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Griechenland kündigt 2G-Regel und kostenpflichtige Tests an

Mit 13. September 2023 führt Griechenland unter anderem in der Gastronomie und touristischen Einrichtungen die 2G-Regel ein. Gleichzeitig müssen Coronatests künftig selbst bezahlt werden. Damit will man offensichtlich den Druck auf ungeimpfte Personen erhöhen. Das „dritte G“ kann also nur kostenpflichtig in Anspruch genommen werden. Betroffen sind neben Restaurants auch Kinos, Theater, Museen und vergleichbare Einrichtungen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss auch auf Inlandsreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive Flugzeugen und Fähren einen maximal 48 Stunden alten Coronatest vorlegen. Ab 13. September 2021 müssen die Kosten hierfür selbst bezahlt werden. Die Regierung hofft, dass mit diesem finanziellen Druck mehr Menschen zur Impfung gegen Covid-19 bewogen werden können. Das Vorgehen ist aber durchaus umstritten, denn in vielen Städten gab es bereits Demonstrationen gegen die Pläne.

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Qantas kündigt A380-Comeback an

Die Fluggesellschaft Qantas kündigte am Donnerstag an, dass ab Juli 2022 fünf Airbus A380 reaktiviert werden sollen. Diese sollen auf den Strecken von Sydney nach Los Angeles sowie nach London eingesetzt werden. Den Auftakt soll im Juli 2022 die USA-Verbindung machen. Die britische Hauptstadt will man ab November 2022 wieder mit Superjumbos bedienen. Aus technischen Gründen wird ein Zwischenstopp in Singapur eingelegt. Gleichzeitig bestätigte der Carrier aber auch, dass zwei der insgesamt 12 Airbus A380 endgültig ausgeflottet werden. Alle anderen Maschinen dieses Typs sollen bis spätestens 2024 wieder im aktiven Liniendienst stehen. Zuvor soll diesen noch ein Kabinen-Upgrade verpasst werden.

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Wien: Wizz Air reaktiviert sechs Strecken

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt die Wiederaufnahme von insgesamt sechs Strecken ab Wien-Schwechat an. Das Angebot ab der österreichischen Hauptstadt wird damit auf 64 Destinationen erhöht. Den Beginn macht am 31.08.2021 die Verbindung nach Dortmund. Am 06.09.2021 nimmt Wizz Air die Strecke nach Köln, Lissabon und London-Luton wieder auf. Letztere wird fünfmal die Woche angeboten. Die beiden nordischen Verbindungen starten am 08.09.2021 mit Skavsta und am 13.09.2021 mit Oslo. „Ab sofort können wir wieder 64 Verbindungen ab Wien anbieten, womit wir schon weit über dem Vorkrisenniveau liegen. Mit der heutigen Ankündigung steht einem herbstlichen Städtetrip nichts im Weg. Wir freuen uns, Sie wieder bei uns an Board begrüßen zu dürfen“, so Wizz-Air-Sprecher Andras Rado. Die Wiederaufnahmen auf einen Blick: Route Frequenz Neustart Wien – Dortmund 3 31.08.2021 Wien – Köln 3 06.09.2021 Wien – Lissabon 3 06.09.2021 Wien – London-Luton 5 06.09.2021 Wien – Stockholm-Skavasta 2 08.09.2021 Wien – Oslo 2 13.09.2021

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Sitzplatzkosten: Billigflieger kassieren Geldstrafen in Italien

