Österreich

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Salzburg: Angebot wächst und wächst

Das Ferienflugprogramm ab dem Salzburger Flughafen wird im August 2020 weiter ausgebaut. Rhomberg Reisen bietet beispielsweise ab 2. August 2020 Korsika-Flüge, die von Air Corsica durchgeführt werden, an. Eurowings Europe wird ab 4. August 2020 im Auftrag von Tui Karpathos anteuern. Bereits aufgenommen wurden die Ziele Mallorca, Kreta, Korfu, Kos und Rhodos. Wizzair bietet unter anderem zwei wöchentliche Flüge nach Larnaka an. Unter anderem werden auch Frankfurt am Main, Berlin-Tegel, Düsseldorf und Hamburg von Fluggesellschaften der Lufthansa Gruppe angeboten. Turkish Airlines bedient das Drehkreuz Istanbul und neu auch an Sonntagen Ordu-Giresun. Der Salzburger Flughafen weist in einer Medienerklärung ausdrücklich darauf hin, dass sich die Passagiere über die für das jeweilige Zielland gültigen Einreisebestimmungen informieren müssen. Diese ändern sich momentan sehr häufig.

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Österreich hebt am Samstag alle Landeverbote auf

Derzeit dürfen Passagierflugzeuge, die in insgesamt 18 Staaten gestartet sind, nicht in Österreich landen. Damit wird ab 1. August 2020, 0 Uhr 00, Schluss sein. Die Regierung informierte mittels des NOTAM A2091/20 die Fluggesellschaften und Piloten über die bevorstehende Aufhebung des Landeverbots. Somit sind ab Samstag wieder Passagierflüge aus Albanien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Volksrepublik China, Ägypten, Iran, Kosovo, Moldawien, Montenegro, Nord-Mazedonien, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Schweden, Ukraine und Vereinigtes Königreich erlaubt. Die Wiederzulassung ankommender Flüge ändert allerdings nichts an den Einreisebestimmungen, die zuletzt für insgesamt 32 Staaten drastisch verschärft wurden. Davon ausgenommen ist das Vereinigte Königreich, denn dieses befindet sich nun auf der so genannten „grünen Liste“. Die Folge daraus ist, dass keine Quarantäne mehr notwendig ist. Ohne Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sowie ohne Quarantäne kann derzeit aus den folgenden Ländern nach Österreich eingereist werden: Andorra, Belgien, Kroatien, Süd-Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Manaco, Niederlande, Norwegen, Polen, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Vatikan. Dies gilt für sämtliche EU/EWR-Bürger, Schweizer und Liechtensteiner, österreichische Staatsbürger sowie.  Einwohner Österreichs Von außerhalb des Schengen-Raums dürften Drittstaatenangehörige derzeit nur mit Sondergenehmigung einreisen. Weiters müssen diese auch bei der Einreise aus Ländern, die sich auf der „grünen Liste“ befinden, einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Zusätzlich muss dann in Österreich eine zehntägige Quarantäne angetreten werden. Diese ist bei Bürgern, der im vorherigen Absatz genannten Staaten, jedoch nicht notwendig. Einwohner Österreichs, der

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Österreich verlängert Kurzarbeit um sechs Monate

Besonders die Luftfahrtbranche hat seit Monaten mit dem Coronavirus und seinen Folgen zu kämpfen. Bis heute verloren weltweit etliche Menschen ihren Arbeitsplatz. Dass es nicht noch mehr wurden, ist auch dem Kurzarbeitsmodell zu verdanken. Dieses wird nun ab Oktober um weitere sechs Monate verlängert. Ein neues Modell war zu erwarten, da die aktuell geltende Kurzarbeit im September ausläuft. Mit der Novellierung kommen einige Anpassungen. So wird die Mindestarbeitszeit  von zehn auf 30 Prozent angehoben. In Ausnahmefällen kann sie jedoch nach Zustimmung der Sozialpartner unterschritten werden. Beschäftigte in Kurzarbeit bekommen aber weiterhin 80 bis 90 Prozent des Nettoeinkommens ausgezahlt. Die Unternehmen müssen (nur) die tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung bezahlen. Die Differenz übernimmt weiterhin das Arbeitsmarktservice (AMS).  Auch der Flughafen Wien zeigt sich erfreut über das neue Kurzarbeitsmodell: „Diese Verlängerung um weitere sechs Monate bietet Unternehmen die nötige Unterstützung, um die dramatische Krise zu bewältigen. Wichtig ist diese Grundlage für Unternehmen, um für die Zeit der Krise und zur Überbrückung des Nachfrageausfalls möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beschäftigung zu halten, die nach Ende der Krise wieder gebraucht werden. Gleichzeitig sollte jedoch die Flexibilität geschaffen werden, unerlässlich nötige, individuelle Anpassungen auf Betriebsebene vorzunehmen“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. 

