Jan Gruber

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Jan Gruber

Frankfurt: Lufthansa flog deutsche Olympioniken nach Hause

43 deutsche Olympia-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen sind am Montag unter der Flugnummer LH 741 in Frankfurt am Main gelandet. Lufthansa flog diese von Tokio-Haneda aus zurück in die Heimat. Eingesetzt war die Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYA. Der Vierstrahler trägt den Taufnamen “Brandenburg”. Die Landung erfolgte laut Lufthansa gegen 13 Uhr 48 auf dem größten Airport der Bundesrepublik Deutschland.  Aufgrund der Corona-Regeln reisten die Sportler jeweils direkt nach ihren Wettkämpfen ab. Insgesamt beförderte Lufthansa 815 Athleten und Betreuer zu den Olympischen Spielen und zurück. Nach der Landung auf dem Flughafen Frankfurt und einem Ankunftsfoto vor dem Flugzeug ging es direkt zum Empfang am Frankfurter Römer. In der nachstehenden Galerie sind einige Impressionen von der Heimreise zu sehen:

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Arbeitsbedingungen: Flugbegleiter erheben Vorwürfe gegen Chair

In schweizerischen Medien erheben Mitarbeiter der Ferienfluggesellschaft Chair schwere Vorwürfe gegen ihren Arbeitgeber. Diese erinnern stark an einen Billigflieger, der oftmals im Kreuzfeuer der Kritik steht. Chair weist die erhobenen Vorwürfe allerdings zurück. Unter anderem bemängelt eine Mitarbeiterin des Kabinenpersonals, dass das Grundgehalt bei monatlich 2.500 Schweizer Franken und damit unter dem Branchendurchschnitt liegen soll. Weiters berichten Travel Inside und die Sonntagszeitung davon, dass eine Art Angstkultur samt Bespitzelung herrschen soll und obendrein Flugbegleiter aus Angst auch krank arbeiten gehen würden. Gegenüber Blick wird gar behauptet, dass in den letzten Tagen Kabinenpersonal gekündigt wurde, das während der Pandemie besonders stark im Einsatz war und nun durch günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland ersetzt werden soll. Die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air hält 49 Prozent an Chair. Firmenchef Shpend Ibrahimi bestätigt, dass es im Juli 2021 zu drei Kündigungen gekommen ist, stellt jedoch klar, dass zuvor im Juni 2021 neun zusätzliche Mitarbeiter eingestellt wurden. Einen Zusammenhang mit dem Einsatz während der Pandemie weist der Chair-Geschäftsführer zurück. Chair-CEO: „Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen“ Gegenüber Blick erhebt eine Mitarbeiterin, die bereits zu Germania-Zeiten für den Carrier tätig war, den Vorwurf, dass eine regelrechte Angstkultur herrschen soll. Die Senior-Flugbegleiter sollen nach jedem Flug Berichte verfassen und in diesen Fehlleistungen der Mitarbeiter dokumentieren. Dazu soll es eine Anweisung vom Kabinenchef der Airline geben. CEO Ibrahimi will die Vorwürfe so nicht stehen lassen und betont, dass der Chef des Kabinenpersonals “gute und hochqualifizierte Arbeit leisten” würde und “die Vorwürfe betreffend der Arbeitsbedingungen vollkommen aus der Luft gegriffen

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Bis 2030: Wizz Air will Flotte auf 500 Maschinen ausbauen

Geht es nach Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi so soll der Carrier bis zum Jahr 2030 die Flotte verdreifachen und rund 4.600 Piloten einstellen. Allein bis Ende 2021 will man 300 zusätzliche Flugzeugführer aufnehmen. Der Konzern verfügt über operative Flugbetriebe in Ungarn, Abu Dhabi und im Vereinigten Königreich. Wizz Air teilte nicht genau mit wo man bis 2030 so stark wachsen will, denn innerhalb Europas wäre eine Strategieänderung notwendig, denn an vielen kleineren Airports, die genutzt werden, ist kaum mehr Wachstum möglich. Somit müsste sich Wizz AIr noch stärker größeren Flughäfen zuwenden, jedoch sind diese oftmals mit höheren Kosten verbunden. Dem Vernehmen nach denkt der Carrier darüber nach, dass die einstige Tochter in Kiew-Schuljany reaktiviert wird und mit dieser Domestic-Ziele sowie Destinationen, für die ein AOC der Ukraine erforderlich ist, aufgenommen werden. Ähnliche Überlegungen gibt es auch für andere Staaten, die sich im Raum der ehemaligen Sowjetrepubliken und am Balkan befinden. Hier wäre durchaus einiges an Potential vorhanden. Momentan peilt Wizz Air an, dass die Flotte bis zum Jahr 2030 auf 500 Flugzeuge ausgebaut wird. Derzeit hat man 140 Maschinen, die ausnahmslos geleast sind. Unter Berücksichtigung bestehender Bestellungen bedeutet das Ziel, das sich der Lowcoster selbst gesetzt hat auch, dass eine größere Order bei Airbus oder einem anderen Hersteller – letzteres gilt als unwahrscheinlich – in naher Zukunft getätigt werden muss. Nicht überall gibt es nur positives Feedback auf den ambitionierten Plan des Billigfliegers. Beispielsweise kritisiert die europäische Pilotengewerkschaft ECA seit einigen Jahren die Arbeitsbedingungen für Flugzeugführer. Auch erwähnte Wizz Air in