Die italienische Zivilluftfahrtbehörde ENAC hat gegen die Billigflieger Easyjet, Ryanair, Wizz Air und Volotea Bußgelder verhängt. Den genannten Carriern wird vorgeworfen gegen eine italienische Vorgabe, die vorsieht, dass Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen und Minderjährigen ein Sitzplatz direkt daneben vergeben werden muss. Und zwar kostenlos. Laut ENAC sollen die eingangs genannten Lowcoster gegen diese Auflage verstoßen haben und auch entsprechende Aufforderungen ignoriert haben sollen. Nun werden Bußgelder zwischen 10.000 und 50.000 Euro fällig. Gegen diese können die betroffenen Fluggesellschaften allerdings ein Rechtsmittel einlegen. Als erschwerend erweist sich, dass die Airlines die Vorgaben der Luftfahrtbehörde ENAC noch immer nicht umgesetzt hatten. Besonders hoch fällt das Bußgeld für Ryanair aus, denn diesem Anbieter wirft das Amt vor, dass man gar versuchte die Anordnung zu umgehen, um weiterhin Zuschläge kassieren zu können. Dabei soll eine Klausel in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen geändert worden sein. Ryanair beantragte vor Gericht eine Aussetzung der behördlichen Auflage, jedoch wurde dies seitens eines Gerichts abgelehnt. Die mündliche Verhandlung soll am 8. September 2021 stattfinden. Easyjet, Wizz Air und Volotea zeigen sich in Stellungnahmen einsichtig und wollen die ENAC-Bestimmungen einhalten. Man habe die Systeme zwischenzeitlich angepasst. Ganz anders äußert sich der Mitbewerber Ryanair, der die Vorwürfe der italienischen Luftfahrtbehörde als „falsch und irreführend“ zurückweist. Man habe schon am 13. August 2021 entsprechende Maßnahmen ergriffen, die es ermöglichen, dass Begleitpersonen von Minderjährigen bzw. von Menschen mit Behinderungen eine kostenlose Sitzplatzzuweisung erhalten. Man wirft der ENAC auch vor, dass diese eine „Einmischung in die kommerzielle Freiheit der Airline als Sicherheitsproblem einstufen würde“.

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München knackt 70.000er-Tagesmarke

Der Flughafen München konnte in Sachen Erholung des Passagieraufkommens einen weiteren Meilenstein erzielen: Am vergangenen Samstag zählte der Airport erstmals seit dem 9. März 2020 wieder mehr als 70.000 Fluggäste an einem Tag. Die Flughafen München GmbH FMG) rechnet im laufenden Monat mit rund 1,8 Millionen Fluggästen: Damit würde der August 2021 das beste Monatsergebnis seit dem Februar 2020 aufweisen.Während der Sommerferien hat die FMG ihren Personaleinsatz im Terminalbereich nochmals deutlich erhöht: Um die Abfertigungsprozesse zubeschleunigen, erläutern Flughafenmitarbeiter wie Hasan Aydin abfliegenden Passagieren beim Check-in bzw. vor der Passkontrolle, welche Reisedokumente vorzulegen sind. Aufgrund der coronabedingt deutlich gestiegenen Anforderungen sollten Fluggäste bei der Reiseplanung auch weiterhin einen Zeitpuffer einplanen. Insbesondere die Überprüfung von Impfzertifikaten, Testergebnissen oder Einreiseformularen durch Airlines und Behörden kann den Abfertigungsprozess verlängern.

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ITA stellt Initial-Streckennetz vor

