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Vida: Lauda-Europe-Piloten soll das Grundgehalt gestrichen werden

Die am Flughafen Wien tätige Lauda Europe soll laut Gewerkschaft Vida an der Lohnschraube der Piloten drehen. Künftig sollen diese einen Stundenlohn in der Höhe von 40 Euro (brutto) pro tatsächlich absolvierter Flugstunde bekommen. Das Grundgehalt soll demnach gestrichen werden. Die Arbeitnehmervertreter berufen sich auf Unterlagen, die ihnen von betroffenen Flugzeugführern vorgelegt wurden. Das so genannte Basiseinkommen errechnete sich aus zumindest 40 Flugstunden zu diesem Stundensatz. Dieses war vertraglich garantiert. Laut Vida sollen so mindestens 1.600 Euro brutto pro Monat fix gewesen sein. Das soll sich nun ändern, denn künftig will man nur noch die tatsächlich geleistete Flugzeit mit 40 Euro brutto pro Flugstunde entlohnen. Die Gewerkschaft Vida rechnet damit, dass so die Einkommen sinken werden und es angesichts der Corona-Situation auch dazu kommen könnte, dass überhaupt ein Gehalt verdient wird. Hierzu gilt es unter anderem den Winter 2020/21 sowie die temporäre Einstellung des Flugbetriebs von März bis Ende Juni 2021, damals noch als Laudamotion, in Erinnerung zu rufen. Viele wollen laut Vida „einfach nur weg“ Betroffenen berichten zudem von weiteren Schikanen seitens des Unternehmens: So soll auch während des Lockdowns in den Dienstplänen „Standby“ eingetragen worden sein, obwohl es an vielen Tagen ohnehin keine Flüge gegeben habe, berichten Piloten. Das habe nichts anderes bedeutet, als den ganzen Tag fern von den Familien in der Nähe des Flughafens absitzen zu müssen. Mit den neuen Verträgen verschärfe sich diese Situation abermals, da diese Dienste nun ohne jegliche Grundvergütung erfolgen würden. „Aufgrund dieser Schikanen sind zu Lockdown-Zeiten teilweise um die 80 Pilotinnen

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Prototyp der Illyushin Il-112V abgestürzt

Es sind schockierende Bilder, welche heute (17. August 2021) aus Russland zu sehen sind. Der Prototyp des neuen russischen Militärtransportflugzeug Il-112V verunglückte auf einem Testflug nahe Moskau. Das neu entwickelte Militärtransportflugzeug des Typs Illyushin Il-112V sollte heute ein Testflug durchführen. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, dass eines der Triebwerke in Brand geraten ist. Bei der folgenden Rechtskurve verlor die Crew anscheinend die Kontrolle über das Flugzeug und stürzte in einen Wald. Gemäß verschiedenen Medien sollen sich die zwei Testpiloten und ein Ingenieur an Bord befunden haben. Es wird vermeldet, dass diese den Absturz nicht überlebt haben. Noch vor wenigen Tagen informierte die UAC United Aircraft Corporation, dass das neue leichte Militärtransportflugzeuge Il-112V am 13. August 2021 von Woronesch zum Moskauer Flughafen Zhukovsky überführt wurde um dort am 7. Internationalen militärisch-technischen Forum „ARMY-2021“ teilzunehmen (22. – 28. August 2021). Pilotiert wurde das Flugzeug von Chefpilot Nikolai Kuimov, Testpilot Dmitry Komarov und vom Testingenieur Nikolai Khludeev. Wahrscheinlich war ebendiese Crew auch heute an Bord. UAC war sehr stolz, an der ARMY-21 mit der Il-112V teilnehmen zu können. Doch daraus wird aufgrund des Unglücks leider nichts. Inwiefern der Absturz die Veranstaltung tangiert, bleibt abzuwarten. Die Il-112V soll die ins Alter gekommene Flotte von Antonov An-26 ersetzen. Sie ist etwa 24 Meter lang und verfügt über eine Flügelspannweite von knapp unter 28 Meter. Das maximale Abfluggewicht (MTOW) wird mit 21 Tonnen angegeben. Als Triebwerke stehen dem Flugzeug zwei Turboprop-Engines des Typs Klimov ТV7-117CT zur Verfügung. Dasselbe Triebwerk steht bei der Ilyushin Il-114 und auch

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Prag: Eurowings kündigt elf Strecken an