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Wien: Ryanair kündigt 15 Winter-Ziele an

Die Ryanair Group wird im Winterflugplan 2020/21 ab Wien 15 zusätzliche Ziele, die im Vorjahr von Lauda noch nicht angeflogen wurden, bedienen. Die Durchführung erfolgt durch die Konzernairlines Ryanair DAC, Lauda, Buzz und Malta Air. Der irische Billigflieger holt in der Medienerklärung erneut zum verbalen Rundumschlag gegen Austrian Airlines und die österreichische Regierung aus. Das Unternehmen wirft vor, dass durch die Erhöhung der Ticketsteuer, die per 1. September 2020 wirksam werden soll, die Lufthansa-Tochter geschützt werden soll. Ryanair empfiehlt Passagieren den Kauf von Tickets vor diesem Termin, allerdings ist darauf hinzuweisen, dass diese Firmengruppe im Zuge der Anhebung der Abgabe in Deutschland ihre Passagiere nachträglich zur Kasse gebeten hat. Wer die erhöhte Steuer nicht nachzahlen wollte, musste zu Hause bleiben. Folgende Destinationen wird Ryanair ab Wien im Winterflugplan 2020/21 neu bedienen: Land Reiseziele Abflugsfrequenz Zypern Paphos 2 Mal wöchentlich Osteuropa Banja LucaTallinnWarschau Modlin 2 Mal wöchentlich3 Mal wöchentlich5 Mal wöchentlich Deutschland KölnDortmund täglichtäglich Italien BariCataniaMailand MalpensaNeapel 4 Mal wöchentlich2 Mal wöchentlich2 täglich3 Mal wöchentlich Malta Malta 3 Mal wöchentlich Spanien & Kanarische Inseln LanzaroteZaragoza wöchentlich2 Mal wöchentlich UK & Irland BristolShannon 2 Mal wöchentlich2 Mal wöchentlich Auf den Hinweis, dass zahlreiche Ziele, die sich in obiger Liste befinden, bereits von Lauda bzw. Ryanair ab Wien bedient werden, erklärte man, dass sich „neu“ darauf bezieht, dass diese im Winterflugplan 2019/20 noch nicht von Lauda angeboten wurden.

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Lauda wechselt das AOC nach Malta

Die Ryanair-Tochter Lauda wechselt quasi die Staatsbürgerschaft, denn das Unternehmen wird künftig mit maltesischem AOC und OL in der Luft sein. Dazu wurde unter dem Namen Lauda Europe Ltd. eine neue Fluggesellschaft gegründet, die im Laufe des Jahres 2020 die Tätigkeit der bisherigen Laudamotion GmbH übernehmen wird. Firmenchef David O’Brien bestätigte dies im Gespräch mit Aviation.Direct. Die heutige Laudamotion GmbH wird ihre österreichischen Zertifikate und Zulassungen nach dem Abschluss des Aufbaus der Lauda Europe Ltd. zurückgeben und wird anschließend geschlossen. Den Betrieb der Airbus-Flotte übernimmt das maltesische Unternehmen. Dies hat auch zur Folge, dass die OE-Registrierungen auf den Flugzeugen durch 9H (Malta) ersetzt werden. Die Hauptverwaltung der neuen Ryanair-Tochter wird sich auf den maltesischen Inseln befinden. Dort werden auch die Nominated Persons (vormals Postholder) tätig sein. In Österreich verbleibt eine kleine Außenstelle, die sich um einige flugrelevante Dinge kümmern wird. Das bedeutet auch, dass es für die Verwaltungsmitarbeiter die Möglichkeit zum Übertritt zu Lauda Europe Ltd. geben wird. Lauda Europe Ltd. plant im November 2020 den Erstflug durchzuführen. Die Geschäftsführer David O’Brien und Andreas Gruber werden künftig sowohl in Malta als auch in Schwechat tätig sein und ihre Schreibtische haben. David O’Brien betonte, dass Lauda Europe Ltd. den kompletten Airbus-Betrieb der heutigen Laudamotion GmbH übernehmen wird und das heutige österreichische Unternehmen nach Abschluss des Übergangsprozesses geschlossen wird. Für das fliegende Personal bedeutet der Wechsel des AOCs, dass jene Mitarbeiter, die den neuen Lauda-Kollektivvertrag (Österreich) akzeptiert haben, einen neuen Job bei Lauda Europe Ltd. angeboten bekommen. Aus rechtlichen Gründen müssen OCC-Schulungen

