Tripreports

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Auf über 3.000 Metern: „007 Elements“ – Ganz im Zeichen von James Bond

Es braucht schon etwas Mut, einen triftigen Grund oder gleich beides, um eine Touristen-Attraktion, die dem wohl bekanntesten Geheimagenten der Welt, James Bond, gewidmet ist, auf über 3.000 Metern Höhe auf einem österreichischen Berg anzubieten. Gibt es nicht? Und ob es das gibt und zwar in Sölden im Bundesland Tirol. Doch wie kommt man eigentlich auf die Idee eine Ausstellung so großer Höhe aufzuziehen, dass Besucher im Hochsommer 2025 in den Genuss von Schneefall kommen können? Die Antwort darauf ist ganz simpel: Es handelt sich um einen Original-Drehort des 007-Streifens „Spectre“, in dem Daniel Craig die Hauptrolle spielt. Die Seilbahnen waren schon vorher vorhanden, die Infrastruktur wie zum Beispiel Österreichs höchstgelegenes Haubenlokal – direkt neben „007 Elements“ – ebenfalls. Warum also nicht? Im Winter lässt es sich mit Schwüngen verbinden und im Sommer zum Beispiel mit einer Wanderung oder einer Mountainbike-Tour. Oder einfach mal so schauen wo „Spectre“ in Sölden gedreht wurde. Während „Ein Quantum Trost“ in der Luftfahrt-Community durchaus für Erheiterung sorgte, denn die 007-Macher verlegten den britischen Flughafen Farnborough mal eben nach Bregenz und suggerierten einen „Bregenz Airport“, der nicht existiert, sind die Schauplätze in Sölden real. Diese können besichtigt werden. Nicht alle Sölden-Szenen wurden in jenem Bereich, in dem sich „007 Elements“ befindet, gedreht. Einige können zu Fuß erkundet werden, denn diese sind im Freigelände, beispielsweise im Bereich einer Bergstraße. Ganz oben am Berg, wo einst James Bond und Blofeld waren Doch was erwartet die Besucher eigentlich? Zunächst geht es mit einer Einseilumlaufbahn (Gondel) zur Mittelstation. Dort

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Nach 196 Jahren: DDSG feiert Premiere der „Ungarischen Nacht“

Kaum zu glauben, aber in der 196-jährigen Geschichte der Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gab es bis Ende Juli 2025 noch nie eine Themenfahrt „Ungarische Nacht“. Die DDSG Blue Danube, eines der Nachfolgeunternehmen der legendären DDSG, wagte sich am 25. Juli 2025 über die Premiere und erstmals stand eine Ausfahrt der MS Admiral Tegetthoff ganz im Zeichen der Küche des österreichischen Nachbarlandes. Dass die Geschichte der DDSG, die in den 1990er-Jahren auf Betreiben der damaligen Regierung zerschlagen und in Scheibchen verkauft wurde, auch von Ungarn geprägt ist, liegt auf der Hand. Immerhin bildeten Österreich und sein heutiges Nachbarland bis zur Auflösung der k.u.k-Monarchie den Staat Österreich-Ungarn. In den damaligen „Ländern der Heiligen Ungarischen Krone“ befanden sich die wichtigste Werft und ein bedeutendes Kohlerevier der DDSG. Selbst im Passagierverkehr war das Schiff über einen sehr langen Zeitraum das Verkehrsmittel der Wahl, wenn man von Wien nach Budapest (oder umgekehrt) kommen wollte, denn es war schlichtweg schneller als die Bahn, die Kutschen oder Automobile. Mittlerweile gibt es keine Linienschiffe mehr zwischen den beiden Hauptstädten, da diese gegenüber dem Straßen- und Eisenbahnverkehr schlichtweg schon allein aus Zeitgründen nicht mehr konkurrenzfähig sind. Nachfolger einer Traditionsreederei Der Erste Weltkrieg führte dazu, dass unter anderem „Die Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder“ (Österreich) und die „Länder der Heiligen Ungarischen Krone“ (Ungarn“ getrennte Wege gegangen sind. Die DDSG konnte eine Lösung finden, um weiterhin Zugang zum unternehmenseigenen Kohlerevier sowie der wichtigen Werft zu haben. Man arrangierte sich mit Ungarns Diktator Admiral Miklós Horthy. Nachdem sich auch Österreich unter Engelbert Dollfuß und seinem

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Waldviertelbahn: Nostalgie-Erlebnis unter Dampf

