Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Reiseampel abgeschafft: Malta lässt wieder alle einreisen

Die Regierung der Republik Malta lässt seit heute wieder Personen aus allen Staaten kommend einreisen. Die bislang praktizierte Reiseampel, die nur die Farben „grün“, „rot“ und „dunkelrot“ kannte, wurde ersatzlos abgeschafft. Für Personen, die aus der Europäischen Union kommen, hat die Änderung keine praktischen Auswirkungen. Allerdings sehr wohl für Reisende aus Staaten, die bislang „dunkelrot“ gelistet waren. Für diese musste man vorab beim Gesundheitsministerium eine Sondergenehmigung für die Einreise beantragen und anschließend eine Quarantäne antreten. Dies entfällt nun. Die 3G-Regel wird allerdings weiterhin praktiziert. Akzeptiert werden der Nachweis, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist, genesen ist oder aber negativ getestet wurde. Auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests werden akzeptiert. Die Unterlagen werden nach der Landung am Flughafen Luqa weiterhin systematisch kontrolliert. Das Ausfüllen des elektronischen PLF-Dokuments ist nicht mehr erforderlich. Dieses wurde bereits mit Wirksamkeit zum 2. Mai 2022 ersatzlos abgeschafft. Beim Verlassen der Republik Malta ist der zwingende Gang zum Check-In-Schalter für eine Dokumentenkontrolle ebenfalls gestrichen worden.

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Stuttgart empfing Luftfahrt-Koordinatorin der Bundesregierung

Der Flughafen Stuttgart bekam am Freitag Besuch von Anna Christmann, der Koordinatorin der deutschen Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt. Empfangen wurde sie unter anderem von den beiden Airport-Geschäftsführern. Gemeinsam mit Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württemberg, mit Walter Schoefer und Ulrich Heppe, den Geschäftsführern der Flughafen Stuttgart GmbH, mit Matthias Gastel MdB und Ralph Beisel, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen, wurde erörtert, mit welchen Vorgaben und Förderungen die Politik der Luftfahrtbranche dabei helfen kann, die gesteckten Klimaziele zu erreichen und welche Rolle dem Landesflughafen als Enabler für Innovationen dabei zukommt.

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Tirol: Tourismusregion Wilder Kaiser will Öffi-Nutzung forcieren

Die Tiroler Tourismusregion Wilder Kaiser will sich verstärkt als umweltfreundliche Destination positionieren. Dazu hat man drei weitere Projekte ins Leben gerufen, die Alternativen zur Nutzung des eigenen Kraftfahrzeugs darstellen sollen. In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG sowie dem Four Seasons Hotel will man den Individualverkehr in der Region reduzieren. Wer in einer der teilnehmenden Unterkünfte ein Zimmer bucht, wird in Sachen Anreise direkt an die TVB Urlaubsberatung verwiesen. Dort erfolgt dann nicht nur wie bisher eine individuelle Urlaubsberatung, sondern auch eine professionelle Anreiseberatung – bis hin zur Online-Buchung von Tickets für die deutsche und österreichische Bahn. Wer dann am Bahnhof Kufstein oder Wörgl aussteigt, fährt direkt mit einem kostenlosen Bahnhofshuttle in die Unterkunft und wird am Tag der Abreise zurück zum Bahnhof gebracht. Damit man auch vor Ort, also zwischen Going, Ellmau, Scheffau und Söll gut vorankommt, steht den Gästen, die sich für die „grüne Anreise“ entschieden haben, nicht nur wie bisher der KaiserJet zur Verfügung, sondern sie erhalten von ihrer Unterkunft auch noch ein E-Bike zur umweltfreundlichen Fortbewegung. Entweder in Form eines Gutscheins für einen der örtlichen Verleiher oder durch ein hauseigenes E-Bike. „Mit diesem Projekt schließen wir mit dem kostenlosen Shuttle nicht nur die vielzitierte ‚letzte Meile‘ für den Gast und setzen mit dem E-Bike einen weiteren Anreiz für die umweltfreundliche Vor-Ort-Mobilität, sondern professionalisieren auch unser Beratungsangebot in Sachen Anreise massiv“, so der Projektverantwortliche Christian Haselsberger. VVT Regiorad powered by Ellmau Wer den Verkehr in den Orten reduzieren will, muss seinen Gästen auch dort ein einfaches und