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 wird Eurowings Europe eine Basis in Prag eröffnen. Diese soll bis Sommer 2022 auf drei Airbus A320 ausgebaut werden. Insgesamt wurden elf Strecken zur Buchung freigegeben. Eurowings wird ab 31. Oktober 2021 zunächst zwei Maschinen dieses Typs in der Hauptstadt der tschechischen Republik stationieren. Es handelt sich um die zehnte Basis der Lufthansa-Tochter und die dritte außerhalb des deutschsprachigen Raums. Eurowings Europe unterhält in Palma de Mallorca und Pristina Stützpunkte. Im Winterflugplan 2021/22 beabsichtigt der Lufthansa-Ableger die nachstehenden Ziele ab Prag anzubieten: Málaga (ab 4. November 2021, Di, Do, Sa) Barcelona (ab 31. Oktober 2021, Mo, Mi, Fr, So) Fuerteventura (ab 31. Oktober 2021, Do, So) Teneriffa (ab 6. November 2021, Mi, Sa) Athen (ab 2. November 2021, Di, Sa) Bristol (ab 31. Oktober 2021, Mo, Fr, So) Birmingham (ab 1. November 2021, Mo, Mi, Fr) Kopenhagen (ab 31. Oktober 2021, täglich ausg. Sa) Mailand (ab 31. Oktober 2021, täglich ausg. Sa) Zagreb (ab 4. November 2021, Do, Sa) Tel Aviv (ab 5. November 2021, Mo, Mi, Fr)

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Motor Sich Airlines: Das fliegende Luftfahrtmuseum in der Ukraine

In Europa setzen die meisten Fluggesellschaften auf moderne Maschinen und manchmal rühmt man sich auch damit wie jung die Flotte ist. In der Ukraine gibt es einen Carrier, der Maschinen, die in den 1960er und 1970er Jahren gebaut wurden, auf der Linie einsetzt: Motor Sich Airlines. Gegründet wurde der Carrier noch zu Sowjetzeiten als Tochter des in Saporischschja ansässigen Motor Sich Konzerns. Dieser ist auch im Bereich der Produktion von Flugzeugantrieben tätig. Dieser Umstand spielt eine entscheidende Rolle, denn die meisten Triebwerke, die Motor Sich Airlines im Flugbetrieb benötigt, stellt die Muttergesellschaft selbst her. Als Auftragsproduzent von Antonov produziert man obendrein viele Ersatzteile selbst und das völlig legal, denn man ist der weltweit einzige autorisierte Produzent. Unter diesem Aspekt ist es nicht verwunderlich, dass der Carrier eine definitiv in die Jahre gekommene Flotte unterhält, jedoch aufgrund konzerninterner Synergien wohl beneidenswert niedrige Anschaffungskosten für Triebwerke und Ersatzteile hat. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Yakovlev Yak-40, drei Antonov AN-24RV, einer Antonov AN-140-100, einer Antonov AN-74TK-200 (Convertible), einer Antonov AN-12 (Cargo), drei Mil Mi-8MSB (Cargo) und zwei Mil Mi-2. Jüngstes Flugzeug wurde im Jahr 2003 ausgeliefert Die An-140-100 ist das jüngste Mitglied, denn die UR-14005, die auch eine Sonderlackierung trägt, wurde im Jahr 2003 fabrikneu ausgeliefert. Zum Vergleich: Die ebenfalls im Linienverkehr eingesetzte An-24 mit der Registrierung UR-MSI wurde im Jahr 1962 gebaut. Die Verkehrsflugzeuge haben – abgesehen von der An-140 – zumindest ein Dreimann-Cockpit. In manchen Maschinen versehen aber auch zusätzlich ein Navigator und sogar ein Funker ihren Dienst. Die Corona-Pandemie

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Deutschland stuft USA als Hochrisikogebiet ein

Da Deutschland weiterhin für die Reisewarnungen primär nur die Siebentagesinzidenz betrachtet, ist es nicht verwunderlich, dass die Vereinigten Staaten nun wieder auf der Hochrisikoliste gelandet sind. Das bedeutet, dass Ungeimpfte für zehn Tage in Quarantäne müssen. Die Neuregelung trifft in erster Linie U.S.-amerikanische Staatsbürger, da EU-Bürger momentan nur äußerst mühsam in die USA einreisen können. So genannte Reiserückkehrer gibt es daher nur wenige. Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland aufgehalten haben, müssen einen negativen Coronatest vorlegen und sich anschließend für zehn Tage in Quarantäne begeben. Nach fünf Tagen ist das Freitesten möglich. Davon ausgenommen sind Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind und dies nachweisen können. Für Geimpfte gibt es auch weiterhin keine Absonderung.