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Lufthansa: Compensaid wird von mehr als 99 Prozent ignoriert

Der von Lufthansa unter der Marke Compensaid angebotene “Kohlenstoffdioxid-Ablasshandel” erweist sich offenbar als regelrechter Rohrkrepierer, der von mehr als 99 Prozent der Fluggäste nicht genutzt wird. Der Kranich-Konzern stieg vor einiger Zeit in das Geschäft mit “Kohlenstoffdioxid-Ablasshandel” ein, um Passagieren, die im Zuge ihrer Flugreise für Umweltprojekte oder Bio-Kerosin spenden wollen, eine Möglichkeit zur Kompensation geben zu können. In deutschen Medien werden immer wieder Begriffe wie angebliche Flugscham und ähnliches von der Realität abweichendes Kundenverhalten genannt. Gegenüber der “Welt am Sonntag” bestätigte ein Lufthansa-Sprecher, dass weniger als ein Prozent der Kunden über Compensaid für Umweltprojekte spende. Konzernchef Carsten Spohr sagte im Jahr 2019, dass die Nutzung so gering wäre, dass er die Spender alle per Handschlag begrüßen könne. Offensichtlich hat sich das Interesse seither nicht nennenswert geändert. Verschiedene Plattformen, darunter auch die Kranich-Tochter Compensaid, ermöglichen eine Art “Ablasshandel”. Passagieren wird angeboten, dass die die Kohlenstoffdioxid-Emissionen, die ihr Flug verursacht mittels einer Spende für Umweltprojekte ausgleichen können. Genutzt wird diese Möglichkeit jedoch kaum und das “Greenwashing” eines deutschen Ticketverkäufers dürfte das Vertrauen ernsthafte Projekte nicht gerade gestärkt haben. Lufthansa betont aber, dass man im Bereich der Firmenkunden ein steigendes Interesse nach Kompensation verzeichnet. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass sich immer mehr Firmen ein grünes Image verpassen wollen. Privatreisende scheinen sich wenig um die Auswirkungen ihrer Flüge auf die Umwelt zu scheren.

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Austrian Airlines musste OE-LPA unfreiwillig in Chicago „parken“

Die im September 1997 ursprünglich an Lauda Air ausgelieferte Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPA musste von 1. bis 4. August 2021 auf dem Flughafen O’Hare in Chicago ausharren. Laut Austrian Airlines gab es Probleme im Bereich der Bordnetzversorgung. Der rund 24 Jahre alte Langstreckenjet landete am 1. August 2021 als OS65 in der U.S.-amerikanischen Metropole. Bereits während dem Flug wurden technische Probleme festgestellt. Diese mussten vor dem Rückflug nach Österreich behoben werden, doch ganz so einfach gestaltete sich das nicht, berichtete zuerst das schweizerische Portal Aerotelegraph.com. Die Techniker mussten nach der sprichwörtlichen Stecknadel im Heuhaufen suchen, denn die Ursache der Fehlermeldung musste mühsam ermittelt werden. Weiters waren Ersatzteile erforderlich, die zunächst organisiert werden mussten. Letztlich war das technische Personal rund drei Tage lang damit beschäftigt die OE-LPA wieder fit zu bekommen. Dies war jedoch zwingend erforderlich, denn nach dem Grundsatz “Safety first” konnte man diese Boeing 777-200 ohne vorherige Behebung der Störung nicht wieder abheben lassen. Für die Passagiere und die Crew, die am 1. August 2021 auf OS65 von Wien nach Chicago geflogen sind, bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung. Austrian Airlines betont aber, dass man diese Störung vor dem nächsten Flug beheben musste. Ganz ohne Passagiere an Bord wurde die OE-LPA dann am 4. August 2021 ferry nach Wien überstellt. Dabei wurde die Flugnummer OS1474 genutzt. Die betroffene Maschine wurde gegen Beginn der Corona-Pandemie temporär in einen so genannten Preighter umgebaut. Aviation Direct hat unter diesem Link ein Vergleichsfoto bereitgestellt. Mittlerweile fliegt diese Boeing 777-200 aber wieder

