren wurde sowohl gegen den Carrier als auch gegen einige Manager eingeleitet. Laut Mitteilung des Büros des Premierministers darf Fly Baghdad bis zum Abschluss dieses nicht fliegen. Die Sperrung der Bankkonten soll den Sinn haben, dass verhindert werden soll, dass Finanzmittel abgeführt werden könnten. Waffen- und Bargeldtransporte werden vorgeworfen In einer Erklärung der Regierungsbehörde heißt es, dass Fly Baghdad und ihr Geschäftsführer Basherr Al-Shabbani nun die Möglichkeit haben zu beweisen, dass die Vorwürfe, die seitens des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika unrichtig sind. Gleichzeitig könnte es auch sein, dass die Strafverfolgungsbehörden Beweise zu Lasten der Fluggesellschaft und ihres Firmenchefs ermitteln bzw. sicherstellen könnten. In einer Erklärung schriebt Fly Baghdad, dass man gegen die U.S.-Sanktionen ein Rechtsmittel eingelegt habe. Auch gegen

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Wien: Wizz Air verzeichnet veränderte Passagierströme

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat an Hand der verkauften Flugtickets verglichen welche Destinationen ab Österreich in den Jahren 2022 und 2023 im Trend standen. Dabei konnte der Carrier einige Veränderungen feststellen. Während im Sommer 2022 Ziele in Kroatien, Frankreich, Israel sowie Pristina besonders stark gefragt waren, standen im Folgejahr die Ziele Eriwan, Dubai und Abu Dhabi besonders hoch im Kurs. Auch in Richtung Kutaisi verzeichnete Wizz Air mehr Buchungen. Anzumerken ist, dass viele Sommerziele, die im Jahr 2022 angeboten wurden, in 2023 nicht mehr Teil des Flugplans ab Wien-Schwechat waren. Beispielsweise hat man Destinationen wie Mallorca, Menorca und Luqa (Malta) gestrichen. Im Jahr 2023 hat Wizz Air eigenen Angaben nach rund 10.000 von/nach Wien-Schwechat durchgeführt. Gegenüber dem Wert, den man in der Vorperiode erreicht hat, entspricht dies einer Steigerung um etwa 1.500 Flugbewegungen. Für das laufende Jahr 2024 rechnet der pinkfarbene Billigflieger mit weiterem Wachstum. Neue Ziele hat man aber schon seit längerer Zeit nicht mehr ab Wien-Schwechat angekündigt. Dafür nimmt aber das Comeback in Salzburg Form an. Von diesem Airport aus will man Flüge nach Skopje, London-Luton und Bukarest (Otopeni) anbieten. Für die bevorstehenden Semesterferien 2024, die in Kürze gestaffelt starten, erwartet Wizz Air besonders viele Passagiere in Richtung Armenien, Georgien und Vereinigtes Königreich. Ebenso sollen derzeit die Destinationen Madeira, Nizza und Keflavik stärker als andere Ziele nachgefragt sein.

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1. Februar 2024: Flughafen Berlin Brandenburg annulliert alle Flüge

Der Flughafen Berlin Brandenburg hat angekündigt, am 1. Februar alle Flüge zu streichen. Grund sind die bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Der Flughafen Berlin Brandenburg bestätigt die Streichung aller Flüge am 1. Februar 2024. Begründet wird dies mit den bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Von diesen Warnstreiks sind nicht nur Abflüge vom BER betroffen, auch Ankünfte können je nach Airline betroffen sein. Am 1. Februar 2024 waren rund 170 Starts und Landungen geplant, die ein Passagieraufkommen von 50.000 Fluggästen generiert hätten.

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Mexiko: Mann öffnet Notausgang, wird verhaftet und Passagiere fordern Freilassung

Auf dem Flughafen Mexico-City meinte ein Passagier der Aeromexico am 25. Jänner 2024 unrechtmäßig einen Notausgang eines Flugzeuges öffnen zu müssen und die Tragfläche betreten zu müssen. Der Mann wurde verhaftet. Betroffen war der Aeromexico Flug AM672, der von Mexico-City nach La Aurora hätte führen sollen. Dieser war erheblich verspätet und an Bord der Boeing 737 sollen ungemütliche klimatische Bedingungen geherrscht haben. Lokale Medien berichten gar, dass viele Fluggäste die Aktion des Mannes sogar gefeiert hätten, so dass Frischluft an Bord des Mittelstreckenjets kommt. Es scheint sich nicht um eine typische Reflexhandlung eines verwirrten Reisenden gehandelt zu haben, sondern eher um eine Art Protestaktion. Auf Sozialen Medien schreiben einige Betroffene, dass sie rund 5,5 Stunden bei abgeschalteter Klimaanlage und ohne Wasser in der Maschine, die direkt am Gate parkt war, ausharren mussten. Das Verlassen des Flugzeuges wäre verweigert worden und überhaupt hätte sich die Crew bezüglich Informationen wann es denn nun endlich losgeht zurückgehalten. Auch auf Nachfrage wären weder die Belüftung eingeschaltet worden, noch Wasser ausgeschenkt worden. Irgendwann scheint dem „unruly PAX“ der Kragen geplatzt zu sein und er öffnete unrechtmäßig einen Notausgang und verließ die Boeing 737. Dabei soll er auf einer Tragfläche regelrecht herumgetanzt haben. Lokalen Medienberichten ist zu entnehmen, dass viele Passagier applaudiert haben sollen und die Aktion des Mannes regelrecht gefeiert haben sollen, denn endlich würde Frischluft in die Kabine kommen. Passagiere fordern in Petition die sofortige Freilassung Der Kapitän sah das aber ganz anders und forderte die Polizei an. Diese soll den unruly PAX, der