Im Herzen des Waldviertels, einer Region, die oft als „österreichisch Sibirien“ bezeichnet wurde, spannen sich eiserne Bänder, die von einer längst vergangenen Zeit künden. Die Waldviertler Schmalspurbahnen, einstmals die Lebensadern für eine landwirtschaftlich geprägte und entlegene Region, haben eine bewegte Geschichte hinter sich, die von Aufschwung und Niedergang, von wirtschaftlicher Notwendigkeit und leidenschaftlicher Bewahrung erzählt. Ihre Geschichte ist ein Spiegelbild der technologischen Entwicklung und des Wandels in der Gesellschaft, beginnend mit dem Bahnbau im späten 19. Jahrhundert, über die wechselnden Betreiber von den Niederösterreichischen Landesbahnen bis zu den Österreichischen Bundesbahnen, bis hin zur heutigen Renaissance als rollendes Museum unter der Obhut des Landes Niederösterreich. Einst waren Dampflokomotiven die einzige Möglichkeit, um Züge in Bewegung zu bringen und zu halten. Über viele Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war diese Technologie das Rückgrat bei den meisten Eisenbahngesellschaften, aber mittlerweile sind die Nachfolger Diesel und Elektro omnipräsent und die vergleichsweise extrem seltenen Dampftraktionen ein wahrer Hingucker geworden. Die Waldviertler Schmalspurbahnen haben eine äußerst langjährige und bewegte Geschichte. Es handelt sich auch um die letzten Routen, auf denen die Österreichischen Bundesbahnen planmäßig mit Dampflokomotiven bespannte Züge im regulären Verkehr eingesetzt hat. Das ist jedoch schon lange Geschichte, denn die ÖBB haben sich aus dem Betrieb und Besitz derartiger Nebenbahnen in Niederösterreich komplett zurückgezogen. Das Land Niederösterreich ist über die NÖVOG Betreiber und Infrastrukturbesitzer geworden. Wäre die öffentliche Hand nicht eingesprungen, so hätte den Waldviertler Schmalspurbahnen wohl jenes Schicksal, das beispielsweise von der Bregenzerwaldbahn bekannt ist, geblüht: Komplette Stilllegung und Abbau von Schienen und sonstiger Infrastruktur.

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Kroatiens lebendiges Erbe: Eine Reise durch die Tiefen traditionellen Handwerks

Jenseits der sonnenverwöhnten Küsten und der historischen Städte verbirgt sich in Kroatien ein reiches Geflecht kultureller Traditionen, das über Generationen hinweg sorgfältig bewahrt und weitergegeben wurde. Dieses immaterielle Kulturerbe entfaltet ein beeindruckendes Spektrum an handwerklichem Können, das tief in der Geschichte und im alltäglichen Leben des Landes verwurzelt ist. Von der filigranen Nadelarbeit der Pager Spitze über das farbenfrohe Holzspielzeug aus Hrvatsko Zagorje bis hin zu den kunstvoll verzierten Lebkuchenherzen und der uralten Kunst des Trockenmauerbaus – diese Ausdrucksformen regionaler Identität und kreativer Vielfalt sind nicht nur Zeugnisse vergangener Zeiten, sondern lebendige Bestandteile der kroatischen Gegenwart. Viele dieser Traditionen haben internationale Anerkennung gefunden und wurden von der UNESCO als besonders schützenswert in ihre Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Sie bieten Besuchern einzigartige Einblicke in die Seele Kroatiens und die Bedeutung, die diesem kulturellen Reichtum bis heute beigemessen wird. Kunstvolle Handarbeit: Die geschätzte Spitzenherstellung Die Spitzenherstellung in Kroatien ist ein immaterielles Kulturerbe, das seit Jahrhunderten in verschiedenen Regionen des Landes gepflegt wird. Diese feine Handarbeit ist ein Symbol für Geduld, Präzision und künstlerisches Geschick. Besonders hervorzuheben sind die Spitzen aus drei spezifischen Orten: Pag, Lepoglava und Hvar. Jede dieser Regionen hat ihre eigene, überlieferte Technik und verwendet unterschiedliche Materialien, was die Vielfalt dieses Handwerks unterstreicht. Die Pager Spitze, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen, wird in einer äußerst filigranen Nadeltechnik gefertigt. Sie zeichnet sich durch ihre feine Struktur und ihre komplexen Muster aus, die oft von der Natur inspiriert sind. Die hohe Qualität dieser Spitze war einst sogar

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Grüne Oasen im Häusermeer: New Yorks unerwartete Rückzugsorte bieten Erholung und Kultur