Die Fluggesellschaft ITA, die am 15. Oktober 2021 die Nachfolge von Alitalia antreten sollen, hat nun ihr Streckennetz, das bedient werden soll, vorgestellt. Zahlreiche deutsche Städte sowie Genf und Zürich will man mit Rom-Fiumicino und/oder Mailand-Malpensa verbinden. Ziele in Österreich sind aktuell nicht geplant. In der Bundesrepublik Deutschland sollen ab Mailand-Linate zunächst Düsseldorf und Frankfurt am Main bedient werden. Im März 2022 soll zusätzlich Stuttgart angeflogen werden. Ab Rom-FCO werden Frankfurt und München angeboten. ITA wird – wie berichtet – in der Anfangszeit das Angebot mehr oder weniger ausgeglichen zwischen Rom und Linate verteilen. Dies dient in erster Linie auch dem Absichern der Start- und Landerechte auf dem innerstädtischen Airport Mailands. Langfristig liegt der Fokus aber auf der italienischen Hauptstadt, die auch als Homebase fungiert. Innerhalb von Italien will der neue Staatscarrier nachstehende Ziele anfliegen: Alghero, Brindisi, Bologna, Bari, Cagliari, Catania, Comiso, Rom-FCO, Florence (ab März 2022), Genoa, Mailand-Linate, Neapel, Olbia, Palermo,  Pescara, Reggio Calabria, Lamezia Terme, Trieste, Turin, Venice und Verona. Auf der Kurz- und Mittelstrecke sind diese Destinationen geplant: Malaga (ab März 2022), Algeri, Amsterdam, Athen, Barcelona, Belgrad (ab August 2022), Brüssel, Kairo, Paris Charles de Gaulle, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, London Heathrow, Luxemburg (ab März 2022), Madrid, Malta, Marseille (ab März 2022), München, Nizza, Paris Orly, Sofia (ab August 2022), Stuttgart (ab März 2022), Tirana, Tel Aviv, Tunisi, Valencia (ab März 2022) und Zürich. Die nachstehenden Langstreckenziele sind geplant: Boston, Buenos Aires (ab März 2022), Sao Paulo (ab März 2022), Tokio Haneda, Washington (ab März 2022), New York,

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Air Berlin: Flöther will Etihad-Forderungen verkaufen

Vor einiger Zeit reichte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther eine Schadenersatzklage gegen Etihad Airways ein. Das Verfahren muss in London geführt werden und geht offenbar nur schleppend voran. Nun will der Jurist mögliche Ansprüche in der Höhe von mindestens 500 Millionen Euro verkaufen. Laut Mitteilung soll dadurch das Verfahren für die Gläubiger beschleunigt werden. Spekulanten könnten an die Insolvenzmasse eine gewisse Summe bezahlen und bekommen dafür die gegen Etihad Airways geltend gemachte Forderung abgetreten. Damit geht das Prozessrisiko auf den Käufer über. Auch gegen ehemalige Vorstandsmitglieder der Air Berlin sowie deren D&O-Versicherungen, aber auch gegen den Wirtschaftsprüfer KPMG führt Lucas Flöther in seiner Funktion als Insolvenzverwalter Verfahren. Inwiefern diese Erlöse zu Gunsten der Masse bringen werden, ist noch völlig offen. Kürzlich wurde bekannt, dass gegen eine Tochtergesellschaft der Deutsche Börse AG ebenfalls vor Gericht gezogen wurde.

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Emirates stockt Wien-Dubai auf

Golfcarrier Emirates Airline will ab November 2021 den Verkehr zwischen Dubai und Wien aufstocken. Künftig sollen neun Umläufe zwischen den beiden Städten angeboten werden, so das Unternehmen. Emirates bedient die Strecke Wien-Dubai/Dubai-Wien mit täglichen Nonstop-Flügen. An den Wochentagen Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag startet der Flug EK128 jeweils um 15:10 Uhr in Wien und landet um 23:40 Uhr Ortszeit in Dubai. An den Wochentagen Donnerstag und Samstag startet der Flug EK126 um 21:55 Uhr in Wien, um Dubai um 06:35 Uhr Ortszeit am Folgetag zu erreichen. Diese Flüge werden mit dem Flaggschiff Airbus A380 durchgeführt. Ab November erhöht Emirates auf neun wöchentliche Direktverbindungen, wenn jeweils freitags und sonntags zusätzliche Flüge unter der Flugnummer EK126 mit Boeing 777-300ER durchgeführt werden. Diese starten ebenfalls um 21:55 Uhr in Wien und erreichen Dubai um 06:35 Uhr am Folgetag. Auch auf Flügen zu anderen europäischen Destinationen erhöht Emirates die Kapazitäten: Bis Ende Oktober wird die Airline unter anderem 77 wöchentliche Flüge nach Großbritannien anbieten. Emirates führt außerdem zusätzliche Flüge und Kapazitäten zu mehr als zehn europäischen Städten ein, darunter Barcelona, Brüssel, Dublin, Lissabon, Madrid, Rom und Zürich. Viele dieser Destinationen werden täglich oder häufiger bedient. Auch in Deutschland erleichtert Emirates Reisenden die Anbindung an das beliebte Hub in Dubai, indem die Frequenzen bis zum 31. Oktober auf insgesamt 50 wöchentliche Flüge nach Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München erhöht werden.