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Quartalszahlen: Wizz Air verdoppelt Betriebsverlust

Die Wizz Air Group hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2023 einen deutlich höheren Verlust eingeflogen als vom Management prognostiziert. Dies führt man primär darauf zurück, dass man wegen der Triebwerksprobleme zahlreiche A320neo/A321neo temporär nicht einsetzen konnte. Auch die Konflikte im Nahen Osten sollen sich nachteilig auf die Einnahmen ausgewirkt haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte Wizz Air die angebotene Kapazität um 20 Prozent steigern. Verglichen mit dem Corona-Jahr 2020 war das Angebot gar um 50 Prozent höher. Daraus leitet der Konzern die Eigenbehauptung ab, dass man die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft der Welt sein soll. Das laufende Geschäftsjahr 2023 ist nicht mit dem Kalenderjahr deckungsgleich, sondern endet im März 2024. Bezüglich dem vierten Quartal zeigt man sich zuversichtlich, dass schwarze Zahlen eingeflogen werden. Auch hält Wizz Air die Prognose, dass man das Geschäftsjahr mit einem Netto-Gewinn abschließen wird, aufrecht. Verlust doppelt so hoch wie prognostiziert Im dritten Quartal der aktuellen Periode hat man einen Betriebsverlust in der Höhe von 180 Millionen Euro eingeflogen. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum lag der Fehlbetrag bei 155 Millionen Euro. Damit hat Wizz Air die Verluste nicht reduziert, sondern ausgeweitet. Zuvor ging man davon aus, dass für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2023 ein Verlust von 93 Millionen Euro ausgewiesen werden muss. Diese Summe fiel dann ungefähr doppelt so hoch aus. Dennoch hält Konzernchef Jozsef Varadi an seiner Prognose, dass schwarze Zahlen im Gesamtjahr eingeflogen werden, fest. Dies soll unter anderem mit dem sehr starken Sommergeschäft zusammenhängen. Zuletzt konnte die Wizz Air

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Southwest Airlines plant dieses Jahr nicht mehr mit B737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man die bestellten Maschinen des Typs Boeing 737-Max-7 in diesem Jahr in den aktiven Liniendienst stellen kann. Aus der jüngsten Flottenplanung wurden diese bereits entfernt. Southwest Airlines ist der weltweit größte Besteller dieses Musters, das bislang seitens der FAA nicht zertifiziert wurde. Noch vor einigen Wochen gab sich Boeing zuversichtlich, dass man sowohl die Max-7 als auch die Max-10 rasch zugelassen bekommt. Die Fluggesellschaft war aber schon damals skeptisch und rechnete nicht vor April 2024 mit einer möglichen Zertifizierung. Der jüngste Vorfall, der Anfang Jänner 2024 eine von Alaska Airlines betriebene Max-9 betroffen hat, dürfte aber bei Southwest Airlines zu einem Umdenken geführt haben. Da die FAA die Produktion der B737-Max-Reihe regelrecht auf den Kopf stellt, also genau durchleuchtet, ist man sich sicher, dass dies zu weiteren Verzögerungen bei der Zulassung der Max-7 führen wird. Mittlerweile geht die Billigfluggesellschaft gar davon aus, dass man dieses Muster im Jahr 2024 wohl gar nicht in den Liniendienst stellen kann. Gleichzeitig hat man sieben Stück dieser Variante abbestellt, also in die größere Max-8 umgewandelt. Boeing habe Southwest Airlines zugesagt, dass im laufenden Jahr 2024 insgesamt 85 Flugzeuge der Max-Reihe übergeben werden können. Diese sollen sich aus 27 Max-7 und 58 Max-8 zusammensetzen. Allerdings rechnet Southwest damit, dass es höchstens 79 Exemplare werden. Diese Einschätzung begründet man unter anderem damit, dass der Hersteller weiterhin erhebliche Probleme auf der Lieferkette habe. Weiters würden sich die jüngsten Probleme nachteilig auf die mögliche Zertifizierung der Max-7 auswirken.

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