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Wien weitet PCR-Öffnungszeiten aus

Aufgrund der seit Montag für die Ankunft aus insgesamt 32 Staaten verschärften Einreisebedingungen weitet der Flughafen Wien die Betriebszeiten der kostenpflichtigen PCR-Teststation ab 1. August 2020 aus. Die Republik Österreich verlangt, dass Personen, die aus den Ländern Ägypten, Albanien, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, Ecuador, Indien, Indonesien, Iran, Kosovo, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Senegal, Serbien, Südafrika, Türkei, Ukraine, Vereinigte Staaten von Amerika, Weißrussland sowie die Provinz Hubei (China) einreisen wollen, einen negativen PCR-Test vorlegen. Alternativ kann dieser innerhalb von 48 Stunden auf eigene Kosten nachgeholt werden. Zum Preis von 190 Euro kann die Testung im Office Park 3 des Wiener Flughafens durchgeführt werden. Die Öffnungszeiten werden ab 1. August 2020 auf täglich von 7 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 ausgeweitet. Das Ergebnis soll binnen sechs Stunden per E-Mail an den Kunden übermittelt werden. Allerdings entbindet dies nicht mehr von der Quarantänepflicht, denn nun ist bei Einreise aus den zuvor genannten Ländern zusätzlich zur Isolation der PCR-Test vorzulegen oder innerhalb von 48 Stunden zu absolvieren. Flughafenchef Günther Ofner hofft, dass durch diese Regelung auch Flugverbote aufgehoben werden können. Ob die Behörden allerdings darauf verzichten werden, ist noch unklar. Die momentane Regelung läuft am 31. Juli 2020 aus. Wahrscheinlich gilt derzeit, dass aus dem Vereinigten Königreich kommend wieder in Österreich gelandet werden darf, da UK von der roten Liste gestrichen wurde und daher keine Quarantäne mehr notwendig ist.

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Bei Rückkunft: Kostenlose PCR-Tests in Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland will künftig sämtlichen Reisenden, die beispielsweise von einem Auslandsurlaub nach Hause zurückkehren, kostenlose Testungen auf das Corona-Virus ermöglichen. Dies gilt auch dann, wenn man sich gar nicht in einem von den Behörden als Risikogebiet eingestuften Region aufgehalten hat. Die Umsetzung soll wie folgt erfolgen: Auf allen deutschen Flughäfen und Seehäfen sollen Teststationen eingerichtet werden, wo ein PCR-Abstrich genommen wird. Personen, die aus Risikogebieten einreisen wollen, sollen an Ort und Stelle getestet werden. Die Ergebnisse sollen innerhalb von 72 Stunden vorliegen. Allerdings müssen die Betroffenen, die aus Risikozonen einreisen, zumindest bis zum Vorliegen des Ergebnisses in Heimquarantäne.  Erfolgt der Grenzübertritt aus einem als Nicht-Risiko-Gebiet eingestuften Region, beispielsweise Malta, Österreich oder Italien, so kann ebenfalls ein kostenloser Corona-Test absolviert werden, jedoch nicht direkt am Flughafen. Hierzu sollen die Reisenden eine Arztpraxis oder ein Labor aufsuchen. So dies innerhalb von drei Tagen nach der Rückkunft in Deutschland erfolgt, übernimmt der Staat die Kosten für die Testung. Eine Verpflichtung zur Teilnahme gibt es allerdings zumindest vorläufig nicht. Das Regierungspapier gibt aber bereits Anhaltspunkte dafür, dass in Zukunft sämtliche Reisenden bei ihrer Ankunft in Deutschland einen PCR-Test absolvieren muss. Die rechtlichen Voraussetzungen hierfür will man prüfen. Das soll dann nicht nur für die Luft- und Seefahrt, sondern auch für Bahn, Auto und Fernbus gelten, sofern die Einreise aus Risikoländern erfolgt oder aber die entsprechende rechtliche Grundlage zur Testung aller Reisenden geschaffen wird. Klagenfurt interpretiert Einreisebestimmungen äußerst eigenwillig In Österreich fordert die Oppositionspartei Neos bereits seit einiger Zeit verpflichtende und kostenfreie Testungen für

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Quarantänepflicht in Finnland und Tunesien

Als erster europäischer Staat reagiert Finnland auf die in Österreich steigenden Corona-Fallzahlen. Ab Montag befindet sich die Alpenrepublik auf der roten Liste, was zur Folge hat, dass sich Einreisende in Finnland 14 Tage in Quarantäne begeben müssen. Laut Mitteilung des finnischen Außenministeriums wurden kurz darauf auch die Schweiz und Slowenien auf die rote Liste gesetzt. Keine Veränderungen gibt es für Deutschland, Italien, Ungarn und Griechenland. Die genannten Staaten werden weiterhin als sicher eingestuft. Kurz darauf teilte auch das finnische Außenministerium mit, dass aus Österreich kommende Reisende vierzehn Tage in Quarantäne müssen. Auch das afrikanische Land strich Österreich von der grünen Liste. Ob weitere Staaten ähnliche Schritte setzen werden, ist derzeit noch unklar.