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Mit 11-Sitzern: PSO-Flüge zwischen Luqa (Malta) und Xewkija (Gozo) geplant

Bereits seit einigen Jahren wird diskutiert, dass die ultrakurze Piste des Gozo Heliports in Xewkija (Insel Gozo, Republik Malta) verlängert werden soll. Nun stellte Clint Camilleri, Minister für Gozo, offiziell die Pläne vor. Vor einigen Jahren stand auch zur Debatte, dass am Standort des verschlafenen Heliports ein zweiter, internationaler Flughafen für Malta, eben auf der Insel Gozo, entstehen soll. Diese „XXL-Variante“ ist bei den Anwohnern massiv umstritten. Die Regierung beabsichtigt nun eine Nummer kleiner zu bauen. Die Piste soll von derzeit 174 Meter auf 450 Meter verlängert werden. In der Vergangenheit gab es in unmittelbarer Nähe des Gozo Heliports gleich zwei für die damalige Zeit lange Start- und Landebahnen. Die U.S.-Air Force errichtete während dem zweiten Weltkrieg eine Basis auf der Insel Gozo. Diese wurde aber nicht sonderlich lange genutzt. Im Bereich einer ehemaligen Runway verläuft heute eine öffentliche Straße und die andere wurde im wahrsten Sinne des Wortes einfach mit Erde überschüttet und damit hat man diese einfach „verschwinden lassen“. Der Bereich der ehemaligen zweiten Start- und Landebahn wird landwirtschaftlich genutzt. Projekt ist auf Gozo umstritten Das Thema Landwirtschaft ist auch der zentrale Zankapfel rund um den Ausbau des Gozo Heliports, denn rings herum befinden sich Felder, die von Bauern bestellt werden. Im Zuge der Präsentation versicherte Camilleri, dass die Verlängerung der Piste ausschließlich auf dem bestehenden und dem Heliport zugehörigem Areal erfolgen wird und somit keine bäuerlichen Flächen in Anspruch genommen werden. Das Projekt zielt darauf ab, dass die Anbindung der Insel Gozo an die Hauptinsel der Republik

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Steiermark: Ausflugssaison startet wieder richtig durch

Im österreichischen Bundesland Steiermark sind die meisten Sehenswürdigkeiten wieder geöffnet. Auch sind zahlreiche Ausstellungen wieder zugänglich. Der Tourismusverband geht davon aus, dass Ausflugszielesaison jetzt wieder richtig durchstartet. Steiermark Tourismus hat wieder die Besucherzahlen der Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten erhoben, um einerseits einen Überblick zu geben und andererseits Gusto auf Ausflüge ins Grüne zu machen. Die beliebtesten Ausflugsziele nach Bezahl-Eintritten sind: Schlossberg Graz (Lift/Bahn) Projekt Spielberg Schlosspark Eggenberg Tierwelt Herberstein und Dachstein-Gletscher (Bergbahn) Die beliebtesten Ausflugsziele nach Schätzungen sind: Murinsel Graz Basilika Mariazell und der Motorikpark Gamlitz Darüber hinaus stehen natürlich Seen, Almen, u.v.m. für Ausflüge zur Verfügung – nur lassen sich dafür meist keine Besucherzahlen erheben. „Vom Berg bis ins Tal, von der Stadt bis in die ländlichen Regionen hat die Steiermark eine unglaubliche Vielfalt an Ausflugszielen zu bieten. Egal, ob jung oder alt, Sportler oder Genießer – es ist für jeden etwas dabei und viele Sehenswürdigkeiten warten nur darauf, entdeckt zu werden. Genau dieser bunte Mix an Aktivitäten in einer außergewöhnlichen Landschaft zeichnet das Grüne Herz Österreichs aus und macht es zum beliebtesten Urlaubsland der Österreicherinnen und Österreicher“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