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Impfungen: Lufthansa strebt Deal mit Betriebsräten an

Lufthansa strebt für die fliegenden Mitarbeiter eine Defacto-Impfpflicht an. Mangels gesetzlicher Grundlage kann man dies in Deutschland aber nicht einseitig anordnen, sondern ist auf Betriebsvereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern angewiesen. Eine Sprecherin bestätigte, dass man sich mit den Personalvertretungen in entsprechenden Verhandlungen befindet. In welchem Status diese sich momentan befinden sagte die Medienreferentin aber nicht. Es existiert bereits eine vergleichbare Betriebsvereinbarung bezüglich Impfungen gegen Gelbfieber. Die Anordnung einseitige Anordnung einer Impfpflicht scheint aufgrund der gesetzlichen Lage derzeit nicht möglich. Da mittlerweile die ersten Zielorte auch von Crews den Nachweis der vollständigen Impfung gegen Covid-19 verlangen, strebt man auf Basis einer Betriebsvereinbarung defacto eine Verpflichtung an. Das Thema Impfpflicht wird generell kontrovers diskutiert, da in vielen Staaten die gesetzliche Grundlage nicht vorhanden ist. Als weltweit erste Airline verkündete Cathay Pacific, dass sich alle Mitarbeiter impfen lassen müssen. United Airlines und Qantas zogen einige Wochen später nach. In Europa verkündete Swiss als erster Carrier, dass das fliegende Personal ab 15. Oktober 2021 geimpft sein muss.

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Ukrainian Wings: Was bringt die Zukunft?

Zuletzt hatte die Ukrainian Wings zwei Boeing 737-500 und eine Boeing 767-300ER für die afghanische Kam Air eingesetzt. Nach der Machtübernahme der Talibans in Afghanistan stellt Aviation.direct die Frage, wie weiter mit Ukrainian Wings. Die Bilder, welche vom Kabuler Flughafen Hamid Karzai International Airport in Khwaja Rawash um die Welt gingen, sind dramatisch. Auf Videos in den sozialen Medien sind immer wieder die Orange-Blauen Flugzeuge der größten afghanischen Airline Kam Air zu sehen. Auch sind Bilder einer geparkten Boeing 767 in vollen Kam Air Farben aufgetaucht. Möglicherweise handelt es hierbei um eine Boeing 767-300ER mit dem ukrainischen Kennzeichen UR-CSX, welche von Ukrainian Wings für Kam Air betrieben wird. Neben diesem Großraumflugzeug betreibt Ukrainian Wings noch zwei kleine Boeing 737-500 (UR-BAA / UR-UWW) ebenfalls für die afghanische Airline. Was bedeutet der Umsturz in Afghanistan nun für die ukrainische Airline? Leider blieben vermehrte Anfragen von Aviation.direct durch Ukrainian Wings unbeantwortet. Somit können wir nur mutmaßen, wollen dabei aber die Fakten nicht außer Acht lassen. Die B767-300ER (UR-CSX, msn 25534/477, Jahrgang 1993) wurde zuletzt am 13. Juli 2021 auf dem Flug UWJ8002 auf dem Weg nach Kiew Boryspil getrackt. Aufgrund der Flugnummer dürfte es sich um einen sogenannten Ferry Flight gehandelt haben. Wir gehen davon aus, dass das Flugzeug immer noch in Kiew am Boden ist und es sich bei der oben erwähnten B767 um eine andere Maschine handelt (womöglich die ex. Kam Air B767-200 YA-KAM). Die UR-CSX ist im Eigentum der Kam Aviation FZC aus Schardscha/Sharjah (VAE), einer Firma welche (wie Kam

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