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Österreich: Quarantäne für alle Balkan-Rückkehrer

Die Republik Österreich verschärft ab Freitag die Einreisebestimmungen für Personen, die aus der Balkan-Region (ausgenommen Slowenien und Kroatien) kommen drastisch. Künftig kann die Quarantäne nicht mehr mit einem negativen Corona-Test umgangen werden. In den letzten Wochen hätten Balkan-Rückkehrer zu einem erheblichen Anstieg der Infizierten in Österreich geführt und das obwohl zumeist eine negative Testung vorgelegt wurde. Bundeskanzler Sebastian Kurz unterstellte zwar nicht direkt Fälschungen, umschrieb es jedoch damit, dass die Qualität der Testungen in dieser Region nicht mit jener in Österreich vergleichbar wäre. Ab Freitag muss ein negativer Corona-Test (PCR), der von bestimmten Einrichtungen, die von der Republik Österreich anerkannt sind, ausgestellt sein muss, vorgelegt werden. Zusätzlich müssen Einreisende aus der Balkan-Region 14 Tage in Quarantäne. Hierzu kündigte die Regierung an, dass die Einhaltung dieser streng kontrolliert werde. Betroffen sind sämtliche Verkehrswege. Aus diesem Grund will man sowohl auf dem Landweg als auch an den Flughäfen verstärkt Balkan-Rückkehrer kontrollieren. Beim Nicht-Vorliegen einer negativen Testung wird die Einreise nach Österreich verweigert. Das Vorlegen der negativen Testung entbindet nicht mehr von der 14-tägigen Quarantäne. Ein wenig lockerer wird es für Personen, die in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben oder aber die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, gehandhabt. Diese können alternativ nach der Rückkehr aus der Balkan-Region innerhalb kurzer Zeit auf eigene Kosten die PCR-Testung in Österreich nachholen und damit die Quarantäne beenden. Die Republik Österreich will mit dieser Maßnahme Urlaube und Heimatbesuche in den meisten Balkanstaaten möglichst bürokratisch und teuer machen, um die Personen vom Reisen in diese Gebiete abhalten zu können. Mit Ausnahme von

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GlobeAir: Businnesjets derzeit stark gefragt

Der Businessjet-Betreiber GlobeAir konnte eigenen Angaben nach seit Beginn der Corona-Pandemie einen 67-prozentigen Anstieg der neu akquirierten Passagiere verzeichnen. Dabei soll es sich überwiegend um Reisende handeln, die vormals auf der Linie in der Business-Class geflogen sind. Neu ist auch, dass das oberösterreichische Unternehmen vermehrt auch Anfragen von Reisebüros und großen Tour Operators erhält. Konkret genannt werden in einer Aussendung Tui und Kuoni, die ihre Premium-Reisen vermehrt mit Businessjet-Flügen anbieten. Die Corona-Pandemie habe laut GlobeAir zu einem Wandel geführt, denn zuvor galt ein Privatflug als Luxus. Nun fällt die Entscheidung für den Businessjet oftmals, um weniger potentiellen Ansteckungspunkten ausgesetzt zu sein. Reisebüros und –veranstalter reagieren nach Angaben des Carriers auf diesen Kundenwunsch und verkaufen verstärkt Reisepakete, die Flugsegmente mit Businessjets enthalten. Gemeinsam will man den Reisenden sichere Flüge und Urlaube ermöglichen.  „Wir arbeiten mit Europas führendem Charterunternehmen für Privatjets, GlobeAir, zusammen, um unserer Kundschaft die Möglichkeit zu geben, in Zeiten der Unsicherheit sicher zu reisen. Unsere exklusiven All-in-one-Reiselösungen umfassen Privatjet-Transfers und dazu passende Hotels oder abgelegene Villen in Toplagen wie Saint-Tropez, Monaco oder Porto Cervo. Wir haben gerade erst begonnen, solche Pakete anzubieten und wir freuen uns sehr über die Reaktion der Öffentlichkeit“, sagt Harald Schobesberger, CEO von urlaubswelt.com.

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