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Chair Airlines flottet ersten Airbus A320 ein

Die aus der Germania Flug entstandene Chair Airlines wird im November 2021 einen Airbus A320-200 in die Flotte aufnehmen. Wie einer Pressemitteilung der Chair Airlines zu entnehmen ist, wird die Schweizer Fluggesellschaft noch in diesem Jahr die Flotte um einen ersten Airbus A320 vergrößern. Aktuell betreibt Chair zwei kleinere Airbus A319-100, nachdem am 8. Juli 2020 eine dritte Einheit bei Wartungsarbeiten in Neapel irreparable beschädigt wurde. Diesen Sommer hat man sich zudem im Wet-Lease einer Boeing 737-800 der polnischen Muttergesellschaft Enter Air bedient. Für den Reiseveranstalter Air Prishtina soll dieser A320 mehrheitlich im ethnischen Flugverkehr zwischen der Schweiz und dem Kosovo resp. Nordmazedonien zum Einsatz kommen. Aviation.Direct weiß, dass es sich bei dem Flugzeug um eine Maschine der Ursprungsversion (A320-200 / ceo) handelt. Für Chair bedeutet die Einflottung des A320 einen ersten Wachstumsschritt. Sollte die Marktsituation sowie die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulassen, wird für 2022 die Übernahme eines weiteren Airbus A320 geplant, schreibt die Fluggesellschaft. Für kurze Zeit betrieb die damalige JetClub ebenfalls einen A320-200 in voller Air Prishtina Farben im ethnischen Flugverkehr. Die nun von Chair betriebene soll hingegen in der bekannten blau-rot-weißen Livery des Betreibers fliegen.

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Embraer stellt heckangetriebenen Turboprop vor

Dass der brasilianische Flugzeugbauer an einem neuen Turboprop-Modell, das ungefähr im Jahr 2027 abheben soll, arbeitet, ist kein Geheimnis mehr. Nun veröffentlichte der Hersteller einen neuen Design-Entwurf, der Hecktriebwerke vorsieht. Turboprop-Flugzeuge mit Motoren, die am Heck angebracht sind, sind ausgesprochen selten. Embraer hat sich dabei aber etwas gedacht, denn man hat aufgrund der ERJ-Reihe viel Erfahrung mit dieser Anordnung. Die Vorteile für die Passagiere liegen auf der Hand: Je weiter vorne man sitzt, desto ruhiger ist es. Viele Fluggäste empfinden „Propellerflugzeuge“ völlig zu Unrecht als veraltet, laut und manchmal sogar als unsicher. Embraer will mit den Heck-Propellern die Kabine möglichst ruhig und vibrationsarm halten. Gleichzeitig verbessert sich die Aerodynamik. Embraer will eine Alternative zu den kleinsten E2-Jets anbieten. Der künftige Turboprop soll zwischen 80 und 100 Passagiere befördern können, jedoch im direkten Vergleich mit den „großen Geschwistern“ nochmals weniger Treibstoff verbrauchen. Das letzte Tubroprop-Muster, das Embraer im zivilen Bereich im Programm hatte, war die Emb-120 Brasilia. Diese wurde von 1987 bis 2007 gebaut. Auch die ERJ-Regionaljets basieren auf diesem Muster, denn viele Komponenten des Rumpfs wurden eins zu eins übernommen. Der E120 war mit 358 gebauten Exemplaren nicht sonderlich erfolgreich, wenn man die E-Jet-Reihe als Maßstab heranzieht. Zwischen dem Jahr 2000 und Ende 2020 konnte Embraer 1.623 Jets herstellen. Auch die ERJ-145-Reihe ist mit 1.222 Exemplaren erfolgreicher.

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Genderwahnsinn: Wenn die AUA aus „Frau“ das „Fräulein“ macht…