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Mangels Subventionen: Trade Air stellt Inlandsflüge ein

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air hat die innerkroatischen Strecken, die PSO-subventioniert waren, eingestellt. Hintergrund ist, dass die Förderungen ausgelaufen sind und der neue Vertrag bislang noch nicht in Kraft getreten ist. Ursprünglich wären die Vierjahresverträge mit Croatia Airlines und Trade Air bereits Ende März 2020 ausgelaufen. Allerdings entschied sich die kroatische Regierung diese im Rahmen einer Notvergabe temporär fortzuführen, da man sich angesichts der Corona-Pandemie außer Stande sah ein Ausschreibungsverfahren durchzuführen. Im November 2021 war es dann so weit: Die 12 PSO-Routen wurden neu ausgeschrieben. Eigentlich hätten diese für den Zeitraum von 1. Mai 2022 bis 28. März 2026 vergeben werden sollen. Doch es ist zu Verzögerungen gekommen, die seitens der kroatischen Regierung nicht näher begründet wurden. Die Folge daraus ist, dass die Operators mangels Zuschüssen die unrentablen Strecken einstellen. Trade Air setzte zuletzt eine Let L410 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags innerkroatisch ein. Die Strecken, für die eine Finanzierung im Rahmen der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen (PSO) vorgesehen sind: Dubrovnik – Zagreb – Dubrovnik, Split – Zagreb – Split, Zagreb – Zadar – Pula – Zadar – Zagreb, Zagreb – Brač – Zagreb, Osijek – Dubrovnik – Osijek, Osijek – Split – Osijek, Osijek – Zagreb – Osijek, Rijeka – Split – Dubrovnik – Split – Rijeka, Osijek – Pula – Split – Pula – Osijek, Rijeka – Zadar – Rijeka und Osijek – Zadar – Osijek.

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Fotogalerie: Borussia Dortmund in Nürnberg gelandet

Die Fußballmannschaft des deutschen Bundesligavereins Borussia Dortmund ist am Freitag mit dem von Eurowings betriebenen „Mannschafts-Airbus“ auf dem Flughafen Nürnberg gelandet. Hintergrund ist ein Auswärtsmatch. Am Samstag treffen die Fußballer auf die Spielvereinigung Greuther Fürth. Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg ist unter anderem neben dem 1. FC Nürnberg, HC Erlangen und Brose Bamberg auch Partner der SpVgg Greuther Fürth. Die Spielvereinigung beispielsweise ist mit einer eigens gestalteten Fluggasttreppe gut sichtbar auf dem Vorfeld vertreten. In nachstehender Fotogalerie (Slideshow) sind einige Fotos, die auf dem Vorfeld in Nürnberg entstanden sind, enthalten.

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Schulterschluss im Tourismus: Kostenlose Städtereisen mit Austrian Airlines und den ÖBB Nightjets

Die europäischen Städte London, Paris, Berlin, Mailand, Barcelona und Wien wollen gemeinsam den Städtetourismus wieder in Schwung bringen. Unter anderem die Österreichischen Bundesbahnen und Austrian Airlines sind als Partner mit an Bord. Die Tourismusverbände werden die Destinationen gegenseitig bewerben. Doch auch „normale Bürger“ können von der neuen Kooperation profitieren, denn es ist ein gegenseitiger „Austausch“ von Touristen vorgesehen. Konkret kann man Städtereisen, die eine Anreise mit den ÖBB-Nightjets bzw. Austrian Airlines beinhalten, gewinnen. „Covid-19 sorgte für drastische Einschnitte im globalen Städtetourismus, dessen vollständige Erholung noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Auf dem Weg aus der Pandemie eint Städtedestinationen vor allem aber eines: Optimismus, Mut und die Bereitschaft, den Restart voranzutreiben und die Resilienz der urbanen Tourismuswirtschaft für die Zukunft zu stärken. Denn eines ist sicher: Wenn es wieder nach oben geht, werden die Städte in ihre langjährige Rolle als Wertschöpfungsmotoren, Innovationstreiber und Garant für touristische Ganzjahresarbeitsplätze zurückfinden. Die derzeitige Buchungslage in Wien stimmt positiv, trotz der geopolitischen Herausforderungen, denen sich derzeit ganz Europa stellen muss. Die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum – Wiens Tourismusbranche weiß mit der Situation umzugehen und verspürt Aufbruchstimmung. Die neue Kampagne von WienTourismus, ÖBB und Austrian Airlines vermittelt nicht nur diese, sondern birgt auch eine Botschaft des Zusammenhalts. Gemeinsam, im europäischen Netzwerk, lassen sich Herausforderungen der Zukunft und die Weiterentwicklung eines qualitätsvollen Tourismus besser erreichen. Ich bin von der prosperierenden Zukunft des Wiener Städtetourismus überzeugt!“, erklärt Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Reisen ist eine zivilisatorische Errungenschaft. Mit Tag eins der Pandemie haben wir jedoch unseren europäischen