Die Metropole New York City, bekannt für ihre pulsierende Energie und schwindelerregenden Wolkenkratzer, offenbart im Sommer eine überraschend grüne Seite. Abseits des städtischen Trubels finden sich in allen fünf Bezirken zahlreiche Parks, botanische Gärten und Uferlandschaften, die als wahre Rückzugsorte zum Durchatmen einladen. Diese grünen Lungen der Stadt beweisen, daß selbst in einer der größten Ballungsräume der Welt Raum für naturnahe Erlebnisse und kulturelle Bereicherung existiert. Von wissenschaftlich wertvollen Pflanzenparadiesen über historische Parkanlagen bis hin zu innovativ gestalteten urbanen Grünoasen – New York bietet eine vielfältige Palette an Erholungsmöglichkeiten, die das urbane Naturleben auf einzigartige Weise erlebbar machen. Die Bronx: Botanische Wunder und wilde Flußlandschaften Der Norden New Yorks beherbergt einige der beeindruckendsten Grünflächen der Stadt. Im Herzen der Bronx erstreckt sich der New York Botanical Garden über mehr als 100 Hektar. Dieses botanische Juwel Amerikas ist nicht nur ein wissenschaftlich bedeutsames Pflanzenparadies mit über einer Million lebender Pflanzen, sondern auch ein Ort der stillen Schönheit. Besucher können durch dichte Wälder wandern, entlang ruhiger Teiche spazieren und kunstvoll angelegte Themengärten erkunden. Zu den Besonderheiten zählen ein prähistorischer Rosengarten, ein Feuchtbiotop und ein jahrhundertealter Wald, der als letzter seiner Art in der Stadt gilt und Zeugnis der ursprünglichen Landschaft vor der Besiedlung ablegt. Ein besonderes kulturelles Highlight in diesem Sommer ist die noch bis Oktober laufende Ausstellung „Van Gogh’s Flowers“. Hier werden florale Motive aus van Goghs berühmten Werken durch aufwendige Installationen lebendig nachgestellt, wodurch eine eindrucksvolle Verbindung von Natur, Kunst und Farbenlehre entsteht. Ergänzt wird das Erlebnis durch saisonale Führungen,

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Die Rückkehr der Sterne: Schladming-Dachstein schafft „Sternenplätze“ gegen das Verschwinden des Nachthimmels

In einer Welt, in der ein klarer, dunkler Nachthimmel mit sichtbaren Sternen für viele Menschen zur Seltenheit geworden ist, setzt die steirische Tourismusregion Schladming-Dachstein ein innovatives Zeichen. Während eine internationale Studie eine jährliche Zunahme der Lichtverschmutzung in Europa um etwa sechs Prozent konstatiert, widmet sich der Naturpark Sölktäler diesem Phänomen mit besonderem Engagement. Sechs eigens eingerichtete „Sternenplätze“ sollen Besuchern und Einheimischen gleichermaßen die Möglichkeit bieten, in die faszinierende Welt des nächtlichen Firmaments einzutauchen. Dieses Projekt zielt darauf ab, ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen, das die Attraktivität der Region steigert und das Bewußtsein für die Schönheit und Bedeutung eines ungestörten Nachthimmels schärft. Die zunehmende Helligkeit der Nacht: Eine globale Herausforderung Die Problematik der Lichtverschmutzung ist ein weltweit wachsendes Anliegen. Der natürliche, dunkle Nachthimmel, der einst überall selbstverständlich war, ist in vielen dicht besiedelten Gebieten, aber auch zunehmend in ländlichen Regionen, nicht mehr zu finden. Künstliche Lichtquellen von Städten, Straßenbeleuchtungen, Industrieanlagen und Werbeflächen strahlen unkontrolliert in den Himmel ab und überlagern das schwache Licht der Sterne. Dies führt dazu, daß immer weniger Himmelskörper mit bloßem Auge sichtbar sind. Internationale Studien untermauern diese Entwicklung mit beunruhigenden Zahlen. So nimmt die Lichtverschmutzung in Europa jährlich um etwa sechs Prozent zu. Dies bedeutet, daß der Sternenhimmel in immer größeren Gebieten an Leuchtkraft verliert und damit für die menschliche Wahrnehmung verschwindet. Die Folgen sind vielfältig und reichen von der Beeinträchtigung astronomischer Forschung bis hin zu subtilen, aber signifikanten Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden und die Kultur. Ein klarer Sternenhimmel ist seit jeher eine Quelle der Inspiration,

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Klagenfurter Ostbucht: Ein Miteinander von Erholung und Schutz