Seit einigen Wochen ist der „Genderwahnsinn“ bei Austrian Airlines in vollem Gange. Medienmitteilungen werden durch die Verwendung von Doppelpunkten schwerer lesbar und Passagiere sind nun keine Damen und Herren mehr, sondern Fluggäste. Die Gender-Bemühungen gehen auch in die ganz andere Richtung los, denn auf Tickets machte man aus „Frau“ schlicht das „Fräulein“ und Sicherheitskarten im Embraer 195 zeigen ein völlig klischeehaftes Bild von Mann und Frau. Weibliche Personen, die in den letzten Wochen ein AUA-Flugticket über die Homepage des Carriers gekauft haben, trauten wohl ihren Augen nicht. Statt mit „Frau XYZ“ wurden diese mit „Fräulein XYZ“ angesprochen. Genauso führte man dies auch in den Reiseunterlagen. Einer 67-jährigen Dame ist dies sauer aufgestoßen und sie verfasste einen gepfefferten Beschwerdebrief an Austrian Airlines und bat darin, freundlich aber bestimmt, dass man dies auf Frau abändern soll, denn sie wolle nicht „wie früher eine Kellnerin oder ein Hausmädchen“ tituliert werden. Priorität räumte die nach außen hin dem Genderwahnsinn verfallene Austrian Airlines der Business-Class-Passagierin aber nicht ein. Nach mehr als sechs Wochen hatte sie – trotz Urgenzen – noch immer keine Reaktion erhalten. Erst nachdem Aviation Direct eine Anfrage an die Medienstelle gerichtet hatte, bemühte sich die AUA die Beschwerde zu beantworten. Man entschuldigte sich. Die Pressestelle lieferte aber trotz mehrfacher Nachfragen keine Erklärung warum man statt „Frau“ nun „Fräulein“ verwendet hatte. Safety-Cards zeigen klischeehaftes Bild von Mann und Frau Ein sprichwörtlicher „Griff ins Klo“ dürften auch die Darstellungen auf den jüngsten Sicherheitskarten auf der Embraer-195-Flotte sein. Die Darstellungen auf der Vorderseite zeigen eindeutig

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Cargo-Nachfrage: Hahn sucht neue Mitarbeiter

An einigen deutschen Flughäfen wurde im Vorjahr Personal abgebaut. Manche Mitarbeiter haben ihre Jobs auch wegen der aufgrund der Kurzarbeit niedrigeren Löhne aufgegeben und sich anderweitig neu orientiert. An manchen Airport führt das nun zu Personalmangel und Unregelmäßigkeiten im Betrieb. Beispielsweise ist man in Düsseldorf in einigen Bereichen äußerst knapp aufgestellt und schafft es deswegen regelmäßig in die Schlagzeilen. Selbst der Flughafen Frankfurt-Hahn bestätigte, dass man auf der Suche nach zusätzlichen Mitarbeitern ist. Dieser Airport liegt hinsichtlich der Passagierzahlen sehr deutlich unter dem Wert des Jahres 2019. Hahn kann weiterhin im Cargo-Bereich zulegen und profitiert eigenen Angaben nach von der weiterhin hohen Nachfrage im Online-Versandhandel. Zuletzt konnte man zweistellig auf 23.338 Tonnen zulegen. Verglichen mit der Leistung von Juni 2019 kommt dies fast einer Verdoppelung gleich.

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Berlin: Schönefelds NS-Vergangenheit wird aufgearbeitet

Die Berliner Flughäfen Schönefeld und Tempelhof haben in ihren jeweiligen Geschichten ein ganz dunkles Kapitel. Während dies am ehemaligen innerstädtischen Airport weitgehend bekannt und zum Teil auch offensichtlich ist, erinnern sich nur noch wenige an die Rüstungsproduktion von Henschel in Schönefeld. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat ihren Sitz auf dem einstigen Gelände der Henschel Flugzeug-Werke. 1934 gegründet, entwickelte sich das Tochterunternehmen der Firma Henschel & Sohn aus Kassel während der Zeit des Nationalsozialismus zu einer der bedeutendsten deutschen Rüstungsfabriken für Kampfflugzeuge und Gleitbomben. In Schönefeld wurden Flugzeuge, Waffen und Waffensysteme entwickelt, getestet und gebaut, die Tod und Vernichtung in ganz Europa brachten. Dieser Teil der Geschichte des Flughafenstandorts Schönefeld ist bisher wenig bekannt. Die Flughafengesellschaft hat deshalb ein Team von Historikerinnen und Historikern mit wissenschaftlichen Recherchen über die NS-Vergangenheit des Ortes beauftragt und möchte die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Am Montag (16.08.) stellte sie dazu das Buch „Im Dienst des nationalsozialistischen Krieges – Der erste Flugplatz in Schönefeld“ von den Autoren Prof. Dr. Harald Bodenschatz, TU Berlin, sowie Christoph Bernhardt, Stefanie Brünenberg und Dr. Andreas Butter vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner vor. Gleichzeitig wurde unter demselben Titel eine Ausstellung im Schönefelder Verwaltungsgebäude der Flughafengesellschaft eröffnet. In der Publikation werden erstmals der Aufbau der Henschel Flugzeug-Werke samt Flugplatz, die dortige militärische Forschung und Produktion sowie die Bedeutung des Standortes Schönefeld in der Rüstungslandschaft Berlins und seines Umlandes im Zusammenhang vorgestellt. Neben einer architekturhistorischen Einschätzung der Bauten liegt ein wichtiger Fokus auf der militärischen Forschung und den Produktionsbedingungen

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