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Dortmund: BVB-Fanairbus offiziell vorgestellt

Im Rahmen eines Hangar-Events stellte Eurowings am Freitag offiziell den „BVB-Fanairbus“ am Flughafen Dortmund vor. Eigenen Angaben nach soll es sich um das weltweit erste Flugzeug handeln, das explizit den Fußballfans – und nicht einem Verein – gewidmet ist. Am Design des Fanairbus waren die BVB-Fans im Vorfeld aktiv beteiligt. Sie konnten mitentscheiden, welche beliebtesten Momente und Persönlichkeiten der BVB-Geschichte auf dem Flugzeug verewigt werden sollten. Nach einem Voting von über 10.000 Borussen und Borussinnen standen die Sieger-Motive fest: Eine höchst anspruchsvolle Herausforderung bei der einwöchigen Lackierung des Airbus. Umgesetzt und inszeniert wurde dies im einzigartigen Zeichen-Stil der Fußballkünstler „Hands of God“. „Wir sind stolz darauf, dass wir als erste Airline weltweit Fußball-Fans einen eigenen Flieger gewidmet haben. Was ihn dabei so besonders macht: Das Kunststück, die Piktogramme der 9 legendärsten BVB-Momente so zu kreieren, dass Fußballfans sofort Spieler und Hero-Szenen zuordnen können. Das ist außerordentlich gut gelungen – ein echtes Champions League-Werk,“ so Eurowings CEO Jens Bischof. „Als Home Carrier Nordrhein-Westfalens freuen wir uns, wenn der Fanairbus jetzt möglichst oft in Dortmund abhebt.“  „Wir sind stolz, dass wir seit sieben Jahren mit Eurowings eine so starke Partnerschaft haben und nach dem Mannschaftsairbus nun auch einen Fanairbus als gemeinsame Wertschätzung für unsere Fans präsentieren dürfen. Der neue Fanairbus sieht richtig toll aus und wir freuen uns, dass unsere Fans an der Gestaltung so intensiv partizipieren durften und uns ab sofort in ihrem eigenen Flugzeug zu unseren Auswärtsreisen begleiten können“, so Carsten Cramer, Geschäftsführer Borussia Dortmund. „Wir freuen uns, dass auch

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Indien: Jet Airways führte erste Testflüge durch

Jet Airways ist dem Comeback als Fluggesellschaft einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Mit der Boeing 737-800, die die Registrierung VT-SXE trägt, führte man am Donnerstag unter der Flugnummer 9W101 einen Positionierungsflug durch. Dieser führte von Hyderabad nach Delhi und wurde firmenintern als großer Meilenstein gefeiert. In den nächsten Tagen will das Unternehmen laut offizieller Mitteilung den künftigen Flugplan veröffentlichen. Man befindet sich im Endspurt die Wiederzulassung als Airline seitens der indischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt zu bekommen. „Jet Airways hat am Donnerstagvormittag einen Testflug in Hyderabad und anschließend einen Positionierungsflug nach Delhi durchgeführt hat. Dies waren keine Abnahmeflüge. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Tagen Abnahmeflüge durchführen werden, die wir gemeinsam mit der DGCA festlegen werden“, so das Unternehmen.

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