Klagenfurt am Wörthersee beherbergt mit dem Europaschutzgebiet Lendspitz-Maiernigg ein Naturjuwel von internationaler Bedeutung. Hier, wo pulsierende Freizeitnutzung und sensible Natur aufeinandertreffen, ist ein bemerkenswertes Gleichgewicht entstanden. Dies ist das Ergebnis vorausschauender Arbeit, enger Partnerschaften und einer tiefen Überzeugung, daß die Koexistenz von Erholung und Artenschutz möglich ist. Die Stadtwerke Klagenfurt (STW) zeigen mit ihrem Engagement in der Klagenfurter Ostbucht, wie ein modernes Versorgungsunternehmen über seine Kernaufgaben hinaus Verantwortung für die Lebensqualität und die Bewahrung einzigartiger Lebensräume übernimmt. Im Fokus steht dabei die Schilfzone, ein Rückzugsort für seltene Wasservögel, deren Schutz durch gezielte Maßnahmen und Aufklärung der Öffentlichkeit gewährleistet werden soll. Das einzigartige Zusammenspiel von Freizeit und Natur Die Klagenfurter Ostbucht des Wörthersees ist ein Ort, der von scheinbaren Gegensätzen lebt und gerade darin seine Stärke findet. Hier grenzen das international anerkannte Europaschutzgebiet Lendspitz-Maiernigg und die belebten Strandbäder der Stadtwerke Klagenfurt (STW) direkt aneinander. Diese geographische Nähe schafft eine chancenreiche Schnittstelle zwischen Natur- und Freizeitnutzung, die jedoch eine sorgfältige Steuerung erfordert. Die Stadtwerke Klagenfurt haben diese Herausforderung angenommen und engagieren sich gemeinsam mit dem ECO Institut für Ökologie und in enger Abstimmung mit der Abteilung Klima- und Umweltschutz des Magistrats Landeshauptstadt Klagenfurt, um dieses einzigartige Zusammenspiel zu erhalten und gezielt weiterzuentwickeln. Das Strandbad Klagenfurt ist dabei weit mehr als nur eine einfache Badeanstalt. Mit 40.000 Quadratmetern Grünfläche, 430 Metern Uferlinie und den ikonischen 190 Badehäuschen ist es ein zentraler Treffpunkt für die Bevölkerung. Es wird liebevoll als „verlängertes Wohnzimmer der Klagenfurter“ bezeichnet und steht symbolisch für Heimatgefühl, Begegnung und Lebensfreude. Die

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Hannover als Sommerparadies: Vielfalt für Spontanreisende zwischen Stadt, Natur und Abenteuer

Für alle, die kurzfristig noch nach einem abwechslungsreichen Ferienziel suchen, präsentiert sich die Region Hannover als ideale Wahl. Mitten in Deutschland gelegen, ist die niedersächsische Landeshauptstadt bestens vernetzt und somit schnell und bequem erreichbar. Ob für einen spontanen Städtetrip, einen erholsamen Kurzurlaub oder einen spannenden Tagesausflug mit der ganzen Familie – Hannover bietet eine Fülle von Möglichkeiten, die Naturerlebnisse, kulturelle Höhepunkte und abenteuerliche Freizeitaktivitäten harmonisch miteinander verbinden. Diese Mischung macht die Region zu einem attraktiven Ziel für unterschiedlichste Interessen und Altersgruppen. Hannover für Kurzentschlossene: Natur, Kultur und Stadtabenteuer Die Region Hannover, bestehend aus der Stadt selbst und ihren 20 Umlandkommunen, erweist sich als ein wahres Paradies für all jene, die die perfekte Kombination aus städtischem Flair, weitläufiger Natur und vielfältigem Freizeitspaß suchen. Dies zeigt sich in einer breiten Palette von Angeboten, die sowohl für Familien als auch für Einzelreisende oder Paare ansprechend sind. Zu den beliebtesten Familien-Ausflugszielen in der Stadt zählt der Erlebnis-Zoo Hannover. Mit seinen sieben einzigartigen Themenwelten, die von der afrikanischen Savanne bis zur australischen Outback-Landschaft reichen, bietet der Zoo nicht nur Unterhaltung, sondern auch lehrreiche Einblicke in die Tierwelt. Nur einen Katzensprung entfernt, lockt das Sea Life Hannover mit einer faszinierenden Unterwasserwelt, die Besuchern ermöglicht, die Bewohner der Meere hautnah zu erleben. Solche Attraktionen sind in vielen großen Städten Europas Anziehungspunkte für Touristen und tragen maßgeblich zur regionalen Attraktivität bei. Nur wenige Gehminuten vom Sea Life entfernt entfaltet sich in den Herrenhäuser Gärten eine grüne Oase von internationalem Rang. Die barocke Pracht der Großen Gartenanlage, die königlichen