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Für Wiederzulassung: Boeing fliegt 737-Max-7 nach China

Bislang hat die chinesische Zivilluftfahrtbehörde dem Muster Boeing 737 Max noch keine Wiederzulassung erteilt. Der Hersteller flog nun mit der N7201S eine Max-7 nach Shanghai ein. Diese soll das Prüfverfahren unterstützen. China verhält sich aufgrund der beiden Abstürze zurückhaltend und hat im Gegensatz zu FAA und EASA noch kein grünes Licht erteilt. Für den Flugzeugbauer ist das durchaus problematisch, denn gerade dieser Staat gilt als besonders wichtiger Absatzmarkt. Nun stellt Boeing der lokalen Luftfahrtbehörde eine 737-Max-7 für Testzwecke zur Verfügung. Das offizielle China soll so die Modifikationen am Fluggerät überprüfen können und auch Testflüge durchführen können. Allerdings sind Sicherheitsbedenken offensichtlich nicht der einzige Grund für die Verzögerungen, denn zwischen den Vereinigten Staaten und China schwelt seit längerer Zeit ein Handelskonflikt. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass dem U.S.-amerikanischen Muster nicht gerade Priorität eingeräumt wird. Allenfalls pocht China – ähnlich wie die EASA und Kanada – auf die Durchführung eigener Testflüge mit eigenen Flugzeugführern.

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Winterflugplan: Ryanair baut in Karlsruhe aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt den Winterflugplan 2021/22 ab Karlsruhe/Baden-Baden auf. Unter anderem bietet man die portugiesische Hauptstadt Lissabon neu zweimal pro Woche an. Der Carrier will weiters ab diesem Airport nach Teneriffa-Süd, Stockholm-Arlanda, Sevilla, Kiew-Borispil, Fes, Valencia, Agadir und Zagreb fliegen. Die Durchführung der Verbindungen erfolgt überwiegend durch die Tochtergesellschaft Malta Air. Die Zagreb-Route wird auch mit Fluggerät von Lauda Europe bedient. Nicht alle Routen, die Ryanair als “neue Strecke” angekündigt hat, sind tatsächlich eine Premiere im FKB-Flugplan. Viele hatte der Lowcoster bereits in der Vergangenheit im Angebot, jedoch aus verschiedenen Gründen aufgegeben. Manche wurden auch von Mitbewerbern bedient.

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Tipps: So funktioniert die Einreise in die Ukraine

Die Ukraine hat vor wenigen Tagen die Einreisebestimmungen dahingehend verändert, dass nur noch vollständig Geimpfte gänzlich ohne Auflagen einreisen können. Getestete müssen zusätzlich die so gennante Vdoma-App installieren und innerhalb von 72 Stunden eine weitere Testung in der Ukraine vornehmen. Alternativ kann man auch innerhalb von 72 Stunden wieder ausreisen. Jedenfalls können Personen, die bei der EInreise ein negatives Antigen- oder PCR-Ergebnis vorweisen können, bis zu 72 Stunden in der Ukraine bleiben. Geimpfte sind von dieser Auflage nicht betroffen. Unverändert muss weiterhin eine Versicherungspolizze, die Corona-Erkrankungen auf dem Staatsgebiet der Ukraine abdeckt, vorgewiesen werden. Diese wird äußerst kostengünstig über die offizielle Tourismushomepage VisitUkraine.today verkauft. Dort finden sich auch tagesaktuell alle für die Einreise relevanten Informationen. Ukraine-Einreise auf einen Blick: Welche Impfstoffe werden anerkannt? Man muss vollständig geimpft sein. Akzeptiert werden: Pfizer / BioNTech, Johnson & Johnson’s Janssen, AstraZeneca / Vaxzevria, AstraZeneca / Covishield (India), AstraZeneca / SKBio (South Korea), Moderna / Spikevax, Sinopharm, CoronaVac (Sinovac) Welche Nachweise werden anerkannt? Sämtliche nationalen und internationalen Impfnachweise, vorzugsweise auf Englisch, Ukrainisch oder Russisch. Wie alt dürfen Coronatests maximal sein? 72 Stunden ab Abstrichnahme Ist die Versicherung verpflichtend? Ja. Die Polizze muss bei der Grenzkontrolle auf Papier oder auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Wer muss in der Ukraine einen zweiten Test machen? Jeder, der nicht vollständig geimpft ist und länger als 72 Stunden bleiben möchte. Wo findet man offizielle Informationen zur Einreise und Versicherung? Auf der offiziellen Homepage des Tourismusamts unter diesem Link. Die nachstehende Grafik soll die aktuellen Bestimmungen vereinfacht erklären:

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Green Airlines beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft

Nachdem der Ticketverkäufer Green Airlines seitens German Airways den sprichwörtlichen “blauen Brief” kassiert hatte, charterte man zumindest für das vergangene Wochenende ein Turbopropflugzeug des Typs ATR72 bei der französischen Chalair. Die Auslastung der Flüge hatte allerdings rein gar nichts mit “grün” zu tun. Beispielweise befand sich auf dem Freitag-Umlauf jeweils nur eine einstellige Anzahl von Fluggästen. Dies dürfte jedoch kein Einzelfall sein, denn aus Kreisen des Flughafens Paderborn war zu hören, dass sich vormals an Bord der Embraer 190 “maximal rund 30 Passagiere” befunden haben. Ausreißer nach oben soll es “so gut wie nie gegeben haben, sondern eher nach unten in den einstelligen Bereich”. Gegenüber dem Westfalen-Blatt der neue PAD-Chef Roland Hüser eine Auslastung von rund “30 bis 40 Prozent”, was sich weitgehend mit den genannten Angaben deckt. Laut Chalair wurden übrigens die Flüge für das vergangene Wochenende zu einem Zeitpunkt in den Verkauf gestellt, zu dem noch kein Vertrag unterschrieben wurde. Das Unternehmen wollte auch noch nicht bestätigen, dass am kommenden Wochenende im Auftrag des Ticketverkäufers geflogen wird. Kein Kommentar hieß es dazu. Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt Das Geschäftsgebaren von Green Airlines könnte auch auf einem anderen “Vorfeld” ein Nachspiel haben, denn die Staatsanwaltschaft Karlsruhe führt im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Green Airlines ein Ermittlungsverfahren gegen den Geschäftsführer. Dabei nimmt die Behörde offenbar genauer unter die Lupe, ob im Zusammenhang mit verkauften, jedoch von Green Airlines an die Operating Carrier nicht bezahlten bzw. gar nicht vertraglich abgeschlossenen Charterflügen strafbares Verhalten vorliegt. Dies geht aus Aviation Direct vorliegenden Anschreiben des

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Schon wieder: Wizz Air verschiebt Salzburg-Comeback erneut

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary verschiebt das Comeback in Salzburg erneut nach hinten. Nach unzähligen Verzögerungen sollten Kiew-Schuljany und St. Petersburg ab Mitte September 2021 bedient werden, aber daraus wird auch diesmal nichts. Im Sommer des Vorjahres nahm Wizz Air kurzfristig Ziele ab dem zweitgrößten Airport Österreichs auf. Nach nur wenigen Wochen stellte der Carrier die Flüge wieder ein und verschiebt seither die Wiederaufnahme des Angebots ab Salzburg regelmäßig nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg hätten ab September 2020 bedient werden sollen, aber auch aus einer Verspätung von einem Jahr wird nichts. Salzburg soll ab der Hauptstadt der Ukraine neu erst ab 28. März 2022 angeflogen werden. St. Petersburg wurde auf den 17. Dezember 2021 verschoben. Varna, das kurz vor dem Erstflug um rund ein Jahr nach hinten verschoben wurde, ist weiterhin für den 13. Juni 2022 geplant. Die im Vorjahr kurzfristig bedienten Routen in die Balkan-Region sollen nicht mehr reaktiviert werden. Angesichts der Häufigkeit der Änderung der Aufnahmetermine der für Salzburg geplanten Wizz-Air-Strecken bleibt es abzuwarten, ob die seitens des Carriers nun publik gemachten Daten halten oder ob diese neuerlich nach hinten geschoben werden.

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