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DDSG: ABBA-Interpreten bringen schwedisches Feeling auf die Donau

Die österreichische Reederei DDSG Blue Danube, eine der Nachfolgegesellschaften der legendären Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft, bietet ganzjährig, insbesondere aber in der warmen Jahreszeit, so genannte Themenfahrten – unter anderem – ab Wien an. Diese unterscheiden sich von den Linienfahrten, denn im Fokus steht nicht nur die reine Beförderung, sondern Unterhaltung und gastronomische Kulinarik. Ein exemplarisches Beispiel hierfür sind die ABBA-Fahrten („Schwedische Nacht“), die derzeit ab dem Schiffahrtzentrum Wien-Handelskai durchgeführt werden. Dabei kommt das Flaggschiff MS Admiral Tegetthoff zum Einsatz. Doch was genau kann man sich unter einem ABBA-Abend auf einem DDSG-Schiff vorstellen und lohnt sich das überhaupt? Die Fahrgäste erwartet beim Betreten der MS Admiral Tegetthoff zunächst eine freundliche Begrüßung durch Crewmitglieder der DDSG. Nach dem Vorzeigen der Reservierung auf dem Smartphone oder klassisch auf Papier wird ein etwaig noch zu zahlender Fahrpreis kassiert und anschließend wird der Tisch zugewiesen. Auf zwei Decks hat der Cateringbetrieb, den die Reederei beauftragt hat, bereits festlich gedeckt und die Speisekarte liebevoll als „Flaschenpost“ bereitgestellt. Der Umstand, dass die DDSG das Catering nicht selbst anbietet, sondern die Gastronomie von Dienstleistern erbracht wird, hat eine sehr lange Tradition. Vereinfacht gesagt: Schon immer hat die Dampfschiffahrts-Gesellschaft dies verpachtet und das nicht mal einheitlich, denn je nach Schiff. Somit gibt es bis heute verschiedene Gastronomen, die auftischen, jedoch sind diese dem jeweiligen Schiff fix zugewiesen. Bei der MS Admiral Tegetthoff ist das die JP Donau Catering von Pal Szakal. Nach einer humorvollen Begrüßung durch den Kapitän geht es auch schon gleich los und zwar im doppelten Sinn, denn der

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Georgiens Ruf der Wildnis: Abenteuer im Kaukasus locken Reisende an

Georgiens Hochland, ein Reich ungezähmter Natur und alter Traditionen, etabliert sich zusehends als ein verlockendes Ziel für Abenteuerreisende aus aller Welt. Fernab der üblichen Pfade offenbaren die majestätischen Bergregionen des Kaukasus eine Vielfalt an Erlebnissen, die den Besucher in die wilde Schönheit und das reiche kulturelle Erbe des Landes eintauchen lassen. Von anspruchsvollen Gletschertreks über authentische Reitabenteuer bis hin zu waghalsigen Passfahrten und dem Gefühl des freien Fluges – Georgien bietet unvergessliche Möglichkeiten, seine dramatischen Landschaften aus einzigartigen Perspektiven zu erkunden. Diese Abenteuer sind nicht nur körperliche Herausforderungen, sondern auch Gelegenheiten, eine tiefe Verbindung zur Natur und den Menschen dieser außergewöhnlichen Region zu knüpfen. Wanderung zum Gergeti-Gletscher: Ein alpines Meisterwerk unter dem Kasbek Für all jene, die sich nach einem intensiven alpinen Abenteuer sehnen, stellt die Wanderung zum Gergeti-Gletscher ein unvergleichliches Erlebnis im Herzen Georgiens dar. Ausgehend von dem malerischen Orte Stepantsminda führt dieser 8- bis 10-stündige Rundweg tief in die raue Bergwelt des Großen Kaukasus. Die Route beginnt mit dem Aufstieg zur weltbekannten Dreifaltigkeitskirche, die auf 2.170 Metern Höhe thront und bereits einen atemberaubenden Ausblick bietet. Von dort aus führen hochalpine Pfade stetig bergauf, durch weite Wiesen, die im Sommer mit Wildblumen übersät sind, und zunehmend felsiges Gelände, bis man den Fuß des mächtigen Gergeti-Gletschers am Fuße des Kasbek erreicht. Der Weg zum Gletscher ist eine stete Abfolge von visuellen Eindrücken. Weite Ausblicke über die tief eingeschnittene Tergi-Schlucht wechseln sich ab mit dem majestätischen Anblick der eisigen Gletscherflächen. Diese Route gilt als eine der eindrucksvollsten Wanderungen in der